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Rubendslady

Besuch im Swingerclub

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Rubendslady

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Geschrieben

Wir verabredeten uns alle zu einem gemeinsamen Besuch in einem Swingerclub in Bayern. Von diesem herrlich geilen Abend will ich euch nun berichten:
Den ganzen Samstag Nachmittag war ich schon sehr aufgeregt und in geiler Erwartung, nach dem Duschen meine schönsten Dessous aus dem Schrank zu holen. Während der Fahrt zum Club, ließen Rolf und ich bereits unsere Phantasie schweifen. Als ich ihm in seinen Schritt faßte, war sein Schwanz bereits steif geworden. Auf der Autobahn war wenig los, und so holte ich sein Prachtstück heraus und fing an ihn zu blasen. „Na, du kannst es wohl nicht mehr erwarten“ sagte Rolf. „Wie du siehst,“ antwortete ich ihm, und setzte mein Tun fort. Als Rolf im Rückspiegel ein Polizeiauto erblickte das sich rasch näherte, meinte er, es wäre besser, wenn ich damit aufhören würde. Schade eigentlich. Bald kamen wir am Club an, wo Iris und Bernd, sowie Simone und Manfred im Auto sitzend bereits auf uns warteten. Wir stiegen gemeinsam aus und begrüßten uns mit einem Küßchen. „Sollen wir schon hinein gehen, oder warten wir noch auf Gaby und Peter“, wollte Bernd wissen. „Ach, ich denke wir gehen schon mal vor, die beiden sehen ja unsere Autos“, meinte Simone, „ich habe einen riesigen Durst.“ „Na, dann wollen wir mal“ sagte Rolf und kurz darauf standen wir vor dem Eingang zum Club. „Einer von uns sollte schon klingeln,“ forderte Iris auf. „Dann mach doch,“ kam es von Bernd. Iris setzte ihren Finger auf die Klingel. Kurz darauf öffnete eine sehr hübsche Frau im Super-Mini und durchsichtiger Bluse die Tür und stellte sich als Angie vor. Als sie uns sechs sah, meinte sie höflich lächelnd: „Aber Hallo, ihr seid wohl mit dem Bus gekommen.“ Schlagfertig gab Simone zurück: „Wir sind nur die Vorhut, ein Pärchen von uns fehlt noch, dürfte aber auch bald kommen.“ Angie fragte uns nach unseren Namen und nachdem wir unseren Obolus entrichtet hatten, händigte sie uns die Spindschlüssel aus. Danach erklärte sie uns die Clubregeln und wir gingen nach oben in den Umklei-deraum. Dort streiften sich einige Damen gerade ihre Dessous über, andere Paare gingen bereits durch die Räume und sahen sich die diversen Lustwiesen an.

Als ich mein Höschen ausgezogen hatte, kam Bernd auf mich zu und fragte: „Na Sandy, hast du deine Pussy auch frisch rasiert?“ „Aber klar, schau her“ antwortete ich und drehte mich zu ihm. Wir gingen nach unten an die Bar, bestellten unsere Getränke und stießen auf einen hoffentlich heißen und geilen Abend an. Zwanzig Minuten später waren auch Gaby und Peter im Club angekommen. „Ihr wolltet wohl nicht mehr auf uns warten“ lästerte Peter. „So sehe ich das auch“ pflichtete ihm Gaby bei, „geilt euch wohl schon mächtig auf, wie ich das so sehe“ und griff frech meinem Mann an seinen halb steifen Schwanz, der sich unter seiner Hose abzeichnete. Nachdem die beiden sich „salonfähig“ gemacht hatten, stärkten wir uns am reichhaltigen Buffet für die kommenden Stunden. So nach und nach machten sich immer mehr Paare in die oberen Räume auf und Rolf sah ihnen erwartungsvoll hinterher. „Mir scheint, Rolf hat wohl Appetit auf was anderes bekommen“ kam es von Gaby. „Allerdings“ antwortete er, „das ist ja auch kein Wunder, wenn du all die tollen Frauen in ihren heißen Dessous siehst und weißt, was die da oben jetzt gleich treiben. Oder, was meinst du Peter?“ „Tja Rolf, wo du Recht hast – hast du Recht“, lachte er. „Und warum gehen wir dann nicht auch nach oben?“, fragte Simone und ließ aufreizend eine ihrer üppigen, festen Brüste blicken, „da gibt’s´ dann mehr davon, und das nicht nur zum ansehen.“ „Das hört sich doch schon gut an“ freute sich Manfred.

