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Ein unerwarteter Dreier


Rubendslady

Empfohlener Beitrag

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Geschrieben

Völlig geschafft und entspannt hing er auf der Parkbank. Immer wieder fragte sie, ob es schön war. Er wusste gar nicht, was er vor Begeisterung antworten sollte. Langsam normalisierte er sich von ihren Streicheleinheiten und von ihren Küsschen wieder. Endlich wollte Rene nicht mehr der Jüngling sein, der sich anlernen lässt. Aufgeregt fuhr er gleich mit beiden Händen unter ihren Pulli. Er hatte es schon zuvor an den deutlichen Konturen der Brustwarzen gesehen, dass sie nichts darunter trug. Er behielt recht damit. Seine Griffe gingen direkt an die samtene heisse Haut. Das lästige Textil schob er einfach nach oben und weidete seine Augen erst mal an dem umwerfenden Bild. Hell genug machte es der Mond. Das diffuse Licht gab den dunklen Höfen und den auferstandenen Brustwarzen einen exotischen Schimmer. Gleich war er vollbeschäftigt. Oben knusperte er mit Lippen und Zähnen, und unten fummelte er unter ihrem Slip. Er spürte, wie gut es ihr tat. Dennoch drängte sie ihn behutsam ab. Als konnte sie jemand hören, flüsterte sie: "Nein, nicht hier. Dein erstes Mal sollst du in ganz besonderer Erinnerung behalten. Besuch mich nachher in meinem Zimmer. Wir spielen Freier und Hure. Alles soll so sein, wie du es möchtest. Jeden Wunsch werde ich dir erfüllen. Hoffentlich ist deine Phantasie gross genug."


Als Sie gemeinsam durch die Haustür traten, hauchte sie: "Komm in einer halben Stunde. Und sei leise. Der Meister muss es nicht mitbekommen, dass du mich in der Nacht besuchst."


Pünktlich klopfte Rene leise an Corinnas Tür. Sie rief nicht ´herein´, sondern zog selbst die Tür auf. Er war begeistert. Ihr Zimmer lag im warmen Schein von vielen Kerzen. Ihre Figur hob sich im Türrahmen aufregend ab. Einen knöchellangen schwarzen Kimono mit bunten Stickereien trug sie. Wie sich die Brustwarzen abdrückten, liessen ihn ahnen, dass sie natürlich wieder nichts darunter trug. An den Händen zog sie ihn durch die Tür und verschloss sie. Sie packte ihn an den Schultern, hielt ihn auf Armabstand und sagte: "Weisst du, warum ich vorhin gesagt habe, wir wollen Freier und Hure spielen? Ich will nicht, dass du dich in mich verliebst, weil du es mit mir zum ersten Mal erleben wirst. Ich will keine feste Beziehung."


Das war ein kleiner Tiefschlag für Rene. Wieder fühlte er sich in die Rolle eines Schülers versetzt. Ein unerfahrener Junge, dem man etwas beibringen, etwas zeigen musste. Zum Glück war das Ambiente so aufregend, dass ihn diese Gedanken nicht zu lange beschlichen. Er zwang sich in seine Rolle, als Freier zu einer Hure zu kommen. Wie ein Macho liess er sich in einen Sessel fallen und forderte: "Zeig mir was! Mach mir einen Strip."


"Halt, halt", rief sie kichernd, "erst wollen wir über den Preis reden."


"Was bist du dir denn wert?" fragte er kess im Ton eines Lebemannes.


"Nein, ich hab es mir anders überlegt. Dein erstes Mal sollst du gratis haben."


Sie stellte den Recorder ein. Eine zärtliche Kuschelmusik hatte sie eingelegt. Er glaubte, dass sie nun den gewünschten Strip begann, weil sie zu ihrem Kimono griff. Für Rene war es viel mehr als ein Strip. Sie liess den Kimono zu Boden gleiten und stand in einem unwahrscheinlich antörnenden Set vor ihm. Eine äusserst sparsame schwarze Bügel-Hebe präsentierte regelrecht ihre vollen Brüste. Nichts von den Höfen und Warzen verdeckte sie. Der Slip bestand eigentlich nur aus einem schwarzen Spitzendreieck, das gerade mal die Scham bedeckte. Sofort bekam er aus der Hose ein Zeichen, dass seine Wollust angesprungen war. Und wie!


Mit wiegenden Hüften kam sie auf ihn zu. Scheinbar unwillig knurrte sie: "Mach schon, zieh dich aus. Wir haben nicht alle Zeit der Welt."


Oh ja, nun fühlte er sich wirklich bald wie bei einer Hure. Noch mehr, als sie ziemlich nüchtern fragte: "Wie willst du es? Per Hand, oral, eine konventionelle Nummer oder gar anal? Vielleicht möchtest du eines nach dem anderen?"


Klar wollte er alles, aber zuerst vögelte er zum ersten Mal ganz normal in so eine heisse, saftige Pussy.


"Hat der junge Mann etwa noch einen Wunsch?" fragte sie beinahe geschäftsmässig, als er sich ausgekeucht hatte. Ihr Griff ging dazu zu seinem Schoss. Sie gab sie sich grosse Mühe, ihm gut zuzureden. Was ihre Lippen flüsterten, das konnte er nicht hören, nur wunderbar fühlen.


