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Rubendslady

Erotische Phantasien

Empfohlener Beitrag

Rubendslady

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Geschrieben

Erwartungsvoll blickten die vier jungen Damen, welche in einer Reihe auf einem Podest standen, zum Podium, auf dem hinter einem großen Tisch eine Frau und zwei Männer saßen und sie der Reihe nach musterten. Die schwarzhaarige, sehr elegant wirkende Frau ergriff plötzlich das Wort:

"So meine Damen, Sie haben sich bei uns um eine Filmrolle beworben, und ich möchte Ihnen nunmehr erklären, um was es sich handelt und was wir dabei von Ihnen erwarten." Sie machte eine kleine Pause und fuhr fort:

"Wir haben vor, einen erotischen Film zu drehen, bei dem es sich um einzelne Geschichten handelt, die in keinem Zusammenhang stehen ? außer daß es dabei um sexuelle Phantasien geht, welche den Betrachter anregen und gleichzeitig animieren sollen, die eigene Phantasie zu aktivieren. Wir wollen auf gar keine Fall einen der üblichen Pornos zeigen. In unserem Film geht es um erotische Zärtlichkeiten, die von den Darstellern in überzeugender Weise dem Publikum zu übermitteln sind. Von den Mitwirkenden erwarten wir außerdem echte Freude am Sex sowie die Bereitschaft, ihre Lust in natürlicher Weise und ohne Hemmungen vor der Kamera auszuleben. In den Geschichten, aus denen der Film zusammengesetzt wird, geht es um alle möglichen Liebesspiele, die einer ausgeprägten erotischen Phantasie entspringen können ? so zum Beispiel auch zart-dominanter Art."

Sie stand von ihrem Stuhl auf, ergriff eine auf dem Tisch liegende Reitpeitsche und trat damit vor die versammelten Frauen. Bekleidet war sie mit einem schwarzen Lederkostüm, welches die vollendeten Rundungen ihres Körpers nahezu perfekt hervorhob. Der Saum des Lederrocks reichte fast bis zu ihren Knöcheln. Ihre nackten Füße steckten in hochhackigen Pumps aus schwarzem Lackleder. Während ihre schlanken Finger mit der Peitsche spielten, sprach sie weiter: "Mein Name ist Cleo, und ich spiele in einigen dieser Geschichten die weibliche Hauptrolle. Sollten einige von Ihnen bezüglich der Peitsche irgendwelche Bedenken haben, so kann ich Sie beruhigen. Es wird bei diesen Szenen keineswegs brutal oder grausam zugehen, sondern alles ist mit einer gewissen Zärtlichkeit verbunden, und mit der Peitsche bin ich sehr geschickt", fügte sie hinzu und schenkte einem der Mädchen, einer hübschen Blondine, dabei einen vielsagenden Blick. Die junge Frau bekam einen roten Kopf und schaute etwas verlegen zu Boden, was Cleo leicht amüsiert registrierte und so bei sich dachte: "Hoffentlich kommt das Mädchen für die Rolle in Frage - um den süßen Hintern der Kleinen würde ich mich gerne kümmern." Laut sagte sie: "Und nun zu Ihnen. Wer ist bereit, die entsprechenden Vereinbarungen mit uns zu treffen?" Mit der Bemerkung, sie müßten es sich noch überlegen, verließen drei der Kandidatinnen den Saal. Nur die kleine Blondine blieb auf ihrem Platz stehen und blickte zaghaft zu Cleo. Cleo ging zum Tisch und holte die Bewerbungsunterlagen der Blonden. Sie warf einen Blick darauf und fragte: "Dein Name ist Sabrina?" "Ja richtig, und ich würde die Rolle wirklich gern übernehmen, wenn Sie möchten." Nachdem Cleo von den beiden Männern ein zustimmendes Nicken erhalten hatte, sagte sie zu Sabrina: "Du hast die Rolle, und jetzt zieh dich


Rubendslady
Geschrieben

bitte aus."

