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Rubendslady

Bei der Sexualberatung

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Rubendslady

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Geschrieben

Bei der Sexualberatung


Mit grossen Augen schaute die Frau im weissen Kittel Martina Fritsching an. Die kam sich unter dem lauernden Blick ziemlich klein und hässlich vor. Um überhaupt etwas zu sagen, brummelte sie: "Es fällt ja so wahnsinnig schwer, darüber zu reden."


"Aber Frau Fritsching. Ich bin ihre Gynäkologin und mache auch schon seit Jahren im gewissen Umfang Ehe- und Sexualberatung. Sie können mir glauben...ich habe alles schon einmal gehört und immerhin auch eigene Erfahrungen."


Kleinlaut begann Martina: "Na ja, wir sind jetzt gerade mal zwei Jahre verheiratet. Schon kurz nach der Hochzeit fingen die merkwürdigen Sonderwünsche meines Mannes an."


"Was verstehen sie denn unter merkwürdigen Sonderwünschen?" fragte die Ärztin behutsam.


"Es genügte ihm nicht lange, dass ich ihm bald jeden Abend einen Strip vorführen musste. Splitternackt hatte ich mich vor ihm auf dem Bett auszubreiten und mit ganz breiten Beinen meine Muschi weit aufzuziehen. Zwischendurch wollte er immer wieder sehen, wie ich meine Brüste streichelte und an den Warzen nuckelte."


"Na und? Was ist daran nun so aussergewöhnlich? Haben sie nicht vor der Ehe mitunter gern mit sich selbst gespielt? Wie hat er denn auf ihre Vorführungen reagiert?"


"Na klar, früher hab ich es mir ganz allein nach Herzenslust gemacht. Aber mit Zuschauer? Mein Mann hat immer verdammt heiss auf meine Spielchen reagiert. Zuerst onaniert er dabei. Aber er nimmt mir nichts weg. Kurz vor seinem Höhepunkt kommt er zu mir und macht es mir meistens dreimal hintereinander."


Ein bisschen verwundert entgegnete die Ärztin: "Aber das hört sich doch alles recht gut an. Übrigens kann ich es ihm nicht verdenken, wenn er sich ihr Geschlecht ganz genau ansehen will. Ihr Schneckchen ist ja auch sehr süss. Wer kennt es besser als ich. Erst die herrlich braunen straffen Schenkel und dann die prallen Schamlippen mit den Streifchen schwarzen Haars und darüber die dunkelbraune Falte, aus der Ihr Kitzler immer eine Kleinigkeit heraus..."


Martina unterbrach: "Aber das bisschen Gucken und das Fummeln, das er von mir verlangte, das war ja alles nur der Anfang. Eigentlich will ich mit Ihnen reden, weil er mir immer wieder Freunde anschleppte, die mich vor seinen Augen bumsen sollen. Das scheint für ihn das höchste Vergnügen zu sein."


"Nein", entgegnet die Ärztin, "erzählen sie!"


Und Martina erzählte:


Gerade mal vier Wochen war sie mit ihrem Micha verheiratet, das brachte er eines Abends einen Freund zu einem zünftigen Skat mit nach Hause. Martina hatte sich schon gewundert, wie fleissig die Männer beim Spiel dem Alkohol zusprachen und auch sie zum fleissigen Mittrinken verführten. Zum Alkohol wurde die Unterhaltung während des Spiels auf einmal ziemlich schlüpfrig. Man kam irgendwie auf die sechziger Jahre in Deutschland zu sprechen. Die Männer begeisterten sich, wie weit verbreitet damals doch der Gruppensex war, wie in Wohngemeinschaften jeder mit jedem vögelte. Weit nach Mitternacht lallte Micha in seinem Rausch, den er vielleicht noch ein bisschen toller spielte: "Würdest du es dir wagen, vor meinen Augen meine Frau zu vögeln?"


Martina legte lauthals Protest über die Wendung des Gespräches ein. Der Freund war ihr zwar nicht unsympathisch. Vor der Ehe hätte sie ihn auch nicht von der Bettkante gestossen. Aber nun?


Die Kerle bissen sich an dem Thema fest. Während sich der Freud zierte, provozierte der Ehemann immer mehr. Alles mündete schliesslich in Michas Ausruf: "Feigling." Bei diesem Wort hob Micha den Rock seiner Frau und lockte: "Schau dir das Untergestell an." Dann ging plötzlich die grosse Rangelei los. Die beiden Männer beraubten der Hausfrau all ihrer Klamotten. Sie konnte nicht mal behaupten, dass sie das kalt liess. Schon die Gespräche zuvor hatten dafür gesorgt, dass ihr mächtige Schmetterlingsschwärme durch den Leib huschten. Als ihr Micha den Slip mit den Zähnen über Schenkel und Beine zog, schloss sie einfach die Augen und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Ihr Göttergatte wusste wohl für die Situation das rechte Rezept. Er drückte seine Lippen auf ihre nassen Schamlippen und trieb sie so bis zum ersten Orgasmus. Auf der Höhe ihrer Woge geschah es dann. Der Freund ihres Mannes stieg ohne weitere Umstände zwischen ihre Beine und stiess ihr seinen mächtigen Lümmel in einem Zuge ein. Als sie so überraschend ausgefüllt war, wollte sie sich einfach keine Gedanken mehr machen, wessen Schwanz sie in der Pussy hatte. Wahnsinnig gut tat er ihr allemal. Nur ganz wenig öffnete sie die Lider. Sie sah, wie der Mann über ihr während seiner harten Stösse am ganzen Körper bebte und die Augen krampfhaft geschlossen hielt. Ihren eigenen Mann sah sie neben dem Bett knien. Seine Augen hatte er dort, wo zwei aufgegeilte Schösse sich aneinander stiessen, und die Hand hatte er an seinem stocksteifen Schwanz. Fleissig onanierte er, offenbar aber immer nur bis ganz dicht an den Punkt heran. Als sich sein Blick einmal mit Martinas kreuzte, lockte die mit gekrümmtem Zeigefinger. Er glaubte richtig zu verstehen, rückte seinen Schoss ganz dich an ihren Kopf heran und liess sich liebend gern blasen.


Der Freund des Hauses hatte seinen Segen natürlich in ein Kondom abgefeuert. Etwas unsicher stieg er von der noch mächtig aufgeregten Frau und verschwand ohne Kommentar aus dem Schlafzimmer.


Micha stieg zwischen die Schenkel seiner Frau. Ganz eng drückte er sie hoch an die Brust und ergötzte sich daran, wie sich ihm die prallen nassen Schamlippen entgegendrängten. Sein Schwanz war schon wieder in voller Bereitschaft. Er raunte: "Du kannst dir nicht vorstellen, wie es mich anmacht, wenn ich zusehen kann, wie du es dir selbst machst oder wenn dich ein anderer Mann vögelt."


Rubendslady
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Martina war mehr als verblüfft. Sie wollte vor allem wissen, ob er denn dabei nicht eifersüchtig werden konnte. Zur Antwort machte er ihr einen wahnsinnigen Quickie und sagte ihr während ihres Höhepunktes, er wusste genau, dass sie nur ihn wirklich liebte.


Kein Wort hatte die Ärztin während Martina Erzählung gesagt. Nun musste sie wohl. Sie sinnierte: "Na ja, Ihr Mann ist wohl ein kleiner Voyeur. Aber das kann doch bei jungen Leuten alles mal passieren. Viele Leute probieren sich beim Sex in allen möglichen Spielarten aus?"


Martina entgegnete: "Bei dem einen Mal ist es aber nicht geblieben. Der Freund erschien bald jede Woche einmal. Für mich war es dann schon immer klar, dass er mich bumsen sollte, während mein Mann lüstern zuschaute und sich immer mehr daran aufgeilte. Regelmässig hat er dabei onaniert und mir seinen Samen auf den Bauch gespritzt, während mich der andere von unten abfüllte."


"Ja, wenn es ein Dauerzustand wurde? Geht denn das immer noch so?"


