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Wie beeinflusst der Wohnort Party / Flirten / Abschleppen?-

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Geschrieben

Guten Abend zusammen

Ich hatte vor ein paar Tagen eine längere Diskussion mit einer Freundin und würde das Thema mal gerne hier präsentieren und sehen, wie ihr das so seht.

Das wäre Punkt 1: Flirten und Abschleppen auf Partys bzw in Clubs, Bars und Kneipen

Punkt 2 bezieht sich auf das Party- und Flirtverhalten von Menschen aus der großen Stadt und von Menschen, die in einem kleinen Ort aufgewachsen sind und erst mit dem Roller aus dem Dorf weg gekommen sind.


zu Punkt 1:
ich habe mit einer Freundin diskutiert, wovon es bei Mann und bei Frau abhängt, ob sie oder er erfolgreich jemanden spontan abends beim Feiern kennen lernen kann und mit dieser Person intim werden kann.


Ihre Rahmenbedingungen:

- Wohnort: Studentenstadt mit 150.000 Einwohnern
- viele Kneipen und Clubs zum Feiern, Leute kennen lernen
- Sie ist eine Frau die Lust auf Sex hat und sich das krallt was ihr gefällt

Sie hat sich jetzt 2 Jahre lang sexuell ausgelebt und dementsprechend war es bei ihr meist so: "Ich hab Bock auf Sex, auf gehts feiern!" Dann hat sie sich einen Typen gesucht, den sie heiss fand und hat ihn kurzerhand abgeschleppt und ist meistens mit ihm nach Haus. Selber hat sie nie einen reingelassen.

Sie ist keine Frau mit Topmodelmaßen, trotzdem hat sie in den letzten 2 Jahren meiner Meinung nach ordentlich Erfolg gehabt und was abgeschleppt. Und nach ihrer eigenen Einschätzung hat sie in dem einen oder anderen Laden "ihren Ruf weg", wie sie selbst sagt. Deshalb hat sie sie das ganze mal runtergefahren mit ihrer Ausleberei.

Zusammenfassend für Frau nötig:
- Feiern gehen
- Mann finden und ansprechen
- Mit nach Hause gehen
- Spaß haben



Nun zu einem ganz anderen Szenario: meinem eigenen.

Rahmenbedingungen
Wohnort: Kleine Stadt mit 33.000 Einwohnern
- 3..pardon...2 Kneipen, eine schließt im Moment
- keine Partymöglichkeiten außer die Schützenfeste (die ich seit jahren nicht mehr besuche - Schlager -.- )
- nächste Studentenstadt zum Feiern: 30km entfernt.

Die Worte der Frau von der ich oben geschrieben habe: "Ja kein Wunder, dass du nix abbekommst, ich würde nicht die 30km mit zu dir fahren. Und die Frauen nehmen dich ja nicht mit nach Hause. Also hast du einfach mal die Arschkarte"

Wo sie Recht hat, hat sie wohl recht - bestätigt meine bisherigen Feiertouren in dieser größeren Studentenstadt.

Zusammenfassend für Mann nötig:
- Er muss eine Wohnung zur Verfügung haben in einem Ort, in dem was los ist.
- Er darf nicht zu plump sein, er kann sich nicht wie Frau das raussuchen was gefällt und fertig ist die Suche. Sondern: Flirten, Kennen lernen, "rumkriegen"
- Spaß haben


Das "rumkriegen" erübrigt sich, wenn Frau ihn für den Abend ausgesucht hat

Heisst es also für Singlemänner erstmal als Grundvorraussetzung - My Home is my castle (and should be in a big town)?


Kommen wir zu Punkt 2:
Der Wohnort beeinflusst extrem das Verhalten.
Gerade viele Bekannte aus meiner Gegend sind in kleinen Dörfern aufgewachsen.

Wenn da eine Gruppe Männer "tanzen" war, heisst das: Die waren kurz vorm Alkoholdelirium und haben ein paar Schritte sturzbetrunken auf der Tanzfläche gemacht, weil sie nicht mehr gerade aus laufen konnten um an der Tanzfläche vorbei zu gehen.

Menschen, die in einer größeren Stadt aufgewachsen sind oder die Möglichkeit haben, ab einem gewissen Alter in eine größere Stadt zu kommen, verhalten sich da ganz anders.