Sabrina begann langsam sich auszuziehen und stand dann völlig nackt auf dem Podest. Die Spitzen ihrer blonden Löwenmähne reichten fast bis zu ihrem Po und umschmeichelten ihr süßes Engelsgesicht mit lauter kleinen Kringellöckchen. Sie hatte kleine, aber sehr feste Brüste mit steif aufgerichteten Knospen von zartrosa Farbe, runde Hüften und einen flachen Bauch. Um die schlanke Taille trug sie ein goldenes Kettchen. Ihre Beine waren wunderschön, mit straffen Schenkeln, runden Knien und wohlgeformten Waden. Um den rechten Knöchel trug sie ein goldenes Kettchen, an welchem ein kleiner Anhänger befestigt war. Die kleinen Füße des Mädchens hatten zierliche Zehen, deren sorgfältig pedikürte Nägel mit rotem Lack überzogen waren. Sie bot einen geradezu hinreißenden Anblick. Die beiden Männer waren völlig in den Anblick dieses märchenhaften Geschöpfs versunken, und Cleo verspürte ein erregendes Kribbeln in ihrem Schoß. Die erotische Ausstrahlung, die von der Kleinen ausging und sie wie eine geheimnisvolle Aura umfloß, war umwerfend!

Cleo ging auf das Mädchen zu, nahm sie bei der Hand und führte sie auf das Podium zum Tisch. Sie schob Sabrinas nackten Körper bis an die Tischkante und fesselte ihr mit raschem Griff die Handgelenke hinter dem Rücken zusammen. Dazu benutzte sie einen griffbereit auf dem Tisch liegenden Lederriemen. Mit zwei weiteren Riemen band sie die gespreizten Füße der jungen Frau an den beiden Beinen des Tisches fest. Als Cleo damit fertig war, nahm sie das Polster von ihrem Stuhl, legte es vor Sabrina auf die Tischplatte und drückte den Oberkörper der Kleinen ganz sanft auf das weiche Kissen. Zu den beiden Männern sagte sie dabei:

"Würdet ihr so lieb sein und die Kleine an den Schultern festhalten, aber seid bitte nicht zu grob zu ihr." "Keine Angst", sagte einer der beiden und ergänzte: "Wir halten sie wirklich nur ganz zärtlich fest." Die beiden Männer legten ihre Hände auf Sabrinas Schultern und Oberarme und preßten den Körper des Mädchens mit sanftem Druck auf das weiche Polster. Der nackte Hintern reckte sich in dieser Stellung erwartungsvoll in die Höhe, und Cleos Blick hing gebannt an den strammen Hügeln, deren straff gespannte Haut einen makellosen Anblick bot. Als Cleo mit der biegsamen Gerte ganz sanft über Sabrinas Pobacken strich, richteten sich die feinen Härchen sofort auf, und die ganze Fläche des strammen Pos überzog sich mit einer feinen Gänsehaut.

Cleo holte kurz aus und ließ die Peitsche auf Sabrinas nackten Hintern sausen. Dem klatschenden Hieb folgte sogleich Sabrinas überraschter Aufschrei, welcher in ein gequält klingendes Stöhnen überging, als sie verzweifelt versuchte, die Zähne zusammenzubeißen, um nur ja nicht die Beherrschung zu verlieren.

"Aber mein kleiner Liebling", sagte Cleo mit honigsüßer Stimme, "warum versuchst du, deine Gefühle so zu beherrschen? Ich werde jetzt versuchen, dir dabei zu helfen, daß du dich völlig gehenläßt. Ich verspreche dir, meine Peitsche wird dafür sorgen, daß die herrlichsten Töne der Lust auf deinen Lippen erklingen, und du wirst erleben, wie befreiend es ist, wenn man seine Gefühle so richtig ungehemmt von sich geben kann."

Nach diesen Worten trat sie einen kleinen Schritt zur Seite und zog Sabrina die Peitsche ein klein wenig fester über die nackten Pobacken. Mit diesem Hieb entlockte Cleo dem Mädchen endlich einen herrlichen Lustschrei, dem sogleich weitere folgten. Sie peitschte Sabrina mit schnellen und wohldosierten Hieben, die sie gleichmäßig und gut gezielt über den Hintern der Kleinen verteilte. Nachdem Cleo Sabrina ein volles Dutzend Schläge verpaßt hatte und deren Schreie sich mit einem hemmungslosen Stöhnen vermischt hatten, ließ sie ihre Peitsche sinken und trat ganz nahe an den festgebundenen Körper heran. Zärtlich streichelte sie Sabrinas rot gewordene Pobacken, wobei die Kleine am ganzen Körper zu zittern begann und ihre wachsende Lust mit geradezu animalischem Stöhnen verkündete.

