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Der erste Dreier

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Geschrieben

Es ist mittlerweile knapp fünf Jahre her, dass ich meine erste Dreiererfahrung hatte.
Ich hatte damals über eine Internetplattform, keine Fremdwerbung, aber damals gab es poppen.de noch nicht, ein Pärchen kennen gelernt. Tom und Britta, Name geändert, waren etwas älter als, ich hatte sie trotzdem angeschrieben, und nach einigen Hin- und Herschreibens und einem kurzen Telephonat entschlossen wir uns, uns zu treffen, um uns mal zu "beschnuppern".
Wir verabredeten uns in einem Cafe in Bonn, und ich ging nach intensiver vorheriger Körperpflege hoch nervös zu dem verabredeten Treffpunkt. Die beiden waren noch nicht da, bogen nach ein paar Minuten um die Ecke, und meine Hände wurden noch feuchter. Britta, ca. 170 cm, groß, blond mit Topfigur Tänzerin , trug ein Jeansminikleid und sah einfach betörend aus. "Die bleiben bestimmt nicht lange", dachte ich. Aber sie blieben, und der sympathische Eindruck, den wir von einander bereits hatten, blieb. Nachdem wir ein halbe Stunde ein wenig geplaudert hatten, luden die beiden sich zu sich ein, "falls ich nicht zuviel Angst hätte", wie sie grinsend meinten.
Ich hatte nicht zu viel Angst, meine Nervosität hatte sich etwas gelegt, und wir fuhren zu ihnen, ich saß vorne neben Tom, der etwas größer und muskulöser als ich war, Britta hinten in der Mitte, und wir unterhielten uns angeregt weiter. Während der Fahrt rutschte Brittas Minikleid wie zufällig immer weiter nach oben, so dass ich immer mehr Bein sehen konnte. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden, ausserdem ist es ja auch höflich sich zu dem hinten sitzenden zu wenden, während man redet, und so drehte ich mich immer öfter um. Britta, die gar nicht mehr so viel sagte, grinste und öffnete ihre Beine langsam immer weiter. Mir wurde wieder heißer und mein bester Freund begann sich zu regen, aber dann kamen wir auch schon bei ihnen zu Hause an.
Es gab einen kurzen Rundgang durch die Wohnung, ein Glas Sekt zur Begrüßung und dann gingen wir ins Wohnzimmer. Tom ging aus dem Zimmer, um "sich mal frisch zu machen", wie er sagte. Kaum war er aus dem Zimmer, als sich Britta mit einem "jetzt haben wir aber genug gerdet, oder" auf meinen Schoß setzte. Ich konnte noch ein "Ja" rausquetschen und dann begannen wir uns zu liebkosen, streicheln und zu küssen. Eswar herrlich und wurde immer wilder. Ich fing an sie auszuziehen, und merkte wie die Beule in meiner Hose immer größer wurde. Sie rieb mit ihrem Unterleib dadrüber und wir küssten und streichelten weiter.
Dann zog sie mich aus, und als ihr mein Schwanz entgegen sprang, kniete sie sich vor mich hin und meinte, dass ich jetzt erst mal eine Dankblasung bekommen würde, da ich der einzige sei, der sich getraut hätte zum Date zu kommen und nicht den Schwanz eingezogen hätte. Und damit war er auch schon in ihrem Mund verschwunden. Es war himmlisch, sie machte erst einmal gar nichts, sondern ließ ihn in ihrem Mund vor sich hinschwellen, und fing dann langsam an ihren Kopf vor- und zurückzubewegen.
Ich gab mich dem Moment hin, in einer fremden Wohnung auf der Couch, vor mir eine Topfrau im Tanga, die mir einen blies, was könnte schöner sein. Immer heftiger machte sie es mir, und da ich mich ein paar Tage geschont hatte, kam es mir schon all zu bald, "Achtung" konnte ich noch krächzen, aber sie hatte es schon bemerkt, und ließ mich auf ihre Brüste abspritzen.
Ich sank ermattet und erleichtert zurück, während Tom mit einem "Ich habte euch besser kennengelernt?", den Raum wieder betrat. Sie hatten es also abgesprochen, meine Nervosität war wegeblasen, im wahrsten Sinne des Wortes. Wir gingen uns einmal kurz abwaschen, und zurück im Wohnzimmer nahmen wir zu dritt noch ein Glas Sekt.
Das Eis war gebrochen, wir saßen eng nebeneinander mit Britta in der Mitte. Tom hatte einen Porno aufgelegt, wir liessen die Bilder auf uns wirken.
"Jetzt bist Du dran", sagte Britta, beugte sich zu Tom rüber und fing an seinen halbsteifen mit Hand und Mund zu bearbeiten. Als er seinen vollen Zustand erreicht hatte, lehnte sie sich volkommen zu ihm und ließ auch seinen Schanz in ihrem Mund verschwinden. Ihr Hinterteil befand sich genau vor mir, ich zog ihr den Tanga aus, und ihre rasierte Spalte lachte mich an.

















