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MaitreDumont

Vorurteile bzgl. BDSM

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Ich hab ehrlich gesagt auch keine Ahnung was des sein soll
rebell1958
Geschrieben
Ich werde ab und zu vor cam erzogen bzw. muß aufgaben erfüllen die mir gesagt werden und erfülle sie gerne für den herren und er ist sehr zufrieden mit mir aber zähne ziehen oder so denke ich mal ist nicht wirklich nur erfunden soweit kann und darf es natürlich nicht gehen man muß schon seine grenzen auch kennen
Reisender12
Geschrieben
Man hat schon davon gehört, bissi was mit bekommen, von Bekannten erzählt bekommen, Ich für mein Teil sage bei dem was ich über Bdsm weiß, für mich ist es nicht unbedingt was. Vorurteile gegenüber denjenigen die es mögen und leben hab ich nicht. Warum auch, jeder hat seine Vorlieben. Mit paar kleinen Ausnahmen habe ich keinerlei probleme oder Vorurteile gegenüber den Leuten die, ich sag mal speziellere Vorlieben haben
Pastor2710
Geschrieben

Ich denke für viele ist es eine unbekannte Welt 

Sie können es sich nicht vorstellen das dort viel Vertrauen herrscht und das jemand freiwillig Dinge macht die sie sich nicht vorstellen können 

Die Welt des Bdsm ist Bund und vielfältig 

Ich denke beide Seite die die es nicht kennen und die die in der Welt von Bdsm leben sollten sich mit Respekt und Toleranz begegnen....wir können hier immer schön lesen wie das teilweise oft daneben geht 

Denn eins sollten wir bedenken... Wir sind alles nur Menschen 

 

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DAS_Vollweib
Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb MaitreDumont:

Hätten BDSM-unerfahrene Poppen-Mitglieder den Mut, BDSM auch mal zu erleben, um diese Vorurteile aus der Welt zu schaffen?

Nun stellt sich mir die Frage, warum sollte ich etwas erleben wollen, was ich von vorn herein ablehne?

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JJ1981
Geschrieben
Ich habe keine Vorurteile in Bezug auf diese Welt.. habe auch schon Ausflüge dorthin unternommen...aber muss sagen dass es hier bei Poppen jede Menge Möchtegern Doms gibt die eigentlich keine Ahnung haben...und auch schon sehr gruselige Anschriften bekommen .... deshalb kann ich durchaus verstehen dass bei manchen Menschen Vorurteile entstehen..
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Geschrieben

Sowohl hier als auch in "der echten Welt" wimmelt es von Typen die einen auf Dom machen, bei mir aber eher Lachanfälle auslösen. Allerdings auch "Sub´s" bei denen ich den Kopf schütteln muß weil die ein oder andere tatsächlich diese lächerlichen Möchtegern-Spiele mitmachen.

 

Tatsächlich lernte ich erst -einen Man- kennen (im Club, nicht hier) der wirklich wußte was er tut und das auch mit der nötigen Selbstbeherrschung und Ernsthaftigkeit betrieb. Netterweise stellte er sich -nach einem langen Gespräch- auch zur Verfügung um meinen Bondage/Peitschen-Selbstversuch zu leiten. :P.

Was ich damit sagen will: 90% der angeblichen BDSM "Kenner" nehme ich einfach mal null ernst.

Wie schon gesagt wurde: "Dumm-Doms" spriessen seit einiger Zeit nur so aus dem Boden. Ganz besonders in einem Forum wie hier ;)

Also nein, Vorurteile gegen BDSM habe ich absolut nicht, nur gegen Menschen die ganz offensichtlich keine Ahnung haben und trotzdem meinen nun auf diesen Zug aufspringen zu müssen.

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Lassie-GK
Geschrieben

Wo beginnt BDSM und wo endet Blümchensex?
Das ist eine sehr Interessante Frage eigentlich aber wenn jemand BDSM vollständig ablehnt müsste man sich im Vorfeld damit auseinander setzen was BDSM eigentlich ist.

Eigentlich gehören Dinge wie Augen verbinden ja schon in den Bereich.

Schnurzel2017
Geschrieben
Hallo. Ich denke dieser Bereich ist sehr Vielfältig. Von Dominanz über SM und Bondage ist alles drin. Vielmehr ist bei allem die Frage des Vertrauens gefragt. Der eine mag zu Dominieren der andere Unterwirft sich gern. Jedem seine Vorlieben. Darüber reden wie weit man bereit ist zu gehen. Ein Stop das Akzeptiert wird. Nichts mit Zwang oder Prostitution. Oder liege ich Falsch ?
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FräuleinSapio
Geschrieben
Ich habe selten Vorurteile erlebt. Wenn dann ohnehin nur von geistig einfachen dumpfbacken und da kläre ich niemanden auf, dazu ist mir meine Zeit zu schade. Aber ich lebe meine Neigung auch nicht, sondern genieße sie mit dem passenden Partner oder gar nicht.
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Geschrieben
vor 6 Stunden, schrieb MaitreDumont:

Es scheint, als gäbe es einige Vorurteile bezüglich BDSM, welche ich, als langjähriger BDSM-Anhänger nicht wirklich verstehen kann.

