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PaarHN21

Wie hoch ist die Ansteckungsgefahr bei Oralsex ?

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Sehr viel hier bieten Oralsex natur an ?
Wie hoch ist das Risisko ?


Ballou1957
Geschrieben


Liebhabaer74
Geschrieben

Laut aktueller Ausgabe der Men's Health können auch Männer durch Oral-Verkehr am Virus des Gebärmutterhals-Krebses infiziert werden.
Bei rund dreiviertel aller sexuellen Kontakte erfolgt eine Infektion, jedoch verläuft 90 % davon harmlos.


Delphin18
Geschrieben

@Ballou


ich glaube, er meinte nicht HIV, sondern Paradontose.


rita07
Geschrieben

Nach Delphins Aussage bekommt doch der Satz "An ihm nagt der Zahn der Zeit" eine völlig neue Bedeutung.


2terFruehling
Geschrieben

igitt................das ist ja scheußlich


Ballou1957
Geschrieben

@Ballou
ich glaube, er meinte nicht HIV, sondern Paradontose.



Dann würde mich aber jetzt der Übertragungsweg etwas genauer beschrieben interessieren

In Zusammenhang mit Rückgratlosigkeit ist er mir ja klar - aber ansonsten ?


Delphin18
Geschrieben

Wenn sie ihn infiziert, könnte er abfaulen.


rita07
Geschrieben

Wobei ich bei Delphins post schon wieder assoziiere, ist das dann ein fauler Sack?


Delphin18
Geschrieben

Nein, weder das Problem, noch die Infektionsgefahr, noch die damit verbundenen Sorgen sind neu.

Guckst Du hier!


Ballou1957
Geschrieben

Nun ja - ich kenne Parodontose als bakterielle Entzündung des Zahnbettes und da hilft mir Dein Link nicht wirklich weiter.

Ich frag mich ja, wie diese Bakterien gegebenenfalls von da unten in meinen Mund gelangen könnten - zumal ich über kein Glied aus Zahnbein verfüge! Bislang könnte ich mich bestenfalls als Zwischenwirt sehen.


Delphin18
Geschrieben

Den Bakterien reicht gut durchblutetes Binde- und Muskelgewebe. Das finden sie nicht nur im Zahnfleisch.


Ballou1957
Geschrieben (bearbeitet)

Das allerdings eröffnet einen völlig neuen Erklärungsansatz für Hämorrhoiden

Also gibbet Arschfäule doch!


bearbeitet von Ballou1957
Geschrieben

Das "Pschyremel-Klinisches Wörterbuch" muss umgeschrieben werden.

Wenn Loriots "Steinlaus" den Weg dorthin gefunden hat, warum nicht auch die Arschfäule.


LG xray666


Geschrieben

Männer durch Oral-Verkehr am Virus des Gebärmutterhals-Krebses infiziert werden.
.



Gequirlter Mist. Du meinst bestimmt die Humane Papillomviren. Die sind Auslöser für Feigwarzen. Außerdem besteht der Verdacht (!), das einige HPV Zervix-,Scheiden,-Penis und Analkarzinome auslösen können. Im ungünstigsten Fall. Im Zusammenhang mit Oralverkehr evtl. noch Epitelzellen Ca im Mundbereich.

Da aber der Körper über eine Imunabwehr verfügt, kannst du, obwohl infiziert, trotzdem an 100 anderen Todesarten sterben.


Hanswurst47
Geschrieben (bearbeitet)

Also ich würde mir wegen solcher Gedanken das blasen lassen nur ungern versagen.


bearbeitet von Hanswurst47
pp6m
Geschrieben

Gequirlter Mist. ...



Und wo genau siehst du gequirlte Mist?


