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Deediggler

Tamara Teil VII

Empfohlener Beitrag

Deediggler

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Frank und ich machten uns im Bad im Nebenraum frisch, wir duschten uns und parfümierten uns, wie es sich für ein Abschlussgespräch gehört. Indessen führte Cecilia unsere neue Bürostute in unser Besprechungszimmer. Auf den verschiedenen Videowänden sah sie Filme, die wir den ganzen Tag von ihr gedreht hatten. Sie wirkte gefasst und stolz, gleichzeitig sah sie aufgrund der Nippelklemmen an ihren Titten sehr nuttig aus. Ihre ohnehin stattlichen Brüste wurden aufgrund der Gewichte an den Klemmen noch größer und sehr geil aus. Zudem sah man ihr an, dass sie den ganzen Tag stark beansprucht worden war.  

 

Cecilia sagte Tamara sie solle sich wie eine Hündin hinknien, während sie das Gespräch vorbereitete. Sie tat wie befohlen. Cecilia räumte sodann den großen Besprechungstisch frei und legte mehrere Decken drauf. Mit einer Fernbedienung öffnete sie die Decke über dem Tisch, aus der sich eine weitere Videokamera senkte. Mit einem weiteren Knopf löste sie eine Kamera aus der Bürowand, die den Tisch seitlich filmte. Cecilia stellte uns sodann Champagner, Wein und Wasser sowie etwas Obst zur Erfrischung bereit.

 

Cecilia forderte Tamara zum Trinken auf. Sie beugte sich kniend vornüber und trank hastig Wasser, sie hatte starken Durst. Dabei zogen die Gewichte an den Klemmen ihre Titten gefährlich nah an den Boden, gleichzeitig reckte sie ihren geilen Arsch spitz in die Höhe. Cecilia nutze die Gelegenheit, und griff ihre Arschvotze ab. Sie war immer noch heiß und nass, Cecilia steckte mehrere Finger hinein und dehnte das Fickloch weit. Tamara stöhnte geil auf. Cecilia befahl ihr nun, sich auf den Tisch zulegen und ihre Schenkel weit zu spreizen, damit die Kameras ihre Votze geil filmen konnten. Sie tat wie befohlen und setzte noch eines oben drauf, als sie anfing ihre Clit und ihre Votze geil zu wichsen. Mittendrin betraten Frank und ich den Besprechungsraum. Wir waren total nackt und hatten unsere Schwänze schon etwas angewichst. Der Anblick Tamara’s erfreute uns und ich rief ihr zu, dass sei der richtige Start für das Abschlußgespräch, sie solle ruhig weitermachen.

 

Wir stellten uns neben seitlich neben sie und befreiten sie zunächst mal von den Nippelklemmen und Gewichten. Ihre Warzen sahen recht mitgenommen aus. Während wir unsere Schwänze geil wichsten spielten wir an ihren Nippeln, die schnell senkrecht standen. Als zukünftiger Chef fragte ich Tamara dann, wie ihr der Tag gefallen hat und ob sie noch Fragen an uns hätte. Sie stöhnte geil auf und verdrehte die Augen. Schwer atmend sagte sie, der Tag wäre toll gewesen und sie könne es gar nicht erwarten, mit so tollen Kollegen zu arbeiten. Sie würde auch jederzeit gerne als Büronutte dienen, damit die Kollegen sich bei Bedarf entspannen könnten. Natürlich aber nur, wenn ihre Chefs damit einverstanden sind. Sie hätte jetzt schon verstanden, dass Frank und ich zuerst zu bedienen sind und dass das Geschäft nur läuft, wenn unsere Schwänze stets geil sind und unser Sperma rechtzeitig rausgeholt wird. Sie würde sich daher darauf freuen, wenn wir sie zum Abschluß mit viel Sperma versorgen könnten und sie möglichst ausgiebig in aller Löcher ficken würden.  Das klang für uns sehr gut, wir hatten unsere Latten inzwischen steif gewichst und Tamara war auch schon heiß und nass.

 

Wir traten ganz dicht an den Tisch und Tamara sollte uns erstmal einen Handjob verpassen. Sie nahm unsere Schwänze in die Hände und fing wie wild an sie zu massieren. Währenddessen fingerte Cecilia Clit und Votze von Tamara. Es dauerte nicht lange und Tamara hatte unsere Schwänze hart gewichst. In der Zwischenzeit bearbeitete Cecilia die Pussy unserer neuen Bürostute mit einem fetten Dil, Tamara stöhnte heftig, wichste uns aber tapfer weiter. Meine Eichel war heiß und rot, mein Schwanz zuckte wild unter Tamara’s gekonnter Handmassage. Bei Frank sah es ebenso aus. Wir revanchierten uns mit einer heftigen Massage von Tamara’s Titten, ihre Nippel standen steil. Cecilia fickte sie immer härter mit dem Dil und fingerte gleichzeitig ihr keckes Arschloch. Mein Schwanz wurde immer geiler, ich merkte wie meine Eier prall mit Sperma gefüllt waren. Tamara hatte auch diesen Verdacht und tastete sich zu meinen Eiern und massierte sie sanft. Sie spürte, dass ich spritzen wollte und packte meine Hoden fester an, sie zuckten wild in ihren Händen. Sie beugte sich mit ihrem Kopf in meine Richtung und wichste meinen Schwanz hart und schnell. Sie öffnete ihren Mund, um alles abzubekommen. Wenige Wichsbewegungen später schoss das erste Sperma durch meinen Schwanz in ihren Mund und ihr Gesicht.

 

 

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