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Rubendslady

Das Pärchen auf der Lichtung

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Rubendslady

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Geschrieben

Das Pärchen auf der Lichtung


Offenbar hatten mich die beiden gar nicht kommen hören. Ich trat aus dem Wald auf die Lichtung, und da lagen sie. Nackt und mitten im Liebesspiel. Verblüfft blieb ich wie angewurzelt stehen. Irgendwie war mir die ganze Situation peinlich. Aber sie war erregend. Ich sah die großen Brüste und die Scham der Frau im Sonnenlicht glänzen. Ich sah ihre geöffneten Schenkel und hörte ihr tiefes, wollüstiges Stöhnen, als ihr Liebhaber langsam in sie eindrang. Mein Gott, war ich plötzlich erregt! Meine Schultern bebten, und meine Brustwarzen wurden fest und hart und brannten wie zwei kleine, feurige Punkte. In meinem Bauch kribbelte es, als hätte ich einen Bienenschwarm verschluckt. Mein Unterleib wurde heiß, und spürte schon, wie meine Schenkel zitterten.

Die Lust, die von dem nackten Liebespärchen ausging, hatte mich jetzt völlig erfasst. Ohne dass ich es recht bemerkte, begannen meine Hände meinen Bauch zu streicheln. Stück für Stück wanderten sie tiefer, schoben sich unter den Bund meines Rockes hindurch und suchten den Weg zur Quelle meiner Lust. Als meine Finger mein Zentrum berührten, durchfuhr mich bereits der erste Orgasmus. Ich stöhnte leise, als die Wellen der Wollust durch meinen Körper brandeten. Da sah ich durch meine halb geschlossenen Augenlider, wie die Frau, die sich nur wenige Meter weg von mir unter ihrem Liebhaber bewegte, plötzlich die Augen öffnete. Da, jetzt hatte sie mich gesehen. Vor Schreck wurde ich ganz starr. Gleichzeitig durchschoss mich erneut eine orgastische Lustwelle. Mit vor Erstaunen weit aufgerissenen Augen schaute sie mich an. Dann begegneten sich unsere Blicke. Plötzlich tat sie etwas völlig Unerwartetes: Langsam streckte sie die Hand nach mir aus und winkte mich zu sich. Wie in Trance folgte ich ihrer auffordernden Handbewegung. Als ich nahe genug war, fasste sie mich am Handgelenk und zog mich sanft herab, so dass ich mich mit meinem heißen, vor Erregung bebenden Körper auf den Rücken ihres Liebhabers legte.

Erst jetzt schien er zu bemerken, dass da noch jemand drittes hinzugekommen war. Langsam fasste er mit seiner kräftigen Hand nach mir und zog mich dicht an seinen sich rhythmisch bewegenden Körper heran. Sein heißer Männerleib ließ mich sofort erneut vor Lust erbeben. Wieder wogte eine Lustwelle durch meinen Körper. Ich gab mich ihr völlig hin und presste mich mit der ganzen Kraft meiner Erregung an den Rücken des nackten Mannes. Rhythmisch hob und senkte sich sein Körper, während er seine Freundin liebte.

Plötzlich schrie sie unter ihm auf. Ihr ganzer Körper wand sich in einer Woge der Lust. Ihr Liebhaber bewegte sich dabei immer weiter. Er schien mit jedem Stoß das Feuer ihrer Lust noch mehr anzufachen. Mit jeder Vorwärtsbewegung schien er einen noch lauteren und noch schrilleren Schrei aus ihrer Kehle herauszupressen ...

Ihr Orgasmus schien eine Ewigkeit zu dauern. Erst als sie ruhiger wurde, zog er sich mit einer langsamen, zärtlichen Bewegung aus ihr zurück. Jetzt sah ich endlich seine ganze Männlichkeit. Dann spürte ich, wie er mich an den Schultern fasste und sanft zu Boden drückte. In langersehnter Erwartung öffnete ich meine Schenkel. Gleich darauf drang er in mich ein. Jetzt waren es meine Lustschreie, die durch den Wald hallten, und es war die andere Frau, die sich an seinen Rücken schmiegte und unseren Rhythmus in jede Faser ihres lusterhitzten Körpers aufnahm.

Bis zum Sonnenuntergang dauerte mein Liebesspiel mit den beiden Unbekannten. Erst als es kühl wurde, zogen wir uns an. Zum Abschied schmiegten wir uns nochmals alle drei fest aneinander. Dann gingen wir wortlos in verschiedene Richtungen davon.


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