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daftpunk33615

Die Nacht der Nächte !!!! Teil 2

Empfohlener Beitrag

daftpunk33615

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Noch äußerte sie sich darin, dass es aussah, als ob ich ganz besonders gut „bestückt“ sei. Groß und schwer ergab sich das Herzstück meiner Sexualität im Augenblick noch der Schwerkraft. Jeder Mann kennt die damit verbundenen Gefühle; es sind schöne Gefühle, wenn sie gerade erlaubt sind. Aber waren sie erlaubt? Marias Blick traf auf das Gleichgewicht von aufstrebender Schwellung und zurückhaltender Schwerkraft und ich spürte ihren Blick Dieser Blick war wirklich körperlich spürbar. Er schaltete alle widerstrebenden Kräfte aus und verwandelte die Schwellung in eine vollumfängliche Erektion. Ihr Blick hatte die Schwerkraft augenblicklich ausgeschaltet. So stand ich nun vor ihr.

„Du brauchst dich nicht zu setzen“, sagte sie. „Ich habe so was schon mal gesehen, darf ich dir verraten, und ich bin auch nicht geschockt oder so was.“ Und nach einer kleinen Pause, in der sie noch mal einen Blick auf das Körperteil warf, um das es ging, fügte sie grinsend hinzu: „Im Gegenteil, würde ich sagen. Wozu ist man schließlich hier?“ Als ich einen weiteren Blick auf ihren Körper wagte, sah ich, wie sich ihre Brustwarzen veränderten. Mein Blick war gerade im richtigen Augenblick auf ihre Brüste gefallen, denn nun konnte ich dabei zusehen, wie die Brustwarzen ihre Form veränderten, wie sich die Mittelpunkte der Brustwarzen zu runden Türmchen formten und sich aus den Hügeln ihrer Brüste hervor schoben. Das konnte nicht auf die Temperatur zurückzuführen sein, denn unsere Gastgeber hatten – aufmerksam wie sie sind – darauf geachtet, ihre Wohnung auch für Nackte angenehm zu heizen. Schon hatte Maria wieder gemerkt, wo ich mit meinen Blicken war. „Warum soll es mir anders gehen?“, fragte sie. „Immerhin fällt das bei weitem nicht so auf wie bei mir?“ entgegnete ich und fügte hinzu: „Was soll ich jetzt machen? In meinem Zustand kann ich so ja wohl nicht bedienen gehen.“ Wir einigten uns darauf, dass ich erst einmal in der Küche arbeite, bis sich die Dinge beruhigt hatten. Das klappte auch, und dann wurde ich schon ins Esszimmer gebeten. Dort saßen unsere Gastgeber. Der Mann in sportlich-eleganter Kleidung, die Frau in einem roten Kleid, das ebenso elegant wie sexy war. Es bot meinen Augen ein Dekolleté von klassischen Ausmaßen. Das Kleid zog seine Linie genau so knapp oberhalb der Brustwarzen, dass die dunklere Farbe der Brüste am Rande der Brustwarzen gerade erahnbar war. Sie hatte dunkelbraune Haare und rehbraune Augen. Zusammen genommen war die Ausstrahlung des Paares irgendwo zwischen frivol und aristokratisch anzusiedeln. Das und der Anblick der nackten Maria, die gerade die Vorspeise servierte, blieb wieder nicht ohne Wirkung auf mich. Es schwoll schon wieder, und ich war machtlos dagegen. Ich musste warten, bis Maria fertig serviert hatte, und dann die Getränkewünsche entgegen nehmen. Dann wurde ich um Weißwein gebeten. Ich nahm ihn, schenkte ein, und derweil schwoll es unvermindert weiter. Im Augenblick siegte noch die Schwerkraft, aber die Schwere war auch deutlich zu spüren und zu sehen. Meine aristokratische Gastgeberin und Chefin begutachtete – nicht ohne Wohlwollen – meinen nackten Körper, während ich einschenkte, und ihr Blick blieb auf der schwergewichtigen Schwellung auch einen Moment haften. Aber nur kurz. Sie sagte nichts dazu.