Für das Dessert wurde sein Penis mit einer glitschigen Hülle versehen. Er ahnte, was das geben sollte. Tatsächlich kniete sie sich vor ihn und zog bedeutungsvoll ihre Backen weit auseinander. Er stiess zu und glaubte bei dieser Runde die Engel singen zu hören.


Ehe Rene aus ihrem Zimmer verschwand, konnte er sich nicht verkneifen, ihr eine stürmische Liebeserklärung zu machen. Sie drückte ihm den Finger auf den Mund und zischelte: "Du weisst, welches Spiel wir getrieben haben. Nimm es als ein Geschenk, dass du bei mir endlich über deinen Schatten gesprungen bist."


Geschrieben

Ich bin gar nicht frigide
Zuerst hatte ich es als unpassenden Scherz hingenommen. Als er mich aber noch einmal als frigide bezeichnete, kam ich doch ins Grübeln. Freilich, wenn Freundinnen aus dem Nähkästchen plauderten, konnte ich selten mitreden. Orgasmus hielt ich für euphorische Spinnerei und mehrere davon als faustdicke Lügen. Schön war es freilich, wenn Rainer bei mir übernachtete, aber immer dasselbe! Ein viel zu grober Griff zu den Titten, einen zwischen die Beine und schon versenkte er seinen supergeilen Schwanz für ein paar Minuten in mich. Mitunter wagte er sich sogar noch zu fragen, ob es schön gewesen war. Die allerbeste Freundin blies auch noch in sein Horn. Sie sagte mir auf den Versuch meiner Beichte, dass es immer auch an der Frau liegt, wenn der Mann sie nicht zufrieden macht.


Endlich hatte ich mich durchgerungen, eine Sexualberatung aufzusuchen, obwohl ich wusste, dass dahin immer das Paar gehen soll. Wie erstarrt blieb ich im Sprechzimmer stehen. Heiser und unsicher rief ich: "René? René Schwendler?"


Das Echo kam postwendend: "Gabi? Die süsse Kleine aus der ersten Reihe? Ich werd verrückt. Wie kommst du in diese Stadt?"


Ich nahm Platz, und in zehn Minuten hatten wir alles ausgetauscht, was seit der Penne mit uns passiert war. Ich hörte, dass er die Sexualberatung für einen erkrankten Kollegen durchführte. Mein Mut war natürlich auf null gesunken. Mir war es viel zu blöd, gerade ihm meine Probleme zu offenbaren; ihm, der mir einst nach einem feuchtfröhlichen Abend die Jungfernschaft geraubt hatte.


Irgendwann entlockte er mir doch, dass ich mich für frigide hielt. Und nicht nur ich! Sein schallendes Lachen tat mir weh. Allerdings beruhigte mich sein Satz wieder: "Es gibt kaum eine frigide Frau, dafür aber sehr viel ungeschickte Männer."


Irgendwann lag seine Hand auf meinem Schenkel und er knurrte mit brüchiger Stimme: "Wenn ich dich vom Gegenteil überzeugen soll, dann lass dich von mir zum Abendessen einladen."


Das fand sinnigerweise in seiner Wohnung statt. Schwer hatte er es nicht gehabt, mich zu überreden. Ich war voller Reminiszenzen. Von seinem ersten Stich in meinen Unterleib hatte ich damals lange gezehrt. Leider haben wir uns durch das Studium an verschiedenen Universitäten aus den Augen verloren.


René zauberte in kürzester Frist ein phantastisches Essen. Blumen und viele Kerzen gehörten ganz einfach zu seinem Ambiente. Nach dem Essen hatte ich seine Hand schon wieder auf dem Schenkel. Diesmal blieb sie aber nicht ruhig liegen. Er stiess mit mir an und küsste meinen Mund. Erst beim zweiten Kuss gingen meine Zähne auseinander, und ich genoss den sanften Flirt unserer Zungenspitzen. Davon und von seinen charmanten Komplimenten war ich binnen Minuten überrollt. Etwas von früher kam wieder durch und die Neugier, wie er es als erwachsener Mann anstellen würde.


Ich war ihm verdammt dankbar, dass er mir wie nebenher sagte, wo das Badezimmer war. Bei seinem Draufgängertum war ich auf alles gefasst, hatte aber leider noch den Duft vom warmen Sommertag am Leibe. Als er sich ins Dekolleté zu meinen Brüsten schlich, hielt ich es für angezeigt, wohlig zu seinem Griff zu schnurren und mich für einen Augenblick zu entschuldigen.


Das Männerbad törnte mich unheimlich an. Ich griff zu diesem und jenen Fläschchen und glaubte dabei ganz tief in sein Intimleben zu langen. Ich fuhr vorsichtig mit seinem Rasierapparat über meine Wange und warf sogar einen Blick in die Schränkchen. Wie zur Strafe blitzen mich in einem ein paar Kondomverpackungen an.


