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holtr

Von der Partnerin nicht befriedigte Vorlieben

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

@SemaS so pauschalisieren würde ich das garnicht. Es ist mindestens genauso oft auch umgekehrt. Habe genug Frauen erlebt, die von ihren Männern nicht das bekommen, was sie brauchen und sich trotzdem nicht trennen, weil alles andere eben passt, sondern einfach Affären haben. Ist doch besser als irgendjemanden unter Druck zu setzen etwas tun zu müssen, was er/sie nicht mag.

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MaleXll
Geschrieben
vor 7 Minuten, schrieb Weibsbild1979:

Na die Beispiele sind aber auch schon ein paar Tage alt oder ?!?

Ja, habe ich auch gedacht. Vielleicht bin ich für die sexuell aufgeschlossenen Frauen auch schlichtweg nicht attraktiv genug - aber ich kenne viele Frauen, die in Fragen Sexualmoral hinter Freud zurückfallen, um als "anständig" zu gelten.

Weibsbild1979
Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb bluepaint:

Ja, habe ich auch gedacht. Vielleicht bin ich für die sexuell aufgeschlossenen Frauen auch schlichtweg nicht attraktiv genug - aber ich kenne viele Frauen, die in Fragen Sexualmoral hinter Freud zurückfallen, um als "anständig" zu gelten.

Was in meinen vier Wänden passiert dringt im Normalfall ja nicht nach aussen. 

Das ist eine Sache zwischen meinem Partner und mir. Ich glaube nicht daß man pauschal sagen kann Frauen sind nicht aufgeschlossen.

 

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MaleXll
Geschrieben
vor 1 Minute, schrieb Weibsbild1979:

Was in meinen vier Wänden passiert dringt im Normalfall ja nicht nach aussen. 

Diese Aussage war nicht pauschal gegen alle Frauen gerichtet ... und ich hab' auch nicht über das geredet, was ich in der Regenbogenpresse gelesen hab. Wenn du das Thema weiterdiskutieren willst, empfehle ich PN ... wir kommen hier nur vom Thema ab.

 

Knutschegern
Geschrieben
vor 7 Minuten, schrieb bluepaint:

aber ich kenne viele Frauen, die in Fragen Sexualmoral hinter Freud zurückfallen, um als "anständig" zu gelten.

Es gibt auch Männer die so ticken. 

 

Was das Ausleben von Vorlieben außerhalb der Beziehung angeht: wenn ich bereits bei Beginn der Beziehung weiß, dass es eine Praktik/Vorliebe gibt, auf die ich absolut nicht verzichten möchte, spreche ich das auch gleich zu Beginn an. Ist es eine Vorliebe, die dem Partner nicht gefällt, habe ich zwei Möglichkeiten - ich suche mir lieber doch einen Partner, der meine Vorlieben teilt oder ich hole mir das Einverständnis des Partners, um mich außerhalb der Beziehung auszutoben.

Entwickelt sich erst im Laufe der Beziehung das Bedürfnis nach einer bestimmten Praktik, spreche ich das auch an. Entweder der Partner teilt mein Interesse (vielleicht laufe ich ja sogar offene Türen bei ihm ein) oder ist damit einverstanden, dass ich meine Bedürfnisse außerhalb befriedige. Sind beide Optionen nichts für meinen Partner, verzichte ich dem Partner zuliebe darauf oder ich trenne mich, wenn der Leidensdruck durch den Verzicht zu groß ist.

Andere Möglichkeiten kämen für mich persönlich nicht infrage.

 

 

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Joe_2016
Geschrieben

Gibt es die Beziehung wo alles "perfekt" ist?

Und muss man immer alles bekommen was man sich vorstellt?

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Geschrieben

eine frau, die nicht meine sexuellen wünsche teilt, hätte ich garnicht zur partnerin!,

Geschrieben
vor 15 Stunden, schrieb play_and_fun:

Mich würden die Vorlieben mal interessieren...

Das geht mir auch so,Männer sind so oft konkret unkonkret alles wissen wollen ohne was zusagen!:confused:

Im profil steht nichts besonderes,aber das heißt ja auch nichts!:coffee_morning:

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asslover_dd
Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb SemaS:

  Nein heißt Nein!

Genau so isses!

Und PartnerInnen etwas, was klar mit "Nein!" abgelehnt wurde, dann eben nicht aufzuzwingen, ist doch eine absolut richtige Schlussfolgerung aus dem "Nein heißt Nein" wuerde ich denken!?

vor 3 Stunden, schrieb SemaS:

Klar ist Sex absolut wichtig, Aber so wichtig das es über der Moral steht?

Ich verstehe noch nicht so ganz, was per se unmoralisch daran ist, wenn Menschen Beduerfnisse - welcher Art auch immer - ausserhalb der Paarbindungsnormativitaet befriedigen...

