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parkplatzluder1

Der Sklavenvater

Empfohlener Beitrag

parkplatzluder1

Der Text ist heiß!

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Geschrieben (bearbeitet)

Ein leises, pfeifendes Geräusch war zu hören, bevor das Leder der Peitsche mit einem lauten Klatschen auf den Arsch des knienden Sklaven traf.

„Einundzwanzig Herrin, danke Herrin“ kam es mühsam über die Lippen des misshandelten Sklaven.

Der entblößte Hintern war bereits von zahlreichen roten Striemen überzogen.

„Zweiundzwanzig Herrin, danke Herrin. Dreiundzwanzig Herrin, danke Herrin.“ Jeder ein-zelne Schlag wurde von dem Sklaven mitgezählt und er dankte seiner Herrin für jeden einzelnen Hieb, der seinen nackten Sklavenarsch immer mehr zum brennen brachte und sich wie eine kleine Welle schmerzhaft durch den ganzen Körper ausbreitete.

Der Sklave schien die Behandlung zu genießen, denn sein recht ordentlicher Schwanz war vollkommen erigiert und die blutgefüllte Eichel glänzte rot und prall.

„Vierundzwanzig Herrin, danke Herrin, Fünfundzwanzig Herrin, danke Herrin. Ich bedanke mich sehr für die Bestrafung, ich habe sie verdient und ihr seid zu gnädig Herrin.“

Die ganz in schwarz gekleidete junge Frau ließ die Lederpeitsche sinken und betrachtete zufrieden ihr Werk. Der Arsch, den ihr Sklave so gehorsam in die Höhe reckte, war kreuz und quer von roten Striemen überzogen. Sie war nicht gerade zärtlich mit der Peitsche umgegan-gen, sondern hatte jeden einzelnen der fünfundzwanzig Hiebe, die sie ihrem Sklaven verabreicht hatte mit ziemlicher Härte und mit großer Präzision verabreicht.

Der Sklave zitterte noch immer etwas, denn noch waren die Wellen des Schmerzes die ihn durchfluteten nicht ganz abgeklungen. Seine Stirn berührte den Boden und die Handgelenke waren mit Klettbändern an den Knöcheln befestigt, so dass sich der Sklave alleine nicht bewegen konnte und in dieser unterwürfigen Haltung verharren musste, bis er daraus befreit wurde.

Aber daran dachte die Herrin noch nicht.

Noch war sie nicht mit ihrem Sklaven fertig. Sie nahm einen recht ordentlichen Analdildo von dem neben ihr stehenden Tisch und setzte in an dem durch die gebückte Haltung geöffnete Rosette an. Mit leichten drehenden Bewegungen begann sie, den Gummistöpsel langsam in das sich immer mehr weitende Arschloch zu schieben. Immerhin hatte er einen Durchmesser von gut 6 Zentimetern und es dauerte eine ganze Weile, bis sie ihn bis zum Anschlag versenkt hatte.

Ein leises Stöhnen kam aus dem Mund des geweiteten Sklaven und sofort wurde diese Ungehorsamkeit mit einem weiteren Peitschenschlag auf den nackten Arsch quittiert.
Endlich war der Dildo komplett im Sklavenarsch verschwunden und die Herrin umrundete ihren Sklaven.

Direkt neben seinem Kopf blieb sie stehen und schaute zufrieden auf den wehrlosen, geschundenen Körper hinab.

„Leck meine Füße“, herrschte sie den Sklaven an und streckte ihm den rechten Fuß entgegen. Sofort drehte der Sklave den Kopf und begann voll Inbrunst den Schuh beginnen an der ex-tremen Spitze abzulecken. Langsam wanderte seine Zunge über das angenehm kühle, glatte schwarze Leder bis zu dem ca. 12 cm hohen, bleistiftdünnen Absatz. Auf dem Rückweg wanderte er seitwärts nach oben und leckte zärtlich über den bestrumpften Fuß. Langsam wanderte die Zunge immer weiter nach oben, so weit der Sklave in seiner Zwangshaltung den Kopf heben konnte.

Das Spiel wiederholte sich auch bei dem zweiten Fuß und scheinbar zufrieden ließ die Herrin vorläufig von ihrem Sklaven ab.

„Du bleibst hier still knien und wehe ich höre auch nur einen Laut von Dir“ herrschte sie den Sklaven an, während sie sich zum Sofa begab und dort Platz nahm.

Ein Lächeln überzog ihr fein gezeichnetes Gesicht, das durch die straff zurückgekämmten pechschwarzen Haare und den messerscharf gezogenen Lidstrich ein ungewöhnlich strenges Aussehen erhielt.

Ihre Gedanken schweiften in die Vergangenheit, während sie den Sklaven wollüstig betrach-tete. Sieben Jahre war es jetzt her, dass sie den Sklaven von ihrer verstorbenen Mutter geerbt hatte. Den Sklaven, ein fast perfekt eingerichtetes Studio zur Sklavenerziehung mit allerlei verschiedenen Gegenständen mit denen sie Anfangs teilweise nicht so recht etwas anfangen konnte und ein erkleckliches finanzielles Vermögen, das sie, bei vorsichtigem Umgang, für den Rest ihres Lebens unabhängig machen würde.

Anfangs war sie sich unsicher gewesen, ob sie den Sklaven übernehmen sollte, sie hatte zwar schon ein wenig Erfahrung mit ihm, denn noch bevor ihre Mutter bei diesem schrecklichen Autounfall ihr Leben verlor, hatte sie ihn ihrer Tochter ab und an zur Verfügung gestellt. Andererseits war sie sich damals noch nicht so hundertprozentig sicher, ob das auf Dauer wirk-lich etwas für sie wäre. Es machte zwar unheimlich Spaß, über einen Mann zu herrschen, es bedeutete aber auch eine besondere Verantwortung zu übernehmen.

Und immerhin handelte es sich ja auch nicht um irgendeinen beliebigen Sklaven, nein, dieser Sklave war etwas ganz besonderes. Es war Manfred, der zweite Ehemann von Martinas ver-storbener Mutter und damit ihr Stiefvater.

Und das machte die ganze Sache besonders geil und interessant.

Martinas Gedanken schweiften weiter in die Vergangenheit und vor ihrem geistigen Auge lief noch einmal wie ein Film in Zeitlupe ab, wie alles begann.

Sie war jetzt gerade einmal 26 Jahre alt und ihre erste Erfahrung hatte sie mit Manfred im Alter von 19 gemacht. Manfred war nur 6 Jahre älter als sie und war fast 15 Jahre jünger ge-wesen als ihre Mutter, als sie ihn geheiratet hatte.

Martina hatte sich gewundert, was ihre Mutter an ihm fand, denn er wirkte von Anfang an immer etwas weich auf sie. Er las Martinas Mutter jeden Wunsch von den Lippen ab und bediente sie mit einer regelrechten Ergebenheit. Nie kam ein Wiederwort über seine Lippen, wenn Jutta etwas verlangte.

Martina hatte ein sehr offenes Verhältnis mit ihrer Mutter, was auch bei sexuellen Dingen eigentlich keine Einschränkungen kannte. Offen erzählte Jutta ihrer Tochter über ihre sexuel-len Abenteuer nach der Scheidung von ihrem Vater und auch Martine hatte keine Geheimnis-se was ihre sexuellen Erfahrungen und Gehversuche anging.


Wer jetzt wissen will, wie diese Geschichte weitergeht, kann nach fragen bei
[mf]* Keine Mailaddys, Telefonnummern oder Messengerdaten bitte *[/mf]
oder einfach eine Fortsetzung schreiben und an die E-Mail Addi schicken.


bearbeitet von parkplatzluder1
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parkplatzluder1
Geschrieben (bearbeitet)

Nur über Manfred erzählte Jutta so gut wie nichts was den sexuellen Bereich betraf. Martina machte sich zwar ihre Gedanken darüber, aber wenn ihre Mutter nichts erzählte, würde sie wohl ihre Gründe dafür haben.

Martina wusste, dass Jutta eine dominante Ader hatte und auch, dass sie Manfred in einem Sexclub kennen gelernt hatte, das war aber auch schon alles. Aufgrund Manfreds unterwürfi-ger Art dachte sie sich schon, dass Martina ihn wohl wie eine Art Sklaven behandelte aber das war Juttas Sache und ging sie nichts an.

Das alles änderte sich eines Tages ganz überraschend.

Martina kam unangemeldet zu Jutta weil sie sich langweilte und einfach mit ihrer Mutter plaudern wollte. Aber scheinbar kam sie ungelegen, denn Jutta wollte gerade das Haus verlas-sen. Am Abend zuvor hatten sie beide lange miteinander telefoniert und Martina hatte ihrer Mutter ihr Herz ausgeschüttet. Bernhard, ihr damaliger Freund hatte sie Hals über Kopf ver-lassen, weil er sich in eine neue, unheimlich vollbusige Kollegin verknallt hatte. Hatte sie einfach so sitzen gelassen und ihr nur noch gesagt, es sei zwar schön gewesen, aber jetzt sei eben Schluss weil er mal was anderes bräuchte.

Jutta meine, es sei schade, aber sie müsse wirklich dringen weg, aber Martina könne ja hier bleiben, in ca. 2 Stunden sei sie wieder zurück.

