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Exzesse an der Costa Brava

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Geschrieben (bearbeitet)

Für alle Leute mit Fantasie folgt hier eine Story mit einigen sexuellen Highlights, die ich kürzlich im Urlaub verfasst habe. Insofern ergänzen die Episoden mein Profil, auch die Bilder darin stammen vom „Tatort“ der ersten Episode. Wenn Realität und Fantasie hier und da etwas verwischt sind, geschah das ganz uneigennützig, um die Lektüre an- und aufregend zu gestalten.

Anbei die erste Episode, über Resonanz würde ich mich freuen!
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Kapitel 1, Teil 1

Ausgelassen klettern wir drei aus dem Taxi. Obwohl wir Anfang Oktober haben, ist die Luft jetzt um Mitternacht hier an der Costa Brava noch angenehm warm. Wir steuern auf die Ferienvilla zu und Jürgen, scheinbar der nüchternste von uns, öffnet das Tor zum Hof. Wir gehen am Haus vorbei zur Rückseite, wo sich die Außenleuchten in der glatten Wasserfläche des Pools spiegeln.

Fest halte ich Sabine umschlungen und wir beide wissen, der Höhepunkt des Abends kommt erst noch. Und auch Jürgen, der die herumstehenden Liegen zurechtrückt, weiß es. Zu eindeutig waren die Signale, die während des Abends im Club von Sabine an ihn ausgingen, zu eindeutig sind die Blicke, Berührungen und kleinen Anspielungen, die wir jetzt untereinander tauschen. Es begann auf der Tanzfläche, als Sabine sich einen Spaß daraus machte, Jürgen langsam verrückt zu machen. Indem sie jede Berührung mit ihm suchte, sich unverhohlen und fast obszön an ihn schmiegte, die Wiedersehenküsse zwischen beiden immer heftiger und intimer wurden.

Ich tolerierte das nicht nur, schließlich habe ich diese Intimität von vornherein forciert. Aber Sabine will dabei nicht nur Mittel zum Zweck sein und keinesfalls die Statistenrolle spielen. Denn meine Beweggründe kennt sie, meine bisexuellen Jugendabenteuer mit Jürgen, auch wenn diese Affäre nunmehr rund zwanzig Jahre zurücklag. Das Wiedersehen nach dieser langen Zeit ist seit unser beider Ankunft in Spanien heute Nachmittag bis jetzt äußerst harmonisch verlaufen. Schließlich hatten wir Jürgen damit mehr als überrascht, fast überrumpelt. Geht es also im von uns beiden ausgemalten Sinne weiter? Aber es schien keine Frage mehr zu sein, dass Jürgen mitspielte.

Wir steuern auf die Liegen zu und Sabine löst sich von mir, um sich auf die erste plumpsen zu lassen. Jürgen steht zunächst unschlüssig, bis ich ins Haus gehe, um was zu trinken zu besorgen. Sofort setzt er sich auf den Rand der Liege, auf der Sabine sich jetzt rücklings drapiert hat. So muss man es einfach ausdrücken, denn sie räkelt sich derart lasziv, dass dies eine Forderung an jeden Mann ist. Beim Hereingehen ins Haus sehe ich, dass Jürgen sich nicht lange hat bitten lassen und sich zu ihr herunter beugt.

Neben dem Kühlschrank in der bestens ausgestatteten Küche stehend, beobachte ich durch das Fenster, wie Sabine sich bereits ungeniert an Jürgens Hose zu schaffen macht. Der wiederum hat Sabines Top hochgeschoben und sein Gesicht zwischen ihren herrlichen Brüsten vergraben. Hastig entkorke ich die Sektflasche, so dass der erste Schwall des edlen Getränks über die Arbeitsplatte schwappt, greife mir schnell die erstbesten Weingläser und stürze nach draußen.

„Hey, ihr wollt ja wohl nicht ohne mich anfangen?“ nähere ich mich scheinbar protestierend den beiden, die sich gerade heftig küssen und überall gegenseitig fummeln. Aber Worte sind jetzt fehl am Platze, Sabine wirft mir nur einen auffordernden Blick zu, während sie Jürgens Schwanz aus seiner Hose zerrt. Schnell stelle ich die Sektflasche samt Gläsern auf den Beistelltisch, dennoch darauf achtend dass kein Glas umfällt und nähere mich den beiden. Noch zögernd sehe ich, wie Sabine sich aufgesetzt hat und Jürgen jetzt im Stehen bemüht ist, nicht das Gleichgewicht zu verlieren, inzwischen mit der Hose in den Kniekehlen und heruntergestreiftem Slip, während Sabine seinen Ständer fest mit der Rechten umschlossen hält.

Trotz ihrer Gier auf diesen Prachtschwanz hält sie kurz inne, streift sich in Rekordzeit das Top über den Kopf und entledigt sich ihres Rocks und des Strings. Parallel dazu reißt Jürgen sich ebenso schnell das Polohemd vom Leib und schleudert Hose und Slip achtlos auf die Fliesen. Mit diesem Tempo bin ich nicht mitgekommen, ich ziehe mir gerade meine Boxershorts herunter und sehe, wie Jürgen von Sabine auf die Liege dirigiert wird. Er lässt es geschehen, wie sie ihn mit einer Hand auf seiner Brust herunterdrückt, bis er quasi wehrlos auf dem Rücken liegt.

Auf der typischen Sonnenliege wird es etwas eng, Sabine hockt seitlich neben Jürgens Schenkel und streichelt ihn zunächst sanft, von den Innenseiten der Oberschenkel bis zum Becken. In der Tat ein starker Typ, wie er da gespannt liegt. Fast könnte man ihn vom Aussehen mit dem schwarzen Kurzhaar und dem dunklen Teint für einen Einheimischen halten. Seine immer noch jugendlichen Gesichtszüge drücken gespannte Erwartung aus, der schlank-muskulöse Körper hat scheinbar kaum Fett angesetzt. Samtig dunkel schimmert seine Haut unter den Lichtern des Pools und der Mondsichel, auf der schwach behaarten Brust perlen unzählige winzige Schweißtröpfchen und fließen zu einem kleinen Rinnsal in der Brustbeuge zusammen. Als Sabines Hand sich seinem prall stehenden Schwanz nähert, bemerke ich amüsiert, dass auch er bei der Körperpflege dem Zeitgeist gehuldigt hat und seine Schambehaarung ganz kurz zu einem neckischen Dreieck gestutzt hat.
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Kapitel 1, Teil 2

Sein Prachtkolben steht noch so, wie ich ihn über die Jahre in Erinnerung hatte. Nahezu glatt und sanft geschwungen, mit der formschönen Eichel, die sich prall aus der Vorhaut gezwängt hat und auf der ich erste Tröpfchen des Geilnektars auszumachen glaube. Kein Wunder in dieser Situation. Sabine hat ihre erste Erregung scheinbar unter Kontrolle und tut genüsslich das, was ich bei keiner anderen Frau in meinem Leben jemals derart peinigend erlebt habe: einen Mann zur Weißglut zu treiben. Ihre Lippen sind über Jürgens Eichel gestülpt und zeitlupenartig nimmt sie seinen Schaft immer tiefer im Rachen auf.

So ähnlich habe ich mir die Situation ausgemalt, aber nicht geglaubt, dass es gleich am ersten Abend so schnell und unkompliziert, ohne jegliche Hemmungen und Peinlichkeit, passieren würde. Der Alkohol hat sicher dazu beigetragen, dass wir jetzt ohne Umschweife zur Sache gehen. Obwohl ich mit Sabine vorher eher beiläufig auf die Pikanterie dieses Wiedersehens eingegangen bin, hatten wir uns beide instinktiv gewünscht, dass sich solch eine Lage ergeben würde. Und dass Jürgen die ihm zugedachte Rolle derart gut ausfüllt, macht unser Wiedersehen perfekt.

Mit nie zuvor erlebtem geilem Voyeurismus stehe ich abseits und beobachte, wie Jürgen die Liebkosungen scheinbar dankbar und ergeben, mit geschlossenen Augen, über sich ergehen lässt. Sanft fährt Sabine jetzt mit ihrer Zungenspitze Jürgens Schaft herunter. Dabei blickt sie mich jetzt derart auffordernd und lüstern an, dass ich meine Statistenrolle aufgebe. Ich hocke mich auf der anderen Seite der Liege, Sabine gegenüber, auf die Fliesen und nähere meinen Mund Jürgens glänzender Eichel, während Sabine seine prallen glatt rasierten Eier leckt. Die Kuppe glänzt feucht, aus der Öffnung quillt das Geilsekret und der Schaft pulsiert in unruhigem Rhythmus.

Einen Moment zögere ich, schaue Sabine an, die wiederum mit einer nie gesehenen Mischung aus gespannter Erwartung und Geilheit zurückblickt, so dass kein Funken Scheu mich weiter zurückhält. Gierig umschließe ich Jürgens Schwanzspitze mit meinen Lippen und glaube mich sofort zurückversetzt in meine Jugend, als Jürgen mich zu meinen ersten homoerotischen Spielen verführt hatte. Dennoch ist die Situation ungleich prickelnder in dieser Dreier-Konstellation. Zunächst genieße ich es einfach mit geschlossenen Augen, diesen Prachtkolben zu fühlen und zu schmecken und ficke seinen Schwanz sanft mit meinen umschlossenen Lippen. Jürgen blickt hoch, als ich mich beteilige und streicht mir instinktiv über den Rücken, wirkt kurz darauf etwas verunsichert, als Sabine von ihrem Spiel ablässt und schaut zu ihr herüber. Verstohlen schiele auch ich wieder auf Sabines Reaktion, die sich auf dem schmalen Rand der Liege zurückgelehnt hat. Aber sie scheint unser Treiben mit einem Gesichtsausdruck, den man nur als völlig enthemmte Lüsternheit bezeichnen kann, einfach zu genießen.

Scheinbar um mich und auch Jürgen anzuspornen, spreizt sie ihre Beine und stellt ihre triefende Pussy zur Schau. Wir beobachten, wie sie sich jetzt selbst völlig zügellos fingert und uns dabei vulgär Ihren geilen Unterleib entgegenstreckt. Dies ist tatsächlich Ermutigung für uns beide. Völlig enthemmt stößt Jürgen seinen zuckenden Kolben in meinen gierigen Mund und ich versuche, seine geschätzten 17 cm ganz aufzunehmen. Mit beiden Händen muss ich auf seine Lenden drücken, um ihn etwas zu beruhigen und wieder die Kontrolle zu erhalten. Er lässt es geschehen und wirkt wieder entspannt, womöglich auch, um nicht vorzeitig zu kommen und das geile Spiel noch länger genießen zu können. Ich brauche Luft und lasse Jürgens Schwanz langsam aus meiner Mundhöhle gleiten. Die Eichel und das Rohr glänzen von der Mischung aus Geilsekret und Speichel.

Meine Zunge fährt jetzt ganz sanft um die Eichel und registriert das Zucken seines Blutes. Da spüre ich Sabine, die sich wieder an der Liebkosung von Jürgens Schwanz beteiligt, den Schaft hoch züngelt und jetzt auf meine Lippen trifft. Sofort ergänzen wir uns bei unserem geilen Spiel und vereinigen uns in einem triebhaften feucht-gierigen Kuss, bei dem unsere Zungen miteinander und mit Jürgens Eichel spielen. Wir spüren, dass Jürgen fast atemlos verharrt, so als könne eine falsche Reaktion dieses geile Spiel beenden. Aber wir machen immer weiter mit dieser perversen Liebkosung, ungestüm und völlig enthemmt. Wir attackieren Jürgens Schwanz jetzt geradezu ekstatisch mit unseren geilen Mäulern, schmecken seinen austretenden Geilnektar, werden dadurch weiter angestachelt und provozieren so Jürgens Ekstase. Als Sabine bemerkt, was sich scheinbar ankündigt, schiebt sie mich zurück und richtet sich auf.

