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Aus dem Büro in den Club....


Je****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Aus dem Büro in den Club

 

Ich habe vielleicht den Beruf, von dem viele träumen, ich bin Berater. Einer dieser Schlipsträger die mit ihren dunklen Anzügen und Ledertaschen morgens mit dem Taxi zum Flughafen fahren um morgens zum Kunden zu fliegen, zu präsentieren und abends zurück. Das ganze für ein paar tausend Euro den Tag. 

Ich habe es weit gebracht im Büro, obwohl ich noch jung bin. Aber das ist wohl so in diesen großen Beratungsfirmen in denen man sein Privatleben für das Geld eintauscht.

Es war wieder eine dieser Wochen in denen das Projekt dringend fertig gestellt werden musste und der Mandant schon lange drängelte und auf seine Dokumentation des Projektes wartete. 

Wir saßen schon die ganze Woche lange im Büro und haben die Nächte vor den Rechner verbracht. Heute ist Abgabe, heute ist Freitag. Wir saßen alle zusammen in der Konferenzebene im Besprechungsraum, jeder hatte seinen Rechner vor sich aufgebaut und arbeitete sein Paket ab. 

Es dürfte später Nachmittag gewesen sein, als die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen den Konferenzraum betraten. Sie waren für die Auswertung der Ausschreibung zuständig. Diese sollten sie vor uns präsentieren damit wir die Ergebnisse prüfen können.

Sie stellten sind höflich vor, aber ich war zu sehr in die Unterlagen vertieft die schon vor mir auf den Tisch lagen. 

Es waren zwei dieser namenlosen Schönheiten, welche in unserem Büroräumen durch die Gänge laufen und in ihren engen dunklen Kleidern, ihren Stöckelschuhe und ihren hochgesteckten Haaren die Blicke auf sich ziehen. Normalerweise genieße ich heimlich auch den Anblick dieser jungen Schönheiten, aber heute war ich einfach zu tief in der Arbeit. Doch das sollte sich im Laufe des Abends ändern.

Ich konnte aus dem Augenwinkel erkennen, wie die beiden zwei meiner Kollegen die Auswertung erklären. Die beiden standen mir gegenüber und erläuterten die Tabellen auf dem Tisch vor ihnen. Dabei waren sie leicht nach vorne gebeugt und der Ausschnitt ihrer dunklen Blusen gab einen kurzen Einblick auf Wölbungen ihrer Brüste. Ich nahm den Moment als willkommene Abwechslung neben dem lesen, dankbar an.

Wir arbeiteten noch bis nach Mitternacht an den Dokumenten und die Müdigkeit war allen anzumerken. Dann war es vollbracht, alle Papiere wurden an den Mandanten geschickt und wir konnten die Rechner und Ordner zuklappen. 

Nun konnte ich mich mit den anwesenden Personen beschäftigen, es waren meine vier Kollegen und die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen anwesend. Die beiden unbekannten hießen Viktoria, Anfang 20, blond und mit ihren hochhackigen Schuhen war sie fast 1.80m groß. Ihre Haare waren streng zum Pferdeschwanz zusammengebunden und ihre blauen Augen leuchtenden über ihren rot, geschminkten Lippen. Sie war wirklich schön anzuschauen. Schlank, Jung und ein hübsches Lächeln in ihrem schönen Gesicht.

Die andere war nicht weniger attraktiv. Sie hieß Kristina, gleiches Alter, dunkle braune Haare, wie ihre Augen. Die Haare trug sie offen und diese fielen vorne über ihre dunkelblaue Bluse, welche ein Stück zu weit aufgeknöpft war. Beide waren sich ihrer Schönheit und ihrer Anziehungskraft bewusst.

Wie es sich bei den Projekten in unserem Hause gehört, wird nach Abschluss eines solchen Champagner getrunken. Eine alte Sitte bei solchen Geschäften. Sich mit einem Schluck Alkohol den Stress der letzten Wochen aus dem Geist spülen. Auch heute Abend sagten wir dem Empfang Bescheid und so kam kurz danach eine Dame der Nachtschicht zu uns und schenkte uns ein. Es war nun ca. halb zwei Uhr morgens und eigentlich wollte ich nur mit dem Taxi heim und mich ausruhen. Aber es sollte anders kommen. 

Viktoria und Kristina siezten uns, wir baten ihnen gleich das du an. Sie fragten ob wir vielleicht noch zusammen losziehen wollen. Sie schlugen einen dieser Berliner Nachtclubs vor bei denen die Tür härter ist als unsere Woche war. Zwei meiner Kollegen und ich willigten ein, warum nicht. Die anderen beiden Kollegen wollten heim. 

Die beiden Schönheiten teilten uns mit, dass es besser wäre wenn wir uns umziehen, vielleicht einfach eine Hose und ein dünnes, Dunkles Shirt, sonst werden wir vielleicht an der Tür abgewiesen. Sie wollten sich auch noch umziehen. So gingen wir aus dem Besprechungsraum in unsere Büros und zogen uns um. 10 Minuten später trafen wir uns am Empfang und das Taxi wartete schon. Wir Männer hatten schlabbrige, dunkle Shirts an, und lässige Jeans. So wie wir es in Berlin Mitte gewohnt sind am Wochenende rumzulaufen. Als der Fahrstuhl aufging konnten wir die beiden erblicken. Viktoria trug ein schwarzes Shirt über ihrer engen schwarzen Jeans und Kristina ein enges, Lässig geschnittenes Kleid. Bei beiden konnte man sofort erkennen das sie auf ihre Unterwäsche verzichtet haben. 

Wir bestiegen das taxi und fuhren los. Kurze Zeit später hielt das Taxi vor dem Club, wir stiegen aus, bezahlten den Fahrer und liefen an den warteten vorbei bis zum Eingang. Die Türsteherrin gewährte uns Einlass, klar zwei schöne Frauen und drei Männer die nach Geld rochen. Wir liefen durch den Eingang auf dem direkten Weg zur nächsten Bar. Eine halbbekleidete, tätowierte Barkeeperrin brachte uns, gemäß unserer Bestellung, fünf Vodka-Mate. Ein Getränk was vermutlich jeder in Berlin trinkt und was schnell das Leben um einen herum vergessen lässt. 

Die Mädchen zogen uns weg von der Bar in einen der Tanzräume, die Bässe der Elektromusik ließen die Luft vibrieren.

Das Partyvolk feierte den DJ und die Nacht die bald zum Tag werden sollte. Um uns herum waren geschwitzte Menschen, die im Licht des Tanzraums ihrer Köper im Takt der Musik bewegen. Viele hatten sich schon von Teilen ihrer Kleidung entledigt und so konnte man auf nackte Oberkörper der Männer schauen und sah neben ihnen die sich bewegenden Brüste von Frauen die sich in Trance tanzten.

Viktoria und Kristina stürzten sich auch in die Menge und zogen uns mit.. wir ließen es über uns ergehen und ließen uns fallen. 

Beim Tanz in der Menge spürte ich die anderen, vom Schweiß, nassen Körper an meinen Armen. Aus dem Augenwinkel konnte ich Viktoria sehen. Sie hatte sich ihres Oberteils entledigt und ich konnte ihren perfekten Oberkörper betrachten wie er sich zu den Klängen bewegte. Ich sah ihre Brüste, sie waren wundervoll, perfekt. Fest, nicht zu groß, verziert von schönen Brustwarzen. Sie sah meinen Blick und war sichtlich erfreut. Ich sah auch meine beiden anderen Kollegen, welche Kristina zwischen sich tanzen ließen. Es surreal und zugleich spürte ich das mein Körper all das hier erlebt. 

Viktoria packte meine Hand und zog mich und den Rest der Gruppe aus der Menge. Wir stiegen über eine Leiter auf eine Empore oberhalb der Tanzfläche. Von hier konnte man der Masse beim feiern zuschauen. Hinten rechts auf der Empore konnte man im dunklen Körper beim Sex beobachten, wieviele es waren konnte ich nichts sehen. Ich war in einem Bereich angekommen in dem alles erlaubt war. 

Viktoria stand rechts neben mir und ihr blondes Haar lag über ihren nassen Rücken. Ich spürte ihre Hand an meinem Po und wie sie mir langsam die Hand von hinten in die Hose schob. Sie drücke ihre Finger in meinen Po und massierte mich. Ihr Blick war wie meiner auf die Tanzfläche gerichtet und vor uns war nur das Geländer der Empore. Wer wollte konnte uns sehen. 

Da spürte ich ihre andere Hand an der Vorderseite meiner Hose. Sie öffnete sie und befreite meinen harten Schwanz aus der Enge der Hose. Sie stand einfach feiernd neben mir und massierte mich von vorn und von hinten. 

Ich hielt inne und schaute zu meinen Kollegen. Um diese musste ich mir jedoch keine sorgen machen. Die dunkelhaarige Kristina kniete zwischen ihnen und lutschte abwechselnd ihre Schwänze. 

Viktoria drückte mich leicht nach hinten stellte sich vor mich und zog ihre Hose herunter. So stand sie leicht an das Geländer gebeugt, mit ihrem perfekten Po vor mir. Ich musste nichts tun. Sie führte meinen Schwanz in sich ein und ich stieß sie im Takt der Musik von hinten. Den Blick abwechselnd auf die Menschen unter uns, auf sie, vor mir und auf den Sex der um uns herum stattfand.... es war wie der ganze Abend surreal und zugleich eine Kur für Körper und Geist. Ich genoss den Augenblick und machte mir keine Gedanken wegen morgen. 

 

Beim nächsten Personalgespräch bot ich den beiden eine Festanstellung an und ich freue mich schon auf die nächste Weihnachtsfeier... 

 

Geschrieben
Hieß der Club zufällig KitKat? 😉
Geschrieben
vor 52 Minuten, schrieb MacGyverBo:

Hieß der Club zufällig KitKat? 😉

.... gibt es da etwa eine Empore... 😉

Geschrieben

Genau die gleiche Story gab es hier doch schon einmal.....Copy and Paste?

Geschrieben
vor 6 Minuten, schrieb Mr123789:

Genau die gleiche Story gab es hier doch schon einmal.....Copy and Paste?

Wow, gut gemerkt, vor 14 Monaten und 17 Tagen.

und auch schon damals war sie von mir, danke das du dich daran erinnert hast. 

Ich habe sie in meinen Texten wiedergefunden und fand sie dürfte gerne nochmal zum Leben erweckt werden.

cheers 

Geschrieben

Gibt es den eine Fortsetzung?

Hattest ja 14 Monate und 18 Tage Zeit dafür 😊😊

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Mr123789:

Gibt es den eine Fortsetzung?

Hattest ja 14 Monate und 18 Tage Zeit dafür 😊😊

Hui, das ist wohl ein wenig untergegangen... 

habe nicht an einen zweiten Teil gedacht.

aber gerne, wenn die Sommerhitze das nachdenken und schreiben zulässt...

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