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Buffalofreak

Meine Frau Jennifer – Ihr neues, zweites Ich

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

wie gehts weiter. der anfang ist gut!!!!


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Buffalofreak
Geschrieben

Teil 2

Ich folge ihnen. Bleibe nah dran und will sie auf keinen Fall verlieren. Aber schon nach kurzer Fahrt halten sie vor einem freistehenden Haus. Ich fahre an dem haltenden Wagen vorbei und drehe ein wenig weiter weg, pirsche mich so nah es geht heran.

Die beiden steigen aus. Unter der Laterne ist Jennifer nun eindeutig zu erkennen. Das ist meine Frau Jennifer die in kurzem Kleid, mit halterlosen in ihren hochhackigen 12cm Absatz Stiefeln aus dem Wagen ihrer Freundin steigt und … schon wieder eine Zigarette im Mund hat und gierig daran zieht.

Nadine kommt um den Wagen herum zu ihr, wieder küssen sie sich und gehen Arm-in-Arm zu dem Haus. Meine Frau bewegt sich auf den hohen Absätzen als hätte sie in ihrem Leben nie andere Schuhe getragen als Highheels.

Sie klingeln, ein Mann öffnet, begrüßt sie beide mit einem Kuss und sie gehen hinein. Die Tür schließt sich. Ich steige aus und zünde mir eine Zigarette an. Was soll ich tun? Dort klingeln und sie herausholen? Das könnte Ärger geben, aber es ist doch meine Frau? Ein weiterer Wagen hält vor der Tür, drei Männer steigen aus und klingeln.

Die Tür wird geöffnet… von Jennifer, die bereits oben ohne mit freiliegenden Titten die drei hereinläßt und sie mit einem Kuss begrüßt. Jetzt sind sie in der Überzahl, da sollte ich jetzt nicht reinplatzen. Als ich einsteigen will hält noch ein Wagen, aus dem noch zwei Männer steigen und das Haus betreten.

Ich beschließe nicht weiter zu warten, wer weiß wie lange das dauern kann, fahre völlig verwirrt nach Hause und trinke ein Bier. Wie soll ich morgen reagieren wenn sie heim kommt? Wenn sie überhaupt heim kommt? Der Gedanke dass sie mit fremden Männern fickt macht mich wütend, gleichzeitig erregt es mich, mich erregt der Gedanke, dass ich vielleicht auch davon profitieren könnte. Vielleicht wird sie offener und beginnt auch mir gegenüber frivoler und geiler zu werden. Ich beschließe den Spieß umzudrehen und den unwissenden, naiven Ehemann zu spielen.

Der Gedanke, dass aus meiner Mauerblümchenfrau doch mal noch ein frivoler sexgeiler Vamp wird erregt mich mit jedem Bier mehr und ich beginne mich zu wichsen… bald schon komme ich und stelle mir vor meinen geilen Saft in ihren Mund zu spritzen, vielleicht auch mal in den Mund von Nadine? Warum nicht? Voller geiler Fantasien gehe ich aufgewühlt ins Bett.

Am nächsten Tag kommt Jennifer gegen 14 Uhr heim. Wieder trägt sie ihre Turnschuhe, Jeans und ein weites Shirt. Ich begrüße sie mit einem Kuss den sie nur flüchtig erwidert. Deutlich ist das Pfefferminzaroma in ihrem Atem zu riechen, aber auch eine Note von kaltem Tabakrauch. Ich lasse mir nichts anmerken und gehe aufs Bad, um ihr die Chance zu geben, die Sachen wieder im Kleiderschrank zu verstauen.

„Wie war es, Jenny?“ frage ich sie. „Schön, Nadine tat es sehr gut mit mir zu reden, ihre Mutter ist vor kurzem gestorben und wir haben die ganze Nacht gequatscht.“ „Das tut mir leid für sie“ antworte ich. Wir setzen uns aufs Sofa, auf dem Tisch liegen meine Zigaretten, im Gegensatz zu sonst macht sie keine Anstalten sich darüber aufzuregen.

