Jump to content

Lohnt es sich, vehement um eine Liebe zu kämpfen?

Empfohlener Beitrag

Eagles_Wolves
Geschrieben

Wahnsinn....zur richtigen Zeit am richtigen Ort....Dankeschön

  • Gefällt mir 3
Geschrieben

Liebe ist bedingungslos

  • Gefällt mir 4
Geschrieben

Liebe , eine Illusion der Natur um den Fortbestand der Menschheit zu sichern!

  • Gefällt mir 3
nightowl1979
Geschrieben

Hab es zwei Jahre lang getan, ich tu es nicht mehr

  • Gefällt mir 2
Geschrieben

Für mich ist wahre Liebe das "Sahnehäubchen" zu der Liebe, die ich für mich selbst empfinde. Ich kann nur wahrhaftig lieben, wenn ich mich selbst Liebe , so wie ich bin. Denn nur dann bin ich innerlich frei. Ob es diesen Zustand in Reinkultur gibt, das weiß ich nicht. aber sich in dieser Richtung entwickeln zu wollen, ist ja schon mal ein guter Anfang ;-) Die innere Freiheit lässt mich so sein, wie ich bin, und ebenso den anderen sein, wie er ist. Geben erfolgt ohne erwarten und nehmen ohne Gegenleistung bieten zu müssen. Meiner Erfahrung nach bieten sich dann die schönsten und "reichsten" Geschenke wie von selbst an. Kampf hingegen erfolgt aus einem Defizitempfinden. Und Defizit macht niemals frei. Es fühlt sich eng und focussiert an und reduziert die Möglichkeiten. Wie bei Scheuklappen...man kann das große Ganze, das Drumherum nicht mehr wahrnehmen. Ich glaube, die meisten setzen Liebe mit "haben wollen, dann geht es mir besser" gleich. Nur, niemand kann mir etwas geben, was ich nicht selber bin. Und zum Abschluss sei noch gesagt....man kann nicht nicht manipulieren... Ich denke, es kommt nur darauf an, das man es nicht vor hat... So ist die Absicht, die man in sich trägt der wichtige Faktor.

  • Gefällt mir 5
FoldyFlaps
Geschrieben

Erst mal: Der Unterschied zwischen einem Liebestrank und Parfüms, guten Leistungen, schönen Kleidern, Gedichten und Geschenken ist:
Das eine wendet man am Gegenüber an, das andere an sich selber.
Damit ist ersteres moralisch verwerflich, letzteres nicht.

Ich verstehe nicht, wie man aus einer Liebesbeziehung zu Erzfeinden werden kann, das ist bei mir noch nicht vorgekommen.

Vielleicht passiert das nur bei Leuten, die meinen, Liebe müsste der Logik folgen und Werkzeug für etwas anderes sein. (z.B. "Geborgenheit, Verständnis, Anerkennung, Intimität, Intensität, Einzigartigkeit, Anregung, Selbsterkenntnis, Selbstvergessenheit, Fortpflanzung oder (ganz unbescheiden)..Unsterblichkeit")

Ein Werkzeug hat zu funktionieren, wird anhand seiner Merkmale beurteilt.

Hat der Partner negative Eigenschaften, lautet der Rat: "► ihn bedingungslos so sein lässt, wie er ist. ► ihm den Freiraum und die Freiheit schenkt, sich selbst entfalten zu können. ► ihn dabei unterstützt. ► sich mit und für ihn freuen kann. ► und vor allem: seine eigenen, egoistischen Bedürfnisse für diese Liebe hinten anstellt."

All diese Ratschläge sind hinfällig, wenn man Liebe als Selbstzweck sieht, und nicht, um etwas anderes damit zu bewirken.
Man käme dann gar nicht erst auf die Idee, etwas anderes zu tun.

Vielleicht entstehen spätere Feindschaften ja genau daraus, dass man sich selbst für seinen Partner aktiv zurückestellen musste, damit es "Liebe in seiner reinsten und höchsten Form" ist. Das führt natürlich auf Dauer zu der Verdruss oder Erwartung von Gegenleistung, dessen Verschulden dann auf den Partner projeziert wird.

 

  • Gefällt mir 5
saschax
Geschrieben

Zu kämpfen lohnt sich immer... wenn und so lange es denn wirklich Liebe ist!!

  • Gefällt mir 3
Geschrieben

@SevenSinsXL this!

  • Gefällt mir 1
Weibsbild1979
Geschrieben

Um Liebe kämpfen bedeutet nicht immer automatisch das einer nicht mehr will.....

  • Gefällt mir 4
ChabuQ
Geschrieben

"Ich liebe dich nicht weil ich hoffe, das du mich einmal lieben wirst, sondern weil ich dich liebe"

  • Gefällt mir 4
Geschrieben

Wow... ich habe jetzt den Thread nur überflogen. Ist aber ein interessantes Thema. Eigentlich ganz einfach. Liebe = Gott = Lebensenergie. Ist alles das Gleiche. Gott ist keine menschenähnliche Gestalt. Gott ist die Energie, die uns alle am Leben erhält, die jede Pflanze, jedes Tier und jedem Menschen das Leben überhaupt erst ermöglicht. Wenn wir uns dieser Energie einfach hingeben und diese im unendlichen Maß konsumieren (z.B. durch Meditation) konsumieren wir auch unendlich viel Liebe. So etwas können wir niemals von einem Menschen erfahren... Das ist ein Irrglaube, dass man denjenigen Menschen finden muss, der einen selbst abgöttisch liebt. Das ist völlig falsch und total egoistisch. Und die schlechteste Basis jeder Beziehung. Trotzdem machen es die meisten genau so... Finde Gott (=universelle und bedingungslose Liebe). Dazu brauchst du keine Kirche oder Sekte. Durch diese Liebe erlangst du Erkenntnis und eine besondere, abziehende Ausstrahlung. Dadurch kommst du unweigerlich mit anderen Menschen in Kontakt, weil du attraktiv bist. Und wenn du mit dir im Reinen bist, kommen die passenden Menschen von alleine in dein Leben. Übrigens kann man (und sollte es sogar) auch mehrere Menschen lieben, nicht nur einen. Wer diese Erkenntnis hat, ist auch frei von Zwängen und Eifersucht... LEBE!!!

  • Gefällt mir 5
Geschrieben

Wow, alles während ich schlief. smilie_denk_62.gif  Da habe ich auch mal etwas zu lesen, Danke dafür. smilie_sc_001.gif

SevenSinsXL
Geschrieben
vor 15 Minuten, schrieb v1980er:

Das ist ein Irrglaube, dass man denjenigen Menschen finden muss, der einen selbst abgöttisch liebt. Das ist völlig falsch und total egoistisch. Und die schlechteste Basis jeder Beziehung.

Ich lasse dir deinen Glauben, ok? Aber schreib doch bitte nicht so dogmatisch, dass die Meisten einem Irrglauben unterliegen.  Denn das sehen diese mit Sicherheit anders.

  • Gefällt mir 2
×