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langsam streicht Deine Hand über meinen Busen....

Empfohlener Beitrag

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Geschrieben

hallo,

nachdem ich auf meine erste geschichte sehr viele positive reaktionen bekommen habe hier einfach mal eine zweite von mir... und dann reicht es auch... für die nächsten zehn minuten *lol*

genießt es, wie ich es genossen habe.... ;-)

lieber gruß von
ellen




Langsam streicht deine Hand über meinen Busen. Langsam und sehr zärtlich streicht sie über die Wölbung in der Bluse und neckt die hart aufgerichteten Nippel. Mir entfährt ein genüssliches „Mmmmmmh“. Genauso langsam ertastet deine Zunge meinen Mund. Deine Zungenspitze tastet sich langsam über meine halbgeöffneten Lippen, fährt ihre Konturen nach, dringt langsam in sie ein und erforscht den Innenraum. Deine Lippen sind warm und sehr weich. Deine Zunge sucht meine Zunge, die Zungenspitzen berühren sich und es ist wie ein elektrischer Schlag. Sie spielen miteinander und necken sich gegenseitig. Deine Lippen pressen sich zärtlich auf meine und wir küssen uns leidenschaftlich.
So in das Spiel unserer Zungen versunken habe ich nicht mitbekommen, dass deine Hand vorsichtig und zärtlich unter meine Bluse gewandert ist und nun leicht auf meinem schwarzen BH liegt. Deine Hand umspielt weiter meinen Busen und neckt meinen Nippel, ich spüre die Berührung nun intensiver als grade eben noch. Es ist auch nur noch ein Stück Stoff da, der stört….
Deine andere Hand hat den Weg zu meinem Nacken gefunden. Du ahnst, wie sehr ich es liebe wenn du meinen Nacken streichelst, hoch und runter fährst… Zärtlich hält deine Hand meinen Nacken, meinen Kopf und führt ihn ein wenig so, wie du mich haben willst. Meine Augen sind geschlossen, das siehst du, als du deine öffnest um mich im Mondschein anzusehen. Du siehst wie ich genieße, wie ich dich genieße, deine Berührungen, nach denen ich mich so lange gesehnt habe.
Als ich merke wie du mich ansiehst öffne ich die Augen. Du siehst wie sie strahlen und lächelst mich an. Im nächsten Moment küsst du mich auf die Augenlider, so dass ich sie wieder schließe und sie nicht wieder aufmache. Deine Hand in meinem Nacken verlässt ihren Platz. Vorsichtig gleite ich in den Sessel und setze mich in eine bequeme Position.
Deine Hände beginnen meine Bluse aufzuknöpfen. Vorsichtig streichst du sie zur Seite und legst meinen BH frei. Mit beiden Händen erkundest du nun meine Brüste, schiebst den Stoff so beiseite, dass du meine Nippel kosten kannst. Ich genieße deine Berührungen immer mehr und biege mich dir entgegen. Meine Hände haben deinen Kopf gefunden und wühlen zärtlich durch deine kurzen Haare.
Deine Küsse sind so wundervoll. Mit der Zungenspitze gleitest du über meine Haut, immer tiefer senkst du dich. Ich merke wie du mit einer Hand versuchst meine Hose und den Gürtel zu öffnen und kann es kaum abwarten, bis es dir gelingt. Als endlich das Geräusch des Reißverschlusses zu hören ist läuft mir ein Schauer über den Rücken. Deine Lippen und deine Zunge wandert wieder zu meinen Lippen. Dein Spiel mit meiner Zunge beginnt erneut. Währenddessen wandert deine linke Hand in meine Hose. Erstaunt und überrascht stellst du fest, dass ich keinen Slip anhabe. Es gefällt dir, denn ich merke wie du lächelst, als du mich weiterküsst. „Gefällt es dir“, frage ich dich. Und du antwortest „Ohja, sehr….“ mit heiserer Stimme.