Auf dem Weg zurück in die Küche brachen dann wiederum die letzten Widerstände weg. Die Schwerkraft verlor abermals gegen die aufstrebenden Kräfte, und so betrat ich auch die Küche. Maria begrüßte mich bereits sichtlich belustigt – im doppelten Sinne. „Ob unsere Gastgeberin was gemerkt hat?“ fragte ich. „Ja was glaubst du eigentlich, und wo lebst du?“ kam es aus dem frech-fröhlichen Gesicht von Maria. Ich war hin- und hergerissen zwischen dem Gedanken, dass ich mich zurückhalten sollte und der Tatsache, dass ich es aufregend und angenehm fand, nackt und erregt zu sein im Angesicht der beiden Frauen. Aber wiederum bemühte ich mich, die Sache abflauen zu lassen, bevor wir die Hauptspeise servierten. Der Ablauf war wieder derselbe. Maria servierte das Essen, ich sorgte für die Getränke. Während ich Maria beim servieren beobachtete, wanderte mein Blick zum Dekolleté unserer Chefin. Und was sah ich? Der Stoff des Kleides endete nicht mehr knapp oberhalb der Brustwarzen. Vielmehr umrundete der Stoff ihre Brüste von unten. Nackt und frei nahmen zwei volle Brüste teil an dem festlichen Mal, und sie wurden verziert von dem roten Stoff des Kleides. Welch ein Anblick. Es schwoll wieder, und ich wollte mich beeilen. Aber es gab Rotwein zur Hauptmahlzeit, und den musste ich erst einmal aus der Küche holen. Bereits auf dem Weg dorthin kannte meine Erregung kein Halten mehr, und als ich mit der Rotweinflasche zurück war, hatte die Schwerkraft erneut aufgegeben. Mein Penis ragte steil und steif nach oben, während ich dem dinierenden Paar den Rotwein eingoss. Mein Gastgeber registrierte meine Erregung beiläufig, fand aber offensichtlich nichts Anstößiges daran. Meine Gastgeberin blickte etwas – aber nur etwas – mehr als beiläufig dahin, und dann lächelte sie und ließ mich wieder gehen. Sie fanden wohl beide nichts Verbotenes darin. Ob sie es sogar gut fanden?

Bevor es an die Nachspeise ging, wollten sich unsere Gastgeber erst einmal umziehen. Sie liebten derlei Umziehspiele: erst leger, dann klassisch, und nun? Wir warteten im Esszimmer auf sie, und es war irgendwie spannend. Mein Erregungszustand war nach wie vor beachtlich und sichtbar. Es war mir danach, mich zu berühren, wenn es sonst schon keine Berührungen geben sollte an diesem Abend. Aber ich hatte zugesagt, mich sexueller Handlungen zu enthalten – oder waren es nur sexuelle Handlungen zwischen dem Gastgeberpaar und uns oder zwischen uns beiden Bediensteten? Wie war es mit mir selbst? Durfte ich mich selbst berühren? Nein eigentlich nicht, schließlich hatte ich versprochen, vornehme Zurückhaltung zu üben. Und mein Zustand selbst war schon weit jenseits dessen, was man mit vornehmer Zurückhaltung beschreiben kann. Also: Finger weg und die Gedanken auf etwas Keusches lenken! Kaum hatte ich diesen Entschluss gefasst, da fiel mein Blick auf Maria. Sie zog gerade etwas hektisch ihre rechte Hand aus ihrem Schoß. Mehr hatte ich nicht gesehen. Vor allem hatte ich nicht mehr gesehen, wo die Hand vorher war. Was ich jetzt noch sehen konnte war, dass ihre kleinen Schamlippen herauslugten, die bisher rundherum vergraben waren von den großen. Auch die Farben hatten gewechselt. Die großen Schamlippen hatten nicht mehr die Farbe der übrigen Haut. Sie hatten eine zartrosa Färbung angenommen. Im Übergang auf die kleinen Schamlippen intensivierte sich diese Färbung noch einmal zu einem feucht-glänzenden, aber immer noch zarten Rosa. Es sah nicht mehr verschlossen aus, es signalisierte eine einladend-feuchte Wärme, es signalisierte Zeichen weiblicher Erregung. Herr im Himmel! Schüchterne rosa Flecken auf ihrem Hals, ihren Wangen und ihrem Dekolleté bestätigten meinen Eindruck. Dieses Mal hatte ich sie erwischt, ganz offensichtlich, und zum ersten Mal sah ich einen Anflug von Verlegenheit auf ihrem Gesicht.

