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Hey, liebe Frauen: Guckt mal bitte mehr Pornos!


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Empfohlener Beitrag

Geschrieben
vor 8 Minuten, schrieb MarieCurious:

Supi 👍🏻 Und bitte wie im Doku-Porno ohne Gleitgel aber dafür mit viel Schmackes losgelegt! 😀

 

Dir fehlt anscheinend die Weitsicht um realisieren zu können, dass die Mädels in den Filmen da bereits vorgesorgt haben. Ziemlich einfältig würde ich mal sagen :clapping:

Geschrieben
vor 4 Minuten, schrieb Xenoss:

Dir fehlt anscheinend die Weitsicht um realisieren zu können, dass die Mädels in den Filmen da bereits vorgesorgt haben. Ziemlich einfältig würde ich mal sagen :clapping:

Es gibt dafür sogar spezielle Dildos. Nennt man "Slut-Opener". Kurz drauf setzen - fertig.

Geschrieben
Gerade eben, schrieb sexy_aischa:

Es gibt dafür sogar spezielle Dildos. Nennt man "Slut-Opener". Kurz drauf setzen - fertig.

Geile Bezeichnung :ok_hand: und danke für die Info...hätte dieses Forum doch nur mehr User wie dich :kissing_heart:.

Es wundert mich immer wieder dass diejenigen die am wenigsten Ahnung haben immer am lautesten schreien müssen.

Geschrieben
Am 10. Juli 2018 at 08:55, schrieb MarieCurious:

...und ich trage ja auch Körbchengröße 70M ... 

M-cups sind seit mindestens 10 Jahren nicht mehr in

Geschrieben

In meiner Jugend wurde noch vor Gewaltvideos gewarnt. Die gab es noch auf VHS (kennt das noch jemand). Wir haben die manchmal zusammen gesehen oder auf dem Schulhof getauscht. Meistens waren das dürftige zigmal umkopierte Raubkopien auf denen man eh kaum was erkennen konnte. Im TV, welches früher noch Fernsehen hieß oder umgangsprachlich Glotze, schlugen die Jugendschützer Alarm und es gab Diskussionsrunden mit aufgebrachten Eltern. Auf YouTube findet man irgendwo noch "Mama, Papa, Zombie" Aber Vorsicht nicht beim Essen nebenher schauen, da könnte mancher Bissen vor lachen im Hals stecken bleiben.

Lange Rede, kurzer Sinn: Der Untergang des Abendlandes wurde schon genauso oft beschworen wie die Verrohung der Jugend von heute. Aus unserer Generation ist aber auch was geworden, trotz Horrorfilmchen und ich kenne keinen von damals der zum Massenmörder mutiert ist.

Nach den Horrorfilmen kamen die Killerspiele und jetzt sind es halt die bösen Pornofilmchen: Irgendwer oder irgendwas ist immer schuld. Und latent sind es natürlich eher diejenigen mit männlichem Geschlecht. Auch in diesem Thread sind es ja die bösen Buben die Pornos schauen. Wahrscheinlich schauen die Mädels in der Zeit immer noch Black Beauty. Irgendwo las ich neulich was Testosteron aus Männern macht. Vielleicht hinterfragen sich aber tatsächlich eher mal die Frauen, ob sie entweder im rosaroten Barbiepuppenhaus bleiben wollen oder doch in der harten realen Welt ihre Zelte aufschlagen wollen.

Ich habe es aber auch öfters schon geschrieben und geäußert und immer verbale Prügel bezogen; wenn wirklich mal die Jugend verrohen sollte, noch sind es aber vorrangig Frauen welche die hauptsächliche Erziehungsarbeit leisten. Sei es nun in Familien, Kindergärten oder Grundschulen. Es sind auch die Frauen, die Jungs mittlerweile ihre Freiheiten nehmen, sie als verhaltensauffällig beurteilen sobald sie sich wie Jungs benehmen, sie selbst noch auf dem Klo dressieren. Wenn es wirklich so sein sollte, dass die Jugend eher in Pornos flüchtet, so könnte es daran liegen, dass sie dort noch eher Männlichkeit sehen und wahrscheinlich auch eher mal eine Frau, die sich noch wie eine solche benimmt.

profressor1980
Geschrieben
vor 16 Stunden, schrieb Quint:

Wahrscheinlich schauen die Mädels in der Zeit immer noch Black Beauty.

