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Geniessender

Auf der Loveparade 2002 kennengelernt

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Auf der Loveparade 2002 kennengelernt

Ich bin in 2002 nach Berlin geflogen. Da ich in der Markenartikelindustrie für junge Zielgruppen tätig bin ist ein Event wie LP für mich ein Muss um die Trends und Wünsche der 16-30-Jährigen vor Ort zu sehen, Stimmungen zu erleben und mich schlicht und ergreifend von dem Geschehen treiben lassen.

Nach dem Einchecken im Hotel (direkt am Kudamm) habe ich mich gleich ins Getümmel gestürzt. Wie üblich war die ganze Stadt von einem einheitlichen Geräuschteppich überzogen. Trillerpfeifen und aus den Kneipen tönender Technosound (oder auch anderes) wechselten sich mit hektischem Verkehr und den Rufen feiernder Menschen ab.

Dann endlich am Ernst-Reuter-Platz: der Beginn des Zuges. Pünktlich um ca. 14.00 Uhr gings los. Nacheinander fuhren die Floats die Musik hoch und alles fing an zu tanzen.

Es war wie immer beeindruckend anzusehen, wie die Floats durch die Menschenmassen schlichen, obwohl es dieses Mal deutlich weniger Wagen und auch deutlich weniger Menschen waren. Vorteil war, man hatte mehr Platz zum Abtanzen. Nichtsdestotrotz war es wie jedes Jahr an der Siegessäule wieder sehr voll und ich genoss es mich vom Rhythmus der Menge mitreissen zu lassen. Dann wanderte ich wieder nach aussen um mir was zum Trinken zu kaufen. Ein netter Caipirinhastand (mit leider astronomischen Preisen) zog mich an und ich kaufte mir eine. Sie schmeckte hervorragend und in meinem Körper breitete sich das wohlige Gefühl des Alkohols aus. So kaufte ich mir gleich noch eine und begab mich wieder in die Menge.

Da sah ich sie: Etwa 33 Jahre alt, schlank mit einem wunderhübschen braungebrannten Rücken. Sie hatte nur ein Bikinioberteil an. Dazu eine enganliegende Jeans. Ihre Füße steckten in leichten Sommersneakers. Ihr Körper bewegte sich sehr geschickt in den von dem vor uns stehenden Float vorgegebenen harten Beats. Von hinten drängte die Menschenmasse die näher an den Wagen heranwolten. Ich trank sicherheitshalber ein wenig von der Caipirinha ab, um nichts von dem teuren Nass zu verschütten in dem Gewühl.

Jetzt war ich unmittelbar hinter ihr. Die Sonne (wenn auch etwas schüchtern) und die Hitze der Menschen hatten bei uns allen schon Spuren hinterlassen. Ich war nun direkt hinter ihr. Sie roch herrlich: ein frisches fruchtiges Parfum gemischt mit dem Duft windumspielter Haut und der schwache Duft des Schweisses, der aus ihren Poren trat.

Die Beats wurden immer härter und schneller und die Menge bewegte sich in dem Rhythmus, den der DJ vorgab. Die Frau vor mir drehte sich um als sie merkte, dass der Druck der Masse mich sanft an sie gedrückt hatte. Ich sagte sorry—lächelte sie an, zuckte mit den Schultern und deutete hinter mich. Sie lächelte zurück und nickte.

Jetzt nach unserem ersten Blickkontakt war irgendwie das Eis zwischen uns gebrochen. Ich liess es nun zu, dass ich durch die hinter mir stehenden Menschen an sie gedrückt wurde. Sie wich nicht zurück, sondern hielt dem Druck stand. Ich hatte meinen Kopf nun unmittelbar hinter ihrem und roch ihre offensichtlich frischgewaschenen Haare. Noch intensiver roch ich jetzt auch ihre Haut und den verführerischen Duft des Schweisses, der aus ihren Poren und unter den Achseln ausströmte.

Das was ich vor mir sah, roch und nun auch vor mir spürte jagte mir unangekündigt das Blut in mein Glied, das sich in meiner eng anliegenden Jeans unvermittelt versteifte. Peinlich berührt zog ich mich von der Frau etwas zurück damit sie meine Erregung nicht spürt, doch die Menge drückte mich wieder nach vorne und meine Beule in der Hose drückte sich an den Po meiner „Vorderfrau“. Ich versuchte mich wieder zurückzuziehen, aber nun drückte sie ihren herrlichen Po mit Absicht an mein errigiertes Glied. Gleichzeitig liess sie ihren Oberkörper etwas nach hinten fallen auf meinen Brustkorb. Ich genoss diese plötzliche Nähe, das Gefühl ihres Körpers und fing sie auf.

Mit der einen Hand umfasste ich nun ihre Taille und zog sie an mich, mit der anderen bot ich ihr von meiner Caipirinha an. Sie trank den Becher mit einem Zug aus und warf den Becher weg. Dann drückte sie sich wieder an mich und fasste hinter sich zwischen ihren Po und meine Becken. Durch die Hose hindurch befühlte sie nun meinen steifen Schwanz und massierte ihn sanft. Ein herrliches Gefühl, das meinen Unterkörpern zittern und meine Beine weich werden liess.

