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Loewin76

feierabend...

Empfohlener Beitrag

Loewin76

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Geschrieben

wieder einer dieser tage, die einfach nicht enden wollten. er saß an seinem schreibtisch und las ein paar briefe durch, die er am morgen aufgesetzt hatte. immer wieder starrte er auf seinen bildschirm, gehemmt, fast gelähmt vor spannung. würde denn endlich post eingehen? er konnte es kaum abwarten, ihre worte, ihre gedanken zu lesen. er sehnte sich so sehr nach ihr, nach ihrer haut, ihren lippen, die ihn sanft küssten. er konnte kaum einen gedanken fassen, jedesmal landete er wieder in ihren armen und wurde von ihren küssen bedeckt. die letzte nacht mit ihr war ihm noch so im gedächtnis, dass sobald er die augen schloß er sie riechen, schmecken und fühlen konnte. über seine lippen huschte ein lächeln bei dem gedanken, wie sie sich letzte nacht geliebt hatten. leidenschaftlich, ohne unterlass immer mit dem verlangen nach mehr. unersättlich nach dem gefühl sie zu lieben und geliebt zu werden. er hatte sich das so eigentlich nicht gedacht, genauso wenig hatte sie einen gedanken daran verschwendet, tatsächlich so etwas wie liebe zu finden. doch gegen alle vernunft hatten sie sich treiben lassen, ohne einen gedanken an gestern, morgen oder heute zu verschwenden. obwohl... das heute... das wurde ihnen von tag zu tag klarer, das war wichtig, nicht das gestern oder das morgen.

tief in seinen gedanken versunken erklang auf einmal eine ihm bekannte stimme: " Sie haben Post"... er schrack auf und schaute auf seinen bildschirm... da war sie, die nachricht, auf die er so lange gewartet hatte. " ich komme heute abend... wenn es dir recht ist... so gegen 19:00?" natürlich war es ihm recht, er freute sich darauf, sie wieder zu spüren und wenn er sie nur im arm halten dürfte. selbst das würde reichen, ihr haar zu streicheln, ihre lippen zu liebkosen.
nun ja... jetzt müßte er nur noch den arbeitstag rumbekommen und dann hätte er wieder alles, was er sich zur zeit wünschte in seinen armen. nur noch 6 stunden, die ihm aber schier endlos vorkamen. er stürtzte sich an seine arbeit, um wenigstens etwas ablenkung zu bekommen.