Bei Condylomata acuminata – auch unter dem Begriff Feigwarzen, Feuchtwarzen und Genitalwarzen bekannte Warzen – handelt es sich um eine Viruserkrankung. Sie sind neben Herpes und Chlamydien eine der häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen.
...
eine persistierende Infektion mit Hochrisikotypen das Risiko für bestimmte Krebsformen (v. a. Gebärmutterhalskrebs, in seltenen Fällen aber auch für Peniskarzinom, Analkrebs und Krebs im Mund-Rachen-Raum) erhöht,
...
Die Krankheitserreger werden am häufigsten durch Kontaktinfektion beziehungsweise Schmierinfektion beim Geschlechtsverkehr oder Intimkontakt sowie beim Oralverkehr übertragen. Eine Übertragung der Erreger von der Mutter auf das Kind bei der Geburt ist ebenfalls möglich. Bislang nicht eindeutig geklärt ist, ob genitale HP-Viren auch nicht-sexuell übertragen werden können, beispielsweise durch verunreinigte Gegenstände oder gemeinsames Baden. Es gibt allerdings dokumentierte Fälle, bei denen eine sexuelle Übertragung ausgeschlossen werden konnte.[1]

Da sich HPV in erster Linie durch Hautkontakt und nicht durch Körperflüssigkeiten überträgt, bieten Kondome keinen zuverlässigen Schutz. Eine Studie zur Schutzwirkung von Kondomen vor HPV hatte aber zum Ergebnis, dass sich durch konsequenten Kondomgebrauch im Laufe eines Jahres ca. 70 % aller HPV-Infektionen verhindern lassen.[2]
...




Ansonsten:



...
Chlamydien-Infektionen zählen heute zu den häufigsten Geschlechtskrankheiten. Je nach Altersgruppe sind bis zu zehn Prozent der Bevölkerung mit Chlamydien (Chlamydia trachomatis) infiziert. Viele Frauen sind von dem Erreger befallen, ohne etwas davon zu merken (asymptomatische Infektion).
...
Eine Übertragung der Chlamydien erfolgt vor allem durch Geschlechtsverkehr, entweder oral oder als Schmierinfektion (Kontaktinfektion).
...







...
Zahlen einer Berliner Studie, die auch in der Januar-Ausgabe des Fachmagazins „Der Hautarzt“ veröffentlicht werden, bestätigen das: Zehn Prozent der 17-jährigen Mädchen, die in der Hauptstadt an einer Reihenuntersuchung (Screening) teilnahmen, hatten durch Sex ohne Kondom eine Chlamydien-Infektion.
...


Topbody
Geschrieben

Genau, nicht umsonst schrieb ich an anderer Stelle

Vergiss nicht, genug Lecktücher bereit zu halten, um (Schmier-) Infektionen zu vermeiden.

Frauen und ihre Mösen, wer weiß, was sich da so alles vorfindet


Geschrieben

@ pp6m

Schön aus Wiki zitiert. Aber ich schrieb das ja so ähnlich schon auf. Geqirlter Mist ist die Aussage, die ich zitiert habe. Es gibt keinen Virus, der Zervixkarzinom wirklich nachweislich auslöst. Komischerweise erschien die Studie gleichzeitig, als der Impfstoff auf den Markt kam. Ein Schelm, der böses dabei denkt.

Es besteht der Verdacht (!), das ein paar Arten des HPV Epitelzellenkarzinome auslösen können (!), lässt sich aber nur schwer nachweisen, weil diesen Virus viele in sich tragen, aber er nicht zum Ausbruch kommt (in Form von Feigwarzen) und nicht alle die an Gerbärmutterhalskrebs erkranken, haben den Virus in sich. Da gibt es auch anderere Faktoren, die diesen auslösen können.

Mich stört einfach die Laienhaft verbreitung von Halbwissen!


Geschrieben

Jeder Frauenarzt oder Uruloge kann euch genau über die ansteckungsgefahr beim Oralsex aufklären.
Und sicher kann man auch da einiges bekommen...
Also nichts auf die leichte Schulter nehmen.

Hätte man eine Wunde im Wund und der oder diejenige eine Wunde wo blutet am Genitalbereich wäre sogara uch Hiv übertragbar !
Also nichts ist wirklich ganz ausgeschlossen,bei keiner Sexpraktik denke ich.
Schutz ist und bleibt halt immernoch am sichersten.
Oder Partner die man kennt und vertraut und sicher sein kann das alles in Ordnung ist.

Das Hpv-Virus wird von Männern übertragen....
Was durchaus zu zellveränderungen und letztendlich auch Gebärmutterhalskrebs führen kann.
Dies ist sehr wohl bewiesen,weil ich mich genau darum jetzt nämlich laufend kümmern muß....

