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Winterkaelte

er

Empfohlener Beitrag

Winterkaelte

Der Text ist heiß!

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Geschrieben (bearbeitet)

Ihr habt Euch im Internet kennen gelernt, hier und da mal ein paar Bilder ausgetauscht, aber mehr als seine Worte aus dem Chat und diesen Bildern weißt Du nichts über ihn. Du hast weder seine Stimme gehört, noch weißt Du ob er wirklich der ist, der er von sich behauptet zu sein. Aber er reizt Dich. Du willst wissen, wer er ist.

Im Chat hat er eine gewisse Ausstrahlung, sie macht Dich an. Aber du kannst nicht definieren, was Dich an ihm reizt; ist es seine Schreibweise, seine Wortwahl, die Art wie er mit Dir umgeht, ...?

Nach mehreren Wochen virtueller Bekanntschaft verabredet Ihr Euch, irgendwo in einer dieser typischen Altstadtkneipen, in denen es nur von diesen blöden Touristen wimmelt. ‚Werde ich ihn hier erkennen?’ fragst Du Dich. Du setzt Dich an einen freien Tisch, bestellst Dir ein Glas Wein.

Gekleidet bist Du wie er es sich von Dir gewünscht hat: ein schwarzes Oberteil mit ganz dünnen Trägern, kein BH darunter. Um Deine Hüften trägst Du einen ebenfalls schwarzen Wickelrock. Deine Füße sind durch paar Lederstiefel, die fast bis an Deine Knie reichen, gekleidet. Unter dem Rock verbirgt sich Deine nackte frisch rasierte Muschi. Dein Haar trägst Du offen, bist ungeschminkt, trägst um Deinen Hals eine dünne silberne Kette.

Du lässt Dir noch mal alles durch den Kopf gehen, die vergangenen Unterhaltungen mit ihm, den virtuellen Sex den Ihr miteinander hattet in dem er Dir beschrieben hat was er gerade mit Dir macht, während Du einfach nur auf den Monitor geschaut hast und mit Deinen Fingern an deiner nassen Fotze gespielt hast. Nach den Cyber-Spielen hast Du es Dir in Deinem Bett gemütlich gemacht, nackt hast Du auf Deiner Matratze gelegen, Deinen Vibrator genommen, ihn mit eingeschalteten Motor über Deinen Kitzler gleiten lassen, ihn Dir eingeführt.

Mit Deinen Gedanken warst Du da immer bei ihm, hast Dir vorgestellt wie er dich jetzt, in diesem Moment fickt. Am nächsten Tag hast Du ihm von diesen Erlebnissen berichtet, hin und wieder hat er Dir auch befohlen wie Du es Dir zu machen hast, Du hast ihm gehorcht. ‚Bin ich ihm so hörig?’ schießt es Dir durch den Kopf. Du greifst nach Deinem Glas, nippest an dem Wein, überlegst, schaust Dich um ob Du ihn unter den vielen betrunkenen Messe-Touristen erkennst. Aber es gibt kein Gesicht was dem seinem ähnelt. Du überlegst ob Du Dich wirklich auf ein Treffen mit ihm einlassen sollst. Es ist zwar ausgemacht das nichts geplant ist außer gemütlich zusammen zu sitzen, was zu trinken, zu quatschen, sich kennen lernen, aber mulmig ist Dir doch. Jetzt ist die letzte Gelegenheit noch zu verschwinden. Du überlegst, ob Du es sollst, entscheidest Dich aber doch dafür zu bleiben. Die gemeinsamen Nächte mit ihm vor Dem Computer waren doch zu geil und Deine Neugierde nach ihm überwiegt Deiner Angst. Vielleicht auch Deine Geilheit?

Bei den Gedanken wie er Dich im Chat genommen hat spürst Du eine leicht Feuchtigkeit zwischen Deinen Beinen. Du bleibst sitzen und nimmst noch mal einen Schluck aus Deinem Glas, schaust Dich wieder um. Du schaust auf die Uhr und überlegst wo er denn nur bleibt. Aber Du bist zu früh. Aus Langeweile schaust Du Dir wieder die anderen Kneipengäste um Dich herum an. ‚Ist er vielleicht doch schon da und beobachtet mich?’ schießt es Dir durch den Kopf. Aber Du findest Ihn nicht. Die Zeit vergeht.

