Jump to content
BiMann35

Der Geburtstag meines Lebens

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Bald war es wieder soweit, mein Geburtstag stand vor der Tür. Früher habe ich mich immer darauf gefreut: Freunde einladen, lecker kochen, ein gemütlicher Abend in trauter Runde. Aber jetzt würde es schon der zweite Geburtstag als Single werden. Seit Steffi weg war, waren die geselligen Abende in meiner Bude weniger geworden und seit einem Jahr war in dieser Hinsicht absolute Funkstille. Ich hatte auch absolut keine Lust, daran etwas zu ändern! Dennoch hing der Termin dieses Geburtstages wie das berühmte Damokles-Schwert über mir. Denn schon jetzt kamen mehrere Anfragen, wann denn dieses Jahr gefeiert würde. Man war es einfach von mir so gewöhnt! Aber ich wollte nicht feiern!
Gut eine Woche vor dem Termin sprach mich nach unserem regelmäßigen Badmington-Abend auch mein alter Kumpel Stefan auf den bevorstehenden Geburtstag an. „Wie sieht´s denn aus bei Dir, wann wird gefeiert?“ Ich erklärte ihm die Lage und das mir nicht nach einer großen Feier der Sinn stand. „Mensch, dann komm doch am Wochenende einfach zu uns. Wir machen nen gemütlichen Abend, trinken was, quatschen n bisserl und du kannst nachher im Gästezimmer pennen. So bist du auch sicher vor irgendwelchen Überraschungsgästen. Und Claudia freut sich, wenn Du mal wieder vorbei schaust. Hast dich ja eh sehr rar gemacht die letzten Monate!“
Da sieht man wieder mal, wozu man gute Freunde hat. Vermutlich würden einige Leute ein dummes Gesicht machen, wenn sie sich selbst einladen wollten und dann vor meiner leeren Wohnung stehen würden. Außerdem würde mir ein Abend mit Stefan und der immer fröhlichen Claudia sicher gut tun. Eigentlich war Claudia auch der Grund gewesen, warum ich schon länger nicht mehr bei den Beiden gewesen war. Ich weiß noch, als Stefan sie mir das erstemal vorstellte, war ich enttäuscht gewesen. Sehr hübsch war sie nicht gerade. Etwa 1,70 groß, schulterlange, dunkelblonde Haare, durchschnittlich attraktives Gesicht, kleine Oberweite dafür einen recht breiten Po – kein „Hingucker“ unbedingt. Aber im Lauf der Zeit lernte ich sie immer besser kennen und ich muß sagen, sie gefiel mir auch von mal zu mal besser. Sie lachte sehr viel, war keine Zicke sondern ein echter Kumpel. Und sehr schöne Augen hatte sie, wie mir irgendwann einmal auffiel. Schon in der Zeit, in der Steffi noch bei mir war, ertappte ich mich ab und an, wenn wir unbeobachtet waren, dabei, wie ich in Claudias Ausschnitt schielte. Was sie auch keineswegs zu stören schien, ich hatte eher den Eindruck, das sie mir ihr Dekoltee öfter vor die Nase hielt, als es eigentlich hätte sein müssen. Aber das war alles noch recht harmlos.
Nach der Trennung von Steffi war ich recht häufig bei den beiden zu Besuch, die kümmerten sich wirklich super um mich. Und was mache ich? Ich grab die Freundin meines bestens Kumpels an. Im Lauf der Zeit war mir aufgefallen, was für einen sexy strammen und runden Po Claudia doch hat. Der machte mich echt an. Aber es war klar, Freundin eines Kumpels ist tabu, Ehrensache. Aber dann, vor etwa 3 Monaten, war ich wieder bei den zweien zu Besuch und mir sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen. Claudia hatte ihren prachtvollen Hintern in eine schwarze Lackhose gezwängt. Ich war hin und weg und das schien durchaus in ihrer Absicht zu liegen. Als Stefan zu vorgerückter Stunde in den Keller verschwand um Getränke-Nachschub zu holen, stellte Sie sich neben meinen Sessel und fragte unumwunden: „Na, wie gefällt Dir meine neue Hose?