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Geschrieben

Man sollte ja schon den Mut, die Eier und vor allem den Respekt vor sich und der anderen Person haben, dass man etwas beendet wenn man nicht wirklich zufrieden ist. Ich glaube, es sind einfach zu viele Menschen aus den falschen Gründen miteinander zsm. Flucht vor Einsamkeit. Gesellschaftlicher Druck. Und dann kommen solche Beziehungen raus, in denen man unzufrieden ist und nicht über die Probleme spricht. Finde ich sehr traurig. Da bleib ich dann lieber Single

asslover_dd
Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb BerlinerMaedchen:

@asslover_dd...Eine Frage: Du würdest aber schon wollen, das deine Partnerin mit dir darüber redet oder?

Ich nahm an, das geht klar aus meinem Text hervor: "..beide sprechen darüber...wuerde ich klar sagen "Nein.." (was ja Wissen voraussetzt)". 

 

Ja, ich wuensche mir, daß eine Partnerin offen und ehrlich ueber ihre Wuensche, Fantasien etc spricht. Ich habe allerdings - auch bei mir selbst - oft genug erlebt, daß 'Lehrsaetze' à la "macht man nicht; gehoert sich nicht; ist unanständig; redet man nicht drueber..." sehr sehr tief sitzen koennen.

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BerlinerMaedchen
Geschrieben
vor 11 Minuten, schrieb asslover_dd:

Ich nahm an, das geht klar aus meinem Text hervor: "..beide sprechen darüber...wuerde ich klar sagen "Nein.." (was ja Wissen voraussetzt)". 

 

Ja, ich wuensche mir, daß eine Partnerin offen und ehrlich ueber ihre Wuensche, Fantasien etc spricht. Ich habe allerdings - auch bei mir selbst - oft genug erlebt, daß 'Lehrsaetze' à la "macht man nicht; gehoert sich nicht; ist unanständig; redet man nicht drueber..." sehr sehr tief sitzen koennen.

Nicht gleich angreifen. War eine Frage, muss ich wohl überlesen haben. 

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asslover_dd
Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb BerlinerMaedchen:

Nicht gleich angreifen. War eine Frage, muss ich wohl überlesen haben. 

Das war auch absolut nicht als Angriff gemeint.

Ich habe das Wissen-Wollen nicht explizit formuliert. Ich nahm einfach nur an, das wuerde aus meinem Text hervorgehen - deshalb hab ich die entsprechenden Passagen noch mal zitiert. Aber ich bin selbstkritisch genug, um anzuerkennen, daß diese kurzen Passagen in der Fülle des Textes möglicherweise etwas 'untergehen', zumal Lesende (im Unterschied zu mir selbst) ja noch nicht wissen, worauf ich hinaus will.

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Geschrieben
vor 37 Minuten, schrieb asslover_dd:

Genau so isses!

Und PartnerInnen etwas, was klar mit "Nein!" abgelehnt wurde, dann eben nicht aufzuzwingen, ist doch eine absolut richtige Schlussfolgerung aus dem "Nein heißt Nein" wuerde ich denken!?

Ich verstehe noch nicht so ganz, was per se unmoralisch daran ist, wenn Menschen Beduerfnisse - welcher Art auch immer - ausserhalb der Paarbindungsnormativitaet befriedigen...

Zu der Moralfrage.. ich finde es absolut bedenklich zu einer Prostituierten zu gehen, da ich aus sicheren Quellen weiß, das 75% davon (das ist gerade Prozentual ein Minimum was ich angebe, eigentlich sind es 82%) nicht freiwillig arbeiten. Eine Prostituierte kann erzählen was sie will, sie ist eine gute Schauspielerin und wird es auch bleiben. Ich als Mann könnte nicht zu einer Prostituierten gehen. Außerhalb einer Beziehung sein Ding zu machen ist nicht verwerflich, aber mich haben hier schon so viele verheiratete Männer angeschrieben oder auch vergebene, deren Sexleben wohl nicht lief,  die wohl mit ihrer Frau sehr oft geredet haben, aber ohne was zu erreichen. Was mich aber tatsächlich sauer macht ist das diese Männer ihren Frauen verschweigen sich hier angemeldet zu haben!! Das meine ich mich mit Moral. So lange die Karten offen auf dem Tisch liegen ist alles in Ordnung, aber dem ist meist nicht so! 

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Soulsister008
Geschrieben
vor 16 Stunden, schrieb der_Realist:

ich leg dann meist daheim was drauf....dann macht sie das...was sie sonst nicht mag....;-)))

ein Pfund Gehacktes, oder darfs ein bisschen mehr sein?

Zum Thema..

Ich habe in meinem Leben einiges ausprobiert..

