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eboy

MULTICOCK (Edit & Extend)

Empfohlener Beitrag

Lebenslustig78
Geschrieben

Hört sich wie eine Zusammenfassung an..von dem was hier geht...oder nicht...😂😂😂... Und dem erlebten hier mit etlichen "nutzern"....

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eboy
Geschrieben

 

1.00: Multicocks? Enjoy! - Überarbeitet

 

1.01: Adrian

Es kam, wie es kommen musste. Ich sammelte die Spielzeuge ein, reinigte sie sorgfältig und legte sie in die dafür vorgesehene Kiste unter dem Bett. Gläser, Teller und Besteck spülte und trocknete ich ab und verstaute alles in der Küchenschublade. Bis die Waschmaschine mit der Bettwäsche fertig war hatte ich noch etwa eine halbe Stunde Zeit. Ich reinigte die Teppiche gründlich mit dem Staubsauger. Nachdem die Bettwäsche zum Trocknen aufgehängt war, verließ ich das Haus und fuhr zu dessen Besitzer Adrian. Er hatte mir angeboten, sein Haus während seines Krankenhausaufenthalts auch ohne ihn weiter zu nutzen und war wie immer neugierig, was ich zu berichten hatte. Wäre unsere Feundschaft und seine Beziehung mit Anne nicht etwas ganz Besonderes, hätte ich mich schlecht gefühlt. Es war kein schlechtes Gewissen, das mich plagte, sondern die Sorge, dass Adrian sich ausgegrenzt, übergangen oder vernachlässig fühlen könnte. Als ich sein Krankenzimmer betrat, schlief er bei eingeschaltetem Fernsehapparat. Ich setzte mich neben sein Bett und wartete.

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Im Fernsehen lief eine Sendung, in der ein als liebenswerte Type gestylter Knilch und seine als Experten verdingte Komplizen die Beute von privaten Anbietern begutachteten. Auf des Knilches Nase klemmte eine kreisrunde Brille und aus seiner Nase wuchsen wollfadendicke Haare, die am Ende nach oben zusammengezwirbelt waren. Mit rheinischem Dialekt und klebrigem Charme bemühte er sich, einer Grabräuberin seine menschliche Wärme aufzudrängen.

"Watt seh isch denn da? Na dattis ja malen Karwenzmann, mein Lieberscholli. Meine Verehrteste, sollisch ihnemal wattsahren? Ich hannsie jettschon so rischdisch lieb. Isch heisse Hochst, daffisch Du sahren?"

Eine Expertin für Geschmeide überprüfte das Mitgebrachte mit Lupe, Waage und Internet. Hochst ließ von der Vollgesülzten ab und wanzte sich an die Expertin ran.

"So, meine allerliebste Heide, issedatt wattisch denke?"

Nach der mit "würde ich meinen wollen" verzierten, vom Tablet abgespickten Expertise der Frau Doktor Heidemarie Doppelname zeigte eine überlange Nahaufnahme die mit wichtigtuerischer Geste zelebrierte Übergabe der "Händlerkachte" von Hochsts dicken Fingerwürsten in die grauhäutige Klaue der gierigen Erbin.

"Da leuschten die Äugelchen. Bleib so widdebist, meine Liebe. Du hasten großet Hechz. Dahinten gehts zum Händlerraum."

 

Bevor einer der 5 dort herumlungernden Typen von unterschiedlicher Skurrilität zu sprechen begann, schaltete ich den Fernsehapparat aus.

Die Stille hatte Adrian geweckt. Adrian, meinem besten Freund, wurde bei einer Motorradfahrt während seines Urlaubs in der Toskana von einem Autofahrer die Vorfahrt genommen, wodurch dessen linkes Bein von dem Auto in den Motor seiner Ducati gestanzt, was  27 Knochen in Adrians Ober- und Unterschenkel zerbrochen hatte.

"Hallo Norbert. Schön, dich zu sehen. Wie wars? Habt ihr schön gerudelt? Erzähl mal!"

"Hi Adrian. Sei mir nicht böse, ich erzähle dir das nächste Mal davon."

"Aha, ich bin wohl nicht zu ersetzen. Das freut mich."

Adrian lächelte und ich stimmte ihm zu: "Ohne Scherz, das ist tatsächlich so. Ich bin etwas gestresst, weil heute abend Tina dran wäre. Ich muss natürlich absagen."

"Ach nein." sagte Adrian enttäuscht. "Das kannst du doch nicht machen. Tina absagen. So ein Mist. Wie alt ist sie eigentlich?"

"Alt genug." antwortete ich in der Hoffnung, mich nicht zu irren.

Ich versprach, mir die größte Mühe zu geben, Tina nicht zu verlieren und verließ den armen Tropf wieder.

Adrian hatte einen mental stabilen Eindruck auf mich gemacht. Das beruhigte mich, so dass ich mir vornahm, ihm noch heute zu erzählen, dass ich mit seiner Freundin Anne in seinem Haus gevögelt hatte.

 

 

 

1.02: Anne

6 Wochen vor dem Unfall hatte Adrian eine Gruppe mit dem Namen "3D4U" (Three Dicks For You) gegründet, nachdem seine Anne ihm von einer ihrer sexuellen Fantasien berichtet hatte. Sie träumte davon, es mit mehreren Männern gleichzeitig zu treiben, um genau zu sein, sie sprach nicht von Männern, mit denen sie gerne Sex hätte, sondern von Schwänzen, vielen Schwänzen, sogar von vielschwänzigen Kreaturen, die sie mit ihren Tentakeln gleichzeitig penetrieren und sich dann in sie ergießen sollten. Das brachte Adrian auf die Idee, diese weibliche Fantasie mit seiner eigenen Ruhelosigkeit zu verbinden. Anne war zu unserer beider Überraschung geradezu begeistert von der Idee.