Martina war sich unsicher, ob sie noch weiterreden sollte. Natürlich war es weiter so gegangen und in verschiedenen Spielarten bis in die Gegenwart hinein. Erst nach mehrmaligen Anstössen der Ärztin sprach sie weiter: "Weil ich eines Tages Angst bekam, dass ich mich in seinen Freund verlieben konnte, bestand ich darauf, dieses Spiel zu beenden. Das führte schliesslich dazu, dass er mir jede Woche Spielzeuge anschleppte, mit denen ich mich vor seinen Augen selbst vergnügen sollte. Das begann mir sogar langsam Spass zu machen. Vibratoren und Dildos hatte ich in allen Formen, Farben und Grössen. Nach Herzenslust konnte ich mich vor seinen Augen fertigmachen. Ihm konnte es nicht lange genug gehen. Mit seinem Schwanz vergnügte er sich währenddessen selbst. Ich weiss noch, welchen Hochgenuss er hatte, als ich mit einem gebogenen Dildo meinen G-Punkt fand. Wenn ich ihn richtig behandelte, konnte ich spritzen wie ein Mann. Seit dem musste ich mich immer breitbeinig über seinen Bauch stellen und mein G-Punkt traktieren, bis er ein paarmal heisse Tränen geweint hatte. Die scharfen Salven sollte ich dann auf seine Eichel zielen."


"Ist doch eigentlich schön", unterbrach die Ärztin. "So ist es schliesslich zwischen Ihnen wieder intim geworden."


"Nur für kurze Zeit. Dann kam er auf eine andere Idee. Ich hatte in einer schwachen Stunde mal darüber geplaudert, wie ich es vor der Ehe mit einer sehr guten Freundin getrieben hatte. Das brachte ihn auf die Idee, dass ich sie zum einem Spiel zu zweit einladen sollte. Er wollte uns dann wie zufällig überraschen."


"Und? Hat es geklappt?"


"Ja. Meine Freundin war dieser Einladung absolut nicht abgeneigt. Sie war immer noch nicht unter der Haube und deshalb meistens auf die eigenen Hände angewiesen. Wir fielen wie in jungen Jahren über uns her, machten uns ganz nackig und wälzten uns wild im Ehebett. Bald hatten wir unsere Lieblingsstellung eingenommen. In der neunundsechziger lagen wir und verwöhnten fleissig unsere Mäuschen. Da sah ich meinen Mann ins Schlafzimmer kommen. Ganz leise schlich er und liess all seine Klamotten fallen. Zu unserem wüsten Spiel rieb er selbstvergessen seinen Schwanz. Meine Freundin bekam ihn erst bei seinem Keuchen mit, als er kam."


"Hat es dann einen flotten Dreier gegeben?"


"Ja, mir hat er es französisch gemacht, und meine Freundin durfte ihn währenddessen reiten."


"Waren Sie dann eifersüchtig?"


"So kann man es nicht nennen. Ich habe mich nur geärgert, dass er es mir scheinbar nur noch richtig besorgen konnte, wenn er zuvor seinen optischen Reiz mit einer dritten Person im Spiel gehabt hatte."


Mit dem Rat, es doch mal in einem Swingerclub zu versuchen, verliess Martina die Praxis. Ganz zufrieden war sie mit dem Ausgang des Beratungsgesprächs nicht.


Allerdings kam sie später im Swingerclub wirklich auch auf ihre Kosten. Von zwei Männern wurde sie auf der grossen Spielwiese himmlisch verwöhnt, während ihr Mann noch immer an der Bar stand und eine mächtige Beule in der Badehose hatte. Sie genoss die beiden fremden Kerle in der Gewissheit, dass sie ihr eigener Mann dann bis zum Abwinken durchstossen würde.


Rubendslady
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Hure für eine Nacht


Corinna verursachte bei dem frischgebackenen Konditorgesellen so manchen Seufzer. Neunzehn war er und seit vierzehn Tage bei der stadtbekannten Konditorei tätig. Corinna war Haugehilfin, ein verdammt hübsches Weib. Mit ihren fünfundzwanzig Jahren wirbelte sie herum wie eine Achtzehnjährige. Sie machte ihm bei jeder Gelegenheit schöne Augen. Sie provozierte ihn mit ihren Blicken, wenn sie auch nur die Backstube betrat oder ihm auf dem langen Gang zum Laden begegnete.


Irgendwann geschah es. Rene war mit ihr allein in der Backstube, und sie frotzelte: "Pass auf, dass du mit der mächtigen Beule in deiner Hose nichts umstösst."


Er hätte in den Boden versinken können. Knallrot war er auch geworden. "Stör mich nicht", grantelte er, "ich habe der Hochzeitstorte den letzten Schliff zu geben. Das ist meine erste grosse Herausforderung hier bei euch."


Nutzte sie den Moment, in den sie einmal ganz allein waren? Jedenfalls schlug sie unvermittelt vor, am Abend gemeinsam ins Kino zu gehen.


Für sie war der Film wohl nicht so wichtig. Es war erst ein paar Minuten dunkel im Saal, da hatte der junge Mann ihre Hand bereits auf seinem Schenkel. Gerade hatte er mit sich gerungen, mit der Hand nach ihrer zu tasten. Das tat er nun nicht. Er genoss das zärtliche Streicheln und hatte auch gar nichts dagegen, dass die Kreise ihrer Hand immer grösser wurden. Als sie am Ziel angelangt war, wisperte sie: "Lass mich mal tasten, was ich in der Backstube schon so oft bewundert habe." In diesem Moment drückte sie die heftige Erhebung, die natürlich dadurch noch mächtiger wurde. Rene hatte Bedenken, dass sein tiefer Atem drei Reihen vor ihnen und drei dahinter noch zu hören war. Behutsam schob er ihre Hand aus der gefährlichen Gegend. Davon liess sich Corinna nicht sehr beeindrucken. Ihre Hand fummelte nun an seinem Bauch, um sie gleich darauf unter den Hosenbund zu schieben. Ganz langsam fuhr sie nach unten. Mit dem Slip hatte sie noch einen kleinen Kampf, dann hielt sie alles in der Hand, wonach ihr war. Heftig zuckte es in ihrer Faust, die leicht zu massieren begann. Es hätte nicht viel gefehlt, und sie hätte ihn während der Vorstellung entschärft. Dazu war sie aber wohl doch zu erfahren. Auf alle Fälle hatte Corinna ihn zum Ende des Films scharf wie eine Rasierklinge gemacht.


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Eigentlich war die Konditorei vom Kino aus nur zwei Ecken herum. Sie wohnten ja beide beim Meister im Haus. Ein mächtiges Verlangen loderte in Rene auf, als sie sich auf der Strasse in seinen Arm einhakte und die Schritte in Richtung des Schlossparks lenkte. Ein vielversprechender Umweg, der seine Hoffnungen noch steigen liess.


Sie war es, die zuerst ihn küsste. Wie hunderttausend Volt traf es ihn, als sie ihre Zunge in seinen Mund schob und ihm zeigte, was sie unter küssen verstand.


Im Mondschein sah er ihre Augen lustig funkeln, als sie schnurrte: "Sei doch nicht so verspannt. Heute darfst du mit mir alles tun, was du möchtest. Sei mal ehrlich...hast du schon mal mit einem Mädchen?"


Stumm schüttelte Rene den Kopf. Und zu ihrer Frage, warum er es nicht schon mal im Puff probiert hatte, ebenfalls.


Sie legte ihren Kopf in seinen Schoss und begann an der Gürtelschnalle zu spielen. Einen Augenblick lang war es ihm verdammt unangenehm, dass sie die Initiative übernahm. Nun war der Reissverschluss auf. Sie griff zu und küsste sich an dem Mast aufwärts. Er hätte aus der Haut fahren können, trotzdem war das nur das Vorspiel. Viel hatte Rene schon darüber gehört und gewitzelt, wie es eine Frau französisch tut. Was ihm gerade widerfuhr, das übertraf all seine Vorstellungen. Im Allerletzten Moment liessen ihre Lippen ab. Sie griff zu und verschaffte ihm den ersten Höhepunkt per Hand.


Völlig geschafft und entspannt hing er auf der Parkbank. Immer wieder fragte sie, ob es schön war. Er wusste gar nicht, was er vor Begeisterung antworten sollte. Langsam normalisierte er sich von ihren Streicheleinheiten und von ihren Küsschen wieder. Endlich wollte Rene nicht mehr der Jüngling sein, der sich anlernen lässt. Aufgeregt fuhr er gleich mit beiden Händen unter ihren Pulli. Er hatte es schon zuvor an den deutlichen Konturen der Brustwarzen gesehen, dass sie nichts darunter trug. Er behielt recht damit. Seine Griffe gingen direkt an die samtene heisse Haut. Das lästige Textil schob er einfach nach oben und weidete seine Augen erst mal an dem umwerfenden Bild. Hell genug machte es der Mond. Das diffuse Licht gab den dunklen Höfen und den auferstandenen Brustwarzen einen exotischen Schimmer. Gleich war er vollbeschäftigt. Oben knusperte er mit Lippen und Zähnen, und unten fummelte er unter ihrem Slip. Er spürte, wie gut es ihr tat. Dennoch drängte sie ihn behutsam ab. Als konnte sie jemand hören, flüsterte sie: "Nein, nicht hier. Dein erstes Mal sollst du in ganz besonderer Erinnerung behalten. Besuch mich nachher in meinem Zimmer. Wir spielen Freier und Hure. Alles soll so sein, wie du es möchtest. Jeden Wunsch werde ich dir erfüllen. Hoffentlich ist deine Phantasie gross genug."