„Ich muss noch einmal kurz weg!“ sage ich und sie nickt nur. Die Zigaretten lasse ich genauso auf dem Tisch, 14 Stück in der Packung. Dann fahre ich los und komme etwas 1,5 Stunden später zurück. Jennifer sitzt noch immer auf dem Sofa, so wie ich sie verlassen habe, ich nehme die Schachtel und gehe auf den Balkon. Kein Protest? Ich grinse in mich hinein und zähle 11 Zigaretten in der Schachtel. ‚Wie lange kann ich dieses Spiel wohl noch spielen?‘ frage ich mich.

„Ich bin total müde.“ Sagt Jennifer als ich wieder reinkomme. „Es war sehr spät gestern abend.“ Ich lächel sie an. „Dann ist ja gut dass du nicht mehr gefahren bist.“ Sage ich zu ihr. Sie nickt. „Nächsten Samstag wollen wir uns wieder treffen wenn das ok ist?“ „Klar, ich denke Nadine braucht dich jetzt.“ Sie zieht sich aus und legt sich hin. Ich krabbel zu ihr, nehme sie in den Arm und beginne ihre Titten zu streicheln.

„Ich hätte mal wieder Lust dich in deinem heißen Outfit und den hohen geilen Stiefeln zu sehen.“ Hauche ich ihr ins Ohr. „Nicht heute, ich bin so müde. Und du weißt doch, dass das überhaupt nicht mein Style ist. Das passt nicht zu mir, ich fühle mich darin nicht wohl. Und du schaust mich dann immer so gierig an!“ antwortet sie. „Klar, weil es mir gefällt.“ Nicke ich. „Ein andernmal vielleicht wieder, ja?“ und kurz danach fallen ihre Augen zu. Aber meine Fantasie brodelt wie ein Vulkan.


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Geschrieben

Wow geile Geschichte bin schon neugierig wie es weitergeht


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statttrottel
Geschrieben

ja bitte mach weiter,
ich liebe diese Geschichten die mit ausreichend Absätzen versehen sind.

Und bisher sieht es aus als ob du ohne Gewallt auskommst.


Buffalofreak
Geschrieben

Hehe, danke, inzwischen kenne ich ja die Vorliebe für Absätze (mind 15cm?) ich mag die ja auch


unartige_julia
Geschrieben

und eine vorliebe für unartige Mädchen hast du auch ^^ ich in gespannt was noch alles passiert

unartig grüßt julia


Buffalofreak
Geschrieben

Hey meine unartige Julia
schön von dir zu hören, ich hoffe dir gefällt die Geschichte... morgen geht's weiter...

ach ja, am 17. bin ich in Bielefeld


sexyhans1
Geschrieben

Bitte schnell weiterschreiben


Buffalofreak
Geschrieben

weiter geht's

Die Woche verlief wie all die Wochen zuvor. Mich beschäftigte die ganze Zeit die Frage, was Nadine mit meiner Frau angestellt hat, dass sie plötzlich so völlig anders war, so freizügig, offen und neugierig auf neues. Irgendetwas muss sie aus ihr herausgezaubert habe, dass ich jahrelang vergeblich versuchte. Vielleicht war es genau das, vielleicht war es, dass sie ihre Rolle in unserer Beziehung nicht ändern konnte oder wollte. Vielleicht wollte sie nicht auffallen, im Freundeskreis. Vielleicht lag es daran, dass sie sich sicherer fühlte in dem Outfit mit einer Gleichgesinnten an ihrer Seite, die ihre Neugier wecken konnte. Vielleicht war sie auch einfach nur bisexuell und wollte ihrer Freundin gefallen.

