Jump to content
TVinDUS

Hermann's T-Girl Story

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Wieder ging ich durch die sommerliche Straße mit den vielen kleinen intimen Bars. Die Türen standen offen, drinnen gedämpftes Licht und einschmeichelnde Musik.

Ich wusste, an der Bar wird man angesprochen von den schönen Ladies, sucht sich eine aus, kommt sich bei einem Drink in der Ecke näher und vielleicht gibt’s was im Separée zu erleben.

Ich fasste mir Mut und trat irgendwo ein, setzte mich an die Bar und wartete.

Eine bildhübsche Maus im engen Tanga und vollem BH setzte sich zu mir. „Gibst du einen aus?“ flötete sie. Ganz aufgeregt sagte ich ja. „Komm wir setzen uns dahinten hin“. Dort war ein Zweierbänkchen.

Ihr langes Haar umrahmte ein hübsches Mädchengesicht. Wie schmusten und sie begann, nach meinem schon steifen zu suchen und fummelte ihn. Ich wurde verrückt vor Geilheit und wollte an ihren Tanga.

„nicht hier, Schatz, nur im Separee darfst du mehr..“. “Nur ein wenig lass mich fühlen“..bettelte ich. Sie schaute mich plötzlich eigenartig an und ich tastete mich abwärts.

Da durchfuhr mich eine unsagbare Lust und Ahnung. Sie ist kein Mädchen, ich fühlte das schon am Ansatz ihres Tanga. „du hast das da was drunter, Süße“ stammelte ich, verrückt vor Gier und mein Steifer drohte zu platzen.

„Nein, ich bin eine Frau.“ wisperte sie. Ich ließ nicht locker und sie sagte: „Komm , wir gehen ins Separee und dann wirst du sehen, dass ich eine Frau bin…“

Ich hielts vor Lust nicht aus, zahlte eine Flasche Sekt und wir gingen in ein abgelegenes Separee, das aus einer Couch hinter einem Vorhang bestand. Sie zog ihren BH aus und ich durfte ihre Nippel an ihren vollen Brüsten saugen. Sie stöhnte leise.

Als ich an ihren Tanga wollte, wehrte sie wieder ab. „Schatz, ich blas dir lieber einen“ und sie zog ein hauchdünnes Kondom über meinen geladenen Steifen. Ich wollte ihre geheimnisvolle Pussy sehen.

„Ich weiss, was du da hast“ stammelte ich vor Lust, lass mich doch, ich mag das, Schatz“. Jetzt gab sie nach und ich fummelte unter ihrem engen Tanga einen süssen, langen, Pimmi heraus, der sich hart und schlank hochreckte, flankiert von zwei kleinen prallen Hoden..

„Selbst mein Chef weiss das nicht, bitte verrat mich nicht, du süsse Sau“ stammelte sie erregt.

Jetzt zierte sie sich nicht mehr, ich beugte mich runter und nahm ihren Pimmi einfach in den Mund. „Ich bin doch nicht gewaschen“ stöhnte sie. Doch verrückt vor Verlangen, hatte ich schon ihre Eichel saubergeleckt- es schmeckte nur ganz leicht nach Pipi und Creme, was mich rasend machte.

„Jaaa“ stammelte sie. Ich saugte was ich konnte und fasste ihr an die feuchte Rosette.. “Nein, nicht doch…“aber schon zuckte ihr weisser Saft mir in und an den Mund.

Sie bäumte sich auf……. Ich züngelte ihren herbschmeckenden Saft auf ihren Titten aus..

„Und du“? Beinahe wäre ich ins Kondom schon gekommen, sie schob es blitzschnell runter, wollte sich über mich beugen, da kam es mir schon. Ich konnte es nicht mehr halten und spritzte los. Sie wichste mich mit der Hand weiter und der Rest schoss auf ihre geilen Titten.

„Das darf der Chef nicht sehen, wir dürfen nur ins Gummi“ sagte sie und verschwand zum Saubermachen auf die Toilette. Gebannt wartete ich auf sie.

Ihr Tanga war jetzt wieder stramm und mädchenhaft eng, die geilen Titten im BH.

Sie wischte bei mir und auf der Couch noch mit einem Papierhandtuch herum und wisperte: „das nächste Mal mach ich mich innen sauber und du darfst rein, die Zeit ist um, der Chef wartet- aber verrat mich nicht“.

Noch ganz benommen verließ ich das Lokal. Sie hieß Tina, habe sie aber leider weder dort noch in einer anderen Bar mehr getroffen.

Tatsächlich erlebt von Hermann.


×