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Laursone

Traum im Westen

Empfohlener Beitrag

Laursone

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Wir hatten uns ja schon einmal getroffen – damals war es aufregendes Neuland für uns. Jetzt, wo wir uns kannten und zwischenzeitlich immer mal wieder Kontakt hatten, war es noch aufregender: weil man sich kannte und weil man wusste wie man miteinander umzugehen hatte und eben auch eil man wusste daß es nur noch eine weitere Steigerung geben konnte.

So trafen wir uns also im Hotel. Draußen in der Kälte – ansehen, an die Hand nehmen, ein flüchtiger Kuss, dann noch ein langer. Vorfreude. Ich konnte ihre Nervosität ebenfalls spüren. Dann hoch aufs Zimmer. Zum Glück diesmal nicht vor aller Augen.

Zuerst mal sich des Mantels und der Schuhe entledigen – dann sehen was sie macht. Unsicher schaut sie mich an. Ich will sie erst mal in den Arm nehmen, küssen, Wir fühlen gegenseitig unsere Körper, mit den Händen gehen wir auf Entdeckung und pressen uns gleichzeitig aneinander. Immer noch intensiv küssend, drängele ich sie gegen das kleine Sideboard, spüre ihr Schambein mit meinem Glied, meine Hände zunächst um ihren Po, dann gehe ich auf Entdeckung, ihren Busen, unter ihre Bluse, zitternde Versuche den BH zu öffnen. Sie presst sich an mich, drückt mich, reibt sich. Endlich öffnet sich ihr BH, ich schiebe ihn nach oben weg, umfasse ihre Brüste, nicht klein, aber auch nicht groß, mit total stehenden Nippeln, die ich jetzt etwas zwirbele, Sie keucht. Ihre Hände, schon lange unter meinem Pullover, sucht meinen Rücken, geht dann tiefer soweit sie kann in die Hose, auf meinen Arsch, und presst sich noch mehr an mich. Ich versuche erst mal ihr die Bluse auszuziehen; während ich an ihren Brüste sauge zieht sie mir den Gürtel auf, den Reißverschluss auf und nimmt ihn endlich in die Hand. Gleichzeitig gelingt es mir, auch ihre Hose zu öffnen und mitsamt dem Slip herunterzuziehen. Eine kleine Pause nutzen wir uns um uns der restlichen Kleidungsstücke zu entledigen.
Ich drücke sie auf das Sideboard, sie spreizt die Beine und ich dringe ein. Oh, wie warm & weich. Unsere Münder hängen aneinander, während sich mein Unterkörper rhythmisch gegen sie presst, meine Hände fest auf ihrem Arsch, damit sie mir nicht entgleitet. Ihre Hände auf meinem Kopf, auf meinen Schultern, auf meinem Rücken, manchmal spüre ich ihre Fingernägel. Beide keuchen nach Luft. Ich kann mich nicht richtig abstützen, deswegen nehme ich sie herunter, sie dreht sich um, stützt sich mit den Händen gegen die Fensterscheibe ab, während ich von hinten zwischen ihre gespreizten Beine trete und weitermache. Ich halte mich nur noch an ihren Hüften fest, während sie aus dem Fenster schaut, keuchend, draußen das normale Leben auf dem Bürgersteig, drinnen schwitzen wir. Langsam fängt die Scheibe an zu beschlagen, sieht sie jemand von draußen?
Schließlich schreit sie, und auch ich komme; ermattet sinken wir auf das Bett, schmiegen uns aneinander, kuscheln. Die Hitze verfliegt langsam in dem Maße, in dem wir unsere Erschöpfung überwinden. Wir küssen uns, und die Hände gehen auf Wanderschaft. Aber ganz langsam, ganz vorsichtig, ganz zärtlich. Ich spüre wie die Knospen ihrer Brüste steif werden, ich spüre, wie das zärtliche Kreisen ihrer Zunge heftiger, fordernder wird. Aber wir haben ja Zeit. Ich greife an ihren Spalt, ich ihre Beine öffnen sich weit. Ich halte meine Hand erst einmal nur dort fest. Mein Mund löst sich von ihrem und meine Zunge umspielt eine Brust, umkreist die Brustwarze, ich sauge an ihnen, während ich gleichzeitig ihre Spalte erforsche mit meiner Hand, erst außen, vorsichtig rechts und links, dann unten, spüre wie sie ausläuft, dann am Kitzler, aber immer noch ganz langsam, ganz vorsichtig, ganz zärtlich. Wir küssen uns wieder, und vorsichtig nimmt sie meine Hand unten weg, drückt mich auf den Rücken, und wandert langsam mit ihren Lippen auf der Haut vom Hals nach unten, streicht ein paar Mal mit ihrer Zunge auf meinem Penis hoch und runter, bevor sie ihn in den Mund nimmt und vorsichtig bläst. Ich schaue ihr dabei zu. Sie hat wieder dieses Glitzern in den Augen, wird schneller und schneller, mit der einen Hand umfasst sie meine Eier, mit der anderen streichelt sie meine Brust, während sie immer noch mit dem Mund meinen Penis verwöhnt. Ich liege und genieße eine Weile, schaue ihr zu, ab und an fällt ihr langes schwarzes Haar herunter, sie streicht es mit einer schnellen Bewegung wieder hinters Ohr, weil sie will daß ich sie dabei beobachte. Eine ganze Weile geht das nun so, aber auch ich will noch kein Ende, und so nehme ich sie, lege sie auf den Rücken, sie umfasst ihre Knie und zieht ihre Beine hoch, drückt ihr Becken nach oben, ganz offen für mich. Ich knie zwischen ihren Beinen, und versenke meinen Schwanz in sie, die reinste Fickstellung, wir berühren uns nur an den Geschlechtsteilen, wir sehen uns an, immer noch dies Glitzern, während ich sie ficke, sie öffnet den Mund, ich sehe ihren Busen, wie er im Rhythmus meiner Bewegungen wogt, lege meine Hände auf ihn, nehme die Nippel an die Hand, und ziehe leicht an ihnen……
Ich merke daß ich nicht mehr lange durchhalte, lasse sie los und gehe aus ihr heraus. Ich knie mich über sie und gebe ihr meinen Schwanz wieder in den Mund. Lange dauert es nicht, bis ich komme. Wieder dieses Glitzern in den Augen, ihr Gesicht glüht, ihre Hände auf meinem Po, daß ich ja nicht wegrücke, nimmt sie meinen Saft auf, schluckt, mein Penis zuckt noch, schließlich leckt sie begierig alles auf, ein langer intensiver Kuss ist mein Dank.


