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Jetzt eine Tasse Kaffee

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Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Er war nun schon den ganzen Tag unterwegs und gestreßt von einem zum anderen Termin gehetzt, an der nächsten Möglichkeit eine Pause einzulegen hielt er an, um einen Kaffee zu trinken und um sich ein bisschen Ruhe zu gönnen. Er fuhr auf den Parkplatz, ging auf die Sonnenterrasse des Cafes und ließ sich entspannt in einen Sessel fallen. Da er alleine war schloß er für einen Moment die Augen um zu entspannen. Als er die Augen wieder öffnet nähert sich von draußen eine dunkelhaarige, in einem hellen Kostüm gekleidete junge Frau dem Cafe und tritt auf die Sonnenterrasse, sucht nach einem Platz und setzt sich ihm schräg gegenüber. Er schloß nochmals die Augen, öffnete sie wieder und sie saß immer noch da, also keine Halluzination, sondern wirklich eine hübsche Frau. Sein Blickkontakt versuchte kokettierend zu wirken, was sie jedoch nicht erwiderte. Soviel Mühe er sich auch gab, der Blickkontakt wurde nicht erwidert, da sie andächtig die Eiskarte studierte. Ihr war es jedoch nicht entgangen, das sie von ihrem Tischnachbarn sehr taxierend beobachtet wurde und sie genoß diese Situation. Er widerum wendete seinen Blick etwas ab, schaute aus dem Fenster und seine Gedanken glitten nochmals über die wohlgeformte Figur, das super Decollete, die hübschen Beine und insgesamt über das Kostüm mit dem kurzen Rock und er dachte, was mag darunter verborgen sein? Er verspürte ein leichte Unsicherheit bei ihr und gleichzeitig eine gewisse Erregung, da sich ihre Brustwarzen durch das Kostüm abzeichneten. Da sie den Blickkontakt nicht erwiderte hielt er sie trotzdem in seinem Blickwinkel, um zu sehen was sie macht oder nicht. Sie drehte sich auf ihrem Stuhl etwas mehr ihm zu, schlug die Beine übereinander, wobei ihr kurzer Rock etwas höher rutschte. Als sie ihre Bestellung aufgegeben hatte, die Beine immer noch übereinander geschlagenen sah sie so sittsam aus, aber in dem Moment wo sie sich weiter in den Stuhl zurücklehnte und die Beine wieder nebeneinder stellte wagte er nochmals einen direkten Blickkontakt und sein Blick fiel auf ihre hübschen langen Beine die unter dem kurzen Rock verschwanden und er ahnte oder sah er wirklich wo sie endeten. Sah er richtig oder täuschte er sich - sie trug entweder einen schwarzen oder keinen Slip!? Ihre Bewegung ging zur Seite, sie schlugt die Beine übereinander und suchte etwas in ihrer Tasche, so daß er die Frage offen lassen mußte. Sie bemerkte seinen wachen und fragenden Blick und es schien ihr zu gefallen. Da ihr sein Blick zu fragend vorkam, wolltest sie es wohl nicht dabei belassen und drehte sich auf dem Stuhl wieder ihm zu. Sie schlug die Beine wieder zurück zog jedoch in dem Moment den Rock wieder tiefer, so daß wieder alles ganz normal aussah. Da er jetzt ganz unbeteiligt tat, öffnest sie leicht die Knie um einen kleinen Blick in den Schatten ihres Rockes zu ermöglichen, gleichzeitig sah er sie ihn an und er zog die Augenbrauen hoch und sie verstand die Frage? Reicht das oder mehr? Seinem fragenden Blick hat sie wohl entnommen das es nicht reichte und so rutschte sie etwas tiefer in den Stuhl, so daß ihr Rock sich etwas höher zog und ihr Blick war fragend? und nun? ... und nun war es klar, sie trug nichts unter ihrem Rock, es war ein zarter dunkler Flaum der dort zum Vorschein kam. Er legte seine Hand auf den Tisch und spreizte langsam mit der anderen Hand den Mittel- und Ringfinger der anderen Hand. So gemächlich wie er seine Finger spreizte, gingen ihre Knie auseinander und zum Vorschein kam ein zart kontuierter Venushügel, die Härchen war gekürzt die Seiten glatt rasiert so das der Venushügel nur 3-4 cm behaart war, mit erregten leicht feuchten Schamlippen und einem glitzernden Kitzler der schon leicht hervortrat. Von dem Anblick so sehr angetan rutschte er auf seinem Stuhl hin und her, er merkte wie die Ausbeulung seiner Hose immer größer wurde. Er griff in die Hosentasche zog seinen dicken Schwanz aus dem Slip und orderte ihn neben seinen Oberschenkel. Sie merkte was er tat und schaute gespannt auf sein Hosenbein mit der dicken Beule die anfing sich zu heben und zu senken.

Um die Situation noch zu verschärfen öffnete Sie, da sie alleine im Cafe waren noch etwas weiter ihre Beine um ihm einen noch besseren Einblick zu gewähren. Da der Rock gewickelt war schob sie ihre linke Hand von der Seite unter ihren Rock und streichelte zart über ihren Venushügel und mit dem Zeigefinger kreist sie über ihren erregten Kitzler. In dem Moment kam der Kellner und brachte ihre Bestellung, sie dreht sich zum Tisch, ihre linke Hand streicht über den Rock um ihn glatt und länger zu machen, den das war ja nicht für den Kellner bestimmt. So wie er wieder gegangen war drehte sie sich wieder zu ihm, ihre linke Hand verschwand wieder unter der Falte und ihr Mittelfinger verschwand zwischen ihren feuchten Schamlippen und kreisten genußvoll hin und her. Mit der anderen Hand rührte Sie den Zucker in ihrem Kaffe und schaute genüßlich auf ihr gegenüber. Er verschwand ebenfalls in seiner Hosentasche und massierte seinen inzwischen dicken Schwanz mit gleichmässigen aber kräftigen Bewegungen hin und her. In dem Moment stand sie auf und verschwand in Richtung Garderobe. Er stand auf und folgte Ihr. Als er die Kellertreppe herunterkam war Sie nicht mehr zu sehen, er überlegte ob er so dreist sein sollte und auf die Damentoilette zu gehen. Mit leisem Griff öffnete er die Tür und schaute in den Vorraum. Dort stand Sie, zurückgelehnt an die Wand, ihre linke Hand wieder unter ihrem Wickelrock, die Augen geschlossen und die Lippen leicht geöffnet. Er ging hinein, näherte sich Ihr fast geräuschlos, stellte sich vor sie, zog sie an sich und küßte Sie mit einer Hitze das Sie erschrak. Der Schreck wehrte jedoch nur kurz, Sie umarmte ihn und ihre Zungen fanden zueinander und die Begierde setzte die Zeit aus. Ihre Hand öffnete seine Hose und Sie ergriff seinen Schwanz, schob die Vorhaut soweit zurück wie es ging und hielt ihn mit festem Griff umschlungen. Er öffnete mit der einen Hand ihre Kostümjacke und fing an ihre Brüste zu liebkosen, er nahm ihre hervortretenden Brustwarzen zwischen seine Lippen und saugte und lutschte daran, so daß sie noch gößer und härter wurden. Seine andere Hand ging seitlich unter den Faltenrock, zog ihn etwas hoch um ihren knackigen Po zu fühlen, er wanderte mit der Hand nach vorne und sein Finger glitt langsam in die Richtung der absoluten Hitze. Seitlich auf Ihrem Venushügel war kein Häärchen zu spüren, glatt wie ein Kinderpo, seine Fingerkuppen gingen weiter und er spürte ihr gekürztes Haar was sich trotz der kürze sehr seidig anfühlte. Seine Hand ging tiefer und spürte den erregten, hervorgetretenen Kitzler mit seiner Wärme und Feuchte, sie schob ihr Becken vorwärts so daß sein Finger die feuchten und geschwollenen Schamlippen spürte. Er spreizte die feuchten Schamlippen noch etwas weiter, schob zwei Finger seiner Hand mit leichtem Druck hinein, was Sie mit einem Stoßseufzer bejahte und ihr Becken noch weiter vorschob. Er zog seine Finger zurück, sank auf die Knie und hielt mit beiden Händen den Faltenrock gefföffnet, seine Zunge glitt seitlich über die glattrasierten Stellen in der Leiste, was ihn noch mehr erregte, er spürte das gekürzte Haar auf seine Zunge und die Hitze die aufstieg. Seine Zunge ging weiter ab und seitwärts, bis er die Feuchte und Härte des Kitzlers spürte, er nahm ihn zwischen die Lippen und saugte zart aber bestimmt, seine Zunge glitt sanft die geöffnete Schamlippen entlang und schmeckte den lieblichen Reiz von Wollust und Begierde. Seine Hände massierten leicht ihren Po und zogen immer wieder die knackigen Pobacken auseinander, so daß sich Ihre Schamlippen dabei rieben. Seine Finger zogen ihre Pobacken leicht auseinander und er streichelt ihr leicht über den Anus, was Sie mit leichtem Druck nach hinten bejahte. Seine Zunge konnte jedoch nicht loslassen und kreisten abwechselnd über ihren Kitzler und zwischen ihre Schamlippen. Mit einem Ruck zog Sie ihr Becken zurück, löste sich von ihm und trat ans Waschbecken, so daß er ganz verschreckt mit seinem besten Stück dastand. Sie beugte sich auf das Waschbecken herunter, legte ihren Kopf auf den rechten Arm der auf dem Waschbeckenrand lag, mit der linken Hand zog Sie ihren Rock über ihren knackigen Po, so daß er endlich wußte was Sie wollte.

Er trat hinter Sie, nahm beide Hände um ihre Schamlippen wieder zu öffnen und schob seinen Schwanz mit sanftem Druck in Ihre nasse Muschi. Mit sanften Stößen drang er immer tiefer und sie kreiste mit ihrem Po um noch mehr von ihm zu spüren. Seine Stöße wurden härter, ihr kreisen heftiger bis sich beide in verhaltenem Stöhnen erlösten. Kurz bevor er kam, zog er seinen Schwanz aus ihrer Muschi raus, sie drehte sich um und nahm seinen zuckenden Schwanz in den Mund. Ja schrie er, und spritzte ihr die ganze Sahne in ihren gierigen Schlund, sie schluckte alles herunter. Danach stand sie auf, zog sich richtig an, und verschwand auf nimmerwiedersehen.


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Geschrieben

... hast du die schon einmal gepostet oder wieso kommt mir die so bekannt vor? ... beim nächsten mal bitte ein paar absätze einfügen, dann läßt es sich besser lesen ;-) lg petra


Geschrieben

das mit den absätzen verstehst du nicht, oder? schade


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