Als unsere Gastgeber zurückkamen, staunten Maria und ich nicht schlecht. Er kam in einem seidenen Überzieher, unter dem er offenkundig nichts trug. Und sie kam in einem schwarzen Korsett, welches die Brüste lediglich abstützte und hob, sie aber sonst ihrer nackten Schönheit überließ. Das Korsett endete unterhalb des Bauchnabels. Lediglich die Strumpfhalter gingen noch weiter herunter, sie führten rechts und links an ihrer bloßen Scham vorbei bis zu den Seidenstrümpfen. Unsere Gastgeberin war vollständig rasiert in ihrer Scham, und es gefiel ihr, so gesehen zu werden. Während wir den Nachtisch servierten, spürten wir schon, wie unsere Gastgeber zueinander strebten. Sie hatten die Ruhe verloren, mit der sie sich dem Mahl bisher hingegeben hatten. Sie hatten anderes im Kopf und anderswo. Und so beeilten sie sich sichtlich mit dem Nachtisch. Wir räumten ab und gingen in die Küche, um dort alles fertig zu machen. Dabei kamen uns sehr bisweilen sehr nahe, aber wir achteten unsere Abmachung: keine sexuellen Handlungen zwischen uns. Gleichwohl knisterte es fast hörbar. Einmal schob sie sich rücklings an mir vorbei an einer engen Stelle der Küche. Ihr Po streifte mit seiner sanften Haut meinen Penis, der wieder mal unentschieden zwischen Schwerkraft und aufstrebender Kraft schwebte. Als meine Penisspitze an ihren Pobacken vorbeistreifte und einmal kurz einrastete, sendeten seine feinen Nerven ein Feuerwerk von Gefühlen in alle Winkel meines Körpers. Dabei spürte ich, wie auch ihr Körper zusammenzuckte. Fast hätte sie sich zu mir gedreht, fast wären wir übereinander hergefallen, aber dann kam doch noch die Disziplin zurück.

Als wir schließlich doch noch brav alles weggeräumt hatten, begaben wir uns ins Wohnzimmer. Dort hatte sich unser Pärchen auf die Couch verlagert. Sie gaben sich einander hin. Weltvergessen liebten sie sich, und sie bemerkten uns eine Weile auch gar nicht. Sollten wir uns nun zurückziehen, oder sollten wir bleiben? Wir waren beide etwas ratlos. Ohne uns abzusprechen taten wir schließlich, wonach uns beiden war: wir blieben! Mit der Zeit streifte uns der eine oder andere Blick von unseren Gastgebern, so dass klar wurde: Sie hatten uns gesehen und sie wollten uns durchaus in ihrer Nähe haben. Während ich wechselweise den Anblick des sich liebenden Paares und den Anblick der nackten Maria genoss, zog ich eine erste Bilanz des Abends. Sie war durch und durch positiv. Nackt und bisweilen sogar sichtbar erregt zwischen diesen Menschen zu sein, war ein wunderbares Gefühl gewesen. Ich liebe so was, deshalb hatte ich schließlich zugesagt.