Wohlig liess ich mir die warmen Strahlen der Dusche über den Kopf rauschen. Als ich die Augen öffnete, fragte ich mich erschreckt, wie lange er mich wohl schon beobachtet hatte. Der verrückte Kerl! In Hemd und Hosen stieg er zu mir in die Duschkabine und walkte begehrend meine Brüste. Er machte mich richtig stolz mit seinen verbalen und handgreiflichen Schmeicheleien. Dreimal hatte es mich schon mit der mächtigen Beule der Flanellhose an den Bauch getroffen. Wenn er mich damit provozieren wollte, dann hatte er schon gewonnen. Ich liess meine Hand unter den Bund der klitschnassen Hose rutschen und murkelte seinen Knorpel im Takt, wie er sich mit meinen Brüsten beschäftigte. Zu unbequem! Ich nestelte am Gürtel und zog kurz entschlossen am Reissverschluss. Meine Güte, das hatte ich mir bei meinem Lover noch niemals erlaubt. Der hat sich aber auch noch niemals so freizügig angeboten. Als Renés Hosen unter unseren Füssen lagen, fing ich den kräftigen Prügel einfach mit den Schenkeln ein. Unsere Körper begannen sofort zu schwingen und zu pendeln. Fabelhaft rieb er mir die Pussy und streifte bei jedem Stoss den Kitzler. Nach Minuten stieg in mir ein Gefühl auf, wie ich es eigentlich nur von meinen eigenen Händen kannte. Auch meine wachsende Erregung verführte den Mann noch nicht zu mehr. Ganz verhalten schaukelte er mit mir. Allerdings merkte ich an seinen Griffen in meine Backen, wie auch bei ihm die Erregungskurve stieg.


Geschrieben

Das Wasser war längst abgestellt, als sich René vor mich kniete, die Beine weit auseinander nahm und seinen Mund in meinen Schoss drückte. Wie ein Ertrinkender klammerte er sich an meine Schenkel und trällerte mit steifer Zunge durch die wahnsinnig empfindsame Gegend. Es war für mich erst zum zweitenmal, dass mir ein Mann die Pussy küsste. Was René tat, das war aber schon viel mehr. Abwechselnd saugte er sich am Kitzler fest und wischte mit der Zunge über den sehnsüchtigen Schlitz. Der Kerl machte mich rasend. Ich griff selbst zu meinen Brüsten und walkte im Takt, wie er unten züngelte. Seine Hände schmeichelten meine Pobacken, und immer wieder verirrten sich die Daumen in den langen Spalt. Er drückte und bohrte leicht an der kitzligen Enge.


"Komm doch", lallte ich, weil ich das Bedürfnis hatte, dass er sich ganz tief in mich versenken sollte. Er dachte gar nicht daran, zu kommen. Im Gegenteil! Seine Zunge wurde immer fleissiger und seine Daumen an meinem Po immer reger. Hin und wieder drückte er einen ein ganzes Ende ein, und ich hörte dabei die Englein singen.


"Irgendwann schrie ich auf: "Hör auf... Was machst du denn mit mir?"


Mir war wirklich, als zog in meinem Leib ein leichter Schmerz auf. Es war keiner. Heute weiss ich, dass sich ein unglaublicher Orgasmus anbahnte, den ich dann auch nach Sekunden herausspritzte. Alles in und an mir wurde ganz weit, der Kopf hohl, und ich dachte, das ich jeden Moment die Besinnung verlieren musste. Bunte Kreise und Farbtupfer hatte ich vor Augen. Sein leichtes Tätscheln auf meine Wange verriet mir, dass ich wirklich kurz abgetreten war.


"Oh... war das... wunderschön", stammelte ich und stand mit eingeknickten Knien zittern vor ihm.


René nahm mich auf seine Arme und trug mich auf sein Bett. Ich hätte vor Lust zerspringen können. Auf dem Weg dahin sass mein Po auf seinen heissen Pint auf, und der verrückte Kerl liess ihn auch noch übermütig pochen. Auf dem Laken kuschelte er sich ganz dicht an mich und saugte sich abwechselnd an den Brustwarzen fest. Mitunter flatterte die Zungen um sie herum, dann wieder kitzelte nur fein die Zungenspitze. Wieder wollte ich, dass er endlich zu mir kam. Und wieder dachte er noch gar nicht daran. Er schickte nur seine Spielfinger an die Pussy. Ich merkte, dass in mir ein ähnliches Gefühl aufzog wie vor Minuten. Ob in diesem Moment bei mir der Knoten riss? Ich machte mich aus seiner Umarmung frei, schwang mich über seine Schenkel und fädelte mir den prächtigen Ständer zwischen die Schamlippen. Wenigstens war er ein bisschen behilflich. Sein Gegendruck kam so heftig, dass ich dachte, er stösst bis an die Herzspitze. Ich geriet in Raserei. René musste gar nichts mehr machen. Ich ritt mich wild in den nächsten Höhepunkt. Als ich ihm das Schamhaar nässte, strahlte er und knurrte: "Du und frigide!? Ein Lustbündel bist du."


