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petersexy66

Fremdgehen Teil IV

Empfohlener Beitrag

petersexy66

Der Text ist heiß!

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Geschrieben (bearbeitet)

Meine Sklavin Saskia zieht das Teil wieder aus und wirft es wie ich ihr befohlen habe, auf den „kaufen " Haufen. Als nächstes gibt es noch einige unspektakuläre Bodys, Slips, Leggings und Hemdchen aus Latex wo ich einiges davon aussuche.

Grinsend gibt mir Barbara nun noch ein Teil das ich aufs erste nicht ganz versteh, „ich denke das kauft ihr sicher, deine Sklavin darf es also ohne ihren String anprobieren" sagt sie süffisant lächelnd...

Saskia nimmt das Teil und betrachtet es genauer, es ist ein Slip mit zwei eingearbeiteten Dildos, die aber recht schlaff herunter hängen. Wie soll ich die reinbekommen? Die Verkäuferin nimmt das Teil meiner Sklavin aus der Hand und pumpt mit einer kleinen Handpumpe den einen der beiden Dildos auf, „Na?" meint sie, „verstanden wie es geht? Du kannst auch erst mal nur den einen aufpumpen und den anderen schlaff lassen...."

Saskia nickt und streift ihren String ab und schlüpfe in den Slip. Langsam zieht sie ihn mit beiden Händen hoch. Barbara nimmt den leicht aufgepumpten Dildo und schiebt ihn ihr mit einem gewissen Nachdruck während des Hochziehens in ihre Fotze. Ein komisches Gefühl wie ich finde dazustehen und mit anzusehen wie meine Stute von einer ihr doch eigentlich fremden Frau einen Dildo in die Votze geschoben wird. Barbara lächelt dabei und greift nach der Pumpe zwischen ihren Beinen.

Ich überlege gerade ob sich Saskia mit dem Teil an freunden kann, da merke ich wie sie zu pumpen beginnt. Der Dildo wird immer dicker und fester, sie stöhnt und ich habe das Gefühl gleich platzt sie. Aber es sieht super aus. „Gekauft" lacht ich und mit einem Ruck ziehe ich ihr den Slip wieder herunter, der Dildo schmatzt aus ihrem Loch und ich habe kurz das Gefühl ihr Loch steht ewig weit offen.... „Man kann die Luft auch wieder ablasen" sagt Barbara leise, „bevor man ihn auszieht." Ich nicke nur stumm und werfe den Slip auf den Haufen.

Kurz überlege ich, ob meine Stute ihren String wieder anziehen soll -- empfinde es aber erst mal als unnötig. Warm ist es im Laden ja auch und Barbara kennt sie ja nun schon nackt.

Als nächstes zeigt sie uns einige Dinge aus Lack, aber mit einem Blick auf meine Sklavin sind wir uns beide einig das uns dieses Material irgendwie nicht zusagt. Also gehe wir zu den Lederklamotten über....und sie meint, du sagtest vorhin du magst Korsagen -- da hab ich was da für dich und deine Sklavin. Als erstes gibt sie mir eine Korsage. Sie besteht aus einem Vorgeformten Mieder aus festem, schwarzem Leder mit nietenverzierter Front. Vorne einem Reißverschluss und hinten einer Schnürung.

Ich erteile meiner Sklavin den Befehl es anzuziehen und Barbara schnürt sie ordentlich fest -- „irre geil" haucht sie nur als sie sich im Spiegel sieht. Ich und die Verkäuferin nicken anerkennend. „So kann es weiter gehen" sagt Peter. Barbara lächelt und meint „schön das es euch gefällt, da hab ich noch einiges zu bieten". Saskia späht nach dem Preisschildchen -- 199,- Euro wow, meint sie....

