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Der Tanzpalast


lustaufmehr-2432

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Geschrieben

Gabi war seit kurzer Zeit wieder Single. Schon wieder. Ina erzählte mir heute morgen, daß Gabi sich zum wiederholten male wieder von ihrem Freund getrennt hatte. Offensichtlich war dieser - wie alle anderen ihrer letzten Lover - wohl etwas zu müde für sie. Nun stehe sie wohl schwer unter einem hormonellen Druck sagte Ina grinsend zu mir und müßte sich zum Wochenende für ihr Liebesleben mal wieder einen Kerl aufreißen.
Meine Frau fragte dann, ob wir mit ihr in den Tanzpalast gehen würden. „Na klar! Es wäre aber gut, wenn sie sich mal was anderes anziehen würde, als ihre ewigen Trainingsklamotten. Sonst traut sich da keiner an sie ran!“ entgegnete ich „das kannst du ihr ruhig sagen!“
Eigentlich habe ich Gabi immer nur als eine „Trainingspartnerin“ von Ina angesehen. Wenn sie Ina manchmal zum Sport abholte, hatte sie immer nur schlabberige Sportklamotten an.
An diesem Sonnabend sind wir allein gefahren. Gabi hat uns nachmittags angerufen, und uns gesagt, daß sie allein fährt, um unabhängig zu sein.
Als sie kurz nach uns zu unserer Verabredung in den Tanzpalast kam, war ich etwas verblüfft.
Gabi war heute nicht das sportliche, burschikose Mädchen von nebenan, sondern eine genauso heiße Frau wie Ina.
Beide waren zum Ausgehen zurechtgemacht. Beide hatten lange, rote Fingernägel, beide glänzende rote Lippen , beide hohe Pumps und dünne Strümpfe.
Offensichtlich haben beide sich abgesprochen. Was haben die beiden eigentlich vor?
Ina hatte ein weichfließendes, kurzes Seidenkleid angezogen. Zu dem hellen Kleid paßten ihre weißen Pumps und Strümpfe. Darunter trug sie eine weiße Korsage und einen dünnen und durchsichtigen String - Tanga der überhaupt nichts verbarg. Auf der Fahrt nach Kiel ertastete ich beim Griff in ihren Tanga ihre frisch rasierten Schamlippen. Ich freute mich auf den Abend, auf Ina und ihre saftige Fotze!
Gabi hingegen trug eine weit ausgeschnittene Chiffonbluse, dazu einen schwarzen, engen Stretch - Rock. Da er sehr kurz, und wirklich sehr eng war, konnte man ihre langen Beine und ihren knackigen Arsch bewundern. Ihr Décolleté war atemberaubend. Ihr großer Busen wurde wahrscheinlich nicht nur von mir angestarrt. Also, wie gesagt: Ich sah Gabi heute mit anderen Augen.
„ Meinst du, daß sich jetzt ein Kerl an mich `rantraut?“ lächelte sie mich an und gab mir zur Begrüßung einen Kuß.
Ina hatte ihr also brühwarm meine Ansicht über ihr Aussehen erzählt.
Wir haben uns kaum hingesetzt, da wurde Ina schon von einem Fremden zum Tanzen aufgefordert. Gabi nahm meine Hand und zog mich auch auf die Tanzfläche.
Der DJ spielte gerade eine Schmuse Serie. Gabi lag weich in meinem Arm und schmiegte sich an mich. Ihren Busen drückte sie gegen meinen Oberkörper und ich fühlte ihre prallen Brustwarzen . Ich konnte nicht sagen, daß es mir unangenehm wäre. Beim Blick über Gabis Schulter, sah ich beide Hände des Tänzers meiner Frau auf ihrem Hintern. Ina hatte die Augen geschlossen und ließ sich ihre Backen richtig durchkneten. Ich wußte, was sich jetzt in ihrem Höschen abspielte! Auch in meiner Hose bewegte sich etwas. Offensichtlich bemerkte auch Gabi die Beule in meiner Hose. Sie drückte sich noch fester an mich und rieb ihren Unterkörper mit kreisenden Bewegungen an dem Ständer. Als ich mein rechtes Bein zwischen ihre Schenkel drückte, fühlte ich Gabis entgegengedrückte Möse warm durch den Hosenstoff. Sie guckte mir direkt in die Augen und sagte mit belegter Stimme richtig lüstern „Fühlt sich aber gut an! Schmeckt der auch so, wie er sich anfühlt?“ und leckte sich mit der Zunge über die Lippen.
Ich war etwas verblüfft, so etwas von ihr zu hören. Vielleicht ist ihr schon der Sekt zu Kopf gestiegen.
Leider machte der DJ eine Tanzpause. So hatte ich die Möglichkeit, mich am Tisch wieder abzukühlen, das aber gar nicht so einfach war, denn Gabi saß mir an einem kleinen Bistro - Tisch gegenüber, der fast nichts von ihren schönen Beinen verdeckte. Mein Gespräch mit Gabi war durch die jetzt wieder laute Musik etwas schwierig geworden.
„Prost Gabi!“ sagte ich „und viel Spaß bei deinem Vorhaben, einen Kerl abzuschleppen.“
Beim Anstoßen beugte sie sich etwas zu mir `rüber. Mein Blick ging - gewissermaßen zwangsweise - immer in ihren Ausschnitt. Die weit geschnittene Bluse enthüllte mehr als sie verbarg. Ihre großen Brüste wurden von einem glänzenden, fast zu kleinem Seiden BH gehalten. Ihre Titten quollen beinahe aus den Schalen heraus. Ich spürte, daß sich mein Schwanz versteifte.
„Für diese Titten braucht sie ja einen Waffenschein! Die Möpse würde ich gern mal kneten, oder dazwischen mal meinen Schwanz stecken“ dachte ich „oder besser noch - zwischen ihre Beine“.
Irgendwie hatte ich das Gefühl, das Gabi mich provoziert. Seit wir hier saßen, habe ich nicht nur auf ihre Beine geschielt, sondern konnte auch dazwischen auf ihren roten Slip sehen. Offensichtlich wollte sie ihn mir zeigen, denn Gabi setzte sich die ganze Zeit nicht sehr „Damenhaft“ hin. Sie machte auch keine Anstalten, ihren Rock wieder in eine normale Lage herunterzuziehen, der ihr beim Sitzen gefährlich hochgerutscht war. Am Rocksaum endeten ihre schwarzen, hauchzarten Strümpfe in einem Spitzenrand. Sah ziemlich geil aus! Um Gabi darauf aufmerksam zu machen, strich mit dem Zeigefinger über den Strumpfrand unter ihrem Rockende. “Das stört mich j a nicht, aber wenn das ein anderer sieht...“