Er machte es mir als Missionar, von hinten und zum Schluss auf dem Wohnzimmertisch. Ich war wohl vier oder fünfmal gekommen. Beim Abschied fragte ich, ob er so jede Sexualberatung beendet. "Das war ich dir schuldig", hauchte er, "mit achtzehn habe ich ja auch nur phantasielos in deiner Pussy gestochert."


Geschrieben

Wochenendehe
"Carola?...Hat dich der Teufel geritten, du holst mich aus dem ersten Schlaf..."


"Nicht böse sein, Schatz. Ich bin bei einer so herrlichen Beschäftigung, dass ich mit dir reden muss."


"Ahhhh, also gefällt dir die kleine Aufmerksamkeit?"


"Und wie! Wenn ich jetzt an dich denke, greife ich zur Beruhigung in meinen Nachtschrank. Gerade verwöhnt mich der kleine Aufsatz mit den vielen winzigen Noppen. Wunderschön kribbelt er alles ab, was ich mir in Gedanken von dir küssen lasse. Hörst du den fleissigen Kleinen schnurren?" Sie drückt den Telefonhörer für einen Augenblick fest in ihren Schoss.


"Du", knurrt Michael am anderen Ende, "ich habe dir die Dingelchen unter dein Kopfkissen gelegt, damit du dich im Bedarfsfalle abreagieren kannst, aber nicht, um mich fernmündlich zur Raserei zu bringen. Kannst du dir denken, was ich jetzt in der Hand halte?"


"Tus doch einfach...oh, wenn ich daran denke, wirken die kleinen Noppen noch stärker. Machst du es schon...?"


"Ja, und ich bin Gedanken bei dir."


Immer heisser werden die Fragen und Antworten des teuersten Telefongespräches, das sie je geführt haben. Minutenlang gibt es kein Wort, nur Brummen, Stöhnen, auch einen heiseren Aufschrei der Frau.


"Schatz, sag mir, wie weit du bist...mir gehen schon zum dritten Mal die Sicherungen durch. Aber wenn ich höre, du kommst, dann explodiere ich."


Nur noch schwere Atemzüge kommen aus dem Hörer, dann der Aufschrei:


"Jetzt muss ich ihn in mir spüren...ahhhh, wäre es nur deiner...Micha, komm", quietscht sie in einem wohlbekannten Ton. Das ist der Augenblick, in dem sich auch Micha entspannt in die Kissen sinken lässt. Noch stossweise flüstert er in den Hörer:


"Ich glaube mit uns gehen sie durch. Nun treiben wir es schon per Telefon. Ich hätte dir wohl doch lieber einen Keuschheitsgürtel kaufen sollen?"


"Micha, las uns, wenn es Spass macht. Mir war es eine aussergewöhnliche Freude, dich wenigstens am Ohr zu haben. Bist du auch so schön entspannt? Nun schlaf schön...wenn du nach Hause kommst, fresse ich dich mit Haut und Haaren. Tschüs...sag mir, dass du mich liebst..."


"Von Mal zu Mal mehr, mein Schatz. Tschüs bis Freitag. Schade, dass du der Muschi von mir kein Küsschen geben kannst..."


"Hast du vergessen, einst war ich eine gute Bodenturnerin. Wenn du lieb bittest, werde ich es versuchen."


Am folgenden Wochenende hat die Geschenkpackung aus dem Versandhaus Ruhe. Micha bohrt mehrmals vergeblich, die Spielzeuge gemeinsam zu benutzen. Ganz wild ist er drauf, seiner Frau einfach beim Gebrauch zuzusehen, vielleicht auch zu helfen. Carolas Sinn steht ausschliesslich nach Natur, will von den Latexfreuden nichts wissen bei dem stürmischen heissen Angebot ihres Wochenendgatten.


Auf Michas Frage, ob sie sich etwa geniere, kommt nur ein unbestimmtes Knurren. Der Mann kann nicht ahnen, was sie wirklich im Schilde führt, wie sie ihm ihre Show offerieren will.


Wieder einmal liegt die Wochenendehe hinter ihnen. Der Monteur lässt die Tür seines Pensionszimmers ins Schloss fallen. Lustlos fliegt das Köfferchen aufs Bett und ebenso lustlos landet die frische Wäsche in die Kästen. Oh, denkt er, heute werde ich wohl beschenkt. Ein Videoband und ein Karton finden sich unter den Klamotten, die Carola fein säuberlich gepackt hat. Neugierig nimmt er das Band aus der Hülle und liest auf dem Etikett:


Hauptdarstellerin, Regie und Produktionsleitung: Carola Findeisen.


In einer Vorahnung stürzt er zur Pensionsmutter und leiht sich ein Videogerät.


Natürlich, wie zu Hause, das Band ist nicht zurückgespult. So lange der Rückwärtsgang läuft, wird das Geheimnis des Kartons gelüftet.


"Das darf doch nicht wahr sein", ruft er aus, als er das hübsche Bild der Handelspackung betrachtet, "eine Gummipuppe gibt sie mir zum Trost mit. Ideen hat das Weib...".


Unbeholfen legt er die schlenkrige Plaste auf sein Bett und stellt den Recorder auf Abspielen. Kurz flimmert es auf dem Bildschirm, dann werden die Konturen scharf.