Bestes Beispiel: Ein Kumpel kommt aus einem Dorf - Dorf A.
Dorf A hat keine Zugverbindung in die Stadt. das Dorf B, das direkt daneben liegt, schon.
Er hat festgestellt, dass die Jungs aus seinem Dorf A irgendwann bei der Sauferei hängen geblieben sind, während die Jungs aus Dorf B durch die Zuganbindung mal weg gehen konnten und nicht auf der Wochenendsauferei hängen geblieben sind.


Ich würde gerne wissen, was ihr davon generell haltet. Ich weiß es ist viel, aber bietet dadurch auch viele interessante Beiträge. Viel Spaß beim Kommentieren und Schreiben.


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Geschrieben

Oh... es kommt noch auf so viel mehr an!

Städte spielen zwar auf jeden Fall auch eine wichtige Rolle und da kommt es meist weniger auf die Größe an ("höhö, er hat 'Größe' gesagt") sondern eher auf die Clientel die sich dort in den Clubs rum treibt.

Wichtiger ist vielmehr, dass du Spaß am ausgehen hast und eine gute Zeit verbringst. Das strahlst du dann auch aus und macht dich sympathisch. Der Rest regelt sich dann ganz oft von selbst. Natürlich kann es auch nicht schaden, über den eigenen Schatten zu springen. Funktioniert aber am besten, wenn du auch ein vernünftiges Gespräch zustande bringen kannst.

Und wenn du dann doch keine Frau mit nach Hause nimmst, hast du wenigstens einen coolen Abend verbracht


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Geschrieben (bearbeitet)

Die StadtGRÖßE ist nicht sooo ausschlaggebend. Es ist viel mehr die Art der Stadt. In einer Studentenstadt hast du definitiv die besten Erfolgschancen, denn die meisten Studenten / Studentinnen haben die Einstellung "Studium in vollen Zügen genießen und sich ausleben" (ja, auch in sexueller Hinsicht).
Das hat prinzipiell auch nicht unbedingt etwas mit dem Feierverhalten zu tun, sondern viel mehr mit einer Art "Urlaubsstimmung". In deinem Heimatdorf wirst du kaum in der Gegend rumpimpern, da es deine ganze Familie zwangsläufig mitbekommt. In der Stadt, in der du deinen Traumjob bekommen hast, auch nicht, schließlich möchtest du nicht, dass dein zukünftiger Partner dich als Weiberheld / Stadtnutte kennenlernt. Zum Studieren gehst du meistens in eine andere Stadt, die du auch nicht als deinen zukünftigen Lebensmittelpunkt siehst, also wirst du dich da am meisten ausleben.
Und dem VP kann ich nur Recht geben. Amüsier dich und versuch nicht krampfhaft, eine aufzureissen! Diesen "Ich will unbedingt ficken"-Duft riechen wir Frauen nämlich schon auf 10km Entfernung und der ist so erotisch wie ein toter Fisch.


bearbeitet von sexxidrea

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Geschrieben

In einer Studentenstadt hast du definitiv die besten Erfolgschancen



Naja, kommt darauf an. In manchen "Studentenstädten" gehörst du am besten einer besonders "hippen" Subkultur an, um überhaupt wahrgenommen zu werden Da sind sie manchmal verklemmter als anderswo.
Aber tendenziell stimmt das schon!


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Nurayia
Geschrieben

Ich bin nie grossartig feiern gegangen, ich hab mir meine Jungs anderweitig organisiert Allerdings bin ich auch Spätzünder und fast meine gesamte aktive Zeit in dieser winzigen Studentenstadt gewesen (Göttingen.. go figure).


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Geschrieben

Ich kotzte nie da wo ich esse. Ich werde einen teufel tun auf dem dorf mir was furs Bett zu suchen. Das weiß zwei tage später das ganze Dorf... Muss ja nicht sein...

In der Stadt ist einfacher und anonym.

