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Geniessender

Mit Rita aufm Kiez 1

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In Hamburg --- mit Rita aufm Kiez

Meine ehemalige Freundin Rita und ich pflegen einen ganz netten Kontakt. Wir e-mailen uns und telefonieren ab und an. Und wenn es sich ergibt versuchen wir uns auch mal zu sehen. Rita wohnt mittlerweile in Hamburg und arbeitet da in einer Kunstschmuckgalerie. Sie ist von Haus aus Silberschmiedin.

Während unserer Beziehung hatten wir auch viel Spass miteinander und wenn wir uns ab und an mal wieder treffn endet das damit, dass wir uns wie früher miteinander vergnügen. Rita ist 35 Jahre alt, schlankl, dunkelblond mit Haaren. Knapp an die Schultern. Sie hat kleibne feste Brüste mit grossen Nippeln, die fast immer errigiert sind, zumindest dann wenn ich sie berühre. Sie hat besonders schöne kleine Füße und einen knackigen nicht zu großen Po.

Was macht man in Hamburg? Man geht abends auf den Kiez und nachdem ich ganz in der Nähe von St. Pauli im Hotel untergebracht war, war es für mich nicht weit. Rita wohnt in Eppendorf und kam mit der S-Bahn.

Erst mal gingen wir Essen und zwar zu einem recht guten japanischen Restaurant in der Nähe des Spielbudenplatzes in einem neuen Büto- und vergnügungspark. Wir plauderten über die alten Zeiten und über das was wir da so alles angestellt haben. Wir wurden beide recht schnell ziemlich geil und beschlossen irgendwas nettes in St. Paul anzustellen. Mir fiel wieder ein, dass direkt am Spielbudenplatz ein Pärchen- und Singleskino war. Da ich wusste, wie gern Rita es hat beim Vögeln beobachtet zu werden, beschloss ich vorzuschlagen da reinzugehen. Rita willigte mit glänzenden Augen ein. Als Pärchen mussten wir zusammen nur DM 10,- Eintritt bezahlen. Wir stiegen die Treppe hinauf in den ersten Stock und traten durch die schwere Metalltür, die von unten per Summer aufgemacht wurde. Wir betraten einen Vorraum der noch einigermassenbeleuchtet war. Unsere Augen mussten sich trotzdem erst mal an die Dunkelheit gewöhnen. Wir beschlossen erst einmal eine Runde zu machen und uns die Location anzusehen. Das Ding war wirklich riesig. Wir gingen erst mal links in einen Gang in dem 6 Einzelkabinen waren in denen jeweils ein Fernseher und ein Stuhl war. Zum Teil waren die Türen halb offen und drinnen auf den Sesseln saßen Typen, die ihren Schwanz massierten. Amüsiert lächelte mich Rita an. Wir kamen in einen etwas größeren Raum, in dem eine Fernsehwand installiert war, auf der man alle Filme gleichzeitig sehen konnte. Hier sassen auch ein paar Leute unter anderem auch ein anderes Pärchen. Alle blickten wie gebannt auf die Fernsehwand. Wir gingen weiter in einen anderen Gang. Wir bemerkten, dass uns mittlerweile ein paar Männer folgten, wohl in der Hoffnung was abzubekommen oder einen Blick auf Rita zu bekommen. Rita sah alerdings nicht aus wie eine, die hier die Nutte spielt (sonst hätte sie mir auch nie gefallen, denn ich mag dieses Superweib-Styling nicht!). Rita hatte eine helle Leinenbluse und eine dazu passende Leinenhose an. Dazu trug sie braune flache Riemchensandalen, in denen ihre hübschen Füße sehr verlockend aussahen. Ich trug eine schwarze CK-Jeans und ein schwarzes Spotrtshirt mit rundem Dekorkragen, dazu schwarze Sneakers.