Nach zehn Minuten steht er plötzlich neben Dir am Tisch, mit zwei vollen Weingläsern in der Hand. „Guten Abend“ begrüßt er Dich breit grinsend. Du schaust zu ihm auf, Deine Hände beginnen leicht zu schwitzen, Deine Knie zittern. Zwischen Deinen Lippen kommt nur ein leichtes „Hallo“ heraus.

Wortlos setzt er sich auf den Stuhl Dir gegenüber, stellt Dir eins der beiden Gläser hin. Einen seiner Füße stellt er gleich zwischen die Deinigen. Das missfällt Dir, aber Du lässt ihn gewähren. Wortlos schaut Ihr Euch an, mustert Euch. Keiner traut sich etwas zu sagen. Er beginnt nach kurzer Zeit zu reden und verwickelt Euch in eines der üblichen Blind-Date-Gespräche wo jeder redet, aber doch niemand etwas sagt; belangloses Geplapper halt.

Irgendwann läuft Euer Gespräch auf die vergangenen Rollenspiele im Chat. Ihr tauscht euch eure Gefühle aus die ihr bei den Spielereien empfunden habt. Irgendwann bemerkst Du das er sein Knie an Deinem reibt, ganz leicht. ‚Macht er das schon länger?’ überlegst Du. Er merkt wie erschrocken Du bist, macht aber einfach weiter, stört sich nicht daran, ganz im Gegenteil, er reibt sein Knie fester an Deinem, rutscht sogar mit seinem Stuhl noch näher an den Tisch heran um mit seinem Knie an Deinen Innenschenkel zu gelangen. Widerwillig öffnest Du Deine Schenkel. Er schaut Dir wortlos tief in Deine Augen.

Euer Gespräch ist eingeschlafen, ihr schaut euch nur noch an. Ihr trinkt langsam eure Gläser leer. Er legt wortlos ein paar Euro auf den Tisch, nimmt Dich zur Hand und führt Dich aus der verrauchten Kneipe heraus. Du folgst ihm, lässt Dich nach draußen führen. An der Straße winkt er ein Taxi heran, öffnet die Hintertür und lässt Dich einsteigen. Er setzt sich neben Dich und nennt dem Fahrer eine Adresse. Der Kutscher fährt los, einmal quer durch die Stadt.

Während der Fahrt hat er Deinen Rock ein wenig auf Seite geschoben, Deine Schenkel liegen frei. Er legt seine Hand weit oben auf Deine nackte Haut. Einer seiner Finger berührt Deine Schamlippen. Er schaut Dich kurz an und nickt zufrieden. Eine kalter Schauer läuft über Deinen Rücken. Aber Du lässt ihn machen, protestierst nicht. Du öffnest sogar noch Deine Beine. Er lässt seine Hand noch weiter nach oben rutschen, legt einen seiner Finger zwischen Deine Lippen, berührt Deinen Kitzler, streichelt ihn leicht, kaum spürbar. Der Fahrer schaut stur nach vorne auf die Straße und fährt seinen Weg.

Durch Deinen Kopf strömen tausend Gedanken: Angst, Vertrauen, Geilheit, ... Du lässt ihn einfach machen, spürst wie es zwischen Deinen Beinen feucht wird, wie Dein Saft auf den Sitz läuft. Dein Stöhnen unterdrückst Du mühevoll. Der Kutscher lenkt den Wagen in eine Nebenstraße und stoppt vor einem der üblichen Mehrfamilienhäuser. Er drückt dem Fahrer mit den Worten „Stimmt so“ einen Schein, greift nach Deiner Hand, öffnet die Tür und zieht Dich sanft aus dem Auto. Während er die Tür wieder schließt lässt er Dich nicht los und steuert auf einen dunklen Hauseingang zu. Er schaut Dir tief in die Augen, ganz liebevoll, als würde er Dich fragen wollen ob Du mit hochkommst. Du nickst nur leicht.