@te: Wenn eine Frau dich will dann fährt sie auch mit dir. Oder nimmt sie nimmt dich mit. Also kein stress
.. Besser ist aber wenn du sie nach Hause fährst... Da springt vielleicht noch eine Kaffee raus


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Geschrieben

Wieso unterstellt ihr mir, dass ich nur afs aufs aussreissen aus bin?
den großteil meiner feierabende habe ich mit freunden verbracht und bin auch wieder mit denen irgendwann nach hause, ohne auch nur eine einzige frau angesprochen zu haben (bewusst) ^^


Wenn ich euren definitionen folge..hab ich wohl doch aufgrund des wohnortes keine auslebephase vor mir, denn:
Ei mir ist heimatwohnort = studienort. meine kleine stadt hat eine Fachhochschule in der ich studiere, seit inzwischen 4 jahren. Trotzdem ist nix los und von ausleben merkt man da absolut nichts. Und nach eurer definition hat es sich nach dem studium also ausgelebt. Gut dass ich nochmal nach australien will und für die masterarbeit ebenfalls hier weg will


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Geschrieben

Was jammerst du den. Du hast dich selbst als fall Beispiel ein gebracht also bist herr musternann... Das ist nicht auf dich als Person gemünzt sonder dient zur verdeutlichen der verschiedenen ansichten.


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Geschrieben

es spielt keine rolle ob es eine große oder kleine stadt ist, auch spielt es keine rolle ob es eine studentenstadt ist.
es liegt meiner meinung nach einzig und allein am typ ob man viele leute kennenlernt und mit denen spass haben kann oder nicht.
wer auf menschen zugehen kann und sympathisch ankommt, wird als junger mensch weder da noch dort probleme haben.

die ganzen trantüten brauchen oftmals nur jemand der sie mitzieht dann werden die lebendig ^


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Geschrieben

.

In der Stadt ist einfacher und anonym.

us



Das mag für die Hochhäusersiedlungen gelten. Die soziale Kontrolle funktioniert ansonsten auch in Großstädten...

Te, ich lese selektiv Worte "saufen" "Alkohol" "delirium" im Zusammenhang mit feiern.

Ich selber trinke keinen Alk, mich stört aber nicht wenn es andere tun. Trinken, aber sich besaufen um zu feiern?

Ich gehe feiern um zu feiern, in "Discos" um zu tanzen. Tanzen die ganze Nacht. Danach schwitzigen Typen ins Bett folgen? Nö. Ich bin dann viel zu müde um zu f****

Ich glaube, dass weder Dorf noch Stadt den Abschleppbonus haben. Wer abschleppen will, sich abschleppen lässt, findet da wo er suchen will. Und zwar durch seine Ausstrahlung- nicht die Ausstrahlung des Alkoholgehaltes im Atem


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Guenter518405
Geschrieben

[QUOTE=SirRenfield;13479989]Ich kotzte nie da wo ich esse. Ich werde einen teufel tun auf dem dorf mir was furs Bett zu suchen. Das weiß zwei tage später das ganze Dorf... Muss ja nicht sein...

I/QUOTE]

Versteh zwar nicht so ganz wieso Du kotzen musst!!??? Lmw, geile Vorstellung!! Habe noch nie solche Anwandlungen gehabt!!

Aber ich bin auch nie mit dem Vorsatz etwas aufzureißen in irgendwelche Clubs, Gaststätten, Lokale gegangen.

Habe in den Lokalitäten in denen ich verkehrte immer auf den Blickkontakt mit weiblichen Wesen gesetzt.

Aber man sollte, wenn man des öfteren dienstlich unterwegs ist, immer wissen, wo man eine geeignete Unterkunft für ein tete-a-tete, finden kann, wenn der Eingang zu seiner Unterkunft ziemlich einsichtig für Jeden ist.


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pausenkasper
Geschrieben (bearbeitet)

Unser "Dorf" hat auch rund 30.000 Einwohner.

Kleine Kneipen und urige Cafes, Pub`s und Co gibt es reichlich. Wir liegen grenznah und sind nebenbei nach Hamburg der zweitgrößte Schifffahrtsstandort in Deutschland.

Es tummeln sich hier also alle möglichen Nationen. Insbesondere die Holländerinnen sind keine Kinder von Traurigkeit und sehr viel lockerer, als die einheimischen Mädels.

Dann gibt es in den umliegenden Dörfern die allseits bekannten und beliebten, "Dorfmatratzen". Also Mädels und Frauen, die ihre Fähigkeiten auf einen recht begrenzten Fokus ausrichten.

Die Adressen und Kontaktdaten werden von Kumpel zu Kumpel weitergegeben.