Deine Hand erkundet das, was unter der Hose verborgen ist. Langsam und zärtlich tastest du dich tiefer und entlockst mir ein wohliges Stöhnen, als du mit deinem Finger über meinen Kitzler streichelst und ein wenig dahinter mein feuchtes Loch findest. Mit den Fingern fährst du meine Lippen nach, vergisst dabei nicht einen Millimeter und lässt den Kitzler natürlich nicht aus. Du hast aufgehört mich zu küssen und beobachtest meine Reaktion auf deine Berührungen. Mein Körper streckt sich dir entgegen, mein Becken reckt sich zu deiner Hand, meine Nippel stehen und sind unendlich hart, mein Mund ist leicht geöffnet und meine Augen geschlossen. Ich genieße deine Berührungen, nehme alles in mich auf.
Du merkst meine Geilheit, dass ich dich will, lässt mich aber zappeln. Meine Hand sucht nach deinem Gesicht, ich presse meine Lippen auf deine. Leidenschaftlich sucht meine Zunge die deine und meine Muschi wird immer feuchter. Du genießt meine Lust und bewegst deine Hand langsam weiter. Mit dem Zeigefinger und dem Ringfinger fährst du immer wieder meine Lippen lang, mit dem Mittelfinger stupst du dabei gegen meinen Kitzler. Du steigerst langsam das Tempo und dringst dann mit dem Mittelfinger in mich ein. Dabei entfährt mir ein „Oh jaaaaaaa…“ Du lässt ihn kreisen, bewegst ihn in meinem feuchten Loch und machst mich wild dadurch. Mit einem schmatzenden Geräusch entziehst du mir deine Lippen und deinen Mund. Nur um dich blitzschnell mit deinem Kopf in meinen Schoß zu bewegen und mir die Hose mit einem Ruck vollständig herunterzuziehen. Ich erschauere und spreize die Beine in Erwartung dessen, was nun kommen wird. Und es kommt. Ich spüre deine Zunge endlich neben deinen Fingern an meiner Muschi. Sie liebkost meine Lippen, spielt mit meinem Kitzler, vor und zurück, vor und zurück, nagt zärtlich an ihm, saugt ihn. Ich presse dein Gesicht mit meinen Händen in meinen Schoß. Und ja, ich explodiere fast als du deine Zunge in meinem feuchten Loch versenkst, meinen Saft aufnimmst, mich leckst. Aber nur fast, denn kurz bevor es mir tatsächlich kommt mache ich einen Rückzieher, setze mich auf und lache dich an. „So aber nicht, mein Süßer“, sage ich.
Verblüfft schaust du mich an und lächelst. Wie du so vor mir kniest, breitbeinig, noch in voller Montur, nur den obersten Knopf deines Hemdes auf aber mit einer riesigen Beule in der Hose, lässt mich schmunzeln.
Ich hebe mein rechtes Bein an und streiche mit meinem Fuß über deinen Schritt und die riesige Ausbuchtung in deiner Hose. Du genießt es und schließt die Augen, während mein Fuß deinen harten geilen Schwanz massiert. Ich gebe dir ein Stichwort und du öffnest deine Hose und ziehst sie unter deinen Hintern. Nun beginne ich dein Hemd aufzuknöpfen. Ich gleite von meinem Sessel herunter und wir knien nun voreinander, ich streife meine Bluse ab, du öffnest meinen BH, wir lassen beides achtlos zur Seite fallen. Ich ziehe dir das Hemd aus und schmeiße es weg, komme endlich an deine Brust und knabbere genüsslich an deinen Nippeln, die sich mir schon hart und geil entgegenstrecken. Dabei wandern meine Hände zu deiner engen Boxershort, die nur noch schwer verbergen kann, was sich darunter verbirgt. Als ich deinen Schwanz berühre zuckst du vor Lust zusammen und stöhnst mir ins Ohr. Meine Zunge lässt von deiner Brust ab und dein Mund findet meinen Hals um an ihm zu knabbern, bis zu meinen Ohrläppchen zu fahren und diese zu liebkosen. Dabei bewegt sich dein Becken rhythmisch, so dass dein geiler großer Schwanz in meinen Händen sich vor und zurück bewegt, während deine Hände meinen Hintern