Ein Trio, das einer Frau Multicock-Fantasien erfüllen könnte, das ihr die Suche nach mehreren Männern ersparen würde, ihr die Angst vor einer Bedrohung nehmen würde und vor der Befürchtung, von Männern, die ihr Sperma verspritzt haben, frustriert zurückgelassen zu werden, würde sie sogar tatkräftig unterstützen. Ich hatte Adrians Einladung in die Gruppe, nicht zuletzt wegen Anne, angenommen.

 

 

1.03: Feldforschung

Um die Anziehungskraft von 3 Schwänzen zu testen, erstellte ich in einem Online-Dating-Portal einen privaten Chatraum, den ich "3 Schwänze Nur Für Sie – Nur Für Frauen" nannte. In roten fetten Großbuchstaben schrieb ich:

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RESPEKT

DIE FRAU BESTIMMT

KEINE GEWALT

KEINE ERNIEDRIGUNG

FICKEN BIS DU KOMMST

KEINE FINANZIELLEN INTERESSEN

Wie zu erwarten war, betraten scharenweise Männerprofile den Chatraum und schrieben Sätze wie z.B.:
 

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Profil0001(m): "keine weiber hier"

Profil0002(m): "was geht denn hier"

Profil0003(m): "26cm heute noch"

Ich bemühte mich, einen nach dem anderen aus dem Chatraum zu werfen, aus dem sie dann 15 Minuten lang verbannt waren. Als mit "DodoWillEs" das erste Frauenprofil den Raum betrat, strömten Männerprofile herein, die wahrscheinlich in Rotation jeden der zwei Dutzend Räume betraten, in dem ein Frauenpofil zu sehen war, ganz gleich, welches Motto er hatte.

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Profil0004(m): hey dodo du bist heis was machst du noch

Profil0005(m): ich bin in deiner nähe schreibmich an

Profil0006(m): dodo ich komm nicht in die pn schreib mich an

DodoWillEs hatte offensichtlich ihren Filter auf "keine Männer" gestellt. Ich schrieb in fettrot und groß:

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DIE GASTGEBER DES RAUES SIND "ADRIANUS" UND "NORBINGER".

ALLE ANDEREN SIND TRITTBRETTFAHRER

Ich kickte fleißig die Störer aus dem Raum bis sich das Privat-Chat-Fenster öffnete, in dem DodoWillEs geschrieben hatte:
 

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DodoWillEs(F): "Hy, toller Raumname. Ist das ein Scherz?"

NORBINGER(M): "Danke. Nein, das ist kein Scherz. Wir möchten Frauen etwas bieten, das sie leider selten bekommen"

DodoWillEs(F): "Du bist doch bestimmt ein Fake oder ein Spinner. So Männer gibts hier nicht."

NORBINGER(M): "Ich kann Dir nicht verübeln, dass Du das glaubst. Denk, was Du willst. Ich renn Dir nicht hinterher. Viel Spaß noch. Bye!"

DodoWillEs(F): "Du sitzt doch da und wichst dir einen wie alle. Mich verarschst du nicht."

NORBINGER(M): "Ich mach jetzt meine Cam an. Es ist Deine Entscheidung, ob Du sie anklickst."

 

Kurz nachdem mein Livebild verfügbar war, wurde es von Männerprofilen angeschaut, die es aber nach wenigen Sekunden wieder schlossen.Sie hatten wahrscheinlich kein Interesse, mit einem vollständig bekleideten Mann ihre Zeit zu verplempern. Ich hatte aufgehört mit dem Rauswerfen. Gerade als ich meinen Filter auf "M: Nein" stellen wollte, schrieb ein Männerprofil, der mein Cam-Bild gesehen hatte:

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Profil0007(m): "NORBINGER, kranke type. hockt nur da und trinkt tee. zieh doch mal die klarmotten aus und hol dein ding raus."

"Du Vollidiot", dachte ich, und "Danke für die Hilfe!"

Ich sah in der Liste, dass DodoWillEs(F) meine Cam angeklickt hatte. Sie schrieb:

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DodoWillEs(f): "Ich weiß nicht, ob ich einen Fehler mache, aber können wir woanders reden?"

NORBINGER(m): "Skype, wenn Du Dich traust. Du musst ja keinen Videoanruf erlauben."

 

Wir tauschten Skypenamen aus. DodoWillEs(f) verließ den Chatraum, nachdem wir vereinbart hatten, am nächsten Morgen über Skype zu chatten, und die meisten Männerprofile trollten sich. Es begann von vorn. Ich schrieb unter meine Slogans:
 

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Hallo!

Wir sind 3 Männer  verschiedenen Alters und mit unterschiedlichen Penisgrößen, die sich zusammen getan haben, um Frauen Fantasien und Wünsche zu erfüllen. Das ist natürlich nicht ganz uneigennützig, denn wir lieben alle den weiblichen Körper sehr und möchten unsere Lust teilen. Wir haben uns verpflichtet, bestimmte Dinge zu gewährleisten. Falls es gewünscht wird, begleiten wir dich zu Veranstaltungen, sorgen für dein leibliches Wohl oder unterstützen dich auf andere gewünschte Weise.

