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Die besondere Hotelführung

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Es war ein milder Frühlingstag und die Sonne schien mit zu nehmender Kraft.
Die ersten Knospen erwachten und die Vögel begannen ihre Symphonien. Die
Natur erwachte.
Und auch ich erwachte neu. Endlich nicht mehr dieses graue und kalte Winterwetter. Der Frühling lag in der Luft und ich sog die Luft genussvoll ein.

Ich hatte für den Abend ein Blind Date ausgemacht. Dieser Mann von dem ich
nur wusste, dass er Direktor eines Hotels ist, hatte mir eine Hotelführung der besonderen Art versprochen. Er war noch sehr jung für diesen Posten und laut seiner Beschreibung würde er mein Typ sein.

Nun überlegte ich was ich denn den Abend anziehen sollte. Es sollte sexy, aber nicht billig sein. Ich entschied mich dann für den schwarzen Netzcatsuit. Darüber einen knielangen schwarzen Rock und ein tief dekolletiertes Top. Dazu die neuen schwarzen Stiefel. Ich drehte mich im Spiegel und musste gestehen, dass ich mir richtig gut gefiel.

Auf dem Weg zum Hotel wurde ich dann etwas nervös. Ich sollte an der Rezeption nach ihm fragen. Ich hatte das Gefühl, dass die junge Dame, die hinter dem Tresen stand, genau bescheid wusste. Sie sagte mir, ich sollte noch etwas Geduld haben, denn er mache sich nun auf den Weg. Diese wenigen Minuten kamen mir unendlich lange vor und mir war so, als ob mich alle anguckten.

Dann kam er. Ich wusste gleich, dass er es war. Groß, schlank und ein zauberhaftes Lächeln. Er stellte sich vor und unsere Blicke trafen sich. Mir wurde ganz heiß. Dieser Typ war echt scharf. Ich war nun sehr gespannt auf die nun folgende Hotelführung.

Er zeigte mir erst den Speise- und Ballsaal. Dann führte mich durch den
Wellness Bereich zu den Zimmern. Er öffnete eine Zimmertür und wir gingen hinein. Ich schloss die Tür sogleich und drückte ihn dagegen. Er guckte mich mit seinen blauen Augen herausfordernd an. So standen wir da und ich spürte wie mich sein Blick anmachte. Ich presste meinen Körper an seinen. Ich wollte ihn, aber noch nicht jetzt und nicht in diesem Zimmer.

Ich nahm seine Hand und führte sie zu meinen Lippen. Ich umschloss seinen
Zeigefinger mit meinen Lippen und lutsche genüsslich an seinem Finger. Dann führte ich seine Hand über meinen Hals zu meinen Brüsten. Nun guckte ich ihn
herausfordernd an. Ich merkte, dass er es geil fand, denn seine Hand massierte meine Brust nun. Ich nahm seine Hand und sagte ihm, er solle mir doch nun die Suiten zeigen.

Er ging voraus und ich konnte ihn noch mal in Ruhe betrachten. Mir fiel sein
eleganter Schritt auf. Dann blieb er stehen. Er führte mich in die Juniorsuite und schloss die Zimmertür. Die Suite gefiel mir. Sie hatte ein herrlich großes weiches Bett. Aber das tollste an diese Suite war der Whirlpool mit Sicht auf die Alster.

Während ich mich umschaute und staunte, öffnete er eine Flasche des
kaltgestellten Champagners. Er reichte mir ein Glas und wir stießen an. Der
Champagner schmeckte wie ich mich fühlte. Prickelnd und aufregend. Ich
stellte das Glas beiseite und ließ mich auf das Bett fallen.

Ich schloss meine Augen, dennoch spürte ich ihn näher kommen. Ich roch sein
After Shave und spürte seinen heißen Atem auf meiner Haut. Seine Lippen
begannen meinen Hals zu küssen. Seine Zunge glitt zu meinen Ohrläppchen. Nun
hörte ich seinen Atem. Ich spürte dieses Kribbeln zwischen uns. Es war heiß und ich wollte ihn.

Seine Hände ertasteten nun meinen Körper. Ich genoss seine Berührungen.
Deshalb regte sich auch kein Widerstand als er mir das Top und den Rock auszog. Nun lag ich nur im Catsuit und Stiefel vor ihm. Der Catsuit war grobmaschig und außerdem im Schritt offen. Deshalb konnte ich all seine Berührungen sehr intensiv spüren.

Seine Hände streichelten nun meine Brüste. Ich bat ihn, sie doch etwas
kräftiger zu massieren. Das tat er dann auch gleich. Seine Lippen legten sich um meine Nippel und sogen kräftig dran. Meine Nippel wurden ganz hart und es machte mich so an, dass ich merkte wie mir der Saft aus der pussy lief.