Cleo legte die Reitpeitsche auf den Tisch zurück und griff mit ihrer Hand zwischen Sabrinas Beine. Befriedigt stellte sie dabei fest, daß das Mädchen erregt war. Triumphierend zeigte sie den beiden Männern ihre schimmernde Handfläche und sagte: "Seht euch mal an, wie erregt die Kleine bei unserem kleinen Spielchen geworden ist ? ist das nicht süß?" "Ich glaube", sagte einer der Männer, ?mit Sabrina haben wir ein richtiges Naturtalent entdeckt. Ihr herrliches Stöhnen klingt in meinen Ohren wie Musik. Aber meint ihr nicht auch, daß sie sich jetzt einen schönen Höhepunkt verdient hat?" Zustimmend nickte Cleo und fügte hinzu: "Das meine ich auch. Ich werde, wenn es euch recht ist, meinem kleinen Liebling zu einem erlösenden Orgasmus verhelfen, bei dem wir die Süße so richtig zum Überfließen bringen." Nachdem beide zustimmend genickt hatten, legte Cleo ihre Hand wieder zwischen Sabrinas Schenkel, was bei der Kleinen zu konvulsivischen Zuckungen führte ...


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Erwartungsvoll blickten die vier jungen Damen, welche in einer Reihe auf einem Podest standen, zum Podium, auf dem hinter einem großen Tisch eine Frau und zwei Männer saßen und sie der Reihe nach musterten. Die schwarzhaarige, sehr elegant wirkende Frau ergriff plötzlich das Wort:

"So meine Damen, Sie haben sich bei uns um eine Filmrolle beworben, und ich möchte Ihnen nunmehr erklären, um was es sich handelt und was wir dabei von Ihnen erwarten." Sie machte eine kleine Pause und fuhr fort:

"Wir haben vor, einen erotischen Film zu drehen, bei dem es sich um einzelne Geschichten handelt, die in keinem Zusammenhang stehen ? außer daß es dabei um sexuelle Phantasien geht, welche den Betrachter anregen und gleichzeitig animieren sollen, die eigene Phantasie zu aktivieren. Wir wollen auf gar keine Fall einen der üblichen Pornos zeigen. In unserem Film geht es um erotische Zärtlichkeiten, die von den Darstellern in überzeugender Weise dem Publikum zu übermitteln sind. Von den Mitwirkenden erwarten wir außerdem echte Freude am Sex sowie die Bereitschaft, ihre Lust in natürlicher Weise und ohne Hemmungen vor der Kamera auszuleben. In den Geschichten, aus denen der Film zusammengesetzt wird, geht es um alle möglichen Liebesspiele, die einer ausgeprägten erotischen Phantasie entspringen können ? so zum Beispiel auch zart-dominanter Art."

Sie stand von ihrem Stuhl auf, ergriff eine auf dem Tisch liegende Reitpeitsche und trat damit vor die versammelten Frauen. Bekleidet war sie mit einem schwarzen Lederkostüm, welches die vollendeten Rundungen ihres Körpers nahezu perfekt hervorhob. Der Saum des Lederrocks reichte fast bis zu ihren Knöcheln. Ihre nackten Füße steckten in hochhackigen Pumps aus schwarzem Lackleder. Während ihre schlanken Finger mit der Peitsche spielten, sprach sie weiter: "Mein Name ist Cleo, und ich spiele in einigen dieser Geschichten die weibliche Hauptrolle. Sollten einige von Ihnen bezüglich der Peitsche irgendwelche Bedenken haben, so kann ich Sie beruhigen. Es wird bei diesen Szenen keineswegs brutal oder grausam zugehen, sondern alles ist mit einer gewissen Zärtlichkeit verbunden, und mit der Peitsche bin ich sehr geschickt", fügte sie hinzu und schenkte einem der Mädchen, einer hübschen Blondine, dabei einen vielsagenden Blick. Die junge Frau bekam einen roten Kopf und schaute etwas verlegen zu Boden, was Cleo leicht amüsiert registrierte und so bei sich dachte: "Hoffentlich kommt das Mädchen für die Rolle in Frage - um den süßen Hintern der Kleinen würde ich mich gerne kümmern." Laut sagte sie: "Und nun zu Ihnen. Wer ist bereit, die entsprechenden Vereinbarungen mit uns zu treffen?" Mit der Bemerkung, sie müßten es sich noch überlegen, verließen drei der Kandidatinnen den Saal. Nur die kleine Blondine blieb auf ihrem Platz stehen und blickte zaghaft zu Cleo. Cleo ging zum Tisch und holte die Bewerbungsunterlagen der Blonden. Sie warf einen Blick darauf und fragte: "Dein Name ist Sabrina?" "Ja richtig, und ich würde die Rolle wirklich gern übernehmen, wenn Sie möchten." Nachdem Cleo von den beiden Männern ein zustimmendes Nicken erhalten hatte, sagte sie zu Sabrina: "Du hast die Rolle, und jetzt zieh dich bitte aus."

