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Geniessender

Weiberfassnacht im Ruhrgebiet oder spontan mit Anja

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Geschrieben

Letztes Jahr Karnevals-Donnerstag war ich in irgendeiner Stadt im Ruhrgebiet (nein ich verrate nicht in welcher) an Weiberfassnacht unterwegs.
Um etwa 23 Uhr haben wir uns dann in Richtung einer ganz netten Kneipe aufgemacht, von der wir wussten, dass an Karneval immer ordentlich was los ist. Wir haben uns dort angeregt unterhalten und das bunte Karnevaltreiben beobachtet. Bis wir dann durch das Geschiebe und Geschubse (es war einfach saueng in der Kneipe) an einer Dreiergruppe Frauen vorbeigeschwemmt wurden. Und da sah ich sie: Anja! Wir hatte nur einen ganz kurzen Blickkontakt, der aber ausreichte. Wir hatten Gefallen aneinander gefunden.

Natürlich versuchte ich nun in ihrer Nähe zu bleiben. Und da es in der Kneipe immer voller wurde und sie als etwas kleinere Person sich immer weniger „durchsetzen“ konnte, drängte ich sie ein wenig in eine Ecke und dann schirmte ich sie ein wenig von der Menge ab, um ihr die Gelegenheit zu geben, mal durchzuatmen. Sie sagte „Danke“ und lächelte mich an. Jetzt hatte ich auch die Gelegenheit, sie zu betrachten. Sie war ziemlich klein und zierlich, hatte kurze dunkle Haare. Sie trug eine hautenge schwarze Glitzerhose, und ein enganliegendes „Fun-T-Shirt“ mit irgendeinem Fabelwesen darauf. Unter dem T-Shirt zeichneten sich kleine feste Brüste ab. Um den Hals hatte sie eine schwarze Federboa geschlungen.

Die Hitze in der Kneipe hatte auf einen Schweißfilm auf ihr Gesicht gezaubert. Die Nähe, die ich jetzt zu ihr hatte, erlaubte mir ihren Duft wahrzunehmen, ein angenehmes Gemisch aus einem bezaubernden Parfum und dem Schweiß, der offensichtlich ihrem Körper entwich.

Wir plauderten, ich weiß nicht wie lange über dies und das. Irgendetwas war da zwischen uns, das uns magisch anzog. Ich merkte immer mehr, dass zwischen uns die Chemie stimmte.

Ab und an wurden wir von dem gestört, was um uns herum geschah aber gleich waren wir wieder vollkommen aufeinander konzentriert. Ich weiß nicht wie aber irgendwann kamen wir auch einmal auf das Thema Sex zu sprechen. Und auf das Thema: Jemanden riechen können oder nicht. Wahrscheinlich war es auch der Alkohol, der nun meine Zunge etwas lockerer gemacht hatte, aber vermutlich hat mich auch der Teufel geritten. Auf einmal stand ich da vor dieser bezaubernden kleinen Person, beugte mich zu ihr herunter und flüsterte ihr ins Ohr: ich würde gerne wissen wie Deine Muschi riecht.

Ich hatte jetzt erwartet, dass sie mich zumindest verlegen anschaut oder sogar böse reagiert. Aber nein, es kam was ganz anderes: Sie schmiegte sich an mich und flüsterte mir ins Ohr: Moment. Ich merkte wie sie im Blickschutz meines Körpers den Reißverschluss ihrer Hose aufzog. Nun lächelte sie mich verschmitzt und ein bisschen wissend an. Ihrem Blick entnahm ich auch eine gewisse Konzentration für das was sie tat. Ich blickte kurz nach unten und sah, dass sie mit ihrer Hand durch den Hosenschlitz in ihr Höschen gefahren war. Sich immer noch an mir festhaltend stellte sie ihre Beine ein wenig auseinander und fuhr noch tiefer zwischen ihre Beine. Dann zog sie die and wieder heraus, zog ihr Höschen zurecht, schloss den Reißverschluss.

Immer noch mich anlächelnd, gab sie mir jetzt einen Kuss und strich dabei mit der Hand, die sie eben noch in ihrem Höschen gehabt hatte wie zufällig über meine Wange. Sie löste ihre Lippen von den Meinen und sagte: riech mal-das riecht nach mir. Mit diesen Worten hielt sie mir ihre Hand unter die Nase und streichelte damit meine Oberlippe. Wooooww!“ Das was mir da an Geruch in diese zog war einfach fantastisch. Ein herrliches Gemisch aus Schweiß und sehr intensivem Mösenduft, sehr würzig einfach lecker. Auch zwischen den Beinen konnte ich Anja sehr gut riechen.

Ich merkte wie mir augenblicklich das Blut in den Schwanz schoss. Ich drängte mich in der Menschenmasse weiter an Anja und sie spürte meine Erregung wohl. Sie lächelte mich unschuldig an. Ich flüsterte ihr ins Ohr: Ich möchte Dich lecken. Sie antwortete einfach nur, indem sie weiterlächelte: Dann tu es!

Wir nickten uns zu und verließen die Kneipe, nachdem wir uns von den anderen verabschiedet hatten. Jetzt merkte ich dass ich schon ganz nett einen gehoben hatte. Die Frischluft verstärkte den kleinen Rausch, den ich hatte. Auch Anja war etwas angetüttelt, aber es war insgesamt o.k.

Wir gingen ohne Ziel vor uns hin, als mich Anja plötzlich in einen Innenhof zog. Sie suchte sich eine Tordurchfahrt aus, die nicht beleuchtet war. Sie küsste mich und lächelte mich wieder mit ihrer Unschuldsmiene an, die mich so verzauberte. Währenddessen öffnete sie ihre Hose und zog den Reisverschluss nach unten. Ohne ihren lächelnden Blick von mir zu wenden, schob sie ihre Hose mitsamt dem Slip hinunter bis an ihre Fußknöchel.

Da stand sie mitten in der Stadt in einer Hofdurchfahrt mit runtergelassener Hose und wartete. Ich lächelte sie an---ich wusste was jetzt mein „Job“ war. Und ich freute mich darauf. Ich ging in die Hocke und näherte mich ihrem entblößten Unterleib. Im Licht des Mondes sah ich die weiße Haut ihrer schmalen leicht geschwungenen Hüften. Deutlich hob sich ihr dunkel und starkbehaartes Schamdreieck davon a. Das Licht war stark genug, dass ich sehen konnte, dass ihr Schamhaar an der Stelle, an der ihre rosa schimmerden Schamlippen aus dem Busch hervorragten die Haare bereits triefend nass waren.

Fortsetzung in Thread 2


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