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Geniessender

Ich liebe Füße

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Geniessender

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Geschrieben

Anbei fasse ich kurz ein paar reale Erlebnisse zusammen, die mir besonders in Erinnerung geblieben sind. Ich würde mich freuen, Feedback von Euch zu erhalten.

Meine Ex von vor ein paar Jahren:

Vor Jahren hatte ich eine sehr liebe Freundin, von der ich mich nur getrennt habe, weil ich einfach zu weit weggezogen bin und sie leider örtlich gebunden war.
Bereits in unserer ersten Nacht in der wir Sex hatten, gestand sie mir wie sehr sie darauf abfährt, wenn man ihre Füße stimuliert. In dieser Nacht habe ich das mehr als ausgiebig praktiziert und zwar, weil ich ihr natürlich guttun wollte, aber auch weil ich sie sehr gern hatte, weil sie sehr hübsche Füße hatte und weil diese immer so herrlich dufteten und schmeckten.
Sie liebte es besonders wenn man ausgiebig über ihre Fußsohlen leckte. Ich biss ihr sehr gerne zärtlich in die Zehen. Ich saugte sehr gerne an ihren Zehen, leckte zwischen ihren Zehen, massierte ihre Füße. Besonders geil fanden wir beide es auch, wenn sie meinen steifen Schwanz zwischen ihre Füße nahm und dazwischen rieb. Ihre Füße hatte ich zu diesem Zweck vorher immer mit Öl einbalsamiert, damit mein Schwanz schön dazwischen rutschen konnte. Manchmal spritzte ich auch über ihre Füße, was sie (und ich auch) besonders erregend fand.

Sie legte sich gerne mit weit gespreizten Beinen auf den Rücken und während ich in sie eindrang leckte ich ihr die Füße, saugte an ihren Zehen, steckte manchmal den halben ihrer süßen Füße in den Mund. Dann war sie eigentlich immer sehr schnell soweit.

Sie liebte es auch meine Füße zu lecken. Ich habe auch gepflegte Füße und leide glücklicherweise nicht unter schwitzenden Füßen. Auch sie leckte meine Fußsohlen und saugte an meinen Zehen und das war besonders aufregend auch für mich.

Manchmal führten wir uns gegenseitig die große Zehe ein. Ich in ihre Muschi und Po, sie in meinen Anus. Auch das war sehr erregend, sowohl das Gefühl an den Füßen als auch am Anus.


Spontane Kontakte mit Frauen, die es liebten, wenn man ihre Füße liebkoste:

Als ich noch Student war, bin ich mit dem Direktzug von München nach Istanbul gefahren. Ich hatte einen Liegewagen gebucht. Der Zug war nicht sonderlich stark ausgebucht und so kam es, dass irgendwo in Österreich eine etwa gleichaltrige Frau (ca. 25 Jahre alt) in meinem Abteil untergebracht wurde. Sie hiess Yasemin und war Türkin. Wir freundeten uns ein wenig an. Sie war zwar eine moderne Türkin, aber sie machte irgendwann später klar, dass sie auf keinen Fall Geschlechtsverkehr vor der Ehe haben könne / wolle. Klar dass ich damit alle meine in mir aufsteigenden Phantasien damit begraben habe. Trotzdem sind ihr wohl meine bewundernden Blicke auf ihre Füße nicht entgangen. Und als wir in der 2. Nacht im Zug durch Bulgarien fuhren passierte etwas: Yasemin lag auf dem Bett in der 1. Etage. Wieder betrachtete ich ihre herrlichen Füße da fragte sie mich ob ich Lust hätte ihre Füße zu streicheln: aber nur die Füße!!!! sagte sie und sah mich ermahnend an. Ich nickte und stellte mich nun so an das Bettende, dass ich ihre Füße massieren konnte. Das tat ich ausgiebig. Ich massierte ihre Fussballen, ihre Zehen ihre Fersen und unmerklich näherte ich mein Gesicht ihren Füßen. Ich sog das herrliche Gemisch aus dem Duft ihrer Ledersandaletten und dem Leichten Schweissgeruch ihrer Füße ein. Schließlich wagte ich einen Versuch und leckte über ihre Fusssohlen. Sie liess es geschehen. Ich blickte an ihren Beinen hinauf und sah, dass sie auf dem Bauch liegend ihre Hand unter ihre Trainingshose geschoben hatte und offensichtlich masturbierte. Ich leckte weiter an ihren Fußsohlen und saugte dann an ihren Zehen. Plötzlich zitterte sie, sie kam offensichtlich zum Orgasmus. Ich hatte eine ganz schöne Beule in meiner Boxershort. Yasemin flüsterte: Du hast schön massiert. Ich erwiderte: Bitte ich fands auch toll! Ich legte mich schräg unter ihr in mein Bett. Yasemin sprang von ihrem Bett und sagte: Warte. Sie fasste in meine Trainingshose und umfasste meinen immer noch steifen Schwanz. Sie rieb ihn und sah mir dabei fest in die Augen. Sie fixierte mich und schien jede Regung an meinem Gesicht ablesen zu können. Sie massierte mein Glied immer schneller, bis ich abspritzte. Sie lächelte mich zärtlich an, wischte sich und mich mit einem Taschentusch ab und legte sich schlafen. Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns – ich habe sie leider nie wieder gesehen.

Vor kurzem: Verabredung im Net:

Sabine meldete sich vor einem Jahr via Mail bei mir. Sie schrieb mir ausführlich, dass sie es besonders liebte, wenn man ihre Füße leckt. Wir haben uns so 2 Wochen gegenseitig heiss gemacht. Wir haben Fotos ausgetauscht und über ein Tel. Gespräch herausbekommen, dass wir uns wohl sympathisch sind. Eines Abends nach einem wirklich erregenden Mail-Austausch lud mich Sabine endlich ein. Zur Sicherheit machten wir per Tel. ein Codewort aus und ich fuhr zu ihr. Sie öffnete mir und zu meiner Freude war sie ohne Schuhe in schwarzen Seidenstrümpfen. Nachdem die Tür hinter mir zugefallen war begaben wir uns in ihr WZ, wo wir gegenüber Platz nahmen. Nach einem kurzen Gespräch, das bereits durch unsere Erregung überlagert war begann ich ihre Füße zu massieren. Ich hielt sie an mein Gesicht und leckte ihre bestrumpften Füße. Sie waren sehr schön. Ihre Fußsohlen waren leicht gerötet, die Zehen schön und dezent lackiert. Sie zog dann ihre Hose aus und entledigte sich ihrer Strumpfhose. Ich leckte ihre Füße, saugte an ihren Zehen. Ich sah wie sie sich streichelte. Schliesslich zogen wir uns aus und auf meine Bitte hin setzte sich Sabine so vor ihren PC auf einen Bürostuhl, wie sie es beim erotischen Chatten zu tun pflegte: Den Sessel nach hinten gestellt, leicht nach hinten gelegt, die nackten Füße der weit gespreizten Beine auf die Tischplatte gestützt, die Tatstatur auf dem Bauch. Ich trat von hinten an sie heran und streichelte erst über ihre Brüste und dann hinunter zu ihrer nassen Möse, die ich heftig rieb. Mein Schwanz ragte neben ihrem Arm vorbei und sie drehte sich und steckte ihn sich in den Mund. Ich nahm ihren rechten Fuß und leckte ihn. Dann setzte ich sie auf den Schreibtisch, führte meinen Schwanz in sie ein und vögelte sie zärtlich und doch leidenschaftlich. Als ich ihre beiden Füße parallel vor mein Gesicht hielt und abwechselnd leckte, kam sie. Ihre Pflaume massierte meinen Schwanz und ich spritzte ab --- es war herrlich


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