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Was anregendes zum Lesen


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben (bearbeitet)

Ich hab da mal was geschrieben...

Viel Spaß beim Lesen!

(Natürlich ist die Person, der Ort und die Situation frei erfunden und haben keinerlei Entsprechungen in der Realität) 

(Leider: alle Rechte bei mir!)

 

Die Massage

Der Massagetisch steht mittig im Raum. Das gedämpfte Licht lässt deinen nackten Rücken sich deutlich von dem schwarzen Kunstleder abheben. Ein Handtuch liegt quer von deinem unteren Rücken bis zu den Kniekehlen. Du hast den Kopf zur Seite gedreht und siehst mich mit einer Mischung aus Nervosität und Vorfreude an. Ein zögerliches Lächeln umspielt deine Lippen. Eine leichte Gänsehaut rinnt dir über die Arme und den Rücken. Ich komme näher und tropfe etwas Massageöl in meine Hände. Ein wohliger Duft verbreitet sich im Raum. Mit einer leichten Anspannung atmest du hörbar ein. Ich schaue dir fragend in die Augen. Du lächelst wieder und drehst den Kopf in die Mulde im Tisch. Ich trete an die rechte Seite des Tisches. Von meinen Fingern verteile ich ein paar Tropfen auf deinem Rücken. Obwohl der Raum wohltemperiert ist, zuckst du unter der überraschenden Berührung mit dem Öl. Ich lege meine Hände mittig auf deinen Rücken und fange vorsichtig an, das Öl zu verteilen. Die Spannung weicht langsam aus deinem Körper. Deine Schultern fallen leicht nach vorne, deine Hüfte entspannt sich und deine Beine fallen ein wenig auseinander. Die Gänsehaut weicht. Mit meinen Fingern gleite ich die Muskeln an deinem Rücken entlang. Von der Rückenmitte nach oben zu deinen Schultern. Ich massiere deinen Nacken und deine Schultermuskeln. Mit festem Druck lasse ich deine Muskeln durch meine Finger gleiten. Ich trete an die Kopfseite des Tisches und lasse meine Hände deinen Rücken nach unten bis zum Handtuch gleiten. Dann nach außen und ziehe sie langsam bis zu deinen Schultern. Meine Finger gleiten mit festem Druck in deine rasierten Achselhöhlen. Dein Brustkorb weitet sich als du einatmest. Die Berührung gefällt dir mehr, als du zeigen möchtest. In einer Hose wird es eng. Ich lass von der Stelle ab und meine Hände wieder an deiner Wirbelsäule entlang nach unten zum Handtuch. Und wieder an deiner Außenseite hoch. In deinen Achselhöhlen wiederholt sich deine Reaktion. Diesmal bleibe ich länger und erkunde deine zarte Haut mit meinen Fingern. Dein Körper spannt sich leicht an. Wieder lasse ich meine Hände an deine Schultern und Richtung Handtuch gleiten. Deine Hüfte kommt mir leicht, aber dennoch spürbar entgegen. Meine Finger gleiten ein Stück unter das Handtuch. Du spannst dich wieder an. Meine Finger gleiten wieder seitlich nach oben. Diesmal streiche ich leicht an der Außenseite deiner Brüste entlang. Die Haut ist unfassbar zart und die Berührung lässt dich wieder scharf einatmen. Du atmest laut aus als meine Finger wieder in deinen Achselhöhlen angekommen sind. Und wieder lasse ich meine Hände Richtung Handtuch gleiten. Und gerade als ich erneut umkehren möchte kippst du dein Becken nach vorne und schiebst deinen Po meinen Händen entgegen. Ich lasse meine Hände über deine wohlgeformten, strammen Backen gleiten und spüre wie sich mein steifes Glied deutlich in meiner Hose abzeichnet. Die Berührung meiner Hände regt dich sichtbar an. Dein Rücken ist rot und gut durchblutet. Du richtest dich kurz auf und drehst dich auf den Rücken. Das Handtuch ziehst du über deine Hüfte. Deutlich unterhalb deines Bauchnabels aber immer noch hoch genug, um deinen Venushügel zu verhüllen. Du schaust mir von unten direkt in die Augen und forderst mich stumm auf, weiter zu machen. Ich greife nach dem Öl und tropfe wieder ein paar Tropfen mittig auf deinen Brustkorb und deinen Bauch. Diesmal kommt die Berührung nicht überraschend, aber sie gefällt dir deutlich. Mit meinen Händen gleite ich von deinen Schlüsselbeinen mittig zwischen deinen Brüsten entlang und verteile das Öl auf deinem Bauch. Am Handtuchrand angekommen lasse ich meine Finger in deine Leisten gleiten. Die Berührung lässt dich anspannen. Dein Brustkorb hebt sich, als du hörbar