Nein, einige Frauen schauen gerne Gaypornos.

Geschrieben

99% der Porno Filme machen mich total nicht an weil die keine Darstellung normaler Sex sind. Fast alles ist übertrieben. 

Ich überlasse Pornos gerne meinen Mann. Ab und zu hat er Bedarf daran und dan soll er auch ruhig einer sehen. Sehr selten schaue ich dann mit. 

Geschrieben
Am 11.7.2018 at 18:55, schrieb Quint:

Nach den Horrorfilmen kamen die Killerspiele und jetzt sind es halt die bösen Pornofilmchen: Irgendwer oder irgendwas ist immer schuld. Und latent sind es natürlich eher diejenigen mit männlichem Geschlecht. Auch in diesem Thread sind es ja die bösen Buben die Pornos schauen. Wahrscheinlich schauen die Mädels in der Zeit immer noch Black Beauty. Irgendwo las ich neulich was Testosteron aus Männern macht. Vielleicht hinterfragen sich aber tatsächlich eher mal die Frauen, ob sie entweder im rosaroten Barbiepuppenhaus bleiben wollen oder doch in der harten realen Welt ihre Zelte aufschlagen wollen.

Ich habe es aber auch öfters schon geschrieben und geäußert und immer verbale Prügel bezogen; wenn wirklich mal die Jugend verrohen sollte, noch sind es aber vorrangig Frauen welche die hauptsächliche Erziehungsarbeit leisten. Sei es nun in Familien, Kindergärten oder Grundschulen. Es sind auch die Frauen, die Jungs mittlerweile ihre Freiheiten nehmen, sie als verhaltensauffällig beurteilen sobald sie sich wie Jungs benehmen, sie selbst noch auf dem Klo dressieren. Wenn es wirklich so sein sollte, dass die Jugend eher in Pornos flüchtet, so könnte es daran liegen, dass sie dort noch eher Männlichkeit sehen und wahrscheinlich auch eher mal eine Frau, die sich noch wie eine solche benimmt.

Zu den Pornos: Es doch immer so, dass die Dosis das Gift macht. Eigentlich sollte man wissen, oder vermittelt bekommen sollten, dass Porno eben Porno ist und nicht Sex, wie er i. d. R. im RL stattfindet. Davon ab habe ich aber auch Frauen erlebt, die genau diesen Pornosex als normal erachten und auch einfordern.

Erziehungsarbeit findet definitiv nicht mehr im Elternhaus statt, zumindest in den meisten nicht. Das kann ich dir auf Grund meiner Erfahrung als Ausbilder und Dozent, der hauptsächlich mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeitet, sagen. Die vorhandenen Defizite können auch KiTa, (Ganztags-)Schule, Streetworker, oder sonst wer aus diesem Bereich, nicht, oder nur sehr schwer abfangen.

Das Pornos eine größere Rolle spielen, als vor 20 Jahren, ja auch ich kenne noch die VHS auf dem Schulhof, ist vollkommen klar, weil Pornos in Massen verfügbar sind und jeder Pubertätling ein Smartphone besitzt.

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Gatto79:

Zu den Pornos: Es doch immer so, dass die Dosis das Gift macht.

Alles richtig, nur keinem Menschen wird das selbstständige Denken verboten. Die Menschen neigen dazu anderen oder eben Dingen die Schuld für eigenes Fehlverhalten zu geben. Mal wird wieder dem Mißbrauch von Alkohol gepredigt, dann sind es Drogen, dann der Tabak, tierische Proteine, neuerdings der Zucker, früher Horrorfilme und Killerspiele, hier im Thema Pornos.

Pornos sind nicht gut und auch nicht schlecht. Sie sind was sie sind, ein Produkt um Geld zu verdienen und Bedürfnisse zu befriedigen. Wer eine Sache nicht verkraften kann, der sollte sie nicht konsumieren. Und wer nicht möchte, dass sein Kind Pornos konsumiert, der handelt entsprechend.

vor einer Stunde, schrieb Gatto79:

Erziehungsarbeit findet definitiv nicht mehr im Elternhaus statt, zumindest in den meisten nicht.