Als wir die Treppe hoch gingen, wurde bereits lautes Stöhnen hörbar. Wir sahen uns bei den verschiedenen Lustwiesen um. Überall wurde geleckt, geblasen und gefickt. „In welchen Raum willst du zuerst gehen?“, wollte Rolf von mir wissen. „Am liebsten in das „Sexos“, wenn ich wüßte, was das ist.“ Mit den Worten: „Schauen wir nach, dann wissen wir es,“ ging mir Rolf voran. Durch Sehschlitze konnten wir unerkannt den anderen Paaren beim Sex zusehen. Etwas darunter befand sich eine weitere, große, runde Öffnung und zwar genau in Schwanzhöhe. Drinnen ging es schon heiß zur Sache. Wir schauten beide durch den Sehschlitz und sahen wie sich eine hüb-sche und gut gebaute Frau direkt vor uns von hinten ficken ließ. Ihre großen Brüste wippten im Takt mit. „Sieht geil aus,“ flüsterte Rolf mir in´s Ohr. „Ja, stimmt. Fühl´ mal, ich bin schon ganz feucht,“ hauchte ich zurück. Er schob meinen String zur Seite, steckte mir einen Finger in die Muschi und fickte mich damit ganz langsam. Meine Hand hatte längst seinen bereits steifen Schwanz aus seiner Hose geholt und spielte mit ihm. Die Frau vor uns schaute immer wieder auf Rolf´s steifen Schwanz in meiner Hand. Sie kam näher, nahm ungeniert Rolf´s Schwanz in den Mund und fing an ihn zu blasen. Ihr Mann hörte auf sie zu stoßen und kniete nun neben ihr. Dabei spielte er mit einer Hand an ihrer Muschi. Mit der anderen faßte er durch das Loch und streichelte mir sanft an der Innenseite meiner Schenkel nach oben. Als Rolf dies bemerkte, zog er seinen Finger aus mir und befaßte sich mit meinen Brüsten. Rolf zog meinen String aus und ich spreizte bereitwillig meine Beine ein wenig und die Hand des fremden Mannes erforschte sanft mein Lustzentrum. Er massierte mir den Kitzler und ich schob ihm, leise stöhnend, mein Becken entgegen. Als er dann noch einen Finger in meine feuchte Lustgrotte steckte und mich damit fickte, kam ich zum Orgasmus. Danach widmete sich das Paar wieder seiner eigenen Lust und der Mann brachte seine auf dem Rücken liegende Frau mit wenigen Stößen zum Höhepunkt, den sie heftig hinaus keuchte. Kurz danach kam auch er und spritzte ihr sein heißes Sperma auf den Bauch und den Busen. Genüßlich leckte sie das Sperma von ihrem Busen ab. Wir machten uns auf die Suche nach unseren Freunden und fanden sie auf einer großen Lustwiese. Gaby ritt auf Peter, während sich Bernd von Iris einen blasen lies. Von Simone und Manfred war weit und breit nichts zu sehen. „Bin ja mal gespannt, wo die beiden sind?“, sagte Rolf. „Wir werden sie schon finden“, gab ich ihm zurück und nahm ihn bei der Hand. Wir fanden sie in einem geschmackvoll eingerichteten Zimmer auf dem Wasserbett. Darauf lag Simone und ließ sich gerade mit weit gespreizten Beinen von Manfred die Muschi lecken. „Hallo! Na, auch hier?“, begrüßten die beiden uns. „Und, wie war`s im „Sexos?,“ wollte sie leicht stöhnend wissen. „Echt geil,“ platzte Rolf heraus. Du kannst anderen beim Ficken zusehen, ohne selbst erkannt zu werden. Stellt euch vor, soeben hat mir eine Frau durch das Loch in der Wand einen geblasen.“ „Und genau das will ich jetzt auch“ sagte ich und schubste ihn auf´s Wasserbett. Obwohl ich in meinem Leben schon einige Schwänze im Mund hatte, der von Rolf ist immer wieder etwas ganz besonderes. Als hätte Manfred nur darauf gewartet, fing er sofort an mit einer Hand an meiner Muschi zu spielen. Er steckte mir einen Finger rein und mit dem anderen verwöhnte er meinen Kitzler. Es dauerte nicht lange und ich wurde so geil, daß ich ihn aufforderte mich schneller mit seinem Finger zu ficken. Ich stöhnte immer heftiger und als ich es vor Geilheit fast nicht mehr aushielt, setzte ich mich auf Rolf´s Schwanz und ritt ihn. „Komm, ich will jetzt auch gevögelt werden,“ keuchte Simone setzte sich mit ihrer feuchten Lustgrotte auf Manfreds Zepter. „Ooohh, jaaaahhaa, geiiil. Fick` mich, fick´ mich, ja komm´ ,stoß mich.“ Aaaahh, ist das geil,“ feuerte sie ihn an. Sie drehte ihr Gesicht zu mir und küßte mich. Wir spielten mit den Zungen in unseren Mündern und ich näherte mich langsam meinem Orgasmus. Ich löste mich von Simone und legte mich auf den Rücken. Rolf drang sofort wieder in meine klitschnasse Pussy ein und stieß mich mit kräftigen Stößen meinem Höhepunkt entgegen.