„Wenn es dir langweilig wird, kannst du dich ja mit Manfred beschäftigen. Er ist im Schlaf-zimmer. Aber tue mir bitte einen Gefallen, sprich kein Wort mit ihm!“ Ganz klar und deutlich klangen diese Worte, mit denen damals alles anfing.

Martina wusste nicht, was ihre Mutter meinte und machte es sich erst einmal im Wohnzimmer gemütlich. Sie schaltete kurz den Fernseher ein, aber bereits nach wenigen Minuten begann sie sich zu langweilen. Es kamen nur diese langweilen Talkshows in denen es um Bezie-hungsprobleme ging und darauf hatte sie im Moment absolut keinen Bock.

Du kannst dich ja mit Manfred beschäftigen. Er ist im Schlafzimmer, hallte es durch ihren Kopf.

Martina erhob sich und ging langsam zum Schlafzimmer ihrer Mutter. An der Tür zögerte sie einen Moment. Was hatte ihre Mutter damit gemeint, sprich kein Wort mit ihm? Martina konnte sich keinen Reim darauf machen und öffnete langsam und vorsichtig die Schlafzim-mertür.

Sie betrat den leicht abgedunkelten Raum und blieb auf der Schwelle wir angewurzelt stehen.
Manfred lag auf dem Bett, hatte die Arme und Beine abgewinkelt von sich gestreckt und war gefesselt.

Seine gespreizten Arme und Beine waren an den Bettpfosten angebunden. Er war vollkom-men nackt, lediglich seine Augen wurden von einer Maske verdeckt. Er hatte einen Kopfhörer auf, aus dem an Martinas Ohre leise Musik klang. Es musste eigentlich laute Musik sein, wenn Martina sie an der Tür hören konnte und so konnte Manfred unmöglich gemerkt haben, dass sie im Raum war. Um seine Hüften verlief ein ca. 5 cm breiter schwarzer Ledergurt, der mit einer Kette mittels Flaschenzug an einem starken Deckenhaken befestigt war. Dadurch war der Körper in der Mitte so weit angehoben, dass die knackigen Arschbacken ca. 3-4 Zen-timeter über dem Bett hingen.
Am meisten faszinierte Martina aber der enorme, steil aufgerichtete Schwanz der in die Höhe ragte. Davon konnte sie ihren Blick nicht abwenden und langsam bewegte sie sich in Rich-tung Bett. Das wollte sie sich genauer anschauen, und leicht schaudernd merkte sie, dass der unverhoffte Anblick sie erregte. Ihre Brustwarzen begannen sich zu versteifen und durch das dünne T-Shirt zu drücken und zwischen den Beinen spürte sie das beginnende Kribbeln, das immer dann einsetzte, wenn sie geil wurde.

Und genau das wurde sie jetzt.

Der Anblick des nackten, gefesselten Mannes machte sie geil. Und der Gedanke, dass dort ihr Stiefvater lag und seinen harten Schwanz in die Höhe reckte ließ sie ganz feucht im Schritt werden.

Wortlos betrachtete sie den hart erigierten Schwanz. Er war mindestens 20 cm lang und fast 5 cm im Durchmesser. Die Eichel war blank und schimmerte in einem dunklen rot. Sie war blutgefüllt und Martina sah auch weshalb. Jutta hatte um den Schaft einen dicken Gummiring gezogen, der verhinderte dass das Blut im Schwanz zurückfloss und dafür sorgte, dass der Pimmel steif blieb.

Vorsichtig näherte sich Martinas Hand wie von alleine diesem prächtigen Fickprügel und zart berührte sie ihn.

„Oh Herrin, danke dass sie mich doch nicht verlassen haben. Ich bitte untertänigst darum, dass sie mir Erleichterung verschaffen. Bitte, bitte Herrin, erlauben sie mir zu kommen.“
Martina zuckte kurz zusammen, dann wurde ihr schlagartig bewusst, dass Manfred nicht wusste, wer im Raum war und wer ihn anfasste. Er konnte nichts sehen, das verhinderte die Maske und hören konnte er wegen der lauten Musik aus den Kopfhörern auch nichts.
Das machte Martina noch geiler. Ihr wurde plötzlich die Situation voll bewusst. Vor ihr lag gefesselt und wehrlos ihr nackter Stiefvater und dachte, seine Frau würde sich mit ihr beschäf-tigen. Er hatte keine Ahnung dass es seine Stieftochter war, die sich jetzt erneut an seinem harten Pimmel zu schaffen machte.

Martina konnte sich plötzlich nicht mehr beherrschen. Sie beugte sich über den prallen Schwanz und ließ ihn in ihrem Mund verschwinden. Manfred stöhnte auf und versuchte, den gespannten Unterkörper noch weiter anzuheben, um seinen Fickprügel tiefer in die warme Mundhöhle zu versenken.

„Danke Herrin, welch eine Gnade, dass ich euch doch noch mit mir beschäftigt. Ich habe so-viel Güte nicht verdient und ich bedanke mich dafür.“

Jetzt wollte Martina alles. Sie löste den Gummiring um den Penisschaft und saugte intensiver und fester an dem steifen Pimmel. Sie wollte dass Manfred abspritzte und wollte sehen, wie der Safte aus der prallen Eichel schießt. Als sie merkte, wie das Zucken in dem harten Prügel anfing und Manfreds Körper immer mehr zu zittern begann, ließ sie den Schwanz aus ihrem Mund herausgleiten, knetete den prallen Hodensack und wichste mit der anderen Hand den zuckenden Pimmel.

Mit einem lauten Stöhnen explodierte Manfred. In einer dicken und fast einen Meter hohen Fontäne schoss die weiße, milchige Flüssigkeit aus der blutgefüllten Eichel und landete klat-schend auf Manfreds Bauch. Manfred zitterte am ganzen Körper und stöhnte laut, während sein praller Schwanz immer noch zuckte und die letzten Tropfen seines Spermas aus der Ei-chel drangen und an dem Schaft herunterliefen.

„Ich bitte untertänigst um Vergebung für mein Versagen, Herrin. Ich konnte es nicht mehr halten, obwohl sie mir verboten haben abzuspritzen. Ich bin bereit, meine Strafe hinzunehmen und zu ertragen,“ wimmerte Manfred.

Martina wurde klar, dass Manfred auch durch das Saugen und Wichsen nicht erkannt hatte, dass es nicht Jutta war, die ihm diesen unerwarteten Orgasmus bescherte, sondern seine Stief-tochter. Dieser Gedanke machte sie noch geiler. Sie bemerkte, dass ihr Slip im Schritt mitt-lerweile vollkommen durchnässt war.

Offensichtlich hatte Jutta Manfred nicht erlaubt zu kommen. Warum hätte er sich sonst ent-schuldigen sollen und hätte auf die erwartete Strafe hingewiesen. Was sollte sie jetzt in dieser Situation machen? Sie hatte mit so etwas keinerlei Erfahrung und über Sklaven hatte auch Jutta niemals mit ihr gesprochen. Ihr Blick fiel auf das große Sideboard das direkt neben dem breiten Bett stand. Jetzt sah sie die ganzen Utensilien, die darauf verteilt waren.

Als sie den Raum betrat hatte sie nur Augen für den gefesselten Mann und den hoch aufge-richteten Pimmel gehabt und nichts anderes in dem Zimmer bemerkt. Nun sah sie sich auf-merksam um. Das Schlafwimmer war wie eine kleine Folterkammer ausgestattet.

Gegenüber des Bettes sah sie ein großes, X-förmiges Holzkreuz mit einer ganzen Menge Ha-ken und Ösen an den verschiedensten Stellen, das offensichtlich dazu geeignet war, jemanden mit gespreizten Gliedmassen daran zu fesseln. Daneben hingen, Ketten, Seile, Handschellen und Peitschen in allen möglichen Ausführungen fein säuberlich an Haken an der Wand.

Auf dem Sideboard war eine beachtlich Sammlung an Dildo’s, Vibratoren, Haken, Zangen und einer ganzen Menge anderer Dinge, von deren Verwendung Martina nicht die geringste Vorstellung hatte, aufgereiht.

Mit großem Erstaunen nahm Martina all das in sich auf als sie bemerkte, wie sich die Schlaf-zimmertüre öffnete.

„Mama!“ entfuhr es Martina und sie spürte, dass sie einen hochroten Kopf bekam. Jutta stand in der Schlafzimmertür und legte einen Finger auf die Lippen um ihrer Tochter zu zeigen dass sie nichts mehr sagen sollte.

„Komm mit“ sagte sie leise zu Martina und dirigierte sie aus dem Schlafzimmer hinaus. Sie gingen gemeinsam ins Wohnzimmer und Jutta schob Martina auf das Sofa und drückte sie an der Schulter nach unten bis sie saß. „Ich hoffe, es hat dir gefallen“ meinte sie zu ihrer immer noch sprachlosen und schamroten Tochter.

„Du brauchst dich nicht zu schämen. Genau das wollte ich ja, du solltest dich mit Manfred beschäftigen. Einen Orgasmus sollte er zwar nicht haben, weil ich ihm das nicht erlaubt hatte, aber das konntest du ja nicht wissen. Ich hätte es dir sagen sollen, aber ich wollte einfach nur mal sehen ob du ins Schlafzimmer gehen würdest und wie du dich verhalten würdest wenn du Manfred da so vorfindest.“


bearbeitet von parkplatzluder1
Geschrieben

lass uns mehr davon lesen


Geschrieben

Ich bin kein richtiger SM-Fan, aber die Geschichte scheint gut zu sein. Ich hoffe wir lesen noch mehr.