Dann drehte sie sich um und sah mir während sie ihren Unterkörper an meinen drückte tief in die Augen. Dann küsste sie mich einfach ziemlich heftig und leidenschaftlich. Während ihre eine Hand meinen Kopf an den ihren drückte griff sie mir mit der anderen Hand zwischen die Beine und massierte meinen Steifen und meine Eier. Ich hatte beide Arme um sie gelegt, erwiderte ihren fast schon lüsternen Kuss ebenso lüstern und streichelte ihren festen kleinen Po.

Und dann gingen wir einfach. Wir liefen weg von der Parade hinein in den Tiergarten. Als wir in einer ausreichenden Entfernung von der Musik waren sagte ich: Matthias. Sie sagte: Regina.

Wir plauderten über die LP und über unser beide Anreise, über was wir machen und so weiter. Mittlerweile waren wir ziemlich weit entfernt vom Zug mitten im Tiergarten. Die Menschenmassen waren dünner geworden und wir spazierten durch die Gegend.


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Plötzlich zog mich Regina in eine kleine Gruppe von Büschen. Wortlos inspizierte sie die von der Buschgruppe umschlossene Rasenfläche und prüfte die Einsehbarkeit. Sie schien zufrieden, denn nun begann sie hastig sich auszuziehen. Das Bikinioberteil zog sie sich über den Kopf, schlüpfte aus den Sneakers und zog sich die kurze Jeans zusammen mit dem Slip herunter. Dann stand sie nackt vor mir, der ich sie sprachlos betrachtete. Ich war überwältigt von diesem schönen Körper. Ihr hübsches Gesicht wurde von dunkelblond Locken eingerahmt. Sie hatte kleine feste aber nicht hochaufragende Brüste mit zylinderförmigen grossen und hochaufgerichteten Brustwarzen die auf grossen dunkelrosa glänzenden Vorhöfen standen. Ihre schlanke Taille verbreiterte sich im Hüftbereich angenehm weiblich aber nicht zu sehr. Zwischen den Beinen sah ich eine recht kräftig dunkelblond behaarte Scham. Zwischen den Haaren erkannte ich kräftige rot angeschwollene Schamlippen.

Regina fragte: gefalle ich Dir? Ich antworte: gefallen ist gar kein Ausdruck. Sie griff sich den Saum meines Trekkingshirts und zog mich an sich heran: Jetzt Du. Geschickt und flink knöpfte sie mein Hemd auf. Mit beiden Händen teilte sie es und zog es mir über die Arme aus und kam mir ganz nahe. Sie drückte ihr Gesicht in meine Brust und sog meinen Geruch ein und sagte beim ausatmen: mmmhhh riecht gut. Währenddessen knöpfte sie mir meine Trekkinghose auf. Sie kniete sich vor mich und zog mir Hose und Unterhose gleichzeitig die Beine herunter. Mein hochaufgerichteter Schwanz sprang ihr entgegen. Doch zunächst presste sie ihre Nase in mein Schamhaar zwischen Lenden und Hodensack und zog meinen Lendengeruch ein. Währenndessen öffnete sie meine Schuhe zog sie mir von den Füssen und streifte meine Strümpfe ab. Jetzt stand auch ich auf der kleinen Lichtung splitterfasernackt vor ihr.

Mittlerweile saugte Regina an meinen Eiern. Mit beiden Händen umfasste sie mit festem Griff meine Pobacken und leckte meine glänzende pralle Eichel. Dann stülpte sie ihre Lippen über meine Eichel und mein Schaft glitt langsam tief in ihren Mund: Rhytmisch fuhr nun mein Glied in ihrem Mund ein und aus. Ihre Finger glitten durch meinen vor Erregung schweissnassen Pospalt und unvermittelt glitt ihr Mittelfinger tief in meinen Anus.

Da konnte ich nicht mehr. Ich warnte sie noch und sie entliess meine Glied aus den Fängen ihrer Lippen und ich spritze in hohem Bogen meine heisses Sperma heraus. Regina richtete die kleine Öffnung meiner Eichel abwechselnd auf ihr Gesicht und ihren Brustansatz, da recht viel meines Liebessaftes kam. Dann blickte sie zu mir hoch und lächelte mich an. Mit hochrotem Kopf lächelte ich sie an und sie lächelte zurück.

Mit einem frischen Tempo aus meiner Hosentasche befreite ich Regina zärtlich von meinem Sperma und küsste sie zärtlich. Dann flüsterte ich ihr ins Ohr: jetzt möchte auch ich Dich riechen und schmecken. Ich möchte dass Du durch meinen Mund kommst. Sie nickte und stellte sich mit leicht gegrätschten Beinen vor mich.