“ Da war es um meine Selbstbeherrschung geschehen, ich streckte meine Hand aus und legte sie auf ihren prallen Po, was sie mit einem leichten Keuchen beantwortete. So zog auch nicht zurück, als ich anfing zu kneten, eher hatte ich das Gefühl, das die mir ihren Hintern noch entgegenstreckte. Natürlich blieb das ganze auch in meiner Hose nicht ohne Reaktion, mein kleiner Freund wollte mit aller Gewalt aus seinem engen Gefängnis entweichen. Claudia war das natürlich nicht entgangen, sie streckte ihre rechte Hand aus und fing an, meinen Ständer durch die Jeans hindurch zu massieren. Es hätte sicherlich nicht lange gedauert und ich hätte recht eindeutige Flecken in meiner Hose gehabt! Aber da hörten wir schon die Kellertüre zuschlagen und Steffan auf der Treppe rumoren. Schnell hatte Claudia wieder auf ihrem Sessel Platz genommen und ein völlig unschuldiges Gesicht aufgesetzt. Ich dagegen saß noch etwas länger recht verkrampft und mit merkwürdig übereinandergeschlagenen Beinen da, bis mein Freund sich wieder beruhigt hatte. Danach hatte ich mich recht schnell verabschiedet und war seit diesem Abend auch nicht wieder zu Besuch bei den beiden gewesen. Dafür schämte ich mich zu sehr. Die Frau des besten Kumpels anzugrabschen, unmöglich!
Nunja, diesmal würde ich mich halt besser zusammenreißen. Ich hatte meine kleine Sporttasche schon gepackt mit auf die Arbeit genommen, damit ich nach Feierabend direkt durchstarten konnte. Schlafsachen und den kleinen Kulturbeutel, schließlich wollte ich ja über nacht bleiben. Mit der Tasche in der einen und einer guten Flasche Rotwein in der anderen Hand stand ich vor der Haustüre der beiden und klingelte. Claudia öffnete, zu meiner Erleichterung diesmal nicht in Lackhose sondern in einem eher strengen Kostüm. Das erstemal, das ich sie in einem Rock sah. Aber die Knie waren züchtig bedeckt, das sollte helfen! Sie bat mich herein, und wir nahmen uns wie üblich zur Begrüßung in den Arm. Was allerdings nicht üblich war, das war ihre Hand dabei auf meinem Po und ihr Becken, das Kontakt mit meinem suchte. Dazu hauchte sie mir ein „Herzlichen Glückwunsch“ in´s Ohr.
Wir standen sicherlich nur wenige Sekunden so da, aber mir kam es wie eine Ewigkeit vor. Auch meinem kleinen Freund reichte die Zeit um vom gemütlichen rumhängen in ein strammes „Hab Acht“ zu wechseln.
Dann trennte sie sich von mir und mit einem leicht spöttischen Blick auf die Beule in meiner Hose sagte sie: „Sortier Dich wieder, ich ruf mal den Steffan runter“.
Es wurde ein sehr gemütlicher Nachmittag, zum Abendessen hatte Claudia einen sehr leckeren Auflauf vorbereitet und wir haben viel geredet und gelacht sowie ein wenig getrunken. Wir Männer genossen ein paar Glas gutes Pils und Claudia lobte den mitgebrachten Rotwein sehr und hatte auch bald schon 3 Gläser intus.
Gegen 23 Uhr meinte Steffan dann: „Claudi, wie sieht´s aus, willst Du nicht mal das Geburtstagsgeschenk vorbereiten?“ worauf sie mit einem gemurmelten „OK, dauert ein paar Minuten“ nach oben verschwand.
Wir warteten ein wenig und verbrachten die Zeit mit Small-Talk a la „Ihr braucht doch kein Geschenk“ und ähnlichem. Kurz darauf hörten wir Claudias Stimme von oben: „OK, ist soweit“. Stefan forderte mich auf, ihm nach oben zu folgen. Ich war sehr gespannt, was für ein geheimnisvolles Geschenk mich nun erwarten würde.