Ist mir bekannt und die Folgen begegnen mir jeden Tag. Nur wurde soweit ich weiß, auch die Erziehung der eigenen Kinder noch nicht verboten. Es stellt sich mir eh die Frage, warum ich mittels überproportionalem Steueranteil an den Erziehungskosten meiner Mitmenschen beteiligt werden soll, wenn diese ihren Kernaufgaben nicht mehr nachkommen, lieber tausend anderen Dingen nachgehen und deren Nachwuchs zuweilen kaum noch zu sinnvollen Dingen zu gebrauchen ist (Ein Umstand, den ich nicht den Kindern ankreide, die eigentlich auch nur Leidtragende sind). Als Dank muss ich dann später, wenn ich alt und hilflos bin in einer Welt ausharren, die anscheinend nur noch von Idioten gestaltet wird.

Schöne neue Welt, allen möglichen Ismen sei Dank. Von den volkswirtschaftlichen Kosten für diesen ganzen Selbstverwirklichungs- und Kitascheiß fange ich gar nicht erst an.

vor 1 Stunde, schrieb Gatto79:

jeder Pubertätling ein Smartphone besitzt.

Und wer gestattet dies dem Halbstarken und gibt jenen das Geld dafür? Es sind aber auch nicht nur die Jugendlichen die alle zombifiziert durch die Gegend laufen. Es gab mal einen Roman von Stephen King in dem alle Handynutzer mit Gehirnschäden durch die Welt torkelten. Manchmal habe ich das Gefühl, die Wirklichkeit hat die Fiktion längst links überholt.

All dies können meine Mitmenschen aber halten wie sie wollen, ich kann es eh nicht ändern, aber scheinheilige Kanzelpredigten wie dieses Thema sind mir zuwider. Ich frage mich aber auch, wie sehr man neben sich stehen muss um auf einer Fickdateplattform wider Pornographie wettern zu wollen. Aber so sind sie die Leute, immer aus allem die Pralinchen picken. Wer aber p wie poppen.de sagt, begrüßt und mit eigener Teilnahme fördert, der sagt auch ja zu Pornos.

 

 

Geschrieben (bearbeitet)

Das mit der Kontrolle des Konsums, gerade von Jugendlichen ist m. E. ohne krasse und konsequente Zugangsbeschränkungen, z. B. Sperrung der Sites über Provider und Altersverifikation, gar nicht möglich. Handy nicht mehr an den Nachwuchs geben? Möglich. Taschengeld rationieren/kürzen? Möglich. Aber der Kumpel eines Kumpels hat Eltern, denen alles egal ist und schon sitzt dein "Kurzer" vor einem Porno. Einzige Möglichkeit, meiner Meinung nach, wäre: Illegal und damit teuer machen. Oder legal lassen und dicke Steuern drauf kassieren. Und selbst das wäre kein Garant. Am besten wäre erst einmal, man würde extreme und permanente Aufklärung betreiben .

Bei deinen Punkten gebe ich dir recht. Die Allgemeinheit fängt es wieder auf, bzw. versucht es aufzufangen und badet im Endeffekt die Konsequenzen aus. Da würden wir jetzt aber seeehr in den nicht gewollten Bereich der politischen Diskussion abdriften.

 

Edit:
Ich verteufel Pornos nicht, sage aber auch nicht ja dazu, weil sie mir zu langweilig sind. ;)

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben
vor 15 Minuten, schrieb Gatto79:

Oder legal lassen und dicke Steuern drauf kassieren.

Mit anderen Worten, es sollen wieder diejenigen (mit)zahlen, die vielleicht verantwortlich Pornos konsumieren. Ähnlich wie bei Alkohol, Tabak, medizinischen Kosten und vielen anderen Dingen.

Ich persönlich glaube das es dieses "geht nicht" nicht gibt. Und das glaube ich solange, bis ich mich mit eigenen Augen vom Gegenteil überzeugt habe.

Fakt ist, wir alle haben die Welt mitgestaltet, genau so wie sie jetzt ist. Beschweren müssen wir uns also alle bei uns selber. Und warum fängt dann nicht ein jeder bei sich selber an, statt immer öffentlich zu jammern? Ist im realen Leben ja nicht viel anders.

