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Sommernachtslust

Neues Jahr, neues Glück

Empfohlener Beitrag

Sommernachtslust

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Es ist ein milder Abend vor dem neuen Jahr. Alle sind in Feierlaune, Sekt und Bier fließen in Strömen. Es liegt was magisches in der Luft. Ein Knistern, kaum zu erfassen, aber dennoch spürbar präsent.

Die Küche wurde, wie es immer so ist, zur Raucherinsel erklärt. Da sie nicht sehr groß ist, ist es klar, dass sich alle auf engstem Raum sehr nahe kommen. Deswegen nutzt Du die Gelegenheit dich an mich vorbei zu schieben, als Du dich an den Küchentüch setzen willst. Ob unfreiwillig oder nicht, als Du dich an mich vorbei schiebst, drückst du dabei deinen knackigen Arsch fest an meinen Schwanz.

Ich glaube keine Sekunde, dass es Zufall war. Und nebenbei nutze ich die Gelegenheit, um mir deinen prächtigen Arsch genauer anzugucken.

Für die Party hast du dir eine grelle und freche Perrücke aufgesetzt. Dazu trägst du ein glitzerndes Oberteil und eine Leggins, die du mit einem kurzen Rock darüber abschließt. Ich bedauere, dass es dennoch zu kalt ist, um den Rock ohne Leggins darunter zu tragen. Trotzdem frage ich mich, wie schnell es wohl gehen würde, dir die Leggins herunter und den Rock hochzuziehen. Ob du darunter auch noch einen Slip trägst?

Dabei fällt mir gleich ein, wenn du keinen Slip tragen solltest, könnte ich dir auch deine Leggins im Schritt aufreissen und deine blanke und nackte Muschi offen legen.
Ich denke so intensiv daran, während ich auf deine Beine starre, dass mein Schwanz langsam in der Jeans anschwillt.

Das bleibt von dir nicht unbemerkt. Ein kurzes aber verschmitztes Lächeln huscht dir übers Gesicht. Ohne weiter darauf einzugehen fragst du mich, ob ich Lust habe dich in die nächste Kneipe zu begleiten, bis Mitternacht sind wir wieder hier. Ich wundere mich nur kurz über die Frage, stimme dann aber zu. Es ist ja noch ein bisschen Zeit bis Mitternacht.

Du verlierst nicht viel Zeit beim Laufen, trotz High Heels. Ein paar Minuten später sind wir auch schon da und trinken unser Bier. Die Stimmung in der Kneipe ist gut. Und du forderst mich auf Polonese mit dir zu tanzen. Demonstrativ legst du meine Hände auf deine Hüften. Du weißt, was du willst.

Meine Hände sind so nah an deinem Arsch, dass es mich juckt zuzupacken.

Die Zeit vergeht schneller als wir dachten. Eine viertel Stunde vor Mitternacht fällt uns ein, dass wir uns auf den Rückweg machen sollten. Wir verabschieden uns schnell von den anderen. Draußen hakst du deinen Arm in meinen ein. Und wieder legst du ein Tempo vor, als wären wir auf der Flucht.

Auf der Hälfte der Strecke fällt dir ein, dass du dringend pinkeln musst. Ich sage dir, dass du das auch hier draußen machen kannst. Du zögerst nicht ein mal lange und hockst dich in einer einsamen Seitenstraße hin, nachdem du dir leggins und Slip herunter gezogen hast.
Ich weiß erst nicht wo ich hinschauen soll, riskiere aber dennoch einen Blick. Ich merke, dass es mich ganz schön scharf macht, dich dort hockend zu sehen.

Du bittest um ein Taschentuch zum abwischen, welches ich dir auch reiche. Du nimmst es, ich bleibe direkt neben dir stehen und sehe zu, wie du dir deine Muschi abwichst.

Das ist zu viel für mich! Ich beuge mich herunter und drücke deine Hand mit meiner fester an deinem Möschen. Ich schmeiße das Taschentuch beiseite und fange an dir dein Möschen mit meiner Hand zu reiben. Ich kreise mit meinen Fingern über deinen Kitzler und schiebe sie dir zwischendurch zwischen deine saftigen Schamlippen.

Du fängst an schwerer zu atmen und küsst nebenbei meinen Hals. Deine Hand liegt auf meinem Schwanz und du merkst, wie er von Sekunde zu Sekunde härter wird!

