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ein ausflug in den bdsm bereich

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Geschrieben

Ein ausflug in den BDSM bereich


Mein schatz und ich saßen gemütlich auf dem sofa,als er meinte, er fände es schade,dass er mir nicht ab und zu herzhaft auf den hintern hauen könnte.er wollte mir ja nicht weh tun.
Ich fragt ihn”warum nicht,vielleicht werd ich ja geil davon?” und grinste ihn frech an.

Damit war das Thema erstmal erledigt.


Ein paar tage später fanden wir im auto meiner mutter ein paar dicke ketten, die zu einem Vorhängeschloss gehörten und mein schatz fragte meine mutter,ob sie diese ketten noch brauchen würde. Sie verneinte und mir schwante böses.das breite grinsen von meinem schatz lies mich ahnen,was er vor hatte und alleine der gedanke an das,was kommen würde,lies mich feucht werden.

Zu hause angekommen nahm Peter meine teelichter von den haken an der decke und hing die ketten daran.dann befestigte er meine handgelenksfesseln daran. Er befahl mir in einem ton,den ich nicht von ihm kannte, mich aus zu ziehen,er würde gleich wieder kommen.dann verschwand er im Schlafzimmer.

Gehorsam tat ich,wie er mir befohlen hatte und stand nun nackt und unschlüssig im Wohnzimmer.
Der anblick der ketten an der decke lies mich leicht zittern,ich wusste ja auch nicht,was auf mich zu kam.
Peter kam mit meiner spielzeugkiste unterm arm wieder ins zimmer und verband mir die augen.

So langsam wurde mir die sache unheimlich,aber gleichzeitig spürte ich eine langsam,aber stetig steigende Erregung in mir und ein bekanntes kribbeln zwischen meinen beinen.
Peter nahm meine handgelenke und führte mich langsam ein paar schritte vorwärts.ich spürte, wie er mir die Manschetten um die handgelenke band und diese dann in die ketten harkte.

Da stand ich nun, mit verbundenen augen und in den ketten hängend,ihm völlig ausgeliefert.
Etwas mulmig war mir schon,aber gleichzeitig wurden mein zittern und meine Erregung stärker,meine knie fingen leicht an zu zittern.
Peter strich mir sanft über den rücken,was mich erschaudern lies. er weiß sehr genau,wie er mich geil machen kann.
Zart rieb er seinen Unterkörper an meinem pro und ich bemerkte,dass auch ihn dieses spiel mit der macht nicht kalt lies. Sein schwanz begann bereits, sich zu regen.

Dann ging er um mich herum und zwirbelte hart meine nippel.er nahm sie zwischen seine finger,drehte sie,kniff hinein,zog sie lang. Das machte mich unbeschreiblich geil und ich fing an,laut zu stöhnen.

“na,meine kleine hure, macht dich das geil?” hörte ich ihn fragen. “ja und wie” stöhnte ich und spürte plötzlich einen harten schlag auf meinem pro. Was war das? seine hand war es nicht. Ein Kochlöffel?? Nein, es fühlte sich an wie eine Reitgerte! zischend fuhr sie durch die luft und landete ein ums andere mal auf meinem hintern. Ich hätte nie gedacht, dass mich dieser schmerz dermaßen geil machen würde, dass mir der saft aus der muschi laufen würde. Aber es war so.
Plötzlich hörte ich ein leises summen. Was kam denn jetzt?
Peter spreizte meine beine ein wenig weiter und schon steckte er mir, ohne vorwahrnung, einen großen Vibrator in meine muschi. Schwierigkeiten hatte er dabei keine, mir lief die Geilheit ja schon an den Oberschenkeln hinab.
Dann schlug er mir wieder auf den arisch, bis ich laut stöhnte.
Er band mich los und befestigte die fesseln an meinen füssen.dann klickte er die beiden karabinerhaken ineinander,so dass ich mich nur hüpfend bewegen konnte.
Peter befahl mir, mich vor das sofa zu knieen. “nein,das tut weh an den knieen” widersprach ich ihm, was mir gleich noch zwei schläge mit der Reitgerte auf die Oberschenkel einbrachte. “darfst du kleine schlampe deinem herrn widersprechen?”
Herrschte er mich an. “ nein” antwortete ich und tat,wie er mir befohlen hatte.
Plötzlich spürte ich einen stechenden schmerz auf meinem rücken.was war das? Eine nadel?nein, es war kerzenwachs.der schmerz lies mich laut auf stöhnen und den saft noch mehr aus meiner muschi fliessen.
“bitte fick mich endlich,ich will deinen geilen schwanz spüren”flehte ich Peter an.
Aber er hatte kein mitleid mit mir und ich hörte das klicken des Feuerzeugs. Erschrocken wartete ich auf das, was nun kommen würde. Aber es passierte-nichts.
“was machst du da” fragt ich,aber ich hörte nur sein lachen. Ich konnte jedoch riechen,dass er sich anscheinend nur eine Zigarette rauchte!
Die Spannung wurde unerträglich für mich und ich richtete mich auf, als er sagte” habe ich dir das erlaubt?hab ich dir erlaubt, auf zu stehen?”
“nein,hast du nicht” erwiderte ich “aber ich halte es nicht mehr aus,bitte nimm mich endlich! “
Da ich immer noch die augen verbunden hatte,konnte ich nur ahnen,was er tat.
Plötzlich zog er mir den Vibrator aus der muschi und kniete sich hinter mich. Mit einem ruck drang er in mich ein und fickte mich schnell und hart.
Ja, das brauchte ich jetzt. Ich schrie meine Geilheit einfach raus und auch sein stöhnen wurde immer lauter.

