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Ray_Silverman

Kleines Erotikon: Zwischen Traum und Wirklichkeit

Empfohlener Beitrag

Ray_Silverman

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Die folgende erotische Geschichte habe ich bereits irgendwann im Spätherbst 2016 begonnen und seither in mehreren Phasen immer einmal wieder fortgeführt. Nun konnte ich sie endlich zu einem Schluss bringen. Sie ist wie meine bereits zuvor hier veröffentlichen Geschichten und Gedichte mein geistiges Eigentum.

© SILVER RAY 2018

 

Da liegst du nun vollkommen nackt vor mir auf dem Bett. Ja, vollkommen! Kein Wort könnte es treffender beschreiben. Denn du bist nicht nur völlig nackt, sondern auch wunderschön anzusehen. Ganz reglos und lang ausgestreckt liegst du da. Wie solltest du auch anders? Schließlich habe ich zu unserem gemeinsamen Vergnügen gerade etwas getan, das du dir schon seit geraumer Zeit wünschtest. Erst kürzlich hattest du mir diesen so lang gehegten Traum offenbart. Das tatst du anfangs etwas stockend und schüchtern. Du konntest ja nicht ahnen, dass du in mir den perfekten Gegenspieler gefunden hattest. Ich hörte dir sehr aufmerksam zu und ließ dich nicht gleich erkennen, wie sehr mir dein Geständnis gefiel. Langsam nahm ich dich fest in die Arme und küsste dir die Scham aus dem Gesicht. Mit einem Male war mir klar geworden, dass ich nicht nur eine wunderschöne Frau lieben durfte, sondern zudem auch eine Frau ganz nach meinem Geschmack. Ich hielt dich immer noch ganz fest in meinen Armen. Dabei sah ich dir tief in die Augen. Ich spürte, wie die Anspannung aus deinem Körper wich, als ich dir mit einem überglücklichen Lächeln im Gesicht sagte: „Mir gefällt dein intimes Geständnis ebenso gut wie du selbst.“