Als Sie gemeinsam durch die Haustür traten, hauchte sie: "Komm in einer halben Stunde. Und sei leise. Der Meister muss es nicht mitbekommen, dass du mich in der Nacht besuchst."


Pünktlich klopfte Rene leise an Corinnas Tür. Sie rief nicht ´herein´, sondern zog selbst die Tür auf. Er war begeistert. Ihr Zimmer lag im warmen Schein von vielen Kerzen. Ihre Figur hob sich im Türrahmen aufregend ab. Einen knöchellangen schwarzen Kimono mit bunten Stickereien trug sie. Wie sich die Brustwarzen abdrückten, liessen ihn ahnen, dass sie natürlich wieder nichts darunter trug. An den Händen zog sie ihn durch die Tür und verschloss sie. Sie packte ihn an den Schultern, hielt ihn auf Armabstand und sagte: "Weisst du, warum ich vorhin gesagt habe, wir wollen Freier und Hure spielen? Ich will nicht, dass du dich in mich verliebst, weil du es mit mir zum ersten Mal erleben wirst. Ich will keine feste Beziehung."


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Das war ein kleiner Tiefschlag für Rene. Wieder fühlte er sich in die Rolle eines Schülers versetzt. Ein unerfahrener Junge, dem man etwas beibringen, etwas zeigen musste. Zum Glück war das Ambiente so aufregend, dass ihn diese Gedanken nicht zu lange beschlichen. Er zwang sich in seine Rolle, als Freier zu einer Hure zu kommen. Wie ein Macho liess er sich in einen Sessel fallen und forderte: "Zeig mir was! Mach mir einen Strip."


"Halt, halt", rief sie kichernd, "erst wollen wir über den Preis reden."


"Was bist du dir denn wert?" fragte er kess im Ton eines Lebemannes.


"Nein, ich hab es mir anders überlegt. Dein erstes Mal sollst du gratis haben."


Sie stellte den Recorder ein. Eine zärtliche Kuschelmusik hatte sie eingelegt. Er glaubte, dass sie nun den gewünschten Strip begann, weil sie zu ihrem Kimono griff. Für Rene war es viel mehr als ein Strip. Sie liess den Kimono zu Boden gleiten und stand in einem unwahrscheinlich antörnenden Set vor ihm. Eine äusserst sparsame schwarze Bügel-Hebe präsentierte regelrecht ihre vollen Brüste. Nichts von den Höfen und Warzen verdeckte sie. Der Slip bestand eigentlich nur aus einem schwarzen Spitzendreieck, das gerade mal die Scham bedeckte. Sofort bekam er aus der Hose ein Zeichen, dass seine Wollust angesprungen war. Und wie!


Mit wiegenden Hüften kam sie auf ihn zu. Scheinbar unwillig knurrte sie: "Mach schon, zieh dich aus. Wir haben nicht alle Zeit der Welt."


Oh ja, nun fühlte er sich wirklich bald wie bei einer Hure. Noch mehr, als sie ziemlich nüchtern fragte: "Wie willst du es? Per Hand, oral, eine konventionelle Nummer oder gar anal? Vielleicht möchtest du eines nach dem anderen?"


Klar wollte er alles, aber zuerst vögelte er zum ersten Mal ganz normal in so eine heisse, saftige Pussy.


"Hat der junge Mann etwa noch einen Wunsch?" fragte sie beinahe geschäftsmässig, als er sich ausgekeucht hatte. Ihr Griff ging dazu zu seinem Schoss. Sie gab sie sich grosse Mühe, ihm gut zuzureden. Was ihre Lippen flüsterten, das konnte er nicht hören, nur wunderbar fühlen.


Für das Dessert wurde sein Penis mit einer glitschigen Hülle versehen. Er ahnte, was das geben sollte. Tatsächlich kniete sie sich vor ihn und zog bedeutungsvoll ihre Backen weit auseinander. Er stiess zu und glaubte bei dieser Runde die Engel singen zu hören.


Ehe Rene aus ihrem Zimmer verschwand, konnte er sich nicht verkneifen, ihr eine stürmische Liebeserklärung zu machen. Sie drückte ihm den Finger auf den Mund und zischelte: "Du weisst, welches Spiel wir getrieben haben. Nimm es als ein Geschenk, dass du bei mir endlich über deinen Schatten gesprungen bist."


Rubendslady
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Teurer Sex



Meine Freundschaft zu Susan begann langsam rissig zu werden. Seit meiner Scheidung vor mehr als einem Jahr jammerte ich ihr ungebührlich die Ohren über mein Singledasein voll. Ich weiss, wie ich sie damit strapazierte, zumal ich auch alles in den Wind schlug, was sie mir riet. Ich weiss auch, dass in mir der Neid wuchs, weil sie sehr glücklich mit ihrem Mann lebte. Eines Tages nahm sie mich an den Schulter, schüttelte mich durch und grantelte: "Nur mach wenigstens mal einen Versuch mit einem Inserat oder einer Partnervermittlung. Ins Haus kommt dir kein Mann geflogen. Du bis achtundzwanzig und eine Schönheit, intelligent dazu!"


Sie meinte es zwar nicht so, dass ich mich nicht wieder bei ihr sehen lassen sollte, ehe ich etwas unternommen hätte. Ich nahm ihren Rüffel aber trotzdem ernst. Es musste was geschehen.


Also schaltete ich ein Inserat. Zu meiner Überraschung bekam ich zweiundzwanzig Zuschriften von Herren im passenden Alter. Von den fünfzehn, die ein Foto beigelegt hatten, machte ich zwei Häufchen. Zu dem grösseren Haufen verfasste ich höfliche aber bestimmte Absagen. Den kleineren Haufen mit fünf Zuschriften wollte ich systematisch abarbeiten.


Mit meinem ersten Anwärter verlebte ich eine wunderschöne Nacht in seinem Hotel. Nach einem guten Abendessen und einem Tänzchen in der Bar fand ich mich in Weinlaune auf seinem Hotelzimmer wieder. Ich fühlte mich wie neu geboren. Phantastisch eroberte er mich, raubte mir ein Kleidungsstück nach dem anderen. Was er freilegte, bedeckte er mit Küsschen und heissen Küssen. Obwohl wir uns erste fünf Stunden kannten, war mir, als waren wir schon jahrelang zusammen. Ohne jeden Vorbehalt gab ich mich hin. Er küsste und naschte mir einen Höhepunkt nach dem anderen ab. Es blieb ihm nicht verborgen, wie nötig ich es hatte und wie schnell ich daher auf seine Zärtlichkeiten reagierte. Ich war schon dem Wahnsinn nahe, als er sich endlich ganz tief in mich versenkte und mich wahnsinnig lange und gefühlvoll stiess. Rasch schoss die nächste Woge in mir hoch. Ich sah in seine siegessicheren Augen. Kein Wort brachte ich heraus. Ich konnte ihm nur bedeutungsvoll zublinzeln. Er begriff und zerstörte mich mit heftigen Hüftschwüngen am Boden.


Als er splitternackt neben mir im Schlaf lag, machte ich mich ganz krumm, blies seinen funkelnden Glatzkopf an und hauchte: "Dich hat mir der Arzt verschrieben."


Beim gemeinsamen Frühstück machte er mich sicher, dass er ähnlich dachte. Er überhäufte mich mit Komplimenten und stachelte mein Ego ganz besonders mit seiner Bemerkung an:


"Du bist gewiss nicht die erste Frau in meinem Leben. Aber wie mit dir habe ich mit noch keiner geschwelgt. Du bist phantastisch im Bett."


"Und sonst?" knurrte ich ein wenig unzufrieden.