Er kramt in seiner Tasche nach einem Schlüssel, findet ihn, steckt ihn ins Türschloss, öffnet die Tür und drückt auf den Lichtschalter gleich neben der Tür. Das Treppenhaus ist hell erleuchtet. Er führt Dich durch die Tür in den Hausflur, zum Fahrstuhl hin. Er drückt auf den Knopf und sogleich öffnet sich die Fahrstuhltür. Er führt Dich hinein, die Tür schließt sich sofort. Er drückt auf den Knopf zur vierten Etage. Langsam fährt der Lift los. Er drückt Dich leicht mit den Rücken an die Wand, schaut Dir wieder tief in die Augen, stellt einen seiner Füße zwischen Deine, spreizt so Deine Beine, greift Dir wortlos in Deinen Schritt, reibt an Deiner Fotze. Der Fahrstuhl stoppt, die Tür öffnet sich. Wieder greift er nach Deiner Hand, führt Dich in das Treppenhaus, steuert auf eine Tür zu, öffnet sie, macht wieder Licht. Er lässt Dich kurz im Türrahmen stehen, schaut Dich an und sagt einfach nur „Das ist die letzte Möglichkeit für Dich zu gehen, sobald die Tür ins Schloss gefallen ist gibt es kein zurück mehr.“.

Du überlegst nicht lange und machst einen Schritt in den Wohnungsflur. Die Tür fällt hinter Dir zu. Er führt Dich in einen Raum, macht dort aber kein Licht. Nur durch den Schein der Flurbeleuchtung erkennst Du schemenhaft ein paar Möbel an der Wand stehen, keine besonderen.

Er greift auf eine Anrichte neben der Tür und hat plötzlich ein Seidentuch in der Hand. Er legt es Dir von hinten über die Augen und knotet es an Deinem Hinterkopf zusammen. Nun bist Du völlig blind. Ein Angstschauer läuft über Deinen Rücken. „Vertrau mir“ flüstert er Dir nur in Dein Ohr, er spürt Deine Angst. Er führt Dich ein paar Schritte nach vorne, in die Mitte des Raums. Er greift nach den Trägern Deines Oberteils, zieht sie Dir über Deine Schultern. Das Stück Stoff fällt zu Boden. Oben nackt stehst Du nun mitten im Raum. Du spürst wie sich die Nippel Deiner Brüste vor Erregung aufrichten. Sanft streichelt er Dir über Deinen nackten Rücken. Du beugst Dich leicht nach hinten.

Seine sanfte Berührung erregt Dich noch mehr. Der Saft schießt Dir nur in Deine Fotze. Du weißt das Du ihm ab nun völlig ausgeliefert bist, das Du Dich nicht währen kannst, aber Du genießt dieses Gefühl. Du spürst seine Nähe, seinen Atem auf Deiner Schulter, riechst seinen Körper. Seine Hand spürst Du plötzlich an Deinen Hüften, Du spürst, wie er Deinen Wickelrock öffnet. Der dünne Stoff gleitet über Deine Beine zu Boden. Nun stehst Du nur noch mit Deinen Stiefeln bekleidet vor ihm.

Er beugt sich zu Deinen Füßen herab und hilft Dir zwischen Deinen am Boden liegenden Kleidungsstücken auszusteigen. Er geht um Dich herum, greift nach Deinen beiden Händen und führt Dich durch den Raum. Wegen Deiner Blindheit musst Du ihm einfach vertrauen, aber es fällt Dir irgendwie leicht, obwohl Du noch immer ein wenig ängstlich bist. Plötzlich bleibt er stehen. Du spürst wie er sich von Dir entfernt. Du weißt nicht was Du machen sollst, überlegst, ob Du nicht mal die Binde von Deinen Augen nehmen sollst. Du hebst leicht Deine Hand, von hinten hörst Du ihn einfach nur raunen „Untersteh Dich!“.

Sofort lässt Du Deine Arme wieder hängen, rührst Dich nicht. Nach kurzer Zeit hörst Du hinter Dir leise, katzenartige Schritte. Er steht wieder vor Dir, legt seine Hände auf Deine Schultern, übt leichten Druck auf sie aus. Du gehst in die Knie, er drückt Dich noch weiter nach unten bis Du vor ihm kniest.


bearbeitet von Winterkaelte
Winterkaelte
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Er greift mit beiden Händen Deinen Hinterkopf, zieht ihn an sich heran. Du spürst etwas weiches an Deinen Lippen, er drückt Dich noch fester zu sich. Dir bleibt nichts anders als Deinen Mund zu öffnen. Mit Deiner Zunge ertastet Du seine Eichel, findest sie, lässt Deine Zunge um sie kreisen, leckst an ihr.