Darüber hinaus steigt so gut wie jede Woche die eine oder andere größere Party. Sei es, weil gerade ein Schiff ausgedockt, überführt oder sonstwas wird. "Fischkopf" ist alle paar Wochen in unterschiedlichen Locations aktiv. Ebenso "Party-Bizarr". Bis auf die beiden Totensonntag und Fronleichnam Wochenenden ist also immer was los, wo man abschleppen kann.

Wenn es mal nicht passt, dann kann man sich noch ins Auto schwingen und entweder 20 Minuten zu den hochnäsigen Studies nach Oldenburg jetten oder eben 30 Minuten zu den wesentlich lockeren Meisjes nach Groningen.

Wem das noch zu wenig ist, der jetet mal in 20 Minuten zu einer der Inseln rüber und greift dort eine der feiernden Großstadtmiezen ab. Borkum und Norderney sind in den Sommermonaten absolut ideal. Auf Langeoog warten die Mutter und Kind-Kur Mädels auf Abwechslung. Da gibt es so ein bis fünf Patentrezepte, denen die Ballungszentrumsmiezen nicht so recht widerstehen können.

Und wieso muss man die Maus immer nach Hause abschleppen? Wozu gibt es kleine Hotels, Strandkörbe, Boote, Zelt, Strand, Van, Sternenhimmel, Herbergen, etc. pp.?

Mein Kumpel (klein und mit Bierplautze) pimpert im Sommer meistens unter der rechten Fläche seiner klapprigen 150. Die Weiber fahren darauf total ab. Das Equipment dafür hat er immer mit dabei.

Es gibt also reichlich Möglichkeiten. Das dürfte anderswo auch nicht soviel anders sein? Vermutlich muss man sich nur mit den örtlichen Gegebenheiten etwas beschäftigen und die eigene Vorgehensweise entsprechend anpassen.


bearbeitet von pausenkasper

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Geschrieben



Versteh zwar nicht so ganz wieso Du kotzen musst!!??? Lmw, geile Vorstellung!! Habe noch nie solche Anwandlungen gehabt!!

Jeden ist.



das ist ein gleichniss... damit will ich sagen ich halte mein umfeld sauber... ich kotze nicht da wo ich esse weil ich da eben esse... oder ich vögel nichts was in meiner mittelbaren nähe wohnt...


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ricaner
Geschrieben

....Wichtiger ist vielmehr, dass du Spaß am ausgehen hast und eine gute Zeit verbringst. Das strahlst du dann auch aus und macht dich sympathisch. Der Rest regelt sich dann ganz oft von selbst...

Und wenn du dann doch keine Frau mit nach Hause nimmst, hast du wenigstens einen coolen Abend verbracht



Genau das ist die richtige Einstellung mit der man weggehen sollte! Losgehen weil man gute Musik hören und dancen möchte....

Alles andere kommt denn von alleine....

Das gilt nun nicht nur für die hippe Jugend so, sondern auch für die Generation die jetzt auf Ü40- Partys geht....

.


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cuddly_witch
Geschrieben


Wohnort: Kleine Stadt mit 33.000 Einwohnern
- 3..pardon...2 Kneipen, eine schließt im Moment
- keine Partymöglichkeiten außer die Schützenfeste (die ich seit jahren nicht mehr besuche - Schlager -.- )
- nächste Studentenstadt zum Feiern: 30km entfernt.



Du bist seit 7 Jahren volljährig und kannst ja in eine größere Stadt ziehen. 30 km Entfernung ist ja ein Witz. Dann fährt man halt mit dem Auto zur Party.

Und ich bin jetzt verwirrt. 33.000 Einwohner ist eine Stadt und es gibt "big towns"? Hmmm es gibt die city (Köln oder London oder so), town wär Paderborn oder Bochum-Wattenscheid oder so und village das Dörfchen mit 1 Edeka, ner Kirche und 3 Bauernhöfen....lol


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pausenkasper
Geschrieben

Es gibt "tote" Städte und Dörfer, in denen um 21:00 Uhr, nachdem der LIDL dicht gemacht hat, die Bordsteine hochgeklappt werden. Dann gibt es eben Gemeinden, da geht die Post ab, weil sich eine entsprechende Infrastruktur gebildet hat.

Wo Geld zu verdienen ist, ist in der Regel auch was los.


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Geschrieben

das ist ein gleichniss...



Nö ist es nicht, das ist einfach nur falsch zitiert.