(Weiterschreiben oder bleiben lassen?)


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Geschrieben

Ja, wirklich gut geschrieben. Das schreit und riecht ja förmlich nach einer geilen und guten Fortsetzung.

Lass uns bitte blos nicht zu lange darauf warten.......


Geschrieben

Ok, dann mache ich mal weiter.
Die Bitte um Rückmeldung war ernst gemeint. Ist das erste Mal, dass ich sowas schreibe. also haut Eure Statements raus. Positiv und negativ.


Geschrieben

Welcher Mann kann da wiederstehen? Ich konnte es nicht, und fing an ihren Hintern zu massieren, arbeitete mich nach unten, in Richtung hintere Schenkel. Britta öffnete langsam ihre Beine und ich arbeitete mich immer weiter, fing an ihre Spalte zu streicheln und sie langsam zu durchfurchen.
Sie wurde immer geiler, meine Finger immer nasser, und ich legte mich ruckwärts hin, um sie oral zu verwöhnen. Erst mit Küssen, dann mit der Zunge, dann mit Zunge und Finger. Sie atmete immer lauter, und musste kurze Pausen beim Blasen machen, um kleine Stöhner loszuwerden. Mein Schwanz wurde von alleine immer härter, umd ich richtete mich auf, wichste hin ganz hoch, um mir ein Kondom überzustülpen.
Ich kniete mich hinter sie, und drang langsam doggy in sie ein, während sie vorne weiter Tom einen blies. Ein geiler Anblick. Langsam schneller und härter stoßend, machte ich es ihr von hinten. Auch Tom hatte etwas davon, denn sie besorgte es ihm immer wilder und er bekam durch ihren Körper meine Stöße zu spüren. Ihre Stöhnpausen wurde länger, aber sie behielt auch dann seinen Dicken in ihren Händen, um ihn weiterzuwichsen.
Irgendwann konnte sie nicht mehr blasen, machte es ihm mit der Hand, vergassauch seine Eier nicht und kurze Zeit später kam er auf sie.
Jetzt stieß ich sie noch härter, ich wollte es ihr und mir gut besorgen. "Ja", "Weiter" stöhnte sie und ich machte weiter, bis ich merkte, dass es auch mir kam.
Ich zog ihn raus, die Lümmeltüte runter, und verteilte mein Sperma auf ihrem Rücken. "Oh, war das gut". Wir drei waren einer Meinung, und siedelten nach einer kurzen Saubermachpause, die vor allem Britta nötig hatte in das Schlafzimmer der beiden über.