Dadurch gerieten wir in ein ernstes Gespräch. Er sprach von seiner kleinen, aber gutgehenden Immobilienfirma. Ich war richtig stolz, dass er sich für mich ein paar Tage freigemacht hatte. In mir jubelte es. Ein paar Tage hatte er gesagt. Kurzentschlossen lud ich ihn zu mir nach Hause ein, weil ich nicht einsah, dass er das teure Hotel bezahlen sollte. Ich dachte natürlich auch an meine häusliche Gemütlichkeit.


Leider konnte ich während seiner freien Tage keinen Urlaub bekommen. Ihm machte das nichts aus. Er hatte seinen Laptop dabei und beruhigte mich, dass er sich während des Tages schon beschäftigen konnte. Er wollte ein paar Dinge aufarbeiten, die er schon lange vor sich hergeschoben hatte. Bei mir gab es nach der ersten Nacht im Hotel und der zweiten in meinem Schlafzimmer absolut keine Bedenken, ihn allein in meiner Wohnung zu lassen.


Am dritten Tag überraschte mich der verrückte Kerl mit einem hübsch gedeckten Kaffeetisch. Der Gipfel aber: Er hatte sich auf die nackte Haut nur ein Schürzchen von mir gebunden. Als er Kaffee einschenkte, kam mir sein Knackpopo direkt vor den Augen. Ich konnte nicht anders, als in dieses freizügige Angebot hineinzubeissen. Schade um den Kaffee! Er wurde kalt. Wir fielen übereinander her. Den ganzen Tag über hatte ich mich schon danach gesehnt, von seinem sehenswerten Knorpel ausgefüllt zu werden. Den Gefallen tat er mir nicht sofort. Erst einmal machte er mich zur Eva und angelte nach der Schlagsahnetube. Viele kleine Sternchen dekorierte er um die Brustwarzen herum und einen dünnen Strang über den Bauch bis an meinen empfindsamen Schlitz. Schon beim Dekorieren zog ein mächtiger Schmetterlingsschwarm in meinem Leib zusammen. Als er sich dann über die Sahnesternchen hermachte, sie Stück für Stück mit den Lippen einfing, war ich dem Wahnsinn nahe. Dann trafen seine Lippen meinen empfindsamen Knirps. Wie ein Schwall brach es aus mir heraus. Ich drückte seinen Kopf ganz fest in meinen Schoss und schrie immer wieder seinen Namen.


Rubendslady
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Der nächste Tag war ein Samstag. Ein herrliches Gefühl, mal wieder mit einem Mann Hand in Hand durch die Stadt zu flanieren. "Einen Moment bitte", sagte ich vor dem Eingang zu den Sparkassenautomaten. Ich brauchte Geld. Dass er nicht vor der Tür stehen blieb, fiel mir nicht auf. Ich dachte mir auch nichts dabei, dass er ganz nahe hinter mir war und mir zärtliche Küsschen in den Nacken hauchte. Wir waren allein in dem kleinen Raum. Ich drehte mich sogar und küsste seinen Mund, während der Automat das Geld zählte und meine Karte wieder ausstiess.


Noch drei Tage blieb er bei mir. Das waren drei Tage voller lustvollen Sex, lieben Aufmerksamkeiten und sehr interessanten Gespräche über Gott und die Welt. Ohne es auszusprechen ging ich davon aus, dass wir ein Paar werden konnten. Aus seinen Worten hörte ich ähnliche Töne.


Als ich einmal mit meiner besten Freundin telefonierte. Fragte sie geradeheraus: "Hat er dich wenigstens richtig durchgezogen?"


Ich verriet ihr, dass ich so herrlichen Sex nicht mal in meiner zweijährigen Ehe kennen gelernt hatte. Euphorisch bedankte ich mich für ihren Rat, endlich die Initiative für eine neue Partnerschaft zu übernehmen.


Der letzte Abend mit Tommy wurde ein recht verspielter. Ich war ein bisschen verschnupft, dass er tagsüber offensichtlich in meinen Schränken gestöbert hatte. Jedenfalls machte er spät am Abend einen sicheren Griff in meinen Wäscheschrank und kam mit zwei Dildos und meinem kleinen Vibrator zurück. Nur einen Moment ärgerte ich mich über seine Neugier, dann lockten mich die Spielzeuge. Klar, er hatte zuvor schon zweimal geopfert und wohl bemerkt, wie heiss ich noch war. Mit Händen, Lippen und den Spielzeugen liess er mich noch dreimal kommen. "An den Abend sollst du lange denken", hauchte er in mein Ohr.


Ich dachte wirklich noch lange an diesen Abend, besonders aber an den Mann. Vier Tage später suchte ich vergeblich nach meiner Eurocard. Ich wehrte mich gegen meinen Verdacht. Aber es gab kein Zweifel. Mit hängenden Schultern ging ich zur Sparkasse und liess mein Konto sperren. Zu spät allerdings, denn es fehlten bereits 7000 Euro.


Die Anzeige bei der Polizei war mehr oder weniger nur Formsache. Wie sich aus drei Bildern der Videoüberwachung ergab, hatte sich ein Mann im dunklen Sakko und weissen Hemd von meinem Konto bedient. Auf allen Bildern hatte er so etwas wie einen Aktendeckel vor Frisur und Gesicht.


Während der freundliche Polizist mein Anzeige aufnahm, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Nun wusste ich, warum er mich am Geldautomaten so zärtlich den Nacken geküsst hatte.


Rubendslady
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Versaute Schlampe


Es ist nun mal so, in einem Dorf kennt jeder jeden, und viele wissen mehr voneinander als in der Stadt. So kann man im Dorf auch schnell in Verruf kommen. Anke, die sechsundzwanzigjährige Hausangestellte eines Grossbauern, hatte sich über die Jahre den Ruf erworben, eine versaute Schlampe zu sein. Zur Verbreitung so eines Rufs sind immer zwei Seiten nötig. Die entscheidende waren sicher die Kerle, die zuerst stolz waren, wenn sie mit der süssen Blondine ins Bett steigen durften, dann aber über sie herzogen. Sie hatte nun mal keinen Hof, also gab es keine ernsthaften Begehrlichkeiten von den Bauernburschen. Nur bumsen wollten sie bei ihr.


Christian, der Müllergeselle aus der benachbarten Mühle, hörte irgendwann von der versauten Schlampe. Bei ihm gingen alle Lichter an. Selbst hatte er kaum Erfahrungen mit Mädchen. Bei dem Begriff - versaute Schlampe - lockte ihn vor allem das Wörtchen ´versaut´. Damit verband er die Vorstellung, dass man mit dieser Frau alles anstellen konnte, was er theoretisch aus vielen Sexmagazinen kannte.


Eines Tages gelang es ihm, mit Anke ins Gespräch und vierzehn Tage später auch in ihre Kammer zu kommen. Die Bauersleute waren über Nacht ausser Haus und somit sturmfreie Bude.


Das Herz schlug ihm bis zum Halse, als er bei der vier Jahre älteren Frau auf der Bettkante sass. Er fasste sich ein Herz und beichtete, dass er keine grossen Erfahrungen hatte. Wie selbstverständlich begann sie nach diesem Geständnis die Führung zu übernehmen. "Na, zieh dich schon aus", flüsterte sie, "oder willst du nur eine schnelle Nummer in Sachen?" Selbst zog sie bei diesen Worten das T-Shirt über den Kopf und wucherte mit ihren blanken Brüsten. Wie eine Bauchtänzerin bewegte sie sich, um die Strammen lebhaft hüpfen zu lassen. Oh ja, sie war gut vorbereitet. Als der Rock von den Hüften rutschte, stand sie auch unten ohne vor ihm. Wie ein Kaninchen vor der Schlange sass er splitternackt vor ihr. Sie tippte mit beiden Händen an seine Brust. Folgsam liess er sich auf den Rücken rollen und sie legte sich dazu. So, wie seine bisherigen Erfahrungen waren, rollte er sich auf ihren Bauch und brachte seine scharfe Kanone in Anschlag. Behutsam schubste sie ihn zurück und belehrte: "Doch nicht gleich richtig bumsen. Lass dir Zeit. Ich brauche zuvor ein zünftiges Vorspiel."