 

Entgegen meiner Erwartungen fanden innerhalb kurzer Zeit mehrere Frauen den Mut, persönlich mit mir zu chatten. Das Interesse war also vorhanden. Ich wiederholte die Aktion im Chat eine Woche lang. Die interessierten Frauen waren hauptsächlich Inhaberinnen von Paarprofilen. Offensichtlich benutzen erstaunlich viele Single-Frauen Paar-Profile, um den Männerandrang etwas geringer zu halten. Das schloß ich aus den Unterhaltungen. Nach dieser Woche hatte ich Kontakte zu 27 Frauen, die im Grunde mit uns Sex wollten, davon gaben 12 an, ohne weiteres zu einem Treffen zu kommen. 6 Frauen machten zur Voraussetzung, uns gleichzeitig über eine Webcam zu sehen. Die restlichen 9 warteten auf Zusagen unsererseits, zu ihnen zu reisen. Auf meine Frage, was sie am meisten bei Männern dieses Portal gestört hat, mit denen sie Dates hatten, nannten die meisten (wie angegeben oder mit anderen Worten):

Mangelnde Kultiviertheit, Machogehabe, Unzuverlässigkeit, Rüpelhafte Manieren, Unzuverlässigkeit


 

1.04: Die ersten Vorbereitungen

Anne hat sehr moderne Ansichten und übernahm voller Enthusiasmus in der Anfangsphase der Gruppe, als wir noch zu zweit waren, die Rolle der Klientin und sollte bei den kommenden Tests der Kandidaten für Schwanz 3 mit entscheiden. Die Regeln und Grundsätze der Gruppe entstanden während unserer ersten Abende, an denen wir gemeinsam mit Anne fickten. Nach einigen Dreiern hatte Anne aus unseren Erfahrungen eine Art Satzung geschrieben, auf die wir uns leicht einigen konnten. Der Text war bewusst sachlich bis bürokratisch gehalten. Die Männer werden als Kollegen und die Frau als Klientin bezeichnet.

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3D4U - Grundsätzliches

Die Klientin ist der Mittelpunkt unserer Bemühungen. Ihre Wünsche sind unsere Aufgabe. Es gilt, sie mit Respekt und Toleranz zu befriedigen. Daher verpflichten wir uns, keine Erniedrigung, keinen Zwang und keine Gewalt bzw. Gewaltfantasien auszuüben, sondern mindestens bis zur Erreichung ihres ersten Orgasmus die Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten. Für Praktiken, die Schmerzen, Gewalt und Erniedrigung beinhalten oder sich in entsprechenden Grauzonen befinden (S/M, BDSM etc.), stehen wir nicht zur Verfügung.

 

Wir hatten zwar keine Aversionen gegen Doms und Subs, aber wir wollten ganz bewusst jede Nähe zu Schmerz und Gewalt, auch gespielt und in homöopathischer Dosierung vermeiden.


 

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Unsere Aufgaben

Die Kollegen erledigen die Kontaktaufnahme mit der Klientin, die Vorbeitung des Treffens und die Begrüßung, sowie die Verabschiedung grundsätzlich gemeinsam.

Die Kollegen übernehmen alle anfallenden Kosten vollständig und zu gleichen Anteilen selbst.

Die Kollegen übernehmen alle eventuell anfallenden Reinigungsarbeiten.

Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig gleichberechtigt. Das bedeutet, dass ein freier Kollege, der gerade nicht mit der Klientin beschäftigt sind, für die Verpflegung der aktiven Kollegen und des Treffpunktes verantwortlich sind.

 


 

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Anforderungen an die Kollegen.

Nachweis eines aktuellen HIV-Tests und regelmäßige Gesundheits-Checks.

Kondome sind Pflicht und müssen beim Sex benutzt werden.

Beherrschung der deutschen Sprache sowie angenehme Umgangsformen.

Zubereitung von Mahlzeiten, Versorgung mit Getränken.

Vermeidung von Auffälligkeiten vor allem in der Öffentlichkeit.

 

 

1.05: 3D4U zu 2D4U

Adrian hatte den Namen 3D4U gewählt, weil er davon ausging, einen Dritten zu finden, der zu uns passte. Das stellte sich als schwierig heraus, denn ich war mit Adrian seit unserer Schulzeit befreundet und kein Mann würde auch nur annähernd einen vergleichbaren Status erreichen können. Wir wussten auch nicht, wo wir einen solchen Mann finden könnten und versuchten es im Dating-Portal. Die Suche begrenzten wir auf Männer in unserer Nähe, die ungefähr in unserem Alter waren, sich nicht scheuten, ein Foto mit ihrem Gesicht zu veröffentlichen und eine Penislänge von mindestens 18 Zentimetern angaben. Die Gespräche mit den Ausgewählten offenbarten ein Dilemma. Die meisten Männer konnten sich nicht mit allen Oberbegriffen Respekt, die Frau bestimmt, keine Erniedrigung und Gewalt identifizieren, lehnten Vorgaben generell ab oder stellten sie in Frage. Auch die gegenseitige Hilfe, das gemeinsame Aufräumen, die Kondompflicht fanden manche lächerlich oder waren nicht bereit, einen HIV-Test vorzuweisen. Es blieben zwei Männer übrig, mit denen wir uns trafen. Die Anwesenheit von Anne verwirrte einen Mann so sehr, dass er keinen vernünftigen Satz zustande brachte. Der zweite Mann hatte versucht, Anne zum Oralsex zu überrumpeln. Er hatte während unseres Gespräches seinen Penis aus der Hose geholt und Anne mit Pornofilmsprüchen genervt. Nach diesem Desaster hatten wir aufgegeben, einen Dritten zu suchen und änderten unsere Gruppe in 2D4U. Die Frauen, denen wir drei Schwänze versprochen hatten, berichteten wir von der Änderung. Nur 2 von 27 gaben daraufhin ihr Interesse auf. Die Treffen mit den Übrigen waren mehrheitlich ganz wunderbar. Anne war bei den meisten dabei, was für einige Frauen sehr reizvoll war.