Geschrieben

In der Totale bekommt er einen gekonnten Strip seiner besseren Hälfte, dazu die warme Stimme:


"Hier ist der Kundendienst für Neugierige! Eine Sendung von und mit der reizenden Carola Findeisen. Hergestellt auf geheimen Wunsch eines einzelnen Herren.


Ich möchte dich teilhaben lassen, an der Freude, die du mir mit deinem hübschen Geschenk bereitet hast. Wie du bemerkt haben wirst, versuchte ich mich zu revanchieren.


Das Püppchen ist vermutlich nicht so einfallsreich wie ich, dafür bin ich aber sicher, keine Konkurrenz in ihr zu haben. Ich gestatte dir die Benutzung aber nur in der ersten Woche deiner Abwesenheit, in der zweiten sparst du deine Kräfte bitte für mich auf."


Nun beginnt eine erregende Show. Carola hat nur noch die schwarzen Strapse und lange Strümpfe am Körper. Sehnsüchtig wühlt sie sich in das Kopfkissen, zeigt dabei kniend den knackigen Po und die reizende Landschaft zwischen den Schenkeln. Lange drehen und schrauben die schönen Backen. Mal sind die Schenkel geschlossen und zeigen nur das blonde Bärtchen. Dann wieder gehen sie weit auseinander, so weit, dass sich die lieblichen Runzeln spreizen, zartes Rosa blitzen lassen.


Die Frau weiss, wonach die Augen ihres Mannes gieren.


Michael wird mulmig bei den Bildern. Ohne einen Blick von der Röhre zu lassen, hat er seine Klamotten vom Leib. Im Gegensatz zu Carola, die immer noch ausschliesslich reizvolle Ansichten bietet, muss er bereits fest zugreifen; Noch heftiger, als der Vibrator mit dem raffinierten Aufsatz von den Brüsten, über die Hüften, bis zwischen die weiten Schenkel wandert. Dort flirtet er lange, lockt funkelnde Perlen hervor, als wollte er den Betrachter herzlich einladen.


Carola wälzt sich auf den Rücken. An ihrem gespannten Gesicht kann der erfahrene Mann die Erregungskurve ablesen. Sie stellt die Beine auf und weit auseinander, weiss genau, dass sie ihrem Mann mit dem ungehinderten Einblick die grösste Freude bereitet. Die langsamen Schenkelbewegungen lassen das Schmuckstück erscheinen, wie ein mahlender Mund.


"Wenn ich mit mir allein bin," haucht die Frauenstimme, "ist jede Phase viele länger, aber ich will dir alles zeigen."


"Bist du auch schon so weit, hat sie dich freudig empfangen?"


Erst jetzt denkt Micha wieder an sein Geschenk. Mit jedem Stoss seiner Lungen nimmt das niedliche Gummimädchen mehr und mehr reizende weibliche Formen an. Viel Aufmerksamkeit erfahren die Details nicht, weil nach wie vor der Bildschirm fesselt.


Als die Frau auf der Röhre mit ein paar heftigen Bewegungen dahinschwebt, denkt auch er gerade noch daran, das frisch bezogene Pensionsbett zu schonen.


Geschrieben

Ich hab ihre Sehnsüchte geweckt


Mario und ich bedauerten es schon am dritten Tag, dass wir diesmal ohne unsere besten Freunde in Urlaub gefahren waren. Mit den beiden verband uns seit zwei Jahren so ein wunderbares Verhältnis. Vieles unternahmen wir gemeinsam und machten auch so aller paar Wochen mal einen flotten Vierer wenn es sich so ergab. Nun waren wir auch noch in einem Urlaubsland gelandet, wo es absolut keine Pärchenclubs gab, mit denen wir uns hätten trösten können.


Zum Glück lernten wir wenigstens am vierten Tag ein Pärchen kennen, das wir auch Ende zwanzig schätzten, also in unserem Alter. Mit den beiden konnten wir von der ersten Stunde an.


Der Zufall wollte es, dass ich das Buch ansah, das Vanessa gerade aus der Hand gelegt hatte. Ich kannte es und sagte so vor mich hin: "Oh, oh!"


"Was willst du", brummelte Vanessa, "Ist doch die richtig leichte Urlaubslektüre."


"Na danke, wenn du das leicht nennst. Warte ab, bis du auf Seite hundert bist. Da werden dir die Höschen nass werden und auf der Seite einhundertfünfzig verschwindest du mit deinem Mann hinter eine Hausecke und lässt es dir im Stehen machen." Viel leiser fragte ich Vanessa: "Und was hältst du von dem Romanhelden, der sich zu seiner Frau gern noch eine zweite ins Ehebett holt?"


Sie kicherte und wisperte: "Eigentlich ein Schuss in den Ofen. Hast du schon mal davon gehört, dass ein Mann zwei Frauen in einer Nacht zufrieden machen kann? Das bilden sich doch die Kerle nur ein."


"Klar", räumte ich ein, "eine Frau mit zwei Männern ist sicher ergiebiger. Aber was soll's? Man soll nichts übertreiben. Wenn du einmal von zwei Männern richtig fertiggemacht wirst, bist du vielleicht mit einem nie wieder zufrieden."


