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verheiratet und bisexuell

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Ich bin seit 3 Jahren mit meiner Frau zusammen und seit 1 sind wir verheiratet..haben geilen sex und probieren oft neues aus..allerdings habe ich schon seit einiger Zeit das verlangen mal von einem Mann genommen zu werden..würde diese Erfahrung gerne mit ihr zusammen machen, aber habe mich noch nicht getraut ihr meine bi-neigung zu erzählen..würde gerne wissen wie andere bi-m es ihren Frauen gesagt haben und was ihr Frauen über bi-m denkt..


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maorolfi
Geschrieben

habe dir was dazu geschrieben...


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noch_ein_mann
Geschrieben

habe dir was dazu geschrieben...


Und warum machste da dann son Geheimnis draus?
Ist es sooooo,schrecklich?


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Knutschegern
Geschrieben

was ihr Frauen über bi-m denkt..



Es gibt Frauen, die finden das schrecklich, andere finden das toll und es gibt Frauen, denen ist es einfach egal.
Da dürfte es also wenig hilfreich sein, zu erfahren, was "die" Frauen so denken.

Ich werde wohl nie verstehen, warum man ausgerechnet mit dem eigenen Partner nicht über sexuelle Wünsche, Bedürfnisse und Fantasien spricht.

Wenn es so verdammt schwierig ist, besorge doch einfach einen Bi-Porno und dann schaut ihr ihn gemeinsam an.
Einfach ein "hmmm, könnt ich mir auch vorstellen", wenn es im Film zur Sache geht und dann solltest du an ihrer Reaktion schon merken, wie aufgeschlossen sie dem Thema gegenüber ist.
Du könntest dich von ihr auch mit einem Dildo verwöhnen lassen und dann einen entsprechenden Kommentar abgeben...sowas wie "wäre neugierig, wie sich das mit einem echten Schwanz anfühlen würde".

Oder fang in einer wirklich ruhigen, entspannten Situation ganz einfach ein Gespräch über sexuelle Vorlieben an - vielleicht gibt es auch Dinge, die sie sich noch nicht zu erwähnen getraut hat.


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Geschrieben

Ich kann das Problem des TE nachvollziehen, hatte ich das selbe auch.
Dabei geht es in einer Beziehung auch um Offenheit.

Irgendwann hab ich mal mit ihr darüber gesprochen, erst in Andeutungen und dann irgendwann im Bett. Sie hat es ganz gut aufgenommen. Dabei denke ich, geht es bei der Kommunikation weniger um das "was", sondern eher um das "wie". Verführ sie zu dem Gedanken daran, ein bi-mmf zu erleben.

Welche Frau kann schon ablehnen, von einem geleckt zu werden, während der andere sie fickt? Entwickle etwas daraus. Und bleib bei dem "Vertrauen".


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NSessie
Geschrieben

Tja, im nachhinein ist das sicher schwieriger. Ich habe es meiner Partnerin sofort gesagt. Es war nicht so schwierig wie ich dachte. Seither ist das kein Thema mehr, es gibt ein Leben das sie nicht interessiert, aber auch nicht stört.
Wie man das evtl. nach Jahren einem Partner beibringen soll, keine Ahnung


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Geschrieben

Hallo,

ich weiß, dass mein Partner BI sexuell ist, ich finde es überhaupt nicht störend, für mich hat es doch Vorteile als Frau :-) meinen Partner habe ich auch geheiratet und wir leben unsere Sexualität gemeinsam aus. Wenn Deine Frau auch nur ein wenig Empathie besitzt, ahnt bzw. weiss sie sogar von Deiner Neigung. Schlimm finde ich es überhaupt nicht.


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aql
Geschrieben


Ich werde wohl nie verstehen, warum man ausgerechnet mit dem eigenen Partner nicht über sexuelle Wünsche, Bedürfnisse und Fantasien spricht.



... wenn absehbar ist, dass die Wünsche nicht akzeptiert werden würden und die Beziehung in Frage stellen würden ; man das aber aus welchen Gründen auch immer nicht will.


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sveni1971
Geschrieben

Also wir haben früher auch viel ausprobiert, unter anderem auch 3er m/f/m und nur dadurch wurde ich überhaupt neugierig. ich wollte auch mal wissen wie sich das anfühlt an so einem ding zu lutschen, wir haben es sogar mal gemeinsam probiert, hat ihr dann aber doch nicht so gefallen.

fazit, sie kennt meine neigung und weiß aber nun, dass sie es doch nicht so mag, hat sogar angst ich könnte komplett auf männlein umsteigen (was völliger blödsinn ist).

also sie möchte jetzt nicht unbedingt das ich mir jemanden einlade aber wenn ich mal die gelegenhait habe muss ich es sie nicht wissen lassen, so war ihre aussage als wir danach darüber geredet haben.

ist zwar nicht meine wunschlösung aber letztlich eine lösung mit der ich gut leben kann, auch wenn ich es dann doch irgendwie heimlich machen muss.