Was sie damit meinte, das zeigte sie auch gleich. Sie fing seinen strammen Pint mit dem Mund ein und lehrte ihn die Flötentöne. Ausser Rand und Band geriet er. Als sie nur noch mit der Zungenspitze den dicken Kranz umrundete, drückte er mit beiden Händen auf ihren Schopf. Das war ein Alarmzeichen für sie. "Und jetzt darfst du mir die gleiche Liebe erweisen", lockte sie. Nur ganz kurz war er begriffsstutzig, dann küsste und leckte er versessen ihre Pussy. Er tat es so ausgiebig und geschickt, dass sie schneller kam, als sie es sich bei dem unerfahrenen Mann vorgestellt hatte.


Rubendslady
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"Und jetzt tun wir es beide gleichzeitig." So sagte sie, kniete sich über seinen Kopf und machte sich ganz lang. Das Spiel schien ihm ausnehmend gut zu gefallen. Ganz schnell war er auf der Palme und von den Socken, dass sie sich im spannendsten Augenblick nicht zurückzog. Wild knurrte sie mit geschlossenem Mund und schüttelte wie in einem Anfall ihren Kopf.


"Schön?" fragte sie, als sie wieder neben ihm lag. Seinen innigen Kuss nahm sie als Antwort.


Langsam machte es ihr Spass, für den jungen Mann die Lehrmeisterin zu spielen. Ihr Griff in seinen Schoss enttäuschte sie allerdings. Abgeschlafft lag der Kleine auf seinem Schenkel. Sie wollte ihn schon wieder auf Touren bringen. Von sich aus sprach sie darüber, wie gern sie es hatte, sehr lange an den Schamlippen und am Kitzler aufgereizt zu werden. Auch über den G-Punkt einer Frau belehrte sie ihn und, dass der Gefühle macht und schnelle Orgasmen bringt wie nichts anderes . "Soll ich es dir zeigen?" rief sie übermütig.


Gleich stellte sie sich breitbeinig über seine Brust und begann ihren Kitzler zu reizen. Immer aufgeregter wurde sie. Plötzlich liess sie den Zeigefinger ganz tief in ihre Muschi verschwinden. Gleich danach schossen warme Spritzer auf Christians Bau. Das wiederholte sich noch dreimal. Sein Schniedel reagierte darauf mit einer ruckartigen Erhebung.


"Jetzt Stoss mich richtig durch", verlangte sie und spiesste sich selbst auf. Das Tempo gab sie vor, und es war höllisch. Sie drohte: "Lass es aber ja nicht gleich kommen. Ich möchte mit dir noch ein paar andere Stellungen durchnehmen." Ruhiger wurden ihre Hüftschwünge, seine dafür rascher und drängender. "Oh Mann, bist du gut", lobte sie. "Ja, mach, mach...herrlich...gleich komme ich."


Sie kam tatsächlich, und das wunderte Christian nicht wenig. Gerade hatte sie sich mit ihrer Selbstbefriedigungs-Show mehrmals verausgabt. Sie sah wohl seinen verblüfften Blick und belehrte: "Du, wenn ich es mir richtig gut gehen lasse, kann ich zehnmal und mehr kommen. Es wird immer schöner."


Zum Stellungswechsel kniete sie sich vor ihn und wackelte verlangend mit dem Popo. "Einmal du und einmal ich", rief sie. Er begriff nicht gleich, wurde aber sofort aufgefordert, ganz steif hinter ihr zu knien. Das bekam ihm wahnsinnig gut. Sie jagte ihm in einem Wahnsinnstempo ihren Po in den Schoss bis sie japste. Dann kniete sie wie versteinert vor ihm und nahm seine harten und tiefen Stösse stets mit einem hellen Aufschrei hin. Er schaffte sie auf diese Weise noch einmal. Sie war allerdings sehr bedacht darauf, ihn nicht zu früh zu entkräften. Das Päuschen, bis sie sich auf den Tisch abgerollt hatte und einladend mit den Beinen wackelte, das reichte ihm, um wieder ein Stück von der Palme herunterzukommen. Sie legte die Beine an seine Brust und wünschte sich eine richtige Schmuserunde. In dieser Stellung zeigte er sich selbst kreativ. Lange fuhr er mit der Eichel über den ganzen wonnigen Grund, ehe er sich bis zum Anschlag vertiefte. Ihr Lob dafür ging ihm runter wie Öl.


Wieder zur rechten Zeit sprang sie auf und legte ihm bedeutungsvoll ein Bein an die Hüfte. Richtig kalkulierte sie, dass sie diese anstrengende Stellung sehr lange geniessen konnte. Bald spürte sie, wie ihr die Lust an den Schenkeln herabrann.


Der Entspurt deutete sich an. Erst jetzt hielt sie es für nötig, ihm ein Kondom überzustreifen. Endlich kam er dazu, was er gleich zu Anfang machen wollte. Er sollte über die steigen und sie als Missionar nehmen. Mit dem Griff zu ihren Brüsten verpasste sie ihm die nächste Belehrung. Sie musste kichern. Bei Josephine Mutzenbacher hatte sie mal gelesen, dass es ein Junge nicht brachte, gleichzeitig zu bumsen und mit den Brüsten zu spielen. So ging es Christian nun auch. Wenn er richtig zustiess, vergass er die Brüste; wenn er die herrlich walkte und streichelte, hörte er auf zu vögeln. Sie verkniff sich eine entsprechende Bemerkung. Schon genug hatte sie geschulmeistert.


Abgekämpft schlichen die beiden ins Bad. In ihrem Übermut fragte Anke: "Hast du schon mal zugesehen, wie eine Frau ihr Pipi macht?"


"Na ja", antwortete er verlegen, "bei meiner kleinen Schwester schon mal."


"Unfreiwillig oder hast du sie belauscht?"


"Ich hab sie beobachtet, als sie gleichzeitig mit einer Freundin im Garten die Höschen heruntergezogen hat."


Anke zögerte nicht lange. Sie stellte sich in die Dusche und liess zwischen ausgebreiteten Beinen den ersten kurzen Schwall kommen. Sie glaubte nicht richtig zu sehen. In Christians Schoss rührte sich etwas. Der zweite Schwall kam ihr von dem Anblick beinahe von selbst. Lange dehnte sie das Spiel bewusst aus, und am Ende stand der Pint tatsächlich noch einmal makellos. Christian hatte in heller Aufregung sogar selbst danach gegriffen, als wollte er vor ihren Augen onanieren. Der Prügel legte sich natürlich auch bei der gemeinsamen Dusche nicht. Im Gegenteil! Er legte durch die gekonnte Behandlung von den zarten Frauenhänden vielleicht sogar noch einen Zentimeter zu. Liebevoll frottierten sie sich ab und gingen in ihr Zimmer zurück. Christian spürte, dass ihr etwas auf der Seele lag. Er hatte auch mitbekommen, wie sie im Bad nach einer Tube gegriffen hatte. Als er erneut zwischen ihren Beinen kniete und bettelte, ob sie aus ihren Brüsten für ihn einen engen Spalt machen wollte, wisperte sie mit belegter Stimme: "Hast du es einem Mädchen schon mal im Po gemacht?"


Seine Gedanken überschlugen sich. Er dachte ganz weit zurück in seine Pubertät und an einen sehr guten Freund. Aber er sagte schliesslich nein und damit eigentlich die Wahrheit auf die Frage.


Zu seiner Verblüffung kniete sich Anke, drückte ihm die Tube in die Hand, zog ihre Backen weit auseinander und forderte auf. "Du musst alles schön geschmeidig machen und dann erst mal mit dem Finger vorbereiten. Wirst sehen, wie herrlich es ist. Dort brauchst du auch kein Kondom."


Er tat, wie ihm geheissen wurde, auch wenn er recht gemischte Gefühle dabei hatte. Er konnte sich nicht recht vorstellen, wie eine Frau das geniessen kann, wenn ihre Pussy unbeteiligt ist.


Schon mit den ersten Stössen erlebte er sein blaues Wunder. Der enge Muskel machte ihm so zu schaffen, dass er viel zu früh abspritzte. Ihm war nicht entgangen, dass Anke ihr Mäuschen dazu mit eigener Hand fütterte.


Die Hähne hatte schon gekräht, als sich Christan aus dem Hause schlich. "Ich liebe dich", das waren seine letzten Worte. Danach hätte ihn Anke beinahe noch einmal in ihr Zimmer gezogen.


Rubendslady
Geschrieben

Wallis Gier wird zum Verhängnis



Fred will wissen, ob Achim keine Bedenken hat, seinen Filius mit in die Sache hineinzuziehen. Achim winkt ab und kontert: "Kennst du eine bessere Methode, als über Klassenkameraden und andere Mitschüler auszuforschen, wann und für wie lange die Leute während der grossen Ferien verreisen?"