Ich nehme dein hübsches Gesicht zwischen meine Hände und küsse dich wild und ungestüm. Dabei knöpfst du meine Hose auf und ziehst sie so weit mit der Unterhose  runter, dass dir mein harter Schwanz ins Gesicht springt.

Du spielst erst neckisch mit deiner Zunge an meiner Eichel, bevor du ihn in den Mund nimmst.

Als du ihn anfängst zu lutschen, kann ich nicht anders als laut aufzustöhnen. Ist mir egal, wer es hört. Ich merke, dass du genau weißt, was du  tust.

Du saugst kräftig an ihm und umkreist zwischendurch meine Eichel mit deiner Zunge.

Ich werde wild und packe dich an deinen Haaren am Hinterkopf. Ich zwinge dir meinen Schwanz tiefer in den Mund. Du nimmst es hin und fängst an etwas zu röcheln. Aber du machst es gerne, das merke ich.

Als ich merke, dass es bald vorbei ist, wenn du nicht aufhörst, ziehe ich dich hoch und schiebe dich auf den Vorsprung einer niedrigen Mauer. Breitbeinig sitzt du darauf, bietest dich mir an und ich sage, dass du jetzt dran bist.

Ich lege meinen Kopf zwischen deine Beine und fange erst mal damit an, an deine Schamlippen zu saugen, bevor ich mit meiner Zunge an deinem Kitzler spiele.
Meine Hände kümmern sich um deine eingepackten Titten. Da sie gut verpackt sind knete ich sie um so fester.

Du fängst nun auch an zu stöhnen und dein Becken beginnt zu zittern. Du drückst es mir immer wieder entgegen und lässt es dabei kreisen.

Mit zwei Fingern beginne ich deine Muschi zu ficken, während ich sie lecke. Du schreist leise auf, als ich sie dir nicht sehr sanft tief rein schiebe. Ich liebe es, wenn du dich gehen lässt und mir zeigst, dass ich weiter machen soll.

Unter meinen Stößen mit den Fingern fängt dein Körper zu zittern an. Da ich gierig auf deine saftige Muschi bin, drücke ich deine Beine auseinander und reibe mit meinem pralle n Schwanz an deine saftige Muschi, bevor ich ihn dir tief und fest reinstoße.
Durch den ersten Stoß zittern wir beide. Du krallst dich an meinem Arsch fest und drückst mein Becken näher an deines. Du willst mich tief in dir spüren. Und ich tue uns beiden den Gefallen.

Meine Stöße werden fester. Erst langsam rein und raus. Wieder fest zustoßen. Wir stöhnen beide laut auf.
Nun packe ich dich dabei sanft aber bestimmtend an deinem zarten Hals.

Ich stoße noch etwas fester zu. Es klatscht laut dabei. Ich sehe wie dir dein Saft die Schenkel runter läuft.

Ich ficke dich durch. Schön fest, werde jetzt schneller und wilder. Auch etwas grob, aber nur so weit, dass du es geil findest. Du windest dich etwas dabei und lässt dein Becken kreisen.

Ohne Vorwarnung ziehe ich meinen Schwanz aus deiner willigen Muschi. Du bestrafst mich mit einem Blick der aus einer Mischung aus Enttäuschung und Wut besteht.
Unvermittelt ziehe ich dich von der Mauer und drehe dich um. Ich drücke deinen Oberkörper nach unten und Du präsentierst mir den geilsten Arsch, den ich je gesehen habe.

Ich kralle meine Hände darin fest und schiebe dir meinen harten Knüppel wieder von hinten in dein süßes Fötzchen.

Ich fackel nicht lange und ficke dich tief und schnell. Es wird so hart, das dein ganzer Körper sich vor und zurück bewegt unter meinen Stößen.
Ich gebe dir ein paar sanfte Klapser auf deinen Arsch, bevor ich ihn dir dann härter Klatsche. Du sagst zwar aua, aber dein Körper zeigt mir, dass du das brauchst.

Mit dem Daumen fange ich an, an deinem engen Arschloch zu spielen. Du kannst die Finger nicht von deiner Muschi lasse und reibst sie dir, während ich dich von hinten ficke.

Es dauert nicht mehr lange, da kommen wir beide zum Höhepunkt. Unter lautem Geknalle und über uns explodierenden Raketen spritze ich mehr Saft in dir ab, als ich je zu träumen gewagt hätte. Während dein Körper zittert und bebt, sodass deine Knie weich werden und du laut stöhnend kommst.

Frohes neues Jahr.

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