Dann nahm er die Champagnerflasche und goss mir ein wenig in den Bauchnabel.
Es kribbelte und er goss noch ein wenig nach. Der Champagner lief den Bauch
hinunter zu meiner Pussy. Nun spürte ich ihn zwischen meinen Schenkeln. Der
Champagner mischte sich mit meinen Saft und dies war bestimmt eine heiße
Mischung.

Ich spürte seine Zunge, die mich sanft leckte. Er genoss es, mich heiß zu
machen und mich zu schmecken. Seine Lippen umschlossen meinen Kitzler und
sogen daran. Dann glitt seine Zunge tiefer bis zu meinem Loch. Seine Zunge
drang in mich ein. Ich stöhnte und beugte mich auf.

Da sah ich, dass er bereits seinen prächtigen Schwanz aus der Hose befreite
und ihn mit einer Hand massierte. Ich bekam riesige Lust auf seinen Schwanz
und zog ihn zu mir hinauf. Er kniete nun vor mir und ich betrachtete seinen
harten Schwanz. Er war groß und hart und der erste Liebestropfen quoll schon
aus seiner Eichel. Ich machte ihn wohl genauso an wie er mich.

Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und massierte ihn leicht. Mit meiner Zungenspitze umkreiste ich seine Eichel. Ich genoss die weiche Haut seiner
Eichel. Dann umschloss ich mit meinen Lippen seine Eichel und schob mir
seine Latte tief in den Mund. Er stöhnte auf und ich schob ihn noch ein Stück tiefer bis er an meinem Rachen ankam. Ich presste meine Lippen um seinen
Schwanz und begann ihn richtig geil zu blasen.

Ich wurde immer gieriger und ich merkte, dass er fast soweit war. Ich hätte
ihn gern in mein Gesicht spritzen lassen, doch ich wollte ihn noch geil in mir
spüren. Deshalb zog ich ihm gekonnt mit meinen Lippen ein Gummi über.

Nun lag er auf dem Rücken und ich setzte mich auf ihn. Ich ließ seinen Schwanz durch meine nasse Pussy gleiten. Dann drang seine Eichel in mich ein. Ich wollte ihn ganz spüren, doch ich zog ihn wieder raus. Ich wollte ein wenig mit ihm spielen und unsere Lust steigern.

Ich beugte mich nach vorn und ließ meine Brüste über seinen Oberkörper gleiten. Ich drücke seine Arme herunter, damit ich er mich nicht berühren konnte. Er hob sein Becken und wollte mich nun endlich spüren.

Ich küsste ihn leidenschaftlich und glitt mit meiner Zunge tiefer. Ich schmeckte seine Erregung und nun konnte ich auch nicht mehr warten. Sein Schwanz drang gierig in mich ein und füllte mich ganz aus. Ich bewegte mich langsam ein paar Mal und hielt dann inne. Ich wollte ihn einfach nur spüren. Ich genoss es ihn in mich zu haben.

Seine Geilheit konnte er nun nicht mehr zurückhalten. Er warf mich zur Seite
und sagte mir, ich solle mich auf alle viere knien. Als ich mich hinkniete, konnte er nicht anders als mit seiner Zunge durch meine nasse Spalte zu lecken. Dabei massierte er mir meine Rosette. Ich gab ihm zu verstehen, dass ich das sehr geil fand.

Dann spürte ich wie sein Schwanz in meine Pussy eindrang. Es war so geil ihn
so zu fühlen. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten und fickte mich richtig
geil. Seine Eier klatschten bei jedem Stoß an meinen Kitzler. Ich stöhnte bei jedem Stoß auf.

Mit einer Hand streichelte ich mir noch den Kitzler. Es war so geil und ich war kurz davor zu explodieren. Da zog er seinen Schwanz aus meiner Pussy und
sagt mir ich solle mich auf den Rücken legen. Er wichste sich seinen Schwanz
und ich konnte nicht anders, als ihm zwischendurch noch einen zu blasen.

Nebenbei fingerte er meine heiße, nasse Pussy. Wir waren beide extrem heiß
und dann spritzte er mir seinen ganzen geilen Saft ins Gesicht und das Sperma tropfte auf meinen Busen. Er stöhnte dabei laut auf.

Dann war ich noch mal an der Reihe. Er kniete sich vor mir und leckte mich bis auch ich explodierte. Das dauerte nicht lange, denn ich war auch schon mächtig aufgeheizt.

Zufrieden lagen wir nun nebeneinander. Nachdem ich mir sein Sperma aus dem
Gesicht wischte und mich noch einmal frisch machte, zog er sein Portemonnaie
aus der Hose und fragte mich, was er mir schuldig sei. Als er mir mein Lohn gab, meinte er noch, dass ich jeden Euro wert war.

Er begleitete mich noch zum Ausgang und verabschiedete sich höflich. Mit einem Augenzwinkern sagte er, er freue sich schon auf die nächste Hotelführung. Zufrieden und erschöpft fuhr ich nach Hause.


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