daftpunk33615
Geschrieben

Und wie vor allem die Frauen mit meiner sichtbaren Erregung umgegangen waren, das hätte schöner nicht sein können. Wo darf ein Mann mit meinen Neigungen so etwas erleben? Wo doch sonst überall Ablehnung und Verständnislosigkeit herrscht? Es war klar: Dieser Abend war schon jetzt ein voller Erfolg, selbst wenn er in diesem Augenblick zu Ende gehen würde. Aber er war ja noch nicht zu Ende. Und obwohl ich schon alles bekommen hatte, wovon ich kaum zu träumen gewagt hätte, wuchs angesichts dessen, was sich um mich herum abspielte, dann doch noch der Drang nach mehr. Die Atmosphäre nährte den Drang nach Berührung, nach Steigerung, nach aktiven Reizen! Ja ja, die Abmachung! Aber war unser Spiel nicht vorbei, gab es jetzt, wo wir unsere Arbeit getan hatte, nicht allen Grund, uns von unseren Regeln zu befreien? Meine Hand strebte in Richtung auf meinen Schritt, dem Schrei nach Berührung von dort wollte ich wenigstens selbst nachkommen, wenn es schon kein anderer oder besser: keine andere tat.

Längere Zeit hatte ich schon nicht mehr zu Maria herübergesehen, die inzwischen auf einer zweiten Couch schräg hinter mir saß, während ich auf einem Stuhl Platz genommen hatte. Nun traute ich meinen Augen nicht: Sie saß lang gestreckt auf der Couch, hatte die Augen geschlossen und liebte sich ungehemmt selbst. Ihre Hand war in ihrem Schoß vergraben, ihre Finger spielten ein Spiel, welches sie offenbar virtuos beherrschten. Während ich mir quälende Gedanken gemacht hatte, war ihre Entscheidung kurzerhand gefallen. Sie genoss es, ganz gleich, was andere denken würden und ganz gleich, was im Zusammenhang mit unserem „Dienst“ mal verabredet war. Damit war auch meine Entscheidung gefallen. Ich musste mich aber sehr vorsichtig berühren, denn ich war bereits so erregt, dass jedes zu forsche Herangehen einen spontanen Orgasmus ausgelöst hätte. Aber wozu hat man jahrelange, ach jahrzehntelange Erfahrung? Ich spielte auf der Klaviatur der Selbstberührung, und fast war es, als ob ich zeigen wollte, dass ich der Beste darin wäre.

Aber wir waren gleich auf, Maria und ich. Mehr noch als das liebende Paar beobachtete ich sie. Und sie war mindestens gleich auf mit mir in ihrer Fähigkeit, ihren Körper in einen Tempel der Wonne zu verwandeln. Wer hätte das gedacht! Sie spürte, dass ich sie beobachtete, aber es störte sie nicht. Im Gegenteil, sie schien es zu mögen. Sie beobachtete mich auch, gewissermaßen im Zeitraffer – immer dann, wenn sie zwischendurch die Augen öffnete. Dann lächelte sie wieder, aber es war nicht mehr das frech-fröhliche Lächeln, sondern eine Lächeln, das gespeist war aus einer Mischung aus Erregung, Lust und Verlegenheit. Zuckersüß! So wuchs der Drang, ihr näher zu sein, aber ich wusste nicht, ob es erlaubt sein würde. Ich hatte Angst, die augenblickliche Atmosphäre zu zerstören, das fragile Gleichgewicht von Nähe und Abstand. Aber der Drang wurde stärker, das Gleichgewicht war sowieso nicht mehr zu halten. In der Hoffnung, dass auch in ihr der Drang nach größerer Nähe wuchs, begab ich mich vorsichtig zur Couch und setzte mich sehr sehr sachte auf Marias gegenüber liegende Seite, respektvoll Abstand haltend. Sie öffnete kurz die Augen – ihr Lächeln zeigte keine Eintrübung, eher eine Vertiefung -, und dann schloss sie wieder die Augen und versank erneut in den Tiefen ihrer Erregung. Ich schloss ebenfalls die Augen, ließ mich fallen und entschwand in eine Parallelwelt der Lust. So nah war ich Maria dabei, dass ihr schwerer Atem und der Duft ihrer Haut mit herüberkamen in meine Welt.