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SilentHill_
Geschrieben

Du könntest zuerst versuchen, zu erfahren, wie sie über Homosexuelle denkt.
Homo ist nicht bi,aber Du siehst dann ihre Einstellung, und ob Du es ihr sagen kannst.

Vielleicht das beste es einfach zu sagen, weil es nun mal so ist.


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Geschrieben

Mein Mann brauchte es mir nicht sagen. ich wusste es schon lange vor ihm. wir waren vor unserer ehe mal Brieffreunde und da kamen wir irgendwie in den briefen auf das thema und da habe ich ihn damals (2000) schon gefragt, ob er auf Männer steht. Antowrt: Nein. Dann habe ich ihn gefragt, ob er in Wirklichkeit schwul ist und seine damalige ehe nur ein Alibi. Antwort: nein. Da meinte ich nur: OK es wird eines Tages der Zeitpunkt kommen an dem du erkennst, das du (auch) auf Männer stehst.


Und er kam im Jahre 2011. Da kam er zu mir an und meinte, das er Interesse an einem ganz bestimmten mann hätte und ich nur noch so:...OK das habe ich dir schon 2000 in den Briefen damals gesagt


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Geschrieben

würde gerne wissen wie andere bi-m es ihren Frauen gesagt haben und was ihr Frauen über bi-m denkt..



Man sollte zuerst immer in der Partnerschaft anfangen, sich seine Wünsche zu erfüllen. Du kennst deine Frau am besten und es gibt doch wohl nur ein Problem für Dich: Du denkst Sie ist danach irritiert, sieht Dich als unmännlich an und und und...

Ich habe es in meinem Leben 4 Frauen mehr oder weniger deutlich gesagt, das ich gerne mal blasen würde. Ich habe so angefangen: Im Bett (vor dem Sex, beim lockeren Vorspiel) das Gespräch auf Dreier/Vierer gebracht und gesagt "..bei vielen Paaren die gut aussehen, sind beide BI" - die meisten Frauen reagieren erst mal auf das BI in Verbindung mit der anderen Frau, dann kommt das Thema Mann. Ich habe dann gesagt: "Also küssen wäre nichts für mich mit einem Mann, höchstens mal blasen, könnte ich mir vorstellen und finde ich weniger schlimm". Dann siehst Du schon wie Sie reagiert. Die Reaktionen:

1. "Das würde ich nicht sehen wollen" und Sie hat nicht sonderlich erregt reagiert bei er Vorstellung
2. "Versuche es,dann weisst du wie es ist" und es ging ab ;-) (Inkl. Umsetzung zu 3 Wochen später)
3. "Das ist eklig" (Wollte auch keinen 3er/PT)
4. Nr.4 hat beim Dreier mit mir 69 gemacht (Sie oben) und der Gast durfte Sie poppen während ich Sie geleckt habe, dabei kommt die Zunge ja überall hin...Sie hat einfach gehandelt und das danach nicht wieder thematisiert :-)


Das sind aber Partnerinnen gewesen die grösstenteils aufgeschlossen waren und ich habe das blasen einfach mal probieren wollen, wenn möglich in Verbindung mit der Frau. Ich brauche es nicht und kann auch ohne leben, momentan kickt mich eher der dominante Part in Rollenspielen :-)


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Geschrieben (bearbeitet)


Ich werde wohl nie verstehen, warum man ausgerechnet mit dem eigenen Partner nicht über sexuelle Wünsche, Bedürfnisse und Fantasien spricht.



Weil es normalerweise keinen Menschen gibt, der einen so verletzen kann wie der eigene Partner und einem dessen Meinung/ Wohlgefallen besonders wichtig ist. Hinzu kommen die ganz normalen Verlustängste und zuweilen auch Gefühle wie "Scham", da man selber noch nicht ganz bei sich ist.


(...) aber wenn ich mal die gelegenhait habe muss ich es sie nicht wissen lassen, so war ihre aussage als wir danach darüber geredet haben.

ist zwar nicht meine wunschlösung aber letztlich eine lösung mit der ich gut leben kann, auch wenn ich es dann doch irgendwie heimlich machen muss.