Als nächstes kommt eine Korsage aus weißem Leder, sie wird vorne seitlich geschnürt und hat auf der Rückseite einen Reisverschluss. Waren bei der vorigen die Brüste noch wie in einem BH mit „verpackt" so sind sie hier nun total frei und werden sogar noch etwas herausgepresst wenn man ordentlich schnürt -- und das tat Barbara wieder.... Die kleinen Brüste von Saskia werden hervorgepresst wie wenn sie das doppelte hätten -- auch hier nickte ich wieder anerkennend und legten es zu den „kaufen " Sachen.

Nach und nach gesellten sich zu den beiden Lederkorsagen noch einige Lederstring sowie ein Lederkleid dazu. Auch ein Body mit seitlichen Stretcheinsätzen wanderte noch auf den Haufen. Barbara war Feuer und Flamme – in ihren Augen sah man schon den großem Umsatz blitzen welcher durch uns gemacht wird und meiner Sklavin wurde es Angst und Bange bei dem Gedanken an die Rechnung -- aber ichmachte noch keine Anstalten langsam zu machen.

„Ich hätte da noch einige nette Harnes" merkte Barbara an „ auch aus Leder -- sehr schön, gerade bei einer so tolle Figur und diesem großen Arsch". „na dann lass mal sehen" meinte ich. Und Barbara ging los um mit einem Arm voller Lederriemen wieder zu kommen. Sie streckte mir das erste Teil entgegen -- „ich helfe deiner Sklavin beim Anziehen, es ist etwas verwirrend mit den ganzen Riemen, ach ja und sie sollte ihren Slip wieder anziehen -- falls du etwas nicht kaufen solltest." Ich lächele sie an und meine „lass gut sein -- was die heute anzieht kaufe ich"....

„Beginnen wir also hier mit meinen Flackschiff" sagt Barbara und hilft ihr beim anziehen. „Das Teil hat einen Vaginasuccer und aufblasbare Brustringe." Sie beginnt die Ringe etwas auf zu Pumpen und ich betätigte die Pumpe am Succer. Meine Stute zergeht fast vor Lust. „Schönes Teil, so einen Succer nehme ich auch noch extra mit..." Saskia steht aufgegeilt im Raum und mir wird wieder bewusst was hier gerade so passiert. Ich stehe hier mit ihr mehr oder minder nackt in einem Sexshop und lasse sie von einer Verkäuferin einkleiden wie es uns gefällt... ein komisches Gefühl.

Saskia zieht den Harnes wieder aus, an ihren kleinen Brüsten sieht man noch den Abdruck der Pumpringe und auch ihre Schamlippen sind aufgrund des Vakuumsuccer noch etwas angeschwollen -- sieht irgendwie unnatürlich komisch aus finde ich, den Blicken von Barbara nach zu Urteilen ist das aber gewollt.

Als nächstes reicht mir Barbara ein Harnes das sie „Das Zaumzeug für ganz böse Mädchen" nennt. Es ist eigentlich ein breiter Taillengurt mit Hals-Fessel. Dazu lassen sich mit Karabiner zwei Oberarm-Fesseln sowie zwei Unterarm-Fesseln anbringen. Das Teil hat auch einen Lederriemen durch den Schritt der sich am Po in zwei Lederreimen teilt. Wie Barbara anmerkt sei so „das eine Loch" immer schön frei. Die Armfesseln lassen sich ebenso wie der Schrittgurt abnehmen. Alles ist mit Schnallen mehrfach verstellbar für perfekten Sitz. Das ganze ist aus schwarzem Echt-Leder gefertigt und wird meiner Stute sehr gut stehen.


Die Verkäuferin bringt mir auch hier noch viele verschiedene Dinge zur Ansicht, und ich kaufe auch noch eine etwas einfache Variante die aus Lederornamenten und Ketten besteht. Die Schrittketten -- zwei an der Zahl -- lassen sich stramm anziehen die sie dann entweder „außerhalb" der Fotze tragen oder aber genau „durch die Spalte" ziehen kann und um es dann stramm an zuziehen sodass es auf den Kitzler drückt, mir persönlich ist das Teil etwas unangenehm, aber Barbara preist es stark an und Saskia meint es gefällt ihr sehr. Eigentlich haben Sklavinnen nicht zu sagen aber da es ja heute für sie neu ist will ich mal nicht so sein.