„Na endlich! Ich habe fast gedacht, du wärst etwas begriffsstutzig. An deiner Stelle würde ich mal mit mir frische Luft schnappen!“
Gabi nahm ihre Handtasche und ging nach draußen. Sie stöckelte mit ihren hohen Pumps aufreizend vor mir her. Ich starrte ihrem wiegenden Arsch an und stellte mir schon die wildesten Dinge damit vor. Gabi warf mir über ihre Schulter einen Kuß zu. Auf dem Parkplatz angekommen konnte ich nicht an mich halten: beim Aufschließen ihres Autos fuhr ich mit der anderen Hand unter ihren Rock und griff zwischen ihre Oberschenkel. „Nicht so stürmisch! Das hättest du schon vor Jahren haben können!“ sagte sie lächelnd und setzte sich auf den Beifahrersitz ihres Autos.
Ich ging auf die andere Seite. Kaum saß auch ich im Wagen, griff sie mir zwischen die Beine, befühlte meinen steifen Schwanz in der Hose, und küßte mich gierig. Ihre Zunge stieß in meinen Mund und spielte mit der meinen. Meine linke Hand faßte sofort an ihre Brüste. Durch die dünne Bluse knetete ich ihre festen Möpse und nestelte an den Knöpfen. Die harten Nippel ihrer Titten stachen durch den Stoff : auch Gabi war geil! Als ich ihre Titten befummelte, keuchte sie stoßweise. Bei mir ging es offensichtlich nicht schnell genug, denn sie half mir, und knöpfte ihre Bluse selbst auf.
Währenddessen strich ich mit der Hand an ihren Beinen hoch, die sich sofort spreizten, fuhr unter ihren Rock, und glitt über die Strümpfe auf das feuchtwarme, glatte Material ihres Höschens, welches sich über ihrer angeschwollenen Fotze spannte. Um mehr von diesem heißen Bild sehen zu können, schob ich ihren Rock hoch.
Im Schein der Straßenlaterne sah sie extrem geil aus. Gabi streifte ihren B- H unter die Brüste, legte beide Hände unter die nun nackten, unglaublich großen Titten und zwirbelte, ohne den Blick von mir zu lassen, ihre Brustwarzen. Um ihre Hüften kräuselte sich ihr hochgeschobener Rock. Zwischen ihren gespreizten und seidig bestrapsten Beinen zeichnete sich unter dem völlig durchnäßten Seidenslip ihr dicker Kitzler zwischen den klaffenden Schamlippen ab.
Sie ließ ihre Titten los, faßte sich zwischen die Beine, und zog die rote Seide ihres Slips langsam von ihrem Loch und zeigte mir ihre offene, rosa Fotze. Ihr Kitzler stand dick geschwollen zwischen ihren gespreizten Schamlippen. Aus ihrer Öffnung sickerte sämiger Saft zwischen ihre Backen.
„Mein Gott, bin ich geil gewesen“ flüsterte sie „als ich deine Augen unter meinem Rock spürte. Hast du genug gesehen, als ich den Rock manchmal hochrutschen ließ, um dir den nassen Fleck auf meinem Höschen zu zeigen? Ich glaube, daß dich das auch angetörnt hat, oder? Mein Loch ist schon seit einiger Zeit ganz offen von dem geilen Spiel.
Als ich deinen Schwanz beim Tanzen gespürt habe, wollte ich ihn gleich `drin haben. Ich will heute richtig abgefüllt werden. Füllst du meine Möse mit deinem Kolben?“
Dabei griff sie unter ihren Arsch, und zog ihren Slip aus und warf ihn nach hinten auf den Sitz. „Oder soll ich mich selber wichsen?“ fragte sie, und steckte sich zwei rotlackierte Finger tief in ihre Öffnung.


