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Besuch bei Inge

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Ich war mal wieder in meiner alten Heimatstadt. Natürlich besuchte ich Inge. Sie war inzwischen schon 71 Jahre alt geworden, aber immer noch geil wie früher. Sie war überrascht, als sie mir öffnete. Noch im Flur griff ich ihr zwischen die Schenkel und Inge quietschte fröhlich auf. Es war erst 14 Uhr. Mit dem Kaffee wollte sie warten, weil sie noch Besuch erwartete. Ich war einverstanden, schlug vor, die Zeit sich bis dahin zu vertreiben, und fasste an ihre Brust. Inge setzte sich auf meine Schenkel, ging aber nicht an meinen Schwanz. Ich zog ihr Bluse und Büstenhalter aus. Ihre Brüste waren nicht mehr so glatt wie noch vor einem Jahr, als ich das letzte mal bei gewesen war. Trotzdem geilten sie mich auf. Eigentlich wollte ich Inge sofort ficken, aber sie wehrte ab. Inge erzählte mir von einer Freundin, die sie besuchen wollte. Sie würde sicherlich bei unseren Spielchen mitmachen, wenn ich nichts dagegen hätte. Ich fragte, ob sie in ihrem Alter wäre.

"Nein, sie ist erst 64. Ich habe sie auf einem Rentnerausflug kennengelernt. Wir hatten ein gemeinsames Zimmer. Gleich am ersten Abend bin ich einfach nackt ins Bad gegangen, als sie unter der Dusche stand. Wir haben uns ausführlich beim Waschen zugesehen. Als ich ihren Rücken abtrocknen sollte, hab sie gesagt, nur, wenn ich auch den Bauch abtrocknen darf. Sie ist dabei rot geworden, aber dann haben wir uns erst gegenseitig abgetrocknet und danach nackt wie wir waren aufs Bett gelegt und uns befummelt. Seit der Zeit machen wir es uns regelmäßig. Wir haben uns sogar einen Plasteschwanz gekauft. Ich glaube aber, gegen einen richtigen Mannfick hätte sie gar nichts. Das heißt, wenn du willst."

Ich war erstaunt über Inges Erzählung. Natürlich würde ich auch ihre Freundin vögeln, wenn die nur wollte. Inge war aufgestanden, zeigte mir den Dildo. Es klingelte. Halbnackt, wie sie war, öffnete sie die Tür. Eine dralle Blondine, mehr breit als hoch, kugelte zur Tür herein.

Inge stellte uns gegenseitig vor.

"Das ist mein Stecher, von dem ich dir erzählt habe. Und das ist Ursula."

Sie war mir auf Anhieb sympathisch. Sie hatte maximal 1,60m Größe, war aber außerordentlich proper. Ein Prachtarsch steckte in einem engen Minirock, der weit über den Knien endete. Dazu eine tief ausgeschnittene Bluse, die die Ansätze außerordentlicher Titten in einem dunkelroten Büstenhalter präsentierte. Die beiden Frauen küßten sich.

"Mir wird richtig heiß, wenn ich dich sehe", sagte ich zu Ursula.

"Dann mach dich doch frei."

Interessiert sah sie zu, wie ich mich entkleidete. Glücklicherweise hatte ich einen neuen Stringtanga angezogen. Mein Schwanz war aber schon so hart, dass er die enge Verpackung fast sprengte.

"Ein tolles Material", sagte Ursula und fasste mir ungeniert an meinen verpackten Schwanz.

"Ist das die neue Garnitur, die du dir hast schicken lasse? Zeig doch mal."

Inge war neugierig. Ohne zu zögern, zog Ursula Bluse und Rock aus. Sie sah irre geil aus. Der Büstenhalter bedeckte zwar Ursulas Titten fast vollständig, aber die Warzen ließ er frei. Noch geiler sah sie unten herum aus. Ursula hatte eien kugelrunden Bauch. Der Seidentanga war so knapp gehalten, dass überall Büschel grauer Haare herausquollen. Außerdem war er tief in ihre Votzspalte gerutscht. Ursula frehte sich zu Inge, wodurch ich ihren Klassearsch betrachten konnte. Ich konnte nicht an mich halten und fasste zu. Mein Schwanz sprang heraus und drängte sich in die Arschritze. Ursula hatte das gemerkt und sagte:

"Nicht von hinten, das mag ich nicht.. Aber du kannst mal den BH aufmachen, der ist mir ein wenig eng."

Mit Freuden folgte ich der Aufforderung. Ursulas Titten fielen herunter. Sie waren doch nicht so fest, wie es den Anschein hatte. Bis auf den Bauchansatz hingen sie. Im Verhältnis zu Inges Brüste waren es aber immer noch riesige Melonen. Inge hatte sich inzwischean auch ausgezogen. Wir wühlten auf dem Teppich. Ich wollte Ursula ficken, aber sie hatte immer noch den Tanga an. Kurz entschlossen zerriß ich ihn. Mein Schwanz war knallhart, als ich ihn in Ursulas Votze rammte. Ich sah, wie Inge sich mit dem Plasteschwanz begnügte. Mit beiden Händen knetete ich Ursulas Titten während des Ficks. Irre geil war das. Vor dem Abspritzen zog ich den Schwanz zurück, so dass die ganze Ladung auf Ursulas Bauch, einiges auf ihrem dichten Busch landete. Ein geiler Anblick. Nur Ursula war sauer.

"Das nächste Mal spritzt du mir aber alles richtig rein."

Sie war leicht wütend, weil sie sich nun waschen mußte. Inge lutschte währenddessen meinen Kleinen, damit er wieder größer würde. Aber das war nach diesem Superfick schwierig. Wir machten also erst, nackt wie wir waren, Kaffee.

Nach dem Kaffee ging es in die zweite Runde. Ich kniete zwischen den beiden Frauen, die mit gegrätschten Beinen vor mir lagen. Meine Hände befummelten ihre Votzen. Immer tiefer drangen meine Finger ein. Die Frauen stöhnten, fassten immer wieder nach meinem Schwanz, der sich natürlich auch wieder aufgerichtet hatte. Vor allem Ursulas Anblick war geil. Der dichte Busch ihrer Votzhaare, der runde Bauch, die Massen ihrer seitwärts herunterhängenden Titten, alles war geiler als bei Inge. Ich konnte nicht anders, warf mich auf Ursula und fickte sie richtig durch. Inge maulte hinterher:

"Ich bin aber auch mal dran!"

Ich konnte nicht mehr, würde eine längere Pause brauchen. Ich beruhigte Inge, versprach, etwas länger zu bleiben. Da wäre sicher noch genug Zeit zum Ficken.

So war es dann auch. Bei uns dreien war die Luft raus. Wir tratschten zwar noch, aber irgendwann zogen wir uns wieder an. Ich mußte Ursula meinen Tanga geben, weil ihr Slip von mir zerrissen wurde. Er passte so einigermaßen. Sie ging dann. Mit Inge sah ich mir einen Porno an. Sie wollte mich unbedingt dabei reiten. Ich ließ sie gewähren, hielt während ihrer Hüpfer ihre Brüste in meinen Händen. Ihr fehlte aber die Kondition, alles gut zu Ende zu bringen. Schließlich stellte ich mich vor ihr hin und wichste meinen Schwanz bis zum Abspritzen. Viel kam nicht mehr, denn so oft in solch kurzer Zeit, da hatte ich doch Probleme. Umso mehr, als meine Frau im Hotel sicher schon wartete und wie ich sie kannte, würde ich sie auch noch besteigen müssen.


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