Manches aus Neugier, anderes weil ich vom Partner daraufhin angesprochen wurde.

Credo ist.:Dem Sprechenden kann geholfen werden!

Wenn mich eine Praktik absolut abschreckt versuche ich es nicht..wenn die Neugier aber geweckt wird, bin ich in der Lage es zu versuchen!

>Dass Frauen gewissen Praktiken gegenüber nicht aufgeschlossen sind, kann nicht unbedingt verallgemeinert werden.

Respekt vor der Ablehnung muss genauso gewährt werden, wie der Wunsch, etwas zu versuchen!

Sollte mein Partner Geschmack an einer Praktik entwickeln, der ich so gar nichts abgewinnen kann liegt es an mir, wie ich damit umgehe.

Bisher hat sich das Göttin sei Dank noch nicht ergeben!

Ich habe kein Problem mit Männern, die ein Bordell aufsuchen.

Sollte es sich um meinen Mann handeln, würde ich mir allerdings die Frage stellen, ob in unserer Kommunikation alles richtig gelaufen ist!

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play_and_fun
Geschrieben

Ganz genau...man kann nur spekulieren...!!!

Niekolausi
Geschrieben

Macht es nicht auch Sinn, solche Bedürfnisse zu hinterfragen... Grade wenn sich Menschen aus welchen Gründen auch immer der Monogamie verschrieben haben und glauben müssen den einzig wahren perfekten Partner gefunden zu haben...? Alternativen haben ja auch Langhans & co in den 68ern aufgezeigt. 

Also mal hinterfragen... Wer oder was hat denn diese Bedürfnisse geweckt...? Dann kann man ja immer noch feststellen.... dass diese Triebkräfte ggfls nicht so wichtig sind... Man muss ja nicht immer allem hinter eifern!

OlliSch26
Geschrieben

Ich kann von meiner Frau aus gesundheitlichen Gründen nicht das bekommen, was ich mir/wir uns unter gutem Sex vorstelle/n. Aber ins Bordell gehe ich trotzdem nicht. Denn zu gutem Sex gehört Vertrauen und das braucht Zeit. 

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asslover_dd
Geschrieben
vor 3 Minuten, schrieb SemaS:

da ich aus sicheren Quellen weiß, das 75% davon (das ist gerade Prozentual ein Minimum was ich angebe, eigentlich sind es 82%) nicht freiwillig arbeiten

Ich habe "Bordell Deutschland" gesehen, und wenn ich an Aussagen zB von Mitarbeitenden in HilfsOrgas denke, ist mein Fazit: 'Wir halten folgende Zahlen fuer realistisch, koennen sie allerdings nicht empirisch belegen'.

Und selbst wenn wir von 82% unter Zwang arbeitenden Prostituierten - wobei nach meinem Empfinden da die nicht cis-weiblichen Sexworker iwie ausgeschlossen werden - ausgehen, so liegt diese Ausbeutung nicht im Wesen der Prostitution an sich, sic: 'koerperliche Zuwendung und (aus) Sex gegen Geld', begruendet, sondern vielmehr in Gier, Machthunger, patriarchalen (zumeist) Herrschaftsanspruechen.

vor 14 Minuten, schrieb SemaS:

Eine Prostituierte kann erzählen was sie will, sie ist eine gute Schauspielerin und wird es auch bleiben

Ja und? 

Darstellende in Pornos schauspielern auch. Wissen alle, manche findens 'trotzdem' erregend.

vor 19 Minuten, schrieb SemaS:

So lange die Karten offen auf dem Tisch liegen ist alles in Ordnung

schoen, daß wir hier gleicher Meinung sind.

vor 20 Minuten, schrieb SemaS:

viele verheiratete Männer angeschrieben oder auch vergebene, deren Sexleben wohl nicht lief,  die wohl mit ihrer Frau sehr oft geredet haben, aber ohne was zu erreichen. Was mich aber tatsächlich sauer macht ist das diese Männer ihren Frauen verschweigen sich hier angemeldet zu haben!!

Siehst Du Dich in dem Punkt in einer Art von Verantwortung: also, wenn Du hier oder woauchimmer einen Mann kennenlernst, herauszufinden und absolut sicher zu sein, daß eine Aussage wie "ich bin Single" oder "meine Frau weiß davon und fuer sie ist das ok" wirklich der Wahrheit entspricht?

..und geht das überhaupt?; mal von einem Ringabdruck bei einem 'Single' abgesehen...

Geschrieben
vor 7 Stunden, schrieb SemaS:

Sie soll auf der Straße eine Lady sein, aber im Bett die hemmungslose Hure.. Sollte man vielleicht mal überdenken und die Frau einfach mal so lassen wie sie ist?