Die kesse Walli scheint die Diskussion mit einer raschen Handbewegung wegwischen zu wollen. Sie verweist darauf, dass die Masche auch während der Winterferien aufgegangen war. Nach vierzehn Tagen kommt sie auf ihren Standpunkt zurück, hat recht behalten. Es ist der fünfte Ferientag und schon sechs Einfamilienhäuser wurden fein säuberlich geöffnet, gründlich ausgeräumt und wieder ordentlich verschlossen. Erst bei der Rückkehr werden die Ausgeraubten merken, dass sie andere Schliesszylinder in einer der Aussentüren haben.


An das siebte Häuschen sollen die drei eine Weile denken. Vom Garten her war es einfach, das Schloss ohne Aufsehen zu knacken. Wie bei den meisten Brüchen, nimmt sich Achim umgehend die Kellerräume vor, Fred verharrt regungslos im Erdgeschoss, bis er sicher ist, dass Walli im Obergeschoss keine Überraschung erwartet. Die hat die junge Frau in der Tat, aber ohne einen Grund zur Besorgnis. Sie steht mit offenem Mund in der Schlafzimmertür. Nein, Schlafzimmer ist ein zu schwacher Begriff. Ein Lusttempel ist es. So etwas hat sie noch nie im Leben gesehen. Zuerst fallen ihr die grosszügige Verspiegelung der Zimmerdecke auf und die vielen, vielen kleinen Lämpchen, die wie ein Sternenhimmel anmuten. Sie dreht am Lichtschalter und ist überrascht. Die Beleuchtung ändert sich von Tageshelle bis zum romantischen Muschebubu. Ein Bett ist es auch nicht, was im Zimmer dominiert, sondern eine riesige Spielwiese aus rotem Leder mit einer Menge kuscheliger Felle und Kissen. An den Wänden kann sie die verrücktesten erotischen Bilder bewundern. Alte Meister finden sich neben modernen Lithographien, grossformatigen Fotos und Collagen. Eines ist allen gemeinsam, die Männer haben unverschämte Prügel und die Frauen willkürlich überzeichnete Brüste und Genitalen. Walli fährt die Überraschung heiss in den Schoss. Sie muss sich bei der Betrachtung der strammen Kerle einfach unter den Rock greifen. Es wird noch schlimmer. Alles was in diesem Raum an Schnickschnack steht, liegt und hängt, ist in Form eines straffen Penis, einer süssen Muschi oder ackernder Paare. Sie greift nach der Kerze, die dem Ding eines gutgebauten Mannes verdammt ähnlich ist. Der Docht wurde noch niemals angezündet. Er nimmt sich aus, wie der erste heissen Spritzer oder auch wie das letzte Tröpfchen. Walli kennt ihr wildes Mäuschen. Sie tut ihr den Gefallen, schiebt den Slip einfach zur Seite und die wunderschöne Kerze zwischen die Lippen, die sich durch die geile Umgebung sehr rasch befeuchtet haben. Mit dem kräftigen Ding zwischen den Beinen kramt sie in den Fächern am Kopfende der Spielwiese. Was sie überrascht auf dem Lager ausbreitet, das ist wie ein Querschnitt durch das Angebot eines Erotikshops. Die Kerze hat ihren kleinen Liebesdienst geleistet, sie landet ohne weiteres Interesse auf den Boden. Viel verlockender ist erst einmal der schnurrende Dildo mit den vielen Noppen am Aufsatz. Mit einem Satz liegt die lüsterne Diebin flach auf dem roten Leder. Ihr Slip landet in dem grossen Beutel, den sie eigentlich für die Unterbringung von Diebesgut mitgebracht hat. Einen Moment will sie sich diesen unbekannten Genus gönnen. Die weichen Noppen vibrieren durch den ganzen Schoss, treffen immer wieder genau den Punkt, der mit aller Macht nach mehr bettelt. Das bekommt er, nämlich die ganze dicke Knolle, weit hinein ins volle Menschenleben.


Freds Ruf von der Tür: "Bist du wahnsinnig geworden?" hört Walli wie aus dichtem Nebel. Dennoch beruhigt sie: "Alle Rollläden an den Fenstern sind dicht geschlossen."


Rubendslady
Geschrieben

Fred kann seinen Blick vom nackten Unterleib seiner Kumpanin nicht abwenden. Er ist überwältigt, wie der dicke Schwarze das geheimnisvolle Braun inmitten der roten Wuscheln aufspannt. Sein Seitengewehr springt ihm unwillkürlich auf. Haben uns die gelungenen Brüche der letzten Woche so sicher und bedenkenlos gemacht, fragt er sich. Nur den Bruchteil einer Sekunde meldet sich die Vernunft, dann ist er mit drei Sprüngen bei Walli, stiert, wie sie den Dildo hektisch lenkt und küsst das Wonneknöpfchen, das ein bisschen vereinsamt über den Schnurrer steht und verlangend glitzert. Walli wimmert leise und gibt sich das letzte Ende, bis sie sich einer Ohnmacht nahe fühlt. Kaum ist sie ein Stück herunter von der Palme, schüttelt sie das Verlangen, den Mann unter sich zu kriegen. Genüsslich reitet sie den zünftigen Prügel in langen Zügen. Keiner von beiden sieht oder hört wie sich der dritte im Bunde nähert. Erst Wallis Aufschrei, als unvermutet an ihr Hinterstübchen angestossen wird, macht Fred noch wilder. Er liebt diese Dreierkonstellation überaus und weiss es auch von den anderen beiden. Walli gerät ausser Rand und Band, schwimmt lange vor den Männern noch einmal dahin und ein drittes Mal. In ihrer Raserei drückt sie voller Neugier an den Knöpfen am Kopfende, lässt den ganzen Sternenhimmel aufleuchten, verdunkelt sie wieder, spielt mit allen Farben, die die aussergewöhnliche Deckenbeleuchtung hergibt. An einem der Knöpfe hat sie wohl den Vdeorecorder und einen riesigen Bildschirm eingeschaltet. Die flimmernden Bilder sind ganz nach dem Geschmack der drei. Wüste Szenen aus dem gleichen Zimmer wechseln in rascher Folge. Nur, dass sich auf dem Video nicht nur drei gleichzeitig vergnügen, sondern vier ansehnliche Paare alles miteinander tun. Das Röcheln und Stöhnen der schwelgenden Paare füllt überlaut den ganzen Raum und macht das Diebestrio noch mehr an. Walli entzieht sich ihrem äusserst nervösen Untermann. Sie kann nicht anders, will sich und ihn gleichzeitig schmecken und muss wirklich nicht lange warten. Unartikulierte Laute entfahren im schönsten Moment ihrer Kehle. Es ist wie ein Röcheln, ein Gurgeln.


Einen der vielen Knöpfe hätte sie nicht berühren sollen. Er öffnete automatisch die Jalousien der beiden breiten Fenster. Niemand hört das leise Geräusch durch die Lustlaute der Videohelden.


Der Professor im Nachbarhaus ist nicht nur verblüfft von den strahlenden Fenstern seiner Nachbarn, die er doch im Urlaub weiss. Er braucht kein Fernglas, um das Gerangel fremder Leute zu verfolgen.


Nach wenigen Minuten stösst die Polizistin ihre beiden Kollegen leicht in die Rippen und hüstelt recht laut. Noch niemals hat sie Menschen in einer solchen Situation festnehmen müssen. Die Bilder gehen ihr trotz Dienst selbst in den Schoss. Sie grient einen ihrer männlichen Begleiter unverschämt an. Dem ist seine Verfassung an der dünnen Uniformhose besser anzusehen als ihr. Für diese Stunde muss sie als Höhepunkt hinnehmen, dass sie einen der nackten Männer die Handschellen anlegen kann.


Rubendslady
Geschrieben

Steck einen Gruss mit hinein!



Ungeduldig schlenderte ich auf dem Balkon hin und her, immer die Strasse im Auge. Na prima, pünktlich wie immer!


Freudig öffnete ich und hielt Michael die Wange zum Küsschen hin. Wie eine kalte Dusche war mir seine Mürrischkeit. "Du", bot ich an, "wenn du aber keine rechte Zeit hast, oder keine Lust, ich kann auch noch bei der Spedition anrufen, dass mir die Möbelträger morgen die Schrankwand auseinander bauen. Hätte ich gleich, aber du hast dich so nett angeboten."