 

 

1.06: Der Magier

"Magier4U-6195" hatte uns eine Nachricht über das Dating-Portal geschickt, denn er wollte in unserer Gruppe mitmachen. Er weigerte sich zwar, seinen echten Namen zu verraten, doch obwohl mich das stutzig gemacht hatte und auch Adrian nicht gelang, von ihm mehr zu erfahren, als Profilinformationen, und obwohl wir keinen dritten Mann brauchten, ließen wir uns überraschen und akzeptierten wir ihn als Kandidaten. Tina befand sich auf einem Lehrgang, der ihrer Pädagoginnenlaufbahn zugute kommen sollte und somit konnten wir "Magier" nicht testen. Er schien einige der Anforderungen erfüllen zu können, so daß wir ihn zum nächsten Date mitnahmen, nachdem die Klientin "Inge" begeistert zustimmte, als ich sie am Telefon fragte, ob wir einen "Azubi" mitbringen dürften. Wir waren für 18:30 Uhr in einem Hotel in Stuttgart verabredet und wollten rechtzeitig mit Adrians Wagen losfahren. Der "Magier" hatte um 13:00 Uhr eine Nachricht geschickt, dass er terminliche Engpässe hätte und mit seinem eigenen Wagen rechtzeitig in Stuttgart sein würde. Wir schickten ihm die Position eines Parkplatzes in Hotelnähe und baten ihn, um 18:00 Uhr dort zu sein. Auf der Fahrt war Adrian sehr still und nachdenklich. Ich dachte gerade darüber nach, wie ich meinem Ärger über die Verheimlichung des Klarnamens des "Magiers" formulieren sollte, als Adrian mit sicherer Stimme sagte:

"Wir haben einen Fehler gemacht, da bin ich mir sicher". Ich nickte zustimmend und Adrian fuhr fort:

"Du kennst mich gut. Ich meine, wir sind seit unserer Schulzeit befreundet."

"Sag schon, was los ist! Hast Du ihn trotz seiner Heimlichtuerei deswegen akzeptiert, um nicht in den Verdacht zu geraten, etwas gegen ihn zu haben, weil er schwarz ist?" Adrian blickte mich kurz erstaunt an, verlangsamte die Fahrt und fuhr rechts ran.

"Alter, das war gut geraten."

"Mir gehts genauso. Ich habe ihn gefragt, wie ich ihn denn nennen soll, wenn wir bei einer Klientin sind. Rate mal, was er geantwortet hat!"

"Äh, Meister?"

"Nein. Er hat geantwortet: "Wie wärs mit Hey, Boy! oder Bimbo?"

Wir waren uns einig, von nun an klar zu sagen, was wir denken. In Stuttgart traf "Magier" um 18:15 am verabredeten Parkplatz ein. Wir schafften es gerade noch, vor Inge im Zimmer zu sein. Während Adrian und ich im Bad verschwanden, um uns frisch zu machen, sollte sich "Magier" um Inge kümmern. Als wir ins Zimmer zurückkehrten, fickte er Inge auf einem Sessel von hinten. Inge schien uns nicht zu beachten und "Magier" zeigte keine Anzeichen, dass er uns bemerkt hatte. Adrian blickte mich kurz an und ich verstand. Wir überließen die beiden einander und machten uns auf den Heimweg.


 


2.00:  Die große Liebe: Frauen

 

2.01: Fine

Fine ist Chefin. Ihr gehört eine kleine Mode-Agentur in Heidelberg, die hauptsächlich von ihr selbst entworfene Kleider vorführt. Ihr Kundenstamm sind Stammkunden, die selten etwas kaufen. Fine macht das nichts aus. Im Gegenteil. Sie hasst es, arbeiten zu müssen. Glücklicherweise muss sie sich um den Umsatz ihrer Agentur nicht sorgen, denn sie erhält eine mehr als großzügige monatliche Zuwendung von einem sehr erfolgreichen Popstar, die ausreicht, ihre Angestellten zu bezahlen, ihre Dachgeschoßwohnung in der Mannheimer Innenstadt zu finanzieren und in ihrem Kühlschrank keine dauerhaften Lücken zwischen den Sektflaschen zuzulassen. Wer der Sponsor ist, verrät sie nicht. Er hat Fine die Agentur geschenkt, als sie ihm nach einem vergleichsweise harmlosen Flugzeugunglück in Finnland die Karriere gerettet hatte. Das hat sie uns jedenfalls erzählt und wir haben keinen Grund, an ihrer Aufrichtigkeit zu zweifeln.

Ich mochte Fine sofort. Sie hatte uns per Skype begutachtet. Adrian und ich waren vollständig bekleidet und präsentierten unsere aus den Hosenschlitzen ragenden Schwänze, die wir rechtzeitig vor dem vereinbarten Skype-Anruf steifgewichst hatten. Der erste Eindruck zählt.

"Hui Ui Ui! Das ist ja ein Empfang ganz nach meinem Geschmack. Worauf wartet ihr? Ihr könntet längst hier sein." Fine gab uns ihre Adresse und fügte hinzu:

"Wenn ihr nicht auftaucht oder wenn mir irgendwas komisch vorkommt, war das Eure letzte Vorstellung. Das sage ich nur einmal."