Sabrina begann langsam sich auszuziehen und stand dann völlig nackt auf dem Podest. Die Spitzen ihrer blonden Löwenmähne reichten fast bis zu ihrem Po und umschmeichelten ihr süßes Engelsgesicht mit lauter kleinen Kringellöckchen. Sie hatte kleine, aber sehr feste Brüste mit steif aufgerichteten Knospen von zartrosa Farbe, runde Hüften und einen flachen Bauch. Um die schlanke Taille trug sie ein goldenes Kettchen. Ihre Beine waren wunderschön, mit straffen Schenkeln, runden Knien und wohlgeformten Waden. Um den rechten Knöchel trug sie ein goldenes Kettchen, an welchem ein kleiner Anhänger befestigt war. Die kleinen Füße des Mädchens hatten zierliche Zehen, deren sorgfältig pedikürte Nägel mit rotem Lack überzogen waren. Sie bot einen geradezu hinreißenden Anblick. Die beiden Männer waren völlig in den Anblick dieses märchenhaften Geschöpfs versunken, und Cleo verspürte ein erregendes Kribbeln in ihrem Schoß. Die erotische Ausstrahlung, die von der Kleinen ausging und sie wie eine geheimnisvolle Aura umfloß, war umwerfend!

Cleo ging auf das Mädchen zu, nahm sie bei der Hand und führte sie auf das Podium zum Tisch. Sie schob Sabrinas nackten Körper bis an die Tischkante und fesselte ihr mit raschem Griff die Handgelenke hinter dem Rücken zusammen. Dazu benutzte sie einen griffbereit auf dem Tisch liegenden Lederriemen. Mit zwei weiteren Riemen band sie die gespreizten Füße der jungen Frau an den beiden Beinen des Tisches fest. Als Cleo damit fertig war, nahm sie das Polster von ihrem Stuhl, legte es vor Sabrina auf die Tischplatte und drückte den Oberkörper der Kleinen ganz sanft auf das weiche Kissen. Zu den beiden Männern sagte sie dabei:

"Würdet ihr so lieb sein und die Kleine an den Schultern festhalten, aber seid bitte nicht zu grob zu ihr." "Keine Angst", sagte einer der beiden und ergänzte: "Wir halten sie wirklich nur ganz zärtlich fest." Die beiden Männer legten ihre Hände auf Sabrinas Schultern und Oberarme und preßten den Körper des Mädchens mit sanftem Druck auf das weiche Polster. Der nackte Hintern reckte sich in dieser Stellung erwartungsvoll in die Höhe, und Cleos Blick hing gebannt an den strammen Hügeln, deren straff gespannte Haut einen makellosen Anblick bot. Als Cleo mit der biegsamen Gerte ganz sanft über Sabrinas Pobacken strich, richteten sich die feinen Härchen sofort auf, und die ganze Fläche des strammen Pos überzog sich mit einer feinen Gänsehaut.

Cleo holte kurz aus und ließ die Peitsche auf Sabrinas nackten Hintern sausen. Dem klatschenden Hieb folgte sogleich Sabrinas überraschter Aufschrei, welcher in ein gequält klingendes Stöhnen überging, als sie verzweifelt versuchte, die Zähne zusammenzubeißen, um nur ja nicht die Beherrschung zu verlieren.