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„Jaaahhh, komm, fick´ mich, tiefer, tiefer, aaah, oooh, geiiilll,“ keuchte ich. „Gleich komme ich. Jetzt, jetzt, aaaahh, oooohhh, uuuuhhh, jeeeetzt,“ Kurz bevor auch Rolf soweit war, nahm ich seinen Schwanz und saugte daran, bis er mir sein Sperma in den Mund spritzte und wie immer schluckte ich alles hinunter. Ich liebe das. „Na hat´s geschmeckt?“ hörte ich Simone fragen. „Na klar, ist ja auch vom feinsten,“ scherzte ich zurück. „Darf ich mal kosten und deine Zunge ablecken?“, fragte sie mich. „Aber gern, damit du endlich auch mal weißt, wie gut Sperma schmeckt.“ „Besser, als ich dachte,“ sagte Simone, „aber es war zu wenig.“ „Ich hätte noch etwas davon anzubieten“, keuchte Manfred und zog sein Zepter aus ihrer Muschi. „Laß es raus, spritz´ mir in den Mund, ja ich will es“ und nach wenigen Sekunden schluckte sie zum ersten Mal das Sperma ihres Mannes und leckte danach seinen Schwanz sauber. Manfred stöhnte wie ich ihn noch nie hörte. „Wow, da hörst du ja die Englein singen, wenn dir nach dem Abschuß sofort an der Eichel gesaugt wird“ „Mein Schatz, du bist einfach eine geile Maus. Ich danke dir!“, strahlte ein überglücklicher Manfred. Simone meinte erschöpft: „Wie wär´s jetzt mit einer gepflegten Dusche?“ „Genau das Richtige, erwiderte Rolf und fügte lächelnd hinzu: „Und ich wasche dir den Rücken.“ „Na, darum will ich auch gebeten haben,“ kam es mit einem frivolen Grinsen von ihr zurück.