Vanessa schien das Thema auch zuzusagen. Na klar, wenn sie auch erotische Romane las. Wir liessen unsere Männer bei ihrem Schachspiel unter dem Sonnenschirm sitzen, gaben ihnen Küsschen auf die Wange und gingen ein Stückchen wandern. Thema eins wurde prompt am Köcheln gehalten. Irgendwann wagte ich mich heraus und fragte geradezu: "Was würdest du übrigens von einem flotten Vierer halten?"


Vanessa überlegte einen Augenblick. Sie sagte stockend: "Ich vielleicht...sehr viel. Robert allerdings...der hat da so seine...Komplexe."


Ich schwärmte ihr vor, wie geil ich es fand, meinen Mann mit einer anderen Frau vögeln zu sehen, oder mich vor seinen Augen von einem anderen bumsen zu lassen.


"Hör auf", schimpfte sie scherzhaft, "ich kann nicht den ganzen Nachmittag mit nassen Höschen herumlaufen. Ich hab da sowieso so ganz besondere heimliche Wünsche, die ich mir nur mit einem zweiten Mann erfüllen könnte."


Ich grinste unverschämt und raunte: "Schönen Gruss an deinen Popo."


In der nächsten Stunde planten wir unseren Hinterhalt. Wir wussten, dass die Männer am Abend zum Preisskat gehen wollten. Deshalb entschlossen wir uns, den Abend in Vanessas Bungalow beim Fernsehen zu verbringen.


Gegen dreiundzwanzig Uhr räumten wir den Fernseher ins Schlafzimmer und streckten uns splitternackt auf dem Doppelbett aus. Eigentlich war das nur die Vorbereitung, um unsere Männer in einer eindeutigen Situation zu empfangen. Es blieb natürlich nicht dabei, dass wir nackt nebeneinander lagen. Die Hände und Lippen setzten sich langsam erkundend und lieblosend in Bewegung. Schön feucht waren wir beide schon und inzwischen auch geil aufeinander.


Wir waren beide längst zum ersten Mal herrlich entspannt, als Robert ganz selbstverständlich ins Zimmer geschlendert kam. Ein unartikulierter Laut entfuhr seiner Kehle. Dann hatte er es sehr eilig, meinem Mann den Sündenpfuhl vor Augen zu führen. Da war er an die richtige Adresse gekommen. Mario rief fröhlich aus: "Das wird ja der Urlaub doch noch vielversprechend." Ohne Umstände stieg er aus seinen Sachen und sprang zu uns aufs Bett. Seine Schwanz war wie eine Feder ausgeschnippt. Scharf fixierte ich Robert. Er machte eine Miene, als wollte er sich nicht lumpen lassen. Auch er zog sich aus und stieg aufgeregt über seine Frau. Mario und ich wussten, wie wir die Situation auflockern konnten. Ich kletterte hinter Robert und begann an seinen Murmeln zu spielen. Mario bemühte sich um Vanessas Brüste. Es dauerte nur Minuten, bis sich die beiden an uns gewöhnt hatten. Vanessa drücke Marions Kopf fest an ihre Brust und angelte nach seinem Schwanz. Robert zitterte am ganzen Leibe, als ich begann, sein strammes Anhängsel zu beknabbern. Hin und wieder biss ich sanft in seine Pobacken.


Noch vor Mitternacht erfüllte sich Vanessas sehnlicher Wunsch. Sie ritt auf meinem Mann und wurde von ihrem in den Popo gevögelt. Ich beschäftigte mich währenddessen mit ihren herrlichen Titten, bis ich es nicht mehr aushalten konnte und mir mit eigener Hand meinen Orgasmus holte. Wenn ich auch in dieser Nacht nicht ganz auf meine Kosten kam. Während der nächsten holte ich alles nach, denn Vanessa hatte herausgefunden, wie geil es sein kann, einfach mal zuzuschauen und fröhlich zu masturbieren.


Geschrieben

Beim Orgasmus kam die Erinnerung
Mit gemischten Gefühlen betrat Bastian, der Pfleger der Station drei, das Zimmer sieben. Er wusste, dass die etwa zweiundzwanzig- bis dreiundzwanzigjährige Patientin wie eine Tote in ihrem Bett lag. Dennoch reizte es ihn, seine planmässige Pflege an ihr zu absolvieren. Wie immer nahm er ihr das Deckbett ab und löste die Schleife des Krankenhaushemdes. Behutsam streifte er es ihr von den Schultern. Das war der Moment, der ihn stets ganz merkwürdig berührte. So ein ausgesprochen schönes Mädchen und ohne jede Bewegung! Bei seiner Morgenwäsche musste er sich beherrschten, nicht lüstern nach den schönen vollen Brüsten zu greifen. Ganz sacht wusch er das niedliche Gesicht ab und ordnete das strohblonde lange Haar nach rechts und links auf ihr Kissen. Von ihrem schlanken Hals an wusch er abwärts bis unter den Bauchnabel. Nicht zum ersten Mal hatte er den Eindruck, dass sich dabei die Brustwarzen versteiften und in einem dunkleren Rot funkelten. Als er ihren Unterleib abseifte und dabei zwangsläufig ein paar Mal über den blondgelockten Schamberg fuhr, erschreckte ihn ihr Wispern: "Was soll denn das? Was tun Sie da?"