*gleich geht´s weiter*


Geschrieben

Ich kann mir vorstellen was jetzt kommt.

Aber Erzähle weiter, bin echt gespannt was alles Pasiert.


Geschrieben

Vor der Tür zu ihrem Schlafzimmer macht Steffan halt. „Geh mal rein, drinne wartet Dein Geschenk auf Dich!“ Ich öffnete die Tür und mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Gegenüber der Türe war das große Doppelbett der beiden, auf dem jetzt keine Federbetten oder ähnliches zu finden waren. Nur Claudia lag dort, auf dem Bauch liegend, den Kopf von der Türe weg und vollkommen nackt. Sie war am ganzen Körper leicht gebräunt, ihr wirklich knackig-praller Hintern war ein Anblick für die Götter. „Heute Nacht gehört Sie Dir“ sagte Steffan zu mir. „Spinnst Du?“ entfuhr es mir. „Komm, Du brauchst dringend mal wieder ne Frau und ich weiß, das Du auf Claudia stehst. Sie auch auf Dich und ich hab nix dagegen, wenn sie mal n anderer rannimmt. Macht mich sogar an!“ Ich war total sprachlos. Da hörte ich Claudias Stimme: „Das Massageöl steht auf dem Nachttisch, massier mich mal schön.“ Bei diesen Worten glitten ihre Beine ein klein wenig auseinander, so das ich einen kurzen Blick erhaschen konnte auf ihre offensichtlich blank rasierte Muschi. Ich war immer noch mit mir am kämpfen und unentschlossen, doch ein Blick auf diesen Körper und die Vorstellung, ihn ausgiebig mit Massageöl einzureiben ließ meinen Wiederstand brechen. Ich schnappte mir das Öl, hockte mich neben sie und ließ das Öl langsam auf ihren Rücken träufeln. Dann fing ich an, es auf Rücken und Schultern zu verreiben und einzumassieren, was sie mit Lauten quittierte, die mich an das Schnurren einer Katze erinnerten. Ich fuhr mit meinen Händen rechts und links an ihrer Seite entlang und versuchte, ein wenig von ihren Brüsten zu erfühlen. Claudia ahnte sofort, was ich wollte und stemmte sich auf ihre Ellenbogen. Ich griff sofort unter ihren Armen hindurch und fing an, ihre Brüste vorsichtig zu kneten. Als ich begann, leicht an ihren Brustwarzen zu ziehen, konnte ich spüren, wie diese sich augenblicklich versteiften. Ich setzte das Spiel an ihren Warzen fort und begann, sie ein wenig zwischen meinen Fingerkuppen hin- und herzudrehen, was sie mit einem ersten Stöhnen quitierte. Meine Hände ließ ich nun langsam ihrem Bauch hinabgleiten um dann wieder auf den Rücken zu gelangen. Erneut griff ich nach dem Massageöl und spritze ein wenig davon auf ihren Po und auch in die Pospalte. Ich konnte merken, das sie nun deutlich unruhiger wurde und ihren Unterkörper auf der Matratze leicht hin und her bewegte. Langsam legte ich meine Hände auf ihren Po und verrieb erst einmal nur vorsichtig das Öl gleichmäßig und fing erst dann an, langsam fester zuzugreifen. Ich konnte spüren, wie ihr Atem rascher ging und sie langsam anfing, ihren Po meinen Händen entgegenzustrecken. Jetzt wollte ich meine Position neben ihr aufgeben, deshalb ließ ich meine Hände über ihre Oberschenkel bis zu den Knien hinabgleiten und drückte sie vorsichtig auseinander. Bereitwillig spreizte Claudia ihre Beide soweit, das ich zwischen ihnen knien konnte um mich weiter ihrem Po zu widmen. Erneut begann ich, ihre Pobacken zu massieren, dabei ließ aber immer öfter einen oder auch einmal beide Daumen durch ihre Poritze laufen, was ihr offensichtlich gefiel. Immer weiter reckte sie mir ihren Po entgegen. Prüfend ließ ich meine rechte Hand nun zu ihrer Muschi gleiten, die mittlerweile schon ziemlich feucht geworden war. Mein Zeigefinger fuhr leicht zwischen ihren Schamlippen entlang und drang mühelos in sie ein, was sie erneut mit einem Stöhnen beantwortete. Während mein Zeigefinger langsam ein und aus fuhr suchte mein Daumen ihren Kitzler. „Fick mich!“ Aber diesen Gefallen wollte ich ihr nicht tun. Noch nicht. Statt dessen führte ich auch meinen Zeigefinger bei ihr ein, was mir mühelos gelang. Immer heftiger wurde Claudias Stöhnen, je schneller ich sie mit meinen Fingern rannahm. Aber ich wollte sie jetzt noch nicht kommen lassen. Statt dessen zog ich meine Finger fast ganz aus ihr, um meine Hand zu drehen.
Während Zeige- und Mittelfinger wieder in Ihre Muschi eindrangen, übte ich mit dem Daumen, der bisher ihren Kitzler gerieben hatte und auch von ihrem Liebessaft voll war, vorsichtigen Druck auf ihr Poloch aus, bereit jederzeit aufzuhören. Aber es kamen keine Unmutsäußerungen von ihr und ich drang mühelos in ihren Po ein. Es war ein irres Gefühl, zwei Finger in ihrer Muschi und einem in ihrem Po zu haben. Auch Claudia machte es verrückt, ihr Stöhnen wurde immer lauter, die Nachbarn würden sicherlich auch ihren Spaß haben. Aber ich wollte sie noch nicht kommen lassen, bevor ich sie probiert hatte. Daher zog ich meine Hand zurück und griff sie bei den Hüften, um sie auf den Rücken zu drehen. Sie ließ es bereitwillig geschehen, und ich tauchte sofort zwischen ihren Beinen ab, um mit meiner Zunge ihre geschwollene Muschi ausgiebig zu lecken. Claudias Hände griffen meinen Kopf und drückten ihn immer fester an sich ran. Ich spürte, wie ihr Atem immer kürzer ging und ihr Unterleib sich immer heftiger bewegte, schob ich ihr erneut Mittel- und Zeigefinger in ihre weit offenstehende Muschi, während ich mich mit der Zunge auf ihren Kitzler konzentrierte. Es dauerte nur wenige Augenblicke, bis Claudia unter lautem Stöhnen ihren ersten Orgasmus des Abends hatte.
Ich hatte meine Finger aus ihr genommen und ließ meine Zunge noch ein wenig über sie gleiten. Ihre Hände, die nach wie vor auf meinem Kopf lagen, zogen mich nun sanft nach oben, eine Bewegung, der ich gerne folgte. Wir küßten uns leidenschaftlich und drückten uns aneinander. „Bei der zweiten Runde mußt Du dich aber dann auch ausziehen!“ sagte Claudia lachend. Tatsächlich war ich noch vollständig bekleidet, lediglich meine Schuhe hatte ich wohl zwischenzeitlich abgestreift. „Na klar, das mach ich. Aber nur, wenn Stefan auch mitmacht. Du schaffst uns doch sicher beide, oder? Und gute Freunde teilen nun einmal, auch ihr Geburtstagsgeschenk!“