Ohne uns zu verabreden, trafen wir uns nach und nach an der Bar wieder und schwärmten uns von dem Erlebten vor. Iris war ganz fasziniert von einem Paar, das es direkt neben ihnen auf der großen Lustwiese trieb. „Man war das geil, was ich gesehen habe“ fing sie zu erzählen an. „Bernd lag auf den Rücken und ich blies ihn während der Mann neben uns seine Frau von hinten in die Pussy fickte. „Na und, das ist ja nicht Neues,“ entgegnete ich. Laß doch weiter erzählen“, sagte Iris. „Als die Frau immer heftiger stöhnte, feuchtete der Mann seinen Mittelfinger an und begann an ihrem Poloch zu spielen. Nach kurzer Zeit führte er ganz vorsichtig seinen Finger immer tiefer ein und begann sie damit in den Po zu ficken.“ Sie keuchte: „Jaaaahhh, geiiiilll. Weiter, oooohhh ist das geiiiiil.“ Es dauerte nicht lange und sein Schwanz löste den Finger ab. Mit viel Gefühl und ganz langsam verschwand seine Eichel in ihrem geilen Hinterstübchen. Zunächst langsam, dann immer schneller werdend, stieß er zu und sie stöhnte geil auf unter seinen Stößen. Nachdem ich eine Weile zugesehen hatte, legte ich mich auf den Rücken und ließ mir von Bernd meine feuchte Pussy lecken, die vor Geilheit schon auszulaufen drohte. Ich konnte nicht anders und streichelte und küsste ihre schönen Brüste. Sie sah mich lächelnd an und nach kurzer Zeit nahm sie meine Hand und führte sie an ihre Pussy. Ich verstand sofort und begann ihren Kitzler sanft zu verwöhnen und steckte ihr immer wieder mal einen Finger in die Muschi. Es dauerte nicht lange und sie näherte sich ihrem Orgasmus: „Jaaaahhhh, fick mich in meinen geilen Arsch. Stoß mich, jaahhh, ooohhh, uuuuuhhh, ist das geil. Und du, meine Süße, mach´s mir schön am Kitzler. Jaaahh, macht weiter, bringt mich geil zum spritzen. Jaaaahhh, gleich, aaaahhh, jeeeetzt. Ich koooommmeee. Aaaaaahh, geiiiil. Auch ihr Mann war soweit und spritzte ihr seine ganze heiße Ladung stöhnend auf ihren Rücken. „Das war der erste Analverkehr, den ich live gesehen habe“, freute sich Iris. Simone lachte laut und erklärte uns, daß dies bei ihnen schon zum Standardprogramm gehört. „Und wie fühlt sich so ein Schwanz im Po an“?, wollte Iris neugierig wissen. Einfach geil, wie es dir kommt, wenn du in den Arsch gefickt wirst und dir jemand zugleich am Kitzler spielt. Das sind die schönsten und heftigsten Orgasmen, kann ich dir sagen,“ schwärmte Simone. Darauf stießen wir an und Rolf flüsterte mir ins Ohr: „Sieh mal, das Pärchen dort in der Ecke, links neben dem Fernseher. Wow, sieht echt süß aus, die Kleine“. Nachdem ich mich ganz unauffällig umgedreht und das Paar in Augenschein genommen hatte, pflichtete ich ihm bei und meinte: „Oh ja, aber der Typ ist auch nicht zu verachten, mein Bester. Komm, wir setzen uns zu ihnen, dann sehen wir ja was passiert“. Mit den Gläsern in der Hand gingen wir auf die beiden zu. „Hallo, setzt euch doch,“ forderte er uns mit einer einladenden Geste auf. „Ihr wart wohl noch nicht oft hier?,“ stellte die Dame fragend fest. „Mein Name ist Andrea und das Martin, mein Mann. „Ja, stimmt wir sind zum ersten Mal hier,“ antwortete Rolf und stellte uns vor. „Aber sag mir, woher du das wußtest?“ Martin grinste: „Ganz einfach, wir sind hier Stammgäste und haben euch noch nie gesehen. Und ein so attraktives Paar wie ihr wäre uns sofort aufgefallen, nicht wahr Andrea?“ „Oh ja,“ bestätigte Andrea, „wir haben euch im „Sexos“ beobachtet. Habt eine ganz schön geile Nummer gezeigt. Du weißt mit deiner Zunge und deinem besten Stück gut umzugehen.“ Dieses Kompliment hörte Rolf nur allzu gerne, zu Mal es ja auch stimmt. Wir unterhielten uns und bald ging mein Mann neue Getränke für uns vier holen. Als er zurück kam saß ich bereits neben Martin, so daß Rolf neben Andrea Platz nehmen konnte. Martin legte seine Hand auf meinen Schenkel und streichelte mich sanft an der Innenseite. Es fühlte sich geil an und bald küßten wir zwei uns leidenschaftlich. Meine Hand ging auf Entdeckungsreise und als ich ihm in seine Hose faßte, hatte sein steifer Schwanz bereits eine stattliche Größe erreicht. Unsere Partner fummelten ebenfalls heftig, als ich begann den steifen Schwanz von Martin zu blasen. Andrea hatte ihren Slip zur Seite gezogen und Rolf leckte ihre Muschi. Andrea begann leicht zu stöhnen: „Oh ja, leck meine Pussy, oohh du machst das gut. Jaaahh, steck mir die Zunge rein, aaahhh, jaaaahh, geiiil. Leck mir den Kitzler, da ist es am schönsten. Jaaaahh, guuut, genau so. Uuuuhh, aaahh ja, ich halt das nicht mehr lange aus,“ keuchte sie. Martin zog seinen Finger aus meiner Muschi, nahm mich bei der Hand und schlug vor, daß wir vier nach oben gehen sollten, denn dazu seien die Lustwiesen ja da.

Kaum lagen wir zwischen den anderen Paaren, da hatte Andrea bereits wieder Rolf´s steifen Schwanz im Mund und leckte ihm genüßlich mit der Zunge über die Eichel. Martin setzte seine Zungenspiele an meiner feuchten Pussy fort und bald erreichte ich einen gigantischen Orgasmus. Rolf fickte Andrea von hinten und unter seinen Stößen wippten ihre großen Brüste hin und her. „Jaaaahh komm, stoß´ mich, tiefer, jaaaahhh, ooooohh, uuuuhh, ist das geiiiil. Fick´ mich ganz tief in meine geile, nasse Muschi.“ Ich legte mich neben Andrea, massierte und knetete ihr Brüste und leckte ab und zu über ihre Brustwarzen. Dann legte sie sich auf den Rücken und als Rolf wieder in sie eindrang, stöhnte sie erneut auf. „Ja mach weiter, fick mich, fick mich. Ooooh, jaaahh, jeeeetzt, mir kommt´s gleich. Tiefer, schneller, oooohh, aaaahh, jeeetzt, ich koooommmeee.“ Rolf war auch soweit und kurz bevor es ihm kam, zog er seinen Schwanz aus Andreas Muschi und spritzte ihr sein heißes Sperma auf den Bauch und auf ihre herrlichen Brüste. Ich beugte mich über sie und leckte das Sperma meines Mannes genüßlich ab, während mich Martin von nun hinten fickte. Auch wir beide erreichten bald unseren Höhepunkt und ich bat Martin mir alles in den Mund zu spritzen und schluckte es bis zum letzten Tropfen.
An der Bar trafen wir wieder unsere befreundeten Paare, die ebenfalls voll und ganz auf ihre erotischen Kosten gekommen waren. Gegen halb drei Uhr in der Nacht traten wir die Heimreise an.


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