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bdsm im Swingerclub...

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

...hallo zusammen, wie sind denn eure Erfahrungen mit BDSM in Swingerclubs...wird dann nur zugesehen oder mitgemacht?


Geschrieben (bearbeitet)

Moin moin ihr Lieben,

also wir haben die Erfahrung gemacht und auch von vielen Paaren, wenn sie dann SM / BDSM ausleben bzw praktizieren zwar sehr gerne zuschauen lassen,aber nicht mitmachen lassen!

Davon ab, aus unserer DOM/SUB Sicht würde ich das auch nicht zulassen, dass im Spiel jemand anders einfach mitmacht! Es sein denn, dass es vorher abgesprochen ist!


Liebe Grüße Frau_Geiles30


bearbeitet von Frau_Geiles30
Geschrieben

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DocFeelgood1
Geschrieben

also ich hab die erfahrung gemacht dass die ach so toleranten swinger bei bdsm sehr schnell an die grenzen ihrer toleranz stoßen...

wenns um den bdsm style geht ist man ja gern gesehen, aber wehhe du beginnst mal ernsthaft mit deiner sub zu spielen, egal ob jetzt am kreuz mit der peitsche oder vorführung vor einer herrengruppe und anschliessendem """zwang""" zu sexuellen handlungen.....
da bekommst als dom ganz böse blicke zugeworfen.... grins

da kommt dann bei vielen frauen die innere "alice schwarzer" zum vorschein....lach


Geschrieben

....ja, wir suchen noch!


Dev_Ha_Pe
Geschrieben

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los das ihr was bestimmtes hören wollt. ;-)
In dem Club wo ich hingehe ist der SM- Breich klein und für sich abschließbar, damit da keine ungebetenen Zuschauer rein können.
Die als vorführen möchten, nehmen sich ausgesuchte mit und was sie dann hinter verborgenen Türen machen ?????????????????
Wir praktizieren es ehh nur im privaten Bereich (aber schon mal mit Mitspielern)


Geschrieben

Mitmachen lassen :-) klar :-) irgendjemand der keine Ahnung hat mal eben die Gerte in die Hand geben und dann sagen : mach mal , wird schon passen :-) also wer so drauf ist als Sadist übertreibst etwas oder die sub ist sehr hart im nehmen :-) ...oder lacht sich über die streicheleinheiten kaputt :-)
Gruß
Chris


devoconse
Geschrieben

Mitmachen lassen :-) klar :-) irgendjemand der keine Ahnung hat mal eben die Gerte in die Hand geben und dann sagen : mach mal , wird schon passen :-) also wer so drauf ist als Sadist übertreibst etwas



Öhm, sm ist durchaus facettenreicher als schlagen mit werkzeug. Und, wenn mans mag, dass andere da eingebunden werden, ist schon die frage, was passieren soll?
Top ist dabei und kann lenken und eingreifen und die sache auch wieder beenden.
Mal davon abgesehen, dass schlagen für uns idr eine sache zwischen uns beiden ist, freuen wir uns, wenn die herren mit-machen, heosst sich trauen den kopf auch mal wirklich festzuhalten oder was sich mein gutester sonst so in den kopf gesetzt hat.

Unsere erfahrung ist die, dass viele gerne beim schlagen zugucken, aber nur recht harmlos mitmachen. Komplizierter wirds dann schon mit ohrfeigen etc oder zwang beim sex, wie jmd schon erwähnte, da hibts dann mehr besorgte stimmen.


Liebes69004
Geschrieben

Fangen wir mal ganz vorne an.Meistens liegt in einem Swingerclub das BDSM-Zimmer, entweder im Keller oder weit hinten.Swinger und BDSM-ler ticken anderst.In einem Swingerclub ist die Kluft zwischen den Beiden oft sehr groß.
Ich denke, dass sich die Betreiber nicht wirklich Gedanken darüber machen, wie man Beides besser verbinden könnte.
Ich persöhnlich würde ein Zimmer dazwischen einrichten, das Beides verbindet,eine Liegewiese mit Halterungen an der Wand und Seidentücher,Feder uvm. Zart und doch eine Facette aus dem BDSM-Bereich.
Denn das Fesseln begeistert auch sehr viele Swinger, nur trauen Sie sich nicht ins BDSM-Zimmer.das erschreckt Sie

Toleranz sollte gross geschrieben werden,auf beiden Seiten.Man sollte es aber auch den Swinger nicht böse nehmen, wenn Sie sich erschrecken.Nicht jeder kann BDSM verstehen oder begreifen.

Damit meine ich gerade die Facette aus dem BDSM, die devoconse so mag.