lustaufmehr-2432
Geschrieben

Ich konnte den Blick von der geschwollenen, ölig glänzenden Fotze nicht lassen. Als sie langsam den vom Saft benetzten Finger aus ihrem spärlich behaarten Loch holte, und ihn mir zum schnuppern unter die Nase hielt, zog ich mir hastig den Reißverschluß meiner Hose auf, und holte meinen dicken Schwanz heraus . Mit der linken Hand umfaßte ich meine Eier, die Rechte wichste leicht meinen Schaft.
“Das kann ich bestimmt besser“ stöhnte Gabi, zog meine Hand weg, beugte sich zu mir und leckte die Tropfen von der Schwanzspitze.
“Ich glaube, ich hatte schon Entzug! Schon einige Wochen habe ich keinen Schwanz zwischen meinen Lippen gehabt. Deiner wird jetzt von mir abgemolken, und dann gibst du mir den Riemen bis zu den Eiern in mein Lustloch.“ nuschelte sie, machte die Lippen rund, und nahm den Schwanz in ihrem Mund.
Sie umzüngelte die Schwanzspitze, und ließ den Schwanz tief in ihren Rachen gleiten. Langsam kam sie mit dem Kopf wieder hoch und nahm einen fickenden Rhythmus auf. Mit der linken Hand schaukelte sie die Eier in meinem Sack. Ihre feuchten Lippen umschlossen den Schwanz fest wie eine fickende Fotze. Ihr blasen brachte mich fast um den Verstand. Ich langte hinter sie, knetete ihren Arsch und erkundete mit dem Mittelfinger den engen Spalt zwischen ihren Arschbacken. Um es meiner Hand leichter zu machen in ihr Saftloch zu kommen, verlegte Gabi ihr Gewicht auf ihre linke Arsch - Seite und stellte Ihren rechten Fuß auf den Sitz . Ihre Fotze lag nun gespreizt vor meinen Fingern. Die weichen Schamlippen umschlossen meinen Mittelfinger, als er in ihr nasses Loch rutschte. Ich paßte den fickenden Rhythmus meines Fingers ihrem Blasen an. Ich glaube, es waren schon sehr viele Schwänze in ihr gewesen, denn mein Finger war viel zu dünn für die weite Fotze. Problemlos steckte ich meinen Zeigefinger auch noch mit `rein. Nun konnte ich das Zusammenziehen der Fotze vor ihrem Abgang fühlen. Auch ich war so weit: Als mir der Saft aus den Eiern hochkam, zog ich den Finger aus dem Fickloch und stieß ihn durch ihre vom Mösensaft geschmierte Rosette in ihren Arsch. Mit einem überraschten Keuchen nahm Gabi den Schwanz aus dem Mund, hielt ihn dicht vor ihrer weit geöffneten Mundfotze und wichste den Saft vor ihrem Gesicht raus. Aufstöhnend spritzte ich auf ihre Zunge und über ihr Gesicht. Beim nächsten Spritzer hielt sie den Riemen tiefer und verteilte meinen Saft über ihre Titten. Sie nahm den immer noch spritzenden Schwanz wieder tief in ihren Rachen und fing den letzten Schuß auf. Mit ihren saugenden Lippen und ihrer massierenden Zunge melkte sie mir den letzten Tropfen aus den Eiern.
Sie leckte sich über die Lippen , wischte sich Gesicht und Brüste mit einem Tempo ab, zog den Rock `runter und packte ihre Titten wieder ein. „Jetzt ist erst mal Schluß! Wir müssen `reingehen, sonst werden wir vermißt. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. “ grinste Gabi und deutete auf ihre Möse “das Fötzchen wird nachher bestimmt noch ausgeschleckt, und dann ziehst du mich richtig durch, ja?“