Genau so ruckartig,wie er angefangen hatte, hörte er auch wieder auf, was mich gequält auf stöhnen lies.
“komm mit” sagte er und befreite mich von den fesseln und der Augenbinde.
Er führte mich ins Schlafzimmer und warf mich rücklings auf das bett. Sogleich war er wieder über mir,aber nur,um mich leidenschaftlich zu küssen.
Er stand wieder auf und ich sah,dass er sich seine hand mit babyöl einrieb.
Was kam jetzt?
Langsam aber stetig schob er seine hand in meine fetze und begann,seine hand langsam zu bewegen.
Was für ein gefühl!!

Anfangs dachte ich, es zerreist mich,aber dann siegte meine Geilheit und ich genoss das spiel seiner hand in mir.immer härter fickte er mich mit seiner faust,stieß zu,drehte die ganze hand, bis ich dachte, ich platze vor Geilheit.

Völlig unerwartet zog er seine hand zurück und beugte sich wieder über mich.
“ oh ja, bitte bitte fick mich endlich. Du hast mich so geil gemacht,ich halte es nicht mehre aus” stöhnte ich laut und Peter kam meiner bitte nur zu gerne nach.
Schnell und hart nahm er mich, so als wäre es das letzte, was er tun würde.gleichzeitig rieb ich meinen kitzle, um noch heftiger zu kommen.

Völlig unverhofft stöhnte er auf und rief “ ich komme” und schon spürte ich seinen schwanz in mir heftig zucken und seinen geilen saft in mir

Völlig erschöft blieben wir noch einen Moment so liegen,als ich spürte,dass mir die tränen das gesicht hinunter liefen.ich fing an zu zittern und Peter sah mich fragend an.
“ habe ich dir weh getan,schatz? Hat es dir nicht gefallen? Das tut mir leid, das wollte ich nicht” sagte er besorgt.
“ nein, nein” erwiderte ich “ es war sooo geil, ich weiß nicht,warum ich weine,ich kann es nicht aufhalten. Es ist, als wenn ich einen Orgasmus im kopf gehabt hätte.ich kann es nicht erklären” ! langsam beruhigte ich mich wieder in seinen armen und aneinander gekuschelt schliefen wir völlig erschöpft ein!


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Geschrieben

Tja.....es gibt nichts besseres als sooo einen geilen Orgasmus.

Das Ausgeliefert sein kannn sooooo super geil sein.


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Geschrieben

Klasse Erlebnis und gut zu (Papier) gebracht.
Gerne noch viel mehr davon.

lb.Gruß


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Geschrieben

Ein schöne geschichte, ich hoffe wir lesen noch mehr von Euch.


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Geschrieben

klar,ich werd bestimmt noch die ein oder andere geschichte schreiben und veröffentlichen.
ich finde es nur schade,dass so wenig feedback kommt!


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Geschrieben

Hat mir sehr gut gefallen. Hoffentlich lesen wir noch mehr davon.


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Geschrieben

mich würde auch mal interessieren,ob ihr glaubt,ob die geschichte eine phantasie von mir ist oder ob ich sie rel erlbet habe??


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mpaerchen
Geschrieben

seeeehr geil die story....

also real könnte sie auf alle fälle sein....denke schon, dass du sie erlebt hast....und wenn nicht: schleunigst nachholen.... und dann wieder berichten....

na dann hoffen wir dass wir noch viele stories von dir hören....


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Geschrieben

hmm...... hat denn sonst keiner eine meinung zu der geschichte und zu meiner frage ??


*enttäuschtgugg*


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Geschrieben

Huhuuu,

musst nicht so enttäuscht schauen, im Gegenteil, mach mal deine Äuglein auf und schau dir die Reaktionen auf andere Geschichten an,
die meisten sind stille Mitleser.
Also Kopf hoch und lass uns weiter an euren Erlebnissen oder Phantasien teilhaben.


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