Sofort will Jürgen seinen Schwanz wichsen, um zum Höhepunkt zu kommen. Aber jetzt erlebe ich meine Sabine, wenn sie eine Situation kontrollieren will. Mit einem Fuß drückt sie Jürgens Schwanz fest auf seinen Bauch und verhindert, dass Jürgen weiter wichsen kann. „Du geiler Bock, das gefällt Dir wohl, Dich von uns beiden schön bedienen zu lassen. Jetzt sind wir erst mal dran.“ Ihre raue, fast bebende Stimme verrät auch Jürgen, dass hier weniger eine dominante Ader durchbricht, sondern dass Sabine das geile Spiel für uns alle hinauszögern will und uns dabei in völliger Enthemmung verbal und mit ihren Aktionen weiter anheizt.
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Kapitel 1, Teil 3

Sie greift sich die Flasche Sekt und übergießt Jürgens Körper mit einigen Güssen. Dann hält sie sich die Flasche über ihren zurückgelegten Kopf und lässt die Flüssigkeit aus einigen Zentimetern herauslaufen. Das schäumende Nass sprudelt in ihren Mund, ein Teil schießt in meine Richtung zurück, einiges fließt das Kinn und den Hals herunter zurück und aufreizend gießt sie den restlichen Inhalt über meinen Schwanz, den dieses Prickeln ungemein stimuliert. Ich bin hingerissen, wie sie jetzt etwas schwankend balancierend, immer noch mit einem Bein auf Jürgens Unterleib, sich leicht beugt und den Flaschenhals an ihrer Vagina ansetzt. „Da hab ich hier zwei Kerle, muss es mir aber wohl mit einer Flasche selber machen.“

Ihr glucksendes Lachen ist für uns beide die Aufforderung, wieder einzugreifen. Ich entwinde Sabine die Flasche, halte sie dabei und Jürgen schafft es, ihren Fuß wegzudrücken und sich aufzusetzen. Sabine hat Jürgen aber wohl eindeutig als Opfer auserkoren und drückt ihn sofort wieder rücklings auf die Liege. „Dann zeig mir mal, was Du drauf hast“, flüstert sie bebend und schwingt sich in 69er Stellung breitbeinig über ihn auf die Liege. Fest presst sie ihre Pussy auf sein Gesicht und kniet mit geschlossenen Augen über seinem Unterleib, zunächst abwartend und untätig. Aber Jürgens Aktivitäten zeigen schnell Wirkung. Sie richtet sich jetzt auf, während sie ihr Becken leidenschaftlich auf Jürgens Mund kreisen lässt. Mit sanftem Wiegen setzt ihr Oberkörper die Schübe ihres wilden Unterleibs fort und ich kann nachfühlen, wie Jürgen jetzt kämpfen muss, von dieser gierigen Fotze nicht erstickt zu werden.

Ein unwirklich schönes Bild, wie Sabines schlanker, schöner Körper sich verzückt in geilem Rhythmus wiegt, während sie ihren Kopf scheinbar selig in den Nachthimmel gerichtet hat. Ihr kurz geschnittenes Haar glänzt kupferrot unter den Lichtern der Poolbeleuchtung und auf ihrem bronzenen Körper schimmert der Mix aus Sekt und Schweiß. Immer noch rinnt Flüssigkeit tröpfchenweise zwischen ihren prallen Brüsten, die sanft im Takt ihrer Bewegungen schaukeln, über den Bauchnabel zu ihrem winzig gestutzten Schamdreieck, das scheinbar triefend nass glänzt.

Aber das rührt auch von Jürgens Zunge her, der die richtige Reaktion gefunden hat, sich Sabines ungestümer Attacke zu erwehren. Scheinbar hat er Sabines Kitzler mit Lippe und Zunge so heftig bearbeitet, dass sie ihre empfindliche Clit nicht weiter dieser erregten Abwehr aussetzen wollte. Ihr Unterleib hockt nun höher über Jürgens Kopf, der das Spiel jetzt steuern kann und seine Zunge und seinen Lippen gezielt einsetzt.

Mein Ständer ist inzwischen fast schmerzhaft erigiert, auffordernd wichse ich ein wenig und gehe auf Sabine zu. Sofort beugt sie sich mir entgegen und greift sich meinen Schwanz. Ich trete an den Rand der Liege und gierig umschließt ihr Mund meine Eichel. Jetzt bin ich derart aufgeputscht, dass ich meinen Kolben fast brutal in ihren Rachen stoße. Ihre Reaktion ist heftig, sie bringt ihre Zähne ins Spiel und der nur angedeutete Biss schmerzt zumindest soweit, dass ich etwas zur Besinnung komme und Sabine die Aktivitäten überlasse.

Sie kontrolliert auch mich damit wieder, umkreist mit der Zunge die Eichel, nascht vom austretenden Geilsekret und sieht mir auffordernd in die Augen. Jürgens Zungenspiel scheint bei ihr jetzt stärkere Wirkung zu zeigen, die Bewegungen ihres Unterleibs haben während der Liebkosungen meines Schwanzes eher noch zugenommen. Wie lange kann sie sich selbst noch beherrschen, will ich mich gerade fragen, da rückt sie ein wenig mit dem Unterleib vor und richtet ihren Oberkörper höher auf. Sie lässt meinen Schwanz los, dabei bedacht, ihn im Mund zu behalten und greift mit beiden Händen nach hinten. Sie zieht die Pobacken auseinander, um ihre Kimme freizulegen. Sie will ihrer Clit wohl eine Pause gönnen und ist jetzt geil darauf, ihr Arschloch verwöhnt zu bekommen.

Gierig lässt sich Jürgen auf dieses Spiel ein, scheinbar scheint dies ihn noch weiter anzustacheln und zu erregen. Denn nachdem sein Schwanz sich während Sabines oraler Befriedigung erholen konnte, bäumt er jetzt seinen Unterleib in angedeuteten Fickbewegungen wild auf, wobei sein praller Schwanz wippt und zuckt und tröpfchenweise Geilnektar absondert. Indem seine Linke Sabines Unterleib in passender Distanz hält, um nicht in Atemnot zu kommen, greift er mit seiner Rechten über ihren Oberschenkel, um ihre Pussy zu fingern. Sofort dirigiert Sabine seine Hand zu ihren Titten, scheinbar will sie den Höhepunkt für uns alle noch weiter hinauszögern und dieses Treiben bis zum Wahnsinn auskosten.

Während ich ihren Kopf mit beiden Händen halte, hat sie meinen Schwanz nur sanft geblasen, wohl wissend, wie sie meine Geilheit zwar anstachelt, aber nicht zur Entladung kommen lässt. Und bei allzu forschem Vorgehen meinerseits hätte ich wieder mit ihren Zähnen Bekanntschaft gemacht. Dennoch vergehe ich jetzt langsam vor fast schmerzhafter Erregung, die aufgestaute geile Gier schreit nach Erlösung. Sabine hebt und senkt ihren Körper jetzt ein wenig im Rhythmus, scheinbar lässt sie ihr geiles Arschloch jetzt von Jürgens Zunge ficken. Ich bin kurz davor, mich selbst zu wichsen, um endlich den ersehnten Höhepunkt zu erreichen, aber das muss ich jetzt einfach aus einer anderen Perspektive näher erleben.

Ich ziehe meinen Schwanz aus Sabines Mund und küsse sie nochmals schnell und gierig. Während meine Hände Sabines Rücken herunter gleiten, bewege ich mich herum, beuge mich weiter herunter und fahre mit der Zunge ihre Wirbelsäule entlang. Sofort registriere ich ihr weiteres leichtes Erschaudern. Meine Hände umfassen jetzt Sabines Pobacken und zerren sie auseinander. Jürgen ist zwar ein wenig eingezwängt, aber der irre-geile Blick aus seinem erhitzten Gesicht spricht Bände. Obszön hat Sabine ihren Arsch hoch gestreckt, während Jürgens Zunge jetzt in ihre Pussy ein- und ausfährt, sie umkreist, um wieder zuzustoßen. Mein Zusehen scheint ihn noch mehr anzuspornen, sein Lappen sabbert jetzt gierig die Schamlippen entlang.
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Kapitel 1, Teil 4

Jetzt senkt Sabine ihren Oberkörper wieder, die glänzend-blanke Pussy schwebt über Jürgens Gesicht. Scheinbar bearbeitet Sabine auch wieder Jürgens Schwanz, was ich nicht sehen kann, denn ungestüm schnappt sein Mund wieder nach ihrer Fotze und schleckt gierig ihre Clit und die Schamlippen. Sabines Po ist hochgereckt und glänzt mir schleimig-feucht entgegen. Jetzt kann ich nicht anders und setze meine Zunge an ihrem Anus an. Welche Flüssigkeit ich jetzt auch immer schmecke, welcher Geruch mir auch entgegenströmt, es turnt mich einfach nur rauschhaft an. Wie Jürgen und ich im Duo jetzt Sabines geile zwei Fotzen bearbeiten, diese Situation übertrifft meine verwegensten Träume.

Meine Lippen liebkosen jetzt Sabines Rosette, die sofort pulsiert und sich mir leicht entgegen presst. Gierig stoße ich meine Zungenspitze hinein‚ der Schließmuskel entspannt sich weiter und ich habe leichtes Spiel, meine Zunge tief zu versenken. In geilem Rausch fährt mein Lappen einige Male ein und aus, umkreist die Rosette, stößt wieder zurück in ihr Arschloch, da wird mir mein schmerzhafter Ständer bewusst. Ich richte mich auf und dirigiere meine Eichel an Sabines vollgeschleimten Anus, stoße leicht hinein und fahre mit der Kuppe den glitschigen Damm herunter. Als ich mein Rohr zwischen Sabines klaffenden Schamlippen bis zum Kitzler gleiten lasse, wird mein Kolben in nie erlebter Weise verwöhnt.

Jürgens Zunge umspielt die Unterseite des Schaftes bis zu den Eiern, die Oberseite wird von Sabines schmatzenden gierigen Schamlippen geradezu angesogen. Meine Eichel wird bei jedem dieser Gleitschübe und dem anschließenden Stoß gegen die Clit weiter malträtiert. Aber die irre Lust überdeckt diesen Schmerz, erst als Sabine diese Reibung mit heftigem Rollen ihres Unterleibs ins Unerträgliche steigert, ziehe ich meinen Schwanz aus dieser Marterhöhle.

Sogleich greift Jürgen danach, er verrenkt sich fast den Hals, als er mein Rohr jetzt schmerzhaft nach unten biegt, um ihn in sein gieriges Maul zu stopfen. Unwillkürlich knicke ich die Knie ein, um ihm weiter entgegen zu kommen. Für einige Momente lasse ich es auch zu, dass er meinen Schwanz jetzt spüren will, quasi als Wiedersehens- und Willkommensgruß. Einige Male stoße ich mein Rohr in seinen Schlund, obwohl der Schmerz durch die unnatürliche Biegung in Verbindung mit meiner Wollust kaum noch zu ertragen ist. Dabei zeigt Jürgens heißer und heftiger werdender Atem, sein heftiges Zerren an meinem Schaft und sein ungestümeres Saugen an meiner Eichel an, dass er wohl kurz vor dem Abschuss ist.

Rasch entwinde ich mich Jürgens Zugriff, dirigiere meinen Schwanz in Richtung Sabines beider Pforten und bin für einen Sekundenbruchteil unschlüssig, in welcher dieser glühenden Höllen mein Phallus gegrillt werden soll. Unwillkürlich flutscht mein Kolben in ihre Vagina und wird sofort aufgesogen von ihrem Loch. Die Muskulatur ihrer Scheide melkt meinen Schwanz in heftigen Kontraktionen und ich sehe ihre Rosette im gleichen Rhythmus pulsieren. Ihr Becken drängt meinen Stößen unbeherrscht entgegen, meine Lenden klatschen mit jedem Stoß gegen ihre Arschbacken, während Jürgen meinen ein- und ausfahrenden Schwanz unbeherrscht besabbert, samt Sabines Schamlippen und ihrer Clit. Wir bilden jetzt ein zum allseitigen Orgasmus drängendes verschwitztes Körperknäuel, in dem jeder den gemeinsamen Sinnesrausch mit dem anderen teilen und ihm etwas abgeben will.