Mir geht es hier gar nicht darum Pornos zu verteidigen. Pornos sind aber nur ein Symbol. Entweder man verteidigt menschliche Freiheiten oder eben nicht. Ich bin aber auch Nichtraucher und ein völliger Gegner vieler dieser Antirauchergesetze;. habe kein Übergewicht, bin aber gegen Strafpreise auf Zucker. Fahre mit dem Rad zur Arbeit, oft auch Bus und Bahn, verteidige aber das Auto als einziges selber kontrollierbares Fortbewegungsmittel, welches der Landbevölkerung Unabhängigkeit garantiert. Umgekehrt bin ich für die Legalisierung aller weichen Drogen und für freien Waffenbesitz. Mit anderen Worten ich bin für Freiheit. Menschen, die selbstbestimmt leben wollen, die müssen auch bereit sein entsprechend Verantwortung zu übernehmen. Wenn sie dann scheitern, dann ist dem eben so. Aber lieber ein freies Scheitern, als vermeintliche Geborgenheit im gesellschaftlichen Zwang.

Abgesehen davon hat noch keine "Prohibition" irgendwelche Erfolge verbuchen können außer der Begünstigung von Kriminalität.

Geschrieben
vor 11 Minuten, schrieb Quint:

Mit anderen Worten ich bin für Freiheit. Menschen, die selbstbestimmt leben wollen, die müssen auch bereit sein entsprechend Verantwortung zu übernehmen. Wenn sie dann scheitern, dann ist dem eben so. Aber lieber ein freies Scheitern, als vermeintliche Geborgenheit im gesellschaftlichen Zwang.

Abgesehen davon hat noch keine "Prohibition" irgendwelche Erfolge verbuchen können außer der Begünstigung von Kriminalität.

Chapeau!

Geschrieben

@Quint
Das ist das Problem. Wieviel Freiheit verträgt der Mensch selbstbestimmt. Das Scheitern ist, bei Einigen, vorprogrammiert und das ist doch ein Reizpunkt für dich.

Prohibition bringt nichts, klar. Irgendwer wird immer Schlupflöcher finden. Und dass die wenigstens semi-legal wären, ist auch klar!

Geschrieben
vor 14 Stunden, schrieb Gatto79:

@Quint
Das ist das Problem. Wieviel Freiheit verträgt der Mensch selbstbestimmt. Das Scheitern ist, bei Einigen, vorprogrammiert und das ist doch ein Reizpunkt für dich.

Reizpunkte habe ich eigentlich nur deren drei. Soziale Gerechtigkeit und die Verlogenheit mit der diesbezügliche Diskussionen geführt werden, die Verweigerungshaltung vieler Verantwortung fürs eigene Handeln zu übernehmen und die zunehmende Pralinchenpickerei meiner Mitmenschen. Abgesehen davon bin ich, man glaubt es kaum, ein recht umgänglicher Mensch.

Wahrscheinlich bin ich es aber der jeglichen Wandel verschlafen hat und spätestens wenn man feststellt, dass man ein Robert Neville geworden ist, muss man einsehen man selber ist der Störenfried. Das ist wie im Märchen vom König und dem vergifteten Brunnen, entweder man trinkt auch vom Wasser oder ist bereit als Sonderling wahrgenommen zu werden.

Nochmal zurück zu den Pornos, ich schrieb es schon an anderer Stelle. Phantasien sind nie ein Problem, sondern die Unfähigkeit Wirklichkeit und Phantasien zu trennen. Nicht jedes Drehbuch im Kopfkino muss real verfilmt werden. Wir wurden neben unseren Trieben mit einem freien Willen ausgestattet und zum Teil entscheiden wir auch wer wir sein wollen. Nicht jeder hat unzählige Wahlmöglichkeiten, aber es gibt für jeden einzelnen Menschen immer mehr als eine Handlungsalternative.

Und bezüglich zu dem auch von Dir angesprochenen Scheitern. Auch das gehört zum Leben dazu, auch daraus kann man lernen, so man denn will. Nüchtern betrachtet erreicht aber auch in der Natur nicht jeder Fisch seinen Laichgrund.

