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RealFantasien

Damen, die ihren Mann zum gefügigen Lust-Diener abrichten lassen…

Empfohlener Beitrag

RealFantasien
Geschrieben

Im korrespondierenden Such-Bereich gibt es auch einen entsprechend konkreten Beitrag mit weiteren Details, die nun hier nicht nochmals in Kopie angeführt sind…

Entwickelt hat sich dieser überaus interessante und faszinierende Gedanke im Verlaufe eines anderen Threads, wobei das eigentliche Thema „Hetero, aber geil auf einen schwanz“ natürlich auch seine Rolle spielt bei DEM, was ich aber nun lieber hiermit und hier gesondert weiterführen möchte. Ganz einfach aus Respekt vor dem anderen Diskussionsthema, seinem Ersteller und den Beteiligten.

Ich führe nun auch den Link hinüber zu dem anderen Thread hin an, weil es für den Interessierten ggf. durchaus hilfreich sein mag, sich ggf. auch das dort bereits Gesagte anzuschauen.
Und ich hoffe mal, dass das mit dem Link so in Ordnung ist. Wenn nicht, möge die Administration mir dies bitte verzeihen und entsprechend korrigieren:

http://www.poppen.de/forum/t-2885091-Hetero-aber-geil-auf-einen-schwanz

So, wie es dort sehr treffend auf den Punkt gebracht wurde, halte auch ich die gezielte Keuschhaltung bei gleichzeitig ständiger, harmonisierender Stimulation der Gelüste, als eines der genialsten Mittel, um ein entsprechend ausgeprägt lust-veranlagtes Männchen nahezu grenzenlos gefügig zu machen. So wie z.B. eben auch in dem anderen Thread einen Mann, der in seinem Hetero-Sein „gefangen“ ist, dazu zu treiben, dass es letztendlich sogar darum bettelt, von einem anderen Mann benutzt zu werden, einfach weil es ihm als einzige Erlösung, seine ins schier Grenzenlose aufgestaute Geilheit explodieren zu lassen, von seiner HERRIN und deren Helfern angeboten wird. Wie weit dann bei solchen Abrichtungs-Spielen die Grenzen des Einzelnen immer weiter ausgereizt und ggf. auch verschoben werden, das kann unheimlich reizvoll und lust-fördernd sein…

Nur zum Beispiel…
Ggf. einen Ehesklaven mit Kopfhaube entpersonifiziert, nackt kniend mit auf den Rücken gefesselten Händen mit festem Griff um seine abgebundenen und stramm nach hinten durch seine Beine gezogenen Hoden und ebensolchem Griff in die Haare nach vorne unten zu dirigieren, um ihn so winselnd und bebend vor Gier und Wollust an den Schenkeln seiner eignen Frau ganz behutsam entlangschnuppern zu lassen…
Nur vorsichtiges und ehrvolles Schnuppern…alles mehr wird ihm notfalls streng und ggf. auch schmerzhaft verwehrt…der regulierende, unüberwindbare Griff um seine empfindlichen Hoden wird ihn lehren, für das Wenige an Wonne, das ihm geschenkt wird, ergeben dankbar zu sein…

„Wage es nicht die Haut der Lady zu berühren oder gar anzusabbern, oder dieses Geschenk ist sofort wieder zu Ende für Dich…schnuppere die Lady, schnuppere die verheißungsvolle Süße ihrer Lust…sauge den wundervollen Duft ihre Lust tief in Dich auf…“

Ohne zu sehen, weiß das Stuten-Männchen die Wonne des weiblichen Geschlechts so nahe, spürt die Hitze, die Nässe, saugt den Duft in sich auf…so nahe, aber für ihn doch so fern…
ER wird beben und zittern vor Erregung…in jeder Faser seines vor Geilheit brennenden Körpers spüren, wie sehr SEINE Frau davon erregt wird, ihn genau SO sehen und erleben zu können…

So unendlich viele faszinierende Möglichkeiten


Geschrieben

"Hetero" und geil auf einen Schwanz gibt es nicht. Mich als anlassabhängigem DOM und bis vor einiger Zeit glücklichem Besitzer eines solchen Paares, reizt es selbst gelegentlich...also bin ich BI, auch wenn Hetero mit Lust auf Schwanz weniger schwul klingt ;-)

Im Grunde habe ich dieses Setup etwas gemäßigter auch gehabt, aber der Mann wurde nicht entpersonifiziert und auch nicht als "Stuten-Männchen" betitelt. Der Reiz lag für alle Beteiligten gerade dabei, dem gegenüber in die Augen zu sehen - dem Spiegel der Seele - und das gab einen unglaublichen Kick, aber man muss als DOM diese Situation mit Gesten und passenden Ansagen souverän im Griff haben und steuern, wobei auch hier eine natürliche Aura eher hilft, das ist alles sehr Situationsabhängig. Deine Beschreibung wäre mir zu statisch, der Grad zwischen Aufgabe, Hingabe und Verzicht ist schmal und - für mich - soll es bei allen Beteiligten ein lustvolles Hintergrundrauschen hervorzaubern das im Alltag spürbar ist, aber diesen nicht überlagert. Soll heissen: Als DOM lenke und fordere ich nicht nur, sondern gewähre auch Lust und Freiraum, insbesondere für den männlichen Part des Paares. Letztendlich ist es seine Partnerin und er soll ihr immer in die Augen sehen können, wenn die Lust gestillt ist. Menschen dann ausserhalb der Rolle "abhängig" zu machen oder zu "brechen" ist nicht mein Stil, ich denke da haben wir unterschiedliche Ansätze.

Trotzdem viel Spaß dabei :-)


RealFantasien
Geschrieben

Danke für Deinen überaus sinnvollen Beitrag, dem ich rundum zustimme...
Wenn meine Inhalte so dogmatisch, stur und engstirnig rüberkommen, dann war das absolut nicht beabsichtigt. Vielmehr ist es, wie angeführt, EIN Beispiel. Nicht mehr, nicht weniger.
Und im tatsächlichen Gesuch Beitrag steht auch nochmal deutlich, dass die Kommunikation zum Finden des individuellen Richtigen das Alles Entscheidende ist...
Es geht nie um "Drehbuch" und das Brechen von Menschen. Nicht im Spiel und erst recht nicht außerhalb...
Ich glaube, wir liegen da auf sehr ähnlicher Wellenlänge...


Sklave_OWL
Geschrieben


So, wie es dort sehr treffend auf den Punkt gebracht wurde, halte auch ich die gezielte Keuschhaltung bei gleichzeitig ständiger, harmonisierender Stimulation der Gelüste, als eines der genialsten Mittel, um ein entsprechend ausgeprägt lust-veranlagtes Männchen nahezu grenzenlos gefügig zu machen. So wie z.B. eben auch in dem anderen Thread einen Mann, der in seinem Hetero-Sein „gefangen“ ist, dazu zu treiben, dass es letztendlich sogar darum bettelt, von einem anderen Mann benutzt zu werden, einfach weil es ihm als einzige Erlösung, seine ins schier Grenzenlose aufgestaute Geilheit explodieren zu lassen, von seiner HERRIN und deren Helfern angeboten wird. Wie weit dann bei solchen Abrichtungs-Spielen die Grenzen des Einzelnen immer weiter ausgereizt und ggf. auch verschoben werden, das kann unheimlich reizvoll und lust-fördernd sein…




Das wäre ja noch ein Traum von mir.

Leider scheinen dementsprechende Damen aber nicht zu existieren.


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