„Nun fehlen uns noch Klammern sowie Gewichte dazu und Tittensauger " sage ich. Barbara sieht auf ihre Uhr und meint „ok, aber wir müssen etwas Gas geben -- wir sind schon fast 3 Stunden dran und ich muss auch für andere Kunden wieder aufschließen."


Und schon reicht sie mir einige miteinander verbundene Ketten. „Dieses Geschirr hat 4 Klammern" erklärt sie „du kannst ihr zwei an die Nippel klemmen und die anderen beiden irgendwo unten an ihrer Votze festmachen".

Mir wird heiß und kalt als ich ihre Erklärungen dazu höre. Ein Blick zu meiner Sklavin, ihr Gesichtausdruck ist bass erstaunt, sagt mir das ich dieses Teil auch kaufen werde. Weiter meint sie „die Klammern habe jetzt erst mal einen Überzug, wenn du ihn abmachst haben sie Zähne." Die Vorfreude hierauf entfacht schon wieder einen Aufstand in meiner Hose. Als nächste gibt es noch eine Busenkette zum sanften anfangen wie Barbara sagt mit Schlaufen anstatt der Klammer und dann noch „für später" 2 Klammern und ein Sortiment an Gewichten die sich an den Klammern anbringen lassen.

Wir haben noch keine Dildos ausgesucht, Gebieter." meinte meine Sklavin, ich und Barbara lachen. „Na dann," meint Barbara „kommt mal mit, ich zeige euch mal einige Geräte". Während ich noch ein wenig im Laden umherschaue geht meine Stute mit Barbara zu den Dildos. Sie wollte schon immer mehr als nur den einen haben, hatte aber nie den Mut sich welche zu kaufen.

Die Auswahl ist riesig. Es gibt sie in allen Größen und Farben und Formen. Von sehr glatt bis hin zu total adrig und naturförmig. „Herr und Gebieter was meinst du, was kann mein Loch ab?" ruft sie durch den ganzen, äh, keine Ahnung" rufe ich zurück, „so normal halt, denk ich". „alles klar, sagt die Verkäuferin und gibt mir einige Modele aus dem Regal. Sie sind alle „normal" von der dicke nur teilweise recht lang. Einen den sie ihr gibt der hat auf beiden Seiten einen Penis und ist fast einen halben Meter lang.

„Gut, jetzt haben wir alles" sage ich und Barbara nickt zustimmend. „oder Saskia, was denkst du?" Ja doch," antworte ich „mir fällt auch nix mehr ein." „na dann lass uns mal die Rechnung zusammen stellen," sage ich und schaue dabei Barbara an.

Gerade als meine Sklavin ihren Slip wieder hochzieht stehe ich noch einmal grinsend vor ihr. „Schau Stute, Liebeskugeln, steck sie dir ins Loch und behalt sie schön drin." Es sind vier blaue Kugeln die alle mit einer Schnur verbunden sind. „Mache schon" sage ich. „Barbara schließt eben wieder auf, wenn du dich nicht beeilst dann sehen dich die andern Kunden hier nackt rumstehen." Sie geht nun in die Hocke und schiebt sich die erste Kugel rein, mensch ist die nass, die Silikonoberfläche bremst zwar schon etwas aber ich kann hören wie sie rein flutscht und ich dann drückt sie die zweite hinter her. Auch die dritte geht noch problemlos rein, aber dann habe ich das Gefühl als wenn sie schon voll ist, bittend schaue sie zu mir hoch, und ich sage hart aber bestimmend „los, rein jetzt -- oder ich mach es!" Sie beißt die Zähne zusammen und drücke sie rein, schnell ziehe ich ihr den Slip hoch um sie so fest zu halten, da die letzte schon wieder raus drückt aber der Slip und auch die inzwischen angezogene Jeans halten sie fest.