Aber es gibt auch Clubs in denen Swinger und BDSM-ler keine Berührungsängste haben.


Geschrieben

Ich habe früher zwar Clubs besucht, allerdings nicht mit dem Vorhaben, dort zu spielen. Ich denke, dafür sind "normale" Swingerclubs nur bedingt geeignet, ich würde SM-Clubs doch eher bevorzugen.
Nicht nur, weil ich die SM-Bereiche nicht wirklich ansprechend fand, zum anderen weil das Publikum dann doch ein anderes ist und ich mich unter Vanillas ziemlich unwohl fühlen würde sobald es um Sessions geht

Hier wurde die "ach so toleranten Swinger" angesprochen. Ich kann es mir schon gut vorstellen, dass bei vielen die Toleranzgrenze erreicht ist wenn sie einmal eine Session mitbekommen bzw. beobachten würden. Ziemlich schade, wie ich finde


Geschrieben

und wohin gehst du so?


Geschrieben

Ich? Clubs sind nicht meins, ich spiele lieber privat
(Daher schrieb ich auch, dass ich früher Clubs besucht habe)


SexyAusMarzipan
Geschrieben

ich bin keine vertreterin der sm spielarten, aber bei den entsprechenden mottoveranstaltungen bin ich gerne hier bei mir im ort im club. ich mag einige der menschen und manchmal sehe ich auch zu. die bdsm ler die sich hier regelmäßig treffen speilen auch schonmal zusammen. oder wollen zuschauer. wie auch viele swingerclubbesucher sonst. nicht jeder besucher eines clubs ist ein swinger oder bdsmler. manche mögen einfach nur die atmosphäre im club. und dr feelgod, wenn ich als bdsm ler zur beispielsweise schlagerparty in einen club gehe ist es normal das einige mosern. ist eben am motto vorbei. bei offenen partys kenne ich das bislang nicht das jemand meckert, weil gute clubbetreiber ihren gästen die es n icht kennen auch erklären. auch ficken die swinger selten auf dem tresen, also wird selbiges auch von bdsm lern erwartet. wenn ein bdsm bereich vorhanden ist sollte er dazu genutzt werden, so kenne ich das. und die benutzung habe ich zb auch schonmal mitbekommen wurde angenommen, vorurteilsfrei! im gegenteil so einige männer fanden gefallen am benutzen... wenn ich in ein konzert geh kaufe ich ja auch nicht einfach konzertkarten. ich frage ja auch nach wer spielt, und wenn ich den wendler nicht mag, geh ich nicht hin. dann frage ich nach karten für acdc.. so kann man auch im bdsm bereich verfahren, vorher einfach mal fragen.
ist noch niemand dran zerbrochen!


Geschrieben

Vllt einfach mal im Suchbereich posten?


Geschrieben

Ich habe mal meine Begleitung auf dem GynStuhl mit nem Lederriemen bearbeitet. Die meisten haben angewiedert zugeguckt. Konnten sich wohl nicht vorstellen, das sie es geil fand. Das sie dabei ausgelaufen ist vor Geilheit, konnte dank der schummrigen Beleuchtung niemand sehen.


Geschrieben

Ich habe mal meine Begleitung auf dem GynStuhl mit nem Lederriemen bearbeitet. ...




auf sowas stehen wir auch total!!!


Geschrieben

auf sowas stehen wir auch total!!!




Schade das Ihr so weit weg seid...


RaupenImArsch
Geschrieben

Ich habe - genervt von dem gerne und nahezu überall geposteten Spruch - " "Alles Kann, Nichts muß!" gekoppelt mit der eigentlich selbstverständlichen daraus hervorgenenden Ablehnung von Grenzüberschreitungen" folgenden NATÜRLICH MIßVERSTEHBAREN Thread eröffnet -->http://www.poppen.de/forum/t-2643640-Lass-es-oder-was .

Für die Umsetzung von Phantasien im BDSM-Bereich ergibt sich für mich persönlich folgendes Dilemma, sofern man nicht mit einem Blatt Papier Absprachen fixiert:

-> Schlagen im Sinne von Spanking kann schon als Körperverletzung angesehen werden, wenn auch nur ein Schlag nach-> die Beachtung von Grenzen, die bewußt ausgereizt, aber nicht überschritten werden sollen, erfordert die Notwendigkeit so was wie ein Safe-Word zu vereinbaren.
-> ansonsten sehe ich mich da moralisch flexibel, würde gerne mal zusehen oder als aktiver oder auch passiver Part in eine "Schöne neue Welt" abtauchen (ohne im Boden zu versinken) und den Augenblick in Lust und Leidenschaft erleben.