Dann nahte der Samstag und Jennifer begann, als ich nicht im Haus war, ihre Tasche zu packen. Ich kontrollierte wieder ihren Schrank in einem unbeobachteten Moment und stellte erfreut fest, dass wieder ihre frivolen Sachen verschwunden waren. Wie konnte ich mich nur darüber freuen? Es war eine verrückte, eine perverse Situation, aber sie erregte mich irgendwie und bald, bald werde ich es gegen sie verwenden und mich revanchieren…

Ich verabschiedete mich wieder von ihr, gab ihr einen Kuss. „hoffentlich wird es nicht zu traurig, wenn ihr wieder den ganzen Abend über ihren verstorbenen Vater redet.“ Sagte ich zu ihr und grinste in mich hinein. „Das hoffe ich auch, er ist so plötzlich verstorben, aber sie braucht mich jetzt!“ antwortete Jennifer und fiel damit auf meine kleine Anspielung hinein. Ich gab ihr einen Klapps auf den Arsch und sie verließ das Haus. Ich schnappte mir die Mülltüte und folgte ihr wieder. Dann stieg ich ins Auto und fuhr auf einem anderen Weg zu Nadines Haus. Wie erwartet stand ihr Wagen bereits vor der Tür und das Licht im Treppenhaus ging gerade aus.

Ich stieg aus und wartete, diesmal dauerte es länger, aber ich war mir sicher dass das Warten sich lohnt. Nach fast einer Stunde kamen sie heraus, wie letzte Woche, nur trug Jennifer einen Lackmantel, den ich so gar nicht kannte und mir blieb fast die Spucke weg, die trug die Stiefel mit dem 15 cm Absatz. Tänzelnd, rauchend ging sie neben Nadine her und stiegen wieder ins Auto.

Mein Puls raste. Ich hätte auf der Stelle zu ihr springen können, aber ich war mir nicht sicher ob ich sie zur Rede stellen würde oder einfach nur ficken wollte… sie sah unbeschreiblich sexy aus, die Haare hatte sie sich ein wenig streng zurückgegelt und die Haare fielen hinten einfach sanft auf die Schulter. Ich würgte den Wagen ab, startete neu und folgte den beiden, diesmal zu einem anderen Haus.

Als sie ausstiegen trug Jennifer den Mantel über dem Arm. Sie trug nur ein sehr kurzes Röckchen, bei dem deutlich der Hautstreifen zwischen dem Rock und den halterlosen zu erkennen war. Die beiden Damen waren außerordentlich gut gelaunt, keine Spur von einem Trauerfall.

Das Haus stand ein wenig abseits und die Damen machten an der Mauer, die das Haus umgab kurz halt. Beide zündeten sich eine Zigarette an. Unter der Laterne hätte man sie glatt für Nutten halten können, mein Schwanz wurde hart in der Hose. Dann beugte Jennifer sich vor, stützte sich mit beiden Händen an der Mauer ab und drückte ihren Arsch hervor.

Nadine holte etwas aus ihrer Handtasche und gab es ihr. Es sah aus wie ein kleiner Dildo oder Vibrator und Jennifer steckte es sich direkt in den Mund. Nadine holte ein zweites Teil heraus, deutliche konnte ich sehen, dass es ein Analplug war. Sie lutschte kurz daran und hob Jennifers Röckchen an, die dies mit einem kichernden Arschwackeln begrüßte. Dann schob Nadine Jennifer den Plug zwischen die Arschbacken, was Jenny kurz aufquiken ließ.

Sie wackelte noch einmal mit ihrem Arsch, dann nahm sie den Plug aus ihrem Mund um ihn Nadine auf die gleiche Weise in den Darm zu schieben. Mit blieb die Spucke weg. Zu Hause durfte ich nicht mal mit meinem Finger ihre Rosette teilen und hier ließ sie sich auf offener Strasse einen Analplug einführen um dann damit irgendwelche Typen einen Besuch abzustatten… Sicher wird sie sich auch in den Arsch ficken lassen dort.