Ich hatte mal eine ähnliche Situation, allerdings mit einer anderen Vorliebe, anderen Wünschen. Meine damalige Partnerin meinte "such Dir dafür eine andere, aber laß Dich nicht erwischen." Ich habe mich damals völlig allein gelassen gefühlt, immerhin habe ich die Frau geliebt und wollte ja mit ihr alles erleben. Mit etwas Abstand empfinde ich die Aussage rückblickend auch ziemlich arschig.
Heute würde mir sowas nicht mehr passieren, da ich all meine Neigungen und Wünsche als für mich schön empfinde, offen dazu stehe und sie bei Internetdates sogar schon im Vorfeld thematisiere.
Ich kann aber nachvollziehen, dass es in einer bestehenden Partnerschaft sehr schwer ist. Zumal Bi-Sexualität bei Frauen oft willkommer ist als bei Männern. Man braucht ja hier nur in Frauenprofilen zu lesen, wo eindeutig formuliert wird "Keine Bi-Männer". Ich bin mir sicher, kein Mann würde dies so formulieren oder mit derartiger Ablehnung reagieren.


bearbeitet von Popp-Eye-

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Geschrieben

Weil es normalerweise keinen Menschen gibt, der einen so verletzen kann wie der eigene Partner und einem dessen Meinung/ Wohlgefallen besonders wichtig ist. .




Das hast Du gut geschrieben und ich denke das trifft es, wobei man sich die Frage stellen sollte, ob ein reines sondieren schon zum Bruch der Beziehung bzw. dem abfall vom Glauben der Frau an den Mann führen kann. Wenn man merkt, die Partnerin kann damit nichts anfangen, belässt man es halt dabei. Wenn Sie beim "aus versehen" ablaufenden MMF BI Porno "iaaarrgggg..machs weg" schreit, geht halt nix in Richtung BI. Wer dann noch fragt "Aber ich würde gerne" ist selbst Schuld.

Das ist (für mich) nur eine Spielart von vielen, ich brauche es nicht - nehme es aber gelegentlich mit wenn es im Angebot ist :-)


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Geschrieben


Das ist (für mich) nur eine Spielart von vielen, ich brauche es nicht - nehme es aber gelegentlich mit wenn es im Angebot ist :-)



Das ist genau der Punkt. Wenn es nur eine Spielart von vielen ist, dann fällt der Verzicht meist nicht so schwer. Reden wir aber von einem Bedürfnis oder wird eine Vorliebe zur festen Neigung, vielleicht sogar zum Fetisch, dann ist es mit dem Verzicht nicht ganz so einfach. Der TE spricht ja auch von einem Verlangen, nicht von reiner Neugier.
Ich finde man muss immer ganz klar zwischen Neigungen und Fetischen einerseits und Repertoire, Vorlieben, Spielarten andererseits unterscheiden.
Eine entsprechende Möglichkeit der Differenzierung würde ich übrigens auch in unseren Profilen begrüßen.
Aber zurück zum Thema.
@ ssseeka Wenn Dein Verlangen wirklich so groß ist, dann wird sich langfristig eine Aussprache darüber nicht vermeiden lassen. Ansonsten wird die innere Anspannung zu groß werden. Ich plädiere ja für offen, ehrlich und frei heraus. Es erfordert sicher etwas Mut, aber wenn Eure Partnerschaft auf festen Füßen steht, dann wird sie schon nicht gleich in ihren Grundfesten erschüttert werden.


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Geschrieben

Sie ist Bi und ich auch!!
Ich lebe es aus wenn wir einen Mann zu Besuch haben um gemeinsam Sie zu verwöhnen .
Sie sucht eine nette Bi Maus(findet auch ab und zu eine-.leider zu selten) und geniesst mit ihr dann den Sex unter Frauen!!


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Knutschegern
Geschrieben

Weil es normalerweise keinen Menschen gibt, der einen so verletzen kann wie der eigene Partner und einem dessen Meinung/ Wohlgefallen besonders wichtig ist.



Soweit verstehe ich das schon - nur wacht man ja normalerweise nicht plötzlich morgens auf und stellt fest "ups, ich bin jetzt bi".
In Partnerschaften wird über jeden Scheiß geredet...welche Brötchensorte man am liebsten mag, ob das Eigelb hart oder weich sein soll, wohin man gerne mal in den Urlaub möchte, welche Farbe die neue Couchgarnitur haben soll, welche Schule die Kinder besuchen sollen, man gibt dem Partner zu verstehen, dass einem die neue Suppe nicht so toll schmeckt...aber wenn es um Sex geht, ist man nicht in der Lage, die richtigen Worte zu finden?
Das will mir nicht in den Kopf.