Wir verstauten unsere Schwänze, kontrollierten unsere Spiegelbilder und schlenderten zur Straßenbahnhaltestelle. Vier Haltestellen weiter stiegen wir aus und mussten nur die Straße überqueren. Wir drückten wie vereinbart den Klingelknopf, neben dem "Hausmeister" stand und wurden eingelassen. Der Aufzug brachte uns in das vorletzte Stockwerk. Über die Treppe gelangten wir endlich zu Fines Eingangstür. In schnörkeligen Buchstaben stand das Wort "Fine". Eine Klingel gab es nicht. Adrian fragte mich:

"Will uns da jemand verarschen?" Er ballte eine Faust und hämmerte gegen die Tür.

"Aufmachen. Polizei."

"Spinnst Du?" fragte ich entsetzt.

Die Tür wurde geöffnet und Fine stand kichernd vor uns. Sie fiel uns abwechselnd um die Hälse und bat uns mit ausladender Geste und den Worten "Kommt rein, ihr Bullen und tut euren Job!" herein. Fine war eine sympathische Frau im Alter von schätzungsweise Ende 50. Sie entpuppte sich im Laufe des Abends als ausgesprochen bodenständig und freundlich. Es gab vom ersten Augenblick keinen Moment der Peinlichkeit. Zunächst saßen wir an ihrem riesigen Küchentisch, an dem bestimmt ein Dutzend Leute bequem Platz hatten, und der über und über mit kleinen Kerzen bedeckt war. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Nach einer gemeinsam geleerten Flasche ihres Hausmarke-Sekts glühten unsere Wangen.

"Legt doch ab, wenn Euch warm wird."

Wir zogen unsere Jacken aus und hängten sie im Flur auf. Als wir in die Küche zurück kamen, hatte Fine sich auf ihrem Stuhl zurückgelehnt, die Beine weit gespreizt und lächelte verlegen. Zwischen ihren Beinen glitzerte ihre feuchte Muschi. Wir setzten uns links und rechts neben ihren Stuhl und küssten sie. Ihre Muschi sah nicht so aus, wie ich das von einer Dame ihres Alters vermutet hätte. Sie sah aus wie die Muschi eines jungen Mädchens, war vollständig rasiert und angenehm feucht. Ihre Schamlippen bildeten einen schmetterlingförmigen Rahmen um das rosa Fleisch.

"Das ist die schönste Muschi, die ich je gesehen habe", sagte Adrian und Fine berichtigte:

"Das ist keine Muschi, das ist meine Fotze."

Mein Schwanz hatte sich in der Hose versteift und schmerzte. Fine sah in meinen Schritt und sprach:

"Hol ihn raus und fick mich."

Sie kniete auf dem Stuhl und bot mir ihr Hinterteil. Ich tat nur zu gerne, was sie wollte, fickte ihre Fotze von hinten. Adrian stand vor ihrem Kopf und schob seinen Schwanz in langsamen, gleichmäßigen Bewegungen in ihren Mund und zog ihn wieder hinaus. Ich sah zu, wie Fine bei seiner Herausbewegung fest an Adrians Schwanz saugte. Wir verbrachten eine lange Zeit mit Lecken und Blasen und gingen in Fines Schlafzimmer, um ihren Wunsch zu erfüllen, alle ihre Löcher zu stopfen.

Es war kurz nach fünf Uhr am Morgen, als Fine eingeschlafen war. Wir weckten sie auf und verabschiedeten uns von der erstaunlichen Dame. Den Weg nach Hause gingen wir zu Fuß nebeneinander her, wie bekifft, in einer Stimmung, die wir noch nicht kannten. Wir sprachen kein Wort. Als sich unsere Wege trennten, winkten wir uns nur kurz zu. Ich beendete die traumhafte Nacht müde und zufrieden in meinem eigenen, frisch bezogenen Bett. Ach Finchen...

 

 

2.02: Tina

Nach meinem Besuch bei Adrian im Krankenhaus rief ich Tina an und verabredete mit ihr, Adrian gemeinsam im Krankenhaus zu besuchen. Tina war eine Klientin, die gerne mit uns beiden gevögelt hätte. Sie wollte unbedingt erleben, wie es sich anfühlt, einen Schwanz im Arsch zu haben und dabei von einem zweiten Mann gefickt zu werden. Dass Adrian ausfiel, nahm sie uns nicht übel, aber ich hörte an ihrem Tonfall, dass sie enttäuscht war.

"Wir holen das nach, das verspreche ich."

"Ja, ich weiß. Freu mich drauf."

"Tina, sag mal... Du magst doch auch ungewöhnliche Orte, wie in Deinem Profil steht. Hast Du nicht Lust, mal was auszuprobieren? Mit verbundenen Augen?"

"Oh ja, sehr gerne."

Ihre Stimme klang nun freudig erregt. Leise sagte sie:

"Das macht mich jetzt total an. Meine Muschi puckert und wird ganz nass. Machen wirs heute?"

"Ja, lass das Höschen weg oder trag Ouvert-Wäsche, bitte. Aber zuerst besuchen wir Adrian. Ich hol Dich in einer Stunde ab, OK?"

"OK. Ich bin gespannt auf Adrian, hab ihn ja noch gar nicht gesehn. Bis dann."

"Du wirst ihm gefallen", dachte ich.


 

2.03: Schwester?

Tina stand schon auf dem Weg vor ihrer Wohnung und winkte mir von weitem zu. Sie trug eine Sporttasche mit sich, die vollgepackt aussah. Ich stieg aus meinem Wagen und öffnete für sie die Beifahrertür. Ich wollte ihre Tasche im Kofferraum verstauen, doch sie hatte vor, sich während der Fahrt ins Krankenhaus umziehen. In ihrer Tasche hatte sie ihre Arbeitskleidung. Tina war ganz offensichtlich Krankenschwester.