So flossen wir beide dahin, jeder in seiner Parallelwelt, aber verbunden in der Zuneigung, die sich in den wenigen Stunden aufgebaut hatte, verbunden in den hintergründig fließenden Schallwellen unseres Atems und in der einen oder anderen zufälligen Berührung unserer nackten Haut. Irgendwann hörte ich aus der Ferne eine unwirkliche weibliche Stimme. „Möchtest du etwas trinken?“ Ich öffnete die Augen und vor mir stand unsere Gastgeberin. Ihr Partner stand vor Maria, die ebenfalls ungläubig aus den Augen schaute. Ihr war dieselbe Frage gestellt worden. Unsere Gastgeber hatten die ersten Wogen der Lust hinter sich und nutzten die Gelegenheit, die Rollen zu tauschen. Sie brachten uns einen schönen roten Wein, ließen uns trinken und stellten unsere Gläser in sicherer Entfernung ab, während wir wieder in unsere Parallelwelten verschwanden. Deutlicher als vorher spürte ich Marias Nähe, hörte wieder ihren Atem, und die zufälligen Berührungen schienen langsam etwas von ihrer Zufälligkeit zu verlieren. Halb bewusst rückten wir einander näher, sehr langsam. Nie gab es einen Rückzug, jede zusätzliche Berührung blieb bestehen und wurde nur durch weitere zufällige Berührungen ergänzt. Aber was war hier noch Zufall? Jede zusätzliche Berührung steigerte die Spannung, und diese schien ins Unermessliche zu wachsen.

Auch scheinbar zufällige Berührungen haben ihre natürlichen Grenzen, und irgendwo kam der Punkt, an dem der Zufall in erkennbare Absicht übergehen musste. Die zunehmende Spannung schrie geradezu danach. Und wieder zögerte ich. Schließlich führte ich meinen Handrücken ganz langsam an ihren Körper, lies ihn über Maria schweben, bis ganz dicht über ihren Brüsten. Kein Atom hätte mehr dazwischen gepasst. Aber berührt hatte ich sie noch nicht. Ihre Augen waren die ganze Zeit über verschlossen. Hatte sie meine Hand bemerkt? Die Augenblicke, in denen nicht klar war, ob sie meine Hand spürte, waren der reine Irrsinn. Es waren Augenblicke, bei denen man vor Spannung und Erregung verrückt werden möchte. Schließlich führte die Atmung ihres Brustkorbs ihre Brustwarze ganz leise an meinen Handrücken – wie einen leisen Kuss. Es war eine unendlich zarte Berührung, die feinste Rückmeldungen durch unsere beiden Körper schickte – fein aber umso intensiver. War das nun Marias Absicht oder war es Zufall?

Nach einigen Atemzügen, deren hörbare Schwere mit den Berührungen synchronisiert zu sein schien, kam die Antwort auf diese Frage sehr plötzlich und unmissverständlich. Maria ergriff meine Hand und drückte sie fest. Dann führte sie sie zurück an ihre Brust. Sie legte sie flach darauf und drückte sie an sich. Dabei seufzte sie und reckte ihren Brustkorb. Ich fühlte ihre harte Brustwarze unter meiner Hand. Die Blitze, die von ihrer Brust durch ihren Körper zuckte, übertrugen sich auch auf meinen Körper.

Sie drehte sich mit ihrem Rücken zu mir, meine Arme führten durch ihre Arme und meine Hände lagen auf ihren Brüsten. Ihre Brustwarzen wurden noch einmal größer unter dem Spiel meiner Finger. Kaum ein Warzenvorhof war noch zu sehen, alles, war rosa war, strebte nach vorn zu einer vereinten und versteiften Spitze ihrer Brüste. Soviel Fläche wie möglich wollten die Brustwarzen bieten, jede nur mögliche Berührung wollten sie auffangen, um sie zu Lustgefühlen zu verdichten und durch Marias Körper zu jagen. Und wo immer diese Lustgefühle ankamen, taten sie ihr Werk, bezogen jedes Körperteil mit ein, und dann beeilten sie sich, um weiter zu kommen. Denn am Ende landeten sie alle in ihrem Schoß, an der Mündung ihrer Oberschenkel, welche warm und feucht wogte, alle zusammenströmenden Lustgefühle sammelte und zu Wellen verdichtet, die sich zu dem spürbar nahenden Orgasmus aufschaukelten.