Wir gingen an einigen Kabinen vorbei in die wir auch mal einen Blick warfen. Zum Teil hatten die Kabinen an 2-3 Wänden Löcher in unterschiedlicher Größe und unterschiedlicher Höhe. Die Löcher waren wohl zum einen zum Spannen zum anderen zum Schwanzdurchstecken. Einige Löche in Hüfthöhe waren so groß. Dass man problemlos einen intern oder eine Möse lecken konnte. Jetzt wurde der gang immer kurviger. Mal ging es rechts mal lings um die Ecke. Auf der rechten Seite wurde der Gang breiter und es erschienen Eingänge in 2 kleinere Kinos. In einem dieser Kinos ließen wir uns nieder. Die Männer, die uns gefolgt waren stellten sich mehr oder weniger unauffällig in unsere Nähe und beobachteten jede unserer Bewegungen. Wir sahen uns erst mal den Film an. Es war ein Mitschnitt aus dem Kitkat-Club in Berlin im Programm, eine Disco in die man nur spärlich bekleidet reinkommt und in der man herrlich vögeln kann (keine Profis – rein privat). Ich war da auch schon 2 Mal und das was dort passiert macht mich unheimlich an. Rita kuschelte sich an mich und ich kam ihre entgegen. Wir schmusten ein wenig und ich bekann ihre Brüste durch den Stoff ihrer Bluse zu streicheln. Deutlich konnte ich ihre bereits ganz steifen Nippel spüren. Sie atmete hörbar.
Einige Männer näherten sich und machten Anstalten Rita zu berühren, was dieser nicht zu behagen schien und so sagte ich : Jungs! Zugucken ok. – aber Finger weg. Das sass offenbar, denn die ganze Zeit über hat dann keiner mehr Anstalten gemacht uns anzufassen. Wir schmusten noch ein wenig und streichelten uns und Rita strich über meine Hose und stellte fest, dass ich bereits einen ganz schönen Steifen hatte. Wir standen wieder auf und gingen weiter. Da entdeckten wir einen Raum, der unser Interesse fand. Ein Angestellter des Kinos war gerade dabei ihn zu reinigen. Im Grunde wirkte der Raum ein wenig wie ein Affenkäfig im Zoo. Die eine Breitseite war komplett verglast. In der Glasscheibe waren wie auch in anderen Rümen Löcher unterschiedlicher Größe in unterschiedlicher Höhe eingelassen. In den Raum gelangte man durch eine kleine abschliessbare Kabine, die auch mit Fernseher ausgestattet. Diese kabine war mit dem Raum durch eine Glastür verbunden, die man von dem grossen Raum, in den wir nun gegangen waren abschliessen konnte. warDer Raum war ziemlich groß. Von der Decke hing an Ketten befestigt Eine Liebes schaukel aus dickem Nappaleder. Boden und Schaukel hatte gerade der Angestellte mit Wasser und Desinfektionsmittel saubergemacht, sodass wir uns nicht ekeln mußten. In dem Raum herrschte nur gedämpftes Licht, das von Halogenlampen oben und unten kam und das man mit einem Dimmer heller und dunkler machen konnte. Es war sehr warm in dem Raum. Außer einem Stehaschenbecher befanden sich nur ein paar Kleiderhaken in dem Raum. Wir schlossen die Glastür zu der kleinen Kabine ab und zündeten uns erst mal eine Zigarette an und tranken von den beiden Bieren, die wir uns aus einem Automaten gezogen hatten.


