Jump to content
Emslaender57

Der Tag, an dem ich meine Frau verlor

Empfohlener Beitrag

Hühndorfer
Geschrieben
Na hut ab
AndyRandy
Geschrieben
Respekt..
  • Gefällt mir 1
Nettesfünfzigerpaar
Geschrieben
Hut ab.
rolleken6
Geschrieben

Schade, das es so gelaufen ist. Aber Regeln sind nun mal dazu da, sich auch daran zu halten. Es nicht zu tun, ist ein Vertrauensbruch. Dass es dadurch zur Trennung kam, ist verständlich, wäre aber vermutlich bei ehrlichem Umgang miteinander, speziell von ihr, vermeidbar gewesen.

  • Gefällt mir 1
Switcherlie
Geschrieben
Welcher parkplatz? 😂
  • Gefällt mir 1
Saarkater
Geschrieben
Trotz dem Drama...geile Story und gut erzählt...
  • Gefällt mir 1
Gladiole1
Geschrieben
Geile und gleichzeitig traurige Geschickte..
BlueVelvet
Geschrieben
Was für eine Geschichte.... klasse erzählt und geschrieben. Realität?
  • Gefällt mir 1
luigiuno
Geschrieben

Superstory....Fiktion oder Realität?

Dann wäre es schade, dass es so geendet hat.

  • Gefällt mir 1
Geschrieben
Nice !!!
Teufel1983
Geschrieben
Am 1.5.2018 at 17:07, schrieb Emslaender57:

Nach 15 Jahren Ehe war bei uns sexuell auch ein wenig der Alltag eingekehrt. Da meine Frau beim Sex immer sehr fordernd war und auch gerne mal was neues ausprobieren wollte, war ich auch nicht verwundert, dass von ihr der Vorschlag kam, ob wir nicht mal wieder etwas Abwechslung in unser Sexleben bringen könnten.

Sie würde gerne auch mal von einem anderen Mann gefickt, sagte sie. Nach langen Diskussionen willigte ich letztlich ein, nachdem wir uns auf ein paar Spielregeln geeinigt hatten. Ich würde immer in der Nähe sein und Kondom war Pflicht, dass waren die wesentlichen Abmachungen, die wir uns gaben. Sie willigte dann auch ein, dass auch ich mir hin und wieder eine andere Frau zum Ficken suchen darf. Die Regeln waren auch hier die gleichen.

Ich hatte da allerdings gar nicht so ein großes Interesse, da der Sex mit meiner Frau für mich bisher immer ausreichend war.

Nach dem wir uns auf diese Abmachung verständigt hatten, vergingen zunächst einige Wochen, als dann plötzlich eines Abends meine Frau sagte, sie hätte da in einem Forum einen passenden Typen für sich gefunden. Als Treffpunkt wurde ein abgelegener fast uneinsehbarer Parkplatz am Ortsrand ausgemacht. Am nächsten Samstagnachmittag sollte es so weit sein.

Meine Frau verbrachte vorher irre lange im Bad und machte sich frisch. Dann kam sie aus dem Bad, an ihren Füßen High heels, die sie sich offensichtlich extra dafür gekauft hatte. Ihre Muschi frisch rasiert. Sie sah einfach geil aus. Dann nahm sie einen Mantel warf ihn sich über und sage, komm lass uns fahren. So willst du da jetzt hin, fragte ich. Ja, sagte sie lediglich dazu.

Nur mit ihren High heels an den Füßen und dem Mantel unter dem sie splitternackt war, ging sie zum Auto. Auf dem Parkplatz angekommen, stand dort bereits ein Auto. Ist er dass, fragte ich. Ja, sage sie das ist sein Kennzeichen, er hat es mir mitgeteilt.

Halt jetzt an, forderte sie mich auf. Unser Wagen war noch ca. 20 Meter vom anderen Auto entfernt. Vor uns in 20 Meter Entfernung stand nun das Auto, in dem sie sich gleich ficken lassen würde.