Paarwosiebi
Geschrieben

mehr mehr mehr, irgendwie geil diegeschichte


Engelschen74
Geschrieben

bitte weiterschreiben!


parkplatzluder1
Geschrieben (bearbeitet)

„Das hattest du alles geplant? Alles für mich arrangiert?“ fragte Martina mit staunend aufge-rissenen Augen? „Manfred ist dein Mann. Mein Stiefvater! Ich konnte erst nicht glauben was ich sah, als ich ins Schlafzimmer kam. Ich wusste ja nicht, dass Manfred auch dein Sklave ist. Du hast mir nie etwas davon erzählt. Dass er dich anbetet und dich verehrt habe ich gemerkt. Ich habe mich schon mehrfach gewundert, wie unterwürfig er sich dir gegenüber verhält, aber damit hätte ich nie gerechnet.“

„Ja, das habe ich alles für dich vorbereitet. Ich wollte wissen, wie du reagierst und ob es dir gefallen würde, wenn du Manfred so vorfinden würdest. Und wie du in der Situation handeln würdest. Ich wollte dich nicht vorbereiten, du solltest spontan entscheiden ob dir so etwas gefällt und ob das auch etwas für dich wäre. Offensichtlich hat es dir gefallen. Oder etwa nicht?“

Jutta war ganz unbefangen und sah ihrer Tochter in die immer noch weit geöffneten und et-was ungläubigen Augen.

„Nun, es hat mich geil gemacht, als ich Manfred so da liegen sah. Dieser riesige, steife Pim-mel und Manfred wehrlos ans Bett gefesselt und mit dem Flaschenzug angehoben, da konnte ich nicht anders als ihn anzufassen und dann war es auch schon zu spät. Ich habe ihn einfach blasen müssen. So einen großen Schwanz habe ich noch nie gesehen und ich handelte einfach ganz automatisch. Und………. Es hat mir gefallen. Sehr sogar.“

„Das ist doch wunderbar meine Kleine. Wenn du willst, kannst du dich öfter mit Manfred beschäftigen. E gehört mir. Ich habe ihn nicht nur geheiratet, ich habe ihn gekauft. Regelrecht gekauft. Ich habe ihn in einem SM-Club kennen gelernt wo er von seiner damaligen Herrin vorgeführt und zum Verkauf angeboten wurde. Und da er mir gefiel, habe ich ihn ausprobiert und weil er gut war gekauft. Ich habe 15.000,00 Euro für ihn bezahlt und jetzt gehört er mir und ich kann mit ihm machen was ich will. Er ist mein Sklave, ein Leibeigener.“

„Du hast ihn gekauft? Als Sklaven gekauft für 15.000 Euro. Das gibt es doch gar nicht, es gibt keine Sklaverei mehr. Nicht nur dass es verboten ist, die Sklaverei ist seit Jahrhunderten ab-geschafft in Deutschland. Das glaube ich dir einfach nicht.“ Martina wirkte erschüttert.
„Selbstverständlich ist die Sklaverei seit Jahrhunderten abgeschafft und auch verboten. Aber das heißt noch lange nicht, dass es sie nicht mehr gibt. In bestimmten Kreisen gibt es sie im-mer noch und du würdest dich wundern, wie viele Sklaven und Sklavinnen es in Deutschland noch gibt. Allerdings mit einem kleinen Unterschied zu früher. Heute handelt es sich aus-nahmslos um Sexsklaven und sie begeben sich alle freiwillig in das Sklavenverhältnis. Es sind Menschen, die absolut devot sind und deren einziges Ziel darin besteht, anderen zu dienen. Sie unterschreiben freiwillig Sklavenverträge, in denen sie sich verpflichten, eine gewisse Zeit einen Herrn oder einer Herrin zu dienen und sich als Sklaven behandeln zu lassen. In jeder Beziehung. Während der Vertragszeit kann man mit den Sklaven tun und lassen was man will. Sie sind wie ein Gegenstand. Nichts anderes. Ein Gegenstand, den man benutzen kann um seine sexuellen Fantasien zu befriedigen und auszuleben und wenn sie einem nicht mehr gefallen oder ihren Zweck nicht mehr erfüllen kann man sie verkaufen. Dafür gibt es einen regelrechten Markt und gute Sklaven erzielen Höchstpreise. Manfred könnte ich im Moment sofort für mindestens 30.000 Euro verkaufen, aber daran habe ich kein Interesse. Er ist ein-fach zu gut und ich habe noch lange nicht genug von ihm.“

Martina staunte immer mehr. Das konnte ja wohl nicht wahr sein. Als wäre es das selbstver-ständlichste der Welt erzählte ihr ihre Mutter, dass sie ihren Stiefvater gekauft hatte. Als Sex-sklaven. Und sie stellte es so hin als sei es das natürlichste auf der Welt im 21. Jahrhundert Sexsklaven zu halten und nach Belieben zu kaufen und zu verkaufen. So etwas gab es doch überhaupt nicht. Oder etwa doch?

„Du sagst das, als wäre das dein voller Ernst. Das glaube ich einfach nicht. Du nimmst mich auf den Arm. Dass es Sexsklavinnen und Sklaven und Herrinnen und Herren in sexuellen Be-ziehungen gibt ist mir nicht neu, aber doch nicht so wie du mir das hier sagst. Als Eigentum, mit einem Markt zum kaufen und verkaufen. Das ist doch alles nur eine Spielerei, um seine Fantasien auszuleben. Du machst Witze, oder etwa nicht?“

„Nein, das ist mein voller Ernst. Ich zeige es dir, dann wirst du mir sicherlich glauben, dass es so etwas doch gibt.“

Jutta ging zum Wohnzimmerschrank und entnahm einer Schublade eine schmale, in rotes Le-der gebundene Mappe. „Hier sind alle Unterlagen, ließ selbst.“

Sie reichte Martina die Mappe und diese begann ungläubig zu lesen. Als erstes war da ein Vertrag über ein Sklavenverhältnis zwischen Martin Bergmann und einer gewissen Mira Sommer über eine Laufzeit von 10 Jahren. Der Vertrag war recht umfangreich und auf drei Seiten war geregelt wie das Sklavenverhältnis aussah. Zusammengefasst verpflichtete sich Martin in diesem Vertrag dazu, seiner jeweiligen Herrin uneingeschränkt zu Verfügung zu stehen, alle Befehle, gleich welcher Art sie auch sein mochten widerspruchslos zu gehorchen, und sich der Herrin vollkommen unterzuordnen. Auch einem etwaigen Verkauf an eine ande-re Herrin stimmte er zu lediglich ein Verkauf an einen Mann war ausdrücklich ausgeschlos-sen. Als Gegenleistung musste sich die jeweilige Herrin dazu verpflichten Manfred freies Wohnen und Verpflegung zu ermöglichen, wobei ausdrücklich vereinbart war, dass auch eine sogenannte Käfighaltung erlaubt war, und außerdem monatlich 2.500 Euro auf ein Treuhand-konto bei einer Schweizer Bank als „Sklavenlohn“ einzuzahlen. Urlaub oder freie Tage waren während des gesamten Sklavenverhältnisses ausgeschlossen und der Vertrag verlängerte sich nach Ablauf automatisch um weitere fünf Jahre, wenn er nicht von einer Seite vorher gekün-digt wurde. Der Vertrag war sogar von einem Notar beglaubigt und gesiegelt.

Das nächste Blatt war ein Kaufvertrag zwischen Mira Sommer und Jutta Gensner über einen Sexsklaven Martin Bergmann mit einem gültigen Sklavenvertrag über noch fast 8 Jahre. Kaufpreis 15.000,00 €, zahlbar bei Übernahme des Sklaven in bar an die Verkäuferin. Der Kaufvertrag war ebenfalls notariell beglaubigt und zwar von gleichen Notar wie der Sklaven-vertrag. Als letztes befand sich ein Schnellhefter mit der Eröffnungsbestätigung eines Treu-handkontos einer Schweizer Bank, mehreren Kontoauszügen des Treuhandkontos sowie ei-nem Dauerauftrag über 4.000,00 € monatlich zugunsten des Treuhandkontos zahlbar von einem auf Jutta Gensner lautenden Konto bei der gleichen Schweizer Bank. Das Treuhand-konto selbst lautete auf den Namen des Notars, der beide Verträge beglaubigt hatte.
Der letzte Kontoauszug wies einen Saldo von 242.000,00 € auf dem Treuhandkonto aus.