Wenn man den ET mal so liest wie er geschrieben ist und nicht gleich wieder an Betrug denkt, würde man die Partnerin doch eigentlich lassen wie sie ist und übt keinen Druck aus. :confused:

vor 5 Stunden, schrieb SemaS:

Wenn der Mann das so nicht akzeptieren kann, dann würde ich die Beziehung beenden, weil der Druck dahinter einfach zu groß sein wird. Und zu einer Prostituierten zu gehen finde ich absolut unwürdig.

Bei einigen könnte genau diese Angst vor dem Ende der Beziehung doch auch die Ursache sein :confused: Vielleicht schämen diese Menschen sich sogar mehr als sie fordern :confused:  Wenn man in einer langjährigen Beziehung lebt, kennt man doch meistens die Einstellung des Partners sehr genau und hat eine Vorstellung davon was akzeptiert würde. Vielleicht ist es ja auch nur eine unterschwellige Neugier, ein kleiner Wunsch oder ein ferkeliges Hirngespinst das an der kompromisslosen Einstellung des Partners scheitert. Mit einer Äußerung, so erkläre ich mir das jedenfalls, hätten viele wohl ein Problem um die Ohren.

Da geht es in den seltensten Fällen doch um tiefere Empfindungen. Und wenn dann könnte es doch auch sein, dass diese Person genau diese tiefen Gefühle nicht aufs Spiel setzen möchte. :confused: Oder diese schmutzigen Vorstellungen niemals mit der Frau seines Lebens ausleben könnte? Diese dumme Doppelmoral existiert doch auch außerhalb des Sexlebens in vielen Köpfen. Darum kann man das im Grunde auch nicht pauschalieren. Viele Menschen richten ihr eigenes Leben doch nach den Vorstellungen anderer aus.

Ich persönlich finde das viel zu bequem und fast schon ein wenig feige. Oft ist dieser Alleingang und sei er nur in den Gedanken viel verletzender als der Gedanke als solches. Ich selbst finde aufrichtige Ehrlichkeit zueinander säkular als oberste moralische Instanz. Dann kann jeder selbst entscheiden ob er damit leben kann oder ob man auch mal getrennte Wege einschlägt. Wäre doch für beide Seiten eine Befreiung. Ehrlichkeit ist die Grundlage einer jeden Beziehung. Eine Beziehung, die auf Lügen basiert oder aufgebaut ist, wird früher oder später scheitern. Ich denke, wenn man ehrlich sein kann, findet man selbst dieses Vertrauen zu seinem Partner. Und diese Ehrlichkeit ist der beste Vertrauensbeweis.

Aus moralisch-ethischem Anlass hier noch eine respektvolle Bemerkung: "Dieser Text ist ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit"  

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 58 Minuten, schrieb Anaconda_XS:

Da geht es in den seltensten Fällen doch um tiefere Empfindungen. Und wenn dann könnte es doch auch sein, dass diese Person genau diese tiefen Gefühle nicht aufs Spiel setzen möchte. :confused: Oder diese schmutzigen Vorstellungen niemals mit der Frau seines Lebens ausleben könnte? Diese dumme Doppelmoral existiert doch auch außerhalb des Sexlebens in vielen Köpfen.

Das hört sich sehr interessant an und für mich stimmig.

Nachtrag:

Da muß ich nochmal in Ruhe drüber nachdenken *lächel*.

 

bearbeitet von Happiny
Nachtrag :)
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play_and_fun
Geschrieben
Am 1.1.2018 at 18:48, schrieb holtr:

Gibt es Vorlieben , die wir Männer besser im Bordell oder mit Escorts ausleben können ,

da sie von unseren Partnerinnen nicht so befriedigt werden , wie wir wünschen ( gibt sicher Ausnahmen ) ?

Noch etwas das mich interessiert...hattest du diese Vorlieben schon am Anfang deiner Beziehung...? Wenn ja...hast du jemals ernsthaft mit deiner Partnerin darüber besprochen...oder nur mal so kurz in den Raum geworfen...? Denn wenn am Anfang schon dieses Problem war...dann kann ich es nicht nachvollziehen das du mit ihr zusammen geblieben bist...!!! Fragen über Fragen...die du aber anscheinend nicht beantworten kannst oder willst...!!! 

Engelschen_72
Geschrieben
Am 1.1.2018 at 18:48, schrieb holtr:

da sie von unseren Partnerinnen nicht so befriedigt werden , wie wir wünschen

Ich frage mich, warum man sich über sowas Gedanken macht, wenn man gar keine Partnerin hat :confused:

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mondkusss
Geschrieben
vor 9 Stunden, schrieb Joe_2016:

Gibt es die Beziehung wo alles "perfekt" ist?

Und muss man immer alles bekommen was man sich vorstellt?

*unterschreibt

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