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Wie waren Eure Erfahrungen mit TG-Damen?

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Geschrieben

Hallo Ihr Lieben,

hatte vor 2 Wochen ein (mein erstes Treffen hier auf Poppen.de) mit einer nicht professionellen TG-Frau und muß sagen es war wunderschöner Sex und auch das Treffen selbst.

Wie sind Eure Erfahrungen mit den Frauen mit FI ?

Gibt es unterscheide zwischen den Frauen die "keine feste Öffnungszeiten" in Ihrem Profil haben und denen die mehr professionell regelrechte Arbeitszeiten haben?


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Geschrieben

Nutte ist Nutte. Lediglich Umfeld und Preis machen den Unterschied.


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Mopeder
Geschrieben

Nutte ist Nutte. Lediglich Umfeld und Preis machen den Unterschied.



Ach wirklich? Man, da hab ich ja wieder richtig was dazu gelernt.
Ich dachte immer, Nutten sind auch Menschen und jeder Mensch ist irgendwie anders, wie man sich doch täuschen kann, danke für diesen erhellenden Beitrag


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Geschrieben

Ach wirklich?




Es geht weder um den Mensch noch um die Qualität der Nutte. Es geht um den Irrglauben, ein "Taschengeld" sei ein Taschengeld und keine normale Bezahlung und den noch viel grösseren Mythos vom "nicht professionell" sein, weil es so geschrieben wird. Glauben ja genügend Männer.

Sex gegen Geld ist nun mal professionell, zumindest von der Definition her :-)


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Geschrieben

Sexdienstleisterin bleibt Sexdienstleisterin auch wenn sie ihre Bezahlung als Taschengeld bezeichnet.
Zur Erfahrung: Ja, es gab schon sehr schöne und sehr befriedigende Treffen wobei ich wirklich manchmal nicht sicher war wer hier wen vernascht hat


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Geschrieben

die emanzipation hat ja noch nicht stattgefunden oder findet sehr laaangsam statt.deshalb sind FAST alle nutten. um gesellschaftlich korrekt zu sein nennt man sie nur ehefrau,partnerin.


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Geschrieben

die emanzipation hat ja noch nicht stattgefunden oder findet sehr laaangsam statt.deshalb sind FAST alle nutten. um gesellschaftlich korrekt zu sein nennt man sie nur ehefrau,partnerin.



Auwa....das gibt bestimmt aerger....aber unrecht hast du nicht.


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Geschrieben

Ärgerlieschen in 3-2-1...


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Geschrieben

Bis in welche Höhe ist es Taschengeld?
Verlangen "echte" Huren mehr?


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K_Blomquist
Geschrieben

Was hast du früher an Taschengeld bekommen? Rechne es hoch, dann weißt du es :-)


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cuddly_witch
Geschrieben

Ist doch total egal, wie man die Bezahlung nun nennt....Honorar, Stundenlohn, Taschengeld, Klamotten shoppen gehen danach. Es ist Sex für Geld und Nutten sind Nutten. Fertig!


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Geschrieben

Da schreiben sich aber welche den Frust von der Seele. Habe ich das Gefühl.
Eine Frau Prostituierte nennen ok. Aber Nutte? Das ist einfache3 Gossensprache.
Und die nutzen meistens Männer, die Frauen nur für Geld bekommen.

Zum Thema,
das ist so unterschiedlich wie die Menschheit selbst.
Da gibt es die "unterkühlten" und die "feurigen". Naja, und dann noch die, welche dazwischen passen.

Und warum soll ein Hobby kein Geld einbringen?


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Geschrieben

Ich war vor 2 Wochen bei einem Ehepaar,die Ehefrau lässt sich gegen Bezahlung ficken...Warum auch nicht? wenn ich eine Frau wäre würde ich es auch so machen.
Sie war sehr leidenschaftlich und richtig geil,in 2 Wochen habe ich einen erneuten Termin vereinbart.


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Geschrieben

Ich finde die Bezeichnung Nutte extrem abwertend. Diese
Damen, egal ob professionell oder hobbymässig, haben sich
einen der physisch und psychisch anstrengendsten Job
ausgesucht.
Allein deshalb verdienen sie es, mit Anstand und Respekt
behandelt zu werden.
Ich bevorzuge Damen, die es hobbymässig machen weil ich da
mehr das Gefühl habe, dass sie es gern machen.
Bisher habe ich da ausnahmslos gute Erfahrungen gemacht.


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Geschrieben

Nutte ist Nutte. Lediglich Umfeld und Preis machen den Unterschied.


Und die Frau die es ohne Geld macht ist dann die billige Nutte?
Ich empfinde den Ausdruck auch als extrem abwertend. Absolut nicht zeitgemäß
Aber genau das sagt aus, was wohl leider viele Männer hier über die Frauen denken


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Geschrieben

Eine Frau die es ohne Geld macht ist eine Frau. Wieso bezeichnest Du normale Frauen als Nutten?? Hier geht es nicht um normale Frauen, sondern "professionelle" - das dies ein Unterschied ist, ist Dir doch bekannt bzw. das verstehst Du?