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Geschrieben

Wir ließen uns auf ihrem großzügigen Ehebett nieder und plauderten ein wenig über Gott und die Welt, und vor allem darüber ob man(n) Pornos während des Sex braucht oder nicht. Während unseres Gespräches fingen Tom und ich an Britta, die auf dem Bauch lag, zu streicheln und zu liebkosen, bis das ganze in eine lockere Massage mündete. Sie genoss die Behandlung durch die vier Hände sichtlich, schloss die Augen und gab ab und zu ein zufriedenes Geräusch von sich. Wir konnten und wollten es natürlich nicht bei einer harmlosen Massage belassen und fingen an, ihren inneren Oberschenkel und ihrem Hintern besondere Aufmerksamkeit zu gewähren. Schon bald war ein wohlbekanntes Schmatzen zu hören, wenn wir ihre Pobacken oder Schenkelinnenseiten außeinander zogen. Wir drehten sie um, Tom kniete sich oben hin, nahm ihren Kopf in seinen Schoß, küsste sie, und fing an ihre Brüste zu verwöhnen, wähend ich es mir wieder zwischen ihren Beinen bequem machte, und meine Zunge spielen ließ, um ihren mir inzwischen bekannten Geschmack zu genießen. Wir ließen unsere Zunge spielen, er oben und ich unten, und freuten uns, dass Britta unsere Behandlung sichtlich genoss und immer lauter atmete. Irgendwann fingen die beiden oben an hemmungslos zu knutschen, während ich wieder meine Finger zu Hilfe nahm, um sie während meiner oralen Spielerei auch mit Zeige- und Mittelfinger zu ficken.
Nach einigen Minuten richtete sie sich auf "So Jungs, jetzt brauche ich es noch mal richtig". Ich war noch nicht so weit, aber Tom, der ja auch bisher nur einmal abgespritzt hatte, konnte stolz seine Erektion präsentieren, auf die sich Britta auch ohne Zögern setzte und anfing ihn zu reiten.
Ich sah den Beiden eine Weile zu, und genoß den Anblick, wie sie ihn immer heftiger ritt, wie sein Schwanz in ihrer Möse verschwand, und wie ihre Brüste schön mitwippten. Mein Schwanz wurde wieder steifer, und ich stellte mich neben sie, und sie fing an, während sie ihren Tom ritt, mich mit Hand und Mund zu verwöhnen. Je wilder die Beiden es trieben, desto mehr machte sie es mir mit der Hand, bis sie sich irgendwann fast nur noch an meinem Schwanz festhielt. Laut stöhnte sie ihre Lust raus. Wir waren alle wie blind vor Geilheit.
Nach einiger Zeit kletterte sie mit einem "Ich kann nicht mehr" von ihrem Mann runter und kniete sich auf das Bett.
Wir stellten uns vor sie und sie blies und wichste uns abwechselnd, nahm irgendwann unsere Schwänze gleichzeitig in den Mund. Ich versuchte so lange wie möglich bei dieser geilen Behandlung durchzuhalten, aber irgendwann konnte ich es nicht mehr aushalten. Neben mir fing auch Tom an zu zucken, und wir entleerten uns zum letzten Mal für diesen Tag über ihren Körper und ihre Brüste.
Zu dritt lagen wir auf dem Bett und schnappten nach Luft, die beiden rauchten eine Abschlußzigarette und nach einer kurzen Dusche verließ ich die beiden, nicht ohne mich mit ihnen für ein weiteres Treffen zu verabreden.


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Geschrieben

Hast du gut geschrieben...
könnte noch bischen ausführlicher sein.
So vom Schreibstil her schon geil und interessant.

Mach bitte weiter und lass die Fortsetzung nicht alzu lange warten....


Geschrieben (bearbeitet)

Kurz vor unserem nächsten geplanten Treffen riefen die beiden mich an, es war unerwartet schön geworden und sie fragten ob ich etwas gegen ein Ficknick in der Sonne hätte. Hatte ich natürlich nicht, Sonne, Sex und etwas essen und trinken, perfekt!
Sie sagten sie würden eine schöne Ecke kennen, und kamen mich abholen. Britta kam klingeln und auch die Treppe hoch in meine Wohnung, da ich noch schnell geduscht hatte und gerade dabei war mich anzukleiden.
Sie sah wieder zum Anbeißen aus. Ein Minirock, ein Top und hochhackige offene Sandalen, die Haare hochgesteckt. "Hallo" sagte ich noch immer etwas unsicher. "Hi",strahlte sie mich an, kam auf mich zu und umarmte mich. Ich erwiderte ihre Umarmung und wir fingen an uns zu streicheln, und unsere Körper aneinnander zu reiben. Unsere Münder trafen sich, und wir küßten uns. Wir öffneten unsere Münder und ließen unsere Zungen spielen. Mit einer Hand ging Britta unser meine Shorts und fing an mit meinem Schwanz zu spielen. Er freute sich auch über die Begrüßung und wuchs unter ihren Bewegungen immer weiter, bis er fast komplett steif war. Ich wollte nicht zurückstehen und fing an unter ihrem Top ihre Brüste zu liebkosen und langsam immer fester zu bearbeiten, bis:
"Können wir dann", jäh ließ sie mich los und trat einen Schritt zurück. Ich sah wohl etwas dümmlich an mir runter. "Der kommt später dran", grinste sie meinen immer noch Steifen an.
Ich zog mich also vollständig an und wir gingen zurück zum Auto, in dem Tom wartete. Händeschütteln, "das hat aber länger gedauert", meine er. "Für ihn nicht lange genug", lachte Bitta stieg ein und wir fuhren los.
Die Fenster offen, warmer Wind und Sonne auf meiner Haut, ich genoß den Moment und die Vorfreude auf die folgenden Stunden mit Britta und Tom.
Nach einer halben Stunde waren wir da. Eine sonnendurchflutete Wiese am Rand eine kleinen Wäldchens. Perfekt. Britta und ich breiteten mitgebrachten Decken aus und räumten das Auto leer während Tom jedem von uns dreien ein Glas Sekt eingoß. "Auf die Wiese darf man nur nackt", meinte Britta, als ich mich gerade hinsetzen wollte. Ich stimmte unter der Bedingung zu, dass sie ihre Schuhe erstmal anlassen müsse. Ich stehe halt nun mal darauf. Mit meinen Vorstellungen rannte ich bei den beiden allerdings offene Türen ein, und wir ließen uns nackt auf den Decken nieder, um mit dem Sekt anzustoßen.
Ich hatte siet meinem letzten Date mit den beiden keinen Sex mehr gehabt, und die nackte Britta in der Sonne und die Gedanken an ihren Berührungen in meiner Wohnung ließen meinen Schwanz recht schnell wieder etwas steifer werden und auch Tom ging es ähnlich, die Vorfreude auf das was kommen sollte, leiß auch seinen besten Freund das Köpfchen heben. Britta grinste, "Ihr zwei geilen Böcken, wollt wohl direkt loslegen". "Klar".
Sie stand langsam auf, nahm eine Decke und legte sie auf die Motorhaube des Wagens, "Dann kommt mal her ihr beiden".
Das leießn wir uns nicht zweimal sagen und gingen schnell hinüber. Wir wurden beide mit heißen Küssen begrüßt, und sie legt uns nebeneinander mit dem Rücken auf die Motorhaube. Mein durch die Vorfreude noch härter gewordener Schwanz ragte in die Sonne, als sie sich vor uns hockte und ganz langsam Toms Schwanz in den Mund nahm, während ihre Hände langsam meinen umschlossen.


bearbeitet von Hobbes007
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Geschrieben

Langsam fing sie an Tom einen zu blasen und meinen zu wichsen. Ich lehnte mich zurück und genoß das Gefühl ihrer warmen zarten Hände um meinem Steifen.
Nach einiger Zeit wechselte sie, und nahm meinen in den Mund und wichste ihren Mann, um dann wieder zu wechseln.
Ich wurde immer geiler, und merkte, dass es Tom ebenso ging, er fing an sie in den Mud zu ficken. Er stöhnte dabei und sie blies ihn schneller und wichste mich immer härter.
"Laß uns kommen", stöhnte Tom, und Britta machte kurz weiter, bis sie merkte, dass iwr beide kurz vor dem Abspritzen waren. Sie stoppte sofort ab, und umfasste unsere Schwanzwurzeln. Ich spürte, wie mein hochströmender Saft gestoppt wurde.
"So schnell geht das nicht Ihr Süßen", grinste sie.
Als wir uns etwas beruhigt hatten, fing sie wieder an uns zu blasen und zu wichsen, und wieder hörte sie kurz vor knapp auf. Ich lehnte mich zurück und gab mich ihr hin. Britta gefiel dieses Spiel offensichtlich auch, denn sie fing an sich mit einer Hand selbst zu verwöhnen. Ich war mitlerweile die Geilheit pur, und Tom schien es ebenso zu ergehen, denn als Britta das nächste Mal abbrach, stand er auf und sagte: "Jetzt bist Du dran". Aufreizend langsam stand Britta auf, immer noch mit einer Hand zwischen ihren Beinen.
Er nahm sie, drehte sie um, und beugte sie vor, so dass sie sich mit den Armen auf der Motorhaube aufstützen konnte, und ohne noch ein Wort zu sagen, drang er von hinten in sie ein. "Ja, nehmt mich ihr beiden", stöhnte sie auf, und er fing an sie zu ficken.
Ich richtete mich auf, wichste meinen Schwanz langsam weiter und sah zu, wie Tom sie immer schneller und härter stieß. Beide stöhnten und das Geräusch aufeinanderklatschendes Fleisches wurde imer lauter. Kurz darauf fing Tom an zucken und entlud sich in ihr, er ging einen Schritt beiseite, und sofort nahm ich seinen Platz.
"Ja, mach weiter", brachte Britta heraus. Langsam ließ ich meinen Schwanz in sie gleiten, genoß ihre Wärme und ihre Feuchte, die durch Toms Sperma natürlich noch mehr geworden war. "Los, machs mir hart.", meinte Britta, der ich wohl zu langsam angefangen hatte.
Ich ließ mich nicht zweimal bitten, und fing an sie hart von hinten zu stoßen. Ich wollte nur noch kommen, ihre Behandlung am Anfang hatte ihre Wirkung nicht verfehlt, und genau wie Tom stieß ich sie hart und schnell. Britta stöhnte und maunzte und ich versuchte den Zeitpunkt noch etwas heraus zu schieben, aber bald ging es nicht mehr.
Ich zog meinen Schwanz heraus, und im selben Moment spritze ich ihr auf ihren wunderhübschen Knackpo.
Erschöpft nahmen wir uns jeder ein Handtuch und gingen zu Decken um uns niederzulassen.


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