Geschrieben

Wer denkt, ficken wie im Porno ist normal, der fährt auch Auto wie in "The Fast and the Furious 1-89"

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Ich glaube schon, das Pornos im jugendlichen Alter das frühe Sexleben beeinflussen, bei manchen Dingen, wie zum Beispiel deep throat, kann ich mir auch kaum vorstellen, das das einer Frau wirklich Freude macht,  als Heteromann werde ich auch glücklicherweise nie in die Situation kommen, das selbst zu machen. Das Wichtigste ist aber, dass wir ja alle nicht auf dem Stand eines ***ies stehen bleiben, und ich denke, das gilt für Frauen wie für Männer: wir probieren uns aus, stellen fest, was uns und dem Partner gefällt und verändern unser Sexleben natürlich auch. Abhängig von der Situation ist der Sex ja auch sehr unterschiedlich, ob im Zug bei nicht verschlossener Türe und dem Thrill, erwischt zu werden, ob im Park oder beim gemeinsamen Orgasmus mit dem Partner, den man wirklich liebt, wo es zu einem extrem starken Gefühl der Verbundenheit kommt, körperlich wie seelisch. 

Und sich Pornos anzusehen ist auch völlig OK, aber , da könnt ihr mich gerne korrigieren, liebe Frauen, ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Sex gerade dann für die Partnerin am besten ist, wenn ich mich voll und ganz auf sie konzentriere, ich finde es ja gerade geil, die Frau zum Höhepunkt zu bringen, vielleicht, und das bitte nicht falsch verstehen, weil es mir Selbstbestätigung gibt. Das ist vielleicht so zu erklären, dass du dich als Mann (jedenfalls gehts mir so) natürlich mega einsetzt, einer Frau zu gefallen, sie möglichst in komplette Ekstase bringen möchtest, aber letztendlich entscheidet die Frau, ob sie das zulässt oder nicht. Als Mann bist Du bis zu diesem Punkt von der Entscheidung der Frau abhängig. Und wenn sie es dann zulässt, möchte ich es auch zurück geben und geniesse das. 

Ausserdem geht mir bei den meisten Pornos das gespielte Rumgestöhne auf den Sack, dirty talk ist aber ok. Ich habe bei wenigen Lesbenpornos den Eindruck gehabt, dass die Frau einen echten Orgasmus hat aber insgesamt ist es meistens nur Show, auch wenn es natürlich trotzdem antörnt und die meisten Darsteller ja nicht häßlich sind. Aber das wahre Leben ist nunmal etwas anderes, wenn man nicht gerade für den Sex bezahlt hat möchten ja normalerweise alle ihren Spass...

Am 11.7.2018 at 18:55, schrieb Quint:

In meiner Jugend wurde noch vor Gewaltvideos gewarnt. Die gab es noch auf VHS (kennt das noch jemand). Wir haben die manchmal zusammen gesehen oder auf dem Schulhof getauscht. Meistens waren das dürftige zigmal umkopierte Raubkopien auf denen man eh kaum was erkennen konnte. Im TV, welches früher noch Fernsehen hieß oder umgangsprachlich Glotze, schlugen die Jugendschützer Alarm und es gab Diskussionsrunden mit aufgebrachten Eltern. Auf YouTube findet man irgendwo noch "Mama, Papa, Zombie" Aber Vorsicht nicht beim Essen nebenher schauen, da könnte mancher Bissen vor lachen im Hals stecken bleiben.

Lange Rede, kurzer Sinn: Der Untergang des Abendlandes wurde schon genauso oft beschworen wie die Verrohung der Jugend von heute. Aus unserer Generation ist aber auch was geworden, trotz Horrorfilmchen und ich kenne keinen von damals der zum Massenmörder mutiert ist.

Nach den Horrorfilmen kamen die Killerspiele und jetzt sind es halt die bösen Pornofilmchen: Irgendwer oder irgendwas ist immer schuld. Und latent sind es natürlich eher diejenigen mit männlichem Geschlecht. Auch in diesem Thread sind es ja die bösen Buben die Pornos schauen. Wahrscheinlich schauen die Mädels in der Zeit immer noch Black Beauty. Irgendwo las ich neulich was Testosteron aus Männern macht. Vielleicht hinterfragen sich aber tatsächlich eher mal die Frauen, ob sie entweder im rosaroten Barbiepuppenhaus bleiben wollen oder doch in der harten realen Welt ihre Zelte aufschlagen wollen.