„Jaaaa, Du geile Sau, ich spritz jetzt in Deine heiße Fotze, aaaaah, komm, los, mach…“ Mit einigem weiteren wirr gekeuchten Gestammel dieser Art kündige ich meinen Höhepunkt an. Ich vermeine einen Stromschlag im Hirn zu vernehmen, der blitzartig durch meinen Körper strömt, alle Härchen auf der Haut aufrichtet und sich durch meinen brennenden Schwanz entlädt. Gewaltig schieße ich meine Ladung in wilden Schüben in Sabines Fotze, fast gleichzeitig erlebe ich die Orgasmen von Jürgen und Sabine. Die hat ihren Unterleib kaum noch unter Kontrolle, weil sie einerseits Jürgens Schwanz zu bändigen versucht, der gleichfalls zuckt und spuckt und dazu ihren eigenen ekstatischen Orgasmus durchlebt. Jürgens Kopf hängt wie festgesaugt an Sabines Vulva und pendelt mit, ebenso wie ich an Sabines rotierendem Arsch klebe. Endlich lässt Jürgen jetzt seinen Kopf zurückfallen, Sabines überreizte Clit hat Ruhe und ich gewinne langsam meine fünf Sinne zurück.

Glücklicherweise sind die derzeit bewohnten Anwesen etwas weiter entfernt, denn keinesfalls wollen wir eine – wenn auch nur akustische – Lektion eines flotten Dreiers in der Nachbarschaft präsentieren. Und wer optisch an dieser Eskapade teilhaben wollte, musste schon eine der Begrenzungsmauern erklimmen oder sich von der Wasserseite her anpirschen. Total benebelt ziehe ich meinen verschmierten Schwanz aus Sabines Fotze, sogleich sickert Sperma heraus und tröpfelt Jürgen aufs Gesicht. Wie süchtig leckt er danach, hebt dann seinen Kopf, um Sabines Loch auszuschlürfen. Sekundenlang leckt er begierig wie ein Verdurstender die Quelle aus, bis Sabines übererregter zuckender Unterleib sich dieser weiteren Reize erwehrt und sich ihm entzieht.

Gleichsam zum Trost lasse ich ihn meinen Schwanz ablecken. Gierig nimmt er ihn völlig in den Rachen, saugt und leckt ihn sauber und als der Reiz bei mir zu stark wird, richte ich mich wieder völlig auf. Sabine hat sich inzwischen von Jürgen heruntergerollt und hockt seitlich am äußersten Rand der Liege. Seinen weiterhin stehenden, blitzblank geleckten Schwanz, hält sie noch wie eine Trophäe umklammert. In ihrem ermatteten, aber selig strahlenden Gesicht sind die Spuren von Jürgens Sperma sichtbar, ebenso auf ihren Brüsten und auf dem Bauch.

Ich gehe um die Liege herum, kann und will gar nicht verhindern, dass auch sie meinen Schwanz noch mal mit Lippen und Zunge liebkost. Dann geben wir uns einen innigen und heftigen Kuss, bei dem ich Jürgens Samen noch erahnen kann. Mit großem Glücksgefühl wird mir bewusst, dass weder Sabine noch ich irgendwelche Hemmungen gezeigt haben, dass wir beide nur impulsiv unseren Trieben gefolgt sind. Jürgen hat sich inzwischen aufgerichtet und schaut uns zu. Wir ziehen ihn zu uns und umarmen unsere verschwitzten Körper, lehnen uns einfach aneinander und sind im Augenblick einfach nur ausgepumpt und erlöst, aber innerlich schon begierig auf die Fortsetzung.
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bearbeitet von aldoberan
Geschrieben

...stimmt... schlumpf hat recht... bitte mehr... der urlaub ist ja noch nicht zu ende...


Geschrieben

Danke @schlumpfpapa und @andyhl, für Euren Zuspruch.

Ursprünglich hab ich diese Geschichte eher für mich selbst verfasst, einerseits als „Schreibübung“ und andererseits quasi als „Dokumentation“ meine sexuellen Werdegangs . Trotzdem hätt ich mir ein paar mehr Postings gewünscht, vor allem bei der Anzahl der Klicks auf das Thema.

Aber Undank ist ja wohl der Welten Lohn, wenn man sein Herzblut preisgibt für den schnöden Spaß der Gemeinschaft

Die Fortsetzung folgt, sobald der Text von einigen Schludrigkeiten bereinigt ist, wenn auch die Chronologie wahrscheinlich von der Erwartungshaltung abweicht. Das verbuch ich mal unter „künstlerischer Freiheit“.


Geschrieben (bearbeitet)

Weiter gehts, d. h. in diesem Fall, wir kehren an den Ausgangspunkt unserer Reise zurück...

Kapitel 2, Teil 1

Es war der letzte Freitag im September, und wir freuten uns auf den ersten längeren Erholungsurlaub, nachdem es in diesem Jahr bisher nur zu einigen verlängerten Wochenendtrips gereicht hatte. Diesmal suchten wir nur unsere Ruhe, daher hatte Sabine ihren Bruder Werner kurz entschlossen gebeten, uns sein Ferienhaus an der Costa Brava zu überlassen. Werner hatte das Haus Mitte der Achtziger in heruntergekommenem Zustand günstig gekauft. Im Laufe mehrerer Jahre war daraus durch mehrere Um- und Anbauten ein luxuriöses kleines Juwel entstanden. Mit schönem, Außenbereich, der nach hinten von einem hübsch angelegten Pool dominiert wird, ist es zum Ausspannen genau das Richtige.

Seiner einzigen, jüngeren Schwester Sabine hatte Werner das Haus immer problemlos überlassen, diesmal schien er zunächst zu zögern. Schließlich klärte Werner uns auf, dass das Haus für einige Tage von einem Besucher frequentiert wäre, der von dort den Umbau seines eigenen, kurzzeitig nicht bewohnbaren Ferienhauses überwachte. Letztlich meinte er aber, dass ja genug Platz für alle sei und sein Gast mit Sicherheit auch nichts dagegen hätte, denn schließlich würde Sabine den Besucher Jürgen ja auch kennen. Mich traf mich fast der Schlag, als ich den vollen Namen erfuhr, denn Jürgen war auch für mich kein Unbekannter, im Gegenteil.

Wir waren mal die dicksten Freunde – und sogar mehr, bis wir uns wegen einer Lappalie zerstritten hatten. Danach hatten wir uns seit fast zwanzig Jahren aus den Augen verloren. Werner schien allerdings keine Ahnung von meiner damaligen Connection mit Jürgen zu haben. Dennoch fragte ich ihn, ob er Jürgen von mir erzählt hätte. Er überlegte und meinte dann, dass er Jürgen gegenüber zwar beiläufig erwähnt hätte, dass Sabine seit ihrer Heirat ins Rheinland gezogen sei, was ihr Mann beruflich machte und einiges mehr, ohne aber meinen Namen genannt zu haben. Ich schärfte Werner ein, Jürgen auch jetzt nichts Näheres über mich mitzuteilen, wenn er unseren Besuch ankündigte. Er tat zwar etwas verwundert, sagte mir das aber zu …

Voller Ungeduld, aber auch mit einer gewissen inneren Unruhe machten wir uns also auf den Weg zum Flughafen, nur eine knappe halbe Stunde von unserem Haus entfernt. Das Wiedersehen mit Jürgen barg in der Tat einen höchst pikanten Aspekt. Wir gingen als Jugendliche in die gleiche Klasse des Gymnasiums, und neben unserer normalen Freundschaft teilten wir ein Geheimnis, das ich später nur Sabine verraten hatte. Nachdem ich die ersten pubertären Wichsspiele mit anderen Jungs noch als eher normale Begleiterscheinung des Heranwachsens empfunden hatte, war mit Jürgen quasi im Schnellverfahren eine heftige und intensive gleichgeschlechtliche Sexbeziehung entstanden. Zwar entwickelten sich bei uns Jungs auch weiterhin ganz „normale“ Kontakte zum weiblichen Geschlecht, aber wenn wir beide ganz unkompliziert und schnell einfach geilen Sex wollten, trieben wir es damals miteinander, und wie …

Sabine kannte meine Bi-Ader, die wenigen Affären mit Boys und Männern, die ich ihr gebeichtet hatte, tolerierte sie nicht nur, gewisse Details schienen sie sogar zu erregen und wurden quasi zum „verbalen Vorspiel“ für ausgefallene Sexspiele unter uns. So bemerkte ich, wie Sabine der Begegnung mit Jürgen ebenfalls mit seltsamer Spannung entgegensah. Sie kannte den einige Jahre älteren Jürgen schon seit Kindertagen aus ihrer gemeinsamen Heimatstadt, wo beide sich immer mal wieder über den Weg liefen, wie das in einem Städtchen dieser Größe zwangsläufig passierte. Und auch Sabine hatte mir nicht verschwiegen, dass beide zumindest während einer Karnevalssession mehr waren als nur Begleitpaar des örtlichen Karnevalsprinzen, nämlich Sabines Bruder Werner.

Meine Bekanntschaft mit Jürgen begann als 14-jähriger, als wir im Städtischen Gymnasium Klassenkameraden wurden. Ich kam aus einem kleineren Nachbarort und hatte ansonsten keinen Bezug zur Stadt, in der ich die „Penne“ besuchte. Und Sabine lief mir erst viel später in ganz anderem Zusammenhang über den Weg. Unsere höchst unterschiedliche Beziehung zu Jürgen barg also eine gehörige Portion Pikanterie…

Endlich im Flieger, schloss ich die Augen und musste trotz einer gewissen Unruhe innerlich schmunzeln. Denn eine weitere, geradezu schicksalhafte Pikanterie war, dass ich von Jürgen vor über zwanzig Jahren an der Costa Brava, die wir gerade wieder ansteuerten, auf Abwege gebracht worden war. Unwillkürlich schweifte meine Erinnerung an die Schulzeit zurück …
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Kapitel 2, Teil 2

Damals besuchten wir die elfte Klasse und die großen Ferien standen bevor. Jürgens Cousin Stefan und sein Freund Ralf wollten eine Bus-Pauschalreise buchen, und die preiswertesten Touren gingen damals zu den Bettenburgen der Costa Brava. Wir hatten die beiden angehenden Abiturienten so lange belabert, bis Sie uns Jungspunde als Begleiter akzeptierten. Bei unseren Eltern brauchten wir dazu noch einiges an Überredungskunst, aber letztlich ging es klar. Jürgen war gerade achtzehn geworden, ich war knapp ein halbes Jahr jünger. Er war eh ein „Frühreifer“ und reger Frauenschwarm, was er auch auskostete, wenn immer sich eine Gelegenheit bot. Und weil er beim Anbaggern so überaus erfolgreich war, machte ich viele Abstauber im seinem „Windschatten“.

Eine Woche waren wir beide damals in Tossa del Mar, es war Ende August und sehr heiß. Unsere beiden älteren Urlaubsbegleiter ließen uns bald spüren, dass wir nur geduldet waren. Das brachte uns trotzig dazu, unsere eigenen Wege zu gehen, was den beiden bestens passte. Knapp zwei Jahre Unterschied sind in dieser Altersklasse recht erheblich. Die beiden waren zwei Stockwerke unter unserem untergebracht, und wir bekamen sie nur sporadisch zu Gesicht, wenn die telefonische Meldung nach Hause fällig war. Dass wir uns weiter nicht sahen, war kaum verwunderlich, da wir das Frühstück fast regelmäßig verschliefen. Anschließend alberten wir einen Großteil des Tages mit den beiden Teenies herum, die wir schon am zweiten Tag aufgerissen hatten. Ab und an unternahmen wir auch etwas gemeinsam, aber kaum mehr als ein kurzes Sightseeing im Ort oder am Hafen. Abends, zur Hauptmahlzeit im Hotel, erschienen wir dann ausgehungert als erste am recht opulenten Buffet.

So faulenzten wir herum, schwammen und dösten und verköstigten uns tagsüber aus dem kleinen Supermarkt in Strandnähe. Die beiden Mädels waren glücklicherweise äußerst pflegeleicht. Sie waren beide knapp über achtzehn und kamen aus Hessen. Jürgen hatte Katrin bereits am ersten Abend am Strand rumgekriegt – kein Wunder bei seinem Ruf. Ich brauchte mit Britta einen Tag länger, aber wir alle wollten die Zeit intensiv auskosten. Jedes Pärchen verschwand zum Abschluss der Nacht separat, mal in unserem oder in ihrem Hotelzimmer. Unser Ansinnen, es mal alle miteinander in unserem Zimmer zu treiben, hatten beide trotz ihrer sonstigen Ungehemmtheit ziemlich zickig abgelehnt. Nach kurzer Nachtruhe ging es dann irgendwann am nächsten Vormittag zurück in die eigenen Zimmer, und der Tag fing mit einer ausgiebigen Dusche an. Meine Liebesspiele mit Britta waren nicht die ersten und schärfsten, aber in der Summe und Intensität schon recht heftige Erlebnisse für mich.