Nachdem wir unsere Klamotten wieder auf Vordermann gebracht haben, gingen wir wieder in die Kneipe. Dort wurden wir schon von Ina und ihrem Tänzer, der Sven hieß, gesucht. „Sag mal, was habt ihr eigentlich die ganze Zeit gemacht?“ fragte Ina uns grinsend „ oder anders gesprochen: “ wo habt ihr es gemacht?“ Gabi bekam einen roten Kopf und fing an zu stottern. „Jetzt spielst du noch die Anständige! Ich kenne meinen Mann, der unter jeden Rock greift, und dich kenne ich sowieso ! War es wenigstens schön?“
Ina berührte Gabis Bluse am Kragen. „ Übrigens: Du hast dir hier aber einen schönen Fleck gemacht. Hast du zu stark auf eine Tube Handcreme gedrückt oder war es gar eine andere Tube, die bei mir auch immer spritzt?“ feixte Ina. „ Schwamm `drüber. Ich schlage vor, wir fahren auf einen Schlummertrunk zu Sven. Er hat uns zu sich eingeladen. Habt ihr Lust?“
Da keiner so recht fahren wollte, wurde Sven von dazu bestimmt. Er setzte sich ans Steuer von Gabys Auto, und ich nahm hinten zwischen den beiden Frauen Platz. Als Sven losfuhr, nahm Ina meine Hand und führte sie unter ihren Kleid zwischen ihre Beine. „Den durchnäßten Slip habe ich schon ausgezogen. Deine Ehefotze ist beim Tanzen von Sven schon ganz schön aufgeregt worden. Was meinst du, wie er meinen Arsch geknetet hat! Meine Möse ist jetzt naß, zugänglich und sehr gierig“. flüsterte sie in mein Ohr „ das deiner Nachbarin bestimmt auch, oder hast du das geile Luder schon fertig gemacht? Das habt ihr übrigens vergessen!“ Sie wedelte mit einem roten Seidenslip, den sie eben auf den Sitz gefunden hatte, vor meinem Gesicht herum. „Wenn wir bei Sven sind, will ich deinen Schwanz in ihr sehen. Das macht mich unheimlich geil! Zeig mir, wie die Hure sich befummeln läßt!“
Meine Finger bohrten sich in ihre kahle Fotze. Ihr Loch war genauso weit wie Gabis Hurenloch, als wenn beide schon mehrere Schwänze gemolken haben.
Ich legte meine andere Hand auf Gabis Oberschenkel. Ihre Beine brauchte ich gar nicht auseinander zu drücken, sie gingen sofort auseinander. Als meine Hand zwischen ihre Beine hochrutschte und ihren Rock anhob, sah sie zu Ina herüber. „ Nun Zier dich bloß nicht so! Vorhin hatte er seine Finger auch in dir `drin! An meiner Möse hat er auch seine Hand“ sagte Ina und zog zur Bestätigung ihr Kleid hoch, als sie Gabis Blick auffing.
Da Gabis Möse immer noch schlüpfrig war, hatte ich schnell die Finger in ihr. Die zwei Weibchen hatten ihre Köpfe zurückgelegt und genossen meine wichsenden Finger.
Sven hielt auf seinem Parkplatz vor seiner Wohnung, stellte den Motor ab und sagte: „Wir sind bei mir!“ Augenscheinlich hatte er nicht mitbekommen, was auf seinem Rücksitz passierte. Sonst hätte er sicher gesehen, wie die beiden Mädels ihre Röcke wieder herunterzogen und aus dem Wagen ausstiegen.