Ich stellte mich hinter sie und küsste ihren Hals. Mit beiden Händen umfasste ich ihre herrlichen Brüste. Mein schon wieder leicht angeschwollener Schwanz stiess leicht an ihren Po. Regina drückte ihren Po etwas daran. Ich küsste mich entlang ihrer Wirbelsäule den Rücken hinunter bis hin zu der Stele wo sich die Pobacken in einer Spalte trennen. Ich sog ihren herrlichen Duft ein. Zärtlich zog ich ihre Pobacken auseinander und es bot sich mir ein herrlicher Anblick: In ihrer Pospalte glänzte ein Gemisch aus Schweiss und Mösensekret, dessen Duft mir intensiv in die Nase stieg. In der Mitte lachte mich eine herrlich kleine braune Rosette an, die von einem feucht schimmernden kleinen Haarkranz umgeben war. Ich fuhr sanft mit der Zunge zwischen Ihre Pobacken und leckte sie. Sie stöhnte leise auf und drückte mir ihren Po entgegen, damit ich ganz an sie herankam. Ich steckte meine Zunge in ihren Po und mit einer Hand fuhr ich um sie herum und streichelte ihre schon sehr feuchte Möse. Dann wanderte ich mit meiner Zunge zwischen ihre Schamlippen und saugte an Ihnen. Meine Nase drückte an ihr herrlich duftendes Rosettchen.

Um ihre Möse besser zu erreichen drehte ich sie nun um und begrub unter wilden Leckbewegungen mein Gesicht in ihrer Scham. Ich leckte fordernd ihre ganze Scham und sie drückte mir rhytmisch ihre klatschnasse Spalte ins Gesicht. Ich passte mich ihrem Rhytmus an und saugte abwechselnd ihre Schamlippen und ihren Kitzler in den und spielte im Mund mit meiner Zunge daran. Plötzlich nahm sie meinen Kopf mit beiden Händen und drückte ihn sich zwischen die weiter auseinandergestellten Beine und die Möse. Zuckend und stöhnend kam sie und verströmte Unmengen an Saft den ich gierig aufsog. Sie schmeckte einfach herrlich, intensiv würzig und doch so süß.

Erschöpft sanken wir zu Boden und liessen uns ins Gras fallen. Regina nahm ein Taschentuch und trocknete mein Gesicht, das von ihren Säften glänzte.

Doch wir liessen uns nicht viel Zeit. Mein Glied war bereits wieder zu voller Größe angewachsen. Regina rieb es bis es ganz prall und hart stand. Die Firma Durex hatte am Zug Kondome verschenkt. Ich zog eines aus der Tasche und streifte es über meinen Schwanz. Dann zog Regina mich über sich, legte ihre Beine um meine Hüften und führte mich in sich ein. MMMHHHH war das ein herrliches warmes, weiches und doch enges Gefühl. Ich spürte trotz Gummi jeden cm ihrer glitschigen heissen Mösenwand an meiner sensibilisierten Eichel vorbeigleiten, bis ich tief in ihr sanft ihren Muttermund berührte. Regina drückte mich mit ihren Fersen in sich und beschleunigte das Tempo.

Wir küssten uns innig und wollüstig. Doch mit zunehemenden Tempo brauchten wir mehr Luft und so küssten wir uns gegenseitig den Hals und genossen den Erregungsduft des jeweils anderen. Ich stiess nun in heftigen Stössen in Regina. Zu hören war neben unserem stossweisen Stöhnen das klatschende Geräusch das meine Lenden an Reginas Oberschenkeln machten wenn ich tief in sie stiess. Geräuschvoll klatschten auch meine Eier bei jedem Stoss an ihre mittlerweile klatschnassen Pobacken. Der Duft Reginas Mösensaft stieg mir angenehm in die Nase.

Jetzt legte ich Reginas Beine nach oben und setzte ihre Fusssohlen an meine Brust um noch tiefer und schneller in sie stossen zu können. Ich rammte ihr mein Glied tief in die Möse und zog es immer wieder fast heraus. An meinem Schaft bildete sich bereits ein weisser Schaum von ihrem Saft.

Ich setzte nun ihre Fussohlen an mein Gesicht und sog den herrlichen Duft ein, ein Gemisch aus Leder von den Sneakers und dezentem Schweiss. Ich leckte über ihre Sohlen und saugte an ihren Zehen. Sie stöhnte vor Entzücken. Mit meiner freien Hand rieb ich ihren Kitzler, den ich vorher mit ihren Lustsaft benetzt hatte. Plötzlich bäumte sich ihr Körper auf und sie zuckte in einem herrlichen Orgasmus. Gierig blickte ich in ihr angespanntes rot angelaufenes erregtes und hübsches Gesicht. Mit jeder Zuckung saugte ihre Scheide an meinem Schaft. Da zeichnete sich auch bei mir der Orgasmus ab. Spritz mich voll sagte Regina und ich zog mein Glied aus ihr. Hastig zog sie das Kondom ab und wichste mein pralles Glied indem sie mich über sich zog. Nach vier fünf Bewegungen spritzte ich los und traf sie auf Brust Hals und Gesicht. Erschöpft sank ich auf sie und wir küssten uns zärtlich und blieben bestimmt noch eine Stunde fast regungslos liegen.

Wir gingen wieder zurück zum Zug. Gegen 10.30 Uhr gingen wir zu mir ins Hotel und duschten uns. Danach sind wir was Essen gegangen und dann auf einer Loveparade-Afterparty gegangen zu der ich Freikarten hatte.


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