Martina gab die Mappe an Jutta zurück. „Die Verträge sind ja sogar notariell beglaubigt. Das kann doch überhaupt nicht sein. Solche Verträge sind doch sittenwidrig und ungültig. Wie kann ein Notar solche Verträge beglaubigen?“

„Nach der Rechtsprechung allerdings. Da hast du Recht. Es gibt keinerlei Möglichkeit einen solchen Vertrag rechtlich durchzusetzen und vor einem Gericht auf Einhaltung zu klagen. Aber die Notare, die sie beglaubigen, gehören zur Szene. Und grundsätzlich muss bei einem Sklavenverhältnis ein Treuhandkonto eingerichtet werden, auf den ein angemessener und ver-traglich vereinbarter Sklavenlohn einbezahlt werden muss. Wird der Lohn nicht überwiesen, erlischt das Sklavenverhältnis, der Sklave ist frei und kann sich vom Notar das bisher ange-sammelte Geld auszahlen lassen. Hält der Sklave den Vertrag nicht ein so hat er keinerlei Möglichkeit an das Geld auf dem Treuhandkonto zu kommen da der Notar es nicht freigeben wird. In dem Fall fällt das gesamte Geld der Sklavenorganisation zu. Aus diesem Topf wird ein kleiner Verwaltungsapparat bezahlt und unterhalten, der notwendig ist um die ganze Or-ganisation am Leben zu halten und Regeln durchzusetzen und einzuhalten. Jeder Sklave ist mit seiner jeweiligen Herrin oder seinem Herrn registriert und in einem Verzeichnis eingetra-gen. Alle Verträge sind bei der Organisation hinterlegt so dass die jeweiligen Eigentumsver-hältnisse jederzeit überprüft werden können. Ein Schiedsgericht, dem jeweils sechs gewählte Vertreter der Sklavinnen und Sklaven und sechs Vertreter der Herrinnen und Herren angehö-ren, entscheidet in Streitfragen und fällt ein Urteil. Das Urteil ist für beide Seiten verbindlich und unanfechtbar, wenn es mit mindestens 7 zu 5 Stimmen gefällt ist. Die Abstimmungen erfolgen grundsätzlich geheim, so dass es nicht möglich ist zu überprüfen wer wie gestimmt hat. Damit soll verhindert werden dass z.B. Herrinnen und Herren einen Vertreter der Sklaven zwingen können gegen den freien Willen abzustimmen.“

Langsam verschwand der ungläubige Ausdruck aus Marinas Gesicht. Das klang alles sehr plausibel und glaubwürdig. Es war zwar immer noch schwer vorstellbar, aber wenn sie genau darüber nachdachte, machte alles Sinn. Es könnte ohne weiteres so sein, wie ihre Mutter es ausgeführt hatte.
„Also gehört Manfred dir und du kannst mit ihm tun und lassen was du willst?“


bearbeitet von parkplatzluder1
Geschrieben

Eine tolle Geschichte, bitte bitte schreib weiter.


parkplatzluder1
Geschrieben (bearbeitet)

„Ja, was ich will. Außer ihn an einen Mann zu verkaufen, ihn ernsthaft verletzen oder gar zu töten, ist mir alles erlaubt. Ich kann ihn verkaufen, versteigern, benutzen wie ich will oder ihn auch zur Benutzung durch andere freigeben, in einen Käfig sperren, auspeitschen und quälen, foltern, mich von ihm auf jede nur erdenkliche Art und Weise befriedigen lassen, einfach al-les. Manfred hat außer dem Verkauf an einen Mann keine weitere Einschränkungen in seinem Sklavenvertrag gemacht also gibt es auch keine Verbote. Man kann in einem solchen Vertrag selbstverständlich auch alles im einzelnen regeln. Dass der Sklave z.B. keinen Natursekt oder Kaviar aufnehmen muss, dass ein Weiterverkauf ausgeschlossen ist, dass er nicht in einem Käfig gehalten werden darf, dass die Benutzung durch andere ausgeschlossen ist, oder was immer man geregelt haben möchte. Aber darauf hat Manfred bewusst verzichtet und so kann ich tun und lassen was ich will. Wenn mir danach ist, kann ich ihn auch als Toilette benutzen, aber das gibt mir persönlich nichts. Was aber im Moment das wichtigste ist, ich kann ihn dir zur Benutzung freigeben. Wenn du das möchtest. Ich kann ihn also sozusagen mit dir teilen und kannst als Mitherrin genauso über ihn verfügen wie ich es tue. Nur dass du ihn nicht ver-kaufen kannst. Das kann nur ich als seine rechtmäßige Eigentümerin.“

„Wie würde dir das gefallen. Du kannst mit ihm tun und lassen was du willst, er gehört dir genauso wie mir. Du kannst dich auf jede Art und Weise die dir beliebt von ihm befriedigen lassen, du kannst ihn fesseln und knebeln, schlagen und aufhängen, ihm in den Arsch stopfen was du möchtest, Klammern und Gewichte an ihm anbringen, ihn ausführen und anderen an-bieten und zur Benutzung freigeben. Was immer du anordnen würdest, er würde es wider-spruchslos und willig über sich ergehen lassen und jeden Befehl von dir sofort und genau-estens ausführen. Er würde dir niemals widersprechen und keinen einzigen deiner Befehle Ablehnen, wie abartig und pervers er auch immer sein würde. Und wenn du einmal nicht mit ihm zufrieden sein solltest, was immer wieder einmal vorkommen wird, kannst du ihn nach eigenem Gutdünken bestrafen.“

Der Gedanke, das was ihre Mutter ihr da vorschlug umzusetzen, machte Martina geil, ohne dass sie es verhindern konnte. Sie wurde schon wieder feucht zwischen den Beinen und der wissende Blick ihrer Mutter verharrte einen ganz kleinen Moment auf den hart und steil auf-gerichteten Brustwarzen, die sich sehr deutlich unter dem engen T-Shirt abzeichneten und Martinas Erregtheit verrieten.

„Aber ich habe mit so etwas keine Erfahrung. Gefallen würde es mir schon. Es hat mich vor-hin geil gemacht, Manfred zu sehen und zu wissen, dass er wehrlos ist und nichts unterneh-men kann. Und dass er nicht wusste, dass ich es war, die ihn befriedigt hat. Ich habe aller-dings nicht die geringst Ahnung, wie man mit einem Sklaven umgeht, wie man ihn behandelt, was man alles von ihm verlangen darf und was nicht. Ich wüsste auch nicht was ich tun soll, wenn er einen Fehler macht oder wenn er nicht gehorcht.“

„Keine Angst Schätzchen. Wenn du willst, bringe ich dir das alles bei. Ich werde dich zu einer Herrin ausbilden und werde dir zeigen, welch tolles Gefühl es ist, über einen Sklaven zu herr-schen und ihn nach Gutdünken jederzeit zu allem benutzen zu können. Ich werde dir zeigen, wie man sich Lust verschaffen lassen kann, wie man dem Sklaven durch Zuwendung oder Missachtung aufzeigt, was man von seiner Leistung hält, wie man richtig Fesseln anlegt, wie man mit Gewichten und Klammern umgeht, Wie man die Peitsche und den Rohrstock ein-setzt, wohin man schlagen muss um bestimmte Schmerzen hervorzurufen, wie man Schläge entsprechend richtig dosiert, und wie man die Grenzen des Sklaven kennen lernt, die man nicht überschreiten darf. Ich bin sicher, es wird dir gefallen und du wirst, nach anfänglichen Unsicherheiten und Schwierigkeiten, eine sehr gute Herrin werden. Und Manfred wird es si-cherlich auch gefallen, obwohl das eigentlich keine Rolle spielt. Wichtig ist nicht, was dem Sklaven gefällt, sondern was der Herrin Spaß und Laune macht und was ihr Befriedigung ver-schafft.“

„Gefallen würde es mir schon. Das ganze reizt mich sehr und ich würde es gerne ausprobie-ren. Ehrlich gesagt, der Gedanke einen Sklaven zu haben, und dazu noch den eigenen Stiefva-ter, macht mich unheimlich geil. Am liebsten würde ich jetzt rübergehen und mich ficken lassen bis ich bewusstlos werde. Ich glaube, so geil wie ich im Moment bin, war ich in mei-nem ganzen leben noch nicht. Darf ich mir von Manfred die Möse auslecken und mich an-schließen richtig durchficken lassen?“

Jutta lachte laut und hell auf und nahm ihre Tochter an der Hand.

„Aber sicherlich darfst du das, ich sagte doch, du darfst mit ihm alles machen was du willst. Komm wir gehen gemeinsam hinüber, und dann kannst du ihn benutzen. Aber am Anfang sollte er nicht wissen, wer du bist, deshalb werden wir ihm die Augen verbunden lassen und auch die Kopfhörer lassen wir ihm auf. Ich werde ihm die Anweisungen geben und in diesen Momenten solltest du nicht reden, er würde dich sofort an der Stimme erkennen, o.k.?“

„Klar, das wird ein Mordsspaß werden,“ sagte Martina und folgte ihrer Mutter ins Schlaf-zimmer.

Manfred lag noch immer gefesselt und am Flaschenzug angehoben auf dem Bett, nur sein Schwanz war mittlerweile schlaff geworden. Er bemerkte nicht, dass die beiden Frauen den Raum betreten hatten und stöhnte leise vor sich hin. Die Haltung war doch sehr unbequem und er lag nun schon seit mehreren Stunden so da.

„Du musst ihm erst einmal seinen Schwanz wieder hochbringen und dann den Ring wieder über den Schaft streifen, damit er auch schön steif bleibt,“ wies Jutta Martina an. Manfred konnte sie ja sowieso nicht hören und deshalb gab Jutta sich auch keine Mühe besonders leise zu sein.

„Soll ich ihn blasen?“ fragte Martina.

Ganz wie du möchtest, er gehört dir, du kannst ihn wichsen oder blasen, beim blasen kommt er schneller, aber du musst aufpassen, dass er nicht abspritzt. Für das Spritzen vorhin werde ich ihn auf jeden Fall noch bestrafen. Ich hatte es ihm nämlich ausdrücklich verboten.“

„Aber das war doch mein Fehler, ich habe ihn so weit gebracht, ich wollt ja dass er spritzt, ich wollte sehen, wie die Sahne aus seinem Knüppel schießt“ verteidigte Martina den wehrlos da liegenden Mann.