Nach der langen Tage Arbeit, die uns kaum Zeit für traute Zweisamkeit ließ, war es heute nun endlich so weit. Vor uns lag ein langes Wochenende ohne jegliche Verpflichtungen. Fortan gab es nur noch dich und mich. Der Rest der Welt konnte uns gestohlen bleiben. Mit großer Vorfreude auf den heutigen Abend hatte ich alles vorbereitet. Draußen war es bitterkalt. Doch hier drinnen hatte uns die Heizung bereits eine sehr behagliche Atmosphäre geschaffen. Vielleicht hatte ich es in meiner Euphorie sogar ein wenig übertrieben, denn für das Tragen von Kleidung war es eindeutig zu warm in diesem Zimmer. Da noch der gegenseitige Heißhunger aufeinander hinzukam, war es folglich kein Wunder, dass wir uns unserer Kleidung recht bald entledigt hatten. So lagen wir zwei gänzlich entblößt auf dem gemütlichen Bett. Immer wieder schmiegten wir uns eng aneinander, hielten uns fest in den Armen, lösten uns voneinander, streichelten einander sehr liebevoll und zärtlich, küssten uns voller Inbrunst und erregten uns aneinander. Dann und wann presste ich mein Becken gegen einen deiner Oberschenkel, um dich meine Erregung spüren zu lassen. Tat ich das aber gerade nicht, dann warst du es, die ihren Bauch gegen mein Becken drückte, um meine Erregung genießen zu dürfen. Keine Frage, dass mir das unendlich gut gefiel und mich nur noch mehr erregte.
Bei diesem fortwährenden Schmusen und Kuscheln drehte ich dich dann irgendwann auf den Rücken. Auf dir liegend ließ ich meine rechte Hand unter das Kopfkissen gleiten. Als ich sie wieder hervorzog, hielt ich ein Tuch in meiner Hand. Dann setzte ich mich auf. Über dir kniend faltete ich das Tuch auseinander. Dabei schauten wir uns sehr liebevoll an. Ich nahm das Tuch in meine linke Hand. Meine rechte Hand legte ich dir flach auf den Bauch. Von dort ließ ich sie hoch zu deiner Brust wandern. Hier stoppte ich einen Augenblick, um mit meinen Fingern sanft über deine Brust zu streicheln. Mit geschlossenen Augen und entspanntem Gesicht verrietst du mir dein Gefallen daran. Aber nach einer Weile ließ ich meine Hand über deine Schulter weiter deinen linken Arm hinaufwandern. Bei deiner Hand angekommen, nahm ich sie in meine und führte sie langsam zu mir. Ohne Gegenwehr folgtest du meiner Bewegung. Du hieltest den Arm ausgestreckt, als ich das Tuch um dein Handgelenk wickelte und am Ende mit einem Knoten festband. Danach stieg ich vom Bett, um das andere Ende des Tuches hinter dem Bett anzubinden. Dabei legtest du den Kopf in den Nacken und folgtest mit interessierten Blicken meinem Treiben.
Anschließend ging ich langsam um das Bett herum. Währenddessen beobachteten wir uns gegenseitig sehr neugierig. Mit großen erwartungsvollen Augen folgtest du meinen Bewegungen. Auf meinem Weg fiel mir auf, dass dein Atem heftiger wurde. Eine Beobachtung, die mir wirklich gut gefiel. Ich konnte nicht leugnen, dass sie mich erregte. Mein pralles Glied zuckte vor Vergnügen. Dies entging deinen Blicken natürlich nicht und sorgte wiederum bei dir für Erregung. Sie stand dir unweigerlich ins Gesicht geschrieben. Von deinem Gesicht wanderte mein Blick auf deine Brust. Es schien mir, als könnte ich sehen, wie dein aufgeregtes Herz heftig gegen die Brust schlug. Auch das gefiel mir. Jeder Schlag deines Herzens feuerte mich an, mit meinem Tun unbeirrt fortzufahren. So holte ich, auf der anderen Seite des Bettes angekommen, ein weiteres Tuch unter dem Kopfkissen hervor. Auch dieses faltete ich auseinander, wickelte es um dein rechtes Handgelenk und machte einen Knoten. Dann fixierte ich damit deinen zweiten Arm ebenso widerstandslos am Bett wie zuvor den ersten Arm. Ich war kaum damit fertig, als ich merkte, dass auch mein Herz in der Zwischenzeit vor Freude einen Gang zugelegt hatte. Das galt gleichermaßen für meinen Atem. Beides genoss ich ebenso sehr wie deinen verführerischen und nunmehr wehrlosen Körper.
Noch einmal fasste ich unter das Kopfkissen. Erneut holte ich ein Tuch hervor. Ich hob es hoch und ließ es über dir am ausgestreckten Arm auseinanderfallen. Seine untere Spitze berührte ganz sanft deine Haut. Ich ließ sie über deinen Körper streifen. Langsam wanderte die Tuchspitze von deiner rechten Schulter hinüber zu deinen Brüsten. Erst umkreiste sie deinen rechten Busen, dann bald einige Male deinen linken. Von dort ging die Tour weiter über dein Brustbein hinab zu deinem Bauch. Auch hier ließ ich die Spitze des Tuches ein ums andere Mal um deinen Bauchnabel kreisen. Als sie ihren Weg fortsetzte, erklomm sie recht schnell deinen getrimmten Venushügel. Kurz glitt sie zwischen deine Beine, um von hier an der Innenseite deines linken Oberschenkels ihren weiteren Verlauf zu nehmen. Am Knie glitt sie hoch und gelangte über deinen Oberschenkel zurück zum Becken. Ich ließ sie quer darüber verlaufen. Dann ging ihr Streifzug erneut über deinen Venushügel hinab zwischen deine Beine. Dieses Mal ließ ich sie an der Innenseite deines rechten Oberschenkels entlangstreifen. Über Knie und Schienenbein ging es zu deinem rechten Fuß. Dort nahm ich das Tuch und schlang es um deinen Knöchel. Ein abschließender Knoten sorgte für festen Halt. Mit ein paar Handgriffen war das restliche Stück vom Tuch schnell am unteren Ende des Betts angebunden.
Als ich anschließend auf die andere Bettseite wechselte, beobachtetest du mich wie vorhin. Doch war dein Blick diesmal viel unruhiger. Das unübersehbare Heben und Senken deines Brustkorbs verriet deine starke Erregung. Diese war auch die Ursache dafür, dass deine Muskeln von Zeit zu Zeit unkontrolliert zitterten. Ich strich mit meiner linken Hand über dein noch frei bewegliches Bein. Doch auch dieses sollte nun bald seine Freiheit verlieren. Dazu zog ich ein weiteres Tuch unter dem Kopfkissen hervor. Ich ließ es genau wie eben zuvor das andere Tuch über dir auseinanderfallen. Mit der Tuchspitze wiederholte ich das Spiel. Ganz zärtlich wanderte sie von deiner linken Schulter über die Brüste und den Bauch zu deinem linken Bein. An einer Stelle zuckte dein Bein etwas. Noch einmal fuhr ich zurück und traf die Stelle nahe deiner Kniekehle erneut. Wieder zuckte dein Bein. Dabei musstest du unwillkürlich lachen. Mit einem leicht flehenden Blick sagtest du: „Bitte nicht.“ Ich sah dich nur kurz an. Dann ließ ich es sein. Warum auch nicht? Schließlich hatte ich ohnehin ganz anderes im Sinn. Mein Ziel war doch, deine Beweglichkeit weiter einzuschränken. Genau das tat ich jetzt auch. Ich schlang das Tuch um deinen linken Knöchel und fixierte auch dieses mit einem Knoten. Dann band ich es ebenfalls am unteren Bettende fest.