Bestürzt schaute er in ihre offenen Augen. Er nahm sich nicht die Zeit für eine Antwort und auch nicht, um sie zuzudecken. Aus dem Zimmer stürzte er und rief nach einem Arzt. Der kam im Sturmschritt mit wehendem Kittel. Als er die offenen Augen der Patientin sah, setzte er sich auf die Bettkante, fühle den Puls und fragte: "Können sie mich hören?" Die Patientin nickte, und er fuhr fort: "Sie sind im Elisabeth-Krankenhaus. Seit sechs Wochen lagen Sie im Koma. Wie heissen sie?"


Nur ein unsicheres Schulterzucken kam von ihr. Es stellte sich heraus, dass sie keinerlei Erinnerung hatte. In der Gegenwart war sie aber, denn sie bedeckte mit einer Hand schamhaft ihre Muschi. Der Arzt begriff und legte ihr das Deckbett über.


Noch länger als eine Woche war sie ein Pflegefall. Bastian hatte nun mitunter Probleme, wenn er eine gründliche Waschung vornehmen musste. Ihre Augen begleiteten stets ängstlich und verschämt seine Handgriffe. Wenn es zwischen den Beinen wusch, spürte er, wie ihr Körper vibrierte, wie er sich anspannte, sich vielleicht entziehen wollte.


Nach vierzehn Tagen stand einer Entlassung nichts mehr im Wege. Das Dilemma war, sie wusste überhaupt nicht wohin sie gehörte. Um ihr erst mal einen Tapetenwechsel zu ermöglichen, stimmte der Chefarzt zu, dass sie Bastian übers Wochenende mit nach Hause nahm. Seine Eltern hatten ein Häuschen im Grünen. Es stand frei. Die Eltern waren im Jahresurlaub.


Auf der Hollywoodschaukel des Anwesens rückte Frau X ganz dich an Bastian heran und wisperte: "Ich habe mich bei dir noch gar nicht richtig bedankt. Länger als sechs Wochen hast du mich während meines Komas gepflegt. Nun verschaffst du mir auch noch einen abwechslungsreichen Wochenendurlaub." Sie hauchte ihm ein Küsschen auf die Wange. Er ergriff die günstige Gelegenheit, nahm sie in seine Arme und verschloss für Minuten ihren Mund mit seinen Lippen. Nur ganz langsam wurde sie weich in seinen Armen. Dann umschlang sie seinen Hals und küsste innig zurück. Lange flirteten die Zungen miteinander. Dabei schloss sie nicht die Augen, sondern blickte tief und neugierig in seine. Gleich darauf schob sie ihren Rock sittsam bis übers Knie, weil er bei der Umarmung ziemlich weit nach oben gerutscht war. "He, willst du deine Knie vor mir verstecken? Zu spät, ich habe sie schon gesehen und noch viel mehr."


"Musst du mich daran erinnern, dass ich nackt und wehrlos vor dir gelegen habe?"


"Du warst auch in deinem Koma eine wunderschöne Frau."


Während des nächsten Kusses schlich er sich mit einer Hand unter ihr T-Shirt. Sie zuckte zurück, wollte ihre Lippen von seinen lösen, aber schliesslich ergab sie sich doch in ein wonniges Gefühl. Sie hatte seine zarten Hände noch aus dem Krankenbett in Erinnerung. Schliesslich gurrte sie vor Vergnügen zu seinen zwirbelnden Finger an den Brustwarzen. Sein Kuss wurde drängender und seine Hand rutschte eine Etage tiefer. "Lass mich die herrlichen Schenkel streicheln", brummelte er mit hölzerner Stimme, "und dort, wo sie an dem süssen Schlitz zusammentreffen."


Sie genoss es wirklich, wie er sich an den Innenseiten der Schenkel entlang kitzelte. Auch wie er unter ihren Slip schlüpfte nahm sie noch liebend gern hin. Aber als sein Kopf in ihren Schoss rutschte und er den Rock Stück für Stück nach oben schob, war wenigstens sie noch in der Lage zu denken. "Bist du wahnsinnig", schrie sie leise auf, "jeden Moment können Passanten kommen und über die Hecke gucken."


Der Hinweis war ihm nicht unwillkommen. Endlich hatte er einen Anlass, sie ins Häuschen zu locken. Drinnen brauchte es keine Überredungskunst mehr. Sie war wahrscheinlich von seinem Spiel auf der Schaukel so aufgereizt, dass sie sich willig ausziehen liess. Immer wieder küsste er sie dabei. Lang streckte er sie auf die Couch aus und jubelte: "Wie oft habe ich dich so gesehen und nur meine Pflicht tun dürfen."