Welchen Begriff verwendest Du als Berufsbezeichnung für "professionelle"?
Diplom Ejakulationshelferin?


Der letzte Satz von Dir ergibt gar keinen Sinn?? Zur Info: Es geht um Frauen die PROFESSIONELL sind, nicht um normale Frauen die sich hier tummeln.


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Geschrieben

Auwa....das gibt bestimmt aerger....aber unrecht hast du nicht.

ist nicht böswillig gemeint,sondern als einladung für ein umdenken.
zuviele frauen denken immer noch das sie mit ihrem körper den mann "belohnen" können & zuviele männer denken immer noch das sie mit ihrem status trumpfen können.das ist aber nix anderes als ein tauschgeschäft.
gut das sich das jetzt langsam ändert


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Marie-Anne
Geschrieben

Eine Frau die es ohne Geld macht ist eine Frau. Wieso bezeichnest Du normale Frauen als Nutten?? Hier geht es nicht um normale Frauen, sondern "professionelle" -


Der letzte Satz von Dir ergibt gar keinen Sinn?? Zur Info: Es geht um Frauen die PROFESSIONELL sind, nicht um normale Frauen die sich hier tummeln.



Hmmm....ich bin davon überzeugt, dass Damen die ihr Geld mit käuflichem Sex verdienen, auch "normale Frauen" sind.


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Geschrieben

Ich unterstelle Dir einfach mal die Fähigkeit, den Unterschied zwischen "Nutten" und "Nicht-Nutten" zu kennen. Warum daraus jetzt ein erkenntnistheoretischer Exkurs werden soll, keine Ahnung...


Diese
Damen, egal ob professionell oder hobbymässig, haben sich
einen der physisch und psychisch anstrengendsten Job
ausgesucht.




Das glaube ich Dir aufs Wort ;-)


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Geschrieben (bearbeitet)


Gibt es unterscheide zwischen den Frauen die "keine feste Öffnungszeiten" in Ihrem Profil haben und denen die mehr professionell regelrechte Arbeitszeiten haben?


jede frau ist anders wie wie andere


prostituierte sind natürlich auch frauen aber jede frau übt einen beruf aus der ihr den dementsprechenden name ( berufsbezeichnung ) gibt... und so ist das nun mal und bleibt auch so.


bearbeitet von magnifica_70

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Geschrieben

wirtschaftlich gesehen ist es eindeutig: wer einen "gewerbeschein" besitzt, ist eine käufliche dame und auch als solche zu bezeichnen.

"TG" ist eine grauzone. manche möchten sich ein wenig "schwarz" dazuverdienen, andere möchten keinen gewerbeschein lösen, wieder andere nutzen es als mittel zum zweck, um sich mit ihrem eigenen vergnügen tatsächlich ihr selbstwertgefühl finanziell aufzubessern.

ich denke, keine davon macht es, weil sie vor geilheit kaum noch aufrecht sitzen kann.

praktisch ist es auf jeden fall. ficki-ficki gegen klimper-klimper.

ich als frau seh es pragmatisch: eine TG-dame ist nicht auf den verdienst angewiesen. von daher kann sie die sache lockerer angehen und auch mal nein sagen.


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Marie-Anne
Geschrieben

Ich unterstelle Unterschied zwischen "Nutten" und "Nicht-Nutten"



Den Ausdruck "Nutte" finde ich auch völlig daneben.


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Geschrieben (bearbeitet)

Das ist der Kontrast zur verniedlichenden Bauernfänger Formulierung "Taschengeld & Hobby".




ich als frau seh es pragmatisch: eine TG-dame ist nicht auf den verdienst angewiesen. von daher kann sie die sache lockerer angehen und auch mal nein sagen.



So kann es durchaus sein, aber es gibt etliche Vollzeit "Nutten" die sich unter zig Profilen in allen möglichen Publikationen als "Hobby" bezeichnen und 100 Euro als "TG" definieren, nicht nur um Steuern zu hinterziehen - sondern um eben der naiven Männerwelt etwas vorzuspielen, die dann glauben es wären nicht 100 Freier im Monat und 250K im Jahr ;-)

Wie Du schon sinngemäß sagst: Pimpern gegen Klimpern


bearbeitet von meaning-of-life

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Marie-Anne
Geschrieben

Nein, dass ist für mein Empfindungen, ein "abwertendes Schimpfwort"


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Geschrieben

die friseurinnen finden frisösen auch abwertend, der polizist den bulle und die justizfachangestellte die büroschlampe und trotzdem werden sie so genannt.....
komisch... da regt sich nie einer drüber auf.


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