Laursone
Geschrieben

Wir gehen erst einmal duschen, danach ist wieder kuscheln angesagt. Gespräche über die Probleme des Alltags und die Wünsche und Träume. Unsere Körper sind ermattet, aber die Sucht ist noch nicht gestillt, aber sie ist jetzt irgendwie anders geworden. Mehr gefühlsbetont. Ich lege sie auf den Bauch. Die Haare nach oben, so daß ich ihren Nacken sehen kann. Ich lege mich vorsichtig auf sie drauf, küsse ihren Nacken, gleite mit meinem Mund und meiner Zunge an ihre rechte und linke Schulter, immer wieder den Nacken, zwischendurch einige Küsse. Ganz langsam rutsche ich tiefer, verwöhne ihre Schultern, dann ihre Seiten, erhasche ein wenig von den Brüsten auf denen sie liegt. Rutsche immer tiefer, das Kreuz, bevor dann langsam der Po kommt. Das ist mit die schönste und empfindlichste Stelle, ich merke es an ihrer Gänsehaut. Kleiner Abschwung Richtung Taille, dann der Po. Manchmal beiß ich etwas leicht, aber immer wieder ganz zärtlich, nur Zunge und Lippen. Der Po wird intensiv verwöhnt, aber das Zentrum ausgelassen. Ich rutsche noch tiefer, die Rückseite ihrer Oberschenkel, bis an ihre Kniekehle. Dann wieder hoch, über den Po, und rechts die andere Seite wieder herunter bis zu den Kniekehlen. Langsam werden die Kreise enger, die Innenseite der Oberschenkel sind dran, sie hat mittlerweile zitternd die Beine etwas gespreizt. Ich verwöhne nur die Haut an ihren Schenkeln und am Po, dann schnell ein gezielter Vorstoß an die feuchte Muschi, und mit der Zunge hoch bis an den Po. Sie zuckt zusammen. Weiter zärtlich rings um den Po, dann noch mal an die Muschi, jedenfalls soweit ich herankomme, sie reckt den Po immer höher, will mehr will mehr. Aber ich rutsche wieder höher, den Rücken, die Schultern, den Nacken. Immer wieder leichte Bisse. Wir küssen uns. Ich nehme ihre Hände in meine. Mein Schwanz drückt sich ihrem Po entgegen, sie bäumt sich auf, der gleitet in der Pospalte hin und her, was sie offenbar sehr erregend findet. Ich rutsche wieder etwas tiefer, spüre ihre feuchte Muschi, nochtiefer, spüre den Widerstand des Kitzlers, drücke wieder und wieder dagegen, dann noch mal höher, und versenke im heißen Loch. Sie liegt nach wie vor auf dem Bauch, kann sich nicht groß bewegen, ich stoße sie von hinten, setze mich hoch auf meine Knie ihren Arsch in meiner Hand, und stoße sie. Ihr bleibt gar nichts anders übrig als mit zu machen, aber am Keuchen merke ich, wie sehr es ihr gefällt. Lange halten wird das nicht durch, bis sie aufschreit und ich mich stöhnend ergieße.