Er drückt nun ohne Vorwarnung seinen steifen Schwanz in Deinen Mund. „Wollen wir doch mal sehen ob Du wirklich so gut bläst wie Du es im Chat immer vorgegeben hast“ sagt er von oben herab. Der Griff um Deinen Hinterkopf wird fester und er bewegt Deinen Kopf vor und zurück. Der Schwanz fährt tief in Deinen Mund ein, fährt wieder heraus. Im Prinzip fickt er dich in den Mund, einfach drauf los. Du lässt es einfach geschehen, nimmst ihn tief in Dir auf, spürst wie sein Schwanz über Deine Zunge gleitet, wie die Eichel an Deinen Gaumen stößt.

Du bekommst kaum Luft, aber das stört ihn nicht. Ein Stoß folgt dem nächsten. Er beginnt leise zu stöhnen. Zwischen Deinen Beinen wird es immer nasser; von Feuchtigkeit kann hier schon keine Rede mehr sein. Der Saft läuft Dir an Deinen Beinen entlang, tropft auf den Teppich.

Deine Hände liegen auf Deinen Schenkeln. Während er Dich weiter in deinen Mund fickt greifst Du zwischen Deine Beine, Du kannst Deine Finger einfach nicht mehr bei Dich behalten. Du steckst Dir gleich zwei Finger in deine triefende Fotze. Du versuchst zu stöhnen, aber sein Pimmel in Deinem Mund gibt Dir keine Möglichkeit dazu.

Gierig nimmst Du ihn in Dir auf, gleichzeitig fingerst Du Deine Fotze. Du spreizt Deine Schenkel um Dich besser befriedigen zu können. „Nimm Die Finger aus Deiner Fotze!“ raunt er Dich von oben an, „Du bist hier um mich zu befriedigen!“ Du gehorchst, legst Deine Hand widerwillig auf Deinen Schenkel. Die Finger die in Dir waren sind klitschnass. Prompt stößt er seinen Schwanz fester und noch etwas tiefer in Deinen Mund. Er stöhnt lauter.

Das Du es Dir nicht selber machen kannst erregt Dich noch mehr, macht Dich aber auch wahnsinnig. In Deiner Fotze kribbelt und zuckt es nur noch vor Geilheit.

Plötzlich lässt er Deinen Kopf los und zieht seinen Schwanz aus Deinem Mund. Du röchelst nach Luft, zitterst ein wenig vor Anstrengung und Erregung. Eine kleine Ewigkeit hockst Du nun so da, weißt nicht was er macht, was er vor hat. Du traust Dich aber auch nicht Dich zu bewegen. Am liebsten würdest Du wieder zwischen Deine Beine greifen, aber Dir fehlt der Mumm, weil Du weißt nicht was Dir drohen würde wenn Du Dich ihm, seinen Wünschen, widersetzen würdest. Also verharrst Du so wie Du gerade bist und überlegst was nun folgen könnte.

Von hinten hörst Du seine Stimme „Steh auf!“ rufen. Du gehorchst ihm, hörst etwas ratschen, kannst das Geräusch aber nicht wirklich einordnen. „Spreiz Deine Beine!“ gibt er Dir zur Aufgabe, wieder gehorchst Du und stellst Dich nun breitbeinig in den Raum. Als Du deine Beine öffnest spürst Du Deinen Fotzensaft die Schenkel herunterlaufen. Er scheint das zu sehen und sagt nur etwas lästernd „Du scheinst ja schon richtig geil zu sein, das freut mich“. Du lächelst nur verlegen.

Du fühlst wie er sich vor Dich kniet, sanft Deine Beine berührt. Ganz behutsam streichelt er mit seinen Fingerkuppen die Innenseite Deiner Schenkel, bis hinauf zu Deiner zu Deinem nassen Fleisch. Du zuckst leicht zusammen als er Deine Schamlippen berührt, aber auf der anderen Seite genießt Du es auch. Aber das schöne Gefühl ist nur von kurzer Dauer, denn er lässt auch schon wieder von Dir ab. Plötzlich fühlst Du etwas glattes, handwarmes in Dich eindringen. Du spürst wie dieses Etwas Deine Lippen auseinander drückt, wie es tief in Dich gleitet. Du stöhnst laut. Immer tiefer fährt das Ding in Deine Fotze, Du kannst Dich nicht wehren, willst es auch gar nicht, nimmst es einfach so hin, genießt es.

