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juniorNRW

Neue Wohnung

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juniorNRW

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Geschrieben

Habe diese Geschichte im Web gefunden

Ich musste mir eine neue Wohnung suchen weil mein Arbeitgeber in eine andere Stadt zog. Der Wohnungsmarkt wahr in dieser Zeit recht ausgetrocknet. Ich fand schlussendlich eine einigermassen schöne Wohnung. Leider nicht das was ich wollte, aber besser als gar nichts. Es wahr eine kleine Wohnung in einem Grossen Haus. Der Hauseigentümer hatte die unterste Etage zu einer zweiten Wohnung umgebaut. Das Haus gehörte an einem verheirateten Paar um die 40ig. Eigentlich ganz normal dachte ich zuerst. Ich unterschrieb also den Mietvertrag und zog ein. Natürlich hatte ich unter meiner normalen Herrenkleidung ständig Damenwäsche an. Als ich endlich fertig wahr mit dem Umzug konnte ich mich wieder meiner Leidenschaft widmen. Immer wenn ich am Abend nach der Arbeit nach Hause kam ging ich unter die dusche und zog dann meine schöne sexy Damenwäsche an und etwas schöne darüber. Meisten bestand die Kleidung aus einem Tanga, BH, Strümpfe oder Strumpfhose, Mini-Rock, Top oder Bluse und hohe Pumps! So lief ich die ganze Zeit in meiner Wohnung rum oder wahr am PC und plauderte im Chat mit anderen. Natürlich musste ich meine Kleider auch waschen. Ich wusch immer alles zusammen meine Kleidung und meine Damenkleider. Der Waschraum musste ich mit dem Hauseigentümer teilen. Eigentlich kein Problem da es eine klare Regel gab. Wenn die Waschmaschine besetzt wahr musste man nur warten bis sie wieder frei wahr. Bis heute hatte diese Regel gut geklappt. Ich musst wieder einmal meine Kleider waschen, wie gewohnt wusch ich alles.

Ich wahr in meinem Wohnzimmer als es plötzlich an meiner Wohnungstür klopfte. Es wahr die Frau des Vermieters. Sie sagte, dass meine Wäsche fertig sei und sie dringend die schmutzige Wäsche ihres Mannes waschen müsse da er noch heute auf Geschäftsreise gehe. Sie hätte meine Wäsche freundlicherweise in mein Waschkorb gelegt damit ich sie später noch trocknen konnte. Ich wahr sehr nervös da ich sehr viele Damenkleider darin hatte. Dann sagte sie, ihr sei aufgefallen das ich sehr viel Damenkleider hätte und das sie es toll finde das ich die Kleider meiner Freundin auch wasche. Nur hätte sie noch nie eine Frau bei mir bemerkt. Ich stotterte so was wie, dass meine Freundin nur immer Abends wenn es dunkel ist zu mir kommt. Sie gab sich damit zufrieden und sagte noch ob ich in ca. einer Stunde ihre Wäsche in den Trockner legen könnte sie müsse jetzt dringend einkaufen gehen und brauche sicher ca. drei Stunden bis sie wieder da ist. Ich sagte nur ja klar kein Problem, da rauf ging sie. Ich hatte schon angst das sie etwas merken würde.

Wie praktisch dachte ich, wenn sie ca. drei Stunden weg sei, kann ich gleich in Damenkleidern in die Waschküche gehen und muss mich nicht jedes mal umziehen. Ich hörte wie sie mit dem Auto wegfuhr. Dann zog ich meine Damenkleider an, natürlich etwas Hausfrauenartiges zum waschen. Das heisst wie, Slip, BH, Stützstrumpfhose, Hosencorselett, ein Haushaltsschürzenkleid und Pumps. So ging ich nach ca. einer Stunde in die Waschküche rüber und wechselte ihre Wäsche in den Trockner. Und fing an meine Wäsche aufzuhängen die ich nicht in den Trockner geben durfte. Ich musste die Zeit völlig vergessen haben. Als ich plötzlich hinter mir die Stimme der Frau hörte. Sie sagte mit etwas strenger Stimme, dachte ich mir doch, dass diese Kleider nicht deiner Freundin gehören! Aber das du sie gleich selber anziehst hätte ich nicht gedacht! Und offenbar gefällt es dir noch darin die Hausarbeit zu machen! Na gut, Hausmädchen, dann kannst du gleich auch meine Wäsche machen! Oder du packst gleich alle deine Sachen und verlässt dieses Haus. Mit diesem Ultimatum hätte ich nicht gerechnet. Ich wusste auch nicht was ich sagen sollte ich stand noch immer unter Schock das sie mich erwischt hatte.