Seine Antwort überraschte mich nicht. Seit er mit meiner besten Freundin liiert war, mit ihr zusammen wohnte, zerfrass die sich vor Eifersucht. Ich merkte, wie auch Michael darunter litt. "Weisst du, was sie mir nachgerufen hat?" gestand er offen, "steck einen Gruss mit rein!"


Ich weiss nicht genau, was mir die Farbe ins Gesicht trieb. Was es die Verdächtigung, die Boshaftigkeit, nicht zum ersten Mal, oder gar ganz weit im Hintergrund der Gedanke: schön wär's.


Recht einsilbig gingen wir ans Werk, packten zuerst Glas und Kristall in die bereitstehenden Kartons. Ich hing meinen Gedanken nach und Micha begann auch kein Gespräch. Mit dem Anflug eines schlechten Gewissens schielte ich an mir herunter. Mein Gott, dachte ich, könnte Kathreen sehen, wie ich unbewusst im knappen Kittelschürzchen mit meinen Pfunden wuchere, sie würde sich wieder recht geben.


Neben mir knurrte es: "Kannst du nicht mal mit ihr reden? Entweder wir sind Freunde, oder..."


Ich nahm ihm die Vase aus der Hand, und zog ihn zur Couch. Unsicher begann ich meine Beichte: "Du, Michael, ich glaube an der Eifersüchtelei trage ich nicht wenig Schuld."


"Duuuuu?"


Rubendslady
Geschrieben

Behutsam weihte ich ihn ein, dass ich ganz zu Anfang seiner Beziehung zu Kathreen damit geprahlt hatte, bereits mit ihm geschlafen zu haben. Ich weiss nicht mehr, warum ich ihr mit diesem Schwindel die Hölle heiss gemacht hatte. Die Freundin hatte das Thema sicher deshalb niemals offen auf die Tagesordnung gesetzt, weil sie stolz war, Michael am Ende für sich gewonnen zu haben.


Der Mann sah mich verdutzt an und erklärte, dass ihm nun einiges klar wurde, was er an Spitzen und Anspielungen zu ertragen gehabt hatte. Ich war froh, zornig klang nicht, was er sagte. Mit einem Mal war sogar ein merkwürdiger Klang in seiner Stimme als er keck schlussfolgerte: "Na prima, wenn du das schon einmal geistig vorweggenommen hast, und Kathreen mir sogar einen intimen Gruss mitschickte, warum sollten wir es nicht vollziehen?"


Ich wusste nicht, wie mir geschah, so schnell hatte er mich an sich gezogen. Das war wohl kein Spässchen. Nicht ganz entschlossen wehrte ich ihn ab, errötete abermals, als er orakelte: wenn eine Frau schon so etwas behauptet, sei zumindest der Wunsch Vater des Gedanken. Blitzartig durchfuhr es mich: Warum eigentlich nicht?


"Möchtest du es denn?"


Die offene Frage überwältigte mich. Ich gestand, dass ich es mir heimlich seit langem wünschte; kein Verhältnis, kein Dazwischendrängen meinerseits, ein schönes Stösserchen in aller Freundschaft herzlich gern. Michael wusste, dass ich seit Monaten Single war, knüpfte an meinen vermutlichen Notstand an und dozierte fast, als er mir klarzumachen suchte, eine vorübergehende Bettgeschichte wäre immer möglich, wenn beide sich über die Grenzen klar seien. Er redete mich regelrecht in Hitze.


Freizügig hatten wir schon immer gesprochen, wenn es um Sex ging. Nun, so gezielt und eindeutig, fuhr mir jedes Wort direkt in den Bauch.


Michael raunte mir zu, dass er schon ewig neugierig auf mich war und begann an den Knöpfen meiner Schürze zu arbeiten. Er stöhnte, als er oben sofort blanke Haut tastete. Er schnappte zu und hatte bei mir gewonnen. Ich griff eigenhändig zur Brust und drückte sie ihm lüstern entgegen.


Nun durfte auch ich ihm meine Neugier gestehen, aus Zeiten, wenn ich ihn hin und wieder in der Badehose gesehen hatte. Er half mir, die engen Jeans aufzubekommen. Alles, wonach mir jetzt war, tastete ich in voller Bereitschaft. Noch hatte ich keine Augen nötig, sie waren vor Wohlbehagen fest geschlossen. Im Geist rollten Bilder ab, die ich vor langer Zeit zusammengesponnen hatte. Als es heftig in meiner Faust pulste, ich durch sanftes Streicheln der empfindlichen Wulst den stolzen Krieger noch kräftiger machte, foppte ich unverschämt: "Kathleen hat dir wirklich noch einen Tropfen gelassen, obwohl sie dich bei mir weiss?"


Seine Antwort machte mich stutzig. Sie sprach nicht von fröhlichem Sex in der jungen, wilden Ehe.


Michael war plötzlich wie elektrisiert. Mit Verzögerung fiel mir die Ursache ein. Er hatte meine nackten Wülste getastet und auch die sprechende Feuchte. Wie von der Tarantel gestochen, war er auf, stieg endlich aus den Hosenbeinen und bat: "Zeig mir das Mäuschen...hast du sie ganz nackt?"


Ich war gern bereit, ihm die Freude zu machen. Wie gern labte ich mich selbst an den aufregenden Bildern. Sinnlich streifte ich die letzte Hülle ab und streckte die geschlossenen Beine. Er maulte, rang mit mir so lange, bis er die Schenkel ganz weit auseinander hatte. Das reichte ihm nicht. Mit gespreizten Fingern spannte er die Herrlichkeit auf und stöhnte. Es war ein Brunftschrei. Seine Lippen konnte ich dort nur einen Augenblick ertragen. Dann bettelte ich: "Komm, lass mich reiten!"


Mir war wirklich nicht mehr nach Schmeicheleien, nach Vorspiel. Ich war hungrig auf ein richtiges und schnellen Stück Mann. Dass er schliesslich durch meine Wildheit vor mir kam, tat keinen Abbruch. Er bemerkte es, liess mich sofort zur Seite rollen und schenkte mir gleich mit drei Fingern eine ganz phantastische Ziellandung.


Wir lagen entspannt auf dem Teppich. Er zupfte dran und fragte, ob der nicht längst eingerollt sein sollte. Nackt, wie ich war, sprang ich zum Telefon und erweiterte meinen Umzugsauftrag. Ein paar Worte mehr waren doch nötig. Ich drehte Michael den Rücken zu, wusste genau, was ich ihm, tief über das Telefon gebeugt, mit weiten Schenkeln zeigte. Mein Po schraubte nicht nur zur Demonstration! Ich kam aus der Stellung nicht mehr hoch. Gekonnt schlich er sich von hinten ein und zeigte mir, wozu er imstande war, wenn der erste Dampf abgelassen war. Ich hatte nicht mitgezählt, aber jedes Mal, wenn er um die Hüften griff, zusätzlich meinem empfindlichen Winzling gekonnt antrieb, kam ich auch bald.


Alles riefen wir uns zu, was schön war, was wir empfanden, was noch zu steigern war. Worte und Sätze, absolut nicht druckreif, schlimmer wohl, als in manchem Ehebett.


Unter der Dusche wollte ich wissen, ob er nun ein schlechtes Gewissen hatte. Er belehrte mich, dass man für jedes Vergehen nur einmal bestraft werden kann. Er hatte seine Strafe durch Kathreens Eifersucht schon weg. Das alles raunte er in gebrochenen Sätzen, weil sein Mund stark beschäftigt war, mir das vollkommene Glück dieses Tages abzuringen.


Rubendslady
Geschrieben

Gebumst bis zum Umfallen



Kurz vor Ladenschluss huschten Susan und Dirk hinter die grosse Dekowand, an der man das ganze Gardinenangebot drapiert hatte. Schon Tage zuvor hatten sie ausgespäht, wie sie sich heimlich im Warenhaus einschliessen lassen konnten. Sie wussten auch, dass man die zweiflügligen Bandschutztüren der Etagen mit dem Verschlusshebel von innen aufdrücken konnte. Der Weg von Etage zu Etage war auch kein Problem. Den konnte man in der Nacht über die stillgelegten Rolltreppen nehmen.


Die beiden zählten die Minuten und Sekunden bis zum Ladenschluss. Als es finster und ganz still wurde, lagen sie sich den Armen und küssten sich aufgeregt. Susan tastete mit einer Hand in seinen Schoss. Nicht vergeblich! Der mächtige Aufstand liess sie erschauern. Sie knurrte: "Wenn du wüsstest, wie mir ist. Ich könnte sofort. Nein, ich will sofort!"