Du musst mich rüber bringen und dann zu ihm sagen, dass er es mir ordentlich besorgen soll, gab sie mir zu verstehen. Okay dachte ich, wenn es denn so sein muss. Dann sehe ich wenigstens was es für ein Typ ist.

Ich stieg aus, ging zur Beifahrertür und wollte meine Frau an die Hand nehmen, um sie rüber zu führen. In diesem Moment warf sie den Mantel aus und stieg nackt, nur mit den High heels an den Füßen aus dem Auto. Ich schluckte, was ihr nicht unverborgen blieb. Ist so okay, ist doch geil, sage sie. Ich nahm sie an die Hand und ging mit ihr in Richtung des Wagens, in dem es gleich passieren sollte.

Im Spiegel konnten wir sehen, wie er uns beobachtete. Als wir fast den Wagen erreicht hatten, startete allerdings plötzlich der Motor und der Wagen fuhr mit quietschenden Reifen davon. Offensichtlich war er von der Situation, dass sie bereits splitternackt über den Parkplatz auf ihn zukommt, überfordert.

Meine Frau schaute natürlich saublöd aus der Wäsche, hatte sie sich doch auf dieses Erlebnis vorbereitet und war auch wild entschlossen, es mit dem Fremden dort im Auto zu treiben. Kurzum, sie war geil.

Wir gingen zurück zum Auto, als sie plötzlich sagte, komm lass uns ficken. Wie hier, fragte ich. Da, sagte sie, im Auto. Ich brauch es jetzt, fügte sie hinzu.

Ich setzte mich auf den Beifahrersitz und zog meine Hose herunter. Mein Schwanz stand auch bereits, in freudiger Erwartung. Meine Frau stieg sofort über mich und setzte sich auf meinen Schwanz und ließ ihn in sich hinein gleiten.

Sofort fing sie heftig an, mich zu reiten. Für mich war es auch eine saugeile Sache. Sie war gierig und ritt mich wie besessen. Ihre Brüste wackelten vor meinen Augen.

Wir fickten schon eine ganze Weile, als sich von hinten ein Wagen näherte. Ich wollte das ganze schon beenden, aber meine Frau sagte, lass uns weitermachen.

Der Wagen kam jetzt ganz nah und stellte sich direkt neben unser Auto. Dann bemerkten wir, dass es der Typ ist, der sich eben aus dem Staub gemacht hatte.

Er schaute zu uns rüber und beobachtete uns beim Ficken. Meiner Frau schien die Situation zu gefallen, denn sie wurde immer wilder und schaute immerzu zu ihm rüber. Dabei glänzten ihre Augen vor Geilheit.

Nachdem es mir gekommen war und ich meinen Saft in sie hinein gepumpt hatte, blieb sie noch eine Weile regungslos auf meinem Schwanz sitzen. Der Wagen fuhr dann plötzlich los und stellte sich wieder an die gleiche Stelle wie eben.

Meine Frau stieg dann von meinem Schwanz herunter und sagte dann plötzlich, bring mich jetzt rüber. Wie bitte, fragte ich sie mit einem gewissen Entsetzen in der Stimme. Ja, wieso nicht, bring mich jetzt rüber.

Ich zog mir die Hose hoch und stieg aus. Meine Frau stand bereits vor dem Auto, natürlich nackt. Ich fasste sie an die Hand und ging mit ihr in Richtung des Wagens. Hoffentlich haut er wieder ab, dachte ich noch zwischendurch. Wir erreichten dann das Auto. Ich öffnete die Beifahrertür und öffnete sie weit. Hier hast du sie, sagte ich zu ihm, besorg es ihr ordentlich. Der Typ, der sich bereits seiner Hose entledigt hatte und nur noch mit einem T-Shirt hinter dem Steuer saß, nickte leicht. Sein, großer und dicker Schwanz stand ihm schon steil nach oben.

