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Badezimmer

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Geschrieben (bearbeitet)

nicht von mir da bin ich ehrlich....

Ich komme nach Hause und schon an der Tür schlägt mir der Dunst der Dusche entgegen, warm, weich, schwer. Leise lege ich meine Jacke ab und schaue durch die einen Spalt weit geöffnete Badezimmertür. Da stehst Du, nackt in Deiner vollen Schönheit. Den Rücken zu mir kämst Du Dir vornüber gebeugt Deine Haare, im Spiegel erhasche ich ein Wippen Deiner vollen Brüste im Takt des Kammes. Ein paar Wasserperlen glänzen noch auf Deinem Rücken, überall ist Deine Haut noch etwas rot, Dein strammer, üppiger Hintern schimmert im Licht der Badezimmerleuchte.

Du scheinst etwas zu summen, gelegentlich ziehst Du scharf Luft ein, wenn Dein Haar nicht so will, wie es soll. Im Spiegel wieder ein Schatten Deines Busen, weich, voll, die Haut straff durch das überhängen. Mein Blick gleitet über Deine Schulter, an der Seite hinab, an Deiner Hüfte vorbei, über den Oberschenkel, zu den Knöcheln. Ein leichtes Schaukeln in den Füßen begleitet den Kamm bei seiner Arbeit. Langsam lasse ich den Blick wieder nach oben wandern, Deine Waden, die gespannten Oberschenkel, Dein Hintern, die Bewegung der Füße leicht fortführend zuckend, und wieder Deine Hüfte, Dein Rücken, die Schultern, der Halsansatz, den Nacken völlig frei. Eine Strähne wehrt sich besonders, Dein Körper versteift sich ein wenig, ich kann im Spiegel wieder Deine weichen Wölbungen sehen, diesmal ein wenig länger: die Haut immer noch gespannt, die Brustwarzen in einem tiefen Schlaf versunken, ein leichtes Beben durch die Bewegung des Armes. Die Strähne gibt nach, der Busen verschwindet, ersetzt durch Deine Seite und die Ahnung eines Brustansatzes. Dein Rücken spannt sich, Du richtest Dich auf – soll das schon alles gewesen sein?


Nein, Deine Hand greift suchend nach dem Fön, wieder Busen, wieder ein Wippen durch den Körper. Was ist Sinnlichkeit wenn nicht das? Die Hand findet ihr Ziel, wieder gebeugt beginnt Du den Fön seine Arbeit machen zu lassen. Dein Fuß hebt sich von der Badezimmermatte, scheinbar auf der Suche nach einer trockeneren, wärmeren Stelle. Da ist es, freigegeben durch Deine sich öffnenden Sitzkissen, nur ganz zart zu erkennen und doch ... Ich gehe an meinem Aussichtpunkt in die Hocke. Ja, jetzt sehe ich sie genau, zart rosa liegt sie leicht geöffnet da. Feuchtigkeit, ein Hauch von Glanz spiegelt über die rasierte Oberfläche. Dein anderer Fuß verspürt auch den Drang nach einem Standortwechsel. Jetzt liegt sie klar vor meinem Auge, sanft eingerahmt durch die Wölbungen Deines Hinterns liegt die kleine, saftige Pflaume vor mir. Langsam öffne ich die Tür, ganz vorsichtig, keine falsche Hektik und kein falsches Geräusch. Ich habe Glück, das Brummen des Fön überdeckt meine Geräusche. Auf Knien nähere ich mich Deinem Hintern und dem darunter versteckten Schatz. Ich bin ganz dicht dran, halte den Atem an um mich nicht zu verraten. Der Abstand Deiner Schenkel passt genau. Langsam strecke ich mich Zunge aus und ziehe Sie durch Deine Spalte. Du schreckst hoch und drehst Dich um. Deine Brüste wackeln um die Wette, als beständen sie aus reinem Wackelpudding. Erstaunen liegt auf Deinem Gesicht. Ich lächle, fasse Deine Hüften und ziehe Dich zu mir heran, hole Deine Muschi zu meiner Zunge. Mit einer langsamen Bewegung verschwindet meine Zunge in Deiner Spalte. Von Dir kommt ein Brummen, ich schmecke Salz – hast Du Dich etwa schon selber befingert. Während meine Zunge durch Deine Schamlippen kreist, graben sich Deine Hände in mein Haar. Du zitterst leicht. Ich spiele an Deinem Kitzler, lasse meine Zunge darüber gleiten, sauge und beiße und merke, wie er leicht anschwillt. Meine Hände an Deinem Backen ziehe ich Dich fester an mich, fester gegen mein Gesicht. Mit Deinen Zuckungen wird auch meine Zunge schneller, gleitet durch Deine glatte Furche wie eine Schlange auf der Suche. Langsam spannt sich Dein Becken, Deine Hände auf meinem Kopf zittern stärker, Schauer laufen durch Dich hindurch und der Orgasmus bricht aus Dir heraus. Die Vibration Deines Beckens, die Spannung Deiner Oberschenkel, die plötzliche Härte Deines Hinterns in meinen Händen.