Ein knappes Jahr zuvor hatte ich das Glück gehabt, dass Claudia, eine „erfahrene“ Achtzehnjährige aus einer Klasse über mir, kurzzeitig einen Narren an mir gefressen hatte. Innerhalb von einigen Wochen hatte ich mit ihr das halbe Liebeslexikon in der Praxis erprobt. Das verschaffte mir jetzt bei der älteren Britta gehörigen Respekt, da sie mich anfangs wohl nur als Notnagel gesehen hatte. Soeben hatte ich mit Jürgen heftig Abschied von den beiden gefeiert und sie zum Bus begleitet, der am frühen Abend abfuhr und am nächsten Vormittag in ihrer Heimat ankommen sollte.

Katrin und Britta hatten sich – womöglich wegen der Aufregung vor der Abfahrt – mit allem zurückgehalten, wo wir sie sonst nicht zu bitten brauchten. Die letzten Knutschereien mit den beiden, unser Zimmerdeputat an billigem Riocha und eine große Tüte Grüner Libaneser hatten uns heftig aufgeheizt. Wir hatten automatisch, wie allabendlich etwa um diese Zeit, geduscht und lagen auf den Betten, die getrennt durch ein wackeliges Nachttischchen standen. Jürgen im Slip und ich mit umgeschlungenem Handtuch, wussten wir nicht recht, was wir anfangen sollten. Es war fast zehn Uhr abends, eigentlich die Zeit, wo wir ansonsten langsam am Strand entlang zu unser „Stamm-Disco“ schlenderten. Aber jetzt war irgendeine besondere Stimmung da. Die Nacht war heiß, die Hauskapelle auf der Terrasse spielte zum Tanz für die älteren Semester ab Ende Zwanzig. Ich holte die letzte Riocha-Flasche aus dem Badezimmer, das innen lag und uns zumindest etwas kühler als unser Zimmer vorkam. Wir tranken beide, die Musikuntermalung kam gratis von draußen und ich sah sinnierend zu Jürgen herüber.
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Kapitel 2, Teil 3

Er lag im separaten zweiten Bett, eine Hand spielte im Slip und scheinbar war er mit den Gedanken weit weg. Seine glatte Haut hatte deutlich mehr Bräune angenommen als meine, die einiges empfindlicher war. Brittas aufmerksames und intensives Eincremen hatte mich wohl nur knapp vor einem Sonnenbrand bewahrt, zumindest hatte ich jetzt einen angenehm hellbraunen Teint. Was dachte wohl Jürgen gerade, dessen Blick ich plötzlich auf mir spürte? Er hatte den Slip inzwischen herunter geschoben, sein Schwanz war fast zu voller Größe gewachsen. Langsam begann er jetzt, ihn zu wichsen. Zwar hatte ich bei den Wichsspielen mit anderen Jungs auch schon mal – eher verlegen und zaghaft – einen Schwanz berührt und gewichst, von „Homosex“ konnte aber keine Rede sein. Da ging es nur um Druck ablassen, und eine innere Hemmschwelle verhinderte ganz einfach, dass diese Spielereien ausarteten. Mit Jürgen war heute alles irgendwie anders, die Luft prickelte förmlich. War es die unerfüllte aufgestaute Geilheit, das südliche Flair oder bekam unsere Kumpanei plötzlich eine zusätzliche Dimension?

Inzwischen hatte ich mein Handtuch ebenfalls zurückgeschlagen und mein Schwanz war wie von selbst erigiert. Jürgen war aufgestanden und setzte sich in Höhe meiner Brust auf mein Bett, mir den Rücken seitlich zugewandt. Er griff ohne weitere Umschweife sanft, aber entschlossen meinen Penis und fing ganz langsam an, den Schaft zu bewegen. Er drehte den Kopf zu mir und sah mir fest in die Augen; etwas, was ich bei den verklemmten Spielereien mit anderen Jungs tunlichst vermieden hatte. Eher verlegen grinste ich ihm zu und senkte meinen Blick auf meinen Schwanz. Jürgen wichste ganz langsam weiter und begann, mich mit der anderen Hand zu streicheln. Vom Penis zum Bauchnabel, dann die Innenseite der Schenkel. Instinktiv strich ich mit der Hand über seinen Rücken. Jetzt beugte er sich herunter und tat es. Mir stockte fast der Atem, als er seine Lippen über meine Eichel stülpte und dann ganz langsam meinen Schaft in seinem Mund aufnahm.

Zunächst wartete ich fast atemlos nur ab, ich wusste nicht recht, ob ich ihn wegschubsen und aufspringen oder diese Liebkosungen weiter zulassen sollte. Ich überlegte noch, ohne eine klaren Gedanken fassen zu können, denn ich empfand es immer geiler, wie gekonnt er meinen Schaft fest mit seinen Lippen umschlossen hielt und seine Zunge dabei kreisen ließ. Alle Scheu und Verlegenheit, die bei den bisherigen Spielen mit Jungs dabei war, wich zurück. Plötzlich konnte ich nicht mehr anders, wild stieß ich ihm meinen Schwanz entgegen. Er zuckte leicht zurück, spielte aber sofort mit und fing jetzt ungestüm an zu saugen. Ich streichelte weiter seinen Rücken, seinen Schwanz konnte ich in dieser Lage nicht erreichen.

Das Quantum Alkohol, das wir bisher in Verbindung mit der Tüte Hasch konsumiert hatten, trug sicher zu meiner Ungehemmtheit bei. Ich bäumte mich ihm einige Male stürmisch entgegen und entwand mich kurz darauf, weil ich spürte, dass ich gleich explodieren würde. Was dann passierte, wie schnell ich diese Situation akzeptierte und quasi „umgepolt“ wurde, erscheint mir auch im Nachhinein fast unglaublich. Denn ich wollte mich unbedingt bei Jürgen revanchieren und auch meinen aktiven Part spielen.

Entschlossen drückte ich Jürgen auf den Rücken und legte mich daneben in umgekehrter Stellung aufs Bett. Fest presste ich meinen Bauch aufs Laken, als Jürgen mit seiner Hand wieder meinen Schwanz greifen wollte. Aber ich wollte dieses Gefühl kurz vorm Abspritzen noch auskosten und jetzt keinesfalls kommen. Also tat ich, was er mit zuvor mit mir gemacht hatte. Mit beiden Händen griff ich nach seinem Schaft und zog die Vorhaut langsam herunter, so dass seine Eichel prall und glänzend frei lag. Kleine Tröpfchen waren auf der Spitze zu sehen. Ich robbte bäuchlings näher heran und betrachtete zum ersten Mal einen anderen Schwanz aus einer solchen Nähe. Mit einem Mal war jegliches Tabu gebrochen und sanft leckte ich mit der Zungenspitze darüber. Sein Schwanz zuckte leicht.
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Geschrieben (bearbeitet)

Kapitel 2, Teil 4

Nun hatte ich durch meine bisherigen weiblichen Bekanntschaften derart reichlich Anschauungsunterricht erhalten, dass ich das bei mir Erlebte jetzt praktisch umsetzen konnte. Und ich rief all das ab, was mich selbst am geilsten gemacht hatte. Also ließ ich meinen Speichel über seine Eichel auf den Schaft rinnen und massierte den so „natürlich“ eingeschmierten Penis langsam, wie in Zeitlupe, mit meiner Rechten. Meine Linke hatte seine flaumig behaarten Eier umfasst und spielte sanft damit. Auch Jürgen verharrte nun nahezu regungslos und ließ es geschehen, dass ich mit der Zunge nun von unten seinen Schaft hochfuhr. Mit der Spitze umkreiste ich die Öffnung seiner Eichel, aus der Tröpfchenweise weiteres Geilsekret strömte. Ganz langsam umschloss ich mit meinen Lippen seine Eichel.

Es war einzigartig, den etwas herberen männlichen Genitalgeschmack und -geruch aufzunehmen – ein deutlicher Unterschied zur Vagina, aber auf andere Weise ebenfalls berauschend. Jürgens schönen, glatten, fast kaum geäderten und leicht geschwungenen Penis konnte ich nicht vollständig in meinen Rachen aufnehmen. Instinktiv stoppte ich, als seine Eichelspitze fast an mein Zäpfchen stieß und ich einen Würgereiz gerade noch vermeiden konnte. Obwohl ich weiter nur in Zeitlupe agierte, registrierte ich nach kurzer Zeit das immer stärkere Pochen seines Schaftes.

Jetzt verlor auch Jürgen, der sich fast völlig passiv verhalten hatte, seine Beherrschung. Er wand sich zur Seite und hatte auch mich im nächsten Moment so gedreht, dass er meinen Schwanz wieder erreichen konnte. Mit seiner Hand zog er mich an meinem Schwanz geradezu brutal zu sich herüber. Er machte einige heftige Wichsbewegungen und noch bevor er seine Lippen über meine Eichel stülpen konnte, kam ich in einer gewaltigen Explosion. So klatschte der erste Schwall meiner Ladung in sein Gesicht, bis er meinen zuckenden, spritzenden Schwanz in seinem Mund aufgenommen hatte. Ich hatte meinen Kopf seitlich gewandt und die Zähne in das Kissen vergraben, um nicht laut herauszuschreien.

Entschlossen hatte Jürgen seine Lippen über meinen Schaft gestülpt, um meinen Saft vollständig aufzusaugen. Entgegen den Beschreibungen in Porno-Storys hatte ich es bisher nur bei meiner ersten Sexbeziehung mit meiner Lehrmeisterin Claudia erlebt, dass Frauen den Samen auch schlucken, ansonsten hatten meine bisherigen Sexpartnerinnen das umgangen. Umso verblüffter war ich, wie gierig geradezu Jürgen versuchte alles aufzunehmen. Nach einigen Sekunden, in denen ich nach meinem gewaltigen Erguss fast schwindlig vor Erregung verharrt hatte, besann ich mich auf Jürgen. Der hatte seinen Oberkörper jetzt halb aufgerichtet und ich sah, wie mein Samen sein Gesicht verklebte und ein Rest aus seinen Mundwinkeln lief.

Er selbst hatte keine weiteren Hemmungen, jetzt auch zu seinem Recht zu kommen und schwang sein Bein über mich, der ich jetzt rücklings lag, bis er über meinen Oberschenkeln kniete. Aber bevor ich, immer noch unglaublich geil, seinen Schwanz greifen konnte, hatte er seinen Oberkörper aufgerichtet und wichste ihn selbst. Schon nach wenigen Sekunden spritzte er ebenfalls heftig keuchend und stöhnend ab. Die ersten Spritzer schossen mir fast bis zum Hals, die weiteren auf meine gesamten Oberkörper und die letzten Tropfen quetsche er quasi über meinem Schwanz aus. Dann ließ er sich seitlich von mir fallen. Jetzt konnte ich nicht anders, ich wollte den Geschmack von fremdem Sperma jetzt spüren. Gierig schnappte ich mit meinem Mund nach seinem Schwanz und leckte nun meinerseits seine Eichel und den Schaft sauber. Meinen eigenen Samen hatte ich Tröpfchenweise mal probiert und fand nichts Besonderes daran, weder geil noch eklig. Jetzt aber den Saft dieses Kumpels zu schmecken, der als der Weiberheld schlechthin galt, machte mich tierisch an. Mein inzwischen halbsteifer Schwanz pochte wieder, während ich Jürgens restlichen Samens aus seinem Rohr saugte.

Jürgen ließ mich zunächst gewähren, plötzlich schubste er mich weg und sprang auf. Er griff sich ein schmutziges T-Shirt, fuhr sich damit über sein Gesicht und warf es mir dann zu. Ich wischte mir seinen Geilsaft vom Körper, während Jürgen im Bad verschwand …
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... und wieder mal ist ein Kapitel zu Ende. Wie die Entwicklung weiter geht? Na, schau'n mer mal...


bearbeitet von aldoberan
Geschrieben

Hey, supergeil geschrieben, das kann ja wohl kaum reine Fantasie sein, man fühlt mit und glaubt, im geilen Treiben mitzumachen.

Bitte lass uns nicht so lange warten, weiter schreiben!!!


jojo100
Geschrieben

Echt geil, leider habe ich so etwas in jungen Jahren verpasst. Hoffe es jetzt hier mal möglichst mit einem Paar zu realisieren und geile Stunden miteinander zu verbringen.