(Bild entfernt)

Nun stehe ich also entzückt vor dem Bett, an das ich dich gefesselt habe, und betrachte dich in all deiner Vollkommenheit. Du bist eine wunderschöne Frau mit einem vollkommen perfekten Körper, der mich in seiner vollkommenen Nacktheit und Wehrlosigkeit wahnsinnig stark erregt. Das Zucken meines harten und prallen Gliedes ist Ausdruck dieser Erregung. Dein Blick ruht darauf. Offensichtlich kann er sich gar nicht davon lösen. Vielleicht ja deswegen, weil du mein Glied nur selten derart heftig pochen gesehen hast. Aber vielleicht auch deswegen, weil es dir ohnehin gut gefällt. Jedenfalls hattest du mir das kürzlich bei einem unserer Vorspiele gestanden. Da hattest du mein Glied fest mit deinen Händen umschlossen und sagtest: „Gefällt mir außerordentlich gut.“ Dabei sahst du mir unverdrossen in die Augen. „Wer?“, fragte ich. „Na, dein praller Luststab“, gabst du zurück. „Wieso?“, fragte ich interessiert. „Weil er nicht zu kurz, aber auch nicht zu lang ist.“ Dann küsstest du mich inniglich auf den Mund. Als sich unsere Lippen wieder voneinander gelöst hatten, fügtest du noch hinzu: „Außerdem ist er schön dick und füllt mich immer so gut aus.“

Auch mein Blick kann und will einfach nicht von dir lassen. Ich habe dich so ans Bett gefesselt, dass du mit gespreizten Beinen vor mir liegst. So präsentierst du mir zu meinem Vergnügen dein Lustzentrum, das sich auch ohne weiteres Zutun von mir prächtig entwickelt hat. Deine Schamlippen sind zwischenzeitlich stark angeschwollen. Ganz rosig laden sie wie eine üppige Blüte zum Eindringen in deinen lüsternen Körper ein. Doch will ich ihrem verführerischen Angebot noch nicht Folge leisten. Wie zum Trotz legt diese Blüte nach und versucht, mich mit ihrem Nektar zu überzeugen. Zwischen deinen Schamlippen glitzert es zunehmend. Langsam bilden sich große zähe Tropfen, die zwischen deinen Schamlippen hervorquellen und dann über deinen Po ablaufen.
Wie angewurzelt stehe ich vor dem Bett und genieße jenen Anblick, den du mir auf diese Weise bescherst. Immer wieder lasse ich meine Blicke von deinem Antlitz über deine hübschen sowie frohlockenden Brüste gleiten. Auch ohne weitere Berührung haben sich die beiden Knospen darauf reizvoll entfaltet. Um die stark erigierten Nippel herum hat sich eine leichte Gänsehaut entwickelt. Von hier gehen meine Blicke über den sich hebenden und senkenden Bauch direkt zwischen deine gespreizten Beine. Sehr genüsslich betrachte ich den kleinen Quell, der sich ununterbrochen zwischen den voll aufgeblühten Schamlippen ergießt. Dann gehen meine Blicke wahlweise über eines deiner schlanken Beine bis zu den Fesseln, die heute ihren Namen mit voller Berechtigung tragen. Anschließend gehen meine Blicke diesen Weg über deinen verführerischen Körper wieder zurück zu deinem Antlitz, das von deinem samtigen Haar geschmeidig umspielt wird.

(Bild entfernt)