"Passt doch gut, oder? Das wird ne Überraschung."

Ich stimmte ihr zu und fragte nach, was genau sie vorhatte.

"Ich hab mir das so ausgemalt: Du gehst rein und checkst die Lage. Wenn Adrian allein ist, komm ich rein. Ich geh an sein Bett und mach irgendwas, mal sehn, vielleicht Kissen aufschütteln oder Blutdruck messen. Ich werd schon dafür sorgen, dass er sieht, dass ich nix drunter an hab. Irgendwie schaff ich das schon. Und dann, mal sehn. Meinst Du, Du könntest mich von hinten nehmen, wenn ich an seinem Bett steh? Dabei lutsch ich seinen Schwanz."

Ich war so überrascht, dass ich eine rote Ampel überfuhr. Tina lachte mich aus und bat mich, irgenwo anzuhalten, damit sie sich umziehen konnte. Ich fuhr in das Parkhaus, das in der Nähe lag und parkte neben einer Säule. Tina stieg aus dem Wagen und begann, sich umzuziehen. Sie streifte sich den Pulli über ihrem Kopf ab und stand nun oben ohne vor mir.

"Du kuckst so komisch. Bist Du geil? Warte!"

Sie zog ihre Schwesterntracht aus der Sporttasche über und dann ihre Jeans aus. Dann drehte sie sich um, stellte sich auf die Zehenspitzen und hob ihren Arsch an. Mit beiden Händen zog sie ihre Arschbacken auseinander und reckte mir ihr Fötzchen entgegen.

"Wenn Du willst" sagte sie.

Ich konnte nicht widerstehen, nahm meinen Schwanz aus der Hose und schob ihn mit einem kräftigen Ruck tief in ihre Möse.

"Nur ganz kurz" hechelte ich und stieß ein gutes Dutzend mal zu. Dann ließ ich von ihr ab, atnete tief aus und küsste ihren kleinen Mund. Wir setzten die Fahrt fort. Auf dem Weg zum Krankenhaus wollte sie meinen Schwanz wichsen, während ich fuhr, doch wir waren keine zwei Minuten später am Ziel.

Adrian schlief wieder, als ich in sein Zimmer eintrat. Ich holte Tina herein. Sie legte vorsichtig Adrians Schwanz frei, ohne ihn zu wecken und begann, ihn zu lutschen. Er versteifte sich noch bevor Adrian aufwachte.

"Hallo Adrian. Die Schwester kümmert sich ein wenig um bettlägerige Patienten. Ein ganz neues Angebot der Krankenkasse." Ich bat Tina, Adrian ihren Po zu zeigen. Tina kletterte auf Adrians Bett und beugte sich rittlings über ihn. Ihr Arsch war nun direkt vor seinem Gesicht. Adrian streckte seine Zunge heraus und Tina rieb ihr Fötzchen daran auf und ab, mit Adrians Schwanz in ihrem Mund. Adrian kam in ihm. Tina stieg vom Bett und wollte nun gefickt werden. Ich gab Adrian ein Zeichen und zog Tina hinter mir her, wir rannten zum Auto, rasten in das Parkhaus, parkten hastig und vögelten hart und schnell, bis wir beide kamen. Als wir wieder normal atmeten stiegen wir in den Wagen. Tina legte ihren Kopf auf meine Schulter.

"Hast Du ne Freundin" Ich antwortete mit Nein, worauf Tina fragte:

"Willst Du mich?"

"Wie alt bist Du?"

"Das fragst Du jetzt? Alt genug."

Auch bei diesem Angebot konnte ich nicht widerstehen.

Wir setzten unseren Besuch bei Adrian fort. Es war wohl eindeutig zu sehen, dass Tina nun meine neue Freundin war. Adrian pfiff anerkennend und fragte Tina nach ihrem Alter.

"Was habt ihr denn alle? Sowas fragt man eine Dame nicht, und wenn, dann bevor man in ihren Mund spritzt."

Adrian ergänzte: "Und Kondome haben wir auch nicht benutzt. Schande."

"Hat aber Spaß gemacht. Ich hab schon wieder Lust, oder immer noch ."

"Apropos. Tina, würde es Dir etwas ausmachen, wenn Norbert sich ein wenig um meine Freundin kümmert, solange ich hier festgehalten werde?"

"Na klar. Darf ich dabei sein? Ich hab noch nie was mit ner Frau gehabt. Und ich bin 23."

Ich hakte meine Beichte über die Nacht mit Anne ab.

"Ich würde mich dafür opfern. Wofür hat man Freunde?"


 

2.04: Katja

Katja war einverstanden, sich mit mir ohne Kollegen zu treffen. Sie stand pünktlich um 14:00 an einem Freitag vor Adrians Haustür. Ich nahm ihr die schwere Ledertasche ab und stellte sie auf das Sideboard. Auf das Gewicht der Tasche angesprochen gab sie an, Lehrerin und direkt von der Arbeit gekommen zu sein. Sie wollte duschen, also führte ich sie in das Bad im Erdgeschoss. Die 3m mal 3m große Badewanne faszinierte sie. Ich legte einen Stapel Handtücher und einen Bademantel bereit und drehte den Wasserhahn auf. Ihr Angebot, mit ihr zusammen zu baden, nahm ich gerne an. In der Wanne erzählte sie mir von ihrem zermürbenden Alltag. Die Schilderung unterbrach sie häufig mit Entschuldigungen für das "Gejammere", wie sie sagte. Ich versuchte, sie auf andere Gedanken zu bringen, indem ich beim Rückenwaschen von Erlebnissen erzählte, die nichts mit Schule zu tun hatten. Es funktionierte nur kurzzeitig. Sie kam immer wieder auf ihren Beruf zurück. Beim Abtrocknen sagte sie, dass sie wünschte, sie könne sich wenigstens ein Mal in einen ihrer Schüler versetzen. Ich bot ihr an, etwas zu versuchen, das ihrem Wunsch nahe kommen könnte und sie akzeptierte es. Ich hatte eine Idee.