Jojo aus Bochum


Geschrieben

Und hier die Fortsetzung, die ich, wie auch die vorausgegangenen Kapitel, mit einem Copyright-Vermerk versehen habe. Mich verwundert schon, wie leichtfertig in anderen Beiträgen das Urheberrecht ignoriert wird. Ebenso, dass dies die Moderatoren hier auch nicht weiter interessiert …

Kapitel 3, Teil 1

Ich kehrte in die Gegenwart zurück, denn unser Flieger setzte zur Landung in Barcelona an. Das Auschecken ging zügig, und schnell hatte „unser“ vorab informierter Shuttlebusfahrer, der uns schon seit eh und je zu Sonderkonditionen zum Ferienhaus brachte, uns entdeckt. In radebrechendem Englisch teilte er uns während der Fahrt die neuesten Informationen mit, aber ich überließ das Gespräch allein Sabine.

Mit flauem Gefühl dachte ich an die bevorstehende erste Begegnung seit fast zwei Jahrzehnten mit dem ahnungslosen Jürgen. Sabine hatte ihn aus den Augen verloren, nachdem er zu Beginn seines Studiums aus der Heimatstadt der beiden weggezogen war. Wenn wir uns jetzt also wieder sahen, stellten wir uns einfach so, als wäre da nie etwas gewesen? Würde Jürgen ahnen oder vermuten, dass ich Sabine unser Sex-Geheimnis aus der Jugend erzählt hatte? Wäre ihm klar, dass ich über sein kurzzeitiges Tète à tète mit Sabine wusste? Und wie stand er zu dieser aberwitzigen Konstellation – fand er das prickelnd oder peinlich? Und wie verhielt sich Sabine – würde sie von vornherein die Ahnungslose oder Wissende spielen? Irgendwie hatten Sabine und ich das Thema vor unserer Reise einfach ausgeklammert, mal sehen, was passierte …

Im Bruchteil von Sekunden drängte sich die Erinnerung an Tossa del Mar wieder in mein Hirn. Als Jürgen damals nach unserem ersten gemeinsamen Orgasmus ins Bad verschwunden war, lag ich einfach weiter auf dem Bett und sinnierte einige Zeit, ohne einen klaren Gedanken zu fassen. Was war passiert, schließlich war ich bisher nur auf Mädels gepolt gewesen? Nicht eine Sekunde dachte ich daran schwul zu sein, aber bisexuell? Wenn ja, war das jetzt ein Auslöser für wahllose Eskapaden mit Männlein und Weiblein? Auch diesen Gedanken wischte ich sofort weg, weil mir intuitiv bewusst wurde, dass derartige Spiele wohl niemals generell, sondern nur mit einem bestimmten Typus von Boys oder Männern infrage kämen. Und das in viel stärker eingeschränktem Umfang, als bei Frauen, wo ich in diesem Alter so ziemlich alles mitnahm.

Meine Grübeleien wurden unterbrochen, als Jürgen aus dem Bad zurückkam. Er grinste offen und griff sich die Riocha-Flasche. Nach einigen ausgiebigen Schlucken reichte er sie mir herüber. Ich hatte noch den Geschmack von Jürgens Samen im Mund, recht herb, aber auch jetzt nicht unangenehm. Ich nahm einen Schluck und sah ihn erwartungsvoll an, so als erwarte ich Aufklärung von ihm über das, was eben zwischen uns passiert war. Und so entwickelte sich ein Gespräch, ganz locker, in dem Jürgen mir ohne Scheu und Scham seine bisher für mich verborgene Neigung offenbarte.

Seit einigen Jahren hatte er gemerkt, dass er sich hin und wieder auch zu Jungs – wenngleich eher hellhäutige, wenig behaarte Boys – hingezogen fühlte. Sofort registrierte ich, dass ich diesem Bild ziemlich entsprach. Jürgen schien meine Gedanken zu erahnen, als er einschob, dass ich zu sehr „normaler Kumpel“ gewesen sei, was seinen Trieb eher gebremst hätte. „Aber deswegen bleiben wir normale Freunde und werden kein schwules Paar!“ Er sah mich dabei ziemlich bestimmt an. Ohne nachzudenken, umging ich seine Frage und erwiderte „Ich glaube nicht, dass ich das je mit einem Unbekannten gemacht hätte.“ Jetzt schien er doch irgendwie erleichtert zu sein und ging zu unserem Depot mit dem Grünen Libaneser. Sorgfältig begann er, einen Joint zu drehen und erzählte weiter …
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Geschrieben

Kapitel 3, Teil 2

Das erste Mal passierte es, als er als Sechzehnjähriger beim Schützenfest von einem wesentlich Älteren, fast Ende Zwanzig, abgeschleppt worden war. Allerdings war Jürgen in diesem Alter deutlich weiter entwickelt als andere Gleichaltrige. Abgefüllt wie er war, hatte er an diesem Abend auch seine Initialzündung, wie er sagte. Ihm war sofort bewusst, dass er jetzt das erlebte, was unweigerlich seinem extremen Sexualtrieb entsprach. Und so hatte er sich von seinem damaligen Verführer nach und nach viele Spielarten unter Jungs und Männern beibringen lassen. Danach sei er selbst einige Male aktiv geworden, meist indem er an Insider-Locations in der Kreisstadt neue Bekanntschaften suchte, wenngleich das fast immer ONS gewesen seien. „Aber das waren insgesamt nur rund eine Handvoll. Und eigentlich konnte ich mit all den Typen danach nichts mehr anfangen. Deswegen ist da nie 'ne längere Kiste draus geworden.“ Ob er nun plante, mit mir eine „längere Kiste“ aufzubauen, wollte ich nicht zu Ende denken. Ich konnte es nur nicht fassen, wie er diese Neigung vor mir, seinem Kumpel, seit einigen Jahren verbergen konnte. Ebenso wenig, dass ich überhaupt nichts davon gespürt hatte, auch wenn er diesen Trieb nur sporadisch auslebte …

Es mochte inzwischen fast Mitternacht sein, aber es war noch immer heiß und stickig im Zimmer. Mir schwirrte der Kopf. Die Hitze des Abends, das Quantum Alkohol, der Joint, das eben Erlebte, dazu Jürgens „Beichte“ ließen mich keinen klaren Gedanken fassen. Ich hatte das Kopfkissen samt Bettzeug ans Kopfende des Bettes gestopft und lag mehr als ich saß, daran angelehnt. Während seiner Erzählungen betrachte ich Jürgen. Sein gebräunter schlanker Körper schimmerte samtig, einige schmale glänzende Schweißrinnsale auf seiner Brust spiegelten sich im fahlen Licht der Zimmerbeleuchtung. Seine kurze dunkle Körperbehaarung passte halt zu ihm, den man hier in Nordspanien fast für einen Einheimischen halten konnte. Während wir die letzten Züge des Joints inhalierten, bemerkte ich bei Jürgen, dass sein Schwanz inzwischen wieder zu voller Größe herangewachsen war. Meiner hatte sich schon während seiner Schilderung der diversen Sexerlebnisse aufgerichtet, unbewusst spielte ich jetzt mit ihm.

Als hätte ich damit ein Signal ausgelöst, erhob sich Jürgen vom Stuhl, den er zwischen unsere Betten geschoben hatte. Wieder beugte er sich über mich, und wieder ließ ich fast atemlos seine Liebkosungen geschehen. Diesmal küsste er mich zunächst um den Nabel, fuhr dann mit der ausgestreckten Zunge zu meinen Brustwarzen, die erstaunlich sensibel auf seine Liebkosungen reagierten. Nach einer Weile hatte er wohl ein Einsehen und bedachte jetzt meinen Schwanz, der inzwischen fast schmerzhaft pochte, mit diversen Zärtlichkeiten. Beide waren wir unbeschnitten und gegenüber Jürgens leicht gebogenem war mein Penis kerzengerade gewachsen, vielleicht etwas kürzer, aber sicher ebenso dick. Mit der Zunge fuhr er von der Eichel den Schaft herunter zu meinen Hoden, vergrub sein Gesicht zwischen meinen Beinen und nahm ganz vorsichtig meine haarigen Eier zwischen seine Lippen – Intimrasur war für uns damals eine Unbekannte. Zurück mit den Lippen an meiner Eichel nahm er nun meinen Schwanz vollständig in seinen Mund. Seine heiße, feuchte Mundhöhle, die gleitenden Lippen, seine streichelnden Hände machten mich unendlich geil und wieder konnte ich sein bestes Stück nicht erreichen.

Als ich mich aufrichten wollte, um mich an Jürgen zu revanchieren, erhob er sich und kniete sich über meinen Schwanz. Jetzt erahnte ich seine Absicht und ließ mich wieder zurückfallen, um ihm alles zu überlassen. Ich konnte kaum erwarten, was jetzt wohl passieren sollte, wenngleich er auch in dieser Situation der aktivere Part war. Er war mir zugewandt und sah mir fest in die Augen, als er hinter sich griff, um meinen Schwanz bei sich einzuführen. Zunächst rieb er meine speichelüberströmte Eichelspitze in seiner Kimme. Dann streckte er mir seine andere Hand offen entgegen und hielt sie an meine Lippen. Instinktiv ließ ich meinen Speichel auf seine Fingerspitzen herauslaufen.
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Kapitel 3, Teil 3

Er hob seinen Hintern an, um seine Rosette mit meinem Speichel anzufeuchten und führte meinen Schwanz wieder heran. Erneut rieb er meine pochende Eichel an seinem heißen angefeuchteten Anus; ich spürte, wie der Schließmuskel sich lockerte. Sofort verlagerte er sein Gewicht, bis die Eichel in seinem Arsch steckte. Immer noch umfasste er mit der Hand hinter seinem Rücken meinen Schaft, während seine Rosette meinen Eichelkranz fest umschlossen hatte. Ich glaubte, meine Eichel würde platzen und war im Begriff loszurammeln, als Jürgen in einer sanften Bewegung vorsichtig herabsank und sein Arsch meinen Schwanz vollständig aufgenommen hatte. Er verharrte so einen Augenblick, während das Pulsieren seines Schließmuskels meinen Schaft massierte. Sein Darm war wohlig eng, feucht und glühend heiß, jedenfalls kam es mir so vor, während ich meinen Kopf vor Geilheit wand.

Bevor ich selbst agieren konnte, begann Jürgen sacht auf mir zu reiten. Langsam hob er seinen Po an, hielt kurz an und senkte ihn wieder herab, während seine Fingerspitzen mein Schwanzende sanft dirigierten. Meinerseits hatte ich seinen Schwanz gegriffen, auf dem wieder glitzernde Geiltröpfchen perlten. Ich quetschte seinen Penis fest mit der Hand und begann, ausholend langsam zu wichsen. Meine Hand passte sich seinen reitenden Fickbewegungen an. Trotz des vorigen gewaltigen Ergusses merkte ich, dass ich auch diesmal nicht mehr lange brauchte. Als hätte Jürgen das wieder geahnt oder als erginge es ihm ebenso, stoppte er und drückte sich mit seinem Arsch so fest er konnte, auf meine Oberschenkel. Dabei lehnte er sich weit zurück und zog meine Hand von seinem Schwanz, der jetzt stark pulsierte. Mein Schwanz musste in dieser Stellung bis zu den Eiern in seinem Arsch stecken. Jetzt begann er wohl Schließmuskeltraining, denn mein Schwanz registrierte ein langsames rhythmisches Zusammenziehen seines Anus, quasi als wolle er mich melken. Diese Massage steigerte meine Geilheit noch weiter, die Stellung verhinderte aber, dass ich schon kam …

Zuvor hatte ich erst zweimal aktiven Analsex gehabt; einmal mit meiner erfahrenen Lehrmeisterin Claudia, als sie ihre Periode hatte, das andere Mal, als ich mit einer neuen Bekanntschaft nach einer Party eher versehentlich das falsche Loch erwischte – was uns beide, besoffen wie wir waren, nicht hinderte so weiterzumachen. Allerdings waren diese beiden „Ausflüge“ ziemlich verkrampft, mir fehlte womöglich die Geduld bei dieser Praktik. Dazu war die Sauberkeit zumindest beim zweiten dieser analen Ausritte komplett ausgeklammert gewesen. Daher hatten mich diese beiden andersartigen Erlebnisse im Nachhinein bisher nicht sonderlich begeistern können.