Sie stieg ein und ich ging zurück zu meinem Wagen.

Aus der Entfernung konnte ich sehen, dass sich ihr Kopf sogleich zu seinem Unterleib hinunter bewegte. Sie fing offensichtlich an, seinen Schwanz zu blasen. Nach einer ganzen Weile konnte ich sehen wie sie ein Bein auf das Armaturenbrett legte, um ihm Zugang zu ihrer Fotze zu gewähren. Jetzt sah ich wie sein Kopf zwischen ihre Schenken wanderte und meine Frau ihren Kopf nach hinter fallen ließ. Offensichtlich genoss sie seine Zunge an ihrem Spalt.

Abermals verging eine ganze Weile, als er plötzlich mit seinem ganzen Körper zu ihr rüber kam, er lag nun zwischen ihren Schenkeln und sein Schwanz vermutlich bereits in ihr. Der Wagen fing nun heftig an zu schaukeln. Der dicke Schwanz dieses Fremden fickt jetzt meine Frau, dachte ich, mit ein wenig Enttäuschung, aber auch mit ein wenig Geilheit.

Immer heftiger schaukelte der Wagen, von den schwitzenden Körpern fingen die Scheiben des Wagens an zu beschlagen, so dass ich nach einiger Zeit nichts mehr sehen konnte. Nur das Schaukeln des Wagen zeigte mir an, dass er dort noch immer heftig seinen Schwanz in meine Frau hinein treibt.

Ich öffnete die Seitenscheibe, in der Hoffnung, wenigstens etwas von dem zu hören, was sich dort abspielt. Und tatsächlich konnte ich das heftige Stöhnen meiner Frau, aber auch ihres Stechers hören. Das Stöhnen meiner Frau war so heftig und geil, wie ich es schon lange nicht mehr von ihr gehört hatte.

Plötzlich kehrte Ruhe ein und ich dachte, sie würde dann sicher gleich wieder zurück kommen.

Ich wartete eine halbe Ewigkeit und wollte gerade aussteigen und sie abholen, als es wieder los ging. Wieder schaukelte der Wagen heftig und lautes Stöhnen war zu hören. Sie lässt sich noch mal ficken, dachte ich mit ein einiger Enttäuschung.

Wieder dauerte es lange bis wieder Ruhe einkehrte. Ausdauer hat er ja, dass muss man ihm lassen, dachte ich, als plötzlich der Motor startete und der Wagen mit meiner Frau mit quietschenden Reifen davon raste. Ich versuchte hinterher zu kommen, fand den Wagen auf der Straße allerdings nicht wieder.

Plötzlich kam eine Whattsapp, offensichtlich von ihm. Ich solle schon nach Hause fahren, er würde meine Frau nach Hause bringen.

Ich fuhr nach Hause und wartete und wartete. Es vergingen zwei Stunden, als es plötzlich an der Tür klingelte, davor stand meine Frau, nur mit einem Badelacken bekleidet. Sag mal spinnst Du, fuhr ich sie sofort an. Was sollte dass, fragte ich.

Wir sind noch zu ihm in seine Wohnung gefahren, nah und, erwiderte sie. Ich wollte erst eine Darmspülung machen, sage sie. Er wollte mich in den Arsch ficken und ich wollte es auch, berichtete sie, als wenn das jetzt ganz normal wäre. Du magst es ja nicht, mich in den Arsch zu ficken, erwiderte sie trotzig.

Du kannst doch nicht einfach mit einem Fremden mitfahren, du weißt ja gar nicht was der vielleicht mit dir vorgehabt hätte, redete ich auf sie ein. Was wollte er schon von mir, ficken natürlich, gab sie mir patzig zurück.

Was war denn unsere Abmachung, fragte ich sie. Nur wenn ich in der Nähe bin und auch immer mit Kondom. An beide Abmachungen hast du dich doch schon beim ersten Mal nicht gehalten, redete ich auf sie ein. Ich find’s nun mal ohne Kondom geiler, war ihre Antwort.