"Aber mein kleiner Liebling", sagte Cleo mit honigsüßer Stimme, "warum versuchst du, deine Gefühle so zu beherrschen? Ich werde jetzt versuchen, dir dabei zu helfen, daß du dich völlig gehenläßt. Ich verspreche dir, meine Peitsche wird dafür sorgen, daß die herrlichsten Töne der Lust auf deinen Lippen erklingen, und du wirst erleben, wie befreiend es ist, wenn man seine Gefühle so richtig ungehemmt von sich geben kann."

Nach diesen Worten trat sie einen kleinen Schritt zur Seite und zog Sabrina die Peitsche ein klein wenig fester über die nackten Pobacken. Mit diesem Hieb entlockte Cleo dem Mädchen endlich einen herrlichen Lustschrei, dem sogleich weitere folgten. Sie peitschte Sabrina mit schnellen und wohldosierten Hieben, die sie gleichmäßig und gut gezielt über den Hintern der Kleinen verteilte. Nachdem Cleo Sabrina ein volles Dutzend Schläge verpaßt hatte und deren Schreie sich mit einem hemmungslosen Stöhnen vermischt hatten, ließ sie ihre Peitsche sinken und trat ganz nahe an den festgebundenen Körper heran. Zärtlich streichelte sie Sabrinas rot gewordene Pobacken, wobei die Kleine am ganzen Körper zu zittern begann und ihre wachsende Lust mit geradezu animalischem Stöhnen verkündete.

Cleo legte die Reitpeitsche auf den Tisch zurück und griff mit ihrer Hand zwischen Sabrinas Beine. Befriedigt stellte sie dabei fest, daß das Mädchen erregt war. Triumphierend zeigte sie den beiden Männern ihre schimmernde Handfläche und sagte: "Seht euch mal an, wie erregt die Kleine bei unserem kleinen Spielchen geworden ist ? ist das nicht süß?" "Ich glaube", sagte einer der Männer, ?mit Sabrina haben wir ein richtiges Naturtalent entdeckt. Ihr herrliches Stöhnen klingt in meinen Ohren wie Musik. Aber meint ihr nicht auch, daß sie sich jetzt einen schönen Höhepunkt verdient hat?" Zustimmend nickte Cleo und fügte hinzu: "Das meine ich auch. Ich werde, wenn es euch recht ist, meinem kleinen Liebling zu einem erlösenden Orgasmus verhelfen, bei dem wir die Süße so richtig zum Überfließen bringen." Nachdem beide zustimmend genickt hatten, legte Cleo ihre Hand wieder zwischen Sabrinas Schenkel, was bei der Kleinen zu konvulsivischen Zuckungen führte ...

Sabrina war völlig erschöpft und am ganzen Körper zitternd auf der Tischplatte zusammengesunken, als Cleo die Fesseln löste und das Mädchen liebevoll zu sich hochzog. Die beiden umarmten sich innig, und als Cleo das Mädchen küßte und dabei fühlte, wie ihr Sabrinas Zunge entgegenkam und das zärtliche Liebesspiel erwiderte, erwachte in ihr ein unbeschreibliches Glücksgefühl. Sie sah ihrer Gespielin lächelnd in die Augen und sagte: "So, mein Liebes - du hast soeben deine erste Rolle gespielt. Und ich muß ehrlich sagen - du warst ganz große Klasse. Man hat bei dir echt gemerkt, daß das ganze nicht nur gespielt war." Verlegen schaute Sabrina zu Boden und erwiderte leise: "Ich fand?s auch schön ? du warst sehr zärtlich zu mir. Es ist nur schade, daß wir das nicht gleich gefilmt haben." Cleo und die beiden Herren lachten schallend, und als Sabrina verständnislos zu ihnen blickte, erklärte Cleo: "Aber Mäuschen, glaubst du denn, wir lassen uns so eine Szene entgehen?" Dabei zeigte sie auf die etwas versteckten Kameras und fuhr fort: "Unsere sozusagen erste erotische Geschichte mit dir ist damit aber noch nicht ganz zu Ende, denn deine Erregung ist an uns nicht ganz spurlos vorbeigegangen, und jetzt geht?s richtig los!"


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