Allerdings hatte Jürgen mich vorhin, während seiner Beichte über die Schilderung der diversen Praktiken, in Punkto Analhygiene beruhigt. In diesem Punkt sei eine Krankenschwester seine Lehrmeisterin gewesen, die das bei sich praktizierte und Jürgen gleichfalls sensibilisierte. Eine Spülung des Enddarms sei für ihn so obligatorisch wie Duschen, zumindest wenn sich anale Spiele anbahnen könnten. Indem er mir das erklärte, hatte er leger hinzugefügt, das eben getan zu haben. Das hätte mich über seine Absichten „vorwarnen“ müssen, mein überhitzter Schädel hatte diesen Hinweis aber wohl nicht eingeordnet …

Denn was mein bester Freund jetzt mit mir veranstaltete, empfand ich im Augenblick als Nonplusultra der Geilheit, vielleicht auch deshalb, weil es dermaßen außerhalb des „Normalen“ war. Das trieb mich jetzt dazu, Jürgen an den Hüften zu packen um ihn hoch zu hieven und zu veranlassen, seinen Ritt fortzusetzen. Er merkte wohl, dass ich kaum an mich halten konnte, aber wie um mich weiter zu quälen, beugte er nur seinen Oberkörper zu mir herunter. Sorgsam hielt er seine Hand auf meinem Schaft, darauf achtend, dass mein Schwanz durch diese Körperverlagerung nicht herausflutschte. In der Tat steckte nur die Eichel noch in seinem Po, und sein Schließmuskel massierte wieder meinen Eichelkranz. Ich versuchte zu stoßen und ihn jetzt aktiv zu ficken, aber das funktionierte mit seinem auf mir lastenden Körper nicht. Allerdings hob und senkte er seinen Oberkörper samt Hintern leicht, gleichsam in einer Art Wellenbewegung. Dadurch wurde sein praller Schwanz mehr oder weniger auf meinen Bauch gepresst und gleichfalls stimuliert.
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Kapitel 3, Teil 4

Bei einer seiner ausladenden Wellenbewegungen flutschte mein Schwanz hinaus, wohl auch, weil ich mich nicht mehr passiv verhielt, sondern in meiner unbeherrschten Geilheit wieder losrammeln wollte. Sofort hob Jürgen den Oberkörper wieder an, griff meinen glühenden zuckenden Schwanz und führte ihn wieder an seinen Anus. Seine heiße, glitschige Rosette war leicht geöffnet und sofort tobte mein Schwanz wieder in seinem Darm. Diesmal überließ er es mir, ihn zu ficken, indem er seinen Hintern leicht anhob. Ich stieß wild in ihn hinein und hatte sein Becken dabei umklammert, während sein Arsch meinen Fickbewegungen entgegen kam.

Jürgen wichste seinen Schwanz dabei nur sporadisch, am wilden Zucken seines Schaftes erahnte ich, dass die anale Stimulation ausreichte, um mit mir zum Höhepunkt zu kommen. Und nach wenigen weiteren wilden Stößen war es soweit. Ich hatte das Gefühl, dass mein Schwanz durch die intensive Reibung seiner heißen engen Darmwände verbrannte, als ich kam. Mein Unterleib zog sich fast schmerzhaft zusammen, als ich mein Sperma in seinen Darm pumpte. Jürgen hatte gleichfalls mit einigen wenigen heftigen Wichsbewegungen seinen Orgasmus erreicht. Das – diesmal wohl unbewusste – heftige Kontraktieren seines Schließmuskels kündigte seinen Höhepunkt an und dauerte sekundenlang an. Ich empfand diese gewaltigen Zuckungen seiner Rosette, als würde mein Schwanz jetzt endgültig in seiner Lusthöhle zermalmt.

Wieder wurde ich durch seinen gewaltigen Erguss voll gespritzt, über meine Brust, über das ganze Gesicht, bis zu meinem Haaransatz schleuderte das Sperma aus Jürgens Rohr. Gierig leckte ich alles ab, was ich mit der Zunge erreichen konnte auf und schmeckte seinen geilen Saft in meinem Mund. Wir hatten beide laut keuchend und stöhnend unsere Schreie unterdrückt, schweißüberströmt lagen wir jetzt aufeinander und mein geil gequälter Schwanz war wieder frei.

Nach einer Weile wälzte Jürgen sich herunter, bis er seitlich neben mir lag. Beide waren wir jetzt total ausgelaugt und nach wenigen wortlosen Minuten pennte Jürgen fest an meiner Seite ein. Zwar völlig kaputt, war ich zum Schlafen viel zu aufgekratzt. Vorsichtig erhob ich mich und ging ins Bad. Zunächst untersuchte ich meinen Schwanz, ob er diesen Ausritt unbeschadet überstanden hatte. Ich entdeckte außer klebrigen Speremaresten aber keine weiteren Beeinträchtigungen; scheinbar ist das Teil widerstandsfähiger als ich das eben noch befürchtet hatte. Ich pinkelte und ging unter die Dusche. Fast kalt ließ ich den Strahl minutenlang auf mich herabrieseln.

Irgendwie konnte ich das alles immer noch nicht glauben. Alle möglichen Gedanken geisterten in meinem armen Schädel herum, worauf hatte ich mich nur eingelassen? Beim Fick einer feuchten Muschi waren andere Gefühle mit im Spiel, die sinnliche Erotik des weiblichen Körpers, manchmal Verliebstsein ... Dies war einfach geiler, gieriger und ungehemmter Sex mit zusätzlichen Facetten. Ohne dass ich eine Antwort fand, was das jetzt für mich bedeutete, trocknete ich mich ab, ging zu Jürgens freiem Bett und legte mich hin. Nach weiteren wirren gedanklichen Fantasien fiel ich endlich in einen tiefen Schlaf …
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Geschrieben

...ich kann wieder nur sagen, daß es sich supi ließt... deine geschichte hat echt was prickelndes ;-)))


Geschrieben

hey, du beschreibst das ganze ja wirklich so ausführlich, dass man einfach glaubt, dabei zu sein ... bitte schreib schnell weiter!


Geschrieben

Und weiter pendle ich zwischen der Gegenwart und den geilen Erinnerungen an die Vergangenheit hin und her. Ich hoffe, dass diese Rückblenden die hoffentlich geneigte Leserschaft nicht überfordern – wenngleich mich schon interessieren würde, ob das Interesse der Gegenwart oder den ersten Eskapaden der Vergangenheit gilt…
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Kapitel 4, Teil 1

Wenngleich unser Taxifahrer fast endlos mit Sabine palaverte, störte mich das nicht bei meinem gedanklichen Ausflug in die Vergangenheit. Diesen Trip musste ich jetzt unterbrechen, denn inzwischen waren wir am Ferienhaus angekommen. Man merkte sofort, dass das Haus bewohnt war, die Fliesen vor der Einfahrt waren blitzblank gefegt und das Blumenbeet frisch gegossen. Wir klingelten an der Tür der Außenmauer zum Innenhof und Sabine meldete uns über die Gegensprechanlage an. Sofort summte der Türdrücker und wir betraten den Innenhof. Gleichzeitig öffnete sich der Eingang zum Haus und der Besucher kam heraus. In diesem Moment hätte ihn wohl fast der Schlag getroffen.

Jürgen stand sekundenlang fassungslos da, gut aussehend und schlank wie eh, in weiter Leinenhose und Poloshirt. Er errötete tatsächlich unter seiner Bräune, schluckte und stierte mich geradezu ungläubig an, als wäre ich der Leibhaftige. In diesem Moment brach Sabine das Eis. Sie lachte schallend, sprach von einer gelungenen Überraschung und fiel Jürgen einfach um den Hals. Bei mir kribbelte es wieder und ich wusste nicht, war das Unsicherheit, Verlegenheit, die Gefühle aus unserer Vergangenheit oder eine Mischung aus allem. Aber jetzt endlich standen wir uns gegenüber, wir schüttelten uns die Hand und umarmten uns nach einem Moment des Zögerns ebenso herzlich, klopften uns auf die Schultern und grienten uns an. Diese körperliche Nähe zu Jürgen ließ mein Kribbeln nicht abschwellen, im Gegenteil.

Dann standen wir noch eine Zeit neben unseren Koffern im Innenhof herum und Jürgen hatte sich immer noch nicht richtig eingekriegt. Diese Konstellation hatte ihn total überrumpelt, aber er als Sabine ihn mit einigen Sätzen aufklärte, hatte er die Fassung wieder gewonnen. Schließlich brachten wir unser Gepäck ins Haus und gingen zur hinteren Terrasse, wo Jürgen den Tisch mit Kaffee und ein etwas Kuchen für unseren Besuch gedeckt hatte. Wir nahmen Platz und es begann eine lebhafte Unterhaltung. Über Sabine und mich, wie wir uns kennen gelernt hatten, was wir jetzt machten, privat und beruflich – eigentlich der übliche Smalltalk zwischen Bekannten.

Als Sabine sich kurz in der Küche zu schaffen machte, kam ich auf unseren dummen Streit von damals zu sprechen. Ebenso wie ich war er einige Male kurz davor, wieder Kontakt auszunehmen, um die Sache aus der Welt zu schaffen. Aber genauso wie mich hinderte ihn die Eitelkeit, den ersten Schritt zu tun. Wir schüttelten beide den Kopf über unsere Borniertheit, waren aber froh, dass die Sache damit aus der Welt war und wir uns hier wieder sahen. Gerade wollte ich mit einer eher nebensächlichen Bemerkung nachfragen, was sein Sexleben mache und ob er noch wie in unserer Jugend gepolt sei, als Sabine zurückkam. So sprach ich ihn auf dem Fortgang der Bauarbeiten an seinem Haus an, und als wäre das ein Stichwort gewesen, sprang er auf, denn er musste jetzt dringend zur Baustelle. Nach der normalen Inspektion wollte er am Abend einen Spezialisten für Kunstschmiederei in einem Lokal treffen. „Das wird wohl ziemlich spät, also rechnet nicht mit mir.“

Er selbst war mit seinem Wagen hier und hatte ihn im Carport untergestellt, den man von der Diele direkt durch einen Seiteneingang erreichen konnte. Nachdem er abgefahren war, begannen wir unsere Sachen in unserem Zimmer auszupacken und zu verstauen. Dabei tauschten wir uns nochmals über Jürgens Werdegang aus. Nach seinem Studium in Hamburg war er in Norddeutschland hängen geblieben, hatte in einigen Firmen Karriere gemacht, aber dabei war sein Privatleben auf der Strecke geblieben. Seine Ehe mit einer Innenarchitektin ging vor rund einem Jahr durch seinen letzten Job, der mit vielen Reisen verbunden war, in die Brüche. Zu diesem Zeitpunkt merkte Jürgen, wie ausgebrannt er war und wie viel Privatleben er geopfert hatte. Er schaffte es, eine einjährige Auszeit aus seiner Company zu vereinbaren, um den Kopf frei zu kriegen und zu überlegen, wie es weitergehen sollte.

In dieser vielen Freizeit hatte er auch seine alte Heimatstadt des Öfteren besucht und war dabei Sabines Bruder Werner über den Weg gelaufen, den er von früher aus dem Tennisclub kannte. Erst bei diesem Gespräch hatte sich herausgestellt, dass beide quasi Nachbarn an der Costa Brava waren, Als er Werner von der bevorstehenden Renovierung erzählte, bot der ihm während der Phase des Innenausbaus, wo das Haus nicht bewohnbar war, sofort sein Domizil an.