Lg.


Cunnix
Geschrieben

...oder Uruloge

Hätte man eine Wunde im Wund



Wolltest du uns erheitern?


pp6m
Geschrieben


...
Das Hpv-Virus wird von Männern übertragen....
...





Schutz ist und bleibt halt immernoch am sichersten.
...



Wie jetzt?

Schutz vor den bösen Männern die da als Viren-Headquarter den armen keimfreien Frauen den Kampf angesagt haben? "Seit 6:45 Uhr wird jetzt zurückinfiziert. Von jetzt ab wird Virus mit Virus vergolten."


...
Übertragung
Die Infektion erfolgt hauptsächlich über Hautkontakt, bei bestimmten Virentypen primär durch ungeschützten Sexualverkehr (Genital-, Anal- oder Oralverkehr).
...
Kondome führen zu einer Reduktion des Ansteckungsrisikos...
Ein 100-Prozent-Schutz durch Kondome konnte bis heute jedoch nicht belegt werden[4]. Seltener erfolgt die Übertragung auch durch gemeinsam benutzte Handtücher, Trinkgläser oder Zahnbürsten. Im Rahmen einer bereits bestehenden Infektion kann eine Schamhaarentfernung mittels Rasur zu einer Infektion zuvor nicht betroffener Körperregionen führen.


Häufigkeit

Bei Frauen unter 30 Jahren liegt die Infektionsrate bei bis zu 25 %. Bei über 30-Jährigen beträgt sie immer noch bis 8 %. Die HPV-Infektion heilt häufig innerhalb von Monaten bis hin zu anderthalb Jahren ab. Auch die generelle Immunitätslage der Frau spielt hierbei eine wichtige Rolle, daher haben Raucherinnen ein höheres Risiko.
...
Bekannt ist, wenn einer der Partner Läsionen aufweist, auch der andere mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem HPV infiziert ist. Bei bis zu 70 % der männlichen Partner einer Frau, die im HPV-Screening positiv getestet wurde, besteht ebenfalls eine Infektion, die jedoch oft nur kleinste Läsionen am Penis verursacht.
...
Eine vom US-Zentrum zur Krankheitskontrolle und Vorbeugung (CDC) im März 2008 vorgestellte Studie unter 838 US-Amerikanerinnen zwischen 14 und 19 Jahren zeigte, dass 18,3 % von ihnen Papillomvirenträger waren.
...




Jeder Frauenarzt oder Uruloge kann euch genau über die ansteckungsgefahr beim Oralsex aufklären.
...



Okay, man hätte auch Dr. Sommer fragen können.

Die langweilen sich eh so in ihren Praxen.

Sicher freuen sie sich über jeden Aufklärungsnachhilfeunterricht und sind mit Sicherheit über jede noch so bekannte/unbekannte Krankheit auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft und gerne bereit, nachdem sie hochgerechnet haben das sie für diese Nachhilfe 2,85 Euro bekommen und dieser Betrag dem Budget für echt erkrankte Menschen fehlt.


Geschrieben

Interessant wäre es zu erfahren, ob später diese 18,3 Prozent der HPV Trägerinnen auch automatisch an Gebärmutterhals-, Scheiden- oder ähnlichem, von den Schleimhäuten ausgehenden Krebs erkranken.


discover
Geschrieben

Colleen77 ???? werden männer mit hpv geboren, oder stecken sie sich
in jungen jahren in der sandkiste an??

wie kommst du darauf, das hpv von männern übertragen wird? ich denke mal das jeder mann, der diesen virus trägt, sich zuvor bei einer frau angesteckt hat!! so wie der kerl, der dich angesteckt hat und so wie die männer, die mit dir in zukunft poppen wiederum andere frauen anstecken usw...


Geschrieben

wie kommst du darauf, das hpv von männern übertragen wird? ich denke mal das jeder mann, der diesen virus trägt, sich zuvor bei einer frau angesteckt hat!!


Dass ein Mann sich vorher bei einer Frau angesteckt hat, schließt ja wohl nicht aus, dass er HPV (weiter)überträgt, oder?


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