*Ende Teil 1 - Fortsetzung folgt morgen*


Rubberduck2001
Geschrieben

super Geschichte

aber Bitte bau ein paar absätze ein

und lass uns nicht soooo lange warten


Geschrieben

Toll geschrieben.
Welcher Mann hätte da auch nicht gern so ein geiles Geburtstagsgeschenk?
Bleibt aber leider nur ein Traum..... der nie nie wirklichkeit wird.....

Bitte um Fortsetzung !!!

LG
shavedharry


Geschrieben

Super geschrieben!

Aber wo bleibt der nächste Teil? Heute IST Morgen...


Geschrieben

Nur net drängeln, bin ja schon da!


Während Claudia mein Hemd aufknöpfte flüsterte Sie „Nein, heute bin ich nur für Dich da!“ Ihre Hände glitten derweil über meinen Bauch und sie fing an, an meinen Brustwarzen zu knabbern während sie sich mit den Händen an meinem Gürtel zu schaffen machte. Mit geschickten Fingern hatte sie bald auch Knopf und Reißverschluß meiner Hose geöffnet, nicht ohne dabei mit ihrer Hand das eine oder andere mal über die beträchtliche Beule in meinen Shorts zu gleiten. Jetzt löste sie sich von mir, rutschte nach unten und zog an den Hosenbeinen. Rasch war die Hose entfernt. Mein Schwanz drohte mittlerweile, meine Shorts zu sprengen. Mit aller Gewalt stemmte er sich gegen den Stoff und wollte aus seinem Gefängnis befreit werden. Aber Claudia tat mir und ihm diesen Gefallen noch nicht. Statt dessen legte sie ihre Hände auf meine Oberschenkel, drückte sie ein wenig auseinander und fing an, die Innenseiten mit kurzen Küssen und Streicheleinheiten zu bearbeiten. Langsam arbeitete sie sich so nach oben vor, zwischen ihre Küsse mischten sich auch kurze, zarte Bisse. Ich glaubte, wahnsinnig zu werden. Jetzt war sie so weit, das sie mit ihrer Nase schon die Beule in meinen Shorts berührte. Schon diese kleine und kaum wahrnehmbare Berührung ließ mich aufstöhnen. Ich bäumte mich auf und drückte ihr meinen Unterleib entgegen, wollte endlich ihre Berührung spüren. Doch sie wich zurück, nur ein wenig. Dabei lächelte sie mich an „Nicht so ungeduldig, Du hast mich doch auch warten lassen...“
Sie streckte sich jetzt über mich, knabberte erneut mit ihren Zähnen leicht an meinen Brustwarzen und arbeitete sich dann langsam höher, über die Schultern bis zum Hals. Ihre kleinen, festen Brüste drückte sie dabei an mich, so das ich ihre harten Nippel auf meiner Haut spürte. Ihr Mund hatte mittlerweile meinen gefunden, wir küßten uns wie von Sinnen. Fest preßten sich unsere Lippen aufeinander, unsere Zungen stießen zusammen und umkreisten einander ausgiebig. Lange und ausgiebig genoßen wir dieses Spiel. Dann spürte ich, wie Claudias Hand sich über meinen Bauch abwärts bewegte. Sie löste sich aus unserem Kuss und flüsterte mir atemlos zu: „Du warst so tapfer, jetzt werde ich Dir erstein mal Erlösung verschaffen! Dabei glitt ihre Hand unter meine Short und umschloß meinen pochenden Schwanz. Ich erbebte regelrecht unter dieser Berührung, auf die ich so lange gewartet hatte. Mit einem lauten, gestöhnten „OH jaaaa“ drückte ich meinen Unterkörper ihrem festen Griff entgegen. Claudia drückte mir noch einen kurzen Kuss auf die Lippen und glitt dann wieder an mir hinab.
Schnell hatte sie mein bestes Stück aus seinem engen Gefängnis befreit und meine Shorts flogen achtlos auf den Boden. Ihre Hände flach links und rechts auf meinen Lenden liegend, betrachtete sie den sich vor ihr aufbäumenden Ständer ausgiebig und interessiert. „Dann wollen wir mal sehen, was ich für Dich tun kann“ sagte sie lächelnd, um dann mit ihrer Zungenspitze sanft den Schaft von unten nach oben entlang zu fahren. Erneut konnte ich ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken und meine Hände krallten sich in´s Bettlaken. Überdeutlich konnte ich die sanfte, gleitende Bewegung ihrer Zunge spüren. Mittlerweile war sie oben angekommen und ich spürte ihre Lippen, die einen sanften Kuss auf meine Schwanzspitze hauchten, während ihre Handflächen nach wie vor mein Becken massierten.