Wir hatten gerade alles eingeräumt und unsere Klamotten abgestreift, um zu duschen. „Na, er ist ja immer noch ganz knackig, oder?“ Sabine sah mich bei diesen Worten herausfordernd an. Was für eine Antwort erwartete sie darauf? In der Tat hatte Jürgen sich für einen Enddreißiger super gehalten, sowohl von der Figur als auch im Gesicht, das unter den vermehrten Fältchen immer noch jugendlich wirkte. Ich schaute an mir herunter. „Im Gegensatz zu mir, oder was meinst Du?“ Sie grinste: „Naja, zwei, drei Kilo weniger um die Hüften – dann könntest Du mit ihm mithalten.“ „Das musst Du gerade sagen“, entgegnete ich Sabine und stürzte auf sie los, aber bevor ich sie erwischen konnte, war sie in unser an das Zimmer angrenzendes Bad verschwunden. Die gegenseitigen Neckereien wegen einiger Pfunde mehr oder weniger brachten wir immer an, wenn es sich ergab.
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Geschrieben

Kapitel 4, Teil 2

Jetzt wo ich mich nackt im großflächigen Wandspiegel betrachtete, musste ich feststellen, dass etwas weniger Hüftspeck mir optisch ganz gut tun würden. Der kritische Bereich um die Taille mit den hartnäckigen Pölsterchen war halt meine Problemzone, aber ansonsten war ich mit mir nicht unzufrieden. Außerdem hatte ich vor, in den vierzehn Tagen Urlaub durch Schwimmen, Joggen und salatreiche Mittelmeerküche etwas für die Fitness zu tun und möglichst dabei abzuspecken. Im Moment war ich nur faul und legt mich schläfrig aufs Bett, und sofort kehrten meine Gedanken zurück in die Vergangenheit, nach Tossa del Mar …

Nach dem für mich unglaublichen Abend, als ich mich von Jürgen hatte verführen lassen, passierte die nächsten Tage rein gar nichts Aufregendes. Am anderen Vormittag sprachen wir ganz offen darüber, dass alles supergeil und erregend gewesen war, wir jetzt aber wie bisher unsere ganz normale Freundschaft weiterführen wollten. Tatsächlich funktionierte das zunächst ganz gut, keinerlei schwules Gehabe, keine innigen Berührungen oder Liebkosungen. Es war halt so, als hätten wir beiden eine Eintrittskarte in eine andere Beziehungsebene gelöst, unseren Spaß gehabt und jetzt war halt wieder Alltag angesagt. Jedenfalls schien Jürgen etwa auf diese Art damit umzugehen. Wir hielten abends auch wieder nach Schnecken Ausschau, aber derzeit war das Verhältnis Männlein zu Weiblein leider etwa 60 zu 40, vorwiegend auch ältere Jahrgänge über 25, für uns Grünschnäbel ein fast aussichtsloses Unterfangen.

Was meine Gefühle für Jürgen betraf, konnte ich den Hebel tatsächlich ganz einfach auf normale Freundschaftsbeziehung umlegen. Klar war er nach diesem Abend mehrfach als Sexualobjekt in meinen Gedanken präsent. Weil ich mir aber kaum vorstellen konnte, ein derart geiles Stadium kurzfristig wieder mit ihm zu erreichen, lebte ich die nächsten Tage einfach in der Normalität. Allerdings schlichen sich andere Aspekte in meinen Kopf und beschäftigten mich zusehends. Ich hatte es auch im Nachhinein nicht fassen können, wie irre Jürgen den Arschfick genossen hatte – und ich als der aktive Part ebenfalls. Er hatte dazu nur lapidar gesagt: „Wenn Du es selbst erlebst, weißt Du’s.“ Und kurz danach: „Und Dein Erster bin ja wohl ich?!“ Meinen erschrockenen Blick nahm er leicht grinsend zur Kenntnis und ich empfand leichte Beklemmungen bei dem Gedanken, dass er meinen Arsch im Visier hatte. Vielleicht war meine Reserviertheit in diesem Punkt der Grund, dass Jürgen die nächsten Tage „den Hebel nicht umlegte“ in Richtung Sexspiele. Mir wurde bewusst, dass ich in dieser Hinsicht noch sehr unbedarft war. Meine Neugier auf den Anus als erogene Zone wurde dadurch nur stärker angestachelt.

Zwei Tage vor unserer Abreise trafen wir Jürgens Cousin Stefan und seinen Freund Ralf in einer Disse, wo an diesem Abend der Bär steppte. Ralf war dermaßen abgefüllt, dass er kaum geradeaus gucken konnte. Die beiden hatten mit irgendwelchen neuen Kumpels irgendwas ausgiebig gefeiert, wobei Ralf sein Stehvermögen wohl überschätzt hatte. Stefan genoss den zweifelhaften Ruf, „alles was Haare hat“ zu ficken. Er hatte ebenfalls ein gehöriges Quantum genossen und sich eine total zugeschminkte picklige Dreißigerin „schön gesoffen“, die er heftig anbaggerte. Da störte der benebelte Ralf wohl nur, der die ganze Zeit dreinquatschte und grabschte. Stefan zog mich vertraulich heran und lallte: „Los, bring den Arsch ins Hotel, soll Dein Schaden nicht sein“ und steckte mir einen Zehner zu. Mich hatte er wohl ausersehen, weil Jürgen gerade total abwesend ein steiles Gerät anmachte, etwa unsere Altersklasse.

Obwohl ich weder Lust hatte abzuhauen noch den besoffenen Ralf abzuschleppen, kam mir blitzartig eine Idee. Ich ging zu Jürgen, schob die Schnecke weg und flüsterte ihm was ins Ohr. Er sah mich nur verwundert, fast ungläubig an. Ich sah ihm in die Augen und drückte ihm meinen Zeigefinger, quasi als Unterstreichung des eben gesagten, auf die Brust und sagte abschließend: „Entscheide Dich also!“. Dann drehte ich mich abrupt um und kümmerte ich mich um Ralf. Der ließ sich zunächst nur widerwillig aus Stefans Gesellschaft weglotsen und stank nach Qualm und Suff. Angewidert legte ich seinen Arm über meine Schulter und umfasste mit meiner Rechten seine Taille, was er endlich total tranig mit sich geschehen ließ. Mit einiger Mühe brachte ich ihn, der sich auf dem Weg immer wieder mal ausruhen und hinlegen wollte, in sein Zimmer. Ich warf ihn auf sein Bett und zog ihm nur seine verschwitzten Sneakers aus, im nächsten Moment schnarchte er schon los.

Anschließend ging ich in unser Zimmer und haute mich erstmal aufs Bett. Erleichtert stellte ich fest, dass unser Quantum Grüner Libaneser im Nachttischchen noch nicht ganz aufgebraucht war. Ich bröselte einige Krümel ab und drehte mir einen kleinen Joint. So rauchte ich und nahm zwischendurch immer mal einen Schluck Riocha. Inzwischen hatte ich mich ausgezogen und spielte mit meinem Schwanz, zwischendurch schaute ich auf die Uhr. Als mir in der Disse leicht benebelt die spontane Idee gekommen war, hielt ich das für einen geilen Geistesblitz. Während des Marsches mit Ralf durch die frische Luft war ich langsam wieder zu mir bekommen und kriegte gehörigen Bammel. Jetzt war ich wieder leicht zugedröhnt, der Joint hatte mich völlig entspannt und gepaart mit einer gehörigen Portion Geilheit wollte ich Jürgens Tipp ausprobieren.
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Kapitel 4, Teil 3

Ich ging ich aufs Klo und erledigte gründlich mein Geschäft. Glücklicherweise hatten wir eine
Badewanne mit Duschschlauch, also hockte ich mich auf den Wannenrand und schraubte den Duschkopf vom Brauseschlauch ab. Ich ließ das Wasser laufen, bis es angenehm temperiert war. Vorsichtig setzte ich das Ende des Schlauchs mit dem Gewindestutzen an meinen Anus und drückte ihn gegen die Öffnung. Das Wasser strömte in meinen Darm und füllte wohlig warm alle Darmwindungen. Ich setzte den Stutzen erst wieder ab, als ich glaubte, gleich platzen zu müssen. Sofort sprintete ich zum Topf und in mehreren Schwällen strömte die Brühe aus mir heraus. Die Erleichterung beim Entleeren tat wohlig gut, und so wiederholte ich diese Prozedur einige Male, bis die ausgepresste Flüssigkeit vollständig klar war.

Diese letzten Sessions machte ich auf dem Wannenrand und befingerte meinen Anus, während der Wasserschwall herausschoss. Mein Loch wurde durch den Druck beim Pressen derart geweitet, dass ich kurzzeitig zwei Finger in meinen Po, dem Wasserschwall entgegen stecken konnte. Ich genoss dieses Gefühl, spielte auch etwas an meinem Schwanz und bevor ich mich jetzt selbstverliebt zum Höhepunkt steuerte, duschte ich mich ausgiebig, abwechselnd kalt und heiß. Schließlich hatte ich ein Ziel…

Das Prozedere war zum Schluss irgendwie stimulierend gewesen, das hatte echt gut getan, vor allem weil ich mich jetzt gänzlich sauber und gerüstet fühlte – aber würde es auch dazu kommen? Trotz meines benebelten Kopfes dämmerte mir, dass der Zeitpunkt vielleicht nicht ganz so günstig war, wenn Jürgen das weibliche Zielobjekt vor seinem Rohr rumkriegen würde. Insgeheim verfluchte ich mein Vorgehen jetzt, wischte diesen Gedanken aber beiseite und legte mich wieder aufs Bett. Egal, ich hatte auch durch das Hasch eine fast schmerzhafte Erektion und wichste meinen Schwanz vorsichtig, mit meiner Linken griff ich seitlich unter meinen Hintern und ließ meinen Mittelfinger um meinen Anus kreisen. Wieder registrierte ich bewusst die Empfindlichkeit dieser Region. Ich feuchtete meine Finger immer wieder zwischendurch an und bohrte vorsichtig. Durch leichtes Pressen öffnete sich der Schließmuskel etwas, und so schob ich den Mittelfinger sanft in mein Arschloch. Behutsam bohrte ich immer tiefer und strich über die feuchten, weichen Darmwände.

Aus diesem anfänglichen Erkunden wurde allmählich ein lustvolles Erlebnis, der gesamte Analbereich war hocherotisch sensibilisiert. Weil der eine Finger jetzt so ungehindert flutschte, nahm ich den Zeigefinger dazu. Die ein- und ausfahrenden Finger wurden vom Ringmuskel fest umschnürt, diese Reibung, die Stimulation des Darmkanals machten mich jetzt atemlos erregt. Weil mein Darm völlig entleert und blitzsauber war, presste ich stärker, konnte die supersensible Rosette noch weiter lockern und diese irre-geile Stimulation steuern. Seit dem verstärkten Aufgeilen meines Arschlochs hatte ich meinen Schwanz nicht weiter berührt, er stand weiter schmerzhaft, die Nülle war von herauströpfelndem Geilsaft verschmiert. Vorsichtig konzentrierte ich mich weiter auf meinen Anus, als ich jetzt drei Finger in sanft-schmerzhafter Lust einführen konnte, glaubte ich, einen Schwanz vertragen zu können.

Das wollte ich doch mal probieren und hielt im Zimmer Ausschau nach einem dildo-ähnlichen Teil passender Größe. Ich erspähte die leeren Weinflaschen und überlegte ich einen Moment, ob ich es tatsächlich mit dem Flaschenhals probieren sollte, da pochte es an der Tür. Sekundenbruchteile war ich erschrocken, dann kam schlagartig Erleichterung und Hochstimmung, denn das war Jürgen, ohne Zweifel. In der nächsten Sekunde wurde mir trotz meines immer noch zugedröhnten Hirns bewusst, dass er ja wohl gerade noch recht gekommen war, denn meine geile Gier hätte ich nicht mehr viel länger unterdrücken können. In der Disko hatte ich ihn vulgär provoziert und zugeflüstert, dass er heute die einzige Chance haben würde, mich zu ficken, und zwar genau noch bis Mitternach, was knapp anderthalb Stunden entsprach. Entweder die Tusse mit ihrem ausgeleierten Loch oder ich mit meiner jungfräulichen, geil präparierten engen Arschfotze. Ich schaute zur Uhr und stellte fest, dass er exakt meinen ultimativen Zeitraum eingehalten hatte. Oder hatte er in dieser Spanne womöglich vorher noch die Schnecke rumgekriegt und gevögelt?