Während die Wellen sich noch in Dir brechen ziehst Du mich hoch, küsst mich. Deine Lippen, warm, feucht, weich, Deine Zunge auf der Suche nach meiner. Du lässt sie aus meinem Mund gleiten, streichst über mein Gesicht, leckst die Reste Deines Liebessaftes vom meinem Mund, meinem Kinn, meinem Hals. Ein Prickeln rennt durch meine Haut als Du meinen Hals liebkost. Dann hältst Du inne, Deine Augen suchen meinen Blick und Du gleitest langsam in die Knie. Ohne ein Wort öffnest Du meine Hose, nestelst an der Short und umfasst den prallen, glatten Schaft. Seicht gleiten Deine Finger an der Seite entlang bis zum zum Bersten gespannten Sack. Deine Finger umfassen meine Eier und kneten sie sanft durch. Dein Blick richtet sich nach oben, meine Augen fixierend, Dein Mund öffnet sich leicht, Deine Zunge blitzt hervor und befeuchtet die Lippen. Kurz vor dem schon hochroten Eichel senkst Du den Kopf und nimmst meine Eier in Deinen warmen, feuchten Mund. Leichtes Saugen, dann lässt Du sie herausgleiten und streicht mit Deiner Zunge den Schaft entlang nach oben. Ein Blick, Dein Mund umfängt meinen Schwanz. Dieses Saugen, diese langsamen, scheinbar kreisenden Zungenbewegungen, Deine Hand, sanft den harten Schaft massierend. Dein Grunzen und Schmatzen macht mich an. Ich merke, dass das nicht lange gut gehen wird. Schon die Show vorher und meine Zunge in Deiner feuchten Muschi, der Gedanke, Dich komplett überrumpelt zu haben, haben mir den Saft schon in den Schwanz getrieben. Die ersten Wellen, das erste Pochen ist schon zu spüren. Du verstärkst Dein Saugen, leise bildet sich ein hoffnungsvoller Gedanke in meinem Hinterkopf, wird sie...


Die erste Eruption, Du ziehst meinen pulsierenden Schwanz aus Deinem Mund, eine Hand unter dem Busen wichst Du meinen kochendes Sperma gegen Deine bebenden Titten und Dein Gesicht. Du lächelst als Dir die warme Soße zwischen den Brüst über den Bauch zu Deiner Möse fließt und über Dein Kinn tropft. Du streichst Dir Spermatropfen mit dem Finger von der Wimper und steckst den Finger in den Mund. Mit geschlossenen Augen beugst Du Dich vor und leckst meinen noch immer leicht zitternden Schwanz. Er steht noch immer wie eine Eins, ich ziehe Dich hoch und streichele sanft Deine Brüste, Deinen Bauch, die Hüften und den Hintern. Ein Finger fährt an der Innenseite Deiner Schenkel entlang und bohrt


bearbeitet von Chrisdetmold
Geschrieben (bearbeitet)

sich in Deinen feuchten Lustsumpf. Du ziehst mich ins Schlafzimmer, aufs Bett. Deine Hand streicht über meinen Ständer, Du hebst ein Bein, doch statt Dich auf meinen Ständer zu schwingen, setzt Du Dich auf mein Gesicht. Ehe ich weiß, wie mir geschieht, spüre ich wieder Deinen Mund und Deine Zunge an meinem Gerät. Du willst es oral, ok. Wieder macht sich meine Zunge in Deiner Pflaume zu schaffen. Während ich Dich lecke und mir Dein Saft über das Gesicht läuft, bläst Du wie eine junge Göttin, sanft, weich, feucht, aber mit Kraft und Bestimmtheit. Ich kann es nicht glauben, aber obwohl ich gerade erst gekommen bin, bin ich wieder kurz davor. Mein Stängel zuckt schon in Deiner Hand, Deine Lippen gleiten den Schaft auf und ab, Deine Zunge kreist über meiner Eichel. Dann explodiert er, Welle um Welle schießt mein Sperma heraus, weiter und weiter saugt Dein Mund, umspielt Deine Zunge meine Schwanzspitze. Extase, mir schwinden beinahe die Sinne, meine Zunge vergisst ihre Aufgabe, ich bestehe nur noch aus meinem pulsierenden Schwanz. Die Fontäne verebbt, Deine Zunge und Dein Mund werden langsamer, der nur noch halb steife Riemen gleitet heraus.