Mit einem verführerischen Blick öffnete sie ihre Lippen und nahm meine Eichel zwischen ihnen in Empfang. Langsam, ganz langsam ließ sie ihre Lippen immer weiter an meinem Schwanz entlang gleiten, hinein in ihren Mund. Ich bäumte mich vor Wollust auf, völlig gefangen von dem herrlichen Gefühl, das ihrer feuchten, zärtlichen Lippen verursachten. Viel zu lange hatte ich darauf verzichtet. Claudia erhöhte derweil das Tempo, immer schneller wurde ihr auf und ab, immer fordernder ihr Saugen. Ich nahm ihren Kopf in meine Hände, unterstützte sie in ihren Bewegungen. In mir baute sich eine gewaltige Explosion auf und ich wußte, das ich sie nicht mehr lange herauszögern konnte. „Oh jaaa Du geiles Biest, blas mich. Du machst das großartig.“ Entfuhr es mir, worauf Claudia nochmals das Tempo erhöhte. Immer tiefer und tiefer nahm sie meinen Schwanz in ihrem Mund auf. Eine ihrer Hände, die während der ganzen Zeit auf meinem Becken gelegen hatten, zog sich nun zurück. Während ihre Lippen nach wie vor saugend und fordernd an meinem Schaft auf und ab glitten nahm sie mit der freien Hand plötzlich meine Hoden auf und fing an, sie sangt zu kneten. Das war zu viel. Meine Hände umfaßten fest ihren Kopf, ich drückte ihr meinen Schwanz entgegen. Eine Explosion, die mir die Sinne zu rauben schien, rollte durch meinen Körper. Ich bäumte mich auf, mein ganzer Körper verkrampfte sich und dann entlud ich mich unter lautem Stöhnen in ihren Mund. Jeder einzelne Schuß schien mir die Sinne zu rauben, während ihre Lippen unermüdlich weiter auf und ab fuhren. Für einen kurzen Moment wurde mir schwarz vor Augen und ich ließ mich fallen.
Als ich die Augen wieder öffnete, spürte ich, das Claudias Saugen mittlerweile langsamer und ruhiger geworden war. Ich blickte zu ihr und unsere Augen trafen sich. Mit einem bezaubernden Lächeln entließ sie meinen mittlerweile nicht mehr ganz steifen Schwanz aus ihren Lippen und kam zu mir. Unsere Lippen berührten einander, der leicht salzige Geschmack, den sie noch trug, störte mich nicht im geringsten. Erneut küßten wir und lang und ausgiebig und ließen die Hände über unsere Körper gleiten. Diesmal nicht so erregt und fordernd wie noch vorhin sondern eher zärtlich und auch ein wenig erschöpft. Nach ein paar Minuten trennten wir unsere Münder wieder von einander. „Das war toll, das hätten wir schon früher machen sollen“ flüsterte sie. „Wir haben schon länger vorgehabt, uns einen Hausfreund zuzulegen und ich wollte von Anfang an Dich. Aber Stefan hatte Sorge, wie Du darauf reagieren würdest. Er wollte Eure Freundschaft nicht auf´s Spiel setzen. Deshalb hab ich dich bei den letzten Besuchen auch immer wieder etwas mehr angemacht, um zu testen, ob Du auch auf mich anspringst!“ Ihr offenes, leicht schelmisches Lächeln bei diesen Worten verzauberte mich. „Und wie ich auf Dich abfahre. Du hast mich fast verrückt gemacht. Natürlich will ich Euer Hausfreund sein, nichts lieber als das!“ Claudias drückte sich bei diesen Worten wieder fester an mich. „Verrückt genug für eine zweite Runde? Es gibt noch viel zu entdecken und auszuprobieren!“ hauchte sie in mein Ohr. Und ob ich bereit war!