Irgendwann drückt er das Etwas an Deine Schenkel und Du fühlst etwas klebriges, etwas aus Kunststoff auf Deiner Haut. „Was tust Du da?“ fragst Du vorsichtig, erhältst aber keine Antwort. ‚Soll ich ihm wirklich so weit vertrauen oder doch sagen das es nun genug ist?’ schießt es Dir durch den Kopf. Das klebrige Ding legt sich über Deine Haut. Auch das glatte Etwas, von dem wohl noch ein Stück aus Deiner Muschi ragt, liegt nun eng an Deinen Schenkeln. Er fixiert es mit einem Klebestreifen, es kann nicht mehr aus Dir herausrutschen. Plötzlich fängt es zwischen Deinen Beinen an zu vibrieren; ein Dildo also. Du beginnst leicht zu stöhnen, kreist ein wenig mit Deinem Becken. Er greift wieder nach Deinen Schultern dreht Dich um eine halbe Drehung, schiebt Dich zwei, drei Schritte vorwärts.

Mit seiner Hand gleitet er nun in Deinen Nacken, drückt Deinen Oberkörper nach unten. Du spürst wie Deine Brüste eine glatte Platte berühren; ein Tisch. Der Vibrator zittert eifrig zwischen Deinen Beinen. Dein Oberkörper legt sich langsam auf die Tischplatte. Du fühlst wie er sich von hinten zwischen Deine Beine stellt, sie so spreizt. Du lässt ihn gewähren. Der Dildo macht weiterhin seine Arbeit in Deiner Fotze.

Ohne Vorwarnung spürst Du plötzlich wie etwas kaltes, klitschiges Deine Arschkimme berührt. „Zieh Deine Arschbacken auseinander!“ befiehlt er Dir. Wieder gehorchst Du. Die Hände, auf die Du dich bisher gestützt hast, ziehst Du langsam unter Deinen Oberkörper weg, bettest Deinen Brustkorb auf Deine Titten, greifst nach Deinem Hintern, ziehst die Backen auseinander. Deine Rosette liegt nun weit geöffnet vor ihm.

Er reibt sie mit irgendwas ein. Creme? Bei jeder seiner Berührung stöhnst Du leicht auf, vor Angst wie auch vor Geilheit. Der Vibrator steckt immer noch in Deiner Fotze. Dann spürst Du wie seine Hände von Dir lassen, wie er einen weiteren Schritt auf Dich zu macht. Du spürst wie seine Eichel sanft Deine Rosette berührt. „Zieh Deine Arschbacken weiter auseinander!“ gibt er von sich. Wie willenlos tust Du es und ziehst Deine Backen noch weiter auseinander, fast bist zur Schmerzgrenze.

Du fühlst wie seine Eichel Dein Arschloch berührt. Auf Deinen Schließmuskel baut sich ein leichter Druck auf. Du versuchst Dich zu entspannen, aber es fällt Dir schwer. Der Druck erhöht sich, langsam, behutsam. Ein leichter Schmerz durchfährt Dich. Du spürst wie sein Schwanz langsam, aber sicher, immer tiefer in Dich eindringt. Du spürst wie er mit seinem Schwanz Deine Rosette auseinander drückt. Du spürst wie er Deinen Schließmuskel durchdringt. Du stöhnst. Es ist ein stöhnen zwischen Lust und Schmerz.

Der Dildo in Deiner Fotze lenkt Dich ein wenig vom Schmerz in Deinem Arsch ab. Plötzlich löst er den Druck auf Deinen Schließmuskel ein wenig, baut ihn aber gleich wieder auf, verstärkt ihn sogar. Er dringt nun sofort in Dich ein. Du schreist vor Lust und Schmerz. Er schiebt seinen Schwanz tief in Deinen Darm. Auch er stöhnt. Er verharrt kurz in Dir. Du kannst Dich kurz entspannen, Dein Arschloch kann sich seinem Schwanzumfang anpassen. Deine Rosette entspannt sich merklich. „Fick mich endlich!“ hechelst Du.

