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Rubendslady

Das Buch

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Rubendslady

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Ich mit meinen 18 Jahren interessiere mich für die Deutsche Geschichte und Frank, Rechtsanwalt, Mitte 30 und ein Freund meines Vater besitzt eine riesige Sammlung an Büchern über diese Themen. Auf Partys ist er der einzige im Freundeskreis meiner Eltern mit dem ich mich unterhalten kann. Über Motorräder, oder eben über Geschichte. Bei diesen Partys treffe ich auch immer seine Frau, diese 32-jährige, mit ihren langen blonden Haaren und ihren vollen Lippen. Auch ihre Figur erscheint als wäre sie 20. Ihr Mann und ich hatten uns mal wieder unterhalten und er hatte mir ein Buch vorbei gebracht - über die Entstehung der BRD. Ich sog das Buch in mich auf und war binnen zwei Wochen fertig.
Samstag Morgen wollte ich ihm das Buch zurück bringen. Ich klingelte an seiner Tür, aber niemand öffnete. Ich drehte mich um und wollte gehen, da öffnete sich die Tür und seine Frau stand hinter mir.
"Hey David, was willst du denn?" , sagte sie vergnügt. Ich drehte mich also wieder um und mir wurde höllisch warm. Da stand sie, im Schlabberlook und mit zerzausten Haaren lächelnd in der Tür. Trotzdem war dieser Anblick unheimlich sexy. Ich sagte kein Wort und starrte sie an. "Was willst du denn nun?" , fragte sie. "Ähm, ist Frank da? Ich hab hier sein Buch." stammelte ich. Sie sagte mir nicht ob ihr Mann da war, sondern ging herein und sagte ich solle mitkommen. "Frank ist nicht da, aber setz dich doch erst mal.", sagte sie, während sie durch den Flur ins Wohnzimmer lief. Hinter ihr konnte ich ihren perfekten Po erblicken und hätte am liebsten zugefasst. Ich setzte mich ihr gegenüber und sie trank ihren Kaffee. Wir unterhielten uns ein bisschen und das Buch war völlig vergessen, da meinte sie: "Frank ist auf Geschäftsreise in München, er kommt erst Montag zurück."Und als sie sprach spürte ich wie ihr Fuß sanft an meinem rechten Bein nach oben glitt. Sie fuhr weiter nach oben und als sie genau da angekommen war wo nur meine Unterhose und meine Jeans ihre Zehen noch von meinem Penis trennten flüsterte sie: "Bis dahin bin ich hier ganz allein." Ich war höllisch erregt und wollte schnell das Thema wechseln, andererseits konnte ihr Fuß nicht zufällig da angelangt sein wo er war...
Wie aus einem Reflex stand ich ruckartig auf. Sie lächelte und erhob sich ebenfalls, lief um den Tisch herum, fasste mir mit ihrer Hand in den Schritt und flüsterte mir ins Ohr: "Ich habe schon lange auf diese Gelegenheit gewartet." Sie steckte mir ihre Zunge in den Mund und fing wild an, an meinen Lippen rerum zu knabbern. Sie zog mir mein T-Shirt aus und warf drückte mich zu Boden. Sanft küsste sie meine Bauch, öffnete meine Hose und sog zieh nach unten. Schnell entfernte sie noch meine Unterhose und rieb mit ihren zarten Händen an meinem Glied. Ich richtete mich auf und riss ihr den Pulli vom Leib, sie trug keinen BH und auch unter ihrer Schlabberhose hatte sie nichts. Wir knieten jetzt voreinander und küssten uns leidenschaftlich. Sie drückte mich wieder nach unten und setzte sich auf mich. Sie stöhnte und bewegte sich sanft hin und her. Ich bekam einen Orgasmus wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Auch sie kam unüberhörbar zu ihrem Höhepunkt. Wir lagen dann noch 20 Minuten mitten im Zimmer nebeneinander ehe mir einfiel das ich nach Hause muss. Ich zog mich an und wollte gehen, da schaute sie mich vom Boden aus an und sagte: "Ach, und das Buch kannst du wieder mitnehmen, bring es doch einfach morgen vorbei."