Meine Hand folgte den lockenden Signalen des wogenden Beckens und schob sich herab über Marias sportlich-festen Bauch, weiter bis an den blonden Flaum ihrer Schamhaare und hinein in die wunderbar warme Feuchte ihres Schoßes. Sie war nicht feucht, sie war nass, alles war nass und heiß und voller Dankbarkeit für jede Berührung. Für jede dieser Berührungen wurde ich belohnt, denn die wohlige Wonne, die sie stiftete, floss augenblicklich zu mir zurück. Maria schwamm, sie surfte auf der Woge ihres Orgasmus, und ich war der Wind, der sie trieb. Und als sie nach dem Ritt über die höchsten Wellen langsam in ruhigere Wasser mit kleineren und seichteren Wellen gelangte, bis sie schließlich sanft gestrandet war, plätschernd umspült von den Resten ihrer orgasmischen Wellen, da öffnete sie langsam ihre Augen. Sie bot mir noch einmal ihr verlegen-erregtes Lächeln, bevor sie selbst zur Tat schritt.

Mehr mit einer Geste als mit körperlicher Handlung drehte sie mich sanft um, ließ mich rittlings aufs Sofa sinken, und zog ihre Fingernägel von meinen Füßen an der Innenseite der Beine entlang, ganz zart. Dann hob sie die Hände wieder ab und ließ sie schweben, so wie meine Hand über ihren Brüsten geschwebt hatte. Mein praller Penis reckte sich ohne mein Zutun ihren weiblich-zarten Fingern entgegen, erreichte sie aber nicht. Er versuchte es wieder und wieder, bis es zu einer flüchtigen Berührung kam. Es war nur der Hauch einer Berührung, es war wieder nur ein flüchtiger Kuss. Aber gerade deshalb war es die intensivste Berührung meines Lebens. Sie schoss mich augenblicklich ins Weltall, ich war gleichzeitig an mehreren Orten, ich überwand die Raumzeit-Krümmung, ich flog und floss und es floss und schoss aus mir. Warme Treffer benetzten meinen Bauch und verteilten ihr Wohlgefühl. Nun griff Maria beherzter zu, sie nahm es in die Hand, sie zündete eine Stufe nach der anderen, sie schoss mich immer weiter weg, und zugleich verteilte sie die punktuellen Zeichen meines Orgasmus zu einem warmen wohligen Mantel auf meinem Bauch. Nachdem die letzte Stufe gezündet war, segelte ich zurück in die Umlaufbahn und landete schließlich sicher auf meiner Couch. Nachdem ich aufgesetzt hatte, öffnete ich vorsichtig die Augen und blickte direkt in das Lächeln meiner „Kollegin“ Maria – und zwar in die spitzbübische Variante. Und von der Seite hörte ich unsere Gastgeberin: „Darf es noch ein Schlückchen Rotwein sein?“ Es durfte eines sein, und es blieb nicht bei dem Schlückchen an diesem Abend – bei mir nicht und bei allen anderen auch nicht. Und es blieb auch nicht bei diesem Orgasmus – bei mir nicht und bei allen anderen auch nicht. Welch eine Nacht! Heilige Maria!

Das war es!!!!!


Geschrieben

mmhhh wahnsinnig erotisch und einfach klasse

lg
Torsten


Geschrieben

Wow....wie schön geschrieben!


Roxx1133
Geschrieben

eine tolle geschichte......
ich hab sie gern gelesen.
vielen Dank


wonderbra
Geschrieben

Danke, das war sehr schön


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