Ohne Umstände zog sie den Reissverschluss seiner Jeans auf und löste die Gürtelschnalle. Der knochenharte, pochende Pint sprang befreit über den Bund seines Slips. Dirk knurrte: "Du verrücktes Huhn. Wir sollten erst unsere Arbeit tun. Und dann..."


Der Rest des Satzes ging in seinem genüsslichen Brummen unter. Susan war auf die Knie gegangen. Sie schnappte mit den Lippen nach dem pochenden Glatzkopf. Mit beiden Händen verkrallte sie sich lüstern in die knackigen Männerbacken. Dann wieder rieb sie behutsam die Murmeln aneinander. Dirk war sofort überredet! Schliesslich kam es ja auf eine halbe Stunde nicht an. Man hatte ja die ganze Nacht vor sich. Er lehnte sich entspannt gegen die Wand und genoss ihre saugenden Lippen und die kitzelnde Zungenspitze, die sich zuweilen ein winziges Stückchen in das Fischmäulchen einschlich. Zwischendurch huschte sie immer wieder um den hochempfindsamen, wulstigen Kranz. Es dauerte nicht lange, bis der ganze Mann stocksteif wurde. Vergeblich versuchte er einen Rückzieher. Susan liess seinen Pint erst aus ihren Lippen schlüpfen, als er schon ziemlich klein war. "Oh", stöhnte sie auf, "es macht mich unheimlich an, dass wir es in einem Warenhaus tun. Jeden Augenblick könnte uns ein Wachmann ertappen."


"Mal den Teufel nicht an die Wand. Du weisst genau, dass wir nicht zum Bumsen hergekommen sind."


Langsam hatten sie sich an die Dunkelheit gewöhnt. Die Etage wurde nur vom Schein der Strassenbeleuchtung und des Mondes ein wenig erhellt. Das reichte gerade zur Orientierung. Übermütig zog Susan ihren Lover in die Richtung, in der sie die Matratzenkollektion und das Bettzeug wusste. Nur notdürftig konnte Dirk seine Hose mit einer Hand hochhalten. An ihrem Ziel angekommen, rollte Susan mit dem Rücken auf eine der ausgestellten dicken Federkernmatratzen ab. Dirks Hand hatte sie nicht losgelassen. Der Mann landete genau zwischen ihre ausgebreiteten Beine. Weil er sich schon wieder sperrte, brummelte sie: "Wenn du mir nicht sofort eine wundervolle Nummer machst, kannst du die Arbeit ganz allein tun."


"Gut gesagt", entgegnete er. "Warum hast du mich so übermütig entschärft. Nun gib dir mal Mühe, dass du ihn wieder hochkriegst."


Rubendslady
Geschrieben

Wenn es nicht gleich wieder geht...leck mich! Bitte, bitte! Ich kann dir nicht sagen, wie geil ich bin."


Dirk stutzte. Bei seinem geschickten Griff in ihren Schritt fand er kein Hindernis. Er tastete das klatschnasse Schamhaar. Er spürte, wie ein Ruck durch seinen Pint ging. Ein kleiner allerdings erst. Susan war gar nicht einverstanden, dass er ihr den Rock einfach nach oben schob und seinen Kopf zwischen ihre Schenkel drückte. Ganz nackt wollte sie sein. Das war für sie in der fremden Umgebung ein besonderer Kick. Sie bekam ihren Willen und gleich darauf eine zünftige Massage ihrer strammen und sehnsüchtigen Brüste. Versessen saugte sich Dirk an den Brustwarzen fest und streichelte mit den Händen alles Blut zu den Knospen hin. Er hatte seine Freude daran, wie sie immer härter wurden. Von den Brüsten küsste er sich langsam bis zu den Schamlippen herunter. Zielsicher traf er mit der Zungenspitze den Kitzler. Erschreckt hielt er ein. Susan gab einen ungebremsten Aufschrei von sich. Ihr Leib geriet in Bewegung. Lüstern drängte sie ihren Schoss der schmeichelnden Zunge entgegen. Dirk traute seinen Sinnen nicht. Gerade hatte er angefangen, sich zwischen die Schamlippen zu vertiefen, da kam sie bereits und stiess schon wieder so einen unartikulierten Laut aus. Viel zu laut für ihren heimlichen Aufenthalt in der Bettenabteilung des Warenhauses! Noch zweimal liess er sie von seinem perfekten Zungenspiel kommen. Dann war auch er nicht mehr zu halten. Hart und tief stiess er in sie hinein und machte ihr einen flotten Quickie.


Als sie beide ausgekeucht hatten, forderte er: "Nun aber erst mal an die Arbeit!"


Systematisch gingen sie vor. Zuerst in die Computerabteilung. Eine rechte Plackerei, die ausgewählten Geräte über die stillstehende Rolltreppe bis ins Erdgeschoss zu schleppen. Einfacher war es mit dem Schmuck und mit den Uhren. Zum Schluss holten sie noch einiges aus der Optikabteilung, was eigentlich gar nicht vorgesehen war.


Susan drückte Dirk ein Küsschen auf die Wange, als er endlich im Erdgeschoss die Brandschutztür aufgeschoben hatte. Alles konnte nach Plan verlaufen.


Kurz vor Mitternacht waren sie beide abermals in der Bettenabteilung. Susan hatte sich zuvor bei den Kosmetika in einen sündhaften Duft gehüllt und bei den Damentrikotagen in zauberhafte Dessous. So liess sie sich vor Dirks Augen wieder auf die Federkernmatratze fallen. Die Dessous hatte sie nicht mehr lange am Leibe. Für den Mann war die aussergewöhnliche Situation auch ein besonderer Kick. Mit einem tollen Petting brachte er sie und sich wieder in Hochstimmung. Als sie richtig auf Touren war, holte er sich das Lustbündel über seinen Kopf und brachte ihr französisch die Flötentöne bei. Klar, dass sie sich in ihrer Wonne ganz lang streckte und seinen pendelnden Schweif mit den Lippen einfing. Es wurde eine wahnsinnig lange Runde. Er nahm sie als Missionar, im Stehen und von hinten. Dann fielen sie erschöpft in sich zusammen. Sie waren so abgekämpft, dass sie fast gleichzeitig einschliefen.


Morpheus hatte sie so fest in den Armen, dass sie weit nach Mitternacht den Schein der Taschenlampe nicht bemerkten. Erst das kräftige Rütteln an ihren nackten Körpern weckte sie. Susan schloss die Augen gleich wieder, als sie die beiden Polizeiuniformen erkannte. Dirks Ausrede, dass man sich nur aus Jux und Tollerei hatte einschliessen lassen, sie fruchtete bei den Beamten nicht. Es half nichts. Sie beiden wurden vorläufig festgenommen. Bis zum Morgen hatten sie endlich gestanden: Ein Freund von ihnen fuhr dreimal pro Woche morgens Leergut vom Warenhaus ab. Mit ihm hatten sie sich verständigt, das Diebesgut aus den Abteilungen des Hauses in leere Container zu verstecken. Die wurden vom Warenhauspersonal kaum kontrolliert. Sie standen einfach so auf der Rampe und wurden am Morgen ohne Umstände verladen. An jenem Morgen verlief es allerdings ganz anders. Der Sicherheitsdienst der Firma schien gelangweilt zuzusehen, wie der junge Mann das vermeintliche Leergut in aller Ruhe verlud. Dann griff die Polizei zu. In den Containern fanden sie Diebesgut im Wert von über zwanzigtausend Mark. Aus der vorläufigen Festnahme von Susan und Dirk wurde eine Einweisung in Untersuchungshaft.


Vielleicht wäre es ein perfektes Verbrechen geworden, hätten sie sich nicht bis zum Umfallen gebumst.


Geschrieben

...und wieder ein kleines buch... vielleicht solltest du die geschichten doch einzeln, oder nur in blöcken zu drei reinstellen...als gute nacht geschichte ist die geballte ladung einfach zuviel...
...dennoch supi geil...


Rubendslady
Geschrieben

loool Du mußt Dir nur ein Lesezeichen da reintun wo du aufgehört hast mit lesen...fg

Ich kann nicht für jede neue Geschichte einen neuen Thread aufmachen,sonst steht da ja nur noch mein Name...sfg

Sehe es halt als Online Buch mit Erotischenkurzgeschichten


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