die dämmerung brach bereits über die stadt herein, als er nach hause fuhr. voller vorfreude und erwartungen kam er an und parkte seinen wagen auf der gegenüberliegenden straßenseite. er nahm seinen koffer und stieg schnell, zwei stufen auf einmal nehmend, die treppe zu seiner wohnung hoch. er schloß seine tür auf und stockte, sie war nicht zweimal abgeschlossen wie heute morgen, als er das haus verließ. er trat ein und legte seinen koffer und seine jacke an der garderobe ab. durch die wohnzimmertür sah er einen lichtschein flackern und hörte leise musik bis in den flur. tatsächlich! sie war schon da! sie konnte ein wenig früher kommen und wollte ihn überraschen. er betrat das wohnzimmer und ein leicht lieblicher duft umrang ihn, ihr parfum. er kannte es in und auswendig, denn immer wenn er ihren hals küsste, stieg ihm dieser duft in die nase. er schloß die augen und tat einen tiefen atemzug und genoß diesen duft, der voller verheißung in der luft lag. sie kam um die ecke und schlang ihre arme um seinen hals und bedachte ihn mit einem fast nicht endenden kuss. wasser tropfte über ihre nackte schulter aus ihrem am kopf zusammen gestecktem haar. sie war gerade aus der dusche gekommen, als er heim kam. das wasser perlte über ihre haut und schimmerte glänzend im kerzenschein. er drückte sie fest an sich und begann damit, ihren hals mit sanften jedoch fordernden küssen und zärtlichen bissen zu bedecken, sie schmeckte so besonders, so als hätte er sie eine ewigkeit nicht mehr in seinen armen halten können. seine arme umschlangen ihre hüften und schoben sie richtung couch, auch wenn er sie noch immer innig küsste. er setzte sich neben sie, nicht von ihr ablassend. ihre hände wanderten von seinem nacken über seinen rücken zu seinen lendenwirbeln. dort verweilten sie einen augenblick um dann aber ihren weg unter sein hemd zu finden. sie zog es ihm aus dem hosenbund und er konnte sich nicht wehren... oder wollte er es nicht?... ja... er wollte es nicht. sie streichelte seinen rücken, bis sie eine gänsehaut verspürte. ein lächeln umspielte ihre lippen und sie fing an, sein hemd auf zu knöpfen. sie zog es ihm über die schultern, aber nicht aus. er war gefesselt in seinem eigenen hemd. sie küsste seine lippen und knabberte an seinem hals bis ein leises stöhnen von ihm zu hören war. sie ließ ihre zunge über seine haut wandern. am hals hinab, über seine schulter bis hin zu seiner brust. sie nahm seine brustwarze vorsichtig zwischen die zähne und biss ihn zärtlich. von einem schauer gepackt, versuchte er sich zu befreien, er wollte sie berühren, doch sie hielt das hemd mit eisernem griff fest und ließ ihn nicht los. ihre zunge umspielte seine steif aufgerichteten brustwarzen, ließ sie weiter zum bauch wandern und drückte ihn nach hinten auf die couch. mit ihrer zunge erkundete sie seinen bauschnabel und spürte, wie er sich unter ihrem griff wand. sie hielt das hemd nur noch mit einer hand fest und begann mit der anderen hand damit, seinen gürtel zu lösen, den knopf seiner hose zu öffnen um dann den reißverschluß quälend langsam hinunter zu ziehen. sein ganzer körper bebte und er konnte es kaum abwarten, hatte er doch schon so lange wieder auf ihre liebkosungen warten müssen. ihre finger fuhren die konturen seiner hose nach, suchten ihren weg in seine hose und streichelten ihn mal fester, mal schwächer, bis es ihm bald den atem verschlug. langsam zog sie an seiner hose, er stützte sich, soweit es ihm möglich war ab, und ließ sie gewähren. ihre zunge liebkoste ihn, ihre zähne bissen ihn zärtlich bis sie ihre lippen öffnete und ihm einlass gebot. schweißperlen rannen ihm vor erregung die stirn hinab, sein blut rauschte in seinen ohren und er ließ sich einfach mitreißen. bei jedem aufbeumen schien sie sich fester mit ihren weichen brüsten an ihn zu drücken, genoß es, seine leidenschaft zu schmecken, zu sehen und zu hören. er stöhnte laut auf, ein zittern erfasste ihn und er konnte sich nicht mehr zurück halten, seine erregung hatte ihn übermannt und keine chance gelassen, irgendetwas zurückzuhalten. wieder mit einem lächeln ließ sie von ihm ab, um in einem leidenschaftlichen kuss mit ihm zu versinken. er zog sie zu sich hoch, liebkoste ihre lippen und ihre haut. biss genauso wie sie zuvor ihr in den hals, ließ seine zunge über ihre haut gleiten und suchte sich seinen weg über ihre schulter wieder hoch über den hals zu ihrem ohr. dort angekommen, konnte er nicht widerstehen, sie mit seiner zunge zu zärtlich zu berühren. ihr sanfte küsse auf ihr ohr zaubernd flüsterte er: " so sollte es immer bleiben!" sie lächelte und ließ ihn aber nicht wissen, dass sie sich nichts sehnlicher wünschte als diese augenblicke endlos festhalten zu können.