Dabei lasse ich mir alle Zeit der Welt. Warum auch nicht? Niemand drängt mich. Weshalb sollte ich es also eilig haben? Je langsamer ich bin, umso mehr habe ich von dem Augenblick. Und aufgrund meines kleinen Werks, das ich durch meine Blicke mit großer Genugtuung aufnehme, gehörst du ohnehin ganz alleine mir. Dich so sehen und betrachten zu dürfen, ist einerseits ein wunderschönes wie auch berauschendes Gefühl. Ja, es gefällt mir, dich in deiner wehrlosen Erwartung zu beobachten. Andererseits ist mir bewusst, dass mein verrichtetes Werk Verpflichtung für mich bedeutet. So lange, bis ich dir deine körperliche Freiheit und Unversehrtheit zurückgebe, trage ich Verantwortung für dich. Und ich werde dich nicht enttäuschen.
Erneut geht mein Blick von deinen angebundenen Füßen langsam über die Beine hinauf zu deinem Schoß. Von dort gleitet er über deinen flachen Bauch hoch zu deinen Brüsten, die sich mit jedem Atemzug heben und senken. Entlang deines Halses findet mein forschender Blick dein Gesicht, wo sich unsere Blicke ganz unvermittelt treffen. Noch immer strahlt dein Gesicht große Erwartung aus. Mit Freude verzeichne ich, dass es keine Ungeduld ist, sondern vielmehr Verständnis. Verständnis für meine extreme Langsamkeit. Wie es scheint, findest du an meinem Gefallen dein Gefallen. Offensichtlich gefällt es dir, dich mir nun so in deiner eingeschränkten Bewegungsfreiheit zeigen zu müssen. Wie schön. Wieder spüre ich dieses freudige Gefühl in mir aufkommen.
Für einen Augenblick überlege ich, ob ich in deinen Augen Anzeichen von Angst erkennen kann. Doch ganz beruhigt darf ich feststellen, dass es nicht das geringste Zeichen eines mangelnden Vertrauens an mir gibt. Und obwohl du in der Zwischenzeit schon ein paar Male an deinen Fesseln gerüttelt hast, zeigst du bisher kein Unbehagen. Vielmehr habe ich den Eindruck, dass deine Erkenntnis, von den Fesseln unwiderruflich ans Bett gebunden zu sein, pure Erregung für dich ist. Und das ist genau das, was ich mir von meinem Tun erhofft hatte. Schön. Einfach nur schön. So ist es kein Wunder, dass es nun zum wiederholten Male schon wieder in mir aufsteigt – dieses warme, weiche, freudige Gefühl.
Aber nun will ich dich endlich nicht mehr länger warten lassen. Langsam drehe ich mich nach links und gehe um das Bett herum. An der Seite knie ich mich zu dir auf das Bett. Dann beuge ich mich über dich. Langsam nähert sich mein Gesicht deinem immer mehr. Vorsichtig stupse ich mit meiner Nasenspitze gegen deine Nase. Behutsam gleite ich so einmal über deinen Nasenrücken hinauf und wieder zurück. Als sich unsere Nasen voneinander entfernen, nähern sich unsere Lippen einander. Kurz darauf treffen sie zusammen und beginnen, sich liebevoll und zärtlich zu küssen. Dabei schließen wir beide sehr genießerisch unsere Augen. Ganz weich und warm fühlen sich deine Lippen an.
Etwas fordernd erhöhe ich den Druck meiner Lippen beim Küssen. Du verstehst mich wortlos und öffnest schon fast gehorsam deine Lippen, damit meine Zunge langsam in deinen Mund eindringen kann. Hinter deinen Lippen spüre ich deine Zähne. Als ich diese überwinde, trifft meine Zunge auf deine Zunge. Wie es scheint, werde ich schon erwartet, denn empfängt mich deine Zunge ganz angespannt. Sofort beginnt sie, mit meiner ein zärtliches und sehr erregendes Spiel. Immer wieder umkreisen sich unsere Zungen, um sich auf diese Weise zu spüren und zu liebkosen.
Nachdem wir uns eine Weile auf diese begierige Art und Weise geküsst haben, ziehe ich meine Zunge ganz langsam wieder zurück. Noch einmal küsse ich deine weichen und zarten Lippen. Dann strecke ich meine Arme durch und erhebe mich. Inzwischen haben wir beide wieder die Augen geöffnet und schauen uns sehr lieb und verlangend an. Interessiert sehe ich dir zu, wie deine Augen ständig hin- und herwandern. Es macht fast den Eindruck, als würdest du jede einzelne Faser meines Gesichts ausführlich mustern. Mit einem Mal bleiben deine Augen ganz ruhig stehen und erwidern meinen Blick. Dabei lächelst du sehr verführerisch. Ein wunderschöner Moment, der mich sehr berührt und mein Herz etwas schneller schlagen lässt.