Die beiden gingen zur Haustür. Jennifer musste einmal kurz anhalten und durchschnaufen. Der Plug schien sie sichtlich zu erregen. Sie betraten das Haus und die Tür wurde geschlossen. Ich beschloss mir das Gelände genauer anzusehen, die Hecken boten ausreichend Sichtschutz.

Ich schlich um das Haus herum und kam an ein großes beleuchtetes Fenster, ich konnte in einen Raum sehen, in dem die beiden Damen küssend mitten drin standen, küssend, tanzend… um sie herum standen einige Männer, ich konnte nicht erkennen wie viele, aber es waren sicher mehr als 8 und beobachteten mit einem Glas Sekt in der Hand das lesbische Treiben.

In meiner Hose wurde es zu eng. Ich begann mich zu wichsen, zusehend wie es meine Frau vor den Augen fremder Männer mit einer anderen Frau trieb. Wie konnte mich so etwas erregen? Aber es erregte mich, es erregte mich zu spüren, wie sie sich öffnete, ich musste nur noch hinkriegen, dass sie auch bei mir so geil und offen wird.

Schnell machte ich ein paar Fotos in den Raum hinein, achtete darauf dass der Blitz ausgeschaltet war, die Bilder werden mir noch nützen. Dann trat ein Mann vor das Fenster und schloss die Jalousien. In dem Moment spritzte ich meinen Saft in die Hecke.


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Peterlein01
Geschrieben

sehr gut geschrieben weiter so


sexyhans1
Geschrieben

Ja sehr schnell weiterschreiben bitte.


Buffalofreak
Geschrieben

oh, kommt die Geschichte so gut an? was mögt ihr denn besonders?


Peterlein01
Geschrieben

ist alles super geschrieben.mach weiter so


statttrottel
Geschrieben

mich erregt es wie du schilderst was du empfindest wenn deine Frau vor anderen Posiert.
Ich mag es sehr wenn meine Frau mit anderen fickt


Buffalofreak
Geschrieben

dann schauen wir mal ob ich es heute abend noch schaffe... ansonsten wieder morgen mit dem nächsten Teil... es wird noch schärfer...


Geschrieben

Suuuper echt geile geschichte weiter in dem stiel


Buffalofreak
Geschrieben

na dann weiter geht's, viel spass

Ich zog die Hose hoch und ging zurück zum Auto… Verwirrt, geil und voller Fantasien im Kopf. Ich fuhr heim und brauchte erstmal ein paar Bier um einschlafen zu können.

Am nächsten Tag kam sie wieder gegen 14 Uhr heim. Ich zwang ihr einen langen Begrüßungskuss auf, den sie nur widerwillig erwiderte. Ich genoss die Note des Tabakgeruchs in ihrem Atem und meine Nase nahm ebenfalls ein fremdes weibliches Parfüm wahr. „Schön dass du wieder da bist. Habt ihr wieder so lange geredet?“ sie nickte nur und sah sichtlich erschöpft aus.

Ich nahm sie in den Arm, streichelte ihren Arsch und ließ dabei den Finger langsam über die Poritze gleiten, was sie direkt mit einem verkrampften Anspannen des Arschs beantwortete. ‚Sicherlich arg strapaziert‘ grinste ich in mich hinein. „Soll ich dir beim Auspacken helfen? Ich wollte eh gerade waschen.“ Ein Hauch von Entsetzen blitzte über ihr Gesicht. „Nein das mache ich schon, mach doch schon mal die Maschine fertig.“ Antwortete sie schnell.

Ich ging in den Keller, nach einer halben Minute drehte ich um und betrat wieder die Wohnung. „Ich hab den Kellerschlüssel vergessen.“ Rief ich. Ich sah im Schlafzimmer wie sie erschrocken vor ihrem Schrank stand und etwas schnell hineinstopfte.