Die vulgäre Art und Weise wie sie dann davon erzählte, wie er sie immer wieder besamt und ihr in den zwei Stunden mehrmals in den Arsch gefickt hatte, erschrak mich sehr. In diesem Moment bekam ich Angst, dass ich meine Frau verlieren könnte.

Immer häufiger verschwand meine Frau in den nächsten Wochen und Monaten unter fadenscheinigem Vorwand für mehrere Stunden. Mir war klar, dass sie sich wieder mit ihm oder vielleicht sogar mit weiteren Männer treffen würde, um sich ficken zu lassen.

Bis zu jenem Mittwoch im Juli, als ich spät Abends mit meinem Firmenbulli von einer auswärtigen Baustelle auf dem Weg nach Hause war. Ich hätte eigentlich erst am Folgetag zurückkommen wollen, aber die Baustelle war doch früher fertig geworden, bzw. wir hatten ein paar Überstunden angehängt, um noch fertig zu werden.

Mein Weg führte mich an diesem Parkplatz vorbei, auf dem das Unheil vor einigen Monaten seinen Anfang nahm. Es war schon dunkel. Auf dem Parkplatz war aber Licht zu sehen. Neugierig fuhr ich auf den Parkplatz und stieg in sicherer Entfernung zu einigen Autos, die dort standen aus. Im Schutze der Dunkelheit näherte ich mich den Autos. Dann erkannte ich das Auto dieses Typen, mit dem meine Frau das damalige Treffen hier hatte. Im Wagen brannte Licht, die Beifahrertür stand auf. Um die Tür herum standen mehrere Männer. Einige schauten nur, die meisten aber hatten ihre Schwänze ausgepackt und wichsten ihre steifen Riemen.

Dann erkannte ich meine Frau, sie war nackt. Sie kniete auf dem Beifahrersitz, und hielt ihren Po zur Tür heraus. Einer dieser Typen stand hinter ihr und fickte sie von hinten, während sie den Schwanz des Typen blies, der mit steifem Schwanz auf dem Fahrersitz saß. Es war der gleiche Typ, mit dem sie sich hier damals vergnügt hatte.

Einer nach dem anderen trat nun von hinten an meine Frau heran und steckte ihr seinen blanken Schwanz in die Muschi, um sie sodann durchzustoßen. Es dauerte meist nicht lange und sie entluden sich in ihr oder spritzen ihr den Saft auf den Arsch oder auf den Rücken. Sobald einer fertig war, trat der nächste von hinten an sie heran. Meine Frau schaute nicht einmal zurück, um zu sehen, wer sie denn da gerade fickt.

Einerseits ekelte mich die Situation an, andererseits machte auch mich das wollüstige Stöhnen meiner Frau geil. Auch ich hatte plötzlich einen Steifen. Komm du bist dran, sagte plötzlich einer der Männer zu mir. Ich wollte mich umdrehen und weggehen, aber ich tat es nicht. Ich ging auf den Hintern meiner Frau zu, ließ meine Hose fallen und steckte meinen Schwanz in sie hinein. Sofort fing ich an sie heftig von hinten zu stoßen. Der Po, die Fotze und auch ihre Brüste, die ich nun in den Händen hielt, waren mir ja gut bekannt. Wie besessen, als wolle ich sie bestrafen, hämmerte ich meinen Schwanz in sie hinein. Währenddessen umklammerte ich hart und fest ihre Titten und hielt mich geradezu daran fest.

Nach nicht allzu langer Zeit, wurde ich von einem Orgasmus geschüttelt, den ich schon lange nicht mehr so intensiv erlebt hatte und ich spritzte alles in sie hinein.

Meine Frau hat mich erfahren, dass ich sie dort gesehen und sie gefickt habe. Nach einiger Zeit haben wir uns dann getrennt.

Wau 

  • Gefällt mir 1
×