umklammern und mein Becken in Richtung deines Beckens pressen. Wir werden langsam immer geiler und du lässt deine rechte Hand zu meiner feuchten Muschi gleiten, um mehrere Finger gleichzeitig in ihr zu versenken. Nun ist es an mir laut aufzustöhnen und ich kralle mich kurz an deiner Brust fest. Du greifst nach meinen Händen, damit ich dir nicht wehtue und lässt dich nach hinten gleiten, lässt meine Hände dabei nicht los, so dass ich mit zu dir gezogen werden und nun nackt auf deiner halbheruntergezogenen Jeans und deiner engen Boxershort liege. Breitbeinig richte ich mich auf und sitze nun auf dir. Du genießt diesen Anblick und greifst nach meinen Brüsten um sie von unten zu streicheln. Meine Hände fahren derweil an deiner Brust herunter, über deinen Bauch bis hin zum Bund deiner Shorts. Dort verharren sie kurz, du hältst ein wenig die Luft an. Nun geht alles ganz schnell. Ich ziehe deine Shorts runter, lege deinen Schwanz frei, halte ihn fest, setze mich auf ihn und mit einem lauten Aufstöhnen deinerseits dringst du in meine feuchte Muschi ein und ich nehme dich mit einem lauten Stöhnen auf. Mit kräftigen Stößen reite ich dich, du richtest dich auf und deine Arme umschlingen mich, dein Gesicht presst du zwischen meine Brüste und wir zucken vor Leidenschaft.
Doch ich weiß, dass ich es noch nicht voll auskosten darf! Ich entziehe mich dir und bevor du irgendetwas sagen kannst presse ich dich auf den Boden zurück um blitzschnell bei deinem Schwanz zu sein. Ich ziehe dir deine Hosen aus und du liegst nun genau so nackt vor mir wie ich vor dir. Ich senke mich in deinen Schritt und nehme deinen Schwanz genüsslich in den Mund, dabei schmecke ich mich selber und es macht mich noch geiler. Deine Hand sucht nach mir und ich setze mich so neben dich auf den Boden, dass du mit einer Hand meine Muschi weiter liebkosen kannst. Dein Schwanz in meinem Mund wird verwöhnt, du bewegst dich in mir während meine Hände deinen Sack massieren und deinen Schaft festhalten. Wir können es beide kaum noch aushalten. Ich höre kurz auf deinen Schwanz zu lecken und massiere dich mit den Händen weiter. „Nimm mich bitte von hinten, Süßer“, hauche ich dir entgegen, vor Geilheit kann ich kaum noch sprechen. Das lässt du dir nicht zweimal sagen. Mit einem Satz kniest du hinter mir, schiebst mich genau so, dass du mich kraftvoll nehmen kannst und stößt mir deinen Schwanz in meine feuchte erwartungsvolle heiße Muschi. Ich schreie vor Lust auf und presse mich rhythmisch an dich, mein Hintern schlägt während deines Stoßens gegen deinen Genitalbereich, dies klatschende Geräusch wird von deinen leichten Klapsen auf meinen Po noch verstärkt. Du krallst dich in meiner Hüfte fest und stößt mich immer kraftvoller, immer schneller und stärker. Wir halten es kaum noch aus. Zusammen erreichen wir den Höhepunkt und während wir lautstöhnend Kommen ist auch das Band der Videokamera zuende…..


© by ellen


Geschrieben

Musste gerade mal dringend unter die kalte Dusche. Sehr schön geschrieben. Konnte mir alles leibhaftig vorstellen. Bitte mehr davon.

Sascha


Geschrieben

Eine herrliche Geschichte Ellen, wo man merkt das Du es wirklich genossen hast.

Danke dass ich daran teilhaben durfte - zwinker.

Jürgen


Geschrieben

Hi Ellen,
wahnsinnig erotisch und schön geschrieben. Ich bin beim
Lesen richtig ins Träumen geraten und auch sehr erregt worden.
Danke Dir.
Ich glaube ich benötige jetzt auch eine kalte Dusche oder...
lg
Torsten


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