Während sie sich fertig anziehe helfe ich Barbara beim sortieren und eingeben in der Kasse. Ich habe gar nicht bemerkt dass sich schon wieder andere Kunden im Laden befinden, meine Sklavin zieht sich auch ihre Jacke wieder über um ihre Brüste zu verdecken und kommt gerade zur Kasse als ich mit ihrer Karte zahle.

Wortlos steckt meine Sklavin ihre Kreditkarte wieder ein und nimmt sich die ersten Tüten um sie zum Auto zu bringen. Sie musste 4x mit je zwei Tüten und Kartons zum Auto tragen bis alles dort verstaut war. Die Kugeln in ihr brachten sie dabei fast zum Wahnsinn -- ich dachte so bei mir, dass sie mit jedem Schritt ihrer Füße gleich einknicken würde und sie einfach dort auf der Strasse ihren Orgasmus bekommt, aber alles ging doch gut.

Als alles im Wagen war bedankte sich Barbara noch einmal herzlich bei uns und bot mir an doch zukünftig nach Ladenschluss zum einkaufen zu kommen -- ich sagte ihr das ich darauf vielleicht mal zurückkommen werde.

Total aufgekratzt und geil stieg ich ins Auto und ließ meine Sklavin langsam auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und machten uns dann auf den Heimweg in ihre Wohnung.

Zu Hause angekommen schleppte sie die ganzen Tüten und Kartons erst mal in den zweiten Stock hoch, nicht ohne von diversen Mitbewohnern dumme Sprüche zu hören. Die ganze Ware ist neutral eingepackt und keiner weiß oder ahnt auch nur was da gerade hoch getragen wird. Als sie endlich alles oben haben hat, erteile ich ihr den Befehl sich sofort auf ihr Sofa zu legen aber sich vorher auszuziehen.

Als sie nun endlich nackt ist und auf dem Sofa liegt muss sie die Beine anheben und an Ihre Titten heranziehen aber gleichzeitig darauf aufpassen, das die Kugeln nicht rausrutschen.

Ihre Arme muss sie unter die Beine verschränken dadurch klappen sich ihre Schamlippen auf und ihre Fotze ist für mich frei zugänglich somit kann ich nun die Kugeln einzeln gaaaaaanz langsam aus ihrem Loch ziehen, eine nach dem anderen rutscht heraus, bei jeder Kugel aber stöhnt sie laut auf und ist immer knapp vor einem Orgasmus wenn die Kugel über ihren Kitzler reibt.

Kaum sind alle raus, öffne ich meinen Hosenladen ziehe meinen erneut harten Schwanz heraus und ramme ihn ihr ins Loch, nach wenigen Stößen kommt der erlösende Höhepunkt für sie und sie fängt an zu schreien“ ja, oh Herr gib es mir nimm keine Rücksicht, pumpe mir deinen Saft in meine Pussy. Nein denke ich, das muss jetzt noch nicht sein. Also dränge ich mich hoch zu ihrem Mund, und befehle ihr „los, leck ihn sauber Sklavin" und schlage dabei mit der flachen Hand abwechselnd auf ihre Titten und ihre Fotze. Widerstrebend aber doch letzt endlich genüsslich leckt sie ihn sauber und wenige Minuten später schläft sie auf der Coach ein...

Ich schaue auf meine Uhr und sehe dass doch sehr viel Zeit vergangen ist und ich nun an das heimgehen denken muss. Also bette ich meine neue Sklavin auf der Coach sicher in die Kissen und stehe langsam aber leise auf. An Ihrem Schreibtisch hinterlasse ich ihr eine Nachricht mit dem Befehl ab sofort immer rasiert zu sein und zwar überall am Körper. Wenn ich das nächste Mal komm hat sie mich nackt bei offener Türe zu erwarten.

bearbeitet von petersexy66
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bisven001
Geschrieben

Ich bin schon.sehr gespannt auf die nächste Fortsetzung

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