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Geniessender

Mißgeschick auf der Toilette

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Geniessender

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Vor Jahren war im mal mit meiner damaligen Freundin Rita in einem im Biergarten eines Szenelokals in unserer Heimatstadt unterwegs. Wir hatten gut gegessen und auch ein wenig getrunken und da an dem Abend eine ganz gute Band spielte tanzten wir dann auch ein wenig.

Rita liebte Sex auch an öffentlichen Orten und nach einer Weile war sie irgendwie geil auf Sex. Es war ein warmer Sommerabend und ich genoss den Duft, den ihr leicht verschwitzter Körper ausströmte. Sie schlug vor ein wenig Sex zu haben in der Art in der sie es ohnehin liebte, an einer Stelle, wo einerseits Leute sind, man aber nicht so leicht entdeckt werden kann. Im Keller des Lokals waren recht einfache aber doch saubere Toilettenanlagen. Rita zog mich in einem unbeobachteten Augenblick mit auf die Damentoilette.

Die etwa 10 Kabinen waren mit Holzschwingtüren zu verschliessen, die nur etwa von den Waden bis zur Schulter abdeckten.
Eine der sehr schmalen Kabinen war wohl als Wickelraum gedacht, denn es befand sich ein an die eine Wand gerückter Tisch darin, der im rechten Winkel zur Kabinentür stand. Wir schlossen uns darin ein. Leider schloss die Tür nicht richtig, lediglich ein Holzklappstück musste man hinter eine kleine Holzschiene schieben, das gerade mal so passte und die Tür von innen verschlossen hielt.

Rita setzte sich mit dem Rücken zur Wand auf den Tisch und spreizte ihre Beine. Ich zog ihre Schuhe aus und streifte ihr Höschen ab. Ich leckte ihre herrlich duftende Möse. Lang hielt ich das aber nicht aus, ich musste einfach in sie dringen, Ich setze ihre Füße an meine Brust. Packte ihre Schenkel und stiess ihr mein Glied tief in die Pflaume.

Damit hatten wir nicht gerechnet! Der Tisch machte sehr eindeutige Geräusche. Und mittlerweile hatten auch andere Frauen die Lokalität aufgesucht. Wir bemühten uns also möglichst wenig Geräusche zu machen und ich schob meinen harten Schwanz etwas weniger heftig in Rita.

Allein der Gedanke des Nicht Allein-Seins machte Rita so geil, dass sie nun ihre Beine nicht mehr an meine Brust drücken wollte. Sie spreizte ihre Beine noch weiter und stemmte ihre Füße nun hinter mir gegen die gegenüberliegende Kabinenwand. Ich hatte ihr mittlerweile die Bluse hochgeschoben und küsste ihre herrlichen mittlerweile schweissnassen Brüste und saugte an ihren stenharten Nippeln. Rita hatte ihre Hände ein meine nackten Pobacken gekrallt und drückte mich immer tiefer in sich.

So bewegten wir uns weniger lautstark aber nicht weniger innig ineinander. So merkten wir erst nicht was passiert war: Durch den Druck ihrer Füße hatte Rita die beiden Kabinentüren soweit auseinandergedrückt, sodass die Holzverriegelung wieder aus ihrer Verankerung gerutscht war. Erst als wir ein deutliches Kichern vernahmen merkten wir, dass die Tür unserer Kabine nun völlig offenstand und drei junge Frauen uns interessiert und sichtbar amüsiert beobachteten. Ich hielt kurz inne und versuchte die Tür mit einer freien Hand zuzudrücken, was mir nicht recht gelang. Freundlicherweise kam uns eines der Mädels zu Hilfe und drückte die Tür zu, die aber gleich wieder aufsprang. Rita sagte: ach lass doch.! Mach weiter. In der Tat stiess ich jetzt wieder weiter in sie und die Mädels hielten uns die Tür zu, bis auf einen dünnen Spalt, durch den sie uns beobachteten. In Nullkommanix kam Rita und auch ich war soweit und spritze in sie. Keuchend erholten wir uns von unserem Orgasmus und merkten, dass wir dieses Missgeschick sogar genossen hatten. Wir zogen uns wieder an und verliessen die Kabine. Unsere „Komplizinnen“ waren bereits wider verschwunden und wir sahen sie im Biergarten mit einer großen Gruppe zusammensitzen. Eine der drei zwinkerte uns später zu, aber liess sich ansonsten nichts anmerken.


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