„Das spielt keine Rolle. Er hat gegen das Verbot verstoßen. Es war ihm nicht erlaubt und er hätte sich mehr unter Kontrolle haben müssen. Er weiß das auch und er weiß, dass er dafür bestraft werden wird, das erwartet er und danach sehnt er sich auch. Er will bestraft werden. Manchmal verstößt er ganz bewusst gegen Anweisungen, damit er bestraft wird, weil er dar-auf steht.“

„Was wirst du mit ihm machen? Wie bestrafst du ihn?“ fragte Martina, die sich nicht vorstel-len konnte, was Jutta nun mit Manfred tun würde, um ihn für seinen Orgasmus, den sie ihm beschert hatte zu bestrafen.

„Ich werde ihm den Arsch mit einem großen Stöpsel füllen und ihm fünf Schläge mit der neunschwänzigen Katze verabreichen. Das wird ihm gefallen. Und mit etwas in der Art rech-net er auch. Aber weißt du was, du wirst mir dabei assistieren, dann kannst du gleich ein we-nig Erfahrung sammeln. Ich werde ihm jetzt sagen was auf ihn zukommt, sei also bitte ganz leise, er soll ja nicht merken wer du bist.“

Jutta nahm Manfred die Kopfhörer ab und griff nach einer Peitsche mit mehreren langen Le-derriemen, an deren Enden jeweils kleine Metallkügelchen eingeflochten waren. Kaum waren die Kopfhörer weg, schlug sie mit der Peitsche kurz und heftig zu wobei die Riemen mit ei-nem lauten Pfeifen und anschließendem Klatschen sich auf dem Bauch und den Oberschen-keln des gefesselten Mannes aufklatschten. Zwei oder drei der Riemen trafen dabei auch den schlaff herunterhängenden Penis und den Hodensack und hinterließen ebenso wie die anderen dünne rote Striemen auf der Haut.

„Habe ich dir nicht verboten abzuspritzen, du nichtsnutziger Sklave. Du altes Miststück hast deine Herrin enttäuscht, indem du bei erster sich bietender Gelegenheit sofort deinen geilen Sklavenschwanz spritzen lässt. Das werde ich dir austreiben, du Miststück. Ich habe jemanden mitgebracht, dem ich dich zur Verfügung stellen werde. Wer es ist, brauchst du nicht zu wis-sen, sie lernt den Umgang mit wertlosen und nichtsnutzigen Sexsklaven noch und dafür bist du alte Drecksau genau das richtige Versuchsobjekt. Sie wird dir jetzt 5 mit der neunschwän-zigen verpassen und du wirst laut mitzählen. Danach stopft sie dir deinen Sklavenarsch und wenn sie damit fertig ist, benutzt sie dich. Wehe du gibst dir nicht die größte Mühe, dann hängst du die ganze Nacht unter der Decke und erhältst alle zwei Stunden deine Ration. Also enttäusche mich nicht, du Miststück.“

Jutta setzte Manfred die Kopfhörer wieder auf, drehte den Lautstärkeregler noch etwas höher und gab Martina die Peitsche.

Verpasse ihm noch vier weitere, wohin ist vollkommen egal, aber verteile sie gleichmäßig über den ganzen Körper. Er soll überall etwas davon haben. Ich suche inzwischen den pas-senden Stöpsel für seinen Arsch und bereite ihn schon einmal vor, so dass du ihn nachher schön einsetzten kannst.“

Martina nahm aus der Hand ihrer Mutter die Peitsche entgegen und sah sie einen Moment fragend an. „Soll ich wirklich zuschlagen? Einfach so? Wie fest muss ich denn schlagen, ich will ihm nicht weh tun.“


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parkplatzluder1
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„Du musst ihm weh tun, das gehört zur Strafe dazu, er würde es nicht genießen, wenn nicht der notwendige Schmerz für ihn dabei wäre. Er genießt den Schmerz und sehnt sich geradezu danach. Wenn du zu zart zuschlägst, wäre er enttäuscht. Ich zeige es dir noch einmal, und die letzten vier Schläge setzt du. Du schlägst einmal auf den Bauch, den zweiten auf den die O-berschenkel, dann einen auf den Oberkörper und danach direkt auf seinen Schwanz. Führe den letzten Schlag von oben aus, so dass die Riemen genau zwischen seinen gespreizten Bei-nen aufschlagen und den gesamten Schwanz und den Sack treffen. Und versuche genauso hart und fest zu schlagen wie ich es tue.“

Jutta nahm noch einmal die Peitsche zur Hand, holte aus und schlug kräftig von der Seite zu, so dass genau die Unterschenkel Manfreds getroffen werden. Sofort bildeten sich auch dort dünne rote Striemen, Manfred zuckte zusammen und presste zwischen den zusammengebis-senen Zähnen „Eins, vielen Dank verehrte Herrin“ hervor.

Sie gab die Peitsche erneut an Martina weiter, die kräftig ausholte und einen Schlag auf den Bauch des gefesselten Sklaven ausführte. Er war bei weitem nicht so fest wie der Schlag Jut-tas, das konnte man schon an dem deutlich leiseren Pfeifen der Riemen und dem Aufklatschen auf dem Körper hören, außerdem waren die roten Striemen nur sehr schwach zu erkennen.

„Zwei. Vielen Dank verehrte Herrin“ war nun ganz deutlich und lange nicht so gequält wie bei Juttas erstem Schlag zu vernehmen.

„Du musst fester schlagen, das war viel zu zart“ korrigierte Jutta ihre Tochter. „Den nächsten auf die Oberschenkel, aber fester als dieses mal.“

Martina holte erneut aus und schlug ein weiteres mal zu. Dieser Schlag war deutlich heftiger als der erste und sofort zeigten sich die roten Striemen auch auf den Oberschenkeln.

„Drei. Vielen Dank verehrte Herrin,“ drang es unterdrückt aus dem Mund des Sklaven. Gleich holte Martina noch einmal aus, die Lederriemen surrten durch die Luft und trafen mit einem lauten klatschen auf dem nackten Oberkörper aus. Der Schlag war, vermutlich eher durch Zufall denn aus Können, sehr gut gesetzt, denn beide Brustwarzen wurden getroffen und das „Vier. Vielen Dank verehrte Herrin“ kam prompt die noch deutlicher gequälte Antwort von Manfred.

Jetzt stellte sich Martina neben den Kopf des Sklaven, holte weit mit der Peitsche aus und ließ die Riemen mit einem überlauten Klatschen genau zwischen die gespreizten Schenkel sausen.

Ein spitzer Schrei und ein kaum noch vernehmliches „Fünf. Vielen Dank verehrte Herrin“ war die Reaktion die von einem ruckartigen Aufbäumen des gesamten Körpers begleitet wur-de.

Der Schlag hatte gesessen und erstaunt stellte Martina fest, dass sich der enorme Schwanz, der vorher noch schlaff herunterhing begann aufzurichten. Er war zwar lange nicht so hart wie vorhin als sie ihn das erste mal gesehen hatte, aber er begann ganz deutlich anzuschwellen und richtete sich schon zu einer erstaunlichen Größe auf. Offensichtlich hatten die mit den Schlägen verbundenen Schmerzen Manfred mehr geil gemacht als ihn wirklich gequält.

Verwundert nahm Martina das zur Kenntnis, als ihr Jutta einen Analdildo von ihrer Meinung nach gigantischen Abmessungen in die Hand drückte. Er war bestimmt 15 cm lang, an der Spitze ca. 2 cm im Durchmesser und weitete sich nach unten hin kegelförmig zu einen Durchmesser von sicherlich 7 – 8 cm. Unten verjüngte es sich wieder auf ca. 4 cm und wurde von einer biegsamen Gummiplatte an der zwei breite Gummiriemen mit Schnallen befestigt waren abgeschlossen. Obwohl er mit einem flutschigen Gleitmittel eingerieben war konnte sich Martina beim besten Willen nicht vorstellen, wie dieses gewaltige Gerät in den Arsch des Mannes passen sollte.

Jutta hatte inzwischen Manfreds Füße von den Bettpfosten losgebunden und an einer Stange befestigt, so dass die Beine noch deutlich weiter gespreizt waren als vorher. Diese Stange gefestigte sie jetzt an einem Seil, das sie durch einen Haken am Kopfende des Bettes führte und zog es langsam an. Dadurch wurden Manfreds Beine nach oben gezogen und näherten sich immer weiter seinem Kopf. Der gesamt Körper war zusammengeklappt wie ein Klapp-messer und durch diese Haltung lag der nackte Arsch jetzt fast direkt vor Martinas Gesicht.

Probeweise setzte sie den Analstöpsel an und übte einen leichten Druck dagegen aus. Sie war überrascht wie leicht er sich anfangs einführen ließ und steigerte den Druck noch etwas. Erst als der Stöpsel ca. 8 cm tief eingedrungen war und sich die Rosette schon auf mindestens 5 cm geweitet hatte, wurde der Druck des Schließmuskels härter. Manfred musste es offensicht-lich gewohnt sein, Gegenstände dieses Kalibers eingeführt zu bekommen denn dass ein Arschloch sich so einfach auf diesen Durchmesser weiten konnte, hätte Martina nicht für möglich gehalten.