Svens Wohnung war heimelig möbliert. Obwohl es ziemlich warm war, zündete er die bereitgelegten Scheite im Kamin an. „Für die Stimmung“ sagte er „Ich hole noch Gläser und Schampus, dann machen wir es uns gemütlich und klönen ein bißchen“. Er machte noch einige Kerzen an, machte die Lampen aus, und ging in die Küche.
Ina, Gabi und ich saßen in einer Sitzecke auf einem blauen Ledersofa vor dem Kamin und sahen uns an. „Wir klönen ein bißchen!“ wiederholte Gabi „ich wüßte da was besseres! Du nicht?“ fragte sie Ina. Ina nickte mit dem Kopf und machte einen Kußmund.
„Ihr kleinen, geilen Luder!“ Ich griff beiden zwischen die Oberschenkel und streichelte über ihre Strapse „dann zeigt uns doch mal, was ihr euch vorstellt!“
Sven kam mit Gläsern und einer Flasche zurück. Er schenkte uns ein, legte eine Phil Collins CD in den Player ein und lümmelte sich schräg gegenüber auf das andere Sofa.
„War wohl doch keine besonders gute Idee“ sagte Sven mit einem Blick auf den Kamin „ es ist wohl doch zu warm“.
„Das stimmt, ich bin auch schon ganz feucht“ lächelte Ina und zog ihr Kleid über die Schenkel hoch „ stört es dich, wenn ich mich etwas frei mache? Ich brauche etwas frische Luft!“ Sie stellte ein Bein auf den Tisch und spreizte das andere leicht ab. Sie fing langsam an, die Knöpfe des Kleides über ihrer Brust zu öffnen. Sven stierte zwischen ihre Beine und bekam richtige Stielaugen, als Ina ihre Titten aus der Korsage rausholte. Er rieb langsam mit der Hand über die Beule in seiner Hose.
Gabi glitt vom Sofa, und rutschte auf den Knien zu Sven hinüber. Sie hockte sich zwischen seine Beine, sah zu ihm auf, und öffnete seinen Gürtel und zog langsam seinen Reißverschluß nach unten. Gabi versuchte seine Jeans herunterzuziehen, was ihr nicht gleich gelang. Sven half ein bißchen nach, als er seinen Arsch etwas aus dem Sitz hob. Nun zerrte sie seine Jeans runter. Sven lag mit einer Riesenlatte vor ihr.
Sie griff mit den Händen in den Schlitz seiner Boxershorts und holte seinen geschwollenen Schwanz hinaus.
Mit ihrer linken Hand befühlte sie seine dicken Eier, die rechte versuchte den Mordsriemen zu umfassen, was ihr wegen dessen Größe kaum gelang. Gabi sperrte den Mund auf und bemühte sich, die Spitze des riesigen Schwanzes mit ihren Lippen zu umschließen. Wichsend massierte sie den Knüppel mit der Hand unterhalb ihres Mundes. Ihre Zunge leckte über den ganzen Schaft bis zum Sack. Sie versuchte den Mund noch weiter zu öffnen, um seine Eier zu kauen. Sven stöhnte auf, als sie mit der anderen Hand an seinem Arsch spielte. Gaby entließ seinen Sack aus ihrer warmen Höhle, schleckte wieder am Schaft hoch und ließ sich den Schwanz wieder fickend in die Kehle gleiten.
Ina hatte inzwischen ihr Kleid ausgezogen. Sie sah jetzt, wie immer, extrem nuttig aus. Die dünne Korsage saß wie angegossen und drückte geil ihre Titten hoch. Sie stellte nun die bestrapsten Beine in ihren Pumps auf die Tischplatte und grätschte obszön ihre Beine. Als Ina anfing, die Finger in ihrer kahlen Fotze naß zu machen, um den prallen Kitzler zu massieren, geilte mich ihr Anblick so auf, daß ich meinen pulsierenden Schwanz aus der Hose zerrte und ihren Kopf zwischen meine Beine drückte. Ina öffnete sofort ihre Mundfotze, um meinen Schwanz damit richtig zu ficken.