Topic: 33.000 Einwohner ist eine Kleinstadt, kein Dorf, und bei der Größe geht immer was.


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Delphin18
Geschrieben

Ich bin aufgewachsen in einer großen Stadt (90.000 EW) im Dunstkreis der Landeshauptstadt, habe in einer berühmten schwäbischen Klein- und Universitätsstadt studiert, wohne in einem Kaff von 5000 EW und arbeite in unter anderem in einer Großstadt mit einer mittlerweile verhältnismäßig großen Hochschule.

Ich kann einiges, was der TE und andere geschrieben haben, bestätigen.

Meine persönlichen Erfahrungen: in der Stadt, in der ich aufgewachsen bin, war das Knüpfen von sexuellen Kontakten nicht sonderlich schwierig, was auch an den beiden Fachhochschulen lag. An meinem Studienort war es richtig einfach, allerdings ging es viel öfter zu ihr als zu mir.

In meinem Kaff ist die soziale Kontrolle wirklich intensiv. Wenn eine Frau nicht wählerisch ist mit ihren sexuellen Kontakten und mit wechselnden Partnern fremd geht, wissen das mindestens 4000 der 5000 Einwohner.

In der Hochschule kann man beobachten,wie schnell sich Beziehungen zwischen den Studies entwickeln und auch wechseln.


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Geschrieben

Ok, damit habe ich jetzt ein paar Einblicke bekommen, danke für eure Meinungen und Anregungen

Aber da ich es nicht lassen kann, will ich noch ein bisschen mehr über die wunderbare Kleinstadt schreiben, aus der ich komme. Und über das Studentenleben dort:


33.000 Einwohner ist eine Kleinstadt (... und bei der Größe geht immer was.



Nein. Nicht in der Kleinstadt in der ich wohne. Es ist die Kreisstadt, aber alle anderen Kleinstädte und Städte drum rum haben mehr zu bieten was Einkaufmöglichkeiten und Läden zum Feiern und Weggehen betrifft (Rheine, Münster, Emsdetten,...)

Das einzige, was in meinem Wohnort floriert sind ambulante Pflegedienste sowie Altenheime, Ärztepraxen und Apotheken, die als Gesundheitszentren hochgezogen werden.

Wie erwähnt: 2 Kneipen die noch laufen, wo aber Leute in meinem Alter nicht anzutreffen sind. Die meisten probieren so schnell wie möglich aus der Stadt raus zu kommen und woanders hin zu gehen. In der Innenstadt ist ab 21 Uhr tote Hose. Bordsteine werden quasi hochgeklappt

Zwar haben wir eben einen Teil der Fachhochschule da (leider auch mein Fachbereich, sonst wäre ich in Münster), aber das sind nur die Ingenieursabteilungen (Elektrotechnik, Informatik, Chemieingenieurwesen,...usw.)
Und die Erfahrung ist: 90 Prozent der Frauen in den Studiengängen sind vergeben. Aktuell kenne ich nur 2 Frauen in meinem gesamten Semester meines Studiengangs, die Single sind. Der Rest hat eine Langzeitbeziehung schon vor dem Studium begonnen.

Und da sich dort jeder kennt, ist Frau auch nicht so "offenherzig" wie man es vielleicht in anderen Studentenstädten kennt.
Als Beipsiel: in meinem Studiengang waren wir im ersten Semester insgesamt 45 Leute. Am Ende in meiner Spezialisierung noch 18 Leute. Damit klar wird, was für kleine Gruppen bei mir unterwegs sind.

Ich weiß noch wie übel das war, als im Laufe des Studiums sich ein Päärchen getrennt hat und sofort 2 Studikollegen wegen dem Interesse an dieser frisch getrennten Studikollegin ihre Freundschaft kaputt gemacht haben und der Ex von ihr war natürlich auch baff, da sich seine Studikollegen sofort auf sie gestürzt haben. Und es wusste eben einfach jeder Bescheid was abgeht.
Mir ist da dann bei einer anderen Single-Studikollegin auch fast passiert, weil wieder mind. 3 Typen gleichzeitig ein Auge auf die gleiche Frau geworfen hatten.

Ich würde das verschärfte Rahmenbedingungen nennen und hab mich inzwischen auch davon verabschiedet innerhalb meines Studiums Frauen kennen zu lernen - da gibts wesentlich bessere Aussichten in anderen Bereichen, glaube ich


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