Während ich meinen Körper über mein linkes Knie ein Viertel drehe, hebe ich mein rechtes Bein behutsam über dich hinweg. Anschließend hocke ich mich mit leicht gegrätschten Beinen über dein Becken. Langsam senke ich meinen Körper ab, um auf dir zum Sitzen zu kommen. Natürlich setze ich mich nicht mit meinem vollen Gewicht auf dein Becken, sondern stütze mich weiterhin mit meinen Beinen ab. Hierbei kommt mein steifes Glied auf deinem Bauch zu liegen. Ausgerechnet mit der empfindsamen Stelle unterhalb der Eichel berührt es deine warme weiche Haut. Ein sehr erregendes Gefühl. Kein Wunder also, dass sich in meinem Schoß alles zusammenzieht und dadurch mein Glied völlig hart in die Höhe schießt. Ein paar Male zuckt es, dann sinkt es etwas entspannter wieder nieder. Doch da es erneut mit der empfindsamen Stelle auf deiner reizenden Haut aufkommt, wiederholt sich das Spiel nun einige Male.
Damit du diesem Schauspiel, das ich sehr genieße, ein wenig besser folgen kannst, drehst du deinen Kopf leicht nach vorne, sodass dein Kinn auf deiner Brust aufliegt. Mit einem amüsierten Lächeln auf den Lippen verfolgen deine Augen das beständige Auf und Nieder meines Glieds. Nach einem Weilchen des Zuschauens kannst du der Versuchung nicht widerstehen, das Spiel durch das Heben und Senken deiner Bauchdecke zu beeinflussen.
Nun bin ich es, der dich mit einem verschmitzten Lächeln anschaut. Denn lasse ich deine Bemühungen ins Leere laufen. Kurz entschlossen stütze ich mich ab und setze mich zwischen deine gespreizten Beine. Hier gleite ich einmal mit einem Finger durch deinen extrem feuchten Schlitz. Mit großer Freude beobachte ich, wie sich dein Körper dabei schlagartig anspannt und versucht, sich aufzubäumen. Doch wird er durch die an deinen Hand- und Fußgelenken angebrachten Fesseln weitgehend daran gehindert. Stattdessen findet deine Erregung Ausdruck, indem du mit geschlossenen Augen Luft durch deine Zähne ziehst. Anschließend entspannen sich dein Körper und dein Gesicht langsam wieder. Du öffnest die Augen und schaust mich mit einem flehenden Blick an, der nach mehr verlangt.
Ruhig beuge ich mich nach vorne und lege mich behutsam auf dich. Dabei bin ich darauf bedacht, dass mein steifes und hartes Glied genau auf deinem Schambein zu liegen kommt. Während ich vorsichtig den Druck erhöhe, nähern sich meine Lippen erneut den deinigen. Als sie sich endlich berühren, verschmelzen wir in einem sehr innigen und verlangenden Kuss. Das Gefühl, welches er im ganzen Körper auslöst, lässt uns die gesamte Umwelt vergessen. Es scheint eine halbe Ewigkeit zu dauern, bis sich unsere Lippen schon fast zäh voneinander lösen. Noch leicht benommen öffnen wir die Augen und schauen uns wie in Trance liebevoll und verlangend an.
Ganz langsam gleite ich auf Dir zurück. Hierdurch rutscht mein Glied von deinem Schambein, sodass meine tropfende Eichel ihren Weg zwischen deine feuchten und geschwollenen Schamlippen nimmt. Mit großen und erwartungsvollen Augen schaust du mich an. Doch mit einem leichten Kopfwiegen deute ich an, dass ich noch nicht vorhabe, in dich einzudringen. Stattdessen gleite ich weiter zurück. Erst als mein Kopf genau zwischen deinen Brüsten ankommt, höre ich damit auf.

Hier beginnen meine Lippen damit, auf einer Spur von zärtlichen Küssen deine rechte Brust zu erklimmen. Oben angekommen übernimmt meine Zunge die weitere Liebkosung deiner Brust. Dort lasse ich nun meine Zungenspitze mit sanftem Druck spiralförmig um deine stark erregte Knospe kreisen. Schlussendlich trifft meine Zungenspitze mit großer Treffsicherheit deine Knospe, um mehrmals darüber zu streichen. Gleich im Anschluss umschließe ich sie mit meinen Lippen. Nun hat es deine Knospe ganz warm. Vorsichtig sauge ich an ihr. Dann lösen sich meine Lippen wieder von deiner Knospe. Bevor ich mich an den küssenden Abstieg mache, lasse ich nochmals meine steife Zungenspitze ein paar Male darüber streichen.
Nun folge ich der Spur der Küsse, um diese jenseits des Brustbeins fortzusetzen. So erklimme ich auf gleiche Weise deine linke Brust, um dort mein zärtliches Zungenspiel auf ein Neues zu beginnen. Mit jedem Kuss genieße ich deine weiche und warme Haut. Dabei rieche ich den betörenden Duft, den deine Haut auf mich hat. So erreiche ich leicht ekstatisch deine linke Brustknospe. Während ich auch diese mit meiner Zunge in aller Ausführlichkeit verwöhne, labe ich mich an ihrem Geschmack.
Währenddessen liegt dein Kopf leicht zur Seite gedreht auf dem großen weichen Kissen. Mir gefällt, wie er von deinem wallenden Haar geschmeidig umspielt wird. Dieser Anblick erregt mich ebenso sehr, wie dein entspanntes Gesicht. Völlig gedankenversunken lässt du all meine Zärtlichkeiten mit geschlossenen Augen über dich ergehen. Manchmal nimmt dein Gesicht für einen Augenblick einen gequälten Ausdruck an. Wie es scheint, reichen dir meine Liebkosungen schon lange nicht mehr. Es verlangt dich eindeutig nach mehr. Doch so weit sind wir noch längst nicht. Dabei ist die Tatsache, dass du aufgrund deiner eingeschränkten Bewegungsfreiheit nichts forcieren kannst, für mich pure Erregung.