Sie drückte noch fester gegen den Stöpsel, musste ihn aber zusätzlich dabei drehen, um den sich immer stärker aufbauenden wiederstand des Schließmuskels zu überwinden. Doch mit jeder kleinen Drehung drang der Gummistöpsel unter dem langsam ansteigenden Stöhnen Manfreds in den Darm ein und rutschte plötzlich unter einem schmatzenden Geräusch und einem erstickten Schrei Martins vollkommen in das geweitete Loch. Sofort begann sich der Schließmuskel um das dünnere Ende das jetzt aus dem geweiteten Arsch herausschaute zu schließen und nach wenigen Momenten lag die weiche Gummiplatte auf den prallen Arschba-cken auf.

Jutta löste das Seil, so dass Martin die Beine wieder ausstrecken konnte , nahm die beiden Gummiriemen und fügte die beiden Schnallen auf Martins flachem Bauch zusammen. Sie zog sie fest an, so dass der Stöpsel nun auf keinen Fall mehr aus dem gefüllten Arsch herausrut-schen konnte, obwohl Martina sich nicht vorstellen konnte, dass Martin ohne fremde Hilfe dieses monströse Foltergerät jemals wieder selbst aus seinem Arsch entfernen konnte.

Jetzt war Martins Schwanz auch schon wieder zu seiner vollen Größe angeschwollen und Jut-ta streifte schnell den festen Gummiring über den hart aufragenden Schaft.

„Damit er schön steif bleibt, obwohl das eigentlich nicht nötig wäre. Im Moment ist er so geil durch den Stöpsel und durch die Schläge, das würde noch eine ganze Weile dauern bis er schlappmacht, aber damit er nicht wieder losspritzt. Jetzt kannst du dich von ihm bedienen lassen, du kannst ihn entweder reiten so lange du möchtest und bis es dir so oft gekommen willst wie du es brauchst, du kannst dir deine Muschi aber auch schön geil von ihm lecken lassen. Ganz wie du willst. Manfred ist ein begnadeter Lecker, das kann ich dir versichern.“

Jutta löste die Kette, an der Manfreds Unterkörper immer noch am Flaschenzug nach oben gezogen war und ließ in langsam ab, bis er komplett auf dem Bett auflag. Sie entfernte den Riemen um seine Hüften und legte beides zur Seite.

„Zieh den Rock aus und setzte dich auf sein Gesicht, er weiß dann schon was er zu tun hat.“

Seltsamerweise hatte Martina nicht die geringsten Hemmungen, vor ihrer Mutter den Rock fallen zu lassen und den mittlerweile komplett nassen Slip auszuziehen. Mit gespreizten Bei-nen setzte sie sich direkt über Manfreds Gesicht und drückte ihre rasierte Muschi, aus der jetzt der Saft schon regelrecht herauslief auf den Mund des Sklaven.

Manfred begann sofort an der nassen Spalte zu lecken und fuhr mit seiner langen Zunge ge-konnt zwischen den geöffnete Schamlippen auf und ab. Immer wieder berührte er den hart hervorstehenden Kitzler mit seiner Zunge und stieß fest dagegen. Martina wurde immer geiler und presste ihre nasse Fotze immer fester gegen den unermüdlich leckenden Mund. Schneller und schneller und härte und härter bearbeitete die Zunge des wehrlosen Sklaven die auslau-fende Spalte und plötzlich wurde Martina von einem Orgasmus überschwemmt wie sie noch keinen erlebt hatte. Vollkommen unangekündigt schlugen die Wogen über ihr zusammen und mit einem mit einem gurgelnden Schrei ließ sie sich fallen und saß nach Atem ringend auf Manfreds Brust. Dessen ganzes Gesicht war von dem ausströmenden Fotzensaft nass und er versuchte mit seiner Zunge so viel wie möglich davon in sich aufzunehmen.

Es dauerte einige Minuten, bis Martina wieder richtig zu Atem kam und nach Jutta sehen konnte.

Die hatte sich in der Zwischenzeit offensichtlich umgezogen. Sie trug jetzt eine unheimlich enge, schwarze Lederkorsage aus der die vollen, nackten Brüste oben herausschauten und die eine wahrhafte Wespentaille zauberte. An langen ledernen Strapsen waren schwarze Strümpfe befestigt und die Füße steckten in schwarzen Schnürstiefeln die bis zum Knie reichten. Sie hatten mindestens 12 cm hohe, bleistiftdünne Absätze. Martina warf einen bewundernden Blick zu ihrer Mutter.

„Wow, sieht das geil aus. Genau so habe ich mir eine Domina immer vorgestellt, nur wäre ich nie auf den Gedanken gekommen, dass du eine bist und schon gar nicht darauf, dass auch ich einmal eine werden könnte. Bei dem Gedanken, dass auch ich einmal so etwas tragen könnte werde ich ja schon wieder ganz geil, obwohl das eben mit Sicherheit der größte Orgasmus war, den ich in meinem Leben jemals hatte. Darf ich mich von ihm ficken lassen? Ich bin schon wieder so geil, dass es mir fast von alleine kommt.“


bearbeitet von parkplatzluder1
Paarwosiebi
Geschrieben

phuuuuuuu ist das ne geile geschichte


parkplatzluder1
Geschrieben

„Aber Kleines, ich habe dir doch gesagt, er gehört dir genauso wie er mir gehört und du kannst mit ihm tun und lassen, was du willst. Wenn du dich ficken lassen möchtest, wird er dich ficken so lange du es willst. Der Gummiring verhindert, dass er abspritzt und dass sein Schwanz schlapp macht. Du kannst ihn stundenlang benutzen, wenn du das so lange aushältst.
Aber ich bin jetzt auch geil geworden, es macht dir ja hoffentlich nichts aus, wenn ich mich von ihm lecken lasse, während du ihn reitest.“

„Nein, das macht es nicht. Ich hätte es zwar niemals für möglich gehalten, dass ich einmal gemeinsam mit meiner Mutter einen Mann habe, ich habe zwar schon mehrfach von soge-nannten Mutter/Tochter Beziehungen zu Männern gehört, aber das immer mehr in das Reich der Fantasie von irgendwelchen Spinnern eingeordnet. Und dass es ein Sklave sein würde, wäre mir schon gleich überhaupt nicht in den Sinn gekommen.“

Sie stellte sich breitbeinig über Manfred und senkte ihre nasse und nackte Spalte langsam auf den steil aufragenden Speer während sich Jutta, das Gesicht ihrer Tochter zugewandt auf Mar-tins Mund niederließ und ihm die Fotze fest auf das Gesicht drückte. Martina ging immer weiter in die Hocke bis sie den harten Pimmel an ihrem Fotzeneingang spürte und ließ sich dann ruckartig fallen, um den heißen Stab mit einem einzigen Ruck in ihrer kochenden Futt aufzunehmen. Direkt vor ihr saß ihre eigene Mutter in einem einmalig geilen Outfit mit offe-nen Möse über dem Gesicht des gemeinsamen Sklaven und ließ sich die nasse Schnecke aus-lecken. Der Anblick machte Martina so geil, dass sie wie eine Wilde auf dem Fickprügel auf und abritt, gerade so als würde sie es darauf anlegen von ihm aufgespießt oder zerrissen zu werden.

Auch Juttas Bewegungen wurden immer heftiger und sie presste ihre nasse Spalte immer fes-ter auf die unermüdlich leckende Zunge und ihre vollen Brüste schaukelten vor Martinas Au-gen auf und ab. Auch Martina zog nun ihr T-Shirt über den Kopf, das einzige Kleidungsstück das sie noch trug und präsentierte ihrerseits ihrer Mutter die wippenden Kugeln, die von der Größe her allerdings nicht mit denen Juttas zu vergleichen waren.

Jutta nahm das offensichtlich als Zeichen und begann, die festen apfelförmigen Brüste ihrer Tochter zu streicheln und leicht zukneten um sie noch mehr zu erregen. Auch Martina hielt nun nicht mehr an sich, streichelte erst zart und dann langsam immer fester werdende das üp-pige Brustfleisch ihrer Mutter und krallte sich plötzlich an ihnen fest, als ein weiterer giganti-scher Orgasmus sich abzeichnete und ihre Bewegungen immer heftiger und ihr Atem fliegen-der wurden.

Jutta merkte dass es bei ihrer Tochter schon wieder so weit war und obwohl sie auch fast den Höhepunkt erreicht hatte, hielt sie Martina an den Oberarmen fest, damit sie vor lauter Extase nicht von Manfred herunter fiel. Martina kam mit einem erneuten gurgelnden Aufstöhnen zu ihrem nächsten gigantischen Höhepunkt und ließ sich vollkommen erschöpft an die Brust ihrer Mutter sinken.

Diese hatte ihrerseits ihre kreisenden Bewegungen über Manfreds Mund eingestellt und saß nun mit gespreizten Beinen und nass glänzenden Spalte auf seinem Gesicht, so dass er noch atmen, aber den Kopf keinen Millimeter mehr bewegen konnte.

Als Martina wieder zu sich kam und den Kopf anhob, gab Jutta ihr einen liebevollen Kuss auf den Mund, das war nichts besonderes zwischen ihnen, als Mutter und Tochter hatten sie sich schon immer auf den Mund geküsst, aber dieses Mal ließ Jutta ihre Zunge die geschlossenen Lippen ihrer Tochter öffnen und drang in die Mundhöhle Martinas ein.

Der Kuss war nur kurz, aber so intensiv, dass Martina ein vollkommen neues Glücksgefühl durchströmte.

Zärtlich streichelte Jutta das glänzende und gerötete Gesicht ihrer Tochter und schob sie dann ein kleines Stück von sich weg um mehr Bewegungsfreiheit zu genießen. Sofort rutschte sie mit dem Unterkörper wieder nach vorn und presste ihre tropfende Spalte wieder gegen den Mund des Sklaven, der sein unterbrochenes Werk sofort und voller Eifer wieder aufnahm. Unermüdlich beackerte die erstaunlich lange und flinke Zunge die kochende Möse über sei-nem Gesicht und er saugte den ständig aus dem Schlitz strömenden Saft gierig auf. Jetzt war auch Jutta so weit und mit einem lauten, Aaaaaahhhhhhhhhhhh, Jeeeeeeeetttttz, ließ sie sich auf das Gesicht fallen und zuckte mit dem gesamten Unterkörper, während Manfred verzwei-felt nach Luft schnappte, denn das gesamte Gewicht seiner Frau und Herrin lastete auf seinem Gesicht und bedeckte sowohl seinen Mund als auch seine Nase.

Jutta rutschte nach vorne und gab das Gesicht Manfreds wieder frei, der sofort erleichtern nach Luft schnappte. Martina hatte den immer noch steifen Pimmel ihres Stiefvaters noch in ihrer feuchten Möse und Jutta saß jetzt breitbeinig auf Manfreds Brustkorb. Mutter und Toch-ter saßen sich auf dem Körper des Sklaven, den sie sich ab jetzt teilten direkt gegenüber, so dass sich ihre Brüste fast berührten.

„Nun, wie hat es dir gefallen, das war doch ein tolles Erlebnis und mit Manfred kann man wirklich etwas anfangen. Er wird dir auch in Zukunft noch viel Freude bereiten und alles für dich tun was du von ihm verlangst. Wir sollten wieder rüber ins Wohnzimmer gehen und uns unterhalten, was wir jetzt weiter mit ihm anstellen und was ich dir noch alles beibringen wer-de, damit du ihm eine gute Herrin wirst und ihr letztendlich beide so viel wie möglich davon habt. Aber erst werde ich ihm noch etwas zu trinken geben, er liegt jetzt ja immerhin schon fast fünf Stunden so hier und ich habe im Moment noch nicht vor, ihn zu erlösen.“

Jutta ging mit gespreizten Beinen über Manfreds Körper in die Hocke und Martina hatte einen wunderbaren Blick auf ihre noch tropfende Spalte, über der ein kleines, sauber ausrasiertes und pechschwarzes Dreieck wie ein Pfeil auf das kleine und harte Knöpfchen zeigte, das sie immer noch vorwitzige aus den Hautspalten hervorwagte.

Sie brachte sich so in Positur, dass ihre Möse ca. 20 cm über Manfreds Mund war und begann nach einigem leichten Pressen loszupissen. Der warme, hellgelbe Strahl traf genau Manfreds Gesicht und sofort öffnete er den Mund wie ein Ertrinkender und nahm den Saft auf. Martina konnte an den Bewegungen seines Kehlkopfes erkennen, dass er so viel wie möglich schluckte, ihm aber trotzdem noch einiges aus dem Mundwinkeln heraus und über das Kinn und den Hals auf das Bettlaken lief.

„So, das reicht fürs erste“, meinte Jutta, nahm Martina bei der Hand und ging mit ihr gemein-sam zurück ins Wohnzimmer. Dort erzählte sie ihr noch mehr davon, wie sie Manfred kan-nengelernt und sich schließlich dazu durchgerungen hatte, ihn zu kaufen. Offensichtlich hatte sie auch schon zu Martinas leiblichem Vater ein ähnliches, wenn auch nicht so ausgeprägtes Verhältnis.


Engelschen74
Geschrieben

Immer weiter bitte!obergeile geschichte


Geschrieben

Ich bin woll keinen großen SM-Fan, nur wenn die Stimmung stimmt, "Soft SM", ist die Geschichte sehr anregend, und gut geschrieben.

Da hoffe ich doch das wir mehr lesen, von die Abenteur von Mutter, und Tochter.


parkplatzluder1
Geschrieben

Sie saßen über 2 Stunden zusammen und erst als Martina leicht zu frösteln begann bemerkte sie, dass sie noch immer vollkommen nackt war.

„Ich glaube, ich sollte mir besser mal wieder etwa anziehen, ich bin ja immer noch vollkommen nackt“ bemerkte sie und ging ins Schlafzimmer um dort ihre verstreut auf dem Boden liegenden Kleidungsstück zusammenzusuchen.

Jutta war ihr gefolgt.

„Wenn du willst, kannst du dich aus meinem Kleiderschrank bedienen und die ein paar schöne sexy Sachen aussuchen. Wenn du jetzt ebenfalls Manfreds Herrin sein willst, solltest du auch über die entsprechende Kleidung verfügen, den es macht Manfred immer besonders geil, wen seine Herrin schön streng und dabei auch noch besonders sexy gekleidet ist. Obwohl das eigentlich nicht sein muss, aber es immer auch so eine kleine Belohnung für ihn, wenn man sich ihm sexy präsentiert und ihm damit zeigt, dass man mit ihm zufrieden ist.“

Jutta öffnete die Tür zu ihrem großen, begehbaren Kleiderschrank und Martina folgte ihr un-aufgefordert in den fast 3 mal 4 Meter großen Raum. Sie staunte nicht schlecht, was sie da alles an Kleidungsstücken zu sehen bekam. Dass Jutta über eine sehr umfangreiche und aus-gesprochen elegante Garderobe verfügte, war ihrer Tochter zwar bekannt, aber die besonderen Kleidungsstücke die Jutta sich im Laufe der Jahre angeschafft hatte sah Martina jetzt zum erstenmal.

Da waren ganze Schrankfächer mit Büstenhaltern, Slips, Korsagen, Strümpfen und weiteres Kleidungsstücken zu sehen. Dien unterschiedlichsten Materialien, von Baumwolle über Kunstfaser und Seide bis zu Lack und Leder waren vertreten.

Unter den Regalen standen, fein säuberlich aufgereiht, mindestens 50 verschiedene Paar High Heels mit den unterschiedlichsten Absatzhöhen zwischen ca. 5 und fast 20 cm. Und mindes-tens 20 Paar Stiefel, überwiegend zum Schnüren. Teilweise hatten die Schuhe und Stiefel Plateausohlen und Absätze, zum Teil aber auch nur wenige Millimeter durchmessende spitz zulaufende Absätze, auf denen das Gehen nur möglich war, wen man über große Übung darin verfügte.

„Bediene dich mit allem was du möchtest“, meinte Jutta, „eigentlich müsste dir alles passen, denn wir haben ja die gleiche Größe und Figur und auch die Schuhgröße ist zum Glück die selbe. Nur dein Busen ist ein wenig größer als meiner so dass das eine oder andere Teil viel-leicht spannen könnte, aber es ist ja genügend Auswahl vorhanden.“

„Ich würde mir gerne eine Lederkombination aussuchen, ich kann mir gut vorstellen, dass mir das gefallen würde, du siehst darin ja auch hinreißend aus und Leder fühlt sich auf der Haut sicherlich ganz besonders gut an.“

„Aber ja doch, Leder steht dir sicherlich gut, und eine strenge Herrin trägt normalerweise auch viel Leder, zeigt dabei allerdings auch meistens noch recht viel ihrer Haut, um den Sklaven zu reizen und aufzugeilen. Komm, ich helfe dir auszusuchen und wir stellen ein schönes Outfit für dich zusammen.“

Gemeinsam mit ihrer Mutter wählte Martina aus dem riesigen Vorrat an unterschiedlichsten Wäschestücken einen im Schritt offenen Lederslip, eine lederne Büstenhebe, die dir Brust-warzen freiließ, einen breiten ledernen Strapsgürtel und schwarze Strümpfe mit rückseitiger Naht sowie einen super kurzen, schwarzen Ledermini sowie eine halbtransparente schwarze Seidenbluse mit kurzen Ärmeln aus.

Langsam zog sie die einzelnen Kleidungsstücke an, die fast wie angegossen passten. Ihre Mutter und sie hatten tatsächlich fast identische Figuren. Oft genug wurden sie für Schwestern gehalten, denn Jutta sah für ihre nunmehr 40 Jahre noch mehr als jugendlich aus, so dass sie leicht für die ältere Schwester gehalten werden konnte.

Beide Frauen waren fast 175 cm groß, schlank, wogen ca. 70 Kg und trugen Konfektionsgrö-ße 38 oder 40. Sie hatten Körbchengröße C wobei Martinas Brüste etwas voller waren als die von Jutta, was aber auch daran liegen konnte, dass Juttas Brüste ein klein wenig hingen, nicht besonders verwunderlich in diesem Alter, während Martinas prächtige Kugeln straff und prall abstanden und die Schwerkraft bisher noch keinen Erfolg aufweisen konnte. Martine hatte pechschwarze, über die Schultern reichende Haare, die sie meist zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte, während Jutta eine nicht ganz schulterlange, dunkelbraune und leicht gelockte Frisur trug.

Jutta half Martina, die Strümpfe an den Strumpfhaltern des Strapsgürtels zu befestigen und sie half ihr auch in die fast kniehohen schwarzen Schaftstiefel mit seitlichem Reißverschluss.

Bewundernd betrachtete Jutta ihre Tochter. „Dieser Anblick würde Manfred gefallen, schade, dass er ihn vorerst noch nicht zu Gesicht bekommen wird, ich möchte dass du erst noch ein wenig über den Umgang mit Sklaven lernst bevor wir ihm eröffnen, dass er seiner Stieftochter jetzt ebenfalls als Sklave zu dienen hat.“

Auch Martina gefiel ihr aussehen, dass sie im deckenhohen Spiegel überprüfen konnte. Die Stiefel saßen hauteng an ihren Schenkeln, der ebenfalls sehr enge Ledermini bedeckte nur knapp ihren knackigen Arsch und ließ ca. 5 cm ihrer gleichmäßig gebräunten Haut der Ober-schenkel sehen bevor der Spitzenrand der Strümpfe die Schenkel zart verhüllte und durch die halbtransparente schwarze Seidenbluse konnte man die Büstenhebe und die daraus hervorra-genden prallen Brüste mehr erahnen als erkennen.

Martina war beim Anlegen der Kleidungsstücke schon leicht erregt gewesen, aber als sie sich jetzt so sah wurde sie wieder richtig geil und merkte, wie ihre teilrasierte Pflaume schon wieer begann nass zu werden.

„Ich bin schon wider geil, ich glaube Manfred muss noch einmal ran und es mir so richtig besorgen, sonst kann ich heute Nacht vermutlich nicht schlafen, ohne es mir selbst zu machen, und das habe ich jetzt ja eigentlich nicht mehr nötig“ meinte sie mit einem schelmischen La-chen zu ihrer Mutter, die in ihrem nicht minder aufreizenden Outfit neben ihr stand.

„Dann lass und anfangen“, meinte Jutta, „ich bin nämlich auch schon wieder ganz heiß darauf, es mir noch einmal besorgen zu lassen. Es ist eigentlich schlimm, aber dein Anblick macht mich auch geil. Am liebsten würde ich es jetzt mit dir treiben aber du bist ja leider meine Tochter. Obwohl, wen ich es mir recht überlege, wen wir uns schon deinen Steifvater als Sklaven teilen und beide mit ihm Sex haben, warum sollten wir nicht auch gemeinsam etwas Vergnügen haben dürfen. Es bleibt ja unter uns und damit in der Familie.“

Bei diesen Worten hatte sie ihre Hand unter Martinas Rock geschoben und begann zärtlich, die feuchte Spalte ihrer Tochter zu reiben, während sie ihre nackten Brüste mit den hart und geil abstehenden Brustwarzen fest gegen die verhüllten Brüste ihrer Tochter drückte.

Martina stöhnte leise auf und drückte ihren Unterkörper ganz automatisch gegen die reibende Hand ihrer Mutter. Das ist Inzest, wenn wir es zusammen treiben, aber es macht mich un-heimlich geil. Sie beugte den Kopf leicht nach unten und begann an Juttas harten Warzen zu saugen und zu knabbern. Ihre eigene Mutter schob ihr langsam zwei Finger in ihre mittlerweile klatschnasse Spalte während sie an ihren Titten lutschte. Alleine diese Gedanken sorgte in Verbindung mit den immer rascheren Bewegungen von Juttas Hand dafür dass Martina be-reits nach wenigen Sekunden einen weiteren Orgasmus bekam und sich sprudelnder Mösensaft über die Hand ihrer Mutter ergoss.


Engelschen74
Geschrieben

weiter bitte!!!*applaus*


Geschrieben

Einfach nur genial, bitte weiter schreiben.


Paarwosiebi
Geschrieben

wo bleibt die fortsetzung ...................sabber sabber.....einfach geil die geschichte


parkplatzluder1
Geschrieben

Geduld, Geduld, die Forsetzung kommt, aber so schnell bin ich auch nicht, ich habe noch eine andere Geschichte die ich im Momnent schreibe und dan schreibe ich auch noch an einem Buch. Da muss man seine Gedanken sortieren.
lg
Gunni


Geschrieben

Eine wirklich supergeile Geschichte. Genau so wie es uns beiden gefällt.


parkplatzluder1
Geschrieben

So, um die dringendste Neugierde zu befriedigen ist hier ein neuer Teil, ich hoffe ihr habt eueren Spass daran und werdet beim Lesen auch schön geil.
Wenn jemand Vorschläge und Ideen hat, was man in die Geschichte noch einbauen kann, dann einfach her damit, mal sehen was ich daraus machen kann.
Und jetzt viel spass beim Lesen und bei dem was ihr dabei oder auch danach macht.
LG
Gunni


parkplatzluder1
Geschrieben

„Oh, meine Kleine war ja wirklich furchtbar geil, dir ist es ja schon wieder gekommen. Aber ich bin auch unheimlich scharf. Komm, lass uns zu Manfred gehen und uns mit ihm beschäf-tigen, sonst musst du mich nämlich jetzt auch zu einem Orgasmus bringen denn so heiß wie ich im Moment bin halte ich es nicht mehr lange aus.“

Sie nahm Martina bei der Hand und gemeinsam gingen sie zurück ins Schlafzimmer, wo Manfred noch immer gefesselt auf dem Bett lag.

Jutta schwang sich sofort auf Manfreds steil nah oben ragenden Prügel und begann ihn wie wild zu reiten. Dadurch bleib Martina nur übrig, sich erst einmal die nasse Möse wieder von Manfred auslecken zu lassen. Sie spreizte die Beine uns senkte ihre nasse Spalte direkt auf Manfreds Gesicht, der auch sofort ausgiebig und äußerst sachkundig begann, die Spalte mit seiner flinken Zunge zu verwöhnen. Immer wieder stieß seine harte Zungenspitze gegen den prall angeschwollenen Kitzler und reizte ihn bevor sie sich dann wieder tief in die offene Mö-se hineinbohrte und kurz darin kreist um dann wieder die nasse Spalte in ihrer ganzen Länge entlang zu fahren.

Martina sah die auf- und abhüpfenden Brüste ihrer Mutter direkt vor sich und bemerkte, dass Juttas Bewegungen immer schneller und ihr Atem immer keuchender wurde. Als sie nach den wippenden Titten fasste und die Warzen zu zwirbeln begann war es um Jutta geschehen und mit einem lauten Schrei ließ sie sich ein letzten mal fest auf den prallen Schaft hinabsinken um dann stöhnen sitzen zu bleiben, während ich Körper unter den Wellen des sie überspülen-den Orgasmus zuckte und vibrierte. Martina nahm nun die harten Nippel ihrer Mutter in den Mund und knabberte leicht mit ihren Zähnen daran herum, was dazu führte, dass Jutta noch lauter stöhnte und ihr Körper noch heftiger zuckte als bisher. Immer wieder brachen die Wel-len des Höhepunktes über sie herein und es dauerte fast fünf Minuten bis sie sich wieder unter Kontrolle hatte.

Erschöpft ließ sie sich nach vorne fallen und barg ihr schweißüberströmtes Gesicht am Ober-körper ihrer Tochter. Martina war jetzt fast auch so weit und sie rutschte immer heftiger über Den Kopf des wehrlos unter ihr liegenden Sklaven hinweg um so viel wie möglich von seiner harten Zunge zu haben. Immer wieder senkte sie sich tiefer hinab wenn die Zunge sich in ihr heißes Loch bohrte um sich richtig tief von ihr ficken zu lassen. Jutta war mittlerweile wieder zu Atem gekommen und hatte Martinas Bluse geöffnet. Mit beiden Händen umfasste sie die prallen Brüste ihrer Tochter und begann sie hart und fest zu kneten. Ihre Gesichter näherten sich einander an und ganz automatisch öffneten sich ihre Münder, als sie sich berührten. Die Zungen begannen ein heißes Spiel miteinander und Martina schoss es durch den Kopf dass sie noch nie in ihrem Leben so heiß und leidenschaftlich geküsst wurde wie in diesem Mo-ment von ihrer eigenen Mutter.

Jetzt konnte sie es auch nicht mehr aushalten und mit einem spitzen Schrei gab sie zu erken-nen, dass auch sie jetzt von einem weiteren fantastischen Orgasmus überrollt wurde.

Sofort löste sich Jutta von ihr und betrachtet mit glänzenden Augen, wie sich ihre Tochter zuckend und zitternd immer wieder auf Manfreds Gesicht herabsinken ließ und dann schließ-lich heftig atmend dort verharrte. Manfred zuckte wie wild, weil er keine Luft bekam, das Martinas gesamter Unterkörper auf sein Gesicht gesunken war und ihm Mund und Nase ver-schloss.

Jutta hob sie leicht an und sofort schnappte Manfred wild nach Atem und füllte seine gepei-nigten Lungen mit frischer Luft.

„Ich glaube, für heute haben wir genug, mit für meinen Teil reicht es auf jeden Fall,“ meinte Jutta und erhob sich von Manfred. Mit einem lauten Schmatzen glitt der immer noch harte Schwanz aus der nassen Möse heraus und fast automatisch beugte sich Martina nach vorne und nahm den harten Prügel in ihrem Mund auf. Sie begann heftig an ihm zu saugen.

„Ich muss ihn einfach noch einmal blasen, Mama. Einen so herrlichen Schwanz hatte ich noch nie und ich kann einfach nicht genug davon bekommen“, meinte sie als sie für einige Sekun-den ihre saugende Tätigkeit unterbrach.


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