Wenn man sich so unsicher darüber ist, wie der Partner reagiert, gibt es doch etliche Möglichkeiten, um da mal vorsichtig am Thema zu kratzen.


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Geschrieben

Soweit verstehe ich das schon - nur wacht man ja normalerweise nicht plötzlich morgens auf und stellt fest "ups, ich bin jetzt bi".



Keine Ahnung. Wahrscheinlich ist es eher ein schleichender Prozeß. Ich hatte mal einen Arbeitskollegen, der war fast 50 und hat dann für sich entdeckt, dass er ein Transgender ist.
Es gibt nichts, was es nicht gibt. Vielleicht sind es ja auch Schlüsselmomente durch die man erkennt was in einem schlummert.


In Partnerschaften wird über jeden Scheiß geredet (...) aber wenn es um Sex geht, ist man nicht in der Lage, die richtigen Worte zu finden?
Das will mir nicht in den Kopf.



Mir schon. Nichts ist so intim, so ein sensibles Thema wie die eigene Sexualität. In keinem anderen Bereich wiegt Zurückweisung schwerer.
Hinzu kommt, Diskussionen im Alltag haben nichts mit Nähe zu tun. Gerade bei Paaren schafft Alltag oft auch Distanz. Sicher nicht erstrebenswert, aber dennoch schlicht und einfach Realität.
Nur wenige schaffen es eine Beziehung aufzubauen und dennoch weiterhin völlig offen und ehrlich in sexuellen Dingen zu bleiben. Warum sonst geben sich so viele Menschen ONS, Affären etc. hin.
Weil sie dort sich selbst ausleben können, ohne Rücksicht auf die Gefühle des Partners und frei von Ängsten.
Gerade bei ONS geht es doch oftmals um das Ausleben der eigenen Bedürfnisse. Nicht immer, aber oft ist es Selbstbefriedigung am lebenden "Objekt".

Aber zurück zum Thema, wie "beichte" ich es. Ich persönlich glaube ja, dass man Wünsche immer dann am besten vermitteln kann, wenn man selber dazu steht. Wenn ich mich nicht annnehme, wie ich bin, wie kann ich dann erwarten, dass mein Gegenüber dies tut. Das hat viel mit Authentizität zu tun. Wenn z.B. ssseeka seine eigene Bisexualität für sich akzeptiert und annimmt, dann kann er sich auch hinstellen und sagen "ich bin bi und das ist gut so".
Früher habe ich mich auch für Vorlieben geschämt. Hatte sicher auch Pech Partnerinnen zu haben, die wenig Verständnis gezeigt haben, vielleicht waren wir auch zu jung und unerfahren. Mittlerweile ernte ich nur noch selten Unverständnis. Dies hat aber hauptsächlich mit mir zu tun, wie ich meine Wünsche vermittele. Übrigens ein Wandel und eine Entwicklung, die ich auch poppen.de verdanke.


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Tristania_
Geschrieben

und was ihr Frauen über bi-m denkt..


Eine Bi-Neigung ist nichts, weswegen ich (m)einen Mann ablehnen würde.

Da gibt es -für mich- "Schlimmeres", was neigungsmäßig bei einem Mann nicht meins wäre.


Gleich von vornherein -wenn die Neigung bekannt ist-, ehrlich und offen sein. Erspart so manches Dilemma.




Ich stelle jetzt frech die Behauptung in den Raum, dass Dein Vertrauen in Deine Frau nicht groß genug ist, dass sie damit umgehen kann.
Anders kann ich mir Dein Schweigen diesbezüglich nicht erklären.
Du hast für Dich schon festgestellt, dass Du ein Verlangen danach hast.
Willst Du ihm nachgeben, wirst Du um eine Aussprache nicht drumherumkommen.

Nicht wenige sehen es als fremdgehen an, wenn sich der/ die PartnerIN beim gleichen Geschlecht das holt, was er/ sie braucht.
Hinterm Rücken ausleben wäre also nicht das Optimale, wenn Du Dir nicht sicher bist, wie sie es aufnimmt.

Vllt. wäre es ein guter Ansatz, da anzufragen, was SIE dazu denkt und ob es für sie auch fremdgehen wäre, wenn Du Dich mit einem Mann vergnügst.
... und was bei ihr womöglich Angst oder Unbehagen dem Thema auslöst.


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