Mit meinen Lippen setze ich nun meine Reise über deinen geschmeidigen Körper fort. Wieder auf deinem Brustbein angelangt, küsse ich mich weiter abwärts. An der Kante zwischen Brustkorb und Bauch gleite ich mit meiner Zungenspitze hinab. Dann geht es küssend auf deinem Bauch weiter. Da deine Atmung etwas flacher geworden ist, hebt und senkt er sich nur geringfügig. In Schlangenlinien und Schleifen nähere ich mich immer mehr deinem Bauchnabel. Dort angekommen umspiele ich ihn mit meiner Zungenspitze und koste den leicht salzigen Geschmack deiner Haut. Ab und an zuckst du ein wenig zusammen, wobei du leise auflachst. Da ich dich nicht quälen will – jedenfalls nicht so –, setze ich meine küssende Reise fort und gleite immer weiter abwärts. So gelange ich in Regionen, in denen ich beginne, deine unbändige Lust riechen zu können. Diesem Duft folge ich nun unbeirrt auf direktem Wege.
Nur wenige Augenblicke später küsse ich sehr bedächtig über deinen getrimmten Venushügel. Dies mache ich mit höchster Konzentration, weil ich keine deiner Reaktionen verpassen will. Lagst du eben noch recht entspannt unter meinem küssenden Mund, verspüre ich jetzt eine zunehmende Anspannung in dieser sehr appetitlichen Region. Ich kann nicht leugnen, dass mir das außerordentlich gut gefällt. Am Ende des Hügels angekommen schicke ich meine Zungenspitze als Späher voraus. Langsam gleitet sie über die Kuppe. Dann geht es steil abwärts. Der Weg führt meine steife Zunge geradewegs über deine fühlbar erigierte Lustperle und endet zwischen deinen stark geschwollenen Schamlippen, wo meine Zunge ganz urplötzlich in ein tiefes sowie tropfnasses Loch gleitet. Schnell sauge ich mich mit meinem Mund gefühlvoll an deinen vorstehenden Schamlippen fest, um nicht darin zu versinken.
Einen Moment verweile ich auf diese Weise ganz reglos. Nur meine Zungenspitze lasse ich zwischen deinen eingesogenen Schamlippen forschend entlangwandern. Hier stößt sie nach kurzer Suche erneut auf deine prächtig entfaltete Lustperle. Weil sich diese unter meiner Zunge wunderbar anfühlt, kann ich nicht anders und lasse meine Zungenspitze immer wieder aufs Neue über deine empfindsame Perle gleiten. Warum auch nicht? Denn wie es scheint, gefällt das nicht nur mir sonderlich gut.
Mir jedenfalls gefällt es so gut, dass ich mich schon fast zwingen muss, nichts zu übertreiben. Nur so gelingt es mir, mich von dir zu lösen. Langsam erhebe ich mich. Dann drehe ich mich um und lege mich bäuchlings zwischen deine so herrlich schön gespreizten Beine. Dabei schaue ich dir in dein Gesicht. Die Augen hältst du geschlossen, dein Gesicht ist völlig entspannt und dein Mund steht leicht offen. Irgendwie erweckst du den Eindruck, ganz weggetreten zu sein. Dich so sehen zu dürfen, macht mich glücklich und lässt mich sehr zufrieden schmunzeln. Während ich zärtlich die Innenseiten deiner Oberschenkel streichle, denke ich so bei mir, dass dir das alles ganz recht geschieht. Ob du das wohl ähnlich siehst? Einen unzufriedenen Eindruck machst du auf jeden Fall ganz und gar nicht.

Aber genug der Gedanken. Jetzt will ich mich wieder ausschließlich dir widmen. Dazu neige ich meinen Kopf über deine Scham. Gefühlvoll beginne ich, sie aufs Neue zu küssen. Gleichzeitig mit meinen Küssen lasse ich meine Hände entlang deines Beckens und deiner Taille bis hoch zu deinen Brüsten gleiten, um diese zärtlich zu streicheln.
Eine ganze Weile lässt du dir meine verführerischen sowie verwöhnenden Liebkosungen deines erregten Körpers gefallen. Während ich deine steifen Nippel zart mit meinen Fingern streichle oder manchmal auch ein wenig zwirble, lecke ich mit meiner sensiblen Zunge abwechselnd deine Schamlippen und die ziemlich harte Lustperle dazwischen. So gut es dir möglich ist, hebst du auf einmal deinen Kopf an und fragst leicht flehend in meine Richtung: „Willst du nicht endlich zu mir kommen?“
Vorsichtig lasse ich deine Schamlippen, an denen ich mich gerade wieder einmal festgesogen habe, langsam aus meinem Mund gleiten, um zu dir zu schauen. Mit einem erfreuten Lächeln höre ich dich weiter sagen: „Bitte, bitte komm doch zu mir. Ich kann nicht mehr warten. Ich muss dich jetzt ganz tief in mir spüren.“
Danach lässt du deinen Kopf leicht verzweifelt und entkräftet in das weiche Kissen zurückfallen. Ich erhebe mich und beuge mich zu dir, um dich zu küssen. Sofort erkennst du meine Absicht und streckst mir deinen Kopf mit begeisterten Augen entgegen. Innig und leidenschaftlich küssen wir uns. Dabei lege ich dir meine rechte Hand zum Abstützen deines Kopfs in den Nacken und erfreue mich an dem samtig weichen Gefühl deiner Haare.
Als wir uns endlich voneinander lösen, schaue ich dir ganz lieb ins Gesicht und sage: „Na klar möchte ich zu dir kommen. Ich kann’s doch eigentlich auch schon gar nicht mehr abwarten. Aber vorher möchte ich noch ein bisschen von dir verwöhnt werden. In Ordnung?“
Du schaust mich mit einem sehr breiten Grinsen im Gesicht an und erwiderst dann: „Und? Worauf wartest du noch? Komm her mit deinem prachtvollen Schwanz, damit ich ihn dir nach allen Regeln der Kunst richtig schön verwöhnen kann.“