Ich sagte, sie sollte sich so auf den gepolsterten Stuhl vor dem Schreibtisch knien, dass sie ein vor sich liegendes Buch lesen kann. Katja sagte, ich könne unbesorgt streng mit ihr umgehen. Die Rundungen ihres etwa 90 Kilo Körpers unter dem Bademantel erregten mich, doch ich gab mir Mühe, sie das noch nicht spüren zu lassen. Ich legte den Block, in dem Adrian und ich unsere Notizen zu 2D4U machten auf den Schreibtisch. Katja wollte ihn aufschlagen. Ich verbot ihr das und versuchte, dabei einen strengen Tonfall in meine Stimme zu legen.

"Noch nicht! Habe ich gesagt, Du sollst das tun?" Sie antwortete nicht. Ich holte aus und gab ihr einen kräftigen Klaps auf den Po. Meine Hand ließ ich auf ihrem Po, griff zwischen ihre Arschbacken, drückte gegen ihre Spalte, bewegte meine Hand nach oben und ließ ihren Arsch wieder los.

"Antworte!"

"Nein, hast Du nicht. Entschuldige bitte!"

Ich schob ihren Bademantel über ihren Po, setzte mich direkt hinter sie auf den zweiten Stuhl, betrachtete ihren perfekt runden Arsch, nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste deutlich hörbar genau eine Minute lang, wie ich auf der Wanduhr sehen konnte.

"Katja?"

"Ja?"

"Wie lange hat das gedauert?"

"2 Minuten, würde ich sagen." Sie erhielt einen zweiten Klaps auf die gleiche Art wie zuvor.

"Ich mache es Dir einfacher. Das ist Deine zweite Chance. Vermassel sie nicht!"

"Ja."

In ihrer Stimme schwang eine leichte Erregung mit. Ich stellte mich auf die andere Seite des Schreibtisches und gab ihr die Aufgabe, die Bewegungen zu zählen, wenn ich wichste. Rauf und runter ist ein Mal. Katja sah auf meinen Schwanz vor ihrem Gesicht. Ich kam ihrem Mund einige Male so nah, dass sie ihn öffnete und ihre Zunge herausstreckte. Doch ich zog ihn wieder zürück. Ich zählte nicht mit.

"Wie ist das Ergebnis, Katja?"

"149. Es war 149 mal."

"Richtig. Gut gemacht." Zur Belohnung schob ich meinen Schwanz in ihren Mund, nahm ihren Kopf in beide Hände und fickte ihn ein paar Sekunden lang. Katja entfuhr ein leises Stöhnen und ihr Arsch bewegte sich kreisend. Ich gab die strenge Stimme auf, zu wohlig war mir in ihrem Mund geworden.

"Katja, klapp den Block irgendwo auf und beginne zu lesen. Langsam, laut und deutlich."

Katja begann, den Text zu lesen, den Adrian nach einem halben Joint voll Purple Haze geschrieben hatte. Bei den Betonungen jedes einzelnen Wortes schob ich meinen Schwanz bis zu den Eiern in ihre Fotze. Sie las:

Zitieren

"Die In-TEN-si-TÄT der STI-mula-TIONS-Fähig-KEIT eines SCHWAN-zes, so-WIE die MA-ni-FES-ta-TION seiner VIEl-seitig-KEIT durch DIE Er--hung der GLEICH-zeitig ver-FÜG-baren EX-em-PLA-re in UN-ter-SCHIED-lichen MASS-stäben WIRD von den MEIS-ten FRAU-en als ÄU-ßerst WOHL-tuend em-PFUN-den."

Die Betonungen, der Duft von Katjas Fotze und das klatschende Geräusch bei jedem Stoß verursachten eine leichte Trance. Die Umgebung verlor ihre Bedeutung.

"Langsam, Katja! Folge meinem Rhythmus!"

Zitieren

"SEI-ne TRÄ-ger er-FAH-ren DA-durch EI-ne DEUT-liche AUF-wertung IH-rer SE-xu-EL-len ATT-rak-TI-vi-TÄT als IN-di-VI-du-UM und als GRUP-pe."

Ich erhöhte das Tempo

Zitieren

"Die VERFÜG-barkeit von SCHWÄNZEN in VERSCHIEDE-nen DI-men-SIONEN ist i-DEAL, um für JEGLI-che ART der STIMU-la-TION den OPTIMA-len Eff-EKT zu er-ZIELEN. SEI es BEIM A-NALVER-kehr mit EI-nem PENIS in kom-PAKTER Nor-MAL-größe BIS zum VA-gi-NALVER-kehr mit EI-nem ÜBER-großen PE-nis."

"Gut, Katja. Jetzt machst Du das Tempo." Katja war nicht mehr in der Lage, weiter zu lesen. Sie stöhnte und schrie.

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"FICK MICH!" - "HART" - "OHJA" - "OHJA"

Katjas Fotze verengte sich in pulsierendem Rhythmus, erst schnell und kräftig, dann langsamer werdend und sanfter. Ich hielt inne, mein Schwanz war tief in ihr. Ich bewegte mich nicht. Ich begann nun im Rhythmus ihrer Zuckungen zu ejakulieren, die wieder kräftiger wurden, bis sie schließlich gleichzeitig mit dem Nachlassen meines pumpenden Ergusses verebbten.