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Rubendslady
Geschrieben

Noch Wochen nachdem ich also mit Frank´s Frau diesen wunderschönen Sex hatte träumte ich von ihr und sehnte mich unbewusst nach ihr. Von ihr war seitdem nichts mehr zu hören gewesen. Es war wieder einmal Samstag und im Videotext verfolgte ich die Zwischenstände der 1. Bundesliga, als meine Mutter ins Zimmer trat, sie hatte das Telefon am Ohr und sagte: "Okay ich sage es ihm, machs gut Jessica und grüß Frank von mir." Mir wurde heiß und ich schaute zur Tür, meine Mutter hatte aufgelegt und sagte mir dass ich am Abend zu Jessica, Franks Frau, gehen soll um auf ihre kleine Tochter aufzupassen.
Dies hatte ich schon öfter gemacht, denn Frank hielt viel von mir und gab mir auch immer genügend Geld dafür. In meinem Kopf ging alles durcheinander, es klang also als würde sie wieder zur Normalität übergehen und einen schönen Abend mit ihrem Mann verbringen wollen. Trotzdem freute ich mich darauf sie wieder zu sehen, auch wenn ich sie nicht berühren und ihren Atem spüren darf, da wir nicht allein sein werden. Die Zeit bis zum Abend war wie Kaugummi, sie verlief nur zäh und ich musste immer wieder an die Nummer mit ihr zurückdenken. Nachdem ich ausgiebig gebadet hatte machte ich mich auf den Weg. Schlendernd schritt ich den Fußweg entlang als mir auf einmal ein blaure BMW entgegen kam, es war Frank! Er stoppte und die Scheibe ging nach unten: "Hallo! Wo willst du denn hin?" Ich wusste nicht was ich sagen soll, denn eigentlich musste er es ja wissen. "Die Bayern wieder Tabellenführer. Ich dachte Schalke packt es dieses Mal. Naja, ich muss jetzt sofort nach Hamburg, ein wichtiger Mandant will mich heute unbedingt noch sprechen. Ciao!" Er fuhr wieder los. Was war das denn? Musste er kurzfristig nach Hamburg und konnte deshalb den Abend nicht mit seiner Frau verbringen? Aber dann hätte er mir doch Bescheid sagen können dass es sich erledigt hat.
Eigentlich wollte ich wieder umdrehen, aber ich wollte Jessica unbedingt sehen. Langsam bildete ich mir ein, dass sie lange von der Reise gewusst hat und mit mir allein sein wollte. Die Tür war nur angelehnt, aber ich klingelte trotzdem. "Komm rein!" , hörte ich ihre Stimme aus der Ferne. Im Haus sah ich sie nicht, vom Wohnzimmer ging ich in die Küche, sie war nirgends. "Wo bleibst du denn?" , da wusste ich das die Stimme aus dem Bad kam. Die gleichen Gefühle wie beim letzten Treffen kamen in mir hoch. Ich öffnete die Tür und dachte ich träume. Da lag sie in der Badewanne, die Haare nach oben gesteckt, ein Glas Sekt in der Hand und ein Bein hing aus der Wanne. Sie sagte: "Tut mir leid, aber ich habe einen anderen Babysitter gefunden und Frank..." "Ist auf dem Weg nach Hamburg", unterbrach ich sie. "Genau, woher weißt du das?" "Ich hab ihn getroffen." Sagte ich und setzte mich auf einen Stuhl der in der Ecke stand. "Hast du..." "Nein ich habe ihm nicht gesagt das du wolltest das ich herkomme. "Sie schob ihren Körper nach oben und saß in der Wanne, das Wasser perlte über ihre Brüste." Dann haben wir jetzt die ganze Nacht für uns.", sagte sie, während sie mit der Hand an ihrem Bein nach oben strich.

Ich konnte nicht mehr an mir halten, riss mir die Klamotten vom Leib und warf mich in die Badewanne. Das Bad war mit Wasser vollgespritzt und Jessica stöhte: "Endlich! Ich hab die ganze Zeit davon geträumt."
Wir kamen sofort zur Sache und Jessica erlebte schnell ihren Höhepunkt. Nachdem auch ich mich völlig der Lust ergeben hatte stiegen wir aus der Wanne. Wir verbrachten einen wunderbaren Abend, wir massierten uns gegenseitig, ich trank Sekt aus ihrem Bauchnabel und sie fuhr mit ihrer Zunge über fast jede Stelle meines Körpers. Wir schliefen noch drei Mal miteinander, das eine Mal schöner als das andere. Mit ihr war es einfach wunderbar. Wir schliefen in dieser Nacht keine Minute und am Morgen drückte sie mir 10 Bücher in die Hand. Ich schaute verwirrt und sie küsste mich und hauchte mir ins Ohr: "Frank braucht in Hamburg die Ganze Woche und die Bücher bringst du mir in den nächsten Tagen wieder..."


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