Dann ging ich wieder nach unten und kam ein paar Minuten später wieder. Ich ging ins Schlafzimmer und sah ihre frivolen Outfits durcheinander in ihrem Schrank liegen. Ich legte meine Zigaretten auf den Küchentisch und verließ wieder das Haus um etwas zu erledigen. Als ich heimkam fehlten zwei Zigaretten in der Schachtel und ihre Stiefel standen blitzsauber in Reihe zu den anderen Outfits im Schrank. Ich hätte fast laut losgelacht. Dann setzte ich mich zu ihr, sie lutschte an einem Pfefferminzbonbon und schaute fern.

Ich küsste sie, sanft, atmete tief ein, demonstrativ tief ein und sie sah mich erschrocken an und drehte sich weg. Dann ging sie ins Bett und die Woche verlief wie die zuvor.

Am Samstag unterrichtete sie mich dass sie natürlich wieder zu Nadine gehen würde, sie fragte gar nicht sondern es war an sich schon fix. Ich nickte und legte mich aufs Bett um zu lesen, noch bevor sie ihre Tasche gepackt hatte. Nervös lief sie durch die Wohnung. Ich amüsierte mich, war sie nervös weil sie eine Zigarette brauchte oder weil sie ihre Sachen nicht packen konnte? Ich blätterte weiter in meiner Zeitschrift, es wurde bereits 18 Uhr.

„Willst du nicht packen?“ fragte ich sie. Und sie nickte nur kurz. Dann ging sie in die Küche, kam zurück und begann Sachen in ihre Tasche zu legen. Plötzlich hörte ich wie in der Küche etwas zu dampfen und pfeiffen, überkochen zu begann. Ich sprang auf um nachzusehen, während Jennifer noch ihre Sachen einpackte. Ich machte schnell den Herd aus und kam zurück ins Schlafzimmer wo ich nur noch sehen konnte, wie sie ihre große Tasche verschloss und die Schranktür zuklappte. Dann gab sie mir einen Kuss und war verschwunden.

Ich wartete ein paar Minuten, dann stieg ich auch ins Auto, eine Baseballkappe auf dem Kopf, wer weiß, nicht dass ich irgendwo entdeckt oder gar erkannt werde. Dann fuhr ich zu Nadines Haus und wieder stand Jennifers Wagen vor der Tür. Mein Herz machte einen Sprung, vor Freude dass sie hier ist und vor Erregung dessen was wohl passieren wird.

Ich machte ein paar Fotos von ihrem Auto vor dem Haus, wohlwissend, dass sie nichtssagend sind, aber wer weiß. Dann wartete ich wieder rauchend, die Kappe tief in die Stirn gezogen bis das Licht im Treppenhaus wieder anging und die beiden verruchten Damen auf die Strasse traten. Wie ein Blitz durchzuckte es mich, Jennifer sah wieder atemberaubend aus und auch Nadine konnte ich erstmalig richtig gut erkennen. Sie hatte einen geilen Body, der durch das Outfit nur noch geiler untermalt wurde.

Beide trugen kniehohe Stiefel, beide etwa 15cm Absatz, man konnte sie für Schwestern halten, zwei geile verruchte Schwestern. Vor dem Auto rauchten sie in Ruhe auf, in fahlen Licht der Laterne, zwei heiße Ladys in knielangem Lackmantel, was wohl heute darunter zu finden wäre?


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Buffalofreak
Geschrieben

Jetzt muss ich aber erstmal nachdenken...


Geschrieben

Die Fortsetzung dauert hoffentlich nicht lange. Darf gerne auch länger sein. Toll geschrieben


bernd310
Geschrieben

Ich würde sie lecken wollen wenn sie aus dem Wochenende kommt!!!


Geschrieben

Schnell weiterschreiben bitte die story ist megageil
Karin


statttrottel
Geschrieben

bitte weiterschreiben..
ich bin noch hart


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