"Du kannst mir viel erzählen", uzte sie, "wer weiss, was du dir während meines Komas alles erlaubt hast." Ohne auf die Verdächtigung einzugehen, zog er sich vor ihren Augen aus. Ein wenig rückte er ihren Po zurecht und liebkoste mit Lippen und Zungenspitze ihre Muschi. "Nein", schrie sie auf, "das kann doch kein Mensch aushalten." Sie hielt es aber aus, auch wenn sich ihr Leib wie im Fieber schüttelte. Ihre heftige Reaktion machte ihm ein wenig Sorgen. Schliesslich beruhigte er sich, weil er merkte, das sie einen unwahrscheinlich heftigen Orgasmus bekam. Im Augenblick ihrer höchsten Wonne erschreckten ihn ihr heiserer Ausruf: "Ich heisse Petra Schwertfeger!...Du, hast du gehört, ich weiss jetzt, wie ich heisse."


Als sie wieder normal durchatmen konnte, wollte er wissen, ob ihr noch mehr zu ihrer Person eingefallen war. Bedauernd schüttelte sie den Kopf. Kleinlaut gestand sie: "Was du mit mir getan hast, dass muss ich schon einmal erlebt haben. Ich fühlte, wie in meinem Leib alles weit und hohl wie ein Luftballon wurde. Dann zog sich alles in mir zusammen und ich sah mich mit einem Mann im Bett. In diesem Augenblick fiel mir, wie ich heisse."


Bastian war viel zu aufgeregt, um das Thema zu vertiefen. Ein Schuss unsinniger Eifersucht nagte auch in ihm, weil sie sich mit einem Mann im Bett gesehen hat.


Die Ledercouch war ihm für die heisse Haut zu unangenehm geworden. Er streckte sich davor auf den Fussboden aus und lockte sie mit seinem pendelnden Schweif in den Sattel. Auf einen zünftigen Ritt musste er allerdings noch ein ganzes Weilchen warten. Sie kniete erst mal über seine Beine und verwöhnte mit ihrem wunderschönen Kussmund seine knochenharten Aufstand. Wer weiss, vielleicht hatte sie schon wieder Erinnerungen. Jedenfalls stellte sie sich sehr geschickt an. Sie leckte und beknabberte ihn nur so lange, bis ein Pochen durch den ganzen Schaft bis in die Eichel ging. Dann sorgte sie mit sparsamem Streicheln dafür, dass er sich wieder ein wenig abregte. Endlich langte er nach ihr und zog ihren Po bis in seinen Schoss. "Oh ja", frohlockte sie, "steck ihn mir endlich rein und zieh mich nach allen Regeln der Kunst durch."


Es dauerte nicht lange, bis ihr zweiter und dritter Orgasmus kam. Die Pause, die sie nötig hatten, um vor dem Endspurt das Kondom überzustreifen, machte sie beide noch einmal so richtig scharf. Diesmal holte sie sich das Gute Stück eigenhändig zwischen die Schamlippen und senkte sich in einem Zuge ab. Bastian spürte, dass er sich nicht mehr lange zurückhalten konnte. Er wollte sie bei seinem Höhepunkt unbedingt mitnehmen. Einen Moment kam er zu spät, ihren Kitzler zu streicheln. Sie hatte die eigene Hand schon dort. Behutsam streichelte er mit dem angefeuchtetem Finger über ihre Rosette und schlich sich sachte ein. Petra geriet in wahnsinnige Wollust. Nur unartikulierte Laute entfuhren ihrer Kehle. Dann fiel sie ganz überraschend auf seinem Bauch zusammen. In einem endlosen Rinnen nässte sie sein Schamhaar. Noch dreimal musste er nachstossen, um auch selbst zum Höhepunkt zu kommen.


Lange lagen sie eng umschlungen ohne eine Bewegung nebeneinander. Urplötzlich richtete sie sich auf und sagte ganz sachlich: "Frag mich nach meinem Leben aus. Ich glaube, es ist alles wieder da. Ich kann dir sagen, dass ich in München wohne, dass ich die Kunstakademie besuche und dass ich beim Camping im Zelt von zwei oder drei Kerlen überfallen wurde. Sie haben wohl alles von mir mitgenommen und mich einfach liegen lassen."


Ganz leise frage er nach: "Und? Ist da in deinen Erinnerungen auch ein Mann, eine feste Beziehung?"


Breit griente sie und sagte klar "Nein! Keine feste Bindung. Wer weiss, vielleicht kommt aber noch etwas aus der Vergangenheit zurück, wenn es mir noch einmal so gut geht."


Lange musste sie den Mann nicht überreden. Seinem Halbentschlossenen hauchte sie so lange die liebsten Komplimente auf den Kopf, bis er sich zu neunen Taten aufschwang. "Oh, ist er süss", murmelte sie, "ich könnte ihn anknabbern."


Auf seinen Armen trug er sie ins Schlafzimmer. Diesmal wollte sie unten liegen. Eine halbe Runde nahm er sie als Missionar, dann kniete sich vor ihn und wackelte erwartungsvoll mit dem Po. Den jagte sie in rascher Folge in seinen Schoss. Als sie schon wieder zitterte, stiess sie stockend heraus: "Nein, ich sehe...da keinen anderen...nur einen sehr...sehr lieben Krankenpfleger


Geschrieben

So ist es viel besser, einige Geschichten zusammen zu fassen.

Weiter so.


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