Erschöpft schlafen wir erst mal eine Runde. Löffelchenstellung. Ich werde erst wach als sie aus der Dusche zurückkommt und sich an mich schmiegt. Wieder gehe ich auf Wanderschaft, ihren Busen, ihre Knospen, ihr weicher Bauch, ihre Taille, die Innenseite ihrer Oberschenkel, diesmal von der anderen Seite, ihre Mumu. Ich schlecke außen, ringsherum, eine ihrer Hände hält meinen Kopf, ja führt ihn ein wenig, ich umrunde die äußeren Lippen dann die inneren, beim Kitzler fühle ich wie sie zusammenzuckt, vielleicht ist sie noch nicht bereit, so schnell wieder. Aber ihre Hand bleibt an meinem Kopf, und so mache ich weiter. Mit einer Hand ziehe ich die Haut oberhalb des Kitzlers, so daß ich ihn besser lecken kann. Mit zwei Fingern der anderen Hand gleite ich in sie erhöhe den Druck von innen, versuche den G-Punkt von unten zu erreichen. Ich merke daß sie jetzt das Kommando übernehmen will, sie fühlt mit ihren Fingern nach dem Kitzler, ich nehme meinen Kopf etwas zurück, lasse aber meine beiden Finger in ihr, und genieße das Schauspiel, wie sie sich vor mir einen wichst, mit geschlossenen Augen, den Kopf hin und her werfend, bis es ihr schließlich kommt. Ich aber bin noch nicht zufrieden, hole ein wenig Gleitcreme, dreh sie um als sie sich etwas beruhigt hat, immer noch schwer atmend, und schmiere ihr schön ihr Poloch mit Creme ein. Wir sind beide unerfahren auf diesem Gebiet, aber uns einig darin daß wir auch diese Spielart einmal ausprobieren wollen. Sie kniet auf beiden Beinen, ich nehme ihre Hand und sie führt mein Glied langsam in ihr Poloch ein. Manchmal zuckt sie etwas, dann bleib ich still, bald geht es wieder weiter, währenddessen streichel ich ihren Rücken, ihr Kitzler ist leider immer noch überreizt, schade. Irgendwann bin ich tief drin in ihr, sie stützt sich mit beiden Händen vorne ab, und sie hält dagegegen. Immer schneller werden meine Bewegungen, diesmal dauert es wirklich nicht lange und ich spritze noch einmal ab. Total erschöpft falle ich neben ihr aufs Bett, „Es tat zwar etwas weh, aber war gleichzeitig auch sehr schön“ Wir probieren das sicher bald mal wieder aus. Nach kurzer Waschung schlafen wir beide bald tief ein, wieder in Löffelstellung, Hand in Hand.
Morgens merke ich ……..aber das ist dann schon bald wieder eine andere Geschichte.


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