Das lässt er sich nicht zwei mal sagen und beginnt auch gleich dich langsam zu ficken. Du fühlst seinen Schwanz, wie er vor und zurück gleitet. Du fühlst wie der Dildo an Deinem Schenkel angeklebt ist und in Deiner nassen Muschi vibriert. Gierig nimmst Du seinen Schwanz in Dir auf, reckst ihm Dein Becken entgegen. Seine Stöße werden langsam, aber gleichmäßig, schneller. Deine Arschbacken hältst Du immer noch weit auseinander. Deine Titten reiben auf der Tischplatte. Euer Stöhnen wird lauter. Eure Lust, die Gier, die Geilheit steigert sich. Nach und nach werden seine Stöße grober. Dein Becken stößt ihm entgegen, Du passt Dich seinem Rhythmus an.


bearbeitet von Winterkaelte
Winterkaelte
Geschrieben (bearbeitet)

Der anfängliche Schmerz wurde durch die Geilheit überwunden. Du gibst Dich ihm voll und ganz hin. Dein Gestöhne geht in ein leises wimmern, jammern über.

Er fickt Dich einfach weiter, ist eigentlich nur auf seine Befriedigung bedacht. Du weißt es. Du genießt es. Es ist das was Du eigentlich schon immer wolltest. Das Gefühl, das Du benutzt wirst erregt Dich noch mehr.

Du stößt selber heftiger mit Deinem Becken. Der Dildo zittert immer noch in Deiner nassen Muschi. Dein Geilsaft läuft zwischen ihm und Deinem Fleisch heraus, läuft an Deinen Beinen herunter. Du kannst kaum noch, jappst nach Luft, hechelst. Der Schweiß läuft Dir nur so von der Stirn, dabei ist es eigentlich relativ kalt in der Wohnung. Aber er fordert Dich, Deinen Körper.

„Ich kann nicht mehr“ jammerst Du. Er ignoriert das und fickt Dich unvermindert weiter, es regt ihn sogar noch an und stößt noch einen Tick schneller. Aber irgendwann kann auch er nicht mehr. Er zieht seinen Pimmel aus Deiner Arschfotze, packt Dir in Deine Nackenhaare, zieht Dich nach oben. Der Vibrator steckt weiter in Dir. Er dreht Dich mit Deinem Gesicht zu sich, schubst Dich auf den Tisch. „Setz Dich da drauf!“ befiehlt er Dir. Er greift nach Deiner Brust, drückt Dich mit dem Rücken auf die Tischplatte. Er selber geht um den Tisch herum, stellt sich neben Dich, schaut Dir tief in die Augen. Dort sieht er Deine Geilheit, Deinen Schmerz, Deine Gier, Deine Angst.

Er schwingt ein Bein über Deinen Oberkörper, zieht sich auf Dich, so, das seine beiden Knie neben Dir auf der Tischplatte knien. Er setzt sich knapp unterhalb Deiner Brüste, positioniert seinen immer noch sehr steifen Schwanz zwischen sie. „Press Deine Titten zusammen!“ Du gehorchst. Sein Schwanz liegt jetzt zwischen Deinen beiden Brüsten. Die Binde ist in der Zwischenzeit von Deinem Kopf gerutscht, Du siehst jetzt das erste mal seinen Schwanz. Er schaut zwischen Deinen Brüsten hervor, die rote Eichel glänzt.

Er rutscht weiter nach oben. Seine Schwanzspitze kannst Du nun mit Deinem Mund erreichen. Er rutscht langsam zwischen Deinen Titten vor und zurück. Du schnappst mit Deinen Lippen, mit Deiner Zunge nach der Eichel. Zur Unterstützung greift er mit einer Hand unter Deinen Kopf. Du drückst Deine Brüste noch enger an seinen Schwanz. Mit jedem Stoß bekommst Du nun seinen Pimmel zwischen Deine Lippen. Mit jedem Stoß leckst Du mit Deiner Zunge an ihm. In ihm staut sich langsam ein gewisser Druck auf. Ihm steigt die Wichse aus seinen Eiern herauf.

Am liebsten würdest Du Dich noch zwischen Deinen Beinen streicheln, aber Deine Hände liegen an Deinen Brüsten. Du spielst stattdessen mit den Nippeln. Sie stehen steil nach oben. Du hast beide Warzen zwischen je zwei Deiner Finger. Dein Brustkorb bäumt sich vor Geilheit auf. Du stöhnst laut, schreist schon fast. Er hebt Deinen Kopf noch weiter an, drückt seinen Schwanz weiter in Deinen Mund.