-> Ich leg ein Ei auf das Wort "Toleranz" und verlange Anerkennung von rechtlich einwandfrei regelbaren sexuellen Praktiken und Angelegenheiten.

Beim Umgang ungeschulter mit Peitsche kann eindeutig festgelegt werden, daß Körperverletzung (das sind auch die kleinen Blutergüsse/Striemen, die auf dem Heimweg zu spüren sind) bis zu einem klaren Maß (im Extremfall offene Hautverletzungen) von der gespankten/gepeitschten Person durch die nachfragende Person erlaubt werden.
-> Der Dom ist für mich in dem Zusammenhang ggf. der "Bürokrat", der sein Standard-Formular ausfüllen lässt und weiterleitet.

Ich bin gespann(k)t, wie sich die Diskussion hier weiter entwickelt, weil für mich gerade BDSM eine Spielart ist, die ich nicht mal eben privat beim 1. Date machen würde, sondern genau aus den genannten Gründen in Clubs, Dungeons oder Kinos umsetzen würde. Wie seht ihr das?


Fenena
Geschrieben

Ab und an treffe ich mich mit meinem Spielpartner in einem Swinger-Club und wir sind schon von Stammgästen gefragt worden, ob sie bei unserem Spiel zuschauen dürften.Bisher haben wir bzw. vielmehr ich, es abgelehnt.Unsere Spielart ist meiner Meinung nach für "Normalos" einfach zu speziell und ich bin mir nicht sicher, ob man das so einfach wegstecken kann.Außerdem möchte ich nicht...mir fällt gerade der Begriff nicht ein....ein "exotisches Exemplar" sein.


Geschrieben

es kommt immer darauf an in welchem swingeclub man geht
und auch auf die gaeste. es kann schon ganz intresant werden ,
wenn dabei welche zuschauen, wenn man gerade spielt.
es gibt ja verschiedene spielarten im bdsmbereich.
bei bondagespielen wurden wir schon gefragt wie das geht.
on gaesten die dabei zuschauten.meist ist das spielzimmer fuer smanhaenger im swingerclub etwas abgelegen.und wir wurden auch schon gefragt ob man mitspielen kann.
da wurden dann schon absprachen getroffen.
und wir hatten recht schoene erlebnisse im swingerclub erlebt.
bei mitspielern muss auch die chemie stimmen,das man sich fallen lassen kann. wenn ich zum beispiel gespankt werde ,gefaellt es mir schon gut wenn da einige dabei zuschauen. das ist dann schon ein ganz besonderer kik fuer mich. meist entstehen dan danach auch gute gespraeche, nach einem spiel.


Geschrieben

Also ich hatte das große Glück und durfte schon bei einem Paar mitmachen .
Wobei die Konstellation sie Dom er devot bi und ich devot bi schon was besonderes ist.
Ich habe eine zeitlang zugeschaut wie sie ihn im gynstuhl bearbeitet hat, er hatte die Augen verbunden. Nach ein Paar min. bin ich zu ihr hin und habe mit Handzeichen gefragt ob ich im einen blasen darf .
Das geile war jetzt kamen soviel schaulustige das es fast zu eng in dem Raum wurde.


Heisspaar1959
Geschrieben

Wir benötigen für eine uns beide befriedigende SM-Szession Ruhe
und auch Konzentration.Das Spiel mit Lust,Schmerz und Zärtlichkeit
sehen wir als Herausforderung an. Deshalb gilt Zuschauer nur mit
absoluter Disziplin und nichtzig Leute auf Wanderschaft oder am
Kichern.


SM4fun
Geschrieben

Moin,
das ist ja köstlich zu lesen - ich würde "andere" durchaus mitmachen lassen:
Sollen sich neben Sub stellen, dann gibt's die Hiebe halt auch für den neuen Mitspieler ... oh man, dass könnte lehrreich werden für denjenigen, der sich in Dinge einmischen will, von denen Er/Sie keine Ahnung hat ...

Der männliche Part


Sankt_Chris
Geschrieben

Mein ePartnerin und ich habe nicht so dolle Erfahrungen mit BDSM Spielen in Clubs. Der Club hatte zwar zwei sehr schöne eingerichtete Räume, aber da wir Ich Top sie Sub waren, hatten es einige Männer nicht so mit dem Respekt gegenüber einer wehrlosen Frau... ich mich umgedreht.. und schwubs waren ie ersten Männerhände an meiner Dame.. die schwerlich mit einem Knebel im Mund Nein sagen konnten. Auch der einmalige Anruf keine Besserung....


Aber das Männer nicht meins und deins unterscheiden können ist ja ein altes Problem.


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