In meinen Ohren dröhnte es und mein Herz hämmerte in meiner Brust. Wir ließen uns auf den Teppich fallen, nahmen uns in die Arme und strichen unsere Hände über den Rücken des Anderen. Ich spürte Katjas Herzschlag an meiner Brust. Lange lagen wir mit geschlossenen Augen so da. Als wir uns beruhigt hatten, standen wir auf und legten uns in Adrians Bett, um zu schlafen. Auf dem Weg zum Schlafzimmer wackelten mir die Beine.

Ein Geräusch weckte mich. Die Uhr zeigte auf 18 Uhr 15. Ich fand Katja am Schreibtisch stehend in unserem Notizblock lesend.

"Ich kann mich an kein Wort erinnern, das ich gelesen habe. Was wolltest Du mir damit sagen? Ich weiß noch, dass ich Dir gebeichtet hatte, mich gerne in einen meiner Schüler hinein versetzen zu können, meinen Unterricht mit seinen Augen zu sehen. Weißt Du, die Kinder sind so unruhig in dieser Zeit. Irgendwie seltsam, so entrückt, fast schon unheimlich. Was war das, was wolltest Du mir sagen?" Katja sprach sehr langsam in einem Singsang. Ich musste unwillkürlich an die Krimiserie "Derrick" denken. Ich antwortete verlegen:

"Es war nur ein Spiel. Ich wollte Dich auf andere Gedanken bringen. Oder, dass Du abschalten kannst."

"Na das ist Dir aber gelungen. Ich muss gehen. Kann ich den Text mitnehmen?"

Sie war zwar wesentlich entspannter, als bei ihrer Ankunft, aber wirkte melancholisch. Sie hatte sich bereits angezogen, ihre Ledertasche stand neben der Tür. Ich riss das Blatt mit Adrians bekifftem Sermon vom Block und reichte es ihr. Sie steckte es in ihre Tasche und küsste meine Wange.

"Danke für die schöne Zeit." sagte sie langsam.

"Ich kann Dich fahren. Darf ich Dich irgendwo hin bringen?"

Nein, ich möchte zu Fuß gehen. Das brauche ich jetzt. Leb wohl!"

"Auf Wiedersehen, Katja. Es ist schön, Dich kennengelernt zu haben. Sehen wir uns wieder?"

"Ja, kann schon sein. Sicher."

Als die Tür ins Schloss fiel, setzte ich mich und wusste lange nicht, was ich tun sollte. Ohne konkreten Anlass beunruhigte mich der Abschied.

"Adrians Text", dachte ich. "Kommt darin irgend etwas vor, das für sie von Bedeutung ist?" Ich las die Kopie in meinem Handy.

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Die Intensität der Stimulationsfähigkeit eines Schwanzes, sowie die Manifestation seiner Vielseitigkeit durch die Erhöhung der gleichzeitig verfügbaren Exemplare in unterschiedlichen Maßstäben wird von den meisten Frauen als äußerst wohltuend empfunden. Seine Träger erfahren dadurch eine deutliche Aufwertung ihrer sexuellen Attraktivität als Individuum und als Gruppe.

Die Verfügbarkeit von Schwänzen in verschiedenen Dimensionen ist ideal, um für jegliche Art der Stimulation den optimalen Effekt zu erzielen. Sei es beim Analverkehr mit einem Penis in kompakter Normalgröße bis zum Vaginalverkehr mit einem übergroßen Penis. Darüber hinaus ermöglicht die gleichzeitige Anwendung der 3 Variationen das Erreichen eines Lustempfindens in nicht nachahmbarer Intensität.

Die Ursache der Akzeptanz von gleichzeitigem Verkehr mit mehreren Schwänzen liegt in der Tatsache, dass ein einzelner Mann einer Frau nicht mehr bieten kann, als jeder andere. Frauen sind jedoch nicht damit einverstanden, dafür einen zusätzlichen Aufwand zu betreiben und zusätzliche Risiken in Kauf zu nehmen, jedoch in der Aussicht, sich eine Fantasie erfüllen zu können, einer Gruppe von Männern durchaus zugetan. Dabei ist die Titulierung eines Mannes als "Schwanz" nichts anderes, als die Beschreibung ihrer Fantasie. Der einzelne Mann ist bedeutungslos. Ein Mann ist dagegen in den meisten Fällen damit zufrieden, ein warmes Loch zu penetrieren. In Ermangelung von Frauen als Loch schwenken nicht wenige Männer für die Zeit bis zur nächsten Ejakulation auf eine diffuse Art von Bisexualität um.

Außer dass er in für Adrian typischer Manier gestelzt formuliert war, fand ich nichts ngewöhnliches.  Eine innere Stimme sagte mir: Jetzt kommt die Schlußmelodie von "Derrick".

Ich stand abrupt auf, duschte und fuhr nach Hause. Die Melodie von "Derrick" ging mir für den Rest des Tages nicht mehr aus dem Kopf.

Ich sah Katja nicht wieder. Sie hatte mir in einer Nachricht geschrieben, dass sie ihren Job hingeschmissen und ihren Mann verlassen habe. Jetzt sei sie auf dem Weg raus aus dieser Enge, um endlich wieder atmen zu können.


 


 

 

 

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Geschrieben

Am besten sind die Einträge in denen steht wow hast Du ein tolles profil. Dabei steht nichts darinnen und foto ist auch nicht dabei :) :) :)

Geschrieben

Oh sorry falsch

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