lustaufmehr-2432
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„Mach ich das besser als die Nutte vorhin?“ fragte Ina mich als sie merkte, daß ich kurz vorm Abspritzen stand. Mein Stöhnen faßte sie als Bestätigung auf. Ina lehnte sich ins Sofa zurück, zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und sagte: „Leck mich!“
Ich rutschte vor ihre duftende Möse und fuhr mit der Zunge von der Öffnung bis zum Kitzler. Sie packte meinen Kopf und preßte meinen Mund auf ihr sprudelndes Loch. Um noch tiefer mit der Zunge in die geile Höhle vorzudringen, schob ich beide Hände unter ihre Arschbacken und hob sie etwas an. Ina streckte die Beine noch weiter auseinander und legte ihre Beine auf meine Schultern. Ich schlürfte den geilen Saft gierig aus meiner Ehefotze. Als sich ihre Möse um meine Zunge zusammenzog, schrie und stöhnte sie ihren Abgang heraus. Ich leckte ihr Fötzchen zur Beruhigung noch ein bißchen weiter. Als Inas Atem wieder ruhig ging, setzte ich mich mit meinem steifen Schwanz neben sie und ließ mich von ihr befingern. Wir hatten jetzt wieder Zeit, den anderen zuzusehen. Sven war wohl etwas zu lüstern gewesen, denn Gabis Bluse war inzwischen eingerissen und hatte keine Knöpfe mehr. Auch ihr BH war ziemlich lädiert. Sie erholte sich vom Blasen und verpaßte Sven einen Tittenfick. Wie sie seine Rute bearbeitete, machte sie es wohl nicht zum erstenmal. Ihre schweren Melonen hatte sie mit beiden Händen zusammengedrückt und damit den Riemen eingeklemmt. Da die Flöte vom Blasen noch naß und rutschig war, fuhr sein Schwanz fickend zwischen den Titten rauf und runter.
Wenn er in die Nähe ihres offenen Mundes kam, fuhr er weit hinein. Beim hinausgleiten schleckte sie mit ihrer nassen Zunge darüber.
„Ich bin so geil! Ich glaub, mein Saft läuft mir schon über die Strümpfe!“ nuschelte Gabi vor Sven kniend. Mit der Hand griff sie unter ihren Rock. Um an ihre Fotze zu fassen, stellte Gabi ihre Knie weiter auseinander, wodurch ihr Rock noch höher rutschte. Wie sie jetzt kniete und sich nach vorn beugte, konnte ich jetzt ihre geschwollene und dünn behaarte Möse unter dem Rockrand sehen. Ihre Finger drangen in die geöffnete Spalte und verschwanden tief in ihrem Lustloch.
„Mein Gott, sieht das geil aus! Die Strapsfotze wackelt mit dem Arsch und bettelt um eine Füllung!“ sagte Ina mit ordinärer Stimme „Dein Schwanz ist vorhin wohl nur von ihrer Mundmöse gefickt worden. Zwischen ihren Beinen warst du wohl noch nicht `drin. Ich weiß, das du auf die Lady geil bist. Fick die Nutte in ihre beiden Löcher!“
Wir gingen beide in die Knie und krabbelten hinter Gabi. Ina zog Gabis Rock über ihren Hintern und zog mit den Händen die Arschbacken weit auseinander. Ich setzte meinen Schwanz vor die weite Öffnung ihrer Freundin und stieß hinein. Gabi drehte sich gar nicht zu uns um, sondern stöhnte nur, als ich den Riemen in ihr Loch drückte. Mein Ständer spürte keinen Widerstand in ihrer Möse. Ihr Loch war so ausgeweitet, daß ich keine Gefahr lief, zu früh in ihr abzuspritzen. Allerdings war Gabi so heiß, daß ihre Fotze sich sofort um meinen Schwanz krampfte und sie augenblicklich einen Abgang hatte. „Ist das ein Leben!“ sagte sie mit einem Blick zu mir „zwei harte und hungrige Schwänze die mich bedienen. Jetzt fehlt mir nur noch eine Füllung in den Arsch“!