Nach dieser klaren Ansage zögere ich natürlich keinen Augenblick länger. Vorsichtig knie ich mich über deine Brust. Dann beuge ich mich leicht vor, damit du mein pralles Glied in Empfang nehmen kannst. Während ich noch mit meinen Händen Halt suche, hebst du begierig deinen Kopf an und nimmst mein Glied förmlich mit Heißhunger in deinen Mund. Und du hast wirklich nicht zu viel versprochen, denn verwöhnst du mich mit deinen Lippen und deiner Zunge wirklich nach allen Regeln der Kunst. Das tust du sehr leidenschaftlich und genussvoll. Dabei hast du meist die Augen geschlossen. Nur gelegentlich öffnest du sie, um dann leicht verschmitzt zu mir nach oben zu gucken.
Ich hingegen vermag meine Augen zunehmend immer weniger zu öffnen. So sehr genieße ich deine Art, mich mal sacht, mal wild zu liebkosen. Immer mehr und mehr erregst du mich mit deiner verwöhnenden Liebeskunst. Ganz unweigerlich spreche ich meinen Gedanken aus und sage: „Huh, wunderschön. Einfach nur wunderschön.“
Ich merke, wie du dabei ein Lachen unterdrücken musst, um nicht deine saugenden und leckenden Künste zu unterbrechen. Ebenso merke ich, wie mich dieses berauschende Gefühl langsam aber sicher an den Rand des Wahnsinns bringt. Wenn ich jetzt nicht achtgebe, komme ich gleich in deinem Mund. Ein Gedanke, der mir ganz ohne Frage sehr gut gefällt. Auch wäre ich mir einigermaßen sicher, dass du mir das nicht verübeln würdest. Aber will ich doch noch zu dir kommen. Daher lehne ich mich zurück und entziehe deinem warmen und weichen Mund meine stark pochende Pracht. Mit einem aufgesetzten Schmollmund fragst du: „Och, wie schade. Nicht mehr schön?“
Ohne dir darauf zu antworten, gönne ich mir eine kleine Verschnaufpause. Dann rutsche ich ans Bettende, wo ich dir nacheinander die Fesseln von Knöcheln löse. Leicht verdutzt schaust du mir dabei kommentarlos zu. Anschließend knie ich mich zwischen deine Beine und fasse mit jeder Hand einen deiner Knöchel. Ganz langsam hebe ich sie an, um mir deine Unterschenkel auf die Schultern zu legen. Hiernach stütze ich mich mit meinen Händen vom Bett ab und rutsche dicht an deinen Schoß heran. Mit meinen Schultern in deinen Kniekehlen drücke ich gegen deine Oberschenkel. So hebe ich dein Becken ein gutes Stück an. Dabei stößt mein steifes Glied gegen deinen Po.
Schmunzelnd sehe ich dir zu, wie du deine Hände in den Fesseln verdrehst. Ich weiß nur zu gut, was du mit ihnen jetzt gern tun würdest. Doch da ich nicht vorhabe, auch die Fesseln an deinen Händen zu lösen, wirst du dieses Mal meinen prallen Luststab nicht ergreifen können, um ihn dir in deine bereitwillige Lustgrotte einzuführen. Das ist auch überhaupt nicht nötig, denn klafft sie derart schön auseinander, dass es ohne dein Zutun problemlos klappt. Dazu hebe ich mein Becken ein wenig an, wodurch mein gegen dich drückendes Glied exakt zwischen deine Schamlippen gleitet, die es einem Schienenstrang gleich sicher zum Ziel geleiten. Als ich mein Becken ein wenig vorschiebe, dringt die rosige Eichel von ganz allein in dich ein. Mit gebotener Vorsicht schiebe ich mein Becken noch ein weiteres Stück vor und drücke mein stark erigiertes Glied auf diese Weise langsam ganz in dich hinein. So nass, wie du bist, ist das kein großes Kunststück. Eigentlich ist es kein Drücken, sondern vielmehr ein schon fast elegantes Gleiten.