Wieder ertönte das vertraute Klopfgeräusch, diesmal begleitet von dem unterdrückten Ruf: „Hey, mach schon auf, oder hast Du plötzlich Schiss?“ Nackt, mit stehendem Schwanz öffnete ich die Tür. „Na, hat Dich die Schnecke Dich abblitzen lassen?“ provozierte ich ihn zunächst. Jürgen wollte was sagen, hielt aber inne, als er mich mit dem geschwollenen Ständer vor sich stehen sah. Er griff sofort nach meinem Schwanz, umfasste ihn fest mit der Hand und zischte mir gepresst zu: „Na, was haben wir denn da? Wolltest Dir wohl gerade einen runterholen, du geile kleine Sau?“ Na gut, dann machten wir jetzt erstmal Spielchen, OK. Wie ich registrierte, hatte er ein wenig nachgetankt; das ließ darauf schließen, dass mit der Tusse weiter nichts passiert war. Mit der Hand an meinem Rohr dirigierte er mich rücklings zu meinem Bett. Als meine Waden an die Bettkante stießen, gab er mir einen Schubs vor die Brust, so dass ich rücklings aufs Bett plumpste.
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Kapitel 4, Teil 4

„Jetzt bist Du reif, Deine Kiste werd ich erst mal ordentlich verlöten!“ Unbeeindruckt raunte ich ihm zu: „Das hättest Du wohl gern. Bei der Schlampe konntest Du nicht landen und jetzt ist Dir mein Arsch gut genug … Aber gut – wenn Du meine Arschpussy schön geil machst, lass ich Dich vielleicht ran.“ Erstaunt hörte ich mich so forsch und vulgär in dieser Ausdrucksweise reden, Jürgen war nicht minder überrascht. Er hatte sich zwischendurch die Klamotten vom Leib gerissen und stand nackt am Bettrand, mit gewaltigem Ständer. Wichsend kniete sich langsam aufs Bett, zwischen meine ausgestreckten Beine. Ich schaute ihn herausfordernd, aber denn doch etwas unbehaglich an, mit Angst vor meiner eigenen Courage. Das merkte er wohl auch, als er heiser sagte: „Das wird Dir gefallen, glaub’s mir!“ Er griff unter meine Kniekehlen und beugte sie weit zurück, bis sie auf meiner Brust lagen. Kniend robbte er dabei heran, bis zu meinem angehobenen Hintern. Mit beiden Händen hob er mich an beiden Backen hoch und stemmte meinen Arsch vor sein Gesicht. Atemlos ließ ich das über mich ergehen, ich lag nur noch auf den Schulterblättern und wartete mit fast übermächtigem Kribbeln im Bauch ab.

Er inspizierte für einen Moment mein Loch und biss neckisch in meine Arschbacke, als er kaum vernehmbar hauchte: „Du hast meine Instruktionen ja super befolgt.“ Ob er meine hygienischen Vorbereitungen meinte oder meine analen Spielereien erahnte, egal. Denn nun ließ er seine Zunge kreisen, immer näher zu meinem Anus hin. Plötzlich fuhr er seinen Lappen ganz aus und leckte einige Male speicheltriefend über meine Rosette. Das war ein unbeschreibliches Gefühl, unwillkürlich lockerte sich der Schließmuskel wieder und der gesamte Analbereich war völlig entkrampft. Sofort stieß Jürgen seine Zunge in mein Arschloch und bohrte sie tief hinein. Sein Kopf zwischen meinen Arschbacken drehte sich hin und her, indem seine Zunge weiter zustieß. Meine Schwanzspitze zielte in dieser Stellung geradezu auf mein Gesicht und ohne weiteres Zutun tröpfelten weitere Lusttropfen auf meine Brust. Der Schließmuskel war jetzt völlig entspannt, Jürgens Lippen hatten sich um meine geile und gelöste Rosette festgesaugt, wobei seine Zunge kleine Fickbewegungen machte. Diese nie erlebten Empfindungen konnte ich nur mit äußerster Beherrschung über mich ergehen lassen, ohne mich an meinem Schwanz zu vergreifen, denn da hätte nur wenig zum Abspritzen genügt.

Ich wollte einerseits nicht, dass er aufhörte, war aber jetzt total gierig darauf, seinen Schwanz in mir zu spüren. „Los fick mich endlich“, raunte ich ihm fast schwindlig zu. Das hatte er wohl ohnehin vorgehabt, sofort hievte er meinen Hintern wieder auf seine knienden Oberschenkel herunter. „Die Kissen“, zischte er mir zu. Sofort zog ich alles hinter meinem Kopf hervor und reichte ich ihm das gesamte Bettzeug. Er schob alles zu einem Knäuel unter meinem Hintern zusammen und zog dann seine Knie zurück. Er setzte seinen Schwanz an meiner klaffenden Arschfotze an und schaute kontrollierend herunter, als er mit sanftem Ruck seine Eichel hineinstieß. Mir blieb fast das Herz stehen und instinktiv verkrampfte ich einen Moment. Jürgen blieb ganz ruhig, er war wieder nüchtern genug, um die Situation völlig unter Kontrolle zu haben. Millimeterweise zog er die glitschige Eichel zurück, um kurz darauf sanft nachzustoßen. Wieder verging mir fast der Atem, diese Art nie zuvor empfundener Lust überdeckte die anfängliche Verkrampfung. Erleichtert registrierte ich Jürgens behutsames Vorgehen, ich entspannte mich vollends, presste leicht und in diesem Moment drang Jürgen vollständig ein.

Das Blut schoss mir unter die Schädeldecke, mir wurde schwindlig und ich hoffte nur, nicht ohnmächtig zu werden. Meine Darmwände registrierten seinen pulsierenden Schwanz und mein gesamter Unterleib glühte. Jürgen wartete einen winzigen Moment und begann dann mit zeitlupenartigen Fickbewegungen. Er zog sein Rohr bis zum Eichelkranz zurück und stieß ihn dann wieder vollständig hinein. In langsamen, langen Schüben wurde ich sanft gefickt, mein Anusring entspannte sich zusehends und die stimulierende Massage meiner Darmwände ließ mich fast vergehen vor Geilheit. Jetzt konnte ich Jürgens Ausspruch nachvollziehen, dass man diese anale Lust selbst erleben müsse, um mitreden zu können.

Jürgen war zweifellos ebenso erregt wie ich, bleib aber konzentriert. Vorsichtig, aber bestimmt fuhr sein Kolben sachte ein und aus und vögelte mich in eine ungekannte Dimensionen der Geilheit, in der ich wirr stammelte und stöhnte. Nach einiger Zeit wechselte er diese kontrollierte Stellung, er stützte sich mit den Händen seitlich von meinen Schultern ab und streckte seine Beine. Instinktiv zog ich meine Beine weiter an und legte meine Waden auf seine Schultern. In dieser Missionarsstellung vögelte er mich jetzt heftiger werdend durch und drang dabei noch tiefer ein. Ich war wie von Sinnen und genoss diesen geilen Fick unendlich. Meinen Schwanz musste ich nicht weiter stimulieren, jede Berührung hätte wohl meinen Orgasmus ausgelöst und den wollte ich unbedingt noch hinausschieben.
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Kapitel 4, Teil 5

Mit beiden Händen zerrte ich Jürgen wie rasend an seinen Arschbacken, um seinen Schwanz noch tiefer in mir aufzunehmen. Schon nach wenigen weiteren ungehemmten Rammelstößen brach Jürgen sein Tun ab, denn unsere wilde Raserei hatte uns beide kurz vor den Höhepunkt getrieben. Während ich meine Beine wieder seitlich von ihm anwinkelte, ließ er sich vollends auf mich sinken und presste seinen Körper auf meinen. In dieser Lage steckte nur noch seine Eichel in meinem zuckenden Anus. Er führte nur noch minimale Stoßbewegungen aus, wobei mein Schwanz durch unsere aufeinander gepressten Leiber gepeinigt wurde, was die Lust meines ganzen Unterleibs ins Unermessliche steigerte.

„Bist Du soweit?“ Er hob dabei den Kopf und schaute mir in die Augen. Ich nickte und Jürgen ging wieder in den Liegestütz. Aber als wolle er diesen Fick noch länger genießen, schob er sein Rohr quälend langsam, mit langem Hub, rein und wieder aus meinem glühenden Fickloch. Jetzt konnte ich es nicht länger aushalten: „Los, fick mich endlich durch, Du geiler Bock“, zischte ich ihm fiebernd vor Geilheit vulgär zu. „Willst Du mehr, du perverse kleine Sau? Kannst Du haben“, gab er gleichfalls obszön zurück und rammelte jetzt wie wild los. Für mich das Signal, endlich bei mir selbst Hand anzulegen. Ich griff meinen pochenden Schwanz und wichste brutal, die geschlossene Hand quetschte die schleimige Nülle und riss die Vorhaut roh zurück, bis das Bändchen schmerzte.

Jürgen fickte mich brutal, als heftiges Keuchen seinen Erguss ankündigte. Obwohl mein ganzer Unterleib eine einzige geile Masse war, registrierte ich wie er sein Samen in mich hineinpumpte. Jetzt war auch ich soweit, ich verging fast während dieses Orgasmus. Als mein Stöhnen zum Schrei wurde, presste Jürgen ebenfalls unterdrückt stöhnend, seine Hand vor meinen Mund. Ich biss in seine Handkante, als das Sperma aus meinem Schwanz spritzte und mich über und über besudelte. Jürgen fickte derweil langsam, aber immer noch energisch weiter, während mein noch immer wild zuckender Anus seinen klopfenden Schwanz massierte. Das Gefühl, mein gesamter Unterleib würde verglühen, ließ nicht nach. Jürgen hatte seinen Oberkörper wieder gesenkt, gierig leckte seine Zunge meinen Samen von meinem Körper.

Dann lag er eine Weile auf mir und streichelte eher automatisch meinen Oberarm, ich strich über seinen klatschnassen Rücken und Po. Das restliche Sperma verklebte unsere Leiber, mein Schwanz schrumpfte zwischen uns zusammen. Jürgens Schwanz war auch nicht mehr voll erigiert, die Eichel steckte immer noch wohlig warm in mir. Langsam ließ der Schwindel nach und meine Fassung kehrte zurück. Jetzt erst bemerkte ich, dass sich meine die ganze Zeit angewinkelten Beine verkrampft hatten. Leicht verzog ich das Gesicht und stieß Jürgen an. Er stützte sich von mir ab und zog seinen Schwanz behutsam aus meiner entjungferten Fotze. Langsam krabbelte er zurück und kniete sich wie anfangs vor mich hin. Endlich konnte ich meine Beine wieder ausstrecken und schlenkerte sie aus.

„Wie war’s?“ Diese Frage aller Fragen kam von Jürgen sicher nicht mit dem Hintergedanken „Wie war ich?“. Dazu war er zu liebevoll besorgt gewesen, dass mein erster passiver Fick kein schmerzhaftes, sonder lustvolles Erlebnis wurde. Ich konnte nur, immer noch leicht benebelt, den Kopf sacht schütteln, als fehlten mir die Worte. In diesem Moment fiel mir auch kein passender Superlativ ein. Jürgen schaute mich geradezu glücklich an, und wie eine Liebkosung oder Anerkennung streichelten seine Fingerkuppen kreisend meinen Anus, der feucht und klebrig war von heraussickerndem Sperma. Außer einem zwar heftigen, aber eher wohltuenden Nachbrennen spürte ich nichts Unangenehmes. Wie um zu anzuerkennen, dass meine Kiste gut mitgespielt hätte, gab Jürgen mir einen Klaps auf den Hintern und blinzelte mir zu. Dann schwang er sich vom Bett und verschwand im Bad …

Erschreckt öffnete ich die Augen, als ich leicht an der Schulter gerüttelt wurde. Sabine sah lächelnd zu mir herunter und meinte: „Hey, wir wollen ja wohl nicht gleich unseren ersten Abend hier verpennen.“ Wenn Du wüsstest, was für einen Film ich gerade gesehen habe, dachte ich nur. Aber unübersehbar für Sabine stand mein Schwanz, auch wenn ich mich seitlich liegend zusammengerollt hatte. „Aber, aber, was hattest Du wieder für eine schmutzige Fantasie!“ entfuhr es ihr gleich, der das nicht verborgen geblieben war. Sie hatte wohl fertig geduscht und ein großes Badetuch umgeschlungen. Ich wollte sie zu mir herunterziehen, aber sie drehte sich lachend weg: „Ne, ne, jetzt erstmal unter die Dusche, dann sehen wir weiter.“, Sie löste das oberhalb der Brüste zusammengesteckte Tuch mit einem Augenzwinkern und warf es mir zu. „Nimm das mit und beeil Dich.“ Das war eindeutig als Ermutigung zu verstehen und so trottete ich zur Dusche …
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Geschrieben

Hey, alles supergeil geschrieben, echt zu verstehen, wie du zum Bisex gekomemn bist. Würde mich mal interessiern ob du das wirklich so erlebt hast, kann dir leider keine PN schicken, weil dein Filter mich blockiert.

Bitte schreib weiter, wie es jetzt in der Gegenwart weitergeht!


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