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Loewin76
Geschrieben

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er küßte sie erneut und ließ seine hand über ihren hals bis hin zu ihrer noch von dem handtusch bedeckten brust gleiten. er schob seine hand unter das handtuch und löste es. sie lag neben ihm auf der couch, nur mit einem mantel aus glänzendem schweiß, der so salzig und nach meer schmeckte... mehr von ihr, mehr von diesem lieblichen duft der sie umrankte. mehr von ihrer haut, ihrer liebe und leidenschaft. er küsste ihren hals und wanderte nun seinerseits mit seiner zunge über ihren körper. über ihre brüste, an deren knospen er sich verweilte, mit seiner hand ihre brust streichelnd, drückend, fordernd und leidenschaftlich festhaltend. nun bebte sie ihrerseits unter seinen berührungen und stöhnte leise auf. in ihrem kopf drehte sich alles und sie wußte nicht wie ihr geschah. in ihrem schoß brach ein feuer der lust aus, schier so heiß, dass sich alles daran entzünden könnte. während er an ihren knospen liebevoll saugte, wanderte seine hand über ihren bauch hinunter zu dem lustvollen dreieck, dass soviel verheißung versprach. pure lust durchfuhr ihren körper als seine hand ihren weg fand und anfing, sie zu verwöhnen. leicht spielten seine finger an ihrerm venushügel und berührten sie immer wieder. mal fester, mal leichter. er suchte sich einen weg und drang auf einmal mit seinen fingern in sie ein, so das sie laut aufstöhnte. ein meer aus gefühlen strömte durch ihren körper bis hin zu ihrem schoß. er küßte sie erneut und ließ seine finger zielstrebig immer wieder auf und ab gleiten. erneut ließ er seinen kopf sinken, küsste ihren bauch während er ihr weiter vergnügen mit seinen forschenden und nicht nachgebenden fingern verschaffte. sein kopf verschwand langsam immer weiter in richtung ihres schoßes, bis er sanft, jedoch sehr zielstrebig ihre schenkel weitete. im ersten moment schien er auf widerstand zu stoßen, doch bei der nächsten berührung seiner lippen an ihrem oberschenkel, ließ der widerstand spürbar nach und sie gab den weg zu ihrer lust frei. seine zunge vergrub sich in ihr bis sie heftig anfing zu zittern, ihre schenkel sich weit spreitzten, und sie nichts anderes mehr spürte, als seine immer wiederkehrenden zungenschläge. mit seinen fingern tastend, ließ er seine zunge in ihr verschwinden. spielte mit seiner zungenspitze an und in ihr. sie beumte sich ihm entgegen, immer mehr fordernd, lustvoll aufstöhnend. sie kämpfte um jeden atemzug und beugte sich zu ihm vor, schloß ihn in ihre arme und zog ihn hoch zu sich. wild und hemmungslos küssend fielen sie sich in die arme, die luft getränkt mit dem geruch nach schweiß, lust und liebe. er beugte sich über sie, spreitzte erneut ihre schenkel, erstickte ihr und sein lustvolles stöhnen in dem er ihren mund erneut mit seiner zunge erforschte und drang vorsichtig in sie ein. aber die bewegungen wurden immer schneller, beumten sich beide auf, mit dem verlangen einander noch tiefer und intensiver zu spüren. stöhnend, immer mehr nach atem ringend stieß er sie immer fester, und sie genoß es in vollen zügen, weitete ihre schenkel bis aufs unermessliche und ließ es zu. er packte sie an den hüften und zog sie noch weiter zu sich, drang immer wieder lustvoll in sie ein, küsste ihre brüste und biss sie zärtlich. in einem kuss erstickt kamen beide zu ihrem ziel, mitgerissen von der überwältigenden welle der gefühle, die wie ein vulkan in beiden auszubrechen schienen. er spürte, wie sie sich nochmals aufbeumte, ihm entgegen, und dann mit zitternden schenkeln unter ihm lag...

lange noch spürten beide nach und lagen ineinander verschlungen halb auf der couch, halb auf dem boden. die musik war zwischenzeitlich zu ende und die nacht hatte sie eingeholt. erschöpft sahen sie sich im kerzenschein an, lächelten, und hofften, dass sie ein solches erlebnis immer wieder teilen würden und sich leidenschaftlich hingeben konnten, ohne ängste. während sie einander ansahen, streichelte er ihr gesicht, und sagte:" du bist das beste und wertvollste, was mir je passiert ist... " und sie antwortete nur lächelnd:
" ich liebe dich auch!"


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