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Wir umarmten uns und ich spürte Ritas Hitze, die von ihrem Körper ausging. Ich blickte über ihre Schulter zu der Glaswand und sah, dass in dem Raum uns dahinter gut und gerne 12 Männer beobachteten. Zum Teil hatten sie ihre Penisse ausgepackt und massierten ihre Steifen. Ich fluüsterte Rita das ins Ohr und sie begann zu zittern als ihr klar wurde, dass sie von 12 Männern gemustert würde. Wir streichelten uns jetzt immer heftiger und zogen uns dabei gegenseitig aus. Als wir splitterfasernackt voreinander standen drückten wir uns heftig. Ich streichelte Ritas Po und fuhr mit meiner Hand zwischen ihre Pobacken. Mein Finger fanden den Weg zu ihrer bereits klatschnassen Möse ohne Schwierigkeiten. Mit einem Ruck steckte ich ihr 2 Finger tief von hinten in die Feige, sodass sie sofort auftöhnte. Mit der anderen Hand fuhr ich jetzt auch zwischen ihre Pobacken und steckte ihr meinen Zeigefinger tief in den Anus. Rita umklammerte meinen steifen Schwanz und wichste ihn. Die Jungs auf der anderen Seite der Glasscheibe wichsten immer heftiger. Rita ging in die Knie und verschluckte meinen Schwanz förmlich, dessen Eichel glänzend und rot war und schon ganz verschmiert von meinen Wonnetropfen. Sie kehrte immer noch der Glasscheibe den Rücken zu. Ich ging kurz zu dem Lampendimmer und drehte die unteren Lampen auf. So konnten die Männer nebenan die weit auseinanderklaffende Möse von Rita sehen, die jetzt vor mir kniend meinen Schwanz blies. Schließlich zog ich Rita hoch zu mir, hob sie hoch und legte sie mit dem Rücken auf die Liebesschaukel. Ich bog ihre Beine nach hinten, sodass sie ihre nackten Füße hinter die Kette setzen konnte. So waren ihre Beine weit gespreizt und etwas nach hinten gelegt. Sie stellte damit ihre beiden herrlich duftenden Öffningen gut sichtbar für alle zur Schau. Die Mäbnner hinter der Glasscheibe konnten sowohl ihre Möse als aauchihr kleibnes braunes Loch gut sehen. Ich trat einen Schritt zurück um es mir anzusehen und in der Tat: man konnte im Lich der Lampen fast jeden ropfen sehen, den ihre geile Möse mittlerweile absonderte. Ich kniete mich vor sie und leckte ihre Möse wie ein wilder. Sie schmeckte herrlich nach Mösensaft, Urin und Po. Ich leckte bis mein ganzes Gesicht von ihren Säften verschmiert war. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihre Schamlippen und stieß ihn in sie. Laut stöhnte sie auf. Ich fasste an die Ketten und stieß in sie. Ihre Möse schmatzte bei jedem Stoss. Die Ketten klirrten. In Kopfhöhe sah ich ihre herrlichen Füße und saugte an ihre Zehen. Das machte sie noch geiler und sie stemmte mir ihre unersättlich Fotze noch gieriger entgegen. Plötzlich durchfuhr sie ein Zittern und in der kette hängend bäumte sie sich auf und zuckte in einem wilden Orgasmus. Ich blickte hinter mich und sah wie die Männer hinter der Glasscheibe immer wilder masturbierten. Ich stellte mich neben Rita und zog ihre Schamlippen noch ein wenig weiter auseinander um den „Nachbarn“ die Lustlöcher noch besser zu zeigen. Einige konnten nicht mehtr und spritzten ihren Saft an die Glaswand.
Mittlerweile hatte sich in der kleinen Kabine neben uns das Pärchen von ganz zu Anfang eingeschlossen. Auch sie waren beide nackt. Die etwa 30-Jährige Frau drückte sich flach an die Glastür und hatte ein lustverzerrtes Gesicht. Sie wurde von ihrem ebenso alten Partner von hinten gefingert und fuhr die Glastür auf und ab. Dabei hinterlies ihre Möse eine weissliche feuchte Spur. Ich fragte Rita ob es ihr recht sei, wenn ich die beiden reinlasse und da die beiden recht gepflegt aussahen hatte auch Rita nichts dagegen. Ich liess die beiden ein und ich sagte: Aber ficken nur ich mit Rita und ihr beiden. Sie waren einverstanden. Der Typ stellte sich gleich neben Rita und begann sie zu streicheln. Rita zitterte schon wieder und ich merkte dass es sie sehr erregte. Die Fra kniete sich nieder und steckte sich meinen Schwanz in den Mund. Sie saugte wie eine Bessessene. Dann ging sie zu der Glasscheibe und präsentierte sich den wichsenden Jungs auf der anderen Seite. Rita hatte mittlerweile den Schwanz von dem Typen im Mund. Die Frau kniete sich nieder vor eine der Öffnungen im Glas und blies nun einen Schwanz nach dem anderen, der von nebenan durchgesteckt wurde. Das Sperma liess sie auf den Boden klatschen. Teilweise spritzten die Jungs einfach an die Glaswand. Ich kniete mich hinter sie und leckte ihr dunkles herrlich duftendes Arschloch. Auch der Typ leckte nun Rita, die aber jetzt willte dassi ich sie nochmal fickte. Ohne zu Zögern stellte ich mich vor sie und rammte ihr mein Glied tief in die saftige Möse. Wieder leckte ich ihre Füße und steckte ihr einen Finger tief in den Anus. Ich setzte meine pralle nasse Eichel an ihren After und drückte sie durch den willig gefingerten Schließmuskel Rita tief in den Darm. Wir vögelten das es eine wahre Freude war. Mittlerweile fickte der Typ seine Partnerin kniend von hinten, während diese immer noch einen nach dem anderen die Männer hinter der Glasscheibe mit dem Mund befriedigte. Da zeichnete sich bei Rita wieder ein Orgasmus ab. Und jetzt sah ich das was ich immer so geil fand an ihr: in ihren Zuckungen spritzte zusätzlicher Mösensaft aus ihrer Pflaume. Jetzt konnte ich nicht mehr, rammte ihr mein Glied bis zum Anschlag in den Darm und spritze alles in sie. Unsere Spielgefährtin hatte das bemerkt und sagte jetzt: Ooch ich wollte Deinen Saft. Da sagte ich bitte: Sie kniete sich zwischen Ritas Beine und ich zog Rita die Pobacken auseinander. In einem kleinen Rinnsal lief ihr mein Saft aus dem Anus und unsere Spielgefährtin leckte alles auf. Anschließend spritzte der Typ seiner Süßen den ganzen Saft tief in den Rachen. Wir grinsten unds alle vier an, zogen uns an und verliessen getrennt das Kino.
Rita und ich gingen ins Hotel …….


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