Du öffnest Deine Mundfotze bereitwillig. Gierig nimmst Du seinen Schwanz in Dir auf, versuchst ihn mit Deinen Lippen in Deinem Mund zu halten, aber er fickt Dich weiter, aber schneller werdend, zwischen Deinen großen Titten. Sie sind ideal für einen solchen Fick.

Plötzlich lässt er Deinen Kopf los. Du versuchst ihn oben zu halten um weiter an seinem Schwanz zu lutschen. Aber Du bist zu erschöpft. Du senkst Deinen Kopf auf die Tischplatte. Er zieht seinen Schwanz zwischen Deinen Brüsten heraus. Er richtet sich auf. Er thront nun über Dir. Er greift nach Deiner Hand, führt sie zu seinem Schwanz. „Wichse ihn!“ Du folgst seiner Anweisung und beginnst ihn langsam zu reiben. „Mach schneller!“ Du reibst schneller. Die Vorhaut schiebt sich über die Eichel; vor und zurück.

Du bist ihm immer noch zu langsam. Wortlos greift er nach Deiner Hand und gibt Dir einen Rhythmus vor. Du machst was von Dir verlangt wird. Du wichst den Schwanz sehr schnell, er stöhnt lauter, schneller. Du spürst wie der Saft in ihm hochsteigt. Du bearbeitest seinen Schwanz noch schneller, bittest darum ihn in den Mund nehmen zu dürfen. Er verweigert Dir den Wunsch, windet sich in seiner Lust, ist kurz vor dem Kommen.

Er schlägt Deine Hand weg, wichst selber. Die Schwanzspitze richtet er auf Dein Gesicht. Du versuchst Dein Gesicht wegzudrehen, aber er greift mit der anderen Hand nach Deinem Kinn und dreht Deinen Kopf wieder zurück; grob. Noch zwei, drei, vier Handgriffe und die weiße Wichse schießt Dir mit mehreren Schüben ins Gesicht. Der Saft verteilt sich über Deine Nase, Deinen Mund, Deine Augen, Deinen Haaren, Deinen Wangen – einfach über Dein ganzes Gesicht. Die Soße verteilt sich über Dein ganzes Gesicht, teilweise läuft sie Dir in Deine Nase, in Deinen Mund. Mit der Zunge fährst Du über Deine Lippen um den Sabber in Dich aufzunehmen.

Er steigt zwischenzeitlich vom Tisch herunter, reißt Dir mit einem Ruck den Klebestreifen vom Bein und zieht den noch immer vibrierenden Vibrator aus Deiner noch immer nassen Muschi.

Du liegst nur da, schaust ihm zu, lächelst. Er bewegt sich ein paar Schritte vom Tisch weg, bückt sich, greift nach Deinen Klamotten und wirft sie Dir zu. „Zieh Dich an!“ sagt er nur. Du richtest Dich auf, stellst Dich hin, wickelst Den Rock um Deine Hüften, stülpst Dir Dein Oberteil über den Kopf. Wieder bekleidet stehst Du nun da und wartest darauf, dass er Dir was zum Wichse abwischen reicht. Aber nichts dergleichen passiert, stattdessen geht er nur wortlos zur Wohnungstür, öffnet sie und macht im Flur das Licht an.

Du bist verunsichert. ‚Was soll das?’ fragst Du Dich. „Geh!“ hörst Du ihn nur aus dem Flur sagen. Verängstigt gehst Du auf die Tür zu, schaust ihn fragend an. Er greift, ohne etwas zu sagen, in seine Hosentasche und kramt 20 Euro hervor und drückt sie Dir mit den Worten „Fürs Taxi“ in die Hand. Dann schiebt er Dich in den Flur und verschließt die Tür hinter Dir.

So stehst Du nun da: durchgefickt, erschöpft, müde, vollgewichst ...

(c) winterkälte
Wer Rechtschreib- und Gramatikfehler findet, darf sie behalten


bearbeitet von Winterkaelte
Geschrieben

Typischer Fall von AUGENKREBS.

Nachem ich ein paar Minuten mit zusammen gekniffenen Augen die Geschichte gelesen habe, habe ich aufgegeben. Eigentlich schade. Ein paar Absätze und ich lese gerne weiter.f
I


Winterkaelte
Geschrieben

So, Absätze eingefügt - viel Spaß beim Lesen


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