„Von wegen zwei harte Schwänze! Jetzt bin ich `dran“. Ina rutschte neben ihre Freundin, faßte zwischen Gabis Titten und fasste an Svens Schwanz und zog sich den Prügel tief zwischen ihre Lippen. Ich hatte den Eindruck, das Ina es ihrer Vorgängerin am Schwanz zeigen wollte, die bessere Bläserin zu sein. Diese bückte sich etwas tiefer um Svens Eier zu lutschen. Der junge Mann stand kurz vorm Abspritzen. Die beiden erfahrenen Weibchen ließen es aber nicht soweit kommen und hörten mit der Schwanzmassage auf. Ina stand auf, und schwang sich breitbeinig über Sven, um sich den dicken Schwanz langsam in ihre Fotze zu schieben.
Als der Riemen bis zu den Eiern in ihrem Loch steckte, hielt sie sich gar nicht mit dem ausdehnen ihrer Fotze durch den großen Schwanz auf, sondern fing sofort an, ihn abzureiten. „Und jetzt den zweiten Schwanz! sagte sie zu mir „fick mich in den Arsch!“
Das konnte sie haben! Ich zog den Schwanz aus Gabi, stellte mich hinter Ina und drückte meinen gut geschmierten Schwanz zwischen ihre Arschbacken in ihr kleines Loch. Inas Arsch war immer schon sehr eng, aber jetzt steckte neben meinem noch zusätzlich ein großer, dicker Schwanz in ihrer Fotze, der ihren Arsch noch enger machte. Ina schrie ihre Geilheit heraus. Unsere beiden Schwänze stopften sie synchron. In ihrem engen Loch spürte ich, daß Sie von einem Abgang zum nächsten bebte.
Gabi hatte sich inzwischen breitbeinig über Svens Kopf auf das Sofa gehockt. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander. Aus der Öffnung ihrer Möse tropfte, wie vorhin im Auto, ihr sämiger Saft, den jetzt Sven zu probieren bekam. Gabi senkte ihren Unterleib langsam über seinen Mund und rieb mit ihrem Saft kreisend ihre ganze Möse über sein Gesicht. Auch sie stöhnte voller Geilheit. Als er seine Zunge tief durch ihren Schlitz zog, durchschüttelte sie ein Orgasmus und sie glitt befriedigt neben ihn auf das Sofa. Sie legte ein Bein auf die Sofalehne und spielte träge zwischen ihren gespreizten Beinen an ihrem Fötzchen. Mit der anderen Hand fummelte sie an meinen Eiern, die beim Ficken gegen Inas Hintern schlugen.
Für Sven und mich waren die beiden Weiber wohl zu viel: Er bäumte sich auf, und spritzte sein Sperma in Inas hungrige Möse. Auch ich spürte mein Kommen und füllte mit mehreren Spritzern meinen Saft in Inas Arsch ab.


Ina rutschte von ihrem Stecher `runter, wobei unsere schleimigen Schwänze aus ihren besamten Öffnungen rausrutschten, und streckte sich zwischen Sven und Gabi aus. „Ihr habt Ina beide Löcher vollgespritzt, und ich hab` nicht mal eins gefüllt gekriegt!“ beklagte sich Gabi.
„Wirklich? Bist du dir da sicher? “ fragte Ina Lächelnd „also halt lieber jetzt den Mund. Vorhin hast du ihn ja auch nicht gehalten“!


Geschrieben

Ist ein gute Geschichte, ich hoffe wir lesen noch ein Fortsetztung.


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