Ich habe es aber auch öfters schon geschrieben und geäußert und immer verbale Prügel bezogen; wenn wirklich mal die Jugend verrohen sollte, noch sind es aber vorrangig Frauen welche die hauptsächliche Erziehungsarbeit leisten. Sei es nun in Familien, Kindergärten oder Grundschulen. Es sind auch die Frauen, die Jungs mittlerweile ihre Freiheiten nehmen, sie als verhaltensauffällig beurteilen sobald sie sich wie Jungs benehmen, sie selbst noch auf dem Klo dressieren. Wenn es wirklich so sein sollte, dass die Jugend eher in Pornos flüchtet, so könnte es daran liegen, dass sie dort noch eher Männlichkeit sehen und wahrscheinlich auch eher mal eine Frau, die sich noch wie eine solche benimmt.

 

Geschrieben
Am 9.7.2018 at 15:16, schrieb asslover_dd:

ad 1: Und diese Wandlung kann ich prinzipiell erst einmal nur begrüßen, weil sie eine nmE absolut ueberlebte Sexualmoral beseitigt. 

ad 2: Diesen Umstand finde ich aehnlich wie Du bedauerlich und bedenklich.

Nebenbemerkung: diese Information is ein paar Jahre alt, und bitte frag mich nicht nach Zahlen und Quellen, weiß ich echt nicht mehr (allerdings ist das ganze fuer mich logisch schluessig): ein nicht unerheblicher Anteil us-amerikanischer Jugendlicher praktizierte regelmaessig und ausschließlich (iBa reine Penetration) Analsex und sah diesen als 'normal' an, nicht weil die Pornoindustrie daß so vorlebte, sondern weil es die einzige Möglichkeit war, jungfräulich in die Ehe zu (... und der Hölle zu ent-) gehen. Ein lybischer Freund hat mir ähnliches erzählt, wobei der Koran Sodomie glaube ich explizit verdammt, was die Jugendlichen durchaus in Gewissenskonflikte stuerzt. 

Interessanterweise bewirkt hier gerade das 'Weiter so!' und nicht das "höher, weiter, schneller..." einen Wandel in Bezug auf 'Normalitaet'.

ad 3: Nichts anderes haette ich gedacht.

Im übrigen wandeln sich auch Normvorstellungen: die Jugend hat ein Recht darauf, sich ihre Welt so zu gestalten, wie sie es will. Ich bin ein absoluter Verfechter größtmöglicher Toleranz.Und deshalb muss ich meine Vorstellungen nicht aufgeben. Ich lebe ja schließlich mein Leben auch so, wie ich es für richtig halte, mit welcher überzeugenden Begründung sollte ich da meinem Sohn vorenthalten dürfen?

Sicherlich wird man als Vater einer vielleicht 12 jährigen es nicht ganz so prickelnd finden, wenn sich die Tochter in der S-Bahn mit ihrer 13 jährigen Freundin über Schwanzgrößen und Oralsex unterhält. Der Vater war nicht dabei und ich als Fahrgast fand das Gespräch, das ich da mithören musste, auch etwas merkwürdig, aber  wenn es die Kinder bewegt ist es doch absolut OK darüber zu sprechen, vielleicht wollten sie nur provozieren oder prahlen, womit sie sich schon so alles auskennen.

Jedenfalls wirkten die beiden alles andere als unglücklich und natürlich war es einfach nur eine Alltagssituation. Aber machen wir uns nichts vor, die meisten von uns werden solche Gespräche mitbekommen wie übrigens auch die Fäkal- und sonstigen Ausdrücke. Solange sie mit den Eltern, Geschwistern oder Freunden in Kontakt bleiben und nichts tun, was sie nicht wollen ist alles gut. Ich habe zwar einen Sohn, aber auch ihm werde ich meine Überzeugung versuchen auf den Weg zu geben, dass er alles tun kann was er will solange es ihm nicht schadet und solange er anderen nicht schadet und er nur seinem Gewissen, seiner Vernunft und der Verantwortung seinen Mitmenschen gegenüber verpflichtet ist. 

Und klar ist es nicht schön wenn Pubertierende den Unterschied zwischen Porno und realer Beziehung nicht herstellen können, aber oft ist es einfach mangelnde oder gar nicht vorhandene Erfahrung, oder es wird einfach in der Familie nicht thematisiert, aber dann ist es ein Problem der Erziehungsberechtigten, die das Kind uf alle Facetten des Lebens vorbereiten sollten.