Mit Verlaub, es wundert mich doch sehr, dass du trotz langjähriger Erfahrung glaubst, eine Sub, die für ihren Herrn anschaffen geht, sei ein Vorurteil. In meinem bescheidenen szeneinternen Bekanntenkreis, war und ist das für einige Paare ein sehr lustvolles Spiel. 

Dass sich jemand alle Zähne ziehen lässt, ist bestimmt krass, aber ich finde dauerhafte Kennzeichnungen, z.B. mit dem Lötkolben, oder auch schon Glatze tragende Sklaven, ziemlich krass. Einfach weil man den BDSM dann nicht nur auf eine zwischenmenschliche Ebene bezieht, sondern jeder es sehen kann. Aber trotzdem haben verdammt viele Leute Spaß daran und leben es so aus. 

Ich frage mich also eher, ob es sein kann, dass deine Vorstellung von BDSM vielleicht ein bisschen zu eingeschränkt ist? 

Zumal sich bei wirklich jeder Diskussion darüber herausstellt, dass es sich einfach nicht kategorisieren oder in allgemeingültige Regeln verpacken lässt. 

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lovesupremeMUC
Geschrieben
BDSM kann man als Außenstehender "nicht auch mal erleben", wenn ich sowas schön lese! ONSM mit nem Wildfremden, oder wie? Na prima *kopfschüttel
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Geschrieben (bearbeitet)

ich mache mir bilder zu personen und lache bei manchen viel.

bearbeitet von Magnifica
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Geschrieben
BDSM ist vor allem "miteinander" und das haben vor allem viele sogenannte "Doms" nicht verstanden. Es ist ein Grenzen erleben und überschreiten, physisch und vor allem psychisch, in vielen Varianten. Es gibt dort weder richtig noch falsch, solange es im Einklang passiert. Vertrauen ist das A und O. Von beiden Seiten. Und Respekt darf auf gar keinen Fall fehlen. Ein respektloser Dom ist definitiv kein Dom, denn er hat seine Aufgabe nicht verstanden.
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Geschrieben
Ich kenne diese Vorurteile, ich war selbst Sub, bzw. tief in mir drin bin ich sie immer noch. Auch ich hatte bestimmte Vorurteile, aber trotzdem, natürlich mit Hilfe meines damaligen Herrn, den Mut diesen Weg zu gehen. Geführt, Schritt für Schritt, gemeinsam mit ihm. Letztendlich legt die Sub das Tempo fest, und auch ihre Grenzen, wenn ihr Herr verantwortungsvoll ist, und kein DummDom. Ich bin belohnt worden, mit unendlicher Tiefe die man nicht in Worte fassen kann. Hab keinen Tag bereut.
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MrsGrinch
Geschrieben
Was als nächstes? Sollen heteromänner sich mit nem Kerl einlassen um Vorurteile gegen schwule abzubauen? Doller Plan.
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Geschrieben

keiner brauch  etwas ausprobieren, gegen das er eine ablehnung verspürt. man wird nicht mutiger dadurch wenn man es macht.

different_MV
Geschrieben

Die Welt des BDSM ist bunt und tolerant. Da guckt einen keiner schief an, wenn sich jemand bis aufs Blut auspeitschen lassen möchte, gerne in Windeln herum läuft oder darauf steht ausgiebig "untersucht" zu werden. Auch ist jeder Kleider-Stil erlaubt. Hier taucht immer wieder das Thema "Damenwäsche Träger" auf. Im Bereich des BDSM ist jeder Fetisch OK. Ob nun in Kleidern und Pumps, im Friesennerz oder komplett in Lack. Ich erlebe und bewundere es immer wieder, wie einfach das doch sein kann - Tolerant zu sein. 

Klar gibt es auch da Ausnahmen und gerne mal versucht "Normale" zu bekehren. Oft aber nur um zu sagen "habt Mut zu sein was und wie ihr wollt - dann könnt ihr auch andere so akzeptieren". 

BDSM ist viel mehr als Menschen in Schwarz mit Peitsche im Gürtel und den/die nackte Sub an der Leine führend. 

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mariaFundtop
Geschrieben
Mir sind diese Vorurteile ziemlich egal. Ich lebe das aus was meine Neigung ist mit den Menschen die passen. Ich habe keine Lust mehr mich mit denen auseinanderzusetzen die sich gar nicht die Mühe machen verstehen zu wollen was BDSM wirklich ist. Sollen sie denken was sie wollen. Die die wirklich neugierig sind .....sind herzlich Willkommen. ...sie müssen es ja nicht praktizieren. ....sondern einfach mehr erfahren. Oder es auch mal ausprobieren. ....
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