Um mich besser halten zu können, beuge ich mich noch ein Stück vor und stütze mich mit meinen Händen rechts und links von deiner Taille auf dem Bett ab. Dadurch drücke ich deine Beine noch ein wenig weiter zurück, was dazu führt, dass sich dein Becken noch ein bisschen mehr hebt. So gelingt es mir nun, bei jedem Stoß sehr tief in dich einzudringen. Ein sehr schönes Gefühl, das noch dadurch verstärkt wird, dass deine Scheide nicht nur äußerst feucht, sondern zudem auch extrem heiß ist. Ich glaube, derart hast du noch nie beim Liebesakt geglüht. Ein sehr erregendes und faszinierendes Gefühl, welches mich etwas irritiert, aber auch sehr stark beeindruckt.
Immer wieder aufs Neue hebe ich mein Becken weit an, wobei ich mein Glied so weit zurückziehe, dass nur noch meine Eichel in dir eingetaucht bleibt. Dann lasse ich mein Becken wieder behutsam sinken, um bis zum Anschlag in dich einzudringen. Unentwegt schaue ich dir währenddessen in dein hübsches und völlig entspanntes Gesicht. Die Augen hast du genießerisch geschlossen. Nur dein Mund ist leicht geöffnet und lässt bei jedem meiner Stöße ein wohliges Stöhnen erklingen.
Dich so unter mir sehen und spüren zu dürfen ist ein wahnsinnig erregendes Gefühl, das seine Wirkung auf mich nicht verfehlt. In der Folge werden meine Stöße heftiger und schneller. Langsam gerate ich in einen Rausch, in dem es mich nach immer mehr von dir verlangt. Ich will das jetzt nur noch genießen und schließe schon leicht benommen die Augen. Dadurch fühle und rieche ich dich gleich viel intensiver. Auch höre ich nun bei jedem Stoß, wie feucht du bist. Dies alles führt zu einer interessanten Rückkopplung, denn wird so mein Verlangen nach dir ins Unermessliche gesteigert. Es findet Ausdruck darin, dass meine Stöße nun noch etwas schneller und heftiger werden. Hierdurch prallen unsere Schambeine auf angenehme Weise immer öfter aufeinander.

Langsam verliere ich die Kontrolle über mich und gebe mich ganz dem berauschenden Gefühl hin. Plötzlich reiße ich die Augen auf. Ich sehe dir ins Gesicht und sage: „Hui ist das schön. Wahnsinnig schön ist das.“
Jetzt öffnest auch du die Augen und erwiderst mit einem strahlenden Blick: „Ja mein Süßer. Ja! Komm doch einfach. Lass alles raus! Komm einfach. Lass dich gehen.“
Deine Worte haben eine derartige Macht über mich, dass ich mich gegen meine Gefühle nicht mehr wehren kann. In meinem Unterleib zieht sich mit einem Mal alles zusammen. Meine Stöße in deinen Schoß geraten mir aus dem Rhythmus; sie geraten ins Stocken. Noch einmal dringe ich so tief in dich ein, wie es mir nur irgend möglich ist. Dann bin ich machtlos und explodiere förmlich. Ganz fest drücke ich mein Schambein gegen deins und genieße jeden Schub, mit dem ich mich in deinen Schoß entleere.
Völlig unerwartet bemerke ich beim Abklingen dieses wunderschönen Gefühls, wie du in meinen Orgasmus einstimmst. Auch in deinem Unterleib scheint sich schlagartig alles zusammenzuziehen. Dabei liegst du mit aufgerissenen Augen und starrem Blick vor mir. Dein Mund öffnet sich weit, dann lässt du einen spitzen und offensichtlich erlösenden Schrei entweichen. Kurz darauf normalisiert sich dein Blick wieder. Während du deinen Mund schließt, sackt dein ganzer Körper völlig entspannt in sich zusammen.
Erschöpft, aber freudig lächelnd schauen wir uns sehr liebevoll an. Dann hebst du deine gefesselten Hände leicht an und bittest mich, dich loszubinden. Langsam ziehe ich mich zurück und gleite schlaff aus deinem Schoß. Vorsichtig nehme ich deine Beine von meinen Schultern. Behutsam stellst du die noch leicht steifen Gliedmaßen angewinkelt mit den Füßen hinter deinem Po auf. Ich kann nicht widerstehen und schaue dir noch einmal zwischen deine Beine. Ganz nass bist du dort. Der Anblick gefällt mir noch immer. Jedoch löse ich mich davon, um dir endlich die Fesseln von den Handgelenken zu entfernen.
Auch deine Arme sind vom langen Fixieren etwas steif. Doch nach ein paar vorsichtigen Bewegungen siehst du mich keck an und schlingst sie fest um mich. Freudig lachend nehme ich dich ebenfalls fest in die Arme. So wiegen wir uns Wange an Wange sehr glücklich ein wenig hin und her. Dabei genieße ich den Duft und das weiche samtige Gefühl deiner Haare.
Nach einer Weile des Anschmiegens und Kuschelns flüsterst du mir sehr zufrieden ins Ohr: „Dich lasse ich nie mehr los. Hörst du? Nie mehr in meinem ganzen Leben.“
Vor Freude über deine Worte gerät mir beinahe für einen Augenblick meine Atmung aus dem Rhythmus. Doch dann fange ich mich wieder und flüstere dir überglücklich ins Ohr: „Darum möchte ich auch gebeten haben. Denn dich gebe ich nie wieder her. Hörst du? Nie wieder in meinem ganzen Leben.“

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