Wie´s weitergeht? erzähl ich Euch bei Interesse gern die nächsten Tage!


Geschrieben

ey kolega lass uns nit so lang warten
mach lieber aus tagen minuten.
möchte weiterlesen.

gib dir einen ruck,aber zz.lol

gruß ebs


Geschrieben

Wie: TAGE ?!?
Dat kann nich Dein Ernst sein ...
Ich glaub', hier wollen alle wissen, wie's weitergeht. Bitte lass' Dich nicht zu lange bitten ...


Geschrieben

Bitte um schnellstmögliche Fortsetzung der Geschichte. Diese Spannung hält ja kein Mensch aus. Ich gehe erstmal kalt duschen.


Geschrieben

Mann Mann!!!!
Lass mich bitte nicht zu lange warten!!!!!!
Mein Stuhl ist schon ganz feucht unter mir....
Ich will mehr!!!


Rubberduck2001
Geschrieben

Ahhhhh

das ist ja kaum auszuhalten
immer dieses heiss machen und dann kalt stellen

mach weiter BITTE


Geschrieben

Da fragst Du noch ob Intresse besteht. Anhand die obrige Kommentare, siehst Du das die Geschichte unbedient weiter gehen sollte.


Geschrieben

also nun warte ich schon seit tagen darauf das es weitergeht,aber leider noch nix.
ich freu mich schon darauf das es weitergeht.

bin schon aufgeregt wie ne jungfrau.


gruß ebs


Geschrieben

Fortsetzung????
ohhh jaaaaa bitte bitte
Gern, aber diesmal auch etwas länger.....
Schön zu lesen.....

LG
Shavedharry


×