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Vivanco

"Eine Mondscheinnacht" ... Mythos oder Realität

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Vivanco

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Der Sommer war aus seinem langen Schlaf endlich erwacht. Es war warm in dieser Nacht und am Himmel leuchtete silbern der Mond. Stephen sah hinauf und lächelte.
"Hey Alter, was schaust du so?" fragte Paul und klopfte seinem Freund auf die Schulter.
"Nichts, ich bewunderte nur gerade den Mond", antwortete Stephen.
Dann gingen die zwei Freunde in die Disco. Die Musik dröhnte, es war heiß dort. Paul stürzte sich sofort ins Getümmel. Stephen setzte sich erst einmal an die Bar und bestellte sich etwas zu Trinken. Eine Frau im kurzen, blauen Kleid lächelte ihn an. Stephen erwidert dies schüchtern. Er war nicht der Draufgängertyp wie Paul, der fast jede Nacht eine neue Frau hatte. Stephen war schüchtern und zurückhaltend. Deswegen war er auch seit drei Monaten wieder solo. Er nahm einen Schluck Whiskey und beobachtete die Leute auf der Tanzfläche.
Paul baggerte wieder ein paar Damen an und war damit voll in seinem Element. Stephen bemerkte einen kühlen Hauch im Nacken. Dann sah er eine Frau die Treppe herunter kommen. Sie trug ein enges, schwarzes Kleid. Ihre Haut war makellos und schneeweiß. Ihr rotes Haar fiel in Locken auf ihre nackten Schultern. Sie war wunderschön. Stephen fühlte sich, als wäre er in Trance gefallen. Die Musik nahm er kaum noch wahr. Er mußte sie ansehen. Dann war sie in der Menge verschwunden. Stephen wachte auf.
"Junge, Du siehst aus, als hättest du die Göttin Venus persönlich getroffen", bemerkte Paul.




"Das habe ich auch. Sie war göttlich."
"Und wo ist dieses Wunderwerk nun?"
"Verschwunden."
Paul lachte. Das mußte ja sein. Wenn Stephen eine Frau gut fand, war sie nur ein Trugbild.
Dann ging Paul wieder tanzen.
Stephen hatte langsam genug. Er wollte wieder nach Hause. Doch auf dem Weg zum Ausgang begegnete er ihr. Sie tanzte. Ihre Bewegungen waren katzenartig. Auf ihrem engen Kleid zeichneten sich ihre Rundungen ab. Ihre Brüste wippten im Takt der Musik.
Stephen stand wie angewurzelt da. Plötzlich kam sie auf ihn zu. Ihre schlanken Finger legten sich um seinen Hals und forderten ihn zum Tanzen auf. Er konnte nicht widerstehen. Ihr Körper schmiegte sich an seinen. Sie tanzten zur leisen Musik. Sie preßte sich an ihn. Ihre Hüfte kreiste und drückte gegen sein Becken. Ihm wurde heiß. Unglaublich heiß. Ihr Kopf war seinem so nah. Er konnte ihren Atem spüren. Ihre Lippen waren halb geöffnet.
"Wollen wir gemeinsam gehen?" fragte sie ihn schließlich. Stephen war überrascht. Er nickte nur noch. Dann führte sie ihn durch die tanzende Menge hinaus.
Draußen gingen sie zum Parkplatz. Stephen suchte die Autoschlüssel, damit sie fahren konnten, aber sie wollte nicht wegfahren. Sie stieß ihn zärtlich gegen ein Auto und knöpfte sein Hemd auf. Stephen wußte nicht recht, wie er darauf reagieren sollte. Seine Finger suchten nervös nach einem Platz zum Streicheln. Er fuhr ihren Rücken entlang, während sie seine Brust streichelte und küßte. Dann begann sie ihr Kleid hochzuziehen und legte seine Finger in ihren Schoß. Ihm wurde noch heißer und er bemerkte, daß sein Glied langsam steif wurde.
Sie preßte ihre Oberschenkel zusammen und knöpfte seine Hose auf. Langsam glitten ihre Finger in die Hose und umklammerten sein Glied. Mit zärtlichen, weichen Bewegungen begann sie es zu liebkosen. Er streichelte ihre Öffnung und ihre Brüste. Ihre Brustwarzen waren hart und ihr Schoß feucht. Sie drehte sich um und lehnte sich über die Motorhaube. Damit präsentierte sie ihm ihren wundervoll geformten Po. Sie trug ein Höschen unter dem Kleid. Stephen war bereit. Er holte sein steifes Glied aus der Hose und drang von hinten in sie ein. Sie stöhnte vor Erregung und schmiegte ihren Po an ihn. Seine gleichmäßig schneller werdenden Bewegungen bereiteten ihr anscheinend große Lust, dann sie schrie jetzt vor Erregung auf. Er konnte das gute Gefühl nicht fassen. Und dann kam er in ihr.
Er zog sich wieder zurück und atmete tief durch. Hoch am Himmel schien der Vollmond.
Als er sie zärtlich umdrehte, glaubte er ein leises Fauchen zu hören. Ihre Augen starrten ihn an. Sie waren nicht mehr grünlich sondern schimmerten gelblich, wie die einer Raubkatze.
Aus ihrem roten Mund ragten riesige Reißzähne. Er erschrak, doch da war es bereits für ihn zu spät. Er sah den Mond über sich und hörte zum Schluß das Schmatzen an seinem Hals.

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