einatmest. Ich lasse vom Handtuch ab und gleite außen an deinem Oberkörper entlang und greife diesmal die Außenseiten deiner Brüste. Sie fühlen sich voll und zart an. Du stöhnst auf, als ich meine Finger um deine Brüste gleiten lasse. Deine Brustwarzen fangen langsam an, sich aufzurichten. Von oben lasse ich deine Nippel durch meine Finger gleiten und drehe sie zwischen Zeige- und Mittelfinger. Ich ziehe sie sanft nach oben und hebe dabei deine Brüste an. Du fixierst mich die ganze Zeit mit deinem Blick. Dein Atem geht schwer durch deinen leicht geöffneten Mund. Ich massiere deine Brüste und ergötze mich an deinem Blick. Meine Finger lassen von deinen harten Nippeln ab und gleiten deinen Bauch entlang Richtung Handtuch. An deinen Leisten angekommen, entfährt dir ein Stöhnen. Ich schiebe meine Finger langsam in die Mitte und spüre deinen rasierten Venushügel. Meine Hände gleiten langsam an deinen Schenkelinnenseiten nach unten. Deine Scheide zwischen meinen Händen spannt sich dein Körper an. Deine Hände greifen nach meinen Oberarmen. Sie gleiten nach oben und außen an meinen Brustkorb entlang zu meiner Hüfte. Sie finden meinen angespannten Hintern und krallen sich dort fest. Meine Hose platzt vorne fast. Du ziehst dich an meinem festen Po nach oben, bis dein Kopf an mir anstößt. Deine Hüfte kippt nach vorne und ich ziehe meine Hände nach oben zu deinem Schamhügel. Mit der rechten Hand gleite ich auf deinen Schamlippen nach unten und spüre deine feuchte Erregung meine Hand ist ölig und nass von deinem Saft. Deine Hände lösen sich leicht und greifen direkt wieder zu. Ich lasse meinen Finger zwischen deine Schamlippen gleiten und empfange deine Geilheit. Deine Muskeln zucken unter meiner Berührung. Ich drücke meine Handfläche auf deine Schamlippen und spüre deinen Kitzler. Du stöhnst. Ich ziehe mit festem Druck meine Hand durch deine Schamlippen hoch. Deine Beine spreizen sich. Dein Blick feuert mir dein Verlangen entgegen. Ich lasse meine Hand wieder nach unten gleiten. Diesmal mit deinen Schamlippen zwischen meinen Fingern. Meine Hand ist nass. Tropfen rinnen dir über den Anus auf die Massageliege. Mein Mittel- und Ringfinger gleiten in dein Loch. Deine Hände ziehen an meiner Hose. Ich trete einen Schritt zurück und du rutschst direkt nach. Dein Kopf hängt über den Massagetisch raus. Ich befreie meinen prallen Schwanz aus seinem Gefängnis. Deine Hände greifen nach meinem Hintern und du ziehst mich zu dir ran. Meine Eichel berührt deine Lippen. Deine Zunge gleitet heraus und du leckst den kleinen Tropfen ab. Du öffnest leicht den Mund und ziehst mich näher. Mein bis zum Patzen gespannter Prügel gleitet in deinen Mund. Du schließt die Augen und stöhnst auf. Meine linke Hand greift nach deiner linken Brust und meine rechte Hand greift dir direkt in den Schritt. Ich vergrabe wieder Mittel- und Ringfinger in deiner nassen Höhle. Ich drücke meine Finger an deine Innenseite und mit meiner Handfläche direkt auf deine Schamlippen. Ich spüre deinen Kitzler deutlich. Mit kreisenden Bewegungen lasse ich dich stöhnen. Ich beginne langsam, meine Hüfte rhythmisch zu bewegen. Mein Schwanz dringt immer tiefer in dich ein. Deine Hände ziehen mich noch fester an dich ran. Ich verschwinde fast ganz in dir. Die Feuchtigkeit rinnt über meine Hand. Deine Hüfte zittert. Ich ziehe meinen Prügel aus dir und du stöhnst laut. In deinen Augen feuert die pure Lust. Du öffnest wieder den Mund und ich schiebe mich ganz in dich hinein. Unter meinen langsamen und gleichmäßigen Bewegungen beginnt dein ganzer Körper zu zucken. Deine Hände öffnen und schließen sich unkontrolliert. Deine Beine strecken sich und ich spüre deinen Orgasmus an meinen Fingern und an meinem Schwanz. Du zuckst und stöhnst. Ich löse meine Hände und will mich auch aus deinem Mund zurückziehen. Aber deine Hände bewegen meine Hüfte weiter. Mit pumpenden Bewegungen fülle ich deinen Mund mit meinem Saft. Du stöhnst wieder auf, schiebst mich von dir und schluckst. Langsam setzt du dich auf und drehst dich zu mir. Du musterst mich. Lächelst zufrieden und greifst nach deinem Handtuch.

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