Du richtest Dich auf, kuschelst Dich an mich, eine Hand noch immer über meinen Penis gelegt. Wir küssen uns. Deine Brust liegt an meiner, ich spüre Deine Wärme. Du fröstelst ein wenig, eine leichte Gänsehaut geht durch Deine Härchen. Du stehst auf und bückst Dich nach Deinen Sachen. Deine Möse schillert rot zwischen Deinen Schenkeln, noch immer läuft Dir der Saft herunter. Und da ist er wieder, mit der Gemächlichkeit einer Seilbahn erhebt er sich zu voller Größe. Die Schwellkörper pochen ein wenig, aber ich muss Dich jetzt haben, ich will Dich ficken. Ich stehe auf, trete hinter Dich und wie von selbst geleite ich in die Feuchte Öffnung. Du stöhnst, Dein Becken bewegt sich gegen meine Stöße, erst langsam, dann schneller, dann wieder langsam. Meine Hände umfassen Deine Hüfte, rutschen auf den Hintern, kneten ihn. Ich beiße Dir in den Rücken, lecke über Deine Wirbelsäule, während meine Hände langsam über Deine Hüften, den gespannten Bauch zu Deinen Brüsten wandern, die mit jedem Stoß vor und zurück schnellen. Du lässt mich noch ein paar festere Stöße machen, dann machst Du einen Schritt nach vorne, er rutscht heraus.

Du umfasst ihn, ziehst mich zum Bett, ich lege mich auf den Rücken und Du steigst auf. Du zügelst Deinen Galopp kaum, ich ziehe Dich herunter, küsse Deine Brust, lecke die Brustwarzen, sauge, beiße, knete. Du drängst Dich an mich, wir drehen uns zur Seite, mit schweren, tiefen Stößen dringt mein Knochen in Deine Liebesgrotte ein. Du willst langsamere, tiefe Stöße, winkelst die Beine an. Tiefer und tiefer gleite ich hinein. Deine Hände umfassen meinen Hintern, dirigieren meine Stöße. Dein Becken versteift sich, Schauer laufen durch Deinen Körper. Mit leisem Stöhnen kündigt sich der Höhepunkt an, läuft an und erscheint in seiner vollen Wucht. Ich stoße weiter, Deine Lippen an meinem Hals, sanftes Saugen. Ich stoße fest und tief, Dein Stöhnen nimmt wieder zu, erneut vibriert dein Körper. Langsam steigt wieder der Saft in meinen Schwanz, die nächste Welle erfasst Dich, die letzte Anhöhe vor dem nächsten Gipfel. Die Klippe kommt, Du stöhnst lauter, versteifst Dich, zitterst und Deine Lustgrotte umfasst meinen Stab fest, so fest, dass es kommt.

Und ich pumpe Dir meinen ganzen Saft in Dich hinein, pumpe und pumpe, spritze Dir mein Sperma in alle Winkel Deiner Muschi, spritze und pumpe, pumpe und spritze als meinen Tribut an die geilste Frau dieser Welt, meine Göttin der Wollust, meine Lehrerin und Verführerin, die Frau, deren Körper meine Sinne über alles reizt.


bearbeitet von Chrisdetmold
Geschrieben

Tolle Geschichte, aber da keine Absätze drin sind muß ich jetzt zum Arzt gehen.

Wahrscheinlich habe ich schon wieder AUGENKREBS!


Geschrieben

das kann ich natürlich nicht gutheißen das hier jemand zu Schaden kommt


deswegen jetzt mit Absätzen!!


Gruß Chris


Geschrieben

Sehr schön geschrieben. Macht Spaß und Freude deine Geschichte zu lesen.


Geschrieben

...bingo... die geschichte ist gut...


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