Wenn es ein gutes Vertrauensverhältnis gibt zwischen Vater und Sohn wie in meinem Falle, (und ich hoffe das sich das noch weiter festigt),wo einfach nichts totgeschwiegen wird, oder er gute Freunde hat, mit denen er sprechen kann dann wird er wahrscheinlich auch ein erfülltes Sexualleben haben können, und das ist gut so.

Ich glaube die wirkliche Herausforderung liegt darin, dass wir nicht selbst verkalken und alles, was uns fremd oder falsch vorkommt erstmal ablehnen. Es wird ganz sicher nicht passieren, dass in einem mehr oder weniger freien und gleichberechtigten Umfeld wie wir es hier vorfinden, Mädchen oder Jungen Dinge tun, die sie nicht tun wollen. 

Und sollte das passieren, dann muss natürlich sofort gegen gesteuert werden. Letztlich vermitteln in erster Linie wir unseren Kindern die Werte und dazu gehört auch eine aufgeklärte Sexualerziehung.

Ich möchte hier auch nicht verharmlosen, dass sich Jugendliche durch falsche Bilder, die in den Pornos vermittelt werden, gedrängt fühlen können, genau das zu tun, was die Darsteller im Porno tun usw. Aber dann sprechen wir von einem grundsätzlichen Problem, weil Kinder und Jugendliche ständig mit Dingen konfrontiert werden, die sie noch nicht einordnen können, da müssen wir sie unterstützen.

Geschrieben

Manche Herren der Schöpfung hätten besser als Jugendliche in die Obhut einer fähigen Dame gegeben werden sollen, um zu begreifen, dass eine Frau nicht nur dazu dient, ihm einen zu blasen und sich als "Dreilochstute" für eine Penetration zur Verfügung zu stellen und das die Hauptaufgabe nicht darin besteht, das Loch dann einfach zu treffen und los geht's...und das Frau nicht alleine bei dem Anblick und der Aussicht einfach nur gerammelt zu werden, feucht wird.

Das eine Frau nicht nur dazu da ist, ihnen Lust zu bereiten und wie ein "Liebesspiel" ein wirkliches Spiel aus Lust und Freude für beide Seiten werden kann und es nicht darum geht, zu rammeln wie die Karnickel....Hauptsache, er kommt.

Das eine Frau, die nicht ihren Lebensunterhalt damit verdient, anders tickt. Auch auf ihre Kosten kommen will und das ohne, dass sie dem Typen erst mal erklären muss, wie Mann eine Frau befriedigen kann. Kleine Anleitungen sind ja ok....aber im Großen und Ganzen sollte der Typ das schon wissen und sich mit Spaß daran machen, die Frau zu erkunden.

Er sollte nicht meinen, dass die schönste Nebensache der Welt nur auf den Mann bezogen schön sein sollte.

Das Pornos nichts mit der Realität zu tun haben und wenn sie anderes nicht aufgeilt, dann gibt es für jeden Geschmack solche, die sich für Geld für alles zur Verfügung stellen.

Und einige hier sollten einfach mal aufhören, sich auf ihre Manneskraft und ihren Stengel so viel einzubilden und ihre Erwartungshaltung überdenken, dass das hier ein Katalog voll von kostenlosen Nutten ist, die nur darauf warten, ihrer holden Männlichkeit zu Verfügung zu stehen und für jeden die Beine breit zu machen.

 

 

Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb surprise_me:

Das eine Frau, die nicht ihren Lebensunterhalt damit verdient, anders tickt. Auch auf ihre Kosten kommen will und das ohne, dass sie dem Typen erst mal erklären muss, wie Mann eine Frau befriedigen kann.

Zwei neue Partner, die sich noch nicht kennen, müssen zwangsläufig miteinander kommunizieren, wie es ihnen gemeinsam gefallen könnte, ob nun verbal oder nicht.

Was das Thema "Männer sollten dies und das und Frauen wollen auch mal" angeht, könnte ich jetzt in endlosen Absätzen klagen, dass ich stets für Frauen nur der Erfüllungsgehilfe zu ihrem Glück war, von ihnen aber an langer Hand ignoriert wurde. Aber dann müsste ich ja jammern. Und das kriegen so manche Spinner beiderlei Geschlechts hier so viel besser hin als ich, dass ich es unterlasse. :coffee_happy:

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