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Geniessender

Mit einer Unbekannten auf dem Parkplatz zwischen Magdeburg und Berlin

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Geniessender

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Geschrieben

Wie so oft in den letzten Wochen war ich letzten Freitag auf dem Weg aus NRW nach Berlin, diesmal aber nicht im Flieger oder mit der Bahn sondern mit dem Auto.

Ich machte hinter Braunschweig eine Pause und aß etwas. Es war ein schöner Freitagnachmittag und die Sonne brannte herunter und brachte mich wie auch alle anderen anwesenden Menschen zum Schwitzen.

Als ich fertig gegessen hatte trank ich noch einen Kaffee und rauchte eine Zigarette. Als ich mich so umblickte bemerkte ich eine attraktive, dunkelblonde Frau von etwa 35 Jahren, die ganz in meiner Nähe an einem Tisch saß und genau das Gleiche tat wie ich und eben auch an ihrer Zigarette sog.

Als sie bemerkte, dass ich sie beobachtete lächelte sie mich fast nicht bemerkbar an. Ich lenkte meinen Blick wieder in Richtung anderer Personen. Und plötzlich merkte ich wie sie mich beobachtete. Ich blickte wieder zu ihr hinüber und als sich unsere Blicke trafen, lächelte diesmal ich. In meinen Gedanken stellte ich mir vor, wie sich ihre Stimme anhört, wie sie sich anfühlt, wie sie duftet.

Dann klingelte mein Handy. Ich musste mich leider auf mein Gespräch konzentrieren und so verlor ich den eben gesponnenen Kontakt zu der Unbekannten. Nach Beendigung meines Gesprächs beschloss ich weiterzufahren.

Ich ging also zu meinem Auto und mittlerweile hatte ich die Unbekannte bereits wieder vergessen. Als ich in den Wagen eingestiegen war und gerade den Motor angelassen hatte bemerkte ich an meinem Scheibenwischer einen kleinen Zettel. Eine Werbung dachte ich mir und wollte schon anfahren und den Wisch beim nächsten Halt wegwerfen. Irgendwie kam mir der Zettel aber nicht wie ein üblicher Werbezettel vor und daher beschloss ich, doch noch mal anzuhalten und mir das Ding näher ansehen.

Es wr ein kleiner Post-it wie sich herausstellte. Auf diesem Zettel stand nur: Schönen Tag noch – ich freue mich wenn Du Dich meldest – und eine Mobilnummer.

Ich stieg wieder ein und setzte mein Telefon in die Freisprechanlage meines Autos. Ich fuhr los und wählte einfach mal die Nummer, die ich auf dem Zettel gefunden hatte. Es klingelte ungefähr 5 Mal bis ich am anderen Ende der Leitung eine angenehme sehr weibliche Stimme hörte, die fragte: Hallo?

Ich antwortete: Danke für die Telefonnummer. Die Frau antwortete: Bitte. Gleichzeitig fragte sie: Wo bist Du? Ich richtete meinen Blick angestrengt nach vorne und erkannte: Ausfahrt XXXX. Sie sagte: OK. dann bin ich etwa 10 km vor Dir. Wenn Du mich sehen willst, dann fahre auf den Rastplatz XXXX und fahre bis vorne durch. Stelle Dein Auto hinter den ganz vorne stehenden Peugeot 306 Cabrio und rufe mich dann an. Wirlegten auf und ich fuhr weiter.

Am angegebenen Parkplatz der kein Rastplatz sondern ein simpler Parkplatz war, bog ich rechts ab und fuhr wie geheißen bis hinter einen roten Peugeot 306 Cabrio. Dann drückte ich auf Wahlwiederholung und wieder hörte ich die angenehme weiblich Stimme fragen: bist Du da? Ich antwortete ja. Dann geh jetzt rechts den kleinen Trampelpfad in den Wald hinein. Ich tat wieder wie mir geheißen. Geh dann bis zu dem großen Weg und biege links ab. Folge dem großen Weg etwa 50 m und biege dann rechts in den Wald auf den kleinen Weg ein und dann auf eibner kleinen Lichtung wirst Du mich sehen.

Ich folgte der Wegbeschreibung, kam auf den großen Weg und dann fand ich auch den kleinen Weg bog rechts ab. Es dauerte keine 5 Minuten, da sah ich am Ende des Weges tatsächlich eine kleine Lichtung, der ich mich nun langsam näherte.

Mitten auf der Lichtung sah ich eine große dunkelblaue Wolldecke ausgebreitet. Neben der Decke sah ich ein paar Ledersandaletten und daneben sauber zusammengefaltete Kleidung auf einem Haufen liegen. In der Mitte der Decke lag splitternackt die Frau, mit der ich an der Raststätte vorhin den Blickkontakt gehabt hatte. Sie lag exakt so, dass ihr Schoß in meine Richtung gerichtet war. Als ich etwa 2 Meter von ihr entfernt war, sah ich, dass sie ihren Schritt heftig mit den Fingern bearbeitete. Sie hatte die Beine weit gespreizt, so dass ich ihre herrlich nur teilrasierte Schnecke sehr gut sehen konnte. Augenblicklich schwoll mein Glied in meiner Trekkinghose zu einer beträchtlichen Größe an.

Dann hörte ich sie sagen: Hallo, schön dass Du da bist. Tu bitte jetzt das, was ich mir wünsche und dann darfst Du weitermachen. Zieh Dich aus.

Ich zog mich langsam aus, meine Seglerdockers, Hose, Unterhose und mein Holfällerhemd glitten zu Boden. Die Frau hatte ihren Kopf zur Seite gelegt und sah mir interessiert zu. Sie hörte dabei nicht auf heftigst ihre Pflaume zu massieren. Da sie bereits sehr nass war konnte ich dieses Massieren hören und ich bildete mir ein, dass ich ihren Lustduft bereits riechen konnte.

Sie fragte: Erregt Dich das? Ich nickte. Sie sagte: Sie h mir zu und onaniere. Wenn Du kommst stelle Dich über mich und spritz mich an.

Mein Schwanz stand mittlerweile hart und prall steif nach oben. Ich stellte mich vor die Frau hin und fixierte ihre mittlerweile überschäumende Möse. Ich massierte meinen Schaft und rieb meine Eichel. Und natürlich dauerte es nicht sehr lange, bis ich spürte wie mir der Saft in den Eiern hochstieg. Ich sagte leise: ich komme. , und stellte mich nun über ihren Oberkörper. Ich sah ihr direkt ins lustverzerrte Gesicht. Sie fixierte meine pralle rote glänzende Eichel und plötzlich riß mich der Orgasmus weg. In hohem Bogen ergossen sich ein Schub weißes und heißes Sperma nach dem anderen aus meiner Eichel und spritzten der Frau erst ins Gesicht und dann auf die Brüste. Nun schien auch sie zu kommen. Sie zitterte und keuchte und dann zuckte ihr Becken auf und ab, es war unglaublich ihr Becken vollführte Bewegungen als sitze sie auf einem Rodeopferd.

Als sie wieder zu sich gekommen war lächelte sie mich an.

Irgendwas Besonderes, Liebes und doch Animalisches hatte diese Frau an sich. Sie zog mich unwahrscheinlich an. Ihr schweißnasser Körper glänzte in der Sonne und ich dachte mir, ich muss sie jetzt unbedingt mal riechen und schmecken.

Ich drehte mich um und ging in die Hocke. Mein halbsteifer Schwanz baumelte vor ihrem Gesicht. Sie packte ihn sich und verschlang ihn geradezu. Ich beugte mich über ihren Unterkörper und meine Nase suchte sich sofort ihr Lieblingsziel: die Möse.

Mensch Meier, das roch toll. Sie roch ein wenig nach Lendenschweiß und dann war da dieses herrliche Mösenaroma, sie roch wie eine Meeresbrise, Ich ließ meine Zunge vorschnellen und kostete das salzige weiche und klebrige Lustgemisch. Ich konnte nicht anders: ich vergrub mein Gesichz´t in ihrem duftenden Schoß.

Sie saugte wie wild an meinem Penis, sie massierte meine warmen schweren Hoden und streichelte meinen Damm bis hin zu meinem Anus. Man kann es nicht anders sagen: wir befriedigten uns richtig hemmungslos gegenseitig mit dem Mund.

Dann könnte ich nicht mehr anders. Ich drehte mich wieder um, legte mir ihre Beine über die Schultern und mit einem Stoß rammte ich ihr meinen pochenden Schwanz tief in die Fotze. Sie stöhnte auf und blickte mich starr an. Ich stieß sie etwa 7-8 Mal kräftig und da kam sie. Sie keuchte und ihre Möse massierte meinen Schaft. Mit letzter Kraft spritzte ich ihr meinen Samen in den Leib, dann sank ich auf sie herab.

Unsere Körper dampften vor Schweiß, Mösensaft, Sperma und Speichel. Wir klebten förmlich aneinander. Wir brauchten unbedingt eine Möglichkeit zum Abkühlen.

Wir zogen nur die Schuhe an. Die Frau hatte 2 Handtücher dabei. Die legten wir über die Autositze und fuhren splitternackt zu einem nahegelegenen Baggersee


mannmd
Geschrieben

wow, echt geil!! komme aus magdeburg und hatte leider noch nicht so ein erlebnis! wäre gern dabei gewesen und hätte euch zugesehen!
wie ging es denn weiter??


Geschrieben

Ich würde so gerne mal wieder was neues von dir lesen...


Geschrieben

mal sehen was am see passiert.


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