Was ist, fragte sie mich? Ich musste sie völlig fragend angeschaut haben. Los mach dich an die Arbeit! Dann ging sie in ihre Wohnung. Da stand ich nun und musste ihre und meine Wäsche machen. Aber sie kam gleich wieder und machte ein paar Fotos von mir! So und wenn du dich weigerst werde ich diese Fotos an deinen Arbeitgeber schicken! Ich hatte also keine Wahl! Also machte ich mich an die Arbeit. Ich brauchte eine weile bis ich den Berg Wäsche hatte. Nach gemachter Arbeit ging ich wieder in meine Wohnung retour. Da klopfte es schon wieder an meiner Tür. Du bist noch nicht fertig, musste ich mir anhören. Unsere Wohnung musst du noch putzen. Ich sagte spontan, dass ich nicht ihre Putzfrau bin. Da Ohrfeigte sie mich und sagte jetzt komm, du nichtsnutziges Ding! Völlig durcheinander folgte ich ihr. Ich musste ihre Wohnung sauber machen und ihre Wäsche versorgen. Und das alles in Frauenkleidern. Ich schämte mich sehr! Dann endlich wahr ich fertig. Sie kam zu mir und sagte, dass es in Ordnung sei und das mir die Kleider sehr gut stehen. Ich werde von jetzt an in Zukunft jede Woche ihre Wohnung auch putzen. Natürlich sollte ich dabei diese Hausfrauenkleidung tragen. Wenn ich es nicht machen würde, werde sie die Fotos von mir an meinen Arbeitgeber schicken. Auch ihrem Mann gefiel die neue Putzfrau sehr. Und es störte ihn überhaupt nicht, mich in Frauenkleidern zu sehen, da er schon immer eine Putzfrau einstellen wollte. Und eine die es gratis macht um so besser, meinte er. So ging es jetzt Woche für Woche. Mit der Zeit fand ich es nicht mehr so schlimm und ich fand gefallen daran. Das merkten natürlich auch meine Herrschaften. Die Frau kam eines Abends zu mir runter in meine Wohnung. Ich hatte gerade geduscht und zog mich gerade an. Ein schwarzes Tanga, BH, schwarze haltelose Strümpfe, ein schwarzer Mini-Rock und ein weisses leichtes Top. Dazu weisse High Heel Sandalen. Als es an meiner Türe klopfte horchte ich gleich auf. Die Hausherrin sagte; dass sie wisse das ich angezogen sei und mich auf der Stelle ihr so zu zeigen hätte. Ich öffnete etwas schüchtern die Türe. Hübsch meinte sie und sagte ich soll noch eine Jacke nehmen und ihr hinauf in ihre Wohnung folgen. Ich tat was mir befohlen wurde. Oben meinte sie, dass ich mich noch schminken müsse und lange Haare sollte ich auch haben. Ich sagte nur schüchtern das ich all dies nicht hätte. Kein Problem ich bringe dir bei wie du dich schminken musst und eine Perücke hätte sie auch. Ich frage mich nur was das sollte.

Ich folgte ihr ins Badezimmer. Dort zeigte sie mir wie ich mich schminken muss. Und eine Perücke hatte sie auch schon. Eine weile später sah ich in den Spiegel und erkannte mich kaum wieder. Ich sah eine junge hübsche Frau mit langen blonden Haaren und schön dezent geschminkt. So nun wirst du mit uns zu Abend essen und dann gehst du Arbeiten. Was? Schrie ich. Was für Arbeit? Was meinen Sie damit? Na du Dummerchen, du kannst bei uns doch nicht gratis Wohnen und essen. Ich habe schon erfahren, dass du deinen Job verloren hast und dass du es uns nicht gesagt hast, fanden wir schon nicht nett. Aber zu deiner Bestrafung kommen wir noch später. Zuerst wirst du etwas essen, dann fahren wir in unsere Bar dort wirst du ab jetzt als Bedienung arbeiten. Und mach dir keine Sorgen, es wissen dort alle das du ein Mann bist, deine Fotos hangen dort überall. Verwundert konnte ich gar nichts mehr sagen. Also folgte ich ihr ins Esszimmer. Nach dem essen fuhren wir zu dritt gleich in ihre Bar. Es wahr nicht weit. Ich konnte es noch immer nicht fassen. Dort sollte ich also in einer Bar arbeiten? Das konnte ich doch gar nicht. Die Herrin zog mich hinter den Tressen band mir noch eine kleines weisses Schürzchen um und steckte mir ein Namensschild am mein Top. Darauf stand "Barmaid Sandra". Dann zeigte sie mir alles. Nach ca. zwei Stunden kamen schon die ersten Gäste.

Sie musterten mich genau, bestellten was zu trinken und unterhielten sich. Aber mir wahr es gar nicht wohl. Die meisten Gäste wahren nur Männer. Alle schauten mich immer wieder an. Ich fühlte mich gar nicht so wohl. Aber eigentlich verlief der ganze Abend sehr gut. Am nächsten Tag kamen die beiden in meine Wohnung mit ein paar Papieren in der Hand. Sie fragten mich wie mir meine neue Arbeit gefiel. Ich sagte, ja ganz gut, eine nette Bar haben sie. Gut, meinten sie dazu, wir möchten das du einen Arbeitsvertrag unterschreibst und einen neuen Mietvertrag da du ja nicht mehr das gleiche arbeitest wie vorher. Aber zuerst zu deinem neuen Mietvertrag; er beinhaltet auch gleichzeitig deine arbeiten hier im Haus und die dazugehörigen Kleiderordnung. Ich wollte gerade etwas sagen, als die Herrin mir ins Wort fiel. Falls du die neuen Verträge nicht unterschreiben möchtest, dann wirst du noch heute ausziehen müssen. Was hatte ich da für eine Wahl. Ich unterschrieb beide Verträge. Gut meinten sie, ab jetzt wirst du für uns arbeiten und du musst keine Angst haben, dass wir dich auf die Strasse stellen da wir so etwas wie dich schon immer gesucht haben.


juniorNRW
Geschrieben

Mir wurde erst im nachhinein bewusst was ich da überhaupt unterschrieben hatte. Ich habe mir die beiden Verträge nochmals ganz genau angeschaut und durchgelesen. Ich fand ein paar Absätze die mir überhaupt nicht passten. Z.b. Das ich alles tun muss was die Herrschaft von mir wünscht. Egal wie demütigend oder eklig ich das finde, mit diesem unterschriebenen Vertrag verzichte ich freiwillig auf alle Einsprüche wie auch Klagen vor Gericht. Als ich das las fand ich es etwas übertrieben und ging zu meiner Herrschaft fragen ob man den Vertrag abändern könnte. Sie sahen mich etwas fragend an und meinten dann, dass sie den Vertrag sicher abändern könnten aber nicht mehr für mich und wenn ich die Arbeitsanforderungen im Vertrag nicht erfülle oder ich mich weigere dies zu tun sei das Vertragsbruch und sie hätten das recht mich zu verklagen und Schadenersatz von mir zu verlangen. Oder ich ziehe auf der stelle aus! Diese zwei Varianten hätte ich! Toll, dachte ich mir. Ohne noch etwas zu fragen, ging ich stillschweigend in meine Wohnung zurück. Dort lag schon ein Paket vor meiner Tür. Ich las den Zettel auf dem Paket. Dort stand, für unser zukünftiges Dienstmädchen! Ich fragte mich was das wohl sein könnte. Ich freut mich schon innerlich, dass es ein Dienstmädchenkleid ist, was ich schon immer einmal tragen wollte. Ich öffnete es schnell und tatsächlich es wahr ein schwarzes langärmliges Dienstmädchenkleid, knielang und mit weisser Schürze vorne. Ich freut mich!
Genau ein solches wollte ich schon immer tragen. Aber da lag noch ein Zettel darin. Deine Kleiderordnung findest du auf deinem Mietvertrag unter dem Absatz Arbeitsanstellung im Haus. Ich holte den Mietvertrag und las da. Der/die Mieter/in leistet im Haus alle Arbeiten die, die Vermieter wünschen. Als Kleiderordnung für die Arbeit gilt, schwarze Unterwäsche, schwarze Strumpfhosen, Dienstmädchenkleid, schwarze flache Pumps, Haare zusammengebunden, nicht geschminkt. Arbeitsbeginn jeden Morgen (ausser Samstag und Sonntag) 07:00 Uhr bis 09:00 Uhr, im Haus der Herrschaft. Von 09:00 Uhr wir die Arbeit im Büro des Herrn weitergeführt. Von dem wusste ich gar nichts und fragte mich was das soll. Ich lass in einem separaten Kästchen im Vertrag das ich unter der Woche meine Arbeit als Sekretärin im Büro des Herrn weiterführen müsse bis 17:00 Abends, danach werde ich meine Arbeit als Dienstmädchen im Haus wieder aufnehmen bis 20:00 Uhr.

Das sah dann für mich so aus:
07:00 - 09:00 Dienstmädchen im Haus
09:00 - 17:00 Sekretärin im Büro
17:00 - 20:00 Dienstmädchen im Haus nicht zu vergessen meine Arbeit in der Bar am Samstag
20:00 - 02:00 Barmaid


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