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daftpunk33615

Meine neue Nachbarin Teil 2

Empfohlener Beitrag

daftpunk33615

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Den Rest des Tages verbrachte ich in eine Decke eingemümmelt auf dem Sofa. Während ich mir literweise Tee einflösste, schaute ich mir irgendeine Wiederholung im Fernsehen an. Doch während der ganzen Zeit wanderten meine Gedanken immer wieder zu ihr. Ich konnte einfach nichts dagegen tun, die Frau hatte mich verzaubert. Irgendwann bekam ich Hunger und beschloss mal wieder übers Telefon zu kochen. Der Pizzadienst war immer eine gute Sache, wenn man zu faul war selbst zu kochen. Ich stand auf und rief schnell dort an. Dann ging ich zum Fenster und schaute heraus. Draußen war es inzwischen schon dunkel geworden und der Regen wurde nicht weniger. Als ich dann meinen Blick auf das Nachbarhaus richtete, machte mein Herz einen Freudensprung: In ihrer Wohnung brannte Licht! Da die Vorhänge diesmal nicht zugezogen waren, konnte ich einige Details erkennen. Vor dem Fenster stand ein Sofa und im Hintergrund war ein Schrank zu erkennen. Ich versuchte sie irgendwo im Raum auszumachen, aber leider war weit und breit keine Spur von ihr. Das Klingeln an der Haustür riss mich aus meinen Beobachtungen. Schnell öffnete ich dem Pizzaboten, schnappte mir einen Stuhl und setzte mich zurück ans Fenster.

Langsam aß ich meine Pizza, ließ dabei aber ihre Wohnung nicht aus den Augen. Ich hatte fast schon aufgegessen, da tauchte sie endlich auf. Zuerst sah ich sie wieder nur von der Seite. Sie trug nur ein langes, dunkelrotes Hemd und ihre schönen, schlanken Beine schauten darunter hervor. Dem Glänzen nach zu urteilen, schien das Hemd aus Seide oder Satin zu sein. Ihre Locken verdeckten mir die Aussicht auf ihr Gesicht. Dann aber drehte sie sich um und ging zum Fenster. Ich dankte Gott und der Baubehörde für die Straßenlaterne vor dem Haus. Durch ihr Licht war es mir möglich, ihr Gesicht zu sehen. Das was ich dort sah, übertraf meine kühnsten Erwartungen, sie war einfach wunderschön. Ihre Gesichtszüge waren sehr fein und weich und ihre vollen Lippen luden geradezu zum Küssen ein. Ihr Blick ging gedankenverloren ins Leere und so stand sie eine ganze Weile einfach nur so da, ohne sich auch nur ein bisschen zu bewegen. Dann richtete sich ihr Blick aber plötzlich auf mich. Ich fühlte mich ertappt, wollte meinen Kopf schnell zurückziehen, aber dafür war es schon zu spät, sie hatte mich bereits gesehen. Ich versuchte die Situation zu retten, lächelte sie an und wartete auf ihre Reaktion. Zuerst blickte sie mich nur irritiert an, doch dann entspannten sich ihre Gesichtszüge und ein kleines, schüchternes Lächeln war zu erkennen. Dann bewegte sich ihre Hand und die Außenjalousien glitten langsam an dem Fenster herunter.

Enttäuscht aß ich den Rest meiner Pizza und widmete mich dann wieder dem Fernsehprogramm. Ich musste wohl irgendwann eingeschlafen sein, denn ich befand mich in einem wunderbaren Traum. In diesem Traum war es wieder Nacht und sie stand am Fenster. Aber diesmal war sie nicht allein, sondern ich war bei ihr. Ihr wunderschönes Gesicht blickte zu mir auf und in ihren Augen spiegelte sich eine ungeheure Sehnsucht. Meine Hände glitten durch ihre Haare und zeichneten dann die weichen Konturen ihres Gesichts nach. Ihre Lippen suchten meine Hand und küssten sie zärtlich. Ich nahm ihren Kopf zwischen meine Hände, hob ihn leicht an und näherte mich ihren wundervollen Lippen. In dem Moment, als unsere Lippen sich trafen, durchzogen Tausend Blitze meinen Körper. Meine Hände ließen ihren Kopf los und berührten sanft ihre Schultern. Der weiche Stoff ihres Hemds knisterte leicht, als ich langsam begann sie zu streicheln. Ihre Küsse belohnten mich dafür und dann fing sie an langsam das Hemd aufzuknöpfen. „Berühr mich!“, flüsterte sie zwischen zwei Küssen. Dieser Aufforderung kam ich nur zu gern nach. Meine Hände teilten den Stoff und glitten sanft darunter. Wieder bei ihren Schultern angelangt, konnte ich nun zum ersten Mal ihre samtweiche Haut fühlen.



Ich ließ mir unendlich viel Zeit, genoss jeden Zentimeter ihrer Haut, den meine Hände erkundeten, wanderte von den Schultern wieder zur Mitte und ging dann tiefer. Als ich die sanften Rundungen ihrer Brüste fühlte, wurde mir heiß und kalt. Ich löste mich von ihren Lippen und betrachtete ihren wundeschönen, ja fast perfekten Körper. Der Anblick war überwältigend und ich war kaum fähig mit meinen Berührungen fortzufahren. Doch wieder übernahm sie die Initiative und führte meine Hände weiter, bis sie auf dem Busen lagen. Durch die dünne Spitze des BHs streichelte ich ihre Brust, spielte vorsichtig mit den Brustwarzen, die sich immer weiter aufrichteten. Ihr schneller Atem und die leisen Seufzer verrieten mir, dass es ihr sehr gefiel. Von da an war auch alle Schüchternheit von mir gefallen. Ich umarmte sie, spürte ihre Wärme und hob sie auf die Lehne des Sofas hinauf. So, wie sie nun da saß, sah sie noch verführerischer aus. Sie drehte sich herum, stellte die Beine leicht gespreizt auf der Sitzfläche ab und lächelte mir zu. Schnell war ich bei ihr und kniete zwischen ihren Beinen. Ihre Brüste waren jetzt direkt auf der Höhe meines Gesichts. Ich konnte mich nicht zurückhalten und meine Zunge glitt über ihre Brüste, streichelte durch die Spitze hindurch ihre Haut.

Die Seufzer verwandelten sich in ein leises Stöhnen und ihre Hände wühlten in meinen Haaren. Immer fester drückte sie meinen Kopf an sich. Für meinen Geschmack hatte sie jedoch eindeutig zu viel Stoff an sich und so zog ich ihr das Hemd ganz aus. Wieder blieben meine Blicke für einige Sekunden auf diesem wunderschönen Körper hängen, bevor ich ihre Schultern und ihren Hals mit Küssen bedeckte. Meine Hände streichelten über ihren Rücken, fanden den Verschluss des BHs und öffneten ihn. Als auch dieses Kleidungsstück abgestreift war, konnte ich mich kaum noch beherrschen. Eine ungeheure Welle der Lust brach über mich herein und am liebsten hätte ich sie sofort mit meinem kleinen Freund verwöhnt. Aber ich riss mich zusammen, zu kostbar war sie dafür, zu schön war ihr Körper, zu verlockend die Aussicht auf alle Dinge, die ich noch mit ihr erleben wollte.

Ihr fester Busen war direkt vor meinen Augen. Die steil aufgerichteten Brustwarzen waren tiefrot und meine Lippen umschlossen sofort eine von ihnen und verwöhnten sie. Zärtlich begann ich zu saugen, kitzelte ab und an mit meiner Zunge darüber und knabberte kurz danach zärtlich an ihr. Noch nie hatte es mich so sehr erregt eine Frau zu verwöhnen. In meiner Hose war es zwar ziemlich eng, aber ich wollte meine Bedürfnisse nicht ausleben, nein, ich wollte nur für sie da sein! Meine Zunge erkundete jeden Zentimeter ihrer Brüste und liebkoste die weiche Haut. Ihr Stöhnen bekräftigte mich darin weiter zu machen. Langsam wanderte ich tiefer, liebkoste ihren flachen, festen Bauch, spielte mit ihrem süßen Bauchnabel und streichelte dabei mit den Händen ihren Busen. Ganz automatisch spreizte sie ihre Beine noch weiter und lud mich damit ein, tiefer zu wandern. Der Slip enthüllte mehr, als das er verbarg und der Duft ihrer Erregung schlug mir entgegen. Ich küsste die Innenseiten ihrer Oberschenkel, kam immer näher an das Zentrum ihrer Lust heran. Ich spielte mit ihrer Erregung, solange bis sie es nicht mehr aushielt und meinen Kopf direkt zwischen ihre Beine presste. Durch den Stoff hindurch schmeckte ich ihren süßen Saft und kam fast um vor Lust.

Aber nicht nur meine Lust war überwältigend. Sie hob kurz ihren Po an, zog den Slip herunter und zeigte mir dann ihr Lustzentrum in der vollen Schönheit. Die Schamlippen waren rasiert und glänzten von der Feuchtigkeit. Die Erregung war ihr deutlich anzusehen und ihre Liebesperle leuchtete dunkelrot. Meine Finger teilten ihre Lippen und meine Zunge glitt dazwischen. Mit wechselndem Druck verwöhnte ich ihre Perle und schmeckte ihre steigernde Erregung. Mein Mund versank immer tiefer zwischen ihren Beinen und nahm jeden Tropfen ihrer Lust begierig auf. Dann war es soweit, ihr Unterleib begann zu zucken, die Feuchtigkeit verwandelte sich zur Nässe und mit einem kurzen Schrei ließ sie ihrer Lust freien Lauf. Ihre Beine pressten sich um meinen Kopf, ich war unfähig mich zu bewegen und mein Blick war auf ihre Mitte gerichtet, die sich ganz dem Orgasmus hingab. Dann ließ der Druck ihrer Beine nach.

Sekunden später lag ich auf dem Sofa und sie saß auf meinen Oberschenkeln. Ihre geschickten Hände öffneten im Handumdrehen meine Hose und zogen sie samt Slip herunter. Mein kleiner Freund war ganz hart und stand senkrecht von meinem Körper ab, als sie mit den Fingern zärtlich die Eichel berührte. Sie beugte sich kurz hinunter, küsste sie einmal und rutschte dann mit ihrem Schoss höher. Gerade in dem Moment, als sie sich langsam auf mir niederließ und mich ganz tief in sich aufnahm, wachte ich auf. Mein Körper war total verschwitzt und es dauerte einige Minuten, bis ich wieder klar denken konnte. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es erst 21.00 Uhr war. Ich wusste zwar nicht genau, was ich tun sollte, aber eins war mir klar: Ich musste jetzt unbedingt zu ihr. Schnell zog ich mir vernünftige Klamotten an, warf noch einen prüfenden Blick in den Spiegel und ging dann mit einer Flasche Rotwein bewaffnet zu ihr herüber.



So das war es erst mal!!!


mannmd
Geschrieben

Und wie geht es weiter??
Warte schon ganz ungeduldig!!


Geschrieben

Super Geschichte !!
Schön geschrieben. Da wartet man doch gern